DE4326629A1 - Warmhaltekanne mit integriertem Heizsystem für Haushalt-Kaffeeautomaten - Google Patents
Warmhaltekanne mit integriertem Heizsystem für Haushalt-KaffeeautomatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine räumlich freiverfügbare vakuumisolierte
Warmhaltekanne mit integriertem elektrischen Heizsystem
für Haushalt-Kaffeeautomaten.
Für den allgemeinen Haushaltsbereich befinden sich zur Zeit
zwei unterschiedliche Kaffeeautomatentypen auf dem Markt. Der
gängigste Kaffeeautomatentyp ist mit einer Warmhalteplatte und
mit einer einwandigen Glaskanne ausgestattet. Bei dem anderen
Kaffeeautomatentyp fehlt die Warmhalteplatte, statt dessen ist
der Kaffeeautomat mit einer - allseits bekannten - Warmhaltekanne
(Vakuum-Isolierkanne) ausgestattet.
Stellt man für diese beiden Kaffeeautomatentypen vergleichende
Parameter auf, so ergeben sich folgende signifikante Unterschiede.
Bei dem Kaffeeautomaten mit Warmhalteplatte ist:
- 1. kein Temperaturverlust beim gefilterten Kaffeegut über die Zeit zu verzeichnen - der allerdings durch ständig erneute elektrische Wärmeenergiezufuhr über die Warmhalteplatte "erkauft" werden muß;
- 2. aber Voraussetzung, daß sich der Standort des jeweiligen Kaffeeautomaten und damit auch der Standort der zugehörigen Glaskanne im - nahezu - unmittelbaren Bereich der Kaffeetrinker befindet; eine zusätzliche Warmhalteeinrichtung am Ort des Kaffeetrinkens vergrößert den Gebrauchsradius eines Kaffeeautomaten mit Warmhalteplatte und einfacher Glaskanne nur unwesentlich.
Bei dem Kaffeeautomaten mit Warmhaltekanne ist:
- 1. die Entfernung zwischen dem Ort der Kaffeefiltrierung mittels Kaffeeautomat und dem Ort der Bereitstellung der jeweiligen Warmhaltekanne - nahezu - bedeutungslos;
- 2. keine weitere elektrische Wärmeenergiezufuhr erforderlich,
um trinkheißen Kaffee über mehrere Stunden bereitzuhalten;
dieses trifft aber nur unter bestimmten Voraussetzungen zu:
- 2.1 Die Warmhaltekanne sollte möglichst unmittelbar vor dem Kaffeefiltern, mittels einmaligem Wasserfüllmengendurchlaufs, vorgewärmt werden.
- 2.2 Es ist zumindest die - annähernd - maximale Kaffeefüllmenge zu filtern.
- 2.3 Zwischen der ersten Teilentleerung und weiterer nachfolgender Teilentleerungen sind die Zeitabstände möglichst kurz zu halten, da nach jeder Kaffeeteilentleerung die "Bereitstellungstemperatur" im hohen Maße absinkt.
- 2.4 Wird die Warmhaltekanne z. B. nur zur Hälfte mit gefiltertem Kaffee gefüllt, ist eine Wärmevorbehandlung - wie unter Punkt 2.1 beschrieben - unerläßlich; des weiteren ist der Inhalt nach möglichst kurzer Zeit - mit nur einem Ausschank - zu entleeren.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die hier beschriebenen
zwei Kaffeeautomatentypen spezielle Vor- und Nachteile erkennen
lassen.
Die Erfindung wird daher von dem Gedanken getragen, die jeweils
vorteilhaften Gebrauchseigenschaften dieser beiden Kaffeeautomatentypen
konstruktiv in einen neuen "dritten" Kaffeeautomatentyp
einfließen zu lassen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird, wie unter
Anspruch 1 aufgeführt, gelöst:
1. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne, dadurch
gekennzeichnet, daß ein flüssigkeitsaufnehmbares Behältnis (1)
mit einer elektrischen Heizeinrichtung (2) ausgestattet ist
und dieses Behältnis (1) von einem zweiten - doppelwandigen -
Isolierbehältnis (3) in Vakuumausführung mit Innenverspiegelung
(4) formentsprechend umschlossen ist und diese beiden Behältnisse
(1 und 3) wiederum von einem "dritten" Behältnis (5, 6, 7)
formentsprechend, unverrückbar fest und wasserdicht, umschlossen
sind. Das Schließen und Öffnen wie auch das Freisetzen der
Einfüll- bzw. der Gießöffnung wird mittels einer Drehverschlußkappe
getätigt, wobei - vorzugsweise - die Drehverschlußkappe
ebenfalls mit einer Vakuumisolierung mit Verspiegelung ausgestattet
ist. Die elektrische Stromzuführung der Isolierkannen-Warmhalteeinrichtung
erfolgt über einen im äußeren "dritten"
Behältnis (5, 6, 7) voll integrierten Normstecker (8, 9), der zum
Zeitpunkt der Kaffeefilterung die elektrische Aufheizleistung
für das Warmhaltekannen-Heizelement (2) unmittelbar - ohne
Kabel - aus einer im Kaffeeautomaten vollintegrierten
Steckdose bezieht, wobei die Warmhaltetemperatur der Warmhaltekanne
mittels Temperaturbegrenzer (12) gesteuert wird: Bei
entsprechender Heizleistungsauslegung und Steuerung kann auch
kochendes Wasser erzeugt werden (Fig. 1).
Der Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausführung liegt darin begründet,
daß die unter Anspruch 1 dargestellte Warmhaltekanne
die bekannten Vorzüge gängiger "Isolierkannen" mit Vakuum-Glaskolben
und die bekannten Vorzüge einwandiger Kaffeefilterkannen
mit zusätzlicher Warmhalteplatte vorteilhaft in sich vereinigt,
so daß die erfindungsgemäße Warmhaltekanne mit ihrem integrierten
Heizsystem den beiden - bekannten - Kaffeeautomatentypen
in hohem Maße im Gebrauch überlegen ist - und das bedeutet hier
im wesentlichen (bei Inanspruchnahme von Elektroenergie):
- 1. Extrem niedriger Energieverbrauch zur Aufrechterhaltung trinkheißer Kaffeetemperatur über unbegrenzte Zeit und unbegrenzt häufiger Teilentleerung.
- 2. Daß die unter Punkt 1 aufgeführten Vorteile unabhängig von der Standortentfernung des jeweilig zugehörigen Kaffeeautomaten fortbestehen.
- 3. Das lästige zeit- und energieaufwendige Vorwärmen der Warmhaltekanne entfällt.
- 4. Da das beheizbare Innenbehältnis (1, 2) aus stoßfestem, geschmacksneutralem und leicht zu reinigendem Quarzglas besteht, eignet sich die erfindungsgemäße Warmhaltekanne auch vorzüglich für das "Erwärmen" von Speisen aller Art wie auch für das "Fertigkochen" von Speisen - unabhängig vom zugehörigen Kaffeeautomaten; wobei der Ort der nachfolgenden Speiseentnahme erst mehrere Stunden später - unabhängig von erneuter elektrischer Energiezufuhr - noch "heiß" vorgenommen werden kann.
- 5. Durch den erfindungsgemäßen konstruktiven Aufbau, nach Anspruch
1, sind weitere Vorteile gegenüber heute bekannten
Haushalts-Kaffeeautomatentypen mit Warmhaltekannen zu verzeichnen:
- 5.1 Die Wärmeisolierung wird durch eine zusätzliche Isolierkammer (13.1) - gefüllt mit Normalluft - gesteigert.
- 5.2 Die Wärmespeichermasse wird durch das Innenbehältnis (1) - unabhängig von der jeweiligen Füllmenge - vergrößert.
- 5.3 Der äußerst stoßempfindliche Vakuumisolierkörper (3) kann mittels entsprechender Gummihärte sehr weich in das ihn umschließende Behältnis (1, 5, 6, 7) fixiert werden (14, 15), da die Abdichtung zwischen innerem und äußerem Behältnis (1, 5, 6) wie auch deren Fixierung im Ausgußbereich durch zwei Dichtungen (16, 17) und einem Schraubring (7) vorgenommen wird; für eine dauerhafte und wasserdichte Abdichtung im Kannenboden sorgt ein im Außenbehältnis (5) integrierter Innenringflansch (5.3) und ein entsprechend geeigneter Dichtungsring (18), gegen den die Bodenschraubkappe (6, 6.1) - sehr fest verschraubt - montiert wird: Dem sehr stoßempfindlichen Vakuum-Glaskolben werden somit keinerlei wasserabdichtende Aufgaben übertragen, so daß die isolierglaskolbenbestückte Warmhaltekanne gegen zerstörende Stöße von außen wie auch von innen ungleich besser geschützt ist als bisher bekannte Ausführungen - und sie ist sogar spülmaschinentauglich.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 2
aufgeführt: 2. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unter
Anspruch 1 aufgeführte Heizwendel (2) und der dazugehörige Temperaturbegrenzer
(12) entfallen; statt dessen wird die Warmhaltekanne
mit einem tellerförmigen PTC (Positive Temperature Coefficient)-
Heizelement, das unmittelbar an die Bodenunterseite
des Innenbehältnis befestigt ist, ausgestattet.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 3
aufgeführt: 3. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne
nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
unter Anspruch 1 aufgeführte Vakuum-Isolierglaskolben und die
Heizwendel entfallen. Die Warmhaltekanne besteht nunmehr aus
vier Basis-Bauteilen (ohne Verschlußkappe): Teil 1 besteht aus
beheizbarem Innenbehältnis (25) - vorzugsweise aus Edelstahl
gefertigt -, dessen scheibenförmiges PTC-Heizelement (24) mittels
aufgesetztem und verschweißtem Ringflansch (28) preßsitzartig
fest an die Behältnisboden-Außenseite (25.2) angepreßt
wird. Teil 2 besteht aus einem - aus Kunststoff gefertigten -
verschließbaren Ausgußkopf (29), an dem der Kannengriff (29.1)
und eine Arretierungsausformung (29.2) für den DIN-Stecker (30)
der elektrischen Zuleitung formfließend angegliedert sind; des
weiteren ist der Ausgußkopf mit einer Innenringausformung (Innenringflansch)
(29.3) ausgestattet, dessen Aufgabe darin besteht,
das Innenbehältnis im Flanschbereich (25.1) mittels
Spannschraubring (34) und zwei Ringdichtungen (32, 33) wasserdicht
und lagestabil fest mit dem Ausguß-Kannenkopf (29) zu
verbinden, und zum anderen, auch Teil 3 - das Außenbehältnis
(26) - im Flanschbereich (26.1), unter Zuhilfenahme einer abgewinkelten
Ringdichtung (35) und eines abgewinkelten Spannschraubringes
(36), der von einer zweiten Ringausformung mit
Gewinde geführt wird, wasserdicht und lagestabil fest mit dem
Ausguß-Kannenkopf zu verbinden. Das Außenbehältnis (26) weist
neben seiner zylindrischen Grundform eine erfindungsgemäße rillenförmige
Wendeausformung (26.2) im Teilbereich seiner Wandung
auf, in dem die elektrische Zuleitung (30.1) - im aufgewickelten
Zustand - Platz findet; des weiteren ist das Außenbehältnis
mit einem innenliegenden Wärmestrahlreflektor (27) ausgestattet,
und der dazwischen befindliche Hohlraum ist mit aufgeschäumten
Wärmedämmaterial (37) ausgefüllt. Das Bauteil 4 (38)
der Warmhaltekanne umschließt wiederum das fest mit dem Ausguß-Kannenkopf
(29) verbundene Außenbehältnis (26) formentsprechend
und ist drehbar (26.3, 38.1) mit demselben verbunden,
mit dem Ziel, das Zuleitungskabel mittels Drehungen in die rillenförmige
Wendelausformung (26.2) einzubringen bzw. herauszuführen:
Erreicht wird das Herein- bzw. das Herausgleiten des
Zuleitungskabel in die rillenförmige Wendelausformung des Außenbehältnisses
mittels eines senkrecht verlaufenden Schlitzes
im drehbaren Bauteil 4 (38) (Fig. 2).
Der Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausführung ist zum einen
damit zu begründen, daß hier eine ausgesprochen praktische und
optisch ansprechende Anschlußkabel-Handhabungskonfiguration zum
Tragen kommt. Zum anderen ist festzustellen, daß durch den Verzicht
eines Vakuum-Glaskolbeneinsatzes die Abmaße und das Gewicht
dieser Warmhaltekannenausführung erheblich reduziert
werden konnten - wie auch die Ausschaltung eines möglichen Glasbruches.
Die Warmhalteleistung ist zwar bei dieser Ausführung
deutlich geringer als nach Anspruch 1 und 2, dennoch dürfte
durch den konstruktiven Aufbau des Wärmestrahlenreflektors, der
Bauteilewärmedämmung insgesamt, sowie durch die besonders praktische
Handhabung derselben die Warmhaltekanne nach Anspruch 3
ausgesprochen universell einsetzbar sein - zu äußerst günstigen
Herstellungskosten.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 4
aufgeführt: 4. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vakuum-Isolierglaskolben
und das beheizbare Innenglasbehältnis konstruktiv
zu einer Funktionseinheit bzw. zu einer Baueinheit (39)
zusammengefaßt werden und daß diese Funktionseinheit aus vier
Systembauteilen besteht:
- 1. Einem inneren, zylindrisch ausgeformten Glaskörper-Behältnis (39.1) mit Randflansch (39.2) und doppeltem Behältnisboden (39.8).
- 2. Einem - vorzugsweise - PTC-Heizelement (39.3).
- 3. Einem beidwandig verspiegelten, zylindrisch ausgeformten Aluminiumbehältnis (39.4) mit Randflansch (39.5).
- 4. Einem äußeren, zylindrisch ausgeformten Glaskörperbehältnis (39.6) mit Randflansch (39.7).
Das als Wärmestrahlenreflektor dienende, beidwandig verspiegelte
Aluminiumbehältnis (39.4) ist hierbei mittig zwischen
dem Innen- und Außenbehältnis unter Vakuum lagestabil eingeschlossen;
auch das PTC-Heizelement wurde unter Vakuum im
Doppelboden (39.8) eingeschlossen; die Stromversorgung desselbigen
erfolgt über in die Glaswandung des Innenbehältnisses
eingeschlossene Zuleitungen (39.9) mit Randflanschaustritt
(Fig. 3).
Der Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausführung liegt in erster
Linie darin begründet, daß auf das Warmhaltekannen-Bauteil
"Vakuum-Glaskolben" nach Anspruch 1 verzichtet werden kann - bei
"annähernd" gleich guten Warmhalteleistungen, aber deutlich
niedrigeren Produktionskosten und kompakteren Abmaßen.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 5
aufgeführt: 5. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne
nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ohne
Einsatz des erfindungsgemäßen Kaffeeautomaten nach Anspruch 1
nur unter Einsatz der erfindungsgemäßen Warmhaltekanne, Anspruch
1 bis 4, unter Zuhilfenahme einer teleskopartig in die
Warmhaltekanne paßgenau einschiebbaren dreiteiligen Behältniskombination
und eines trichterförmigen Warmhaltekannen-Einsatzes
Kaffee "automatisch" gefiltert werden kann: Zu diesem
Zweck ist die dreiteilige Behälterkombination (41, 42, 43) jeweils
mit einem mittig angeordneten, den Behälterboden durchstoßenden
Steigrohr (41.2, 42.2, 43.2) ausgerüstet. Für eine
erfindungsgemäße "automatische" Kaffeefilterung wird hierbei
zuerst der trichterförmige Warmhaltekannen-Einsatz (40) mit
seiner Trichterausformung (40.1) auf den Innenboden der Warmhaltekanne
paßgenau aufgesetzt, nachfolgend wird die gewünschte
Menge Wasser in die Warmhaltekanne eingefüllt, dann wird das Behältnis
(41), das den gefilterten Kaffee aufnimmt, teleskopartig
in die Warmhaltekanne eingeführt, hierbei erfolgt zwangsläufig
auch ein teleskopartiges Ineinanderschieben von Trichtersteigrohr
(40.2) und Innensteigrohr (41.2) vom Behältnis "Gefilterter
Kaffee", bis der Behältnisboden (41.1) vom Behältnis
"Gefilterter Kaffee" gegen den Spannring-Rasteranschlag (44)
vom Trichtersteigrohr anschlägt, nachfolgend wird das Behältnis
(42) "Kaffeefilter" in das Behältnis "Gefilterter Kaffee" bis
zum Rasteranschlag (45) teleskopartig eingeschoben - auch
hierbei wird das Innensteigrohr (41.2) vom Behältnis (41) "Gefilterter
Kaffee" in das Steigrohr (42.2) vom Behältnis (42)
"Kaffeefilter" bodenseitig, entsprechend tief, teleskopartig
eingeschoben, und nach Beschickung des Behältnisses "Gefilterter
Kaffee" mit gemahlenem Kaffee wird das Behältnis (43)
"Sprühkopf" in das Behältnis (42) "Kaffeefilter" bis zum Anschlag
(43.3) eingeschraubt; nachfolgend wird die Warmhaltekanne
auf die erfindungsgemäße Schalterstellung "Kaffee filtern"
geschaltet: Hierbei wird das innerhalb des Trichters (40.1)
und dessen Steigrohres (40.2) befindliche Wasser von der Heizeinrichtung
(24) der Warmhaltekanne soweit erhitzt, daß dasselbige
über das Innensteigrohr (41.2) vom Behältnis "Gefilterter
Kaffee", und weiter über das Steigrohr (42.2) vom Behältnis
"Kaffeefilter" und dem Steigrohr (43.2) vom "Sprühkopf" in denselbigen gelangt,
um dann über dessen perforierten Boden (43.1) - fein verteilt - auf dem gemahlenen
Kaffeegut aufzutreffen. Nachdem das Wasser das Kaffeegut durchdrungen
hat, gelangt der "gefilterte" Kaffee nach dem Durchströmen
des perforierten Bodens (42.1) vom Behältnis "Kaffeefilter",
in das Behältnis "Gefilterter Kaffee". Ist der Wasservorrat
in der Warmhaltekanne, welcher über kleine Trichterrandeinkerbungen
(40.3), der Schwerkraft folgend, kontinuierlich -
entsprechend der Wasserverdampfungsleistung - in den "Verdampfungs-Trichter"
(40.1) nachfließt, aufgebraucht, schaltet
die Warmhaltekanne automatisch auf "Kaffee warmhalten" um, und
wird durch ein akustisches Signal angezeigt. Um die Warmhaltekanne
gebrauchsbereit herzurichten, wird die Behälterkombination
(41, 42, 43) "Gefilterter Kaffee - Kaffeefilter - Sprühkopf",
den Spannring-Rasteranschlag (44) überwindend, in die Warmhaltekanne
eingeschoben, um nachfolgend die Behältnisse "Kaffeefilter"
und "Sprühkopf" aus dem Behältnis "Gefilterter Kaffee"
herauszuziehen. Mit dem Verschließen der Warmhaltekanne - mittels
Verschlußkappe - ist die Warmhaltekanne gebrauchsbereit
hergerichtet (Fig. 4).
Der Vorteil dieser - nach Anspruch 5 - erfindungsgemäßen Ausführung
liegt in erster Linie darin begründet, daß diese "vollwertige"
Kaffee-Filtermaschine extrem standortflexibel ist, da
der Transportaufwand bzw. die Transporthandhabung auf ein absolutes
Minimum dessen reduziert werden konnte, was sonst bei bekannten
Kaffeemaschinenausführungen erforderlich ist: Für Freizeit
und Geschäftsreisen also bestens geeignet.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 6
aufgeführt: 6. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der "Portable"-Kaffeeautomat - nach Anspruch
5 - mit einem Kaffee-Vorratsbehältnis (46), inklusive
aromaisolierendem Verschlußdeckel (46.1), ausgestattet ist,
deren Konfigurationen derart ausgeformt sind, daß dieselbigen
in dem Behältnis (41) "Gefilterter Kaffee" paßgenau Platz finden
(Fig. 5).
Der Vorteil dieser - nach Anspruch 6 - erfindungsgemäßen Ausführung
liegt in erster Linie darin begründet, daß speziell für
den Bereich "Freizeit und Reisen" der Warmhaltekannen-Füllraum
noch effektiver genutzt werden kann, als es schon unter Anspruch
5 der Fall ist.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 7
aufgeführt: 7. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei ringförmig ausgeformte Papierfilterscheiben
(47) gemahlenes genau portioniertes Kaffeegut fest
umschließen, und deren Konfiguration paßgenau in den Vorratsbehälter
(46) nach Anspruch 6, wie auch in den Kaffeefilter, nach
Anspruch 5, Platz finden: Mit der Zahl der eingelegten Kaffee-Filterscheiben
(47) und der vorgewählten Wassermenge kann jede
- beliebige - Kaffeetrinkstärke exakt bestimmt werden (Fig. 5).
Der Vorteil dieser - nach Anspruch 7 - erfindungsgemäßen Ausführung
liegt in erster Linie darin begründet, daß die Handhabung
der Beschickung wie auch die unmittelbare Entsorgung
extrem einfach durchgeführt werden kann - und zu 100% krümelfrei;
so daß speziell auf dem Gebiet "Freizeit und Reisen"
der Handhabungskomfort gegenüber Anspruch 5 und 6 nochmals gesteigert
werden konnte.
Eine anderte Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 8
aufgeführt: 8. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß unter Einsatz eines speziellen Eierkochsets
mit der Warmhaltekanne "automatisch" Eier gekocht werden können;
hierbei handelt es sich um ein zylindrisch - paßgenau -
ausgeformtes Edelstahlbehältnis (48) mit Gewinderandabschluß
(48.1), in dem ein höhenverstellbarer Eierständer (49, 49.2)
Platz findet, dessen durchsichtige Hohlraumsäule (49.1) als
Eichbecher für die unterschiedlichen Wassermengen, je nach gewünschter
Eierkochhärte, zum Einsatz gelangt. Die Schraubverschlußkappe
(50) der Warmhaltekanne ist in diesem Fall mit
einer konfigurativ ausgeformten Rechteckverzahnung (50.1) an
der Kappenrandunterseite mit Innenraumzugang (50.2) und mit
einem speziellen, nach außen hin abgewinkelten Drucksicherheitsdichtungsring
(51) ausgestattet - mit dem Ziel, ein automatisches
Dampfdruckgaren - unter Zuhilfenahme einer integrierten
elektronischen Zeitschaltuhr - für Eier und andere
Lebensmittel zu ermöglichen (Fig. 6).
Der Vorteil dieser - nach Anspruch 8 - erfindungsgemäßen Ausführung
liegt in erster Linie darin begründet, daß der Einsatzbereich
der Warmhaltekanne durch das mögliche Dampfdruckgaren
noch "erheblich" gesteigert werden konnte; auch hier ist
wiederholt festzuhalten, daß der benötigte Energieaufwand
für das Dampfdruckgaren in diesem erfinderischen Fall extrem
niedrig ist. Das Fertigkochen bzw. Erwärmen von Speisen ist
natürlich auch ohne Dampfdruck möglich - eine spezielle Rasterstellung
der Verschlußkappe in der Warmhaltekanne läßt keinen
Dampfdruck aufkommen. Für das Fertigkochen bzw. Erwärmen von
Speisen wird ein gesondertes Behältnis (48), wie unter Anspruch
8 aufgeführt, grundsätzlich nicht benötigt: Dieses Behältnis
ermöglicht aber ein aufeinanderfolgendes Benutzen der
Warmhaltekanne von unterschiedlichen Speisen, ohne dieselbe
zwischen zwei Benutzungsgängen reinigen zu müssen; so können
z. B. die Eier zuerst - unter Zuhilfenahme des Edelstahlbehältereinsatzes
(48) - gekocht werden, um dann mit demselbigen in
einem einfach gestalteten, verschließbares Hartschaumbehältnis
warm gehalten zu werden; anschließend kann dann - ohne Geschmacksbeeinträchtigung
- der gefilterte Kaffee trinkheiß
in der Warmhaltekanne vorgehalten werden.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 9
aufgeführt: 9. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß unter Zuhilfenahme eines Grillsets mit
der erfinderischen Warmhaltekanne Lebensmittel gegrillt werden
können: Hierfür sind zwei rohrähnliche Infrarot-Heizkörperkonfigurationen
(52, 53) mit unterschiedlichen Durchmessern
vorgesehen, die jeweils über eine Steckverbindung (54.1, 54.2)
lagestabil und elektrisch mit einer speziellen Warmhaltekannen-Schraubverschlußkappe
(54) verbunden sind, in deren Konfiguration
die elektrische Weiterleitung zur Warmhaltekanne bzw.
zum Zuleitungskabel (30.1) und ein Geruchs- und Fettfilter (55)
untergebracht sind; im verbliebenen, ringförmig ausgeformten
Freiraum (56) der beiden Infrarot-Heizkörperkonfigurationen
ist ein entsprechend konfigurativ ausgeformter Grillgut-Drahtkorb
(57) lagestabil (57.1) in die Warmhaltekanne
eingelagert; zusätzlich ist die Schraubverschlußkappen-Kopffiguration
mit elektrischen Steckkontakten (54.3) ausgestattet,
deren Aufgabe es ist, elektrisch betriebene Zusatzgeräte,
wie z. B. eine Kaffeemühle oder eine Grillpfanne, lagestabil
und funktionsbereit aufzunehmen (Fig. 7).
Die Vorteile dieser - nach Anspruch 9 - erfindungsgemäßen Ausführungen
sind damit zu begründen, daß der Einsatzbereich der
erfindungsgemäßen Warmhaltekanne gegenüber Anspruch 1 bis 8
nochmal "erheblich" gesteigert werden konnte.
Neben den unter Anspruch 1 bis 9 aufgeführten Anwendungsmöglichkeiten
können noch weitere Zusatzgeräte - durch entsprechende
konstruktive Ausgestaltung der Warmhaltekannen-Verschlußkappe
- zum vorteilhaften Einsatz gelangen.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 10
aufgeführt: 10. Kaffeeautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Vakuumisolierbehältnis nicht aus einer einzelnen
Konfiguration besteht, wie unter Anspruch 1 aufgeführt,
sondern aus zwei oder mehrere paßgenau aufeinander abgestimmten
Konfigurationen (Fig. 8).
Der Vorteil dieser erfindungsgemäßen Ausführung liegt im
wesentlichen darin begründet, daß die Basiskonfiguration
einer Warmhaltekanne erheblich von der zylindrischen Grundvariante,
wie unter Anspruch 1 bis 9 aufgeführt, abweichen
kann: Zum Beispiel die Fig. 8.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung ist unter Anspruch 11
aufgeführt: 11. Kaffeeautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erfindungsgemäße Heizeinrichtung nach
Anspruch 1 bis 10 nicht nur für die jeweils übliche Netzspannung
eines Landes ausgelegt ist, sondern zusätzlich auch
für Niederspannungen bzw. nur für Niederspannungen, wie z. B.
12 V und 24 V Gleichstrom.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung gehen aus der
anschließenden Beschreibung verschiedener Ausführungen des erfindungsgemäßen
Kaffeeautomaten mit vakuumisolierter Warmhaltekanne
hervor.
Es zeigt
Fig. 1 den konstruktiven Aufbau einer elektrisch beheizbaren
Warmhaltekanne mit gesondertem vakuumisoliertem Glaskolben
in einem mittig senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt
nach Anspruch 1,
Fig. 2 den konstruktiven Aufbau einer elektrisch beheizbaren
Warmhaltekanne mit Wärmestrahlenreflektor und Zwischenraumisolierung
ohne Vakuum, in einem mittig senkrecht
verlaufenden Darstellungsschnitt nach Anspruch 3,
Fig. 3 den konstruktiven Aufbau einer elektrisch beheizbaren
Warmhaltekanne mit integriertem Wärmestrahlenreflektor
und integrierter Heizeinrichtung, in einem mittig senkrecht
verlaufenden Darstellungsschnitt nach Anspruch 1
und 4,
Fig. 4 den konstruktiven Aufbau eines erfindungsgemäßen "Portable"-Kaffeefilterautomaten
nach Anspruch 5, in einem
senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt,
Fig. 5 den konstruktiven Aufbau eines erfindungsgemäßen "Portable"-Kaffeefilterautomaten
nach Anspruch 3, 5, 6 und 7, in
einem senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt,
Fig. 6 den konstruktiven Aufbau einer Warmhaltekanne nach Anspruch
3 und 8, in einem senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt,
Fig. 7 den konstruktiven Aufbau einer Warmhaltekanne nach Anspruch
3 und 9, in einem senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt,
Fig. 8 den konstruktiven Aufbau einer Warmhaltekanne nach Anspruch
1 und 10, in einem senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt.
Die Fig. 1 zeigt in einem mittig senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt
ein zylindrisch geformtes Glasbehältnis 1 mit
einem um 90° nach außen abgewickelten Randflansch 1.1, der die
Aufgabe hat, die wasserdichte Fixierung des Glasbehältnisses 1
zum äußeren Funktions- bzw. Designbehältnis 5 über dessen Innenflansch
5.1 mittels eines Schraubringes 7 und zwei Ringdichtungen
16, 17 herzustellen. Die Fig. 1 zeigt weiterhin die konstruktive
Ausgestaltung des Bodenabschlusses vom Designbehältnis
5 durch die Bodenschraubkappe 6, dessen Ringflanschfläche
6.1 mittels Verschraubung 19 - dauerhaft wasserdicht -
sehr fest gegen den Innenringflansch 5.3 des Designbehältnisses
5 und der zugehörigen Ringdichtung 18 gepreßt anliegt.
Des weiteren zeigt die Fig. 1 die konstruktive Einbindung des
U-förmigen Vakuum-Isolierglaskolbens 3 mit seinem Fixierpunkt
im Verschlußkappenbereich, in dem der Glaskolbenrand 3.1 in
einem wannenförmigen Nutring 5.2 unter Zuhilfenahme einer sehr
weichen formentsprechenden Gummilagerung 14 in das Designbehältnis
5 lagestabil eingebettet ist; während die Lagefixierung
3.2 des U-förmigen Glaskolbenbodens von einem - wiederum sehr
weichen - Gummiring 15 vorgenommen wird und dieser wiederum
lagesicher in dem Nutring 6.3 vom Fixierflansch 6.2 der Bodenkappe
aufgenommen wird. Weiterhin zeigt die Fig. 1 den konstruktiven
Aufbau der elektrischen Warmhalteeinrichtung mit dem im
Designgehäuse 5 integrierten VDE-Normstecker 8, 9 und den Verlauf
der zweisträngigen Verdrahtung 22, 22.1 innerhalb der Warmhaltekanne:
Von dem Normstecker 8, 9 ausgehend, wird die Verdrahtung
zuerst innerhalb des in sich geschlossenen Hohlraumes
13 verlaufend über den Isolierglasbehälterrand 3.1 innerhalb
einer Nut 23 in den in sich - nahezu luftdicht - abgeschlossenen
Hohlraum 13.1 geführt; nachfolgend wird die Verdrahtung 22 an
den E-Anschluß 21 der Heizwendel herangeführt und die Verdrahtung
22.1 an einem E-Anschluß vom Temperaturbegrenzer 12 herangeführt,
während die Verdrahtung 22.2 vom E-Anschluß 20 der
Heizwendel an den zweiten E-Anschluß des Temperaturbegrenzers
herangeführt wird. Die Lage des Kannengriffes 5.5 ist hier nur
ausschnittsweise dargestellt.
Die Fig. 2 zeigt in einem mittig senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt
den konstruktiven Aufbau einer elektrisch beheizbaren
Warmhaltekanne nach Anspruch 3, mit ihrem Innenbehältnis
25, welches unter Zuhilfenahme ihres Randflansches 25.1,
zweier Ringdichtungen 32, 33 und eines Schraubringes 34 mit
dem Ausgußkopf 29, 29.3 lagestabil und wasserdicht, kraft- und
formschlüssig verbunden ist. Weiterhin zeigt die Fig. 2 die
lagestabile und wasserdichte Befestigungsausführung des Außenbehältnisses
26 an den Ausgußkopf 29 unter Zuhilfenahme seines
Randflansches 26.1, einer rechtwinkligen Ringdichtung 35,
eines rechtwinklig ausgeformten Schraubringes 36 und der konfigurativen
Ausformung 29.3, 29.4 des Ausgußkopfes im Befestigungsbereich.
Die Fig. 2 zeigt weiterhin den konstruktiven Aufbau
der integrierten Zuleitungskabel-Aufrollvorrichtung, mit
ihrer rillenförmigen Wendelführung in der Außenbehälterwandung
26.2 und der drehbaren Aufrollkappe 38, 38.1, 26.3. Das kontinuierliche
Ein- und Ausbringen der Zuleitung 30.1 in bzw. aus
der rillenförmigen Wendelführung 26.2 übernimmt eine senkrechte
Schlitzausformung in der Aufroll-Kappenwandung. Die Fig. 2
zeigt weiterhin das Zuleitungskabel in aufgewickelter Position
und die Position des zugehörigen Steckers 30, der von der Arretierungsgabel
29.2 lagestabil gehalten wird, wobei dieselbige
als Endausbildung des Kannen-Haltegriffs 29.1 fungiert. Die
Fig. 2 zeigt weiterhin die konfigurative Ausbildung und Lage
des Wärmestrahlenreflektors 27, der über eine wärmedämmende Aufschäumung
des Freiraumes 37 zum Außenbehältnis 26 hin, mit demselbigen
formschlüssig verbunden ist. Die elektrische Verbindung
zwischen der Kontaktreihe 31 im Ausgußkopf und der im
Außenbehälterboden befindliche Kontaktbereiche 31.1, die den
elektrischen Kontakt zum PTC-Heizelement 24 herstellt, ist im
aufgeschäumten Freiraum 37 integriert.
Die Fig. 3 zeigt in einem mittig senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt,
den konstruktiven Aufbau einer elektrisch
beheizbaren Warmhaltekanne nach Anspruch 4 mit ihrem erfindungsgemäßen
Wärmestrahlenreflektor 39.4, 39.5 aus poliertem
Aluminium, der "mittig im Vakuum" zwischen dem Innen- und
Außenbehältnis 39.1, 39.6 durch ein Verschweißen der Randflansche
39.2, 39.7 miteinander lagestabil fixiert ist. In dieser
Randflanschkonfiguration wird das Luftabsaugen unmittelbar
vor dem Verschweißen vorgenommen; hierzu ist der Wärmestrahlenreflektor
im Randbereich entsprechend perforiert ausgebildet.
Des weiteren zeigt die Fig. 3 das im Innenglasbehältnisboden 39.8
- vorzugsweise unter Vakuum - eingeschlossene PTC-Heizelement
39.3 und den "angedeuteten" Verlauf der Stromversorgungsleitungen
39.9 vom Warmhaltekannengriff zum PTC-Heizelement.
Die Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße "Portable"-Kaffeemaschine
im Handhabungszustand "Kaffeemaschine filterbereit", mit maximaler
Wasserfüllmenge und drei eingelegten Kaffeegut-Filterpatronen
47 - nach Anspruch 7. In dieser Darstellung kommt
die teleskopartige Funktionsanordnung des vierteiligen "Portable"-Sets:
- 1) Verdampfungstrichter 40;
- 2) Behältnis "Gefilterter Kaffee" 41;
- 3) Behältnis "Kaffeefilter" 42;
- 4) Behältnis "Sprühkopf" 43
deutlich zum Ausdruck.
Die Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße "Portable"-Kaffeemaschine
im Handhabungszustand "Kaffeemaschine transportbereit", mit
ihrem Portable-Set: "40, 41, 42 und 43" - aber ohne Verschlußkappe.
Des weiteren zeigt die Fig. 5 die konfigurative Einbindung des
erfindungsgemäßen Kaffee-Vorratsbehältnisses 46, 46.1 nach Anspruch
6, in dem zwei Kaffeegut-Filterpatronen 47 eingelagert sind.
Die Fig. 6 zeigt eine Warmhaltekanne nach Anspruch 3, in der
ein Eier-Kochset "48, 49, 50", mit Eiern gefüllt, transportbereit
eingelagert ist. Ist in dieser Darstellung eine vorbestimmte
Menge Wasser im Behältnis 48 deponiert, so ist mittels dieser
konfigurativen Darstellung auch gleichzeitig der Handhabungszustand
"kochbereit" dargestellt.
Die Fig. 7 zeigt eine Warmhaltekanne nach Anspruch 4 und das
erfindungsgemäße Grill-Set: "52; 53; 54; 55; 57" nach Anspruch 9;
des weiteren das Universal-Behältnis 48 nach Anspruch 8 und
eine offene Grillpfanne 58. Die Fig. 7 zeigt weiterhin die
konfigurative Einlagerung von zwei Fleischscheiben und von
zwei Grillwürsten: Mittels dieser Darstellung kommt wiederholt
die "enorme" Vielseitigkeit der erfindungsgemäßen Warmhaltekanne
zum Ausdruck.
Die Fig. 8 zeigt eine Warmhaltekanne nach Anspruch 10 in einem
mittig senkrecht verlaufenden Darstellungsschnitt mit seinem
beheizbaren 59.2 kugelförmigen Innenbehältnis 59, dessen zylindrisch
ausgeformter Ausfüllstutzen 59.1, wie auch halbkugelig
das Innenbehältnis, von einer paßgenauen, formstabilen Kunststoffummantelung
60, mit innenliegender Gewindeausformung 60.1
in der Halbkugelrandausformung 60.2 derselben, umschlossen ist.
Unter Zuhilfenahme eines Schraubringes 61 und einer Dichtung 62
wird das kugelförmige Innenbehältnis 59 in die halbkugelförmige
Kunststoffummantelung 60 lagestabil und wasserdicht eingepreßt.
In gleicher Weise wird das halbkugelige Design-Außenbehältnis
63, mit seinem integrierten Ausgußkopf 63.1 und seinem integrierten
Handgriff 63.2, unter Zuhilfenahme einer Gewindeausformung
63.3 in seiner Halbkugelrandausbildung 63.4 mittels Verschrauben
60.3 mit der Halbkugelrandausbildung 60.2 der Kunststoffhalbkugel
60, fest, und wasserdicht durch den Einsatz einer Ausgußkopf-Dichtung
64, verbunden. In dem konstruktiv ausgebildeten
Freiraum 65 ist ein erfindungsgemäßes halbkugelförmiges Vakuum-Isolierbehältnis
66 lagestabil durch eine Ringnut 63.5 im
Design-Außenbehältnis 63 und durch eine Ringnut 60.4 in der
halbkugelförmigen Kunststoffummantelung 60 eingelagert. Die
Fig. 8 zeigt weiterhin die konfigurative Ausgestaltung des
aufgeschraubten 67.1, 61.1 halbkugelförmigen Warmhaltekannensockels
67 mit dem eingelagerten 62.1, 68 halbkugelförmigen
unteren Vakuum-Isolierbehältnis 69 und der Kabelaufwicklung
67.2, 30.1 mit Arretierungsgabel 67.3 für den Zuleitungsstecker
30. Unter Zuhilfenahme einer Nut 61.3 im Schraubring 61 konnte
der Kabelstrang 70 für die Innenbehältnis-Heizung 59.2 um den
Rand des Vakuum-Isolierbehältnis 69 verlegt werden.
Claims (12)
1. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne, dadurch
gekennzeichnet, daß ein flüssigkeitsaufnehmbares Behältnis
(1) mit einer elektrischen Heizeinrichtung (2) ausgestattet
ist und dieses Behältnis (1) von einem zweiten - doppelwandigen
- Isolierbehältnis (3) in Vakuumausführung mit Innenverspiegelung
(4) formentsprechend umschlossen ist und diese
beiden Behältnisse (1 und 3) wiederum von einem "dritten"
Behältnis (5, 6, 7) formentsprechend, unverrückbar fest und
wasserdicht, umschlossen sind. Das Schließen und Öffnen wie
auch das Freisetzen der Einfüll- bzw. der Gießöffnung wird
mittels einer Drehverschlußkappe getätigt, wobei - vorzugsweise
- die Drehverschlußkappe ebenfalls mit einer Vakuumisolierung
mit Verspiegelung ausgestattet ist. Die elektrische
Stromzuführung der Isolierkannen-Warmhalteeinrichtung
erfolgt über einen im äußeren "dritten" Behältnis (5, 6,
7) voll integrierten Normstecker (8, 9), der zum Zeitpunkt
der Kaffeefilterung die elektrische Aufheizleistung für das
Warmhaltekannen-Heizelement (2) unmittelbar - ohne Kabel -
aus einer im Kaffeeautomaten vollintegrierten Steckdose
bezieht, wobei die Warmhaltetemperatur der Warmhaltekanne
mittels Temperaturbegrenzer (12) gesteuert wird: Bei
entsprechender Heizauslegung und Steuerung kann auch kochendes
Wasser erzeugt werden (Fig. 1).
2. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne, nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1
aufgeführte Heizwendel (2) und der dazugehörige Temperaturbegrenzer
(12) entfallen; statt dessen wird die Warmhaltekanne
mit einem tellerförmigen PTC (Positive Temperature Coefficient)-
Heizelement, das unmittelbar an die Bodenunterseite
des Innenbehältnis befestigt ist, ausgestattet.
3. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne nach Anspruch
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Anspruch
1 aufgeführte Vakuum-Isolierglaskolben und die Heizwendel
entfallen. Die Warmhaltekanne besteht nunmehr aus vier
Basis-Bauteilen (ohne Verschlußkappe): Teil 1 besteht aus
beheizbarem Innenbehältnis (25) - vorzugsweise aus Edelstahl
gefertigt -, dessen scheibenförmiges PTC-Heizelement (24)
mittels aufgesetztem und verschweißtem Ringflansch (28) preßsitzartig
fest an die Behältnisboden-Außenseite (25.2) angepreßt
wird. Teil 2 besteht aus einem - aus Kunststoff gefertigten
- verschließbaren Ausgußkopf (29), an dem der Kannengriff
(29.1) und eine Arretierungsausformung (29.2) für
den DIN-Stecker (30) der elektrischen Zuleitung formfließend
angegliedert sind; des weiteren ist der Ausgußkopf mit einer
Innenringausformung (Innenringflansch) (29.3) ausgestattet,
dessen Aufgabe darin besteht, das Innenbehältnis im Flanschbereich
(25.1) mittels Spannschraubring (34) und zwei Ringdichtungen
(32, 33) wasserdicht und lagestabil fest mit dem
Ausguß-Kannenkopf (29) zu verbinden, und zum anderen, auch
Teil 3 - das Außenbehältnis (26) - im Flanschbereich (26.1),
unter Zuhilfenahme eines abgewinkelten Spannschraubringes
(36), der von einer zweiten Ringausformung mit Gewinde geführt
wird, wasserdicht und lagestabil fest mit dem Ausguß-Kannenkopf
zu verbinden. Das Außenbehältnis (26) weist neben
seiner zylindrischen Grundform eine erfindungsgemäße rillenförmige
Wendelausformung (26.2) im Teilbereich seiner Wandung
auf, in dem die elektrische Zuleitung (30.1) - im aufgewickelten
Zustand - Platz findet; des weiteren ist das
Außenbehältnis mit einem innenliegenden Wärmestrahlreflektor
(27) ausgestattet, und der dazwischen befindliche Hohlraum
ist mit aufgeschäumtem Wärmedämmaterial (37) ausgefüllt.
Das Bauteil 4 (38) der Warmhaltekanne umschließt wiederum
das fest mit dem Ausguß-Kannenkopf (29) verbundene Außenbehältnis
(26) formentsprechend und ist drehbar (26.3, 38) mit
demselben verbunden, mit dem Ziel, das Zuleitungskabel mittels
Drehungen in die rillenförmige Wendelausformung (26.2)
einzubringen bzw. herauszuführen: Erreicht wird das Herein-
bzw. das Herausgleiten des Zuleitungskabels in die rillenförmige
Wendelausformung des Außenbehältnisses mittels eines
senkrecht verlaufenden Schlitzes im drehbaren Bauteil 4 (38) (Fig. 2).
4. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vakuum-Isolierglaskolben
und das beheizbare Innenglasbehältnis konstruktiv
zu einer Funktionseinheit bzw. zu einer Baueinheit (39) zusammengefaßt
werden und daß diese Funktionseinheit aus Systembauteilen
besteht:
- 1. Einem inneren, zylindrisch ausgeformten Glasbehältnis (39.1) mit Randflansch (39.2) und doppeltem Behältnisboden (39.8).
- 2. Einem - vorzugsweise - PTC-Heizelement (39.3).
- 3. Einem beidwandig verspiegelten, zylindrisch ausgeformten Aluminiumbehältnis (39.4) mit Randflansch (39.5).
- 4. Einem äußeren, zylindrisch ausgeformten Glaskörperbehältnis (39.6) mit Randflansch (39.7).
Das als Wärmestrahlenreflektor dienende, beidwandig verspiegelte
Aluminiumbehältnis (39.4) ist hierbei mittig
zwischen dem Innen- und Außenbehältnis unter Vakuum lagestabil
eingeschlossen; auch das PTC-Heizelement wurde unter
Vakuum im Doppelboden (39.8) eingeschlossen; die Stromversorgung
erfolgt über, in die Glaswandung des Innenbehältnisses
eingeschlossene, Zuleitungen (39.9) mit Randflanschaustritt
(Fig. 3).
5. Kaffeeautomat mit vakuumisolierter Warmhaltekanne nach Anspruch
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ohne Einsatz des
erfindungsgemäßen Kaffeeautomaten, nach Anspruch 1, nur
unter Einsatz der erfindungsgemäßen Warmhaltekanne, Anspruch
1 bis 4, unter Zuhilfenahme einer teleskopartig in die Warmhaltekanne
paßgenau einschiebbaren dreiteiligen Behältniskombination
und eines trichterförmigen Warmhaltekannen-Einsatzes,
Kaffee "automatisch" gefiltert werden kann: Zu diesem
Zweck ist die dreiteilige Behälterkombination (41, 42, 43) jeweils
mit einem mittig angeordneten, den Behälterboden durchstoßenden
Steigrohr (41.2, 42.2, 43.2) ausgerüstet. Für
eine erfindungsgemäße "automatische" Kaffeefilterung wird
hierbei zuerst der trichterförmige Warmhaltekannen-Einsatz
(40) mit seiner Trichterausformung (40.1) auf den Innenboden
der Warmhaltekanne paßgenau aufgesetzt, nachfolgend wird die
gewünschte Menge Wasser in die Warmhaltekanne eingefüllt,
dann wird das Behältnis (41), das den gefilterten Kaffee aufnimmt,
teleskopartig in die Warmhaltekanne eingeführt, hierbei
erfolgt zwangsläufig auch ein teleskopartiges Ineinanderschieben
von Trichtersteigrohr (40.2) und Innensteigrohr (41.2)
vom Behältnis "Gefilterter Kaffee" bis der Behältnisboden
(41.1) vom Behältnis "Gefilterter Kaffee" gegen den Spannring-Rasteranschlag
(44) vom Trichtersteigrohr anschlägt,
nachfolgend wird das Behältnis (42) "Kaffeefilter" in das
Behältnis "Gefilterter Kaffee" bis zum Rasteranschlag (45)
teleskopartig eingeschoben - auch hierbei wird das Innensteigrohr
(41.2) vom Behältnis (41) "Gefilterter Kaffee" in das
Steigrohr (42.2) vom Behältnis (42) "Kaffeefilter" bodenseitig,
entsprechend tief, teleskopartig eingeschoben, und
nach Beschickung des Behältnisses "Kaffeefilter" mit gemahlenem
Kaffee wird das Behältnis (43) "Sprühkopf" in das Behältnis
(42) "Kaffeefilter" bis zum Anschlag (43.3) eingeschraubt;
nachfolgend wird die Warmhaltekanne auf die erfindungsgemäße
Schalterstellung "Kaffee filtern" geschaltet.
Hierbei wird das innerhalb des Trichters (40.1) und dessen
Steigrohres (40.2) befindliche Wasser von der Heizeinrichtung
(24) der Warmhaltekanne soweit erhitzt, daß dasselbige
über das Innensteigrohr (41.2) vom Behältnis "Gefilterter
Kaffee", und weiter über das Steigrohr (42.2) vom Behältnis
"Kaffeefilter" und dem Steigrohr (43.2) vom Behältnis "Sprühkopf"
in denselbigen gelangt, um dann über dessen perforierten
Boden (43.1) - fein verteilt - auf dem gemahlenen Kaffeegut aufzutreffen.
Nachdem das Wasser das Kaffeegut durchdrungen
hat, gelangt der "gefilterte" Kaffee, nach dem Durchströmen
des perforierten Bodens (42.1) vom Behältnis "Kaffeefilter",
in das Behältnis "Gefilterter Kaffee". Ist der Wasservorrat
in der Warmhaltekanne, welcher über kleine Trichterrandeinkerbungen
(40.3), der Schwerkraft folgend, kontinuierlich
- entsprechend der Wasserverdampfungsleistung - in
den "Verdampfungs-Trichter" (40.1) nachfließt, aufgebraucht,
schaltet die Warmhaltekanne automatisch auf "Kaffee warmhalten"
um, und wird durch ein akustisches Signal angezeigt.
Um die Warmhaltekanne gebrauchsbereit herzurichten, wird die
Behälterkombination (41, 42, 43) "Gefilterter Kaffee - Kaffeefilter
- Sprühkopf", den Spannring-Rasteranschlag (44) überwindend,
in die Warmhaltekanne eingeschoben, um nachfolgend
die Behältnisse "Kaffeefilter" und "Sprühkopf" aus dem Behältnis
"Gefilterter Kaffee" herauszuziehen. Mit dem Verschließen
der Warmhaltekanne - mittels Verschlußkappe - ist
die Warmhaltekanne gebrauchsbereit hergerichtet (Fig. 4).
6. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der "Portable"-Kaffeeautomat - nach Anspruch 5 - mit
einem Kaffee-Vorratsbehältnis (46), inklusive aromaisolierendem
Verschlußdeckel (46.1), ausgestattet ist, deren Konfigurationen
derart ausgeformt sind, daß dieselbigen in dem
Behältnis (41) "Gefilterter Kaffee" paßgenau Platz finden
(Fig. 5).
7. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei ringförmig ausgeformte Papierfilterscheiben (47)
gemahlenes, genau portioniertes Kaffeegut fest umschließen,
und deren Konfiguration paßgenau in den Vorratsbehälter
(46) nach Anspruch 6, wie auch in den Kaffeefilter, nach Anspruch
5, Platz finden: Mit der Zahl der eingelegten Kaffee-Filterscheiben
(47) und der vorgewählten Wassermenge kann
jede - beliebige - Kaffeetrinkstärke exakt bestimmt werden
(Fig. 5).
8. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß unter Einsatz eines speziellen Eierkochsets mit der Warmhaltekanne
"automatisch" Eier gekocht werden können; hierbei
handelt es sich um ein zylindrisch - paßgenau - ausgeformtes
Edelstahlbehältnis (48) mit Gewinderandabschluß (48.1), in
dem ein höhenverstellbarer Eierständer (49, 49.2) Platz findet,
dessen durchsichtige Hohlraumsäule (49.1) als Eichbecher
für die unterschiedlichen Wassermengen, je nach gewünschter
Eierkochhärte, zum Einsatz gelangt. Die Schraubverschlußkappe
(50) der Warmhaltekanne ist in diesem Fall mit einer konfigurativ
ausgeformten Rechteckverzahnung (50.1) an der Kappenrandunterseite
mit Innenraumzugang (50.2) und mit einem
speziellen, nach außen hin abgewinkelten Drucksicherheitsdichtungsring
(51) ausgestattet - mit dem Ziel ein automatisches
Dampfgaren - unter Zuhilfenahme einer integrierten
Zeitschaltuhr - für Eier und andere Lebensmittel zu ermöglichen
(Fig. 6).
9. Kaffeeautomat nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß unter Zuhilfenahme eines Grillsets, mit der erfinderischen
Warmhaltekanne Lebensmittel gegrillt werden können:
Hierfür sind zwei rohrähnliche Infrarot-Heizkörperkonfigurationen
(52, 53) mit unterschiedlichen Durchmessern vorgesehen,
die jeweils über eine Steckverbindung (54.1, 54.2)
lagestabil und elektrisch mit einer speziellen Warmhaltekannen-Schraubverschlußkappe
(54) verbunden sind, in deren
Konfiguration die elektrische Weiterleitung zur Warmhaltekanne
bzw. zum Zuleitungskabel (30.1) und ein Geruchs- und
Fettfilter (55) untergebracht sind; im verbliebenen, ringförmig
ausgeformten Freiraum (56) der beiden Infrarot-Heizkörperkonfigurationen
ist ein entsprechend konfigurativ ausgeformter
Grillgut-Drahtkorb (57) lagestabil (57.1) in die
Warmhaltekanne eingelagert; zusätzlich ist die Schraubverschlußkappen-Kopffiguration
mit elektrischen Steckkontakten
(54.3) ausgestattet, deren Aufgabe es ist, elektrisch
betriebene Zusatzgeräte, wie z. B. eine Kaffeemühle oder eine
Grillpfanne, lagestabil und funktionsbereit aufzunehmen
(Fig. 7).
10. Kaffeeautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Vakuumisolierbehältnis nicht aus einer einzelnen Konfiguration
besteht, wie unter Anspruch 1 aufgeführt, sondern aus
zwei oder mehrere paßgenau aufeinander abgestimmten Konfigurationen
(Fig. 8).
11. Kaffeeautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die erfindungsgemäße Heizeinrichtung nach Anspruch 1 bis 10
nicht nur für die jeweils übliche Netzspannung eines Landes
ausgelegt ist, sondern auch für Niederspannungen bzw. nur
für Niederspannungen, wie z. B. 12 V und 24 V Gleichspannung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934326629 DE4326629A1 (de) | 1993-08-07 | 1993-08-07 | Warmhaltekanne mit integriertem Heizsystem für Haushalt-Kaffeeautomaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934326629 DE4326629A1 (de) | 1993-08-07 | 1993-08-07 | Warmhaltekanne mit integriertem Heizsystem für Haushalt-Kaffeeautomaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4326629A1 true DE4326629A1 (de) | 1995-02-09 |
Family
ID=6494728
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934326629 Withdrawn DE4326629A1 (de) | 1993-08-07 | 1993-08-07 | Warmhaltekanne mit integriertem Heizsystem für Haushalt-Kaffeeautomaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4326629A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109875398A (zh) * | 2017-12-06 | 2019-06-14 | 平潭综合实验区富尔康健康科技有限公司 | 一种用于咖啡机的蒸汽保温结构 |
| CN109984610A (zh) * | 2017-12-29 | 2019-07-09 | 平潭综合实验区富尔康健康科技有限公司 | 一种多功能咖啡机 |
| CN110115503A (zh) * | 2019-05-14 | 2019-08-13 | 胡世海 | 蒸馏水收集开水保温式饮水器 |
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1993
- 1993-08-07 DE DE19934326629 patent/DE4326629A1/de not_active Withdrawn
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