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DE4324315A1 - Feinputzmasse - Google Patents

Feinputzmasse

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DE4324315A1
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plaster
fine
fine plaster
water
fibers
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Tullio Bollini
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WARMOCTRO BV
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Feinputzmasse, die üblicherweise auch als "Finish" oder, im Einklang mit DIN 18 550, als "Oberputz" bezeichnet wird. Die erfindungs­ gemäße Feinputzmasse ist als Deck- oder Spachtelmasse zum Verputzen von Wänden und Decken von Innenräumen bestimmt; der Begriff "Innenräume" schließt halboffene Räume ein, wie überdachte Terrassen und Arkaden.
Es ist seit langem bekannt und üblich, daß rauhe Wände und Decken in Bauten, vor allem in Innenräumen, ver­ putzt werden müssen, damit glatte Flächen entstehen, auf die man dann den endgültigen Belag aufbringt, z. B. Fein­ putz, Farbanstriche, Tapeten und dergleichen. Bei der vor­ liegenden Erfindung interessiert lediglich Feinputz als Ausgleichsschicht über einer Grundierung. Als eine solche Grundierung, d. h. Unterputzmasse, verwendet man in aller Regel eine mehr oder weniger flüssige bzw. pastöse Masse mit abbindefähigem Gips als Hauptbestandteil. Aber auch bisher verwendete Feinputzmassen enthalten hydraulisch ab­ bindenden Gips als Bindemittel und gleichzeitig als körper­ bildendes Pigment.
Nun besitzen gipshaltige Massen aber zahlreiche Nach­ teile. Der größte Nachteil ist die rasche Veränderung der Viskosität der Verputzmasse. Wenn Gips und gipshaltige Zu­ bereitungen mit Wasser angemacht werden, so entsteht ein Brei, den man zur Egalisierung kurze Zeit ruhen läßt und nach nochmaligem Durcharbeiten auf die rauhe Unterlage mit­ tels Ziehspachteln oder dgl. aufbringt. Da aber die Här­ tung des Gipses sofort nach Anmachen mit Wasser beginnt und immer mehr fortschreitet, wird die Masse immer zäher, so daß man genötigt ist, nach einiger Zeit erneut Wasser zu­ zugeben. Durch diese Maßnahme erhält man wieder eine et­ was flüssigere Masse, aber es zeigt sich, daß die Gleichmäßigkeit des Verputzes leidet und außerdem auch die physikalischen Eigenschaften des Verputzes, über die ganze Fläche gesehen, unterschiedlich werden. Aus den angeführten Gründen ist es erforderlich, in relativ kurzen Zeitabständen relativ kleine Mengen an Verputzmasse an zu­ machen, wodurch wieder die Gleichmäßigkeit des Verputzes leidet, denn es ist natürlich nicht möglich, auf dem Bau jeweils identisch zusammengesetzte Chargen zu erzeugen. Auch die bekannten Abbindeverzögerer lösen diese Probleme nicht, sondern mildern sie nur ab. Schließlich müssen zu viel angemachte Mengen an Verputzmasse weggeworfen werden, da sie nicht mehrere Stunden ohne Aushärtung haltbar sind.
Ein weiterer Nachteil bekannter, gipshaltiger Fein­ putz- und Unterputzmassen ist die Tatsache, daß der damit erzeugte Verputz schwindet, so daß mehr oder weniger feine Risse entstehen. Außerdem wird der Putz hart und starr, so daß eine Ausdehnung des Untergrundes oder auch ein Zu­ sammenziehen entweder Risse oder ein Abbröckeln des Verput­ zes zur Folge hat. Diese Nachteile sind besonders bei Decken- Unterputz schwerwiegend, da die entstehenden Risse nicht leicht ausgefüllt werden können und zum Herabfallen von Teilen des Verputzes führen. Aber der gleiche Nachteil betrifft auch den Finish, d. h. die Feinputzmasse.
Die Erfindung hat sich nun zum Ziel gesetzt, die ge­ schilderten Nachteile bekannter Feinputzmassen zu beseiti­ gen und eine neue Feinputzmasse zur Verfügung zu stellen, die die bekannten Feinputzmassen unter Verbesserung der Ei­ genschaften und der Verarbeitbarkeit ersetzen soll.
Die erfindungsgemäße Feinputzmasse ist im ersten un­ abhängigen Patentanspruch definiert, und besondere Ausfüh­ rungsformen bilden den Gegenstand abhängiger Ansprüche. Ein besonderes Verfahren zur Herstellung der neuen, erfin­ dungsgemäßen Feinputzmasse ist im zweiten unabhängigen Pa­ tentanspruch niedergelegt.
Die erfindungsgemäße Feinputzmasse besteht in ihrer einfachsten Form aus einem Pigmentkörper, insbesondere Cal­ ciumcarbonat, sodann einem organischen, filmbildenden Bin­ der und Wasser unter Zusatz geringer Mengen von Stützfa­ sern. Die erfindungsgemäße Feinputzmasse ist frei von härtenden mineralischen Bestandteilen.
Die Feinputzmasse der Erfindung besteht, was die Fest­ stoffe anbetrifft, neben einer Hauptmenge an Füllstoffen und Pigmenten, d. h. der eigentlichen Verputzsubstanz (dem Verputzkörper), zu einem Teil aus Fasern, wodurch eine Rissbildung des Verputzes ausgeschlossen ist; die Fasern und das beim Aufbringen der erfindungsgemäßen Feinputz­ masse entstehende Fasergeflecht (Faservlies) nimmt jedes Schwinden und jede Ausdehnung des Untergrundes auf.
Die Bindung der in der Feinputzmasse vorhandenen Pig­ mente und der Fasern untereinander und an den Untergrund wird mit Hilfe einer Dispersion eines filmbildenden, ther­ moplastischen oder vernetzbaren Polymers oder Copolymers, insbesondere Polymeren oder Copolymeren des Vinylacetats, bewirkt. Es kommen als Bindemittel jedoch auch weichge­ machte Acrylatpolymere, ABS-Harze, Polyurethane und andere in Frage, ebenfalls filmbildende Cellulosederivate usw.
Als Pigment verwendet man in der erfindungsgemäßen Unterputzmasse bevorzugt Calciumcarbonat. Besonders bewährt hat es sich, wenn Kalksorten unterschiedlicher Teilchen­ größen bzw. -verteilung im Gemisch eingesetzt werden. Da­ durch gewinnt die Feinputzmasse an Festigkeit und Elastizi­ tät.
Eine interessante Verbesserung der erfindungsgemäßen Feinputzmasse besteht darin, der Pigmentzusammensetzung einen mit Adhäsiven modifizierten Weißkalk zuzusetzen. Aber auch ohne diesen Zusatz besitzt die erfindungsgemäße Feinputzmasse eine stark verbesserte Haftfestigkeit am Un­ tergrund.
Meistens wird eine weiße Feinputzmasse gewünscht sein, und es werden dann natürlich weiße Kalksorten ver­ wendet. Es ist nur in Ausnahmefällen vorgesehen, daß Farbpigmente zugesetzt werden; soll die Feinputzmasse far­ big erscheinen, so wird sie am besten nach dem Aufbringen und Trocknen farbig angestrichen.
Als Fasern haben sich in der erfindungsgemäßen Fein­ putzmasse insbesondere Cellulosefasern bewährt, da sie weiß sind und eine gute Elastizität und Biegsamkeit auf­ weisen. Es war überraschend, daß die Länge der Fasern re­ lativ klein sein soll; bewährt haben sich Faserlängen von 0,2 bis 0,5 mm, meist etwa 0,3 mm. Weiterhin hat sich überraschenderweise gezeigt, daß schon recht kleine Mengen an Fasern zur Erreichung des angestrebten Zwecks ausrei­ chen, nämlich z. B. 0,2 bis 1 Gew.-% der Feinputzmasse. Es können außerdem oder ausschließlich auch anorganische Fa­ sern verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Feinputzmasse ist gebrauchsfer­ tig. Daher sind alle Bestandteile in Art und Menge so auf­ einander abgestimmt, daß am Ort der Anwendung keine beson­ deren Maßnahmen nötig sind, um die Feinputzmasse in eine verwendungsfähige Form zu bringen. Insbesondere ist es nicht vorgesehen, die Masse zu verdünnen, obwohl in Sonder­ fällen ein Zusatz geringer Mengen an Wasser nicht schadet, z. B. 1 bis 5 Gew.-%. Der Wassergehalt der Feinputzmasse liegt zweckmäßig zwischen 20 und 30 Gew.-%, bevorzugt bei etwa 25%.
Es ist in der Regel erforderlich, die Viskosität der erfindungsgemäßen Feinputzmasse auf die zur Anwendung gün­ stigsten Werte einzustellen. Zu diesem Zweck sieht man bei der Herstellung den Zusatz eines Verdickers zu, beispiels­ weise eines wasserlöslichen Cellulosederivats wie Methyl­ cellulose, Hydroxyethylcellolose oder Ethyl-hydroxyethyl­ cellulose. Aber auch andere Verdicker sind grundsätzlich brauchbar, z. B. Rauchkieselsäure ("Aerosil"), Guar-Mehle, Polyurethanverdicker und andere.
Weitere geringe Zusätze zur Verbesserung der erfin­ dungsgemäßen Feinputzmasse sind Hilfsmittel wie Reaktions­ vermittler, z. B. Zinksulfat, das, wie gefunden wurde, den Putzkörper verdichtet und am besten in wäßriger Lösung eingesetzt wird. Ein Zusatz einer Aluminiumsulfatlösung promoviert eine Reaktion der verschiedenen Bestandteile der Feinputzmasse miteinander und wirkt daher als Stabili­ sator. Als weitere Zusätze in geringen Mengen sind ober­ flächenaktive Mittel, Dispersionshilfsmittel, Emulgatoren, Biozide, Antischaummittel usw. zu nennen; selbst Riech­ stoffe kommen in Betracht. Antischaummittel sind bevorzugt siliconfrei, damit die Haftfestigkeit der erfindungsgemä­ ßen Feinputzmasse nicht beeinträchtigt wird.
Zweckmäßig enthält die erfindungsgemäße Fein­ putzmasse 20 bis 30% Wasser, 0,1 bis 2% Fasern, 2 bis 8% Bindemittel und 60 bis 80% Pigmente, d. h. die Verputz­ schicht bildende Feststoffe, weiterhin 0,1 bis 2% Verdicker und 1,5 bis 3,5% reaktive Salze. Alle Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht der fertigen Feinputzmasse.
Eine bevorzugte Ausführungsform besteht aus etwa 24,5% Wasser, 0,25% Fasern, 70% Pigmenten, 3% Bindemit­ tel und 2% Salzen; in die restlichen 0,75% teilen sich Verdicker, Biozid und Antischaummittel.
Die neue Feinputzmasse zeichnet sich weiterhin durch eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer aus, wenn sie in wasserdampfdichten, verschlossenen Behältern bei normalen Temperaturen aufbewahrt wird. Sie ist nicht lichtempfind­ lich.
Die erfindungsgemäße Feinputzmasse wird bevorzugt auf einen Untergrund aufgebracht, der aus einer neuen Un­ terputzmasse besteht, die den Gegenstand einer nicht veröf­ fentlichten Patentanmeldung der Anmelderin bildet und die im wesentlichen von einer aus Wasser, Kalk, Fasern und nicht abbindendem Gips bestehenden Unterputzschicht gebil­ det wird. Die erfindungsgemäße Feinputzmasse kann auf je­ den glatten, elastischen Untergrund aufgebracht werden, d. h. auf bereits bestehende Putzschichten wie solchen aus Gips, auf Holzfaserplatten, selbst auf Eisen und andere Me­ talle, Lack- oder Emailschichten, Glas, Keramik usw. Der Untergrund soll trocken, braucht aber nicht porös zu sein. Die Feinputzmasse bildet nach dem Trocknen eine zusammen­ hängende, elastische Schicht von sehr vorteilhaftem Ausse­ hen, sie ist elastisch und bleibt auch elastisch, so daß eine Rißbildung nur bei großen Rissen im Untergrund ein­ treten kann. Infolge des verwendeten polymeren, filmbil­ denden Bindemittels in der erfindungsgemäßen Feinputzmasse wird die Bildung von gröberen Kristallen in der Schicht verzögert.
Das Aufbringen der erfindungsgemäßen Feinputzmasse auf den Untergrund geschieht durch Aufspritzen mit den be­ kannten Spritzvorrichtungen. Es folgt eine Egalisierung mit der Ziehspachtel. Dabei wurden weitere überraschende Vorteile festgestellt. Bisher mußte man auf den Quadrat­ meter Untergrund etwa 5 bis 6 kg Gips-Feinputzmasse auf­ bringen, was einer Dicke von etwa 2,5 bis 3 mm entspricht. Demgegenüber benötigt man mit der erfindungsgemäßen Fein­ putzmasse lediglich etwa 2 bis 4 kg/m2, was einer Dicke von etwa 2 bis 4 mm entspricht. Außerdem wird die Arbeitsge­ schwindigkeit um das Fünf- bis Zehnfache gesteigert. Die erfindungsgemäße Feinputzmasse kann nämlich leicht auf den Untergrund aufgespritzt werden, und es ist nur noch nötig, den Auftrag dann mit einer Ziehspachtel zu glätten, die man an einer Stange befestigen kann. Dadurch werden teure und sperrige Arbeitsgerüste eingespart. Durch die erhöhte Ar­ beitsproduktivität und die oben dargelegten verbesserten Eigenschaften der neuen Feinputzmasse, einschließlich des verminderten Materialbedarfs, wird der höhere Preis der Feinputzmasse mehr als ausgeglichen.
Das nun folgende Beispiel beschreibt die Herstellung einer bevorzugten Feinputzmasse. Alle Angaben von Teilen und Prozenten beziehen sich auf das Gewicht, wenn nichts anderes angegeben ist.
Beispiel a) Zinksulfatlösung
4,5 Teile Zinksulfat löst man in 30 Teilen Wasser. Man erhält 34,5 Teile einer Zinksulfatlösung.
b) Vorgemisch 1
90 Teile Aluminiumsulfat werden in 315 Teilen Wasser aufgelöst.
c) Vorgemisch 2
Zu 383 Teilen Wasser gibt man unter Rühren 34,5 Teile der wie oben zubereiteten Zinksulfatlösung, sodann 75 Teile hochplastischen, mit Adhäsiv präparierten Weißkalk, 100 Teile Weißkalk mit einer mittleren Teilchengröße von 15 µm und schließlich 405 Teile der Aluminiumsulfatlösung (Vorgemisch 1). Man erhält 997,5 Teile einer verdichteten Kalkaufschlämmung.
d) Vorgemisch 3
In 180 Teilen Wasser löst man 11,9 Teile BERMOCOLL CST 163 (eine wasserlösliche Ethyl-hydroxyethylcellulose der Berol Nobel, München, BRD) als Verdicker und gibt 0,2 Teile METATIN 933 (ein Fungizid auf Basis Jodalkin-alkyl-carbama­ ten) zu. Man erhält 192,1 Teile eines wäßrigen Verdickers mit Biozidzusatz.
e) Fertige Feinputzmasse
Die folgenden Komponenten werden in der angegebenen Reihenfolge vermischt:
Bestandteil
Teile
Vormischung 2
997,50
Vormischung 3 192,10
Antischaummittel Antisciuma L 808, silikonfrei 3,50
Arbocel FIC 200 (Cellulosefasern ca. 300 µm) 11,25
Omyacarb 65 AV (Calciumcarbonat) 2950,00
Mowilith DO 25 (wäßr. Vinylacetat-Copolymer-Dispersion ca. 54%ig, weichmacherhaltig) 120,00
Wasser 180,00
Total 4454,35
Die Herstellung der fertigen erfindungsgemäßen Fein­ putzmasse, die im obigen Beispiel angegeben ist, erfolgt am besten in einem Rührkessel mit einem hochtourigen Turbomi­ scher, der mit einer Tourenzahl von ca. 1200 min⁻1 arbeiten kann. Die Vorgemische werden in entsprechend kleineren Be­ hältern hergestellt.
Die so hergestellte Feinputzmasse ist sofort ge­ brauchsfertig und bei normalen Bedingungen praktisch unbe­ grenzt haltbar, da sie keine mineralisch härtenden Bestand­ teile enthält und dank der eingearbeiteten Stabilisatoren auch nicht zur Kristallisation neigt. Nach Aufbringen auf den oben besprochenen Untergrund, am besten in zwei Schich­ ten von je 1 bis 2 kg/m2 mit Zwischentrocknung, ist sie nach etwa zwei Tagen, meist schon vorher, trocken. Selbstverständlich muß man, da es sich um einen Feinputz handelt, auf an sich bekannte Weise für eine gut geglättete Oberfläche sorgen.
Im Rahmen der Erfindung, wie sie in den Patentansprü­ chen niedergelegt ist, sind zahlreiche Änderungen und Zu­ sätze der Feinputzmasse möglich; es würde zu weit führen, alle möglichen Änderungen hier aufzuführen. So kann bei­ spielsweise ein Teil des Kalkes durch ein "edleres" Pigment wie Titandioxid ersetzt werden. Auch ist das organische Polyvinylacetat-Copolymer-Bindemittel ohne weiteres durch andere geeignete Bindemittel zu ersetzen; die Natur der eingearbeiteten Fasern kann Sonderanwendungen angepaßt werden usw.

Claims (14)

1. Feinputzmasse für Innenräume, insbesondere für Decken in Gebäuden, die bereits mit einem Unterputz verse­ hen sind, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Hauptbe­ standteile mindestens ein anorganisches Pigment, Wasser, eine organische, filmbildende Bindemittel-Zusammensetzung und organische und/oder mineralische Fasern enthält, und daß sie frei von härtenden mineralischen Bestandteilen ist.
2. Feinputzmasse nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie weiterhin lösliche Salze des Zinks und/oder des Aluminiums enthält.
3. Feinputzmasse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Pigment im wesentlichen aus kohlen­ saurem Kalk, insbesondere Weißkalk, besteht, von dem be­ vorzugt ein Teil mit einem Adhäsivmittel behandelt ist.
4. Feinputzmasse nach einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindemittel-Zusammen­ setzung aus einem Vinylpolymer, insbesondere einem Vi­ nylacetat-Copolymer besteht.
5. Feinputzmasse nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Fasern Cellulosefasern mit einer Länge im Bereich von 0,1 bis 2 mm, bevorzugt etwa 0,25 mm, enthält.
6. Feinputzmasse nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zu­ sätzlich mindestens einen Verdicker enthält, insbesondere ein wasserlösliches Cellulosederivat.
7. Feinputzmasse nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verdicker Ethyl-hydroxyethyl-cellulose ist.
8. Feinputzmasse nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie wei­ terhin mindestens ein Biozid enthält.
9. Feinputzmasse nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie wei­ terhin einen Entschäumer enthält, der bevorzugt silikonfrei ist.
10. Feinputzmasse nach einem oder mehreren der vor­ stehenden Ansprüche, daß sie gewichtsmäßig 20 bis 30% Wasser, 0,1 bis 2% Fasern, 2 bis 8% Bindemittel und 60 bis 80% Pigmente, d. h. die Verputzschicht bildende Fest­ stoffe, weiterhin 0,1 bis 2% Verdicker und 1,5 bis 3,5% reaktive Salze enthält.
11. Feinputzmasse nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie etwa 24,5% Wasser, 0,25% Fasern, 70% Pigmente, 3% Bindemittel und 2% Salze, Rest Verdicker, Biozid und Antischaummittel enthält.
12. Verfahren zur Herstellung einer Feinputzmasse nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß man zunächst eine Lösung oder mehrere Lösungen der Zink- und Aluminiumsalze her­ stellt, diese Lösung(en) mit Wasser, hochplastischem Adhä­ siv-Weißkalk und normalem Weißkalk zu einer Vormischung vermischt, eine weitere Vormischung aus Wasser, Verdicker und gegebenenfalls Biozid bereitet und in das Gemisch die­ ser Vormischungen die Fasern, den Rest des Pigmentes, die Bindemittel-Zusammensetzung, die sonstigen Additive unter Rühren einträgt und schließlich nach Bedarf noch Wasser zufügt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest die Vormischungen mit einem Turbomi­ scher hoher Drehzahl erzeugt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei etwa Zimmertemperatur gearbeitet wird.
DE4324315A 1993-03-30 1993-07-20 Feinputzmasse Ceased DE4324315A1 (de)

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