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DE4324339C2 - Montage- und Reparaturgrube sowie Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Montage- und Reparaturgrube sowie Verfahren zur Herstellung derselben

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DE4324339C2
DE4324339C2 DE4324339A DE4324339A DE4324339C2 DE 4324339 C2 DE4324339 C2 DE 4324339C2 DE 4324339 A DE4324339 A DE 4324339A DE 4324339 A DE4324339 A DE 4324339A DE 4324339 C2 DE4324339 C2 DE 4324339C2
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cassette
pit
recess
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cavity
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DE4324339A
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Hans Balzer
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Description

Die Erfindung betrifft eine Montage- und Reparaturgrube nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung derselben nach dem Oberbegriff des Anspruchs 21.
Derartige Montage- und Reparaturgruben werden von Werk­ stätten oder Herstellungsbetrieben zur Montage oder Repara­ tur von Kraftfahrzeugen oder Maschinen und Maschinenteilen verwendet. Dabei kann das Personal in angenehmer aufrechter Haltung unter den entsprechenden Fahrzeugen und Maschinen arbeiten.
Herkömmliche Montage- und Reparaturgruben werden üblicher­ weise vor Ort angefertigt. Dazu werden zunächst äußere und innere Verschalungswände aufgestellt, die dann mit Füllma­ terial, vorzugsweise mit Beton, ausgegossen werden. Das Aufstellen dieser Verschalungen bzw. das Herstellen der herkömmlichen Montage- und Reparaturgruben erfordert somit eine unter Umständen lange Beschäftigung einer Vielzahl von zum Teil verschiedenen Handwerkern vor Ort, so daß hohe Herstellungskosten anfallen und lange Bauzeiten auftreten. Bauzeiten von vier Wochen stellen keine Seltenheit dar. Des weiteren müssen nach dem Ausgestalten der Grubenwände in dem Grubenrohbau die Anschlüsse für Ver- und Entsorgungs­ leitungen montiert werden, wofür wiederum andere Handwerker zuständig sind.
Aus der GB 2 077 804 A ist bereits eine Montage- und Repa­ raturgrube bekannt, welche kassettenförmig ausgebildet ist und als vorgefertigte Kassette an Ort und Stelle in eine entsprechende Bodenausnehmung eingesetzt werden kann. Sie weist zwei Längsseitenwände, endseitig angeordnete Stirn­ seitenwände und einen Boden auf. Nach einer beschriebenen Ausführung können die Längsseitenwände jeweils eine Innen­ wandung und eine im Abstand davon angeordnete Außenwandung umfassen, die einen Hohlraum begrenzen, in den ein aushärt­ bares Füllmaterial einfüllbar ist. Das Füllmaterial ist hier ein Kunststoffschaum, der vornehmlich zur Wärmeisolie­ rung zwischen Innenwandung und Außenwandung eingebracht wird. Eine die Stabilität erhöhende Funktion des Füllmate­ rials ist nicht erkennbar. Die bekannte Kassette ist inner­ halb der Bodenausnehmung nicht nachjustierbar. Daher muß das Fundament der Bodenausnehmung exakt nivelliert sein, um einen schiefen Einbau der Kassette zu vermeiden.
Bei der oben offenen Ausführungsform sind keine gesonderten Vorkehrungen zur Erhöhung der Stabilität für den Transport und Einbau vorgesehen. Bei der allseitig verschlossenen Ausführungsform soll eine erhöhte Stabilität der Kassette durch wabenförmig angeordnete Versteifungselemente zwischen Außen- und Innenwandung gewährleistet sein.
Es fehlen auch besondere Maßnahmen für eine innige Ver­ bindung zwischen der Ausfüllung mit härtbarem Füllmaterial und dem Grund der Bodenausnehmung bzw. dem in dieser vor­ handenen Bodenfundament.
In der DE 79 17 600 U1 wird vorgeschlagen, die zur Er­ richtung der Montage- und Reparaturgrube vorgesehene Kassette zu Transportzwecken zu teilen und erst vor Ort zu­ sammenzufügen. Dies erleichtert zwar das Transportproblem, die Stabilität dieser Kassette erscheint im Transportzustand aber unzureichend.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Montage- und Reparatur­ grube bzw. ein Herstellungsverfahren der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß bei einfacher Herstellung der Kassette und problemlosem Transport derselben zum Einbauort an diesem in relativ kur­ zer Montagezeit eine einsatzbereite Grube erstellt werden kann, wobei eine hohe Stabilität der fertiggestellten Mon­ tage- und Reparaturgrube gewährleistet sein soll.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Anspruch 1 bzw. 21 ge­ löst.
Ein Kerngedanke der Erfindung liegt darin, den Boden der Kassette einwandig auszubilden und durch höhenverstellbare Stützen vom Grund der Bodenausnehmung oder von einem Funda­ ment in der Bodenausnehmung so zu beabstanden, daß der Bo­ den der Kassette und der Grund bzw. das Fundament sowie durch die beiden Außenwandungen ein Boden-Hohlraum begrenzt wird, der mit den Seitenwand-Hohlräumen in Verbindung steht, wobei die genannten Hohlräume, nämlich Boden-Hohl­ raum und Seitenwand-Hohlräume, durch eine obere Öffnung in den Seitenwand-Hohlräumen mit aushärtbarem Füllmaterial be­ füllbar sind. Die Stabilität für den Transport und die Mon­ tage der erfindungsgemäßen Kassette wird durch einen am oberen Rand derselben angeordnet Versteifungsrahmen erhöht. Die Außenwandung kann entweder als integraler Bestandteil der Kassette oder durch gegebenenfalls entfernbare Schalbretter gebildet sein.
Die Erstellung der erfindungsgemäßen Montage- und Repara­ turgrube ist denkbar einfach. Nach dem Transport und dem Absenken der vorgefertigten Kassette in eine vorher ausge­ hobene Bodenausnehmung muß lediglich ein Füllmaterial in den Hohlraum zwischen den beiden beabstandeten Wandungen eingefüllt werden, um trotz Leichtbauweise der Kassette eine ausreichende Stabilität derselben bzw. der damit er­ stellten Montage- und Reparaturgrube zu erhalten. Die Au­ ßen- und Innenwandung dienen dabei unter anderem auch als Schalung. Die erfindungsgemäß ausgebildeten Wände der Kassette besitzen also Mehrfachfunktion.
Die vorliegende Erfindung erlaubt die Herstellung einer äu­ ßerst stabilen Montage- und Reparaturgrube innerhalb kürze­ ster Zeit vor Ort. Auf die Hilfe von speziell für den Bau bzw. die Montage von Gruben ausgebildeten Handwerkern kann verzichtet werden. Des weiteren entfallen zeit- und somit auch kostenintensive Verschalungsarbeiten zumindest teil­ weise oder auch ganz.
Zum erleichterten Einfüllen des Füllmaterials in den Hohl­ raum und auch zur Vermeidung von Lufteinschlüssen im Füll­ material ist der Hohlraum zwischen Innen- und Außenwandung über die gesamte Länge der Kassette obenseitig offen.
Wie bereits erwähnt, ist der Boden einwandig ausgeführt, wobei durch dessen Beabstandung vom Fundament der Bodenaus­ nehmung ein Hohlraum geschaffen ist, der mit dem Hohlraum der Seitenwände in Verbindung steht und mit aushärtbarem Füllmaterial aufgefüllt werden kann.
Vorzugsweise ist die Bodenwandung bzw. die innere Bodenwan­ dung in Längsrichtung der Kassette V-förmig ausgeführt, so daß beim Einfüllen des aushärtbaren Füllmaterials eine je­ weils stirnseitige Entlüftung der im Bodenhohlraum einge­ schlossenen Luft möglich ist.
Als Füllmaterial dient vorteilhafterweise Magerbeton oder Kunststoff-Beton. Damit erhält man nach dem Aushärten des Füllmaterials eine Grube, deren Seitenwände und Boden quasi aus stahlarmiertem Beton bestehen.
Vorzugsweise ist in der vorgefertigten Kassette eine Drai­ nageeinrichtung für Wasser und Öl vorgesehen. Die abzu­ führenden Flüssigkeiten werden dazu in einer im Kassetten­ boden angeordneten Vertiefung gesammelt, die durch einen Gehrost abgedeckt ist, und dann über Drainagerohre oder -leitungen abgeführt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die vorgefertigte Kassette bereits alle nötigen Ver- und Entsorgungsleitungen auf, so daß diesbezüglich keine nachträglichen Montagearbeiten in der Grube mehr erforder­ lich sind. Die entsprechenden Strom-, Hydraulik-, Luft-, Öl-, Wasser- oder dergleichen Leitungen müssen lediglich an der Außenseite der Kassette mit den entsprechenden Leitun­ gen der Werkstatt verbunden werden.
Am oberen Rand der Längsseitenwände sind vorzugsweise Schienen, insbesondere nach innen hin offene U-Profilschie­ nen angeordnet, die dafür geeignet sind, eine rolladenar­ tige Abdeckung zu führen und zu tragen. Mit einer solchen an sich bekannten Abdeckung ist es möglich, die Grube bei Nichtgebrauch zu verschließen, so daß eine potentielle Un­ fallgefahr ausgeschlossen werden kann.
Ferner sind Verstärkungsprofile zur Versteifung der vorge­ fertigten Grubenkonstruktion vorgesehen, so daß eine Ver­ formung der Kassette sowie eine Fehlausrichtung beim Trans­ port und Einbau vermieden werden kann. Die Führungsschienen und Verstärkungsprofile sind am oberen Rand der vorgefer­ tigten Kassetten angeordnet, derart, daß sie bei Aufbringen des Hallen- oder Werkstattbodens in diesen integriert wer­ den können, was zu einer besonders hohen Stabilität der Konstruktion führt.
In der vorgefertigten Kassette können Schächte zur Aufnahme von Ent- und/oder Versorgungsleitungen angeordnet sein, so daß die in der Kassette bereits verlegten Leitungen nicht offenliegen und beschädigt werden können.
Zur besseren Verbindung der Kassette mit einem nach dem Einbau der Kassette aufgebrachten Hallen- oder Werkstattbo­ den können im oberen Randbereich außenseitig Pratzen ange­ ordnet sein, die mit einer Armierung des vorgenannten Hallen- oder Werkstattbodens verbindbar sind.
Wie bereits erwähnt, sind zur Ausrichtung der in die Boden­ ausnehmung einsetzbaren Kassette an ihrer Unterseite höhen­ justierbare Stützen angeordnet, so daß die Kassette nach dem Aufsetzen auf dem Boden der Bodenausnehmung ausgerich­ tet werden kann. Die Stützen umfassen gemäß einer konkreten Ausführungsform ein auf dem Grund der Bodenausnehmung auf­ liegenden Stützteller sowie einen in oder auf diesem dreh­ bar gelagerten Schraubbolzen. Der Schraubbolzen wirkt mit einer im Boden der Kassette vorgesehenen Schraubeinrichtung derart zusammen, daß durch Drehen des Schraubbolzens die Kassette mit gewünschtem Abstand von der Bodenausnehmung beabstandbar ist.
Es ist auch möglich, außenseitig an der Kassette vorzugs­ weise wenigstens ein Abstützelement vorzusehen, das einer­ seits mit der Seitenwand der Kassette und andererseits mit dem Grund der Bodenausnehmung verbunden, insbesondere ver­ schraubbar oder verschweißbar ist. Durch die Verwendung der Abstützelemente wird die Kassette mit einem festen Abstand vom Grund der Bodenausnehmung fixiert und ein Aufschwimmen der Kassette beim Einfüllen des aushärtbaren Füllmaterials verhindert.
Soll eine längere Grube geschaffen werden, können mehrere Kassetten bzw. Kassettenelemente hintereinander geschaltet werden, die zu einer starren Baueinheit miteinander ver­ bindbar bzw. verschraubbar sind. Dabei weisen die zu einer Kassette zu verbindenden Kassettenelemente vorzugsweise Verbindungsflansche auf, die sich jeweils über den Außenum­ fang jedes zugeordneten Kassettenelementes erstrecken. Die Verbindungsflansche sind im seitlichen Bereich zugänglich und miteinander verbindbar, insbesondere verschraubbar. Durch Verbinden der beiden Verbindungsflansche lassen sich die zugeordneten Kassettenelemente in genau definierter Weise und exakt ausrichten sowie kostengünstig miteinander verbinden. Durch das Aneinanderfügen mehrerer kurzer Kassettenelemente ist es somit mögliche eine lange Montage- und Reparaturgrube herzustellen, wobei die kurzen Kassettenelemente sich leicht an den Montageort transpor­ tieren lassen.
Vorzugsweise sind die Verbindungsflansche als Winkel-, ins­ besondere L-Profile ausgebildet, wobei jeweils ein Profil­ schenkel an der Seitenwand eines zugeordneten Kassettenele­ ments befestigt und der andere Schenkel mit dem zugeordne­ ten Profilschenkel des Verbindungsflansches eines anderen Kassettenelements verbindbar ist. Durch Ausgestaltung der Verbindungsflansche als Winkel-, insbesondere L-Profile ist eine besonders kostengünstige Verbindung zwischen wenig­ stens zwei Kassettenelementen bzw. -abschnitten herstell­ bar.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Verbin­ dungsflansch eines Kassettenelements in Kassettenlängsrich­ tung gegenüber einem zugeordneten Stirnrand des Kassetten­ elements zurückversetzt. Der mit diesem zu verbindende Verbindungsflansch eines zweiten Kassettenelements ist in Kassettenlängsrichtung bezüglich des zugeordneten Stirnran­ des vorspringend angeordnet, derart, daß bei Verbinden der beiden Verbindungsflansche auch das erste Kassettenelement an dem dem zweiten Kassettenelement zugeordneten Verbin­ dungsflansch anliegt. Dadurch ist zum einen eine gegensei­ tige Relativfestlegung und -ausrichtung beider Kassetten­ elemente möglich. Zum anderen sind durch geeignetes Anord­ nen der Verbindungsflansche die beiden Kassettenelemente über einen Spalt voneinander beanstandet, so daß sowohl die Stirnränder der Kassettenseitenwände und der Böden als auch der die beiden Kassettenelemente übergreifende Verbindungs­ flansch vom Kassetteninnenraum aus zugänglich sind. Die miteinander zu verbindenden Seitenwände und Böden zweier Kassettenelemente werden vorzugsweise stirnseitig mit dem die beiden Kassettenelemente überbrückenden Verbindungs­ flansch in Umfangsrichtung miteinander verschweißt, so daß eine fluiddichte Kassettenkonstruktion herstellbar ist. Darüber hinaus wird durch die Verschweißung der einzelnen Kassettenelemente mit dem diese überbrückenden Verbindungs­ flansch die Stabilität der Kassettenkonstruktion erhöht.
Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung ist der Hohlraum zwischen der Innen- und Außenwandung der Längsseitenwände und ggf. des Bodens in einzelne Hohlraum­ segmente unterteilt, so daß beim Befüllen mit einem ein ho­ hes spezifisches Gewicht aufweisenden Füllmaterial eine Verformung der einzelnen Wandungen verhindert wird.
Für eine öl- und säureresistente Ausführungsform der Innen­ seite der Kassette wird diese vorzugsweise mit einem öl- und säurefesten Anstrich versehen.
Bei Bedarf können in die Kassette verschiedene Gerätschaf­ ten, wie eine Hebeeinrichtung oder eine Ölwanne als Bauein­ heit integriert sein, die vorzugsweise in Grubenlängsrich­ tung verfahrbar sind.
Die Erstellung einer Montage- und Reparaturgrube unter Ver­ wendung einer vorgefertigten Kassette läßt sich in einem besonders einfachen, kostengünstigen und schnellen Verfah­ ren durchführen. Hierzu muß zunächst eine Bodenausnehmung ausgehoben und ein Bodenfundament errichtet werden, auf das die vorgefertigte Kassette aus Stahl oder dgl. mit deren höhenverstellbaren Stützen aufgesetzt werden kann. Nach dem Ausrichten der Kassette mittels der höhenverstellbaren Stützen werden die Seitenwänd-Hohlräume sowie der Boden- Hohlraum-mit dem aushärtbaren Füllmaterial ausgefüllt. So­ dann wird die verbleibende Bodenausnehmung mit Erdreich aufgefüllt und ein einen Werkstatt- oder Hallenboden bil­ dender Betonboden bis zum oberen Rand der Kassette errich­ tet. Die Außenwandung der Seitenwände wird gegebenenfalls durch Schalbretter gebildet, die nach Aushärten des Füllma­ terials entweder entfernt werden oder als verlorene Scha­ lung verbleiben.
Selbstverständlich können zusätzlich auch noch die Stirn­ wände der Grubenkassette ähnlich wie die Längsseitenwände doppelwandig ausgebildet sein.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beilie­ genden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gruben­ kassette;
Fig. 2 eine schematisch perspektivische Ansicht einer Hintereinanderanordnung von zwei erfindungsgemä­ ßen Kassettenelementen bzw. -abschnitten auf ei­ nem Bodenfundament;
Fig. 3a bis 3f ein Einbauverfahren zur Herstellung einer Montage- und Reparaturgrube gemäß der vorliegen­ den Erfindung;
Fig. 4 eine schematische Perspektivansicht einer alter­ nativen Ausführungsform einer Grubenkassette;
Fig. 5 eine schematische Detailansicht einer Verbin­ dungsanordnung zweier Kassettenelemente; und
Fig. 6 eine schematische Perspektivansicht eines über den Umfang eines Kassettenelementes angeordneten Verbindungsflansches.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt senkrecht zur Längser­ streckung einer schon weitgehend fertiggestellten Montage- und Reparaturgrube, welche in eine Bodenausnehmung 12 ein­ gesetzt ist. Die Grube umfaßt eine Kassette 10 aus Stahl oder dergleichen mit Längsseitenwänden 13′, 13′′ sowie einen Boden 15, wobei die Längsseitenwände 13′, 13′′ und der Boden 15 einen U-förmigen Querschnitt definieren. Die Längssei­ tenwände 13′, 13′′ sind jeweils doppelwandig ausgeführt, wo­ bei bei den Seitenwänden 13′, 13′′ eine Innenwandung 16 von einer Außenwandung 14 beabstandet ist, wodurch ein spalt­ förmiger Hohlraum 53 gebildet wird. Im Bodenbereich geht der Hohlraum 53 in einen Hohlraum 53′ über, der zwischen dem Grund der Bodenausnehmung 12 oder einem Fundament 60 und dem Kassettenboden 15 definiert ist.
Im zentralen Bereich des Bodens 15 erstreckt sich in Längs­ richtung der Kassette eine Vertiefung 34 (vgl. Fig. 3c bis Fig. 3e), die mit einem Gitterrost 36 abgedeckt ist, so daß eine ebene Gehfläche geschaffen wird. Durch den Gitterrost 36 kann Flüssigkeit, beispielsweise Wasser oder Öl, in die Vertiefung 34 gelangen, die dann über ein Drainagesystem (nicht gezeigt) entleert wird, das mit der Vertiefung 34 in Verbindung steht und sich durch eine Seitenwandung 13′ oder 13′′ zur Außenseite der Kassette 10 bis zu einem Anschlußteil 30′ hin erstreckt. Es können weitere Ver- bzw. Entsorgungsleitungen, die sich quer durch die Außenwandung 14, den Hohlraum 53 sowie die Innenwandung 16 hindurch erstrecken, vorhanden sein, wobei diese Leitungen zur Versorgung mit Strom, Hydraulik, Luft, Öl, Wasser oder dergleichen bzw. zur Verlegung entsprechender Leitungen dienen. Die Ver- bzw. Entsorgungsleitungen, die von einem außerhalb der Kassette 10 angeordneten Anschluß ins Innere der Kassette 10 geführt sind, enden innerhalb der Kassette in einem Längsschacht (nicht gezeigt) und sind in diesem vor äußeren Einflüssen geschützt untergebracht. Damit sind die erwähnten Leitungen nicht frei zugänglich. Die Gefahr einer Beschädigung der Leitungen ist weitgehend vermieden.
Im oberen Bereich der Kassette 10 können innenseitig weiterhin Beleuchtungseinheiten montiert sein, die ein bequemes Arbeiten bei guten Lichtverhältnissen ermöglichen.
Eine obere Arbeitsöffnung 48, vgl. Fig. 3c bis 3f über die das sich in der Mon­ tage- und Reparaturgrube befindende Personal zu den darüber befindlichen Fahrzeugen oder Maschinen bzw. Maschinenteilen Zugang hat, ist durch mit den Längsseitenwänden 13′, 13′′ verbundene U-Profile 44 begrenzt. Der durch die U-Profile 44 gebildete Rahmen dient zur Versteifung der Kassettenkon­ struktion, so daß eine Deformierung bzw. Verformung der vorgefertigten Kassette 10 beim Transport und Einbau ver­ mieden ist.
Ferner sind U-förmige Profilschienen 44′ über den U-Profi­ len 44 angeordnet. Sie dienen zur Führung und Abstützung einer nicht dargestellten rolladenartigen Abdeckung, mit der die Öffnung 48 bei Nichtbenutzung der Grube ganz oder teilweise geschlossen werden kann. Die U-Profile 44 und Profilschienen 44′ erstrecken sich vertikal nach oben über die Seitenwände 13′, 13′′ der Kassette hinaus.
Die obere Seite der Seitenwände 13′, 13′′ ist zwischen Au­ ßenwandung 14 und Innenwandung 16 offen (Öffnung 58). Damit ist der Hohlraum 53, 53′ zwischen Innenwandung und Außen­ wandung sowohl der Seitenwände als auch des Bodens zur Be­ füllung mit Magerbeton oder dgl. gut zugänglich. Bei Ver­ wendung von Magerbeton, Kunststoff-Beton oder dgl. als Füllmaterial 52 härtet dieses nach kurzer Zeit aus und bil­ det zusammen mit der Kassette 10 eine äußerst stabile Gru­ benkonstruktion.
Der durch die U-Profile 44 gebildete Rahmen, der sich auch über die Kassetten-Stirnwände erstreckt, dient ferner zur Versteifung der Kassettenkonstruktion im eingebauten Zustand und weist Pratzen 46 (siehe Fig. 3d bis 3f) auf, die sich von den U-Profi­ len 44 seitlich nach außen erstrecken und mit einer nicht dargestellten Armierung eines nach dem Einbau der Kassette 10 in eine Bodenausnehmung 12 aufbringbaren Hallen- oder Werkstattbodens 50 verbindbar sind (siehe Fig. 3f). Die mit der Bezugsziffer 18 verlaufenden Linien bezeichnen die Begrenzung einer vor dem Einbau der Kassette 10 auszuhebenden Bodenausnehmung 12. Am Boden der Bodenausnehmung 12 ist ein Bodenfundament 60 ausge­ bildet, auf dessen Oberfläche die Kassette 10 abgestellt ist.
Zum Ausrichten der Kassette 10 sind an der Unterseite des Kassettenbodens 15 Stützen 22 angeordnet.
Bei fertiggestellter Montage- und Reparaturgrube kann sich das Montage- oder Reparaturpersonal im Arbeitsraum 56 der Grube auf dem Gitterrost 36 bewegen und durch die Arbeits­ öffnung 48 an der Unterseite von Kraftfahrzeugen, Maschinen oder Maschinenteilen arbeiten.
In Fig. 2 ist schematisch eine Hintereinanderreihung von zwei Kassettenelementen 10′, 10′′ angedeutet, so daß eine Montage- und Reparaturgrube mit einer dem Vielfachen der Lange einer Kassetteneinheit 10′ entsprechende Grubenlänge herstellbar ist. Das vordere Kassettenelement 10′ weist zwischen der Außenwandung 14 und der Innenwandung 16 einen Hohlraum 53 auf, der in verschiedene Füllkammersegmente 58′ unterteilt ist. Mittels dieser Unterteilung kann erreicht werden, daß beim Befüllen des Hohlraums die Wandungen 14, 16 durch das Gewicht des Füllmaterials 52 nicht nach außen gedrückt werden, wodurch sich das Kassettenelement 10′ verformen könnte. Die separaten Füllkammern 58′ sind nach­ einander befüllbar, so daß die erwähnte Gefahr vermieden werden kann, da zum einen die Zwischenwände zusätzliche stabilisierende Wirkung haben und des weiteren die nächste Füllkammer vorzugsweise erst befüllt wird, wenn das Füll­ material der vorhergehend befüllten Kammer bereits ausge­ härtet ist.
Nach dem Abstellen der einzelnen Kassettenelemente 10′, 10′′ auf dem Bodenfundament 60 werden diese miteinander verbun­ den, vorzugsweise verschraubt und abgedichtet, so daß eine Kassetteneinheit hergestellt ist. Eine konkrete Ausfüh­ rungsform wird nachfolgend noch beschrieben.
Anhand der Fig. 3a bis 3f wird ein Verfahren zum Einbau der oben beschriebenen Kassette und zur Herstellung einer Montage- und Reparaturgrube mittels dieser Kassette näher erläutert.
In Fig. 3a ist eine Bodenausnehmung 12 ausgehoben, deren Begrenzung mit der Bezugsziffer 18 gekennzeichnet ist. Die Bezugsziffer 62 bezeichnet die Ober­ fläche eines späteren Hallen- oder Werkstattbodens.
In Fig. 3b ist ein Bodenfundament 60 auf dem Boden der Bo­ denausnehmung 12 angeordnet worden. Das Fundament wird vor­ zugsweise durch einen mit einer Armierung versehenen Beton­ boden mit einer Qualität B 25 hergestellt.
Damit kann die oben beschriebene vorgefertigte Kassette stabil und sicher in die Bodenausnehmung 12 eingefügt und auf die Oberfläche 20 des Bodenfundaments 60 abgesetzt wer­ den (Fig. 3c) Dieses Absetzen geschieht vorzugsweise mit einem Kran. An der Außenseite der Kassette 10 sind die An­ schlüsse von Ver- und Entsorgungsleitungen 30′ bzw. 40′ zu erkennen. Die Ent- bzw. Versorgungsleitungen sind in Fig. 3c nicht dargestellt.
Beim Einsetzen der Kassette 10 in die Bodenausnehmung 12 ist darauf zu achten, daß der obere Rand der Führungsschie­ nen 44′ auf Höhe der Oberfläche 62 des später noch zu er­ stellenden Hallen- oder Werkstattbodens liegt, um mit die­ sem bündig abschließen zu können. Zur Ausrichtung der Kas­ sette 10 werden die Stützen 22 (siehe Fig. 1) derart einge­ stellt, daß die Kassette 10 genau justiert ist, d. h. hori­ zontal ausgerichtet ist.
In einem nächsten Schritt wird, wie in Fig. 3d dargestellt, ein Füllmaterial 52 über die oberen Öffnungen 58 in den Hohlraum 53 zwischen der Innenwandung 16 und der Außenwan­ dung 14 jeder Längsseitenwand sowie den Boden-Hohlraum 53′ eingefüllt. Bei Verwendung eines aushärtbaren Füllmaterials wird dann zunächst die Aushärtung desselben abgewartet.
Gleichwohl kann aber zeitlich parallel dazu die noch ver­ bliebene Ausnehmung 12 mit Erdreich ausgefüllt und verdich­ tet werden. Das Erdreich wird dabei vorzugsweise bis zur Obergrenze der Seitenwände aufgefüllt, wobei bis zur Ober­ fläche des Hallen- bzw. Werkstattbodens ein Abstand von ca. 25 cm eingehalten werden soll (siehe Fig. 3e).
Gemäß Fig. 3f wird über dem aufgefüllten und verdichteten Erdreich 64 bis an die Schienen 44′ bzw. die U-Profile 44 ein Hallen- oder Werkstattboden 50 - vorzugsweise mit einer Dicke von ca. 25 cm - aufgebracht, wobei eine in dem Boden vorgesehene Armierung zur besseren Stabilität der Kassette 10 mit den oben erwähnten Pratzen 46 verbunden, vorzugs­ weise verschweißt, wird. Der Werkstattboden 50 besteht vor­ zugsweise aus Stahlbeton. Die Oberfläche kann zusätzlich gefliest oder lackiert sein.
Die in der beschriebenen Weise hergestellte Montage- und Reparaturgrube ist dann einsatzbereit, so daß das Personal auf dem Gitterrost 36 gehen und sich in dem Arbeitsraum 56 bewegen kann, wobei über die Arbeitsöffnung 48 Arbeits­ schritte an darüber angeordneten Kraftfahrzeugen oder Ma­ schinen möglich sind.
Nach der hier dargestellten Ausführungsform umfaßt die Kassette 10 lediglich Seitenwände, je­ weils bestehend aus einer Innenwandung 16, die mit von der Kassette 10 beabstandeten Außenwandungen 14 derart zusam­ menwirkt, daß ein Hohlraum 53 zwischen diesen beiden Wan­ dungen gebildet ist. Die Außenwandungen 14 dienen als Schalelemente, insbesondere als verlorene Schalbretter, die nach dem Herstellen der Grube in der Grubenkonstruktion verbleiben. Alternativ können die Außenwandungen 14 nach dem Aushärten des Füllmaterials wieder entfernt werden.
Der Boden 15 der Kassette 10 bildet ein weiteres Schalelement, so daß zwischen die­ sem und der Oberfläche des Fundaments 60 ein weiterer Hohl­ raum 53′, nämlich ein Boden-Hohlraum, entsteht. Der Boden- Hohlraum 53′ sowie die Hohlräume 53 in den Seitenwandbe­ reichen stehen miteinander in Verbindung, so daß durch Ein­ füllen von aushärtbarem Füllmaterial in die Öffnung 58 des Hohlraums 53 - angedeutet durch die Pfeile an der Oberseite der Kassette 10 - eine stabile Grubenkonstruktion herge­ stellt werden kann.
In Fig. 1 sind die am Boden der Kassette 10 angeordneten Stützen 22 etwas detaillierter dargestellt. Sie umfassen jeweils einen Stützteller 100, in dem oder auf dem ein Schraubbolzen 102 drehbar befestigt ist. Der Schraubbolzen 102 wirkt mit einer Schraubeinrichtung, vorzugsweise einer am Boden 15 der Kassette 10 angeschweißten Schraube 104, derart zusammen, daß die Kassette durch Drehen des Schraub­ bolzens 102 an einem Schraubenkopf 106 mit einem gewünsch­ ten Abstand vom Bodenfundament 60 einjustiert werden kann.
In Fig. 4 ist eine weitere alternative Ausführungsform der Montage- und Reparaturgrube angegeben, wobei die Kassette 10 lediglich schematisch ohne Außenwandung dargestellt ist.
Wie in Fig. 1 sind an der Unterseite der Kassette wiederum Stützen 22 angeordnet, mit denen sich die Kassette 10 auf dem Bodenfundament 60 der Bodenausnehmung 12 abstützt und ausgerichtet werden kann.
Ferner ist bei dieser Ausführungsform der als innere Boden­ schalwandung dienende Boden 15 der Kassette 10 in Längs­ richtung V-förmig ausgebildet, wobei die Spitze nach unten zeigt. Der Verlauf der als innere Bodenschalwandung dienen­ den unteren Bodenwandung ist in Fig. 4 gestrichelt darge­ stellt. Die die Seitenwände bildenden Innenwandungen 16 der Kassette sind, zumindest teilweise, über den Boden 15 der Kassette 10 vorstehend verlängert, wie dies in Fig. 4 dar­ gestellt ist.
Mit dieser Konstruktion ist es möglich, das Füllmaterial in die Hohlräume, insbesondere in den Boden-Hohlraum 53′ ein­ zubringen, ohne daß Luft in diesem eingeschlossen wird. Dringt das Füllmaterial nämlich in den Bodenhohlraum 53′ ein, wie durch die Pfeile A dargestellt ist, so entweicht die Luft stirnseitig (siehe Pfeile B). Mit einer derartigen Ausbildung der Kassette wird somit ein vollständiges Aus­ füllen der Hohlräume mit Füllmaterial ohne Lufteinschlüsse erreicht.
Gemäß den Fig. 5 und 6 ist eine Möglichkeit angegeben, wie verschiedene Kassettenelemente 10′, 10′′ miteinander verbunden werden können. Wie bereits oben beschrie­ ben, kann eine Kassette 10 aus einzelnen Kassettenelementen 10′, 10′′ bestehen, die stirnseitig aneinandergereiht sind.
Fig. 5 zeigt einen Detailausschnitt eines Querschnitts durch zwei miteinander verbundene Kassettenelemente 10′, und 10′′, wobei die Bezugsziffer 14 eine vertikal verlaufen­ de Längsseitenwand derselben bezeichnet. Zur Verbindung der beiden Kassettenelemente 10′ und 10′′ sind in Umfangsrich­ tung eines jeden Kassettenelements 10′, 10′′ winkelprofil­ förmige Verbindungsflansche 120 und 122 vorgesehen, die miteinander verbindbar sind.
Der sich über den Außenumfang des ersten Kassettenelements 10′ nach Art eines "U" erstreckende erste Verbindungs­ flansch 120 ist an dem ersten Kassettenelement 10′ so be­ festigt, nämlich angeschweißt, daß er gegenüber dem zuge­ ordneten stirnseitigen Rand dieses Kassettenelements zu­ rückversetzt ist. Der stirnseitige Rand des Kassettenele­ ments steht also über den Verbindungsflansch 120 vor (siehe Fig. 5 und 6. Der Verbindungsflansch 120 ist als Winkel­ profil ausgebildet, wobei ein Profilschenkel mit den Längs­ seitenwänden 14 sowie dem Boden eines zugeordneten Kasset­ tenelements verbunden ist, während der andere Schenkel zur Verbindung mit dem zugewandten Profilschenkel eines ent­ sprechend ausgebildeten Verbindungsflansches 122 dient, der am benachbarten zweiten Kassettenelement 10′ befestigt, insbesondere angeschweißt ist.
Der Verbindungsflansch 122 des zweiten Kassettenelements 10′′ ist ebenso wie der erste Verbindungsflansch 120 U-förmig um den Außenumfang des Kassettenelements herum angeordnet. Jedoch ist dieser Verbindungsflansch 122 gegenüber dem stirnseitigen Rand des zweiten Kassettenelements 10′′ vor­ springend angeordnet, so daß bei einem Verbinden beider Verbindungsflansche der zweite Verbindungsflansch 122 die Stoßlinie zwischen beiden Kassettenelementen 10′, 10′′ überbrückt, wie in Fig. 5 dargestellt ist.
Die beiden Verbindungsflansche 120 und 122 werden durch eine Vielzahl von Schraubverbindungen, namlich Schrauben 124 und Muttern 126, im Bereich der Seitenwände 14 mit­ einander verschraubt. Nach dem Verbinden beider Kassetten­ elemente 10′ und 10′′ über die Verbindungsflansche 120 und 122 sind diese durch einen Spalt 130 voneinander beabstan­ det. Der Spalt 130 bildet einen Zugang vom Kassetteninnen­ raum zu den einander zugewandten Stirnenden der Seiten- und Bodenwände der miteinander verbundenen Kassettenelemente und gleichzeitig zu dem den Verbindungsbereich beider Kas­ settenelemente übergreifenden Verbindungsflansch 122. Wie in Fig. 7 dargestellt ist, werden die Seiten- und Boden­ wände der Kassettenelemente mit dem Verbindungsflansch 122 verschweißt (Schweißnaht 128). Dadurch läßt sich eine fluiddichte Kassettenkonstruktion herstellen. Darüber hin­ aus gibt die Schweißverbindung der aus einzelnen Kasset­ tenelementen 10′ und 10′′ bestehenden Kassettenkonstruktion eine erhöhte Stabilität.
Natürlich können mehrere derartiger Kassettenelemente auf oben beschriebenen Weise miteinander verbunden werden, um eine lange Montage- und Reparaturgrube auszubilden. Vor­ teilhaft hierbei ist, daß die einzelnen kurzen Kassetten­ elemente einfach zu dem Ort zu transportieren sind, an dem die Montage- und Reparaturgrube aufgebaut werden soll.
Mit der vorgenannten erfindungsgemäßen Montage- und Repara­ turgrube ist eine besonders kostengünstig herzustellende sowie leicht und schnell zu montierende Grube geschaffen.

Claims (26)

1. Montage- und Reparaturgrube, bestehend aus einer in eine Bodenausnehmung (12) einsetzbaren ein- oder mehr­ teiligen Kassette (10) aus Stahl oder dergleichen, mit zwei Längsseitenwänden (13′, 13′′), endseitig angeord­ neten Stirnseitenwänden und einem Boden (15), wobei zumindest die Längsseitenwände (13′, 13′′) jeweils eine Innenwandung (16) und eine im Abstand davon ange­ ordnete Außenwandung (14) umfassen, die einen Hohlraum (53) begrenzen, in den ein aushärtbares Füllmaterial einfüllbar ist, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Boden (15) der Kassette (10) einwandig ausgebildet ist und durch höhenverstellbare Stützen (22) vom Grund der Bodenausnehmung (12) oder von einem Fundament (60) in der Bodenausnehmung (12) beabstandet ist, derart, daß
  • - durch den Boden (15) der Kassette (10) und den Grund bzw. das Fundament (60) sowie durch die beiden Außenwandungen (14) ein Boden-Hohlraum (53′) begrenzt ist, der mit den Seitenwand-Hohlräumen (53) in Verbin­ dung steht,
  • - daß die Seitenwand-Hohlräume (53) jeweils eine obere Öffnung (58) aufweisen, durch die das aushärt­ bare Füllmaterial einfüllbar ist, und
  • - daß am oberen Rand der Kassette (10) ein durch Verstärkungsprofile (44) gebildeter Versteifungsrahmen vorgesehen ist,
  • - wobei die Außenwandung (14) entweder integraler Bestandteil der Kassette (10) oder durch gegebenen­ falls entfernbare Schalbretter gebildet ist.
2. Grube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (53) zwischen Innen- (16) und Außen­ wandung (14) über die gesamte Länge der zugeordneten Seitenwände (13′, 13′′) obenseitig offen ist.
3. Grube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Hohlraum unterhalb des Bodens (15) begren­ zende Bodenwandung (15′′) in Kassettenlängsrichtung V- förmig mit der Spitze nach unten ausgebildet ist, so daß beim Einfüllen des aushärtbaren Füllmaterials eine jeweils stirnseitige Entlüftung der im Hohlraum unter­ halb des Bodens (15) eingeschlossenen Luft möglich ist.
4. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Füllmaterial (52) Magerbeton, Kunststoff-Beton oder dergleichen dient.
5. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden (15) der Kassette (10) eine nach oben hin offene, durch einen Gehrost (36) abgedeckte Vertie­ fung (34) ausgebildet ist, die über eine Wasser-, Öl- oder dergleichen Leitung entsorgbar ist.
6. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich durch wenigstens eine der Längsseitenwände (14, 16) oder durch wenigstens eine Stirnseitenwand Rohre oder dergleichen Hohlprofile hindurch erstrecken, die zur Aufnahme von Ent- und/oder Versor­ gungsleitungen, insbesondere Strom-, Hydraulik-, Luft, Öl-, Wasser- oder dergleichen Leitungen in einen bzw. aus einem zwischen den Längsseitenwänden (13′, 13′′) befindlichen Arbeits- und Bewegungsraum (56) der Kassette (10) dienen.
7. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß längs des oberen Randes der Längsseitenwände (13′, 13′′) oberhalb der Bestärkungsprofile (44) Schienen, insbesondere nach innen hin offene U-Profilschienen (44′) zur Aufnahme und Führung einer rolladenartigen Abdeckung angeordnet sind.
8. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kassette (10) Beleuchtungseinrichtungen in­ tegriert sind.
9. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (10) Schächte zur Aufnahme von Ent- und/oder Versorgungsleitungen umfaßt.
10. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (10) im oberen Randbereich, insbeson­ dere im Bereich der Verstärkungsprofile (44), nach au­ ßen hin wegstehende Pratzen (46) aufweist, die mit ei­ ner Armierung eines nach dem Einsetzen der Kassette in die Bodenausnehmung (12) ausgebildeten Hallen- oder Werkstattbodens (50) verbindbar sind.
11. Grube nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (22) jeweils einen auf dem Grund der Bodenausnehmung (12) bzw. auf dem Fundament in der Bo­ denausnehmung (12) aufliegenden Stützteller (100) sowie einen in oder auf diesem drehbar gelagerten Schraubbolzen (102) umfassen, der mit einer zugeord­ neten Schraubeinrichtung (104) im Boden (15) der Kas­ sette (10) zusammenwirkt, so daß der Stützteller (100) mehr oder weniger weit vom Boden (15) der Kassette (10) bzw. die Kassette mehr oder weniger weit vom Grund der Bodenausnehmung (12) beabstandbar ist.
12. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Kassette (10) wenigstens ein Abstützelement angeordnet, insbesondere angeschraubt oder angeschweißt ist, das am Grund bzw. Fundament der Bodenausnehmung (12) befestigbar, insbesondere ver­ schraubbar ist, so daß die Kassette (10) mit einem be­ stimmten Abstand gegenüber dem Grund bzw. Fundament der Bodenausnehmung (12) fixierbar ist.
13. Grube nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützelemente L-förmig ausgebildet sind, wo­ bei der eine Schenkel mit der Kassette (10) und der andere Schenkel mit dem Grund bzw. Fundament der Bo­ denausnehmung (12) verbindbar ist.
14. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß bei mehrteiliger Ausführung der Kassette (10) diese aus mindestens zwei stirnseitig miteinander ver­ bundenen Kassettenelementen (10′, 10′′) besteht, wobei jedes Kassettenelement (10′, 10′′) im Bereich der mit­ einander zu verbindenden Stirnseiten jeweils außen angeordnete Verbindungsflansche (120, 122) aufweist, die sich etwa über die gesamte Höhe der Seitenwände, insbesondere aber auch über die gesamte Breite des Bo­ dens (15) jedes zugeordneten Kassettenelements (10′, 10′′) erstrecken und im seitlich zugänglichen Bereich unter Herstellung einer vorläufigen Verbindung zwi­ schen den Kassettenelementen (10′, 10′′) durch Schrau­ ben miteinander verbindbar sind.
15. Grube nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsflansche (120, 122) durch Winkel-, insbesondere L-Profile gebildet sind, wobei ein Pro­ filschenkel am zugeordneten Kassettenelement angeord­ net, insbesondere angeschraubt oder angeschweißt ist, und der andere seitlich nach außen wegstehende Schen­ kel mit einem entsprechenden Schenkel eines gleicher­ maßen ausgebildeten Verbindungsflansches am anderen Kassettenelement verbindbar ist.
16. Grube nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der an einem ersten Kassettenelement angeordnete Verbindungsflansch (120) gegenüber dem stirnseitigen Rand dieses Kassettenelements zurückversetzt ist, wäh­ rend der mit diesem zu verbindende Verbindungsflansch (122) eines zweiten Kassettenelements über den stirn­ seitigen Rand dieses zweiten Kassettenelements vor­ steht, so daß bei Verbinden der beiden Verbindungs­ flansche (120, 122) auch das erste Kassettenelement (10′) an dem dem zweiten Kassettenelement (10′′) zuge­ ordneten Verbindungsflansch (122) unter gegenseitiger Ausrichtung der beiden Kassettenelemente anliegt.
17. Grube nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem vorläufigen Verbinden von zwei Kassetten­ elementen über die Verbindungsflansche (120, 122) die Kassettenelemente durch einen Umfangs-Spalt (130) von­ einander beabstandet sind, derart, daß über diesen Spalt (130) hinweg die stirnseitigen Ränder der Sei­ tenwände sowohl des ersten als auch des zweiten Kas­ settenelements sowie die stirnseitigen Ränder der Bö­ den mit dem beide Kassettenelemente (10′, 10′′) über­ greifenden Verbindungsflansch (122) unter Ausbildung einer fluiddichten Kassettenkonstruktion verschweißbar sind.
18. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (53) in einzelne Hohlraumsegmente (58′) unterteilt ist, die jeweils separat befüllbar sind.
19. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (10) zumindest innenseitig mit einem öl- und säurefesten Anstrich versehen ist.
20. Grube nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (10) eine Hebeeinrichtung und/oder Ölwanne als insbesondere in Grubenlängsrichtung ver­ fahrbare Baueinheit umfaßt.
21. Verfahren zur Herstellung einer Montage- und Repara­ turgrube, bei dem eine vorgefertigte Kassette (10) ge­ mäß einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche verwendet wird, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • - Ausheben einer Bodenausnehmung (12)
  • - Errichten eines Bodenfundamentes (60),
  • - Aufsetzen der vorgefertigten Kassette (10) mit deren höhenverstellbaren Stützen (22) auf das Bo­ denfundament (60),
  • - Ausrichten der Kassette (10) mittels der höhen­ verstellbaren Stützen (22),
  • - Ausfüllen der Seitenwand-Hohlräume (53) sowie des Boden-Hohlraums (53′) mit dem aushärtbaren Füll­ material (52);
  • - Ausfüllen der verbliebenen Bodenausnehmung (12) mit Erdreich (64), und gegebenenfalls
  • - Errichten eines einen Werkstatt- oder Hallenboden bildenden Betonbodens (50) bis zum oberen Rand der Kassette (10).
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der Außenwandung (14) der Kassette (10) durch Schalbretter diese nach Aushärtung des Füllmaterials entweder entfernt werden oder als verlo­ rene Schalung verbleiben.
23. Verfahren nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung mehrerer Kassettenelemente (10′, 10′′) diese nacheinander auf das Bodenfundament bzw. die Bodenplatte (60) aufgesetzt und jeweils stirnsei­ tig miteinander verbunden, insbesondere verschraubt werden, bevor die verbliebene Bodenausnehmung (12) aufgefüllt wird, wobei dazu an jedem Kassettenelement (10′, 10′′) sich über den Außenumfang erstreckende Ver­ bindungselemente (120, 122) vorgesehen sind, die mit­ einander verschraubt werden.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hohlraum (53) der Seitenwände (13′, 13′′) und auch des Bodens (15) der Kassette (10) als Füllma­ terial (52) Magerbeton eingefüllt wird.
25. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ausrichten der Kassette (10) an der Au­ ßenseite derselben Abstützelemente angeordnet werden, die sowohl mit der Kassette (10) als auch mit dem Bo­ denfundament (60) fest verbunden, insbesondere ver­ schweißt oder verschraubt werden.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterteilung der Seitenwand- und gegebenen­ falls Bodenhohlräume (53, 53′) in einzelne Hohlraum­ segmente (58′) diese nacheinander mit dem Füllmaterial (52) gefüllt werden.
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