DE4330233A1 - Vorrichtung zum fraktionierten Entsorgen einer Kehrmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum fraktionierten Entsorgen einer KehrmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum fraktionierten Entsorgen einer Kehrmaschine
die über eine pneumatische Kehrichtaufnahme verfügt, mit einer trockenen Kehrichtauf
nahme sowie Staubabscheidung der Förderluft arbeitet und insbesondere zum Reinigen
von Verkehrsflächen zum Einsatz gelangt.
Aus der DE AS 26 32 208 ist eine Kehrmaschine bekannt, deren Kehrichtsammeleinrich
tung aus einem Kehrichtbehälter besteht. Mit diesem verbunden ist ein Feinfilter mit
einem Auffangbehälter für die von dem Feinfilter abgeschiedenen Feinstäube. Die Entlee
rung des Auffangbehälters für die gefährlichen Feinstäube erfolgt in der Art und Weise,
daß eine Verbindungsklappe zwischen Kehrichtbehälter und Auffangbehälter für den
Feinstaub geöffnet wird und dieser über eine entsprechend ausgebildete Schräge in den
Kehrichtsammelbehälter zurückgelangt.
Weiterhin offenbart die DE PS 26 60 419 modifiziert eine Entleerungseinrichtung der
zuvor beschriebenen Kehrmaschinenart, bei der die Verbindungsklappe zwischen Fein
staubauffangbehälter und Kehrichtsammelbehälter mit dessen Verschlußklappe über eine
Koppelstange verbunden ist und somit ein gleichzeitiges Öffnen beider Klappen möglich
wird.
Die technischen Lösungen der beiden Schriften offenbaren Möglichkeiten der Abscheidung
und getrennten Sammlung von groben und feinen z. T. toxischen, gesundheitsschädi
genden Kehrichtbestandteilen, weisen allerdings den Nachteil auf, daß bei der Entleerung
diese beiden Fraktionen wieder vermischt und vorrangig die Feinstäube wieder konzen
triert in die Umgebung abgegeben werden.
Es sind weiter Kehrmaschinen bekannt und in den DE OS 28 41 841, 23 26 241 sowie der
DE PS 57 873 beschrieben, welche die Feinstaubanteile des Kehrichts, die nicht durch
Schwerkraftabscheidung auf den Boden des Kehrichtsammelbehälters absinken, mittels
Filter zurückhalten. Die Filter sind dabei direkt im Kehrichtsammelbehälter in dessen
Dachbereich über dem Kehricht angeordnet. Bei diesen Ausführungen werden die Fein
staubanteile nicht separat gesammelt, sondern gelangen bei der Abreinigung der Filter
sofort in den übrigen Kehricht und werden gemeinsam entsorgt.
Als weitere Lösungen sind, wie beispielsweise in der DE OS 15 07 803 beschrieben,
mechanisch aufnehmende und fördernde Kehrmaschinen bekannt, wobei die mit Feinstaub
belastete Luft mittels eines Gebläses abgesaugt wird. Bei diesen technischen Lösungen
werden die Feinstaubanteile durch eine dem Gebläse nachgeschaltete Filterebene zurückge
halten. Separate Bunkerräume für grobe und feine Kehrichtbestandteile sind bei den
bekannten technischen Lösungen vorhanden, können jedoch nicht separat entsorgt werden.
Somit muß entweder der gesamte aufgenommene Kehricht, der Gefährlichkeit der Fein
staubanteile entsprechend entsorgt werden, was mit hohen Kosten verbunden ist, oder der
Kehricht wird wie üblich ungeachtet der vorhandenen Gefährdung von Personen sowie der
Umwelt entsorgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum fraktionierten Entsorgen
einer Kehrmaschine, die über eine pneumatische Kehrichtaufnahme verfügt, welche mit
einer trockenen Kehrichtaufnahme sowie Staubabscheidung der Förderluft arbeitet und
einen auf dem Rahmen eines Trägerfahrzeuges befestigten Kehrichtbehälter aufweist, in
welchen ein mit einem Saugmundstück versehener Saugschlauch mündet, in dessen Be
reich sich eine Prallhaube in einer Wirkanordnung befindet, wobei im oberen Teil des
Kehrichtbehälters ein zylinderförmiges Grobsieb mit einem Absaugkanal angeordnet ist,
der aus dem Kehrichtbehälter herausführt, zu schaffen, mit der eine Filterung der Saugluft
in unterschiedlichen Feinheitsgraden und eine dementsprechende separate Ansammlung
und Behandlung der ausgefilterten Stäube erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Filtergehäuse mit einem aus
dem Kehrichtbehälter herausgeführten Absaugkanal verbunden ist. Das Filtergehäuse ist
vom Kehrichtbehälter getrennt auf dem Fahrzeugrahmen angeordnet und weist ent
sprechend eingefügte Feinfilter auf. Zur Funktionsdurchführung ist das Filtergehäuse mit
einem Gebläse in eine Wirkverbindung gebracht.
Erfindungsgemäß weist das Filtergehäuse eine Einrichtung zum Ansammeln der aus der
Förderluft ausgefilterten Feinstäube auf.
Die Einrichtung ist vorteilhaft im Bodenbereich des Filters angeordnet und nimmt, die
Erfindung ausbildend einen Sammelbehälter auf. In diesem Sammelbehälter gelangt der
mit dem Filter ausgefilterte Feinstaub und sammelt sich dann an.
Wenn der Sammelbehälter gefüllt ist, wird der Feinstaub entsorgt. Die Entsorgung kann
durch ein Herausbewegen des Sammelbehälters aus der Einrichtung zum Ansammeln und
Entsorgen vorgenommen werden. Die Erfindung ist jedoch vorteilhaft ausgestaltet, wenn
die Entsorgung mittels einer Förderschnecke aus der Einrichtung zum Ansammeln erfolgt.
Eine derartige Anordnung ist vorteilhaft, weil die ausgefilterten Feinstäube sehr aggressiv
und biologisch unverträglich sind.
Die Lösung nach der Erfindung weist in der Funktion den Vorteil auf, daß die Aufnahme
und Filterung des Kehrichts und der Stäube ohne die Zugabe von Wasser erfolgt. Dadurch
ist es möglich, die Kehrmaschine in einem durchgehenden Winterbetrieb unter 0°C
Außentemperatur zu betreiben.
Die Anordnung des Filtergehäuses mit den eingeordneten Feinfiltern außerhalb des
Kehrichtbehälters auf dem Fahrzeugrahmen gestattet es nun, die umweltschädigenden
teilweise toxischen Feinstäube separat einer Entsorgung zuzuführen. Die am Filtergehäuse
angeordnete Einrichtung zum Ansammeln der ausgefilterten Feinstäube, verbunden mit
einer zweckmäßigen Entsorgungseinrichtung, gewährleistet eine unkomplizierte, fraktio
nierte Entsorgung dieser aufgenommenen äußerst feinen Kehrichtanteile, da die Grobbe
standteile des aufgenommenen Kehrichts im Kehrichtbehälter angesammelt werden.
Es ist nun möglich, den Feinstaub und den Grobkehricht zeit- und ortsunabhängig vonein
ander fraktioniert zu entsorgen. Dazu kann vorteilhaft der Behälter zum Ansammeln der
Feinstäube in der Einrichtung im Filtergehäuse entnommen und der Feinstaub in einen
entsprechenden Entsorgungsbehälter eingetragen werden. Der Grobkehricht mit seinem
weitaus größeren Volumen kann gleichzeitig oder auch später aus dem Kehrichtbehälter in
bekannter Art und Weise ausgetragen werden.
Die konstruktive Anordnung und Auswahl der Filter mit ihren Funktionen läßt einen
Einsatz der gesamten Kehrvorrichtung unabhängig vom Feuchtigkeitsgehalt der För
derluft zu.
Dadurch gestaltet sich der praktische Betrieb insoweit vorteilhaft, daß eine fraktionierte
Entsorgung von nicht wasserbindenden Stäuben und von hygroskopischen Medien vorge
nommen werden kann. Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, daß zum einen ohne Wasser
bei der Kehrichtaufnahme gearbeitet wird und zum anderen der separat angeordnete Fein
filter mit seiner Einrichtung zum Selbstreinigen der Filterelemente das Ansammeln dieser
toxischen und hygroskopischen Medien im Sammelbehälter unkompliziert werden läßt.
Konstruktiv ist die gesamte Kehrmaschine vorteilhaft ausgebildet. Durch die Anordnung
des Gebläses am Filtergehäuse, dessen Antrieb durch den Fahrzeugmotor erfolgt, kann die
Einordnung eines gesonderten Antriebsmotors für das Gebläse entfallen. Das Wegfallen
des gesonderten Arbeitsmotors für den Antrieb des Gebläses schafft gleichzeitig in vorteil
hafter Weise den Platz für die separate Einordnung des Filtergehäuses und dessen An
ordnung zwischen Fahrerhaus und Kehrichtbehälter.
Die durch die erfindungsgemäße Lösung vorgesehene Anordnung der Filter vor dem
Gebläsesaugstutzen vereinfacht insbesondere die gesamte Konstruktion für die pneuma
tische Aufnahme und Behandlung des aufgenommenen Kehrichts in der Förderluft.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ausführung der Vorrichtung wie Fig. 1, mit direkt angeblocktem Gebläse,
Fig. 1 zeigt schematisch eine Kehrmaschine, deren Kehrichtaufnahme- und -sammelsystem
ein Saugmundstück 1 aufweist, welches mit einem Saugschlauch 2 verbunden ist und in
einen Kehrichtbehälter 3 hineinragt, der mit einem Grobsieb 4 und einer Prallhaube 8 aus
gestattet ist. Dem Kehrichtbehälter 3 vorgeordnet sind separat von diesem auf dem
Rahmen des Fahrzeuges ein Filtergehäuse 11 sowie ein Gebläse 6 vorgesehen. Der
Kehrichtbehälter 3 ist kippbar auf dem Fahrzeugrahmen 7 angeordnet und dient als Ab
scheideraum und Sammelbehälter für die groben Bestandteile des von einem Luftstrom,
welcher von einem Gebläse 6 erzeugt wird, geförderten Kehrichts.
Im Kehrichtbehälter 3 ist die Prallhaube 8 in Förderstromrichtung des Kehrichts ange
ordnet, wodurch die beschleunigten Kehrichtbestandteile gebremst und gleichmäßig im
Kehrichtbehälter 3 verteilt werden. Im oberen Bereich des Kehrichtbehälters 3 befindet
sich ein zylinderförmiges Grobsieb 4, das mit einem Absaugkanal 9 des Kehrichtbehälters
3 verbunden ist, welcher wiederum in Arbeitsstellung formschlüssig auf dem Eintritts
stutzen 10 eines Filters 5 aufsitzt.
Durch den Eintrittsstutzen 10 strömt die mit feineren und feinsten Kehrichtbestandteilen
angereicherte Förderluft in eine Rohgasseite 12 des Filters 5. Das Filtergehäuse 11 des
Filters 5 ist in drei Funktionsbereiche geteilt.
Die drei Funktionsbereiche sind die schon erwähnte Rohgasseite 12, eine Reingasseite 13
und ein Sammelbehälter 14 für den Feinstaub.
Die Trennung der Funktionsbereiche Rohgas- und Reingasseite 12; 13 erfolgt durch eine
senkrecht stehende Trennwand 15, welche gleichzeitig zur Aufnahme kompakter Fil
terelemente 16 dient, und die Feinstaubanteile, die sich noch in der Kehrichtförderluft
befinden, zurückhalten. Die gereinigte Förderluft verläßt über die Reingasseite 13 des
Filters 5 durch einen Austrittsstutzen 17 den Filter 5.
Der Austrittsstutzen 17 ist mit dem Saugstutzen 18 des Gebläses 6 im gezeigten Beispiel
über ein elastisches Verbindungselement 19 verbunden. Entsprechend Fig. 2 ist jedoch
auch eine Ausführung denkbar, bei der Gebläse 6 und Filter 5 miteinander so verblockt
sind, daß sie eine Baueinheit bilden, bei der der Austrittsstutzen des Filters 5 gleichzeitig
der Saugstutzen des Gebläses 6 ist.
Ein im unteren Bereich der Rohgasseite 12 des Filters 5 vorgesehener Sammelbehälter 14
nimmt die Feinstaubanteile des geförderten Kehrichts auf, wenn die Filterelemente 16
abgereinigt werden.
Der Sammelbehälter 14 kann so ausgelegt sein, daß er aus dem Filtergehäuse 11 ent
nommen wird und somit die Feinstaubanteile unabhängig vom übrigen Kehricht entsorgt
werden können.
Es ist auch möglich, die Einrichtung zum Ansammeln der Feinstäube mittels einer (nicht
gezeigten) Förderschnecke zu entsorgen.
Die Filterelemente 16 sind im Ausführungsbeispiel waagerecht stehend nebeneinander in
der Trennwand 15 befestigt, wobei sie wiederum in zwei übereinander liegenden Reihen
angeordnet sind. Diese Einordnung erlaubt die Einstellung einer besonders großen Anzahl
von Filterelementen 16. Zwischen den Filterelementen 16 sowie zwischen dem Filterge
häuse 11 und dem Filterelement 16 sind Luftspalte belassen, so daß die Förderluft allseitig
die Filterelemente 16 umströmen und vollflächig durchströmen kann, womit sichergestellt
ist, daß die Filterelemente 16 gleichmäßig mit dem Feinstaub beladen werden.
Um einen kontinuierlichen Arbeitsablauf der Kehrmaschine zu gewährleisten, muß dafür
gesorgt werden, daß die Filterelemente 16 nicht verstopfen. Dazu werden die einzelnen
Filterelemente 16 während des Arbeitsprozesses paarweise zyklisch abgereinigt.
Die Abreinigung erfolgt berührungslos im gezeigten Beispiel über pneumatische Abrei
nigungseinrichtungen 21.
Dabei ist jedem Filterpaar jeweils eine Abreinigungseinrichtung 21 zugeordnet, wobei im
wesentlichen jede Abreinigungseinrichtung 21 aus einem Düsenrohr 22, mehreren vertikal
in gleichen Abständen auf dem Düsenrohr 22 angeordneten Düsen 23 sowie einem
Steuerelement 24, beispielsweise einem elektromagnetisch betätigten 2/2-Wegeventil
besteht.
Die Abreinigungseinrichtungen 21 sind in der Reingasseite 13 des Filters 5 so angeordnet,
daß die Düsen 23 in genau definiertem Abstand den Stirnseiten der Filterelemente 16
zugewandt sind.
Der Abreinigungseffekt der Filterelemente 16 wird erreicht, indem Druckluft in kurzen
Impulsen auf die der Reingasseite 13 zugewandte Fläche der Filterelemente 16 entgegen
der Strömungsrichtung des Kehrichtförderstromes geblasen wird und den im Filterele
ment 16 angelagerten Feinstaub von diesem löst. Der nach unten fallende Feinstaub wird
im mit der Rohgasseite 12 verbundenen Sammelbehälter 14 aufgefangen, aus dem er in
Abfallbehälter gefüllt und sachgerecht entsorgt werden kann.
Der Abreinigungsvorgang der Filterelemente 16 erfolgt nacheinander, womit erreicht
wird, daß jeweils nur ein Filterelementepaar nicht in den Filterprozeß eingebunden ist.
Der zyklische Ablauf des Abreinigungsprozesses kann durch feste Zeittakte oder differenz
druckabhängig mittels einer nicht gezeigten elektronischen Steuereinheit gesteuert werden.
Durch die im Ausführungsbeispiel beschriebene Ausführung der fraktionierten Entsorgung
einer Kehrmaschine ist es möglich, daß nur sehr reine Abluft das Gebläse 6 passieren und
in die Umgebungsluft gelangen kann.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Saugmundstück
2 Saugschlauch
3 Kehrichtbehälter
4 Grobsieb
5 Filter
6 Gebläse
7 Fahrzeugrahmen
8 Prallhaube
9 Absaugkanal
10 Eintrittsstutzen
11 Filtergehäuse
12 Rohgasseite
13 Reingasseite
14 Sammelbehälter
15 Trennwand
16 Filterelement
17 Austrittsstutzen
18 Saugstutzen
19 elastisches Verbindungselement
21 Abreinigungseinrichtung
22 Düsenrohr
23 Düse
24 Steuerelement
2 Saugschlauch
3 Kehrichtbehälter
4 Grobsieb
5 Filter
6 Gebläse
7 Fahrzeugrahmen
8 Prallhaube
9 Absaugkanal
10 Eintrittsstutzen
11 Filtergehäuse
12 Rohgasseite
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14 Sammelbehälter
15 Trennwand
16 Filterelement
17 Austrittsstutzen
18 Saugstutzen
19 elastisches Verbindungselement
21 Abreinigungseinrichtung
22 Düsenrohr
23 Düse
24 Steuerelement
Claims (3)
1. Vorrichtung zum fraktionierten Entsorgen einer Kehrmaschine die über eine pneuma
tische Kehrichtaufnahme verfügt, mit einer trockenen Kehrichtaufnahme sowie Staubab
scheidung der Förderluft arbeitet und einen auf dem Rahmen eines Trägerfahrzeuges
befestigten Kehrichtbehälter aufweist, in welchen ein mit einem Saugmundstück ver
sehener Saugschlauch mündet, in dessen Bereich sich eine Prallhaube in einer Wirkan
ordnung befindet, wobei im oberen Teil des Kehrichtbehälters ein Grobsieb mit einem
Absaugkanal angeordnet ist, der aus dem Kehrichtbehälter herausführt, dadurch
gekennzeichnet, daß mit dem Absaugkanal (9) verbunden, getrennt vom Kehrichtbe
hälter (3), ein Filtergehäuse (11) mit eingeordneten Feinfiltern auf dem Fahrzeug
rahmen (7) angeordnet und mit einem Gebläse (6) in eine Wirkverbindung gebracht
ist, wobei das Filtergehäuse (11) eine Einrichtung zum Ansammeln und Entsorgen der
aus der Förderluft ausgefilterten Feinstäube aufweist, in der ein Sammelbehälter (14)
zum Entnehmen der Feinstäube aus dem Filtergehäuse (11) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (14)
im unteren Bereich des Filtergehäuses (11) unter den Feinfiltern vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum
Entsorgen der Feinstäube eine Förderschnecke ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4330233A DE4330233C3 (de) | 1992-09-04 | 1993-09-02 | Kehrmaschine |
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|---|---|---|---|
| DE9212047U DE9212047U1 (de) | 1992-09-04 | 1992-09-04 | Vorrichtung zum fraktionierten Entsorgen einer Kehrmaschine |
| DE4330233A DE4330233C3 (de) | 1992-09-04 | 1993-09-02 | Kehrmaschine |
Publications (3)
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|---|---|
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| DE4330233C3 DE4330233C3 (de) | 2000-01-13 |
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