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DE4324326A1 - Dynamische Widerstandseinrichtung für physiologisches Übungsgerät - Google Patents

Dynamische Widerstandseinrichtung für physiologisches Übungsgerät

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DE4324326A1
DE4324326A1 DE4324326A DE4324326A DE4324326A1 DE 4324326 A1 DE4324326 A1 DE 4324326A1 DE 4324326 A DE4324326 A DE 4324326A DE 4324326 A DE4324326 A DE 4324326A DE 4324326 A1 DE4324326 A1 DE 4324326A1
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DE
Germany
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winding drum
dynamic resistance
resistance device
motor
gear
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Wu Hong Chi
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine dynamische Wider­ standseinrichtung und insbesondere eine dynamische Wider­ standseinrichtung für ein physiologisches Übungsgerät.
Ein zum Körpertraining derzeit verwendetes, herkömmliches physiologisches Übungsgerät ist in Fig. 2 gezeigt. Das physiologische Übungsgerät M des Standes der Technik be­ sitzt einen Hauptaufbau, der ein Gegengewicht oder ein Gummikissen dazu verwendet, für den Benutzer einen be­ stimmten Widerstand zu erzeugen. Ein derartiges physiolo­ gisches Übungsgerät besitzt die folgenden Nachteile:
  • 1. Wenn der Benutzer versucht, den Widerstand zu erhöhen oder zu erniedrigen, muß er zunächst die Übung been­ den und dann durch Vergrößern oder Verkleinern des angehängten Gegengewichts S eine Einstellung vorneh­ men. Diese Einstellung erfordert Zeit und unterbricht die Kontinuität der Übung. Dadurch wird die Wirkung der Übung in hohem Maß geschmälert.
  • 2. Wenn in einem physiologischen Übungsgerät des Standes der Technik als Gegengewicht Eisenblöcke S verwendet werden, ist es für den Benutzer zu schwierig, eine genaue Einstellung vorzunehmen. Der Benutzer ist nicht in der Lage, einen dem Übungsziel entsprechen­ den, vorgegebenen Widerstand zu wählen. Wiederum wird die Wirkung der Übung in hohem Maß geschmälert.
  • 3. Wenn das Gegengewicht auf seine Ausgangsposition zu­ rückfällt, erzeugt es ein lautes Geräusch, da es mit anderen Gegengewichten in Berührung gelangt. Dadurch wird nicht nur für andere Benutzer, sondern auch für den Benutzer des betrachteten Gerätes selbst ein stö­ rendes Geräusch erzeugt.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ei­ ne dynamische Widerstandseinrichtung zu schaffen, die ei­ nen einfachen Aufbau besitzt und bei der der Widerstand der Widerstandseinrichtung genau gewählt werden kann, um die Wirkung der Übung zu steigern.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine dynamische Widerstandseinrichtung zu schaffen, bei der der Widerstand über eine Computerkonsole im voraus bestimmt werden kann.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch eine dynamische Widerstandseinrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Die erfindungsgemäße dynamische Widerstandseinrichtung enthält in einer bevorzugten Ausführungsform einen Gleichstrommotor. Da das Drehmoment des Motors zum Strom des Motors in einer linearen Beziehung steht, kann das Drehmoment durch die folgende Gleichung bestimmt werden:
T = K×O×N×I, wobei:
K eine Konstante ist,
N die Gesamtzahl der Windungen der Spule ist,
T das Drehmoment darstellt,
O den gesamten magnetischen Fluß darstellt und
I der Strom ist.
Da K, O und N Konstanten sind, folgt, daß die Beziehung zwischen T und I linear ist. Folglich bleibt das Aus­ gangsdrehmoment konstant, wenn der Motor mit einem kon­ stanten Strom versorgt wird. Wenn an die Ausgangswelle des Motors ein Drehmoment in Gegenrichtung angelegt wird, dreht sich die Welle des Motors in Gegenrichtung. Dies hat zur Folge, daß das durch den Eingangsstrom erzeugte Drehmoment für den Benutzer, der gegen das Drehmoment ar­ beitet, eine Widerstand bildet. Wenn das von außen ange­ legte Drehmoment nicht mehr ausgeübt wird, kehrt der Mo­ tor zu seiner ursprünglichen Drehrichtung zurück. Zusam­ mengefaßt bedeutet dies, daß die Gegengewichte leicht durch das vom Gleichstrommotor erzeugte Drehmoment er­ setzt werden können.
Diese dynamische Widerstandseinrichtung besitzt einer­ seits einen kompakten Aufbau, andererseits kann die Last einfach gewählt werden. Außerdem verursacht die Drehung des Gleichstrommotors nur ein sehr geringes Geräusch. So­ mit kann mit der dynamischen Widerstandseinrichtung der vorliegenden Erfindung eine sehr angenehme Übungsumge­ bung für den Benutzer geschaffen werden.
Ferner kann die dynamische Widerstandseinrichtung mit ei­ ner programmierbaren Steuereinrichtung verbunden sein, mit der ein Übungsprofil gewählt werden kann. Diese Steu­ ereinrichtung sendet digitale und/oder analoge Signale aus, um den Eingangsstrom des Motors zu steuern. Darauf­ hin wird der Widerstand entsprechend dem Übungsprofil gleichmäßig geändert.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in den Unteransprüchen, die sich auf bevorzugte Aus­ führungsformen der vorliegenden Erfindung beziehen, ange­ geben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Aus­ führungsformen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläu­ tert; es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer dynamischen Widerstandseinrichtung für ein Übungsgerät gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines mechanischen Übungsgerätes des Standes der Technik;
Fig. 3 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht einer dynamischen Widerstandseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ein Schaltbild einer Computer-Steuereinrichtung für eine erfindungsgemäße dynamische Widerstands­ einrichtung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Übungsgerätes, in dessen hinteren Teil eine erfindungsgemäße dy­ namische Widerstandseinrichtung eingebaut ist;
Fig. 6 eine zweite bevorzugte Ausführungsform einer er­ findungsgemäßen dynamischen Widerstandseinrich­ tung; und
Fig. 7 eine dritte bevorzugte Ausführungsform einer er­ findungsgemäßen dynamischen Widerstandseinrich­ tung.
Zunächst wird insbesondere auf die Fig. 1 und 3 Bezug ge­ nommen. Die erfindungsgemäße dynamische Widerstandsein­ richtung A1 umfaßt einen Träger 1, ein Betätigungselement 2, eine Seilwinde 3, eine Untersetzungseinrichtung 4, ein Führungselement 5 und ein Gehäuse 6. Das Betätigungsele­ ment 2, das einen Gleichstrommotor 20 und eine Ausgangs­ welle 21 umfaßt, ist im Träger 1 installiert. Der Motor 20 kann mit einem der Kühlung dienenden Ventilator 200 versehen sein. Die Seilwinde 3 ist zwischen Seitenplatten 11 des Trägers 1 mittels zweier jeweils an einer der Sei­ tenplatten 11 befestigter Lager 12 unterstützt. Die Seil­ winde 3 enthält eine Wicklungstrommel 30 und ein Seil 31. Von der Wicklungstrommel 30 erstrecken sich koaxial eine erste Drehwelle 300 und eine zweite Drehwelle 301. Wenn sich die Wicklungstrommel 30 dreht, drehen sich auch die Drehwellen 300 und 301. Ein Ende des Seils 31 ist an der Wicklungstrommel 30 befestigt. Somit wird das Seil 31 in dem spiralförmigen Schlitz 311 der Wicklungstrommel 30 aufgewickelt. Die Untersetzungseinrichtung 4 enthält ein erstes Synchronisationsrad 40 und ein zweites Synchroni­ sationsrad 41, die beide mit einem Synchronisationsriemen 42 verbunden sind. Das Synchronisationsrad 40 ist an der Ausgangswelle 21 des Motors 20 befestigt, während das zweite Synchronisationsrad 41 an der mit der Wicklungs­ trommel 30 drehfest verbundenen ersten Drehwelle 300 be­ festigt ist. Wenn sich der Motor 20 dreht, wird die Seil­ winde 3 über den durch das erste Synchronisationsrad 40, das zweite Synchronisationsrad 41 und den Synchronisati­ onsriemen 42 gebildeten Verbindungsmechanismus in Dreh­ richtung angetrieben. Am anderen Ende des Seils ist ein Führungselement 5 befestigt, um zu verhindern, daß das gesamte Seil auf die Wicklungstrommel 30 gewickelt wird. In dieser bevorzugten Ausführungsform enthält das Füh­ rungselement 5 eine Anschlagplatte 50 und einen Gummiball 51. Die Anschlagplatte 50 ist an der Oberseite des Trä­ gers 1 unterstützt und weist einen Schlitz 500 auf. Das Seil 31 kann unbehindert durch den Schlitz 500 verlaufen. Da der Durchmesser des Gummiballs 51 größer als die Brei­ te des Schlitzes 500 ist, stellt der Gummiball eine Gren­ ze dar, wenn das Seil 31 auf die Wicklungstrommel 30 auf­ gewickelt wird. Andererseits ist an der Anschlagplatte 50 ein Griff 53 vorgesehen, um die Einrichtung leicht trans­ portieren zu können. Am freien Ende des Seils 31 ist ein Ringbeschlag 52 befestigt, wobei die Position des Ringbe­ schlages 52 am Seil höher als diejenige des Gummiballs 51 ist. Der Ringbeschlag 52 kann mit einer anderen Seilver­ bindung verbunden sein, etwa so, wie dies in dem herkömm­ lichen Übungsgerät von Fig. 2 gezeigt ist. Der Träger 1 ist mit einer Abdeckung 6 versehen, um ihn vor Schmutz und herabfallendem Staub zu schützen.
Wie oben bereits beschrieben, ist die Beziehung zwischen dem Drehmoment T und dem Eingangsstrom 1 linear, so daß das von der Welle 21 ausgegebene Drehmoment T einen kon­ stanten Wert beibehält, wenn der Motor 20 mit einem sta­ tionären Strom versorgt wird. Wenn der Benutzer auf den Ringbeschlag 52 eine Zugkraft ausübt, wird das Seil 31 von der Wicklungstrommel 30 abgewickelt. Aufgrund des durch das erste Synchronisationsrad 40, das zweite Syn­ chronisationsrad 41 und den Synchronisationsriemen 42 ge­ bildeten Verbindungsmechanismus wird die Zugkraft an den Motor 20 in Form eines Gegendrehmomentes übertragen. Wenn das Gegendrehmoment größer als das vom Motor 20 erzeugte Drehmoment T ist, wird der Motor 20 in einer zu seiner ursprünglichen Richtung entgegengesetzten Richtung ge­ dreht. Wenn die Zugkraft nicht mehr ausgeübt wird, kehrt der Motor 20 zu einer Drehung in der ursprünglichen Dreh­ richtung zurück und wickelt das Seil 31 wieder auf die Wicklungstrommel 30.
Die obenbeschriebene Einrichtung kann die aus Eisen­ blöcken hergestellten Gegengewichte S erfolgreich erset­ zen. Diese erfindungsgemäße dynamische Widerstandsein­ richtung arbeitet mit geringem Geräusch und besitzt einen einfachen Aufbau.
Außerdem ist an der Welle des zweiten Synchronisationsra­ des 41 eine Buchse 70 vorgesehen, in die ein Handrad 71 eingesetzt ist, um die Wicklungstrommel 30 manuell zu drehen und das Seil 31 auf die Wicklungstrommel 30 aufzu­ wickeln.
Um das Seil 31 leicht aufzuwickeln, ist in der Nähe der Wicklungstrommel 30 ein Führungselement 8 vorgesehen. Das Führungselement 8 umfaßt eine Druckrolle 80, zwei Trag­ stützen 81, ein Federelement 82, zwei Lagerbuchsen 83 und eine Welle 84. Die Rolle 80 besitzt zwei Montagewellen 800, die sich nach außen erstrecken, um die Rolle 80 leicht in die Tragstützen 81 einzubauen. Im unteren Ab­ schnitt der Tragstützen 81 ist jeweils eine Durchgangs­ bohrung 810 vorgesehen, die im montierten Zustand auf die Durchgangsbohrung 820 des Federelementes 82 und auf die Durchgangsbohrung 830 der jeweiligen Lagerbuchse 83 aus­ gerichtet ist. Das Federelement 82 ist zwischen den Trag­ stützen 81 so eingesetzt, daß es die Welle 84 umgibt. Wenn sich die Tragstütze 81 um die Welle 84 dreht, er­ zeugt das Federelement 82 für die Tragstütze 81 eine Rückstellkraft. Durch diese Anordnung ist die Rolle 80 mit dem um die Wicklungstrommel 30 gewickelten Seil in ständigem Kontakt, wodurch das Seil 31 in den Schlitz 311 gepreßt wird.
Um die dynamische Widerstandseinrichtung A1 leicht zu steuern, sind eine Steuerschaltungseinrichtung 90 und ein Codierer 91 vorgesehen. Die Steuerschaltungseinrichtung 90 ist auf einer gedruckten Leiterplatte 100 angebracht, die am Träger 1 installiert ist. In Fig. 4 ist eine be­ vorzugte Ausführungsform der Steuerschaltungseinrichtung 90 gezeigt. Diese Steuerschaltung 90 ist so beschaffen, daß sie den Eingangsstrom 1 des Motors 20 so einstellt, daß das vom Motor 20 erzeugte Drehmoment T angepaßt wird. Diese Einstellung kann über eine Steuerkonsole 900 vorge­ nommen werden, mit der ein vorgegebenes Übungsprofil ein­ gegeben werden kann. Die Steuerschaltungseinrichtung 90 enthält die Steuerkonsole 900, einen Digital-/Analog­ umsetzer D/A, einen Puffer U1, einen ersten Kompa­ rator U2, einen zweiten Komparator U3, einen Treibertran­ sistor Q1, drei Leistungstransistoren Q2-Q4, eine Frei­ laufdiode D1, einen Filterkondensator C1, zwei Überspan­ nungsableiter MOV1-2, einen Transformator T1, zwei ge­ steuerte Siliciumgleichrichter SCR1-2, zwei Gleichrich­ terdioden D2 und eine Triggerschaltung TC. Die SCR1-2 und die D2-3 bilden zusammen einen Brückengleichrichter, der für den Motor 20 einen Strom bereitstellt. Die MOV1-2 werden zum Schutz der SCR1-2 verwendet. Wenn sich der Mo­ tor 20 in Gegenrichtung dreht, wird eine induzierte Span­ nung erzeugt, die über Q2-Q4 und D1 eine Schleife bildet.
Der Codierer 91 enthält ein Gehäuse 910, einen Meßfühler 911, ein erstes Zahnrad 912, ein zweites Zahnrad 913, ei­ nen Magneten 914 und eine Verbindungsstange 915. Das er­ ste Zahnrad 912 ist an der zweiten Drehwelle 301 der Wicklungstrommel 30 angebracht. Es wird zusammen mit der Verbindungsstange 915 und dem Magneten 914 gedreht, wobei der Magnet 914 an seiner Umfangsfläche hunderte von ma­ gnetischen Polen besitzt. Die Verbindungsstange 915 ist im Gehäuse 910 eingesetzt und bewirkt einen Eingriff des ersten Zahnrades 912 mit dem zweiten Zahnrad 913. Der Meßfühler 911 ist so beschaffen, daß er das Magnetfeld des Magneten 914 erfassen kann und ein Erfassungssignal an den Eingangsanschluß der Steuerkonsole 900 schickt, wobei dieses Signal als Parameter verwendet wird, um eine äquivalente Übungsleistung und die verbrauchten Kalorien zu berechnen.
Die Steuerkonsole 900 gibt an den Digital-/Analogumsetzer D/A ein 8-Bit-Signal aus. Dieses Signal wird in analoger Form zum Puffer U1 und zum ersten Komparator U2 ge­ schickt. Wenn der erste Komparator U2 dieses Signal emp­ fängt, vergleicht er dieses Signal mit dem vom Motor 20 ausgegebenen Rückkopplungssignal. Wenn das analoge Signal größer als das Rückkopplungssignal ist, bedeutet dies, daß der Strom 1 des Motors 20 niedriger als ein vorgege­ bener Strom ist. Dann ist der Ausgang des ersten Kompara­ tors U2 hoch, wodurch Q1 und Q2-Q4 auf Durchlaß geschal­ tet werden. Der Strom fließt durch Ausgleichswiderstände R4 bis R6 und durch einen Rückkopplungswiderstand R7. Dieses Signal wird über den Verbindungspunkt A rückgekop­ pelt, um das Rückkopplungssignal zu erhöhen. Wenn das Rückkopplungssignal größer als das analoge Signal ist, gibt der erste Komparator U2 eine Nullspannung aus, wo­ durch Q1-Q4 gesperrt werden und das Stromrückkopplungssi­ gnal abgesenkt wird. Durch diese Anordnung wird der an den Motor 20 gelieferte Strom konstant gehalten.
Andererseits ist der zweite Komparator U3 so beschaffen, daß er die Triggerschaltung TC der SCR steuert. Er ver­ wendet den Impulstransformator T1 dazu, den Zündwinkel der SCR zu steuern. Zwischen dem Emitter und dem Kollek­ tor von Q2-Q4 tritt ein hoher Spannungsabfall auf, durch den die Leistungstransistoren Wärme erzeugen und Energie verschwenden. Folglich wird der zweite Komparator U3 dazu verwendet, die Spannung zwischen dem Emitter und dem Kol­ lektor auf einem niedrigen Pegel zu halten, um den Ver­ brauch der Leistungstransistoren Q2-Q4 zu verringern.
Bisher ist die dynamische Widerstandseinrichtung der vor­ liegenden Erfindung beschrieben worden. In Fig. 5 ist ein Übungsgerät gezeigt, in das eine erfindungsgemäße dynami­ sche Widerstandseinrichtung A1 eingebaut ist, die den Ei­ senblock S vollständig ersetzen kann. Das Zugseil Y des Übungsgerätes M kann mit dem Seil 31 über den Ringbe­ schlag 52 verbunden sein. Wenn die Drehrichtung der Seil­ winde 3 zu derjenigen des Motors 20 entgegengesetzt ist, erzeugt der Motor 20 für die Seilwinde 3 ein Gegendrehmo­ ment. Diese Gegenkraft ähnelt derjenigen des Eisenblocks S oder eines elastischen Elementes. Sie besitzt jedoch die Eigenschaft, eine ruhige Umgebung nicht zu stören, was mit herkömmlichen Widerstandseinrichtungen nicht er­ zielt werden konnte. Außerdem kann das Übungsprofil über eine Steuerkonsole 900 im voraus bestimmt werden, weshalb der Benutzer ohne Unterbrechung Sport betreiben kann, wo­ bei der Widerstand während der gesamten Übungsperiode ge­ ändert werden kann.
Da die dynamische Widerstandseinrichtung A1 leicht einge­ baut oder ausgebaut werden kann, ist sie für den Benutzer ausgezeichnet geeignet. Sie kann leicht von einem physio­ logischen Übungsgerät zu einem anderen transportiert wer­ den, so daß der Benutzer mehr Wahlmöglichkeiten hat.
In Fig. 6 ist eine zweite bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen dynamischen Widerstandseinrichtung ge­ zeigt. In dieser Ausführungsform ist zwischen der vom Synchronisationsriemen 42 angetriebenen Untersetzungsein­ richtung 4 und der Seilwinde 3 ein Sonnenrad-Planetenrad- Getriebesystem 4a angebracht. Das Sonnenrad-Planetenrad- Getriebesystem schafft ein höheres Drehmoment und besitzt ein höheres Untersetzungsverhältnis. Es kann in Übungsge­ räten installiert werden, bei denen ein größeres Drehmo­ ment erforderlich ist.
In Fig. 7 ist eine dritte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, in der das Untersetzungs­ getriebegehäuse 4a direkt vom Motor 20 angetrieben wird und in der folglich der Synchronisationsriemen 42 wegge­ lassen ist. Durch diese Anordnung kann die Höhe der dyna­ mischen Widerstandseinrichtung A1 stark verringert wer­ den. Diese Ausführungsform kann in Übungsgeräten verwen­ det werden, die nur einen geringen Platzbedarf haben.
Obwohl die vorliegende Erfindung lediglich anhand bevor­ zugter Ausführungsformen beschrieben worden ist, können vom Fachmann selbstverständlich verschiedene Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden, ohne vom Geist und vom Umfang der Erfindung abzuweichen, der in den folgen­ den Patentansprüchen definiert ist.

Claims (10)

1. Dynamische Widerstandseinrichtung für ein Übungs­ gerät, gekennzeichnet durch
einen Träger (1);
ein Betätigungselement (2), das im Träger (1) an­ gebracht ist und einen Motor (20) mit einer Ausgangswelle (21) enthält;
eine Seilwinde (3), die eine Wicklungstrommel (30) und ein Seil (31) aufweist, wobei die Wicklungstrom­ mel (30) durch eine erste koaxiale Drehwelle (300) und durch eine zweite koaxiale Drehwelle (301) verlängert ist, die sich infolge einer Drehung der Wicklungstrommel (30) ebenfalls drehen, wobei ein Ende des Seils (31) an der Wicklungstrommel (30) befestigt ist und das Seil (31) in einem spiralförmigen Schlitz (311) der Wicklungstrom­ mel (30) aufgewickelt wird;
eine Untersetzungseinrichtung (4), die ein erstes Synchronisationsrad (40), ein zweites Synchronisationsrad (41) und einen mit den beiden Synchronisationsrädern (40, 41) verbundenen Synchronisationsriemen (42) besitzt, wo­ bei das erste Synchronisationsrad (40) an der Ausgangs­ welle (21) des Motors (20) befestigt ist und wobei das zweite Synchronisationsrad (41) an der ersten Drehwelle (300) befestigt ist, die ihrerseits mit der Wicklungs­ trommel (30) drehfest verbunden ist;
ein Führungselement (5), das eine Anschlagplatte (50) und einen Gummiball (51) aufweist, wobei die An­ schlagplatte (50) an der Oberseite des Trägers (1) ange­ bracht ist und einen Schlitz (500) aufweist, durch den das Seil (31) unbehindert verlaufen kann, wobei der Durchmesser des Gummiballs (51) größer als die Breite des Schlitzes (500) ist, so daß der Gummiball (51) die Bewe­ gung des Seils (31) begrenzt, wenn dieses auf die Wick­ lungstrommel (30) aufgewickelt wird; und
eine Abdeckung (6), die am Träger (1) befestigt werden kann, um Schmutz und Staub abzuhalten.
2. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (5) einen Handgriff (53) für eine einfache Handhabung der Wi­ derstandseinrichtung aufweist.
3. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (5) an einer in bezug auf das Seil (31) oberhalb des Gummiballs (51) befindlichen Position einen Ringbeschlag (52) auf­ weist.
4. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Seils (31) einen Ringbeschlag (52) aufweist.
5. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Welle des zweiten Synchronisationsrades (41) eine Buchse (70) vorgesehen ist und ein Handrad (71) in die Buchse (70) eingeschoben ist, damit die Wicklungstrommel (30) manuell gedreht wer­ den kann, um das Seil (31) auf die Wicklungstrommel (30) aufzuwickeln.
6. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Führungseinrichtung (8), die in der Nähe der Wicklungstrommel (30) angeordnet ist und versehen ist mit einer Druckrolle (80), zwei Tragstützen (81), einem Federelement (82), zwei Lagerbuchsen (83) und einer Welle (84), wobei die Rolle (80) zwei Einbauwellen (800) aufweist, die sich nach außen erstrecken, um die Rolle (80) einfach zwischen den Tragstützen (81) anzu­ bringen, wobei im unteren Abschnitt der Tragstützen (81) jeweils eine Durchgangsbohrung (810) vorgesehen ist, die im montierten Zustand auf die Durchgangsbohrung (820) des Federelementes (82) und auf die jeweiligen Durchgangsboh­ rungen (830) der Lagerbuchsen (83) ausgerichtet sind, wo­ bei das Federelement (82) zwischen den Tragstützen (81) angeordnet ist und die Welle (84) umgibt.
7. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Unterset­ zungseinrichtung (4) und der Seilwinde (3) ein zusätzli­ ches Untersetzungsgetriebegehäuse (4a) angebracht werden kann, um ein größeres Drehmoment zu schaffen.
8. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilwinde (3) mit dem Gleichstrommotor (20) verbunden sein kann.
9. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Steuerschaltungseinrichtung (90), die an einer gedruckten Leiterplatte (100) befe­ stigt ist, die an einer Seitenfläche des Trägers (1) an­ gebracht ist, wobei die Steuerschaltungseinrichtung (90) mit einer Computer-Steuerkonsole (900) verbunden ist, wo­ bei die von der Steuerkonsole (900) ausgegebenen analogen und/oder digitalen Signale dazu verwendet werden, den Strom (1) des Motors (20) einzustellen, wodurch ein un­ terschiedliches Drehmoment (T) erzielt wird, so daß mit dieser Anordnung im voraus ein Übungsprofil bestimmt und folglich eine kontinuierliche Übung erzielt werden kann.
10. Dynamische Widerstandseinrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Codierer (91), der versehen ist mit einem Gehäuse (910), einem Meßfühler (911), einem ersten Zahnrad (912), einem zweiten Zahnrad (913), einem Magneten (914), der an seiner Umfangsfläche hunderte von magnetischen Polen aufweist, und einer Verbindungsstange (915), wobei das erste Zahnrad (912) an der zweiten Dreh­ welle (301) der Wicklungstrommel (30) angebracht ist, wo­ bei die Drehung des ersten Zahnrades (912) eine Drehung der Verbindungsstange (915) und des Magneten (914) be­ wirkt, wobei die Verbindungsstange (915) im Gehäuse (910) angebracht ist und das erste Zahnrad (912) und das zweite Zahnrad (913) in einen gegenseitigen Eingriff veranlaßt, wobei der Meßfühler (911) so beschaffen ist, daß er die Magnetfelder des Magneten (914) erfaßt und ein Erfas­ sungssignal an den Eingangsanschluß der Steuerkonsole (900) schickt und wobei dieses Signal als Parameter ver­ wendet wird, um die äquivalente Übungsleistung und die verbrauchten Kalorien zu berechnen.
DE4324326A 1993-06-10 1993-07-20 Dynamische Widerstandseinrichtung für physiologisches Übungsgerät Withdrawn DE4324326A1 (de)

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DE4324326A DE4324326A1 (de) 1993-06-10 1993-07-20 Dynamische Widerstandseinrichtung für physiologisches Übungsgerät

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