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DE29719407U1 - Montagegrube für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Montagegrube für Schienenfahrzeuge

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Publication number
DE29719407U1
DE29719407U1 DE29719407U DE29719407U DE29719407U1 DE 29719407 U1 DE29719407 U1 DE 29719407U1 DE 29719407 U DE29719407 U DE 29719407U DE 29719407 U DE29719407 U DE 29719407U DE 29719407 U1 DE29719407 U1 DE 29719407U1
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DE
Germany
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assembly
pit according
assembly pit
pit
cover
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29719407U
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Individual
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Publication of DE29719407U1 publication Critical patent/DE29719407U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H5/00Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
    • E04H5/02Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories
    • E04H5/06Pits or building structures for inspection or services

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)

Description

Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Montagegrube für Schienenfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Montage- und Reparaturgruben werden von Werkstätten oder Herstellungsbetrieben zur Montage oder Reparatur von Kraftfahrzeugen, Schienenfahrzeugen oder Maschinen verwendet. Dabei kann das Personal in angenehm aufrechter Haltung unter den entsprechenden Fahrzeugen und Maschinen arbeiten.
Aus der DE-A-4324339 ist eine Montagegrube bekannt, die aus einer in einer Bodenausnehmung einsetzbaren Kassette aus Stahl oder dergleichen besteht. Die Kassette besitzt wenigstens zwei Längsseitenwände, zwei Stirnseitenwände und einen Boden. Dadurch wird eine Grubenöffnung gebildet, über die das sich in der Montagegrube befindende Personal zu den darüber befindlichen Fahrzeugen oder Maschinen Zugang hat. Die Längsseitenwände sind zur Grubenöffnung hin mit U-förmigen Profilschienen versehen, die zur Führung und Abstützung einer rolladenartigen Abdeckung verwendet werden. Mit dieser rolladenartigen Abdeckung kann die Montagegrube ganz oder teilweise geschlossen werden.
Bei der bekannten Montagegrube ist der Bereich der über der Montagegrube befindlichen Fahrzeuge oder Maschinen, zu dem das in der Montagegrube befindliche Personal Zugang hat, auf die 0 Unterseite des Fahrzeuges oder der Maschine begrenzt. Dadurch wird das Personal bei der Montage oder Reparatur des Fahrzeugs oder der Maschine eingeschränkt. Dies gilt insbesondere für
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Schienenfahrzeuge, bei denen sehr häufig Reparaturen oder Inspektionen von der unteren Außenseite her durchgeführt werden, insbesondere an den Bremssystemen derselben.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Montagegrube für Schienenfahrzeuge anzugeben, die eine einfache und komfortable Reparatur oder Inspektion von Schienenfahrzeugen erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Gemäß der Erfindung ist nicht nur zwischen dem der Montagegrube zugeordneten Schienenpaar eine Grubenöffnung vorgesehen, sondern auch an wenigstens einer Seite dieses Schienenpaars. Diese seitliche Grubenöffnung ist durch eine rolladenartige Abdeckung verschließbar. Aufgrund der Erfindung ist es möglich, daß das Schienenfahrzeug auch von der unteren Außenseite her aus der Montagegrube zugänglich ist. Wird die seitliche Grubenöffnung durch die rolladenartige Abdeckung verschlossen, so ist der seitliche Bereich begehbar, so daß eine Person auch vom Niveau des Werkstattbodens aus am seitlichen Bereich des Schienenfahrzeuges Reparatur- oder Inspektionsarbeiten ausführen kann.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die rolladenartige Abdeckung aus wenigstens zwei miteinander koppelbaren Abdeck-Abschnitten. Dadurch ist es möglich, daß ein Bereich zwischen diesen wenigstens zwei Abdeck-Abschnitten geöffnet bleibt, durch den das Schienenfahrzeug von der unteren Außenseite her bearbeitet werden kann, während die übrigen, noch abgedeckten Bereiche der Grubenöffnung begehbar bleiben. Das Schienenfahrzeug kann dann gleichzeitig auf unterschiedlichem Niveau von außen her als auch unmittelbar von 5 unten bearbeitet werden.
Vorzugsweise besteht die rolladenartige Abdeckung aus einer Vielzahl paralleler Tragbalken, die mit an ihren Enden angeordneten Laufrollen auf Laufschienen zu beiden Seiten der
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Grubenöffnung aufliegen. Diese parallelen Tragbalken sind auf der Unterseite mittels parallel zu den Laufschienen verlaufender Gelenkketten miteinander verbunden. Jeder dieser Tragbalken bildet dabei ein Glied der Gelenkkette, deren Gelenke jeweils den Spalten zwischen den Tragbalken zugeordnet und in der Schließ- bzw. Abdeckstellung am unteren Spaltende angeordnet sind. Dadurch wird die rolladenartige Abdeckung vorteilhafterweise leichtgängig und kann ohne großen Aufwand hin und her bewegt werden. Beim Öffnen oder Schließen der Grubenöffnung müssen somit keine übermäßig großen Kräfte aufgewendet werden. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn lange Abdeckungen mit relativ hohem Eigengewicht verwendet werden. Müßte man eine allzu große Reibung beim Öffnen oder Schließen der Grubenöffnung überwinden, wären ein erheblicher Kraft- bzw. Energie- und dementsprechend Konstruktionsaufwand erforderlich.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Montagegrube aus einer vorgefertigten Stahlkassette, die eine Bodenwand, zwei Stirnseitenwände und zwei Längsseitenwände aufweist. Diese Stahlkassette ist vorteilhafterweise doppelwandig ausgebildet und aus vorgefertigten Stahlkassetten-Abschnitten zusammengesetzt. Bei einer doppelwandigen Ausbildung der Stahlkassette entsteht zwischen der Innen- und Außenwand ein Zwischenraum, der mit einem aushärtbaren Material, insbesondere Leichtbeton, ausfüllbar ist. Alternativ und/oder zusätzlich kann der Zwischenraum durch mit Öffnungen versehene Quer- bzw. Trennwände oder Quer- und/oder Längsstreben (Fachwerkkonstruktion) versteift sein. Dadurch wird die 0 Stabilität und Belastbarkeit der Montagegrube erheblich verbessert. Des weiteren läßt sich eine solche Montagegrube innerhalb kürzester Zeit vor Ort aufgebauen. Auf die Hilfe von speziell für den Bau bzw. die Montage von Montagegruben ausgebildeten Handwerkern kann dabei verzichtet werden. Des weiteren entfallen Zeit und somit auch kostenintensive Verschalungsarbeiten zumindest teilweise oder auch ganz.
Die rolladenartigen Abdeck-Abschnitte weisen vorteilhafterweise ein Verriegelungs- oder Bremselement auf, das elastisch gegen
wenigstens eine zugeordnete Laufschiene oder wenigstens eine Längsseitenwand der Montagegrube vorgespannt ist. Das Verriegelungs- oder Bremselement ist entgegen der elastischen Vorspannung in eine Entriegelungsstellung bringbar, in der der jeweilige Abdeck-Abschnitt längs der zugeordneten Laufschienen verschiebbar ist. Aufgrund dieser Anordnung ist ein einfaches und komfortables Ver- und Entriegeln der Abdeck-Abschnitte möglich, so daß im Verriegelungszustand ein unbeabsichtigtes Verschieben der Abdeck-Abschnitte vermieden ist.
Als Verriegelungs- oder Bremselement kann einfachheitshalber ein quer zur Schieberichtung des zugeordneten Abdeck-Abschnitts bewegbarer Verriegelungskeil vorgesehen sein. Dieser Verriegelungskeil kann zur Verriegelung des zugeordneten Abdeck-Abschnitts mit einer sich parallel zur Schieberichtung erstreckenden Zahnstange zusammenwirken. Eine solche Ausbildung des Verriegelungselementes ist besonders einfach, robust und kostengünstig realisierbar.
0 Zur Gewährleistung der Funktionssicherheit und der einfachen Bedienbarkeit des Verriegelungselementes ist der Verriegelungskeil über ein Gestänge mit einer an der Unterseite eines der Tragebalken drehbar gelagerten Scheibe gekoppelt. Diese Scheibe ist mit einer von der Trittfläche des Tragebalkens her zugänglichen Betätigungshandhabe versehen.
Die drehbare Scheibe ist vorzugsweise in eine Entkoppelungsposition drehbar, in der der Anschluß des mit dem Verriegelungskeil verbundenen Gestänges an der Scheibe durch 0 die den Verriegelungskeil zugeordnete elastische Vorspannung in einer stabilen Übertotpunktsteilung gehalten ist. In dieser stabilen Übertotpunktsteilung ist eine dauerhafte Entriegelung des Verriegelungselementes gewährleistet, so daß ein Verschieben der rolladenartigen Abdeckung möglich ist, ohne daß 5 das Verriegelungselement von Hand in seiner Entriegelungsstellung gehalten werden muß.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist an einem der wenigstens zwei Abdeck-Abschnitte wenigstens ein
Fallhaken angebracht, der mit einer am anderen Abdeck-Abschnitt angebrachten Aufnahmeöffnung bzw. Falle zusammenwirkt. Der Fallhaken und die zugeordnete Falle sind an den einander zugewandten Enden der miteinander koppelbaren Abdeck-Abschnitte angeordnet. Dadurch kann auf einfache Weise eine feste Verbindung zwischen zwei Abdeck-Abschnitten erreicht werden.
Eine Modifizierung und Weiterentwicklung der Montagegrube ist Gegenstand der Ansprüche 11 ff..
Zur Erhöhung des Komforts der erfindungsgemäßen Montagegrube ist zu beiden Seiten des Schienenpaars eine Grubenöffnung vorgesehen, die jeweils durch eine rolladenartige Abdeckung in der beschriebenen Weise verschließbar ist.
Zur Verdeutlichung der Erfindung und ihrer Vorteile wird nachstehend ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
0 Fig. 1 eine erfindungsgemäße Montagegrube im
schematischen Querschnitt
Fig. 2 eine perspektivische Draufsicht auf die
Montagegrube gemäß Figur 1; 25
Fig. 3 eine schematische Detailansicht eines
Verriegelungselementes für eine rolladenartige
Abdeckung der Montagegrube;
0 Fig. 4 eine einfache Ausführungsform für eine
Montagegrube zur Reparatur oder Inspektion von Schienenfahrzeugen von unten her im schematischen Querschnitt;
5 Fig. 5 eine Zweiseitendarstellung einer bevorzugten
Ausführungsform des Koppelungselements für eine rolladenartige Abdeckung der Montagegrube, wobei Fig. 5a eine Vorderansicht und Fig. 5b eine Draufsicht zeigen; und
Fig. 6 zwei Seitenansichten von Teilbereichen der bevorzugten Ausführungsform, wobei Fig. 6a einen Bereich eines Verriegelungselements und Fig. 6b einen Bereich einer Scheibe zeigen.
Im folgenden werden für gleiche oder gleich wirkende Elemente gleiche Bezugszeichen verwendet.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt senkrecht zur Längserstreckung einer Montagegrube gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die Montagegrube umfaßt eine Kassette 27 aus Stahlblech mit hier nicht näher dargestellten Stirnseitenwänden, zwei Längsseitenwänden sowie einem Boden.
Die Längsseitenwände und der Boden - bei Bedarf auch die Stirnseitenwände - sind jeweils doppelwandig ausgebildet, so daß durch eine Innenwand 29 und eine Außenwand 3 0 ein Zwischenraum 28 gebildet ist. Dieser Zwischenraum 28 ist durch mit Öffnungen 31 versehene Quer-Trennwände versteift. Anstelle 0 der Trennwände ist es auch möglich, Quer- und oder Längsstreben
zu verwenden. Der Zwischenraum 2 8 kann zur Erhöhung der Stabilität der Stahlkassette mit einem aushärtbaren Material ausgefüllt werden. Vorteilhafterweise wird als aushärtbares Material Leichtbeton oder Kunststoff-Beton verwendet. 25
Die Montagegrube 13 umfaßt einen zentralen Grubenbereich mit zentraler Grubenöffnung sowie zwei seitliche Grubenbereiche mit entsprechenden Grubenöffnungen 14, 15. Der zentralen Grubenöffnung ist ein Schienenpaar 11 zugeordnet, wobei sich 0 die beiden Schienen jeweils an der Innenseite der beiden Längsränder der zentralen Grubenöffnung erstrecken, und zwar in Fortsetzung von vor und/oder hinter der Montagegrube angeordneten Schienen.
Die der Montagegrube zugeordneten Schienen sind innerhalb derselben am Boden abgestützt, und zwar über im Abstand voneinander angeordnete, jeweils aufrecht stehende Stützen Als Stützen dienen vorzugsweise I- oder V-Profile aus Stahl, die bodenseitig fest verschraubt sind. Vorzugsweise erfolgt
auch noch eine Verschraubung an den oberen Längsrändern der zentralen Grubenöffnung·
Die beiden seitlichen Grubenöffnungen 14 und 15 sind jeweils mittels einer rolladenartigen Abdeckung 16 verschließbar. Zum Bewegen der rolladenartigen Abdeckungen 16 sind diese mit Laufrollen versehen, die auf zu beiden Seiten der Grubenöffnungen 14 und 15 angeordneten Laufschienen 23 aufliegen. Den Abdeckungen 16 können in bekannter Weise ein motorischer Schiebeantrieb mit Umlenkkettenrad an einem der beiden stirnseitigen Enden der seitlichen Gruben zugeordnet sein.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Draufsicht auf die in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Montagegrube. Es ist deutlich zu erkennen, daß das der Montagegrube 13 bzw. deren zentralem Bereich zugeordnete Schienenpaar 11 ein vor der Montagegrube angeordnetes Schienenpaar 12 fortsetzt. Es ist ebenso denkbar, daß auch noch hinter der Montagegrube 13 ein Schienenpaar 12 vorgesehen ist, so daß die Montagegrube integraler Teil eines durchgehenden Schienenpaars ist. Die Schienen des Schienenpaars 11 werden in regelmäßigen Längsabständen von Stützen 10 getragen. Durch diese Art der Abstützung des Schienenpaares 11 ist ein Wechseln zwischen den verschiedenen Grubenbereichen für eine Person möglich, ohne daß diese vorher nach oben verlassen werden müssen. Die rolladenartige Abdeckung 16 der seitlichen Grubenöffnungen ist in mehrere miteinander koppelbare Abdeck-Abschnitte unterteilt. Die rolladenartige Abdeckung 16 der Grubenöffnung 14 wird unter anderem durch die Abdeck-Abschnitte 0 17, 18 und 19 und die rolladenartige Abdeckung 16 der Grubenöffnung 15 durch Abdeck-Abschnitte 20 und 21 gebildet. Diese Abdeck-Abschnitte sind parallel zur Längserstreckung der Montagegrube, nämlich in Richtung des Pfeiles 34 hin- und herverschiebbar. Die Abdeck-Abschnitte bestehen jeweils aus einer Vielzahl paralleler Tragbalken 22. An den Enden dieser Tragbalken sind an der Unterseite jeweils Laufrollen angeordnet, die auf den erwähnten Laufschienen 23 an den beiden Längsrändern der seitlichen Grubenöffnungen 14 und 15 aufliegen. Die Tragbalken sind an ihrer Unterseite ebenfalls
mittels parallel zu den Laufschienen 23 verlaufender Gelenkketten 24 miteinander verbunden. Fig. 3 deutet eine solche Gelenkkette 24 in Ansicht von unten an. Dabei bildet jeder einzelne Tragbalken 22 ein Glied dieser Gelenkkette 24. Die Tragbalken 22 werden mittels Gelenke 25 miteinander verbunden, die jeweils den Spalten 2 6 zwischen zwei Tragbalken 22 zugeordnet und in der Schließ- bzw. Abdeckstellung am unteren Spaltende angeordnet sind. Da es sich dabei um eine an sich bekannte Konstruktion handelt, kann auf eine detaillierte Darstellung derselben an dieser Stelle verzichtet werden.
Die Abdeck-Abschnitte 17, 18,19 bzw. 20, 21 können in Schieberichtung 34 frei hin und her verschoben werden, so daß beliebige Bereiche der seitlichen Grubenöffnungen 14 und 15 abgedeckt oder geöffnet sind. Das Verschieben der rolladenartigen Abdeckung 16 kann manuell oder motorisch erfolgen. Zur Kopplung der einzelnen Abdeck-Abschnitte miteinander sind an den aneinander stoßenden Enden derselben Fallhaken einerseits und zugeordnete Aufnahmeöffnungen bzw. 0 Fallen für diese Fallhaken andererseits vorgesehen.
Fig. 3 zeigt eine stark schematisierte Detailansicht eines Ver- und Entriegelungsmechanismus für ein einem Tragbalken zugeordnetes Schiebe-Verriegelungselement 40. Ein solcher Ver- und Entriegelungsmechanismus ist an der Unterseite des Tragbalkens 22 angeordnet. Im vorliegenden Fall wird das Verriegelungselement durch einen Verriegelungskeil 40 realisiert, der guer zur Schieberichtung 3 4 des zugeordneten Abdeck-Abschnitts bewegbar ist und mit einer sich parallel zur 0 Schieberichtung 34 erstreckenden Zahnstange 3 5 verriegelnd zusammenwirkt. Die Zahnstange 35 erstreckt sich unterhalb einer Tragbalken-Laufschiene 23. Der Verriegelungskeil 40 ist elastisch gegen die Zahnstange 3 5 vorgespannt und kann entgegen dieser elastischen Vorspannung in eine 5 Entriegelungsstellung gebracht werden. In dieser Entriegelungsstellung ist der jeweilige Abdeck-Abschnitt frei in Schieberichtung 34 hin- und herverschiebbar. Die elastische Vorspannung wird mittels einer Zugfeder 33 erzeugt. Zum Ver- und Entriegeln des Verriegelungskeils 32 ist dieser über ein
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kurbelartiges Gestänge 3 6 mit einer an der Unterseite des Tragbalkens 22 des jeweiligen Abdeck-Abschnitts drehbar gelagerten Scheibe 37 gekoppelt. Die Scheibe 37 ist um eine sich senkrecht zur Trittfläche des zugeordneten Tragbalkens erstreckende Achse drehbar gelagert, und zwar so, daß diese von der Trittfläche des Tragbalkens 22 her mit einer Betätigungshandhabe koppelbar ist. Die drehbare Scheibe 37 ist mit einer Betätigungshandhabe verbunden, die von der Trittfläche des Tragbalkens 2 2 her zugänglich ist. Dadurch kann eine Ver- bzw. Entriegelung von der Oberseite des Tragbalkens 22 vorgenommen werden. Zum problemlosen Verschieben des jeweiligen Abdeck-Abschnitts kann der Verriegelungskeil 40 in einer stabilen Endriegelungsposition gehalten werden. Dazu wird die Scheibe 37 in eine Entkoppelungsposition gedreht, in der ein Anschluß 38 des mit dem Verriegelungskeils 40 verbundenen Gestänges 36 an der Scheibe 37 durch die Feder 33 in eine stabile Übertotpunktsteilung gehalten wird. Der Anschluß 38 kann daher nur über eine erneute Betätigung der mit der Scheibe 37 verbundenen Betätigungshandhabe zur Verriegelung des Verriegelungskeils aus dieser stabilen Übertotpunktsteilung herausgebracht werden.
Fig. 4 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform einer Montagegrube für Schienenfahrzeuge, bei der die Abstützung 10 für das Schienenpaar Il direkt an den Längsseitenwänden der Stahlkassette 27 anschließt. Dadurch entsteht zwischen dem Schienenpaar 11 eine Grubenöffnung, so daß eine in der Grube befindliche Person die Unterseite eines Schienenfahrzeuges bearbeiten kann. Die Stahlkassette 27 ist ebenfalls 0 doppelwandig ausgestaltet, so daß durch die Innenwand 29 und die Außenwand 30 ein Zwischenraum 28 gebildet wird, der durch mit Öffnungen 31 versehene Quer-Trennwände oder Quer- und/oder Längsstreben versteift ist. Zusätzlich oder alternativ kann dieser Zwischenraum 28 mit einem aushärtbaren Material ausgefüllt werden. Dadurch wird eine besonders stabile und belastbare Montagegrube erhalten.
Bei beiden Ausführungsformen kann die Höhe des begehbaren Bodens bzw. die Tiefe der Grube durch höhenverstellbare Laufroste 39 individuell eingestellt bzw. verändert werden.
Fig. 5a und 5b zeigen eine Zweiseitendarstellung, nämlich Vorder- und Draufsicht einer bevorzugten Ausführungsform für einen Abschnitt-Koppelungsmechanismus, der mit einem Schiebe-Ver- und Entriegelungsmechanismus wirkverbunden ist, wobei letzterer ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 ein mit dem Grubenrand korrespondierendes Verriegelungselement umfaßt. In der Draufsicht ist eine obere Abdeckung des Tragbalkens 22 zur Verdeutlichung nicht dargestellt. In Fig. sind zwei Seitenansichten von jeweils einem Teilbereich des Koppelungsmechanismus dargestellt, wobei Fig. 6a einen Bereich eines Verriegelungselements 40 und Fig. 6b einen Bereich der Scheibe 37 zeigen. Der Koppelungsmechanismus ist an der Unterseite des Tragbalkens 22 angeordnet. Im vorliegenden Fall umfaßt das Koppelungselement 32 einen Gelenkbolzen, der quer zur Schieberichtung 34 des zugeordneten Abdeck-Abschnitts 0 bewegbar ist und mit einem komplementären Kettenglied eines benachbarten Abdeck-Abschnitts verriegelnd zusammenwirkt. Im Koppelungszustand ist der Gelenkbolzen in das Auge des nächstliegenden Kettengliedes des benachbarten Abdeck-Abschnitts eingeführt. Das in Fig. 5 abgebildete Koppelungselement 3 2 befindet sich in Koppelungsstellung. Das Koppelungselement 32 ist elastisch mittels einer nicht dargestellten Zugfeder vorgespannt und kann entgegen dieser elastischen Vorspannung in eine Entkoppelungsstellung gebracht werden. In der Entkoppelungsstellung ist der jeweilige Abdeck-Abschnitt von dem benachbarten Abdeck-Abschnitt entkoppelt. Das Koppelungselement 32 ist starr an einem am Tragbalken 22 verschiebbaren Winkelprofil 3 9 befestigt, welches über ein kurbelartiges Gestänge 3 6 mit der an der Unterseite des Tragbalkens 22 des jeweiligen Abdeck-Abschnitts drehbar gelagerten Scheibe 37 gekoppelt ist. Das Winkelprofil 39 ist mittels Langlochverbindungen quer zur Verschieberichtung des Abdeck-Abschnitts am Tragbalken 22 verschiebbar befestigt. Durch die elastische Vorspannung wird einerseits das Koppelungselement 32 in der Koppelungsstellung und
andererseits, wenn sich die Scheibe 37 in einer stabilen Übertotpunktsteilung befindet, in der Entkoppelungsstellung gehalten. Die Scheibe 3 7 ist um eine sich senkrecht zur Trittfläche des zugeordneten Tragbalkens 22 erstreckende Achse drehbar gelagert, und zwar so, daß diese von der Trittfläche des Tragbalkens 22 her mit einer Betätigungshandhabe koppelbar ist. Die Betätigungshandhabe ist von der Trittfläche des Tragbalkens 22 her zugänglich. Dadurch kann eine Koppelung und insbesondere eine Entkoppelung von der Oberseite des Tragbalkens 22 vorgenommen werden. Die Scheibe 37 weist einen etwa V-förmigen Ausschnitt auf, der einen Anschlag 45 umfaßt. Oberhalb der Scheibe 37 ist eine Fall-Lasche 41 verschiebbar und schwenkbar an einem langgestreckten Bolzen 42 am Tragbalken 22 angebracht. Die Verschieberichtung und die Schwenkachse der Fall-Lasche 41 sind parallel zur Verschieberichtung des Abdeck-Abschnitts angeordnet. Die Fall-Lasche 41 ist für eine Kraftübertragung von einem benachbarten Abdeck-Abschnitt zum Anschlag 45 der Scheibe 37 vorgesehen, um die Scheibe 37 von der Entkoppelungsposition in die Koppelungspositon zu drehen.
Werden der Tragbalken 22 und der benachbarte Abdeck-Abschnitt aneinandergeschoben, drückt der Abdeck-Abschnitt die Fall-Lasche 41 gegen den Anschlag 45 der Scheibe 37. Dadurch wird die Scheibe 37 zunächst gegen die elastische Vorspannung und nach Überschreiten des Totpunktes durch die elastische Vorspannung in die Koppelungsposition gedreht. Durch ihre schwenkbare Ausbildung kann die Fall-Lasche 41 der sich drehenden Scheibe 37 ausweichen. Auf diese Weise lassen sich benachbarte Abdeck-Abschnitte, die zusammengschoben werden, automatisch koppeln. Der erforderliche Kraftaufwand ist gering, 0 da lediglich die elastische Vorspannung, die vor dem Überschreiten des Totpunktes entgegenwirkt, überwunden werden muß. Bei der beschriebenen Ausführungsform werden also benachbarte Abdeck-Abschnitte automatisch gekoppelt, während die Entkoppelung manuell erfolgt.
Zur Sicherung des zugeordneten Abdeck-Abschnitts gegen ein Verschieben entlang der Laufschiene 2 3 der Montagegrube ist wenigstens ein Verriegelungselement vorgesehen. Das Verriegelungselement ist bei der Ausführungsform gemäß den Fig.
5 und 6 als Zahnstangenabschnitt 40 ausgebildet und kann mit einer am Grubenrand sich in Grubenlängsrichtung erstreckenden Zahnstange 35 in Eingriff gebracht werden. Die Zahnstange erstreckt sich hier konkret parallel neben der Laufschiene Der Zahnstangenabschnitt 40 ist vertikal verschiebbar am Tragbalken 22 angebracht, wobei er sich in einer unteren Position mit der Zahnstange 35 in Eingriff befindet. Der Zahnstangenabschnitt 40 ist mittels Langlochverbindungen vertikal am Tragbalken 22 verschiebbar gelagert. Der Zahnstangenabschnitt 40 weist einen angeschweißten Vorsprung mit einer schräg verlaufenden ebenen Oberfläche auf, die mit dem Winkelprofil 39 derart zusammenwirkt, daß bei der Koppelung zweier Abdeck-Abschnitte der Zahnstangenabschnitt 40 in die obere Position geschoben und somit von der Zahnstange 35 entkoppelt wird. Weiterhin weist der Tragbalken 22 ein Hebeelement 43 auf, das als etwa dreieckiges Flächenstück ausgebildet und am Tragbalken 22 drehbar gelagert ist. Das Hebeelement 43 ist vorgesehen, den Zahnstangenabschnitt 40 in die obere Position zu schieben, sobald ein benachbarter Abdeck-0 Abschnitt am Tragbalken 22 anliegt und das nächstliegende Kettenglied des benachbarten Abdeck-Abschnitts das Hebeelement 43 in eine entsprechende Position verschwenkt. Wenn der Zahnstangenabschnitt 40 weder von dem Winkelprofil 39 noch von dem Hebeelement 43 abgestützt ist, befindet sich dieser aufgrund seines Eigengewichts in der unteren Position und mit der Zahnstange 35 in Eingriff. Das bedeutet, daß der Abdeck-Abschnitt gegen ein Verschieben längs der Montagegrube gesichert ist, wenn sich das Koppelungselement 3 2 in der Entkoppelungsstellung befindet oder der Tragbalken 22 an einem 0 benachbarten Abdeck-Abschnitt anliegt.
Die beanspruchte und beschriebene Montagegrube kann auch zweckmäßig sein für LKW-Montagegruben oder dergleichen. Auch darauf sollte sich der Schutz erstrecken. 35
Es sei auch noch darauf hingewiesen, daß selbstverständlich auch der zentralen Grubenöffnung eine Abdeckung zugeordnet sein kann entsprechend den Abdeckungen der seitlichen Grubenöffnungen.

Claims (23)

Anmelder: München, den 31. Oktober 1997 Firma M/BAL-038-DE/G-II Hans Balzer MB/PO/Ap Postfach 11 06 87681 Memmingen Schutzansprüche :
1. Montagegrube für Schienenfahrzeuge mit einer Abstützung (10) für ein Schienenpaar (11) in Fortsetzung eines Schienenpaars (12) vor und/oder hinter der Montagegrube (13),
dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Seite des der Montagegrube zugeordneten Schienenpaars (11) und dessen Abstützung (10) eine Grubenöffnung (14, 15) vorgesehen ist, die durch eine rolladenartige Abdeckung (16) verschließbar ist.
2. Montagegrube nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die rolladenartige Abdeckung (16) aus wenigstens zwei, insbesondere mehr als zwei jeweils miteinander koppelbaren Abdeck-Abschnitten (17, 18, 19; 20, 21) besteht.
3. Montagegrube nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die rolladenartige Abdeckung (16) bzw. deren Abschnitte (17...21) aus einer Vielzahl paralleler Tragbalken (22) besteht, die mit an ihren Enden angeordneten Laufrollen auf Laufschienen (23) zu beiden Seiten der Grubenöffnung (14, 15) aufliegen und auf der Unterseite mittels parallel zu 0 den Laufschienen verlaufender Gelenkketten (24) miteinander verbunden sind, wobei jeder Tragbalken (22) ein Glied der Gelenkkette bildet, deren Gelenke (25) jeweils den Spalten (26) zwischen den Tragbalken (22) zugeordnet und in der Schließ- bzw. Abdeckstellung am unteren Spaltende 5 angeordnet sind.
4. Montagegrube nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer vorgefertigten, insbesondere doppelwandig ausgebildeten Stahlkassette (27) besteht, insbesondere aus vorgefertigten Stahlkassetten-Abschnitten zusammengesetzt ist unter Ausbildung einer Bodenwand, zwei Stirnseitenwänden und zwei Längsseitenwänden, wobei bei doppelwandiger Ausbildung der Zwischenraum (28) zwischen Innen (29) - und Außenwand (30) mit einem aushärtbaren Material, insbesondere Leichtbeton, ausfüllbar und/oder durch mit Öffnungen (31) versehene Trennwände oder Quer- und/oder Längsstreben versteift ist.
5. Montagegrube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rolladenartigen Abdeck-Abschnitte (17...2.1) wenigstens ein Verriegelungselement (40) aufweisen, das den jeweiligen Abdeck-Abschnitt gegen ein Verschieben in 0 Grubenlängsrichtung sichert.
6. Montagegrube nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Verriegelungselement (40) eine sich parallel zur Grubenlängsrichtung erstreckende Zahnstange (35) zugeordnet ist.
7. Montagegrube nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß 0 das Verriegelungselement (40) elastisch vorgespannt ist und
entgegen der elastischen Vorspannung (33) in eine Entriegelungsstellung bringbar ist, in der der jeweilige Abdeck-Abschnitt in Grubenlängsrichtung frei hin- und herverschiebbar ist.
35
8. Montagegrube nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (40) über ein Gestänge (36) mit einer an der Unterseite eines Tragbalkens (22),
• ··
• *
3
—
insbesondere mit einer unterhalb der Trittfläche desselben um eine sich senkrecht zu dieser drehbar gelagerten Scheibe (37) gekoppelt ist, wobei die Scheibe (37) mit einer von der Trittfläche des Tragbalkens (22) her zugänglichen Betätigungshandhabe in Verbindung steht (Fig. 3).
9. Montagegrube nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Verriegelungselement (40) wirkverbundene Scheibe (37) in eine Entriegelungsposition drehbar ist, in der ein Anschluß (38) des mit dem Verriegelungskeil (40) verbundenen Gestänges (36) an der Scheibe (37) durch die dem Verriegelungskeil (40) zugeordnete elastische Vorspannung (33) in einer stabilen Übertotpunktstellung gehalten ist (Fig. 3).
10. Montagegrube nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennz eichnet , daß als Verriegelungselement (40) ein quer zur Schieberichtung (34) des zugeordneten Abdeck-Abschnitts (17...21) bewegbarer Verriegelungskeil oder Zahnstangenabschnitt dient.
11. Montagegrube nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die rolladenartigen Abdeck-Abschnitte (17..21) jeweils ein elastisch vorgespanntes Koppelungselement (32) zur Ankopplung an einen benachbarten Abdeckabschnitt aufweisen, das entgegen der elastischen Vorspannung (33) in eine Entkoppelungssteilung bringbar ist, in der der jeweilige Abdeck-Abschnitt von dem benachbarten Abdeck-Abschnitt entkopp e11 ist.
12. Montagegrube nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß als Koppelungselement (32) ein quer zur Schieberichtung (34) des zugeordneten Abdeck-Abschnitts (17...21) bewegbarer Gelenkbolzen dient, der mit einem Kettenglied
des benachbarten Abdeck-Abschnitts verriegelnd zusammenwirkt.
13. Montagegrube nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Koppelungselement (32) über ein Gestänge (3 6) mit einer an der Unterseite des Tragbalkens (22), insbesondere mit einer unterhalb der Trittfläche desselben um eine sich senkrecht zu dieser drehbar gelagerten Scheibe (37) gekoppelt ist, wobei die Scheibe (37) mit einer von der Trittfläche des Tragbalkens (22) her zugänglichen Betätigungshandhabe in Verbindung steht.
14. Montagegrube nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Koppelungselement (32) wirkverbundene Scheibe (37) in eine Entkoppelungsposition drehbar ist, in der ein Anschluß (38) des mit dem Koppelungselement (32) verbundenen Gestänges (36) an der Scheibe (37) durch die dem Koppelungselement (32) zugeordnete elastische Vorspannung (33) in einer stabilen Übertotpunktsteilung gehalten ist.
15. Montagegrube nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (37) einen Anschlag (45) aufweist, der als Angriffsfläche für ein Schließelement vorgesehen ist, um die Scheibe (37) von der Entriegelungsposition in eine Verriegelungsposition zu drehen.
16. Montagegrube nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement an der Unterseite des Tragbalkens (22) gelagert ist und für eine Kraftübertragung von einem anzukoppelnden Abdeck-Abschnitt zum Anschlag (45) der Scheibe (37) vorgesehen ist.
17. Montagegrube nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schließelement parallel zur Schieberichtung (34) der Abdeck-Abschnitte (17...21} verschiebbar gelagert ist.
18. Montagegrube nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (45) Teil eines etwa V-förmigen Ausschnitts in der Scheibe (37) ist.
19. Montagegrube nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement als Fall-Lasche (41) ausgebildet ist, die um eine zu seiner Verschiebungsrichtung parallelen Schwenkachse derart schwenkbar gelagert ist, daß sie der sich drehenden Scheibe (37) auszuweichen vermag.
20. Montagegrube nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (40) sich in Entriegelungsstellung befindet, wenn das Koppelungselement (32) des Abdeck-Abschnitt-Koppelungsmechanismus sich in einer Koppelungsstellung befindet.
21. Montagegrube nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (40) vertikal zwischen einer oberen Entriegelungsstellung und einer unteren Zahnstangen-Eingriff sstellung bewegbar ist.
22. Montagegrube nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Verriegelungselement (40) ein Hebeelement (43) zugeordnet ist, welches schwenkbar an dem dem Verriegelungselement (40) zugeordneten Tragbalken (22) angebracht ist und für eine Kraftübertragung vom 5 benachbarten Abdeck-Abschnitt zum Verriegelungselement (4 0) vorgesehen ist, sodaß dieses angehoben wird, wenn der benachbarte Abdeck-Abschnitt an dem zugeordneten Tragbalken (22) anliegt.
23. Montagegrube nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Schienenpaars (11) eine Grubenöffnung (14, 15) vorgesehen ist, die durch eine rolladenartige Abdeckung (16) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche verschließbar ist.
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