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DE2701267A1 - Zusammensetzungen von hydraulischem moertel und verfahren zu seinem auftrag - Google Patents

Zusammensetzungen von hydraulischem moertel und verfahren zu seinem auftrag

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Publication number
DE2701267A1
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DE
Germany
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mortar
fibrils
compositions according
tiles
mortar compositions
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19772701267
Other languages
English (en)
Inventor
Marc Deschamps
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Solvay SA
Original Assignee
Solvay SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Solvay SA filed Critical Solvay SA
Publication of DE2701267A1 publication Critical patent/DE2701267A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B16/00Use of organic materials as fillers, e.g. pigments, for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of organic materials specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B16/04Macromolecular compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00474Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
    • C04B2111/00482Coating or impregnation materials

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 270 Ί 267
DR A. VAN DERWERTH DR. FRANZ LEDERER REINER F. MEYER DIPL.-ING. (1934-1974) DIPL-CHEM. DIPL.-ING.
Λ -
8000 MÜNCHEN 80 LUCILE-GRAHN-STRASSE 22
TELEFON: (089) 472947 TELEX: 524624 LEDER O TELEGR.: LEDERERPATENT
30. Dezember 1976 S. 75A2
SOLVAY & CIE.
33, Rue du Prince Albert, Brüssel, Belgien
Zusammensetzungen von hydraulischem Mörtel und Verfahren zu
seinem Auftrag
Die Erfindung betrifft Zusammensetzungen von hydraulischem Mörtel, welche insbesondere als Verputz für Außen- oder Innenmauern, zum Anbringen oder Verfugen von Fliesen oder Platten,wie Fliesen zum Verkleiden von Mauern ,und als Formmaterial geeignet sind.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Auftrag von Mörtelmassen dieses Typs.
Die Verputzmassen für Mauern und die zum Anbringen oder zum Verfugen von Fliesen bzw. Platten verwendeten Mörtel werden im allgemeinen durch Anmachen einer Zusammensetzung, welche ein hydraulisches Bindemittel wie z. B. Portland-Zement oder Gips enthält, gegebenenfalls im Gemisch mit einem Zuschlagsmaterial wie z. B. Sand und einem oder mehreren, ergänzenden Zusatzstoffen, welche zur Erzielung der besonderen Eigenschaften bestimmt sind, mit Wasser hergestellt.
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-ζ '
Weiterhin ist es bereits bekannt, geformte oder gegossene Gegenstände wie beispielsweise Statuen oder ornamentale Deckleisten oder Simse aus Gips oder anderen hydraulischen Bindemitteln herzustellen.
Um die mechanischen Eigenschaften solcher Mörtel, insbesondere ihre Beständigkeit gegenüber Rißbildung und gegenüber Stoßen wie auch die rheologischen Eigenschaften der frischen Mörtel zu verbessern, wurde bereits der Vorschlag gemacht, dem hydraulischen Bindemittel Asbestfasern zuzumischen.
Jedoch weist die Eingabe von Asbest in solche Massen für Mörtel verschiedene Nachteile auf. Insbesondere ergibt sich hieraus eine große Gefahr für die Gesundheit des Herstellers und des Verbrauchers der Mörtelmasse in pulverförmigem Zustand wegen der toxischen Eigenschaften von Asbestfasern. Wenn man darüber hinaus einen weißen Mörtel wünscht, z. B. zur Herstellung eines weißen Mauerverputzes oder von weißen Fugen zwischen keramischen Fliesen, erweist es sich als erforderlich, zu den Mörtelbestandteilen ein weißes Pigment von hoher Qualität, z. B. Titandioxid, zuzusetzen, um den grauen Farbton von Asbest zu kompensieren. Die Zugabe eines solchen Pigmentes beeinträchtigt selbstverständlich den Gestehungspreis des Mörtels ohne daß hierdurch zu einer Verbesserung der mechanischen Eigenschaften beigetragen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile von bekannten Mörtelzusammensetzungen oder Mörtelmassen zu vermeiden.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß dies durch Ersatz des Asbestes durch Fibrillen aus einem synthetischen Polymerisat möglich ist.
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Die Erfindung betrifft daher Zusammensetzungen in Form von hydraulischem Mörtel, welche insbesondere als Verputz für Mauern, zur Anbringung und/oder zum Verfugen von Fliesen und als Abformmaterialien geeignet sind, wobei diese Zusammensetzungen ein hydraulisches Bindemittel und gegebenenfalls ein Füllstoffmaterial und Zusatzstoffe enthalten, die dadurch gekennzeichnet sind, daß die Zusammensetzungen zwischen 0,05 und 5 Gew.-% Fibrillen eines synthetischen Polymerisates und zwischen 0,05 und 0,5 Gew.-% eines Netzmittels für das Polymerisat enthalten, wobei der Rest durch das Bindemittel, den gegebenenfalls vorliegenden Füllstoff und die gegebenenfalls vorliegenden Zusatzstoffe in an sich für hydraulische Mörtel bekannten Anteilen gebildet wird.
Die Fibrillen, welche bei den erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen verwendet werden, besitzen eine spezifische Struktur des polymeren Materials. Sie bestehen aus einem Aggregat einer Vielzahl von sehr dünnen Fäden mit einem hautartigen Aussehen, welche untereinander derart verbunden sind, daß sie ein dreidimensionales Netz bilden. Bei flockenartigem Aussehen besitzen die Fibrillen eine längliche Form; ihre Länge varriert von ungefähr 0,5 his ungefähr 50 mm und ihr Durchmesser von ungefähr 1 Mikron bis ungefähr 5 mm. Sie zeichnen sich durch eine hohe, spezifische Oberfläche, oberhalb von 1 m /g und sogar in vielen Fällen oberhalb von 10 m /g aus.
Die in den erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen verwendeten Fibrillen besitzen vorzugsweise eine Länge, die praktisch zwischen 0,5 und 15 mm liegt, sowie einen Durchmesser unterhalb von 0,5 nun·
Ganz allgemein sind alle Polymerisate, welche zu Fäden versponnen werden können, zur Herstellung von in den erfindungsgeaäßen Mörtelzusammensetzungen verwendeten Fibrillen geeignet. Als
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Beispiele seien Polyolefine, Polyamide, thermoplastische Polyester, Polyurethane, Viny!polymerisate und Acrylpolymerisate genannt. Gemäß der Erfindung kann man vorteilhafterweise Fibrillen aus Polyäthylen, aus Polypropylen oder aus Polyvinylidenfluorid verwenden.
Die in den erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen verwendeten Fibrillen können beispielsweise dadurch hergestellt werden, daß ein Zweiphasengemisch eines Polymerisates in geschmolzenem Zustand und eines Lösungsmittels einer plötzlichen Entspannung durch eine geeignete öffnung ^unterworfen wird, wie dies insbesondere in den französischen Patentschriften 1 596 107, 2 148 449 und 2 148 450 und in den belgischen Patentschriften 811 778 und 824 844 der Anmelderin beschrieben ist.
Bei einer Variante können die in den erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen verwendeten Fibrillen selbstverständlich auch nach anderen Verfahrensweisen hergestellt worden sein, beispielsweise nach der einen oder der anderen Arbeitsweise, wie sie in den französischen Patentschriften 1 214 157 und 1 472 beschrieben sind. Bei diesen Herstellungsverfahren erhält man jedoch kontinuierliche Maschen aus Fibrillen, die anschließend zerhackt werden sollten, z. B. durch ein Mahlen, um in den erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen verwendbare Fibrillen zu erhalten.
Das gemäß der Erfindung verwendete Netzmittel hat die Aufgabe, eine homogene Verteilung von Fibrillen, wenn die Mörtelzusammensetzungen mit Wasser angemacht werden, im Augenblick ihrer Anwendung sicherzustellen. Beispielsweise kann es unter Celluloseäthern, Vinylpolyacetat, Polyvinylalkohol und Kasein ausgewählt werden.
Das hydraulische Bindemittel kann ein beliebiges, üblicherweise in hydraulischen Mörteln angewandtes Bindemittel umfassen, z.B.
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ORIGINAL !NSPECTEC)
hydraulischen Kalk, Gips, Zementarten wie Portlandzement, Hochofenzement, Zementklinker.
In Abhängigkeit von dem verwendeten Typ von Bindemittel kann es erforderlich oder vorteilhaft sein, einen Füllstoff oder Zuschlag in die Mörtelzusammensetzung in unterschiedlichen Mengen entsprechend der Art des Bindemittels, seiner Korngrößenverteilung sowie auch der Art und der Korngrößenverteilung des Füllstoffmaterials oder Zuschlages einzugeben. In an sich bekannter Weise kann der Zuschlag bzw. das Füllstoffmaterial beispielsweise Sand, Vermiculit, Perlit oder Glasteilchen umfassen.
Der gegebenenfalls in den erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen verwendete Sand kann ein Natursand sein, z. B. Sand aus einer Sandgrube, oder ein künstlicher Sand wie ein von einem Brechen von harten Steinen herrührender Staub oder aus der Granulation einer Hochofenschlacke.
In den erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen wird der Fibrillengehalt in Abhängigkeit von den gewünschten Eigenschaften des Mörtels eingestellt.
Gemäß der Erfindung liegt der Gehalt an Fibrillen praktisch zwischen 0,05 und 3 Gew.-%, bezogen auf die Mörtelzusammensetzung. Der Gehalt beim unteren Grenzwert entspricht demjenigen, bei welchem die Wirkung der Fibrillen auf die Eigenschaften des Mörtels wahrnehmbar wird, während der Gehalt beim oberen Grenzwert demjenigen entspricht, oberhalb dessen die Fibrillen eine nicht günstige Wirkung auf die mechanischen Eigenschaften des Mörtels haben.
Gemäß der Erfindung liegt der Gehalt an Netzmittel in den Mörtelzusammensetzungen im wesentlichen zwischen 0,05 und 0,5 Gew.-%, bezogen auf die Mörtelzusammensetzung. Der Gehalt an Netzmittel hängt von der Art des Netzmittels wie auch von der
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Art der Fibrillen, ihren Abmessungen und ihrer Menge in der Mörtelzusammensetzung ab. Er muß ausreichend sein, um eine wirksame Benetzung der Fibrillen und ihre praktisch homogene Dispersion in Wasser sicherzustellen.
Die erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen können gegebenenfalls Zusatzstoffe enthalten, welche üblicherweise zur Erzielung von besonderen Eigenschaften beim Verputz oder bei hydraulischen Mörteln verwendet werden, z. B. können es Verflüssiger, Beschleuniger oder Verzögerer, Verdickungsmittel, plastisch machende Mittel, Wasser abweisende oder wasserdicht machende Mittel in an sich bekannten Mengen für Zusammensetzungen von hydraulischen Mörteln sein.
Die erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen finden eine Anwendung bei der Herstellung von hydraulischen Mörteln, welche insbesondere zum Auftrag von Verputz auf Innen- oder Außenmauern, zum Anbringen bzw. Verlegen oder Verfugen von Fliesen wie auch zum Abformen von Gegenständen wie Statuen oder ornamentalen Deckenleisten oder Simsen bestimmt sind.
Die erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen weisen den bemerkenswerten Vorteil auf, daß sie die Herstellung von Mörteln mit besseren mechanischen Eigenschaften ermöglichen, die wenigstens den Eigenschaften gleich sind, welche mit Hilfe von bekannten, Asbest enthaltenden Mörtelzusammensetzungen erzielt wurden, wobei jedoch die dem Asbest anhaftenden Nachteile vermieden werden.
Unter sonst gleichen Bedingungen weisen die aus den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erhaltenen Mörtel den weiteren Vorteil auf, daß sie einer Rißbildung weniger als die bekannten Mörtel oder bekannter Verputz ausgesetzt sind.
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Darüber hinaus weisen die erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen dank der Verwendung von Fibrillen aus weißem Polymerisat den Vorteil auf, daß sie zur Herstellung eines Mauerverputzes oder von Mörtelfugen zwischen Fliesen geeignet sind, dessen/deren Weißgrad besser ist als derjenige von bekanntem Verputz oder bekannten Mörteln, welche gleichzeitig Asbest und ein weißes Pigment wie Titandioxid enthalten. Darüber hinaus ist es gemäß der Erfindung in einem solchen Fall möglich, die Anwesenheit von weißem Pigment in der Mörtelzusammensetzung zu vermeiden, wodurch der Herstellungspreis herabgesetzt wird.
Selbstverständlich sind die eriindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen ebenfalls zur Herstellung von farbigem Mauerverputz, von farbigen Fugen zwischen keramischen Fliesen und von farbigen, abgeformten Gegenständen geeignet. In einem solchen Fall genügt es, ein Pigment in die erfindungsgemäße Mörtelzusammensetzung einzugeben, z. B. je nach gewünschtem Farbton Teilchen von Chromoxid, Bleioxid, Bleichromat oder Euß.
Bei einer anderen Ausführungsform können die Fibrillen mit einem Pigment imprägniert sein.
Bei einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen wird ein Füllstoffmaterial in das zur Herstellung der Fibrillen verwendete Polymerisat so eingegeben, daß diesen die eine oder die andere besondere Eigenschaft erteilt wird. Als Füllstoffmaterialien kann man beispielsweise in das Polymerisat Kaolin, Kieselerde, gemahlene Kreidesorten oder ein Pigment eingeben.
Bei einer anderen besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen, welche insbesondere zur Herstellung von weißen Mörteln bestimmt ist, enthält das hydraulische Bindemittel einen Weißzement oder Gips, und das
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gegebenenfalls vorliegende Füll stoffmaterial bzw. der gegebenenfalls vorliegende Zuschlag enthält weißen Sand.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen liegt der Gehalt an Fibrillen aus Polymerisat im wesentlichen zwischen 0,2 und 1 Gew.-% der Zusammensetzung.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen ist das Netzmittel ein Celluloseäther, z. B. Methylcellulose, wobei »diese den Vorteil besitzt, gleichzeitig ein Verdickungsmittel für den Mörtel darzustellen.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Auftrag eines Verputzes auf eine Wand, bei welchem man ein hydraulisches Bindemittel und gegebenenfalls ein Füllstoffmaterial und/oder Zusatzstoffe innig mit Wasser in ausreichender Menge zur Herstellung eines geschmeidigen Breies vermischt und eine Schicht dieses Breies auf die Wand aufbringt, wobei sich das Verfahren dadurch auszeichnet, daß man zu dem Brei zwischen 0,05 und 3 % Fibrillen aus einem gegebenenfalls ein Pigment enthaltenden, synthetischen Polymerisat sowie zwischen 0,05 und 0,5 % eines Netzmittels für das Polymerisat einmischt, wobei die Mengen an Fibrillen und Netzmittel in Gewichtsprozent der Trockenbestandteile des Breies ausgedrückt sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren findet insbesondere eine Anwendung bei dem Bedecken von Fassaden von Bauten mit einem schützenden und dekorierenden, weißen oder gefärbten Verputz.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Aufbringen einer keramischen Verkleidung auf eine Wand, bei welchem man die keramischen Fliesen an der Wand mit Hilfe eines geschmeidigen,
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ein hydraulisches Bindemittel, gegebenenfalls ein Füll stoffmaterial, Zusatzstoffe sowie Wasser enthaltenden Mörtels fest verbindet, wobei sich das Verfahren dadurch auszeichnet, daß die Zusatzstoffe in Gewicht, bezogen auf die Trockenbestandteile des Mörtels, zwischen 0,05 und 3 % Fibrillen aus einem gegebenenfalls ein Pigment enthaltenden, synthetischen Polymerisates und zwischen 0,05 und 0,5 % eines Netzmittels für das Polymerisat enthalten.
Dieses Verfahren gemäß der Erfindung ist insbesondere zum Aufbringen einer Verkleidung aus Keramikfliesen auf eine senkrechte Trennwand aus Mauerwerk in einem Gebäude anwendbar.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren hängt die Wassermenge zum Anmachen des Breies oder des geschmeidigen Mörtels von der Art und der Korngrößenverteilung des Bindemittels, von der Art und der Korngrößenverteilung des gegebenenfalls verwendeten Füllstoffmaterials wie auch von den Gewichtsanteilen von Bindemittel und Füllstoffmaterial ab.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Zunächst wird eine erste Versuchsreihe beschrieben. Es wurden drei Arten von Mauerverputz aus drei unterschiedlichen Mörtelzusammensetzungen auf Basis von weißem Zement und weißem Sand hergestellt.
Das folgende Beispiel Ί betrifft eine vorbekannte Mörtelzusammensetzung, welche Asbest enthält, während die Beispiele 2 und 3 zwei besondere Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzung, die frei von Asbest sind, zeigen.
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■A\
Bei federn Versuch wurde die Biegefestigkeit und der Elastizitätsmodul, des Verputzes 28 Tage nach dem Auftrag gemessen, und es wurde das Verhältnis dieser beiden Größen berechnet. Dieses Verhältnis ist ein Maß der Beständigkeit des Verputzes gegenüber Rißbildung. Weiterhin wurde der Weißgrad des Verputzes bestimmt, ausgedrückt durch das prozentuale Verhältnis des Faktors der diffusen Reflexion des Verputzes zu dem Faktor der diffusen Reflexion von reinem Magnesiumoxid, wobei diese beiden Reflexionsfaktoren im violetten und blauen Teil des Spektrums gemessen wurden.
Beispiel 1 (Vergleichsbeispiel) Es wurde ein Verputz auf eine senkrechte Mauer aus Mauerwerk aus einer vorbekannten Mortelzusammensetzung aufgebracht, wobei diese enthielt:
weißer Zement 460 g
weißer Sand 460 g
Isolierfüllstoff 40 g
Methylcellulose 5,5 g
Asbest 27,5 g
Titandioxid 7,5 S
Anmachwasser 40 Gew.-% der Zusam
mensetzung
28 Tage nach dem Auftrag wies der Verputz die folgenden Eigenschaften auf:
Biegefestigkeit (Rf) 36,5 kg/cm2
Elastizitätsmodul (E) 525 kg/cm2
Verhältnis Rf:E 6,9 %
Weißgrad 69 %
Beispiel 2
Es wurde ein Verputz auf eine senkrechte Unterlage aus Mauerwerk mit der folgenden Mörtelzusammensetzung gemäß der Erfindung aufgebracht:
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weißer Zement 460 g
weißer Sand 460 g
Isolierfüllstoff 40 g Methylcellulose 5>5 g Polyäthylenfibrillen 10 g Anmachwasser 42 %
Tage nach dem Auftrag wies der Verputz die folgenden Eigenschaften auf:
Biegefestigkeit (Ef) 34 6 O
kg/cm
Elastizitätsmodul (E) 450 VJl kg/cm
Verhältnis Bf:E 7, %
Weißgrad 72, %
Beispiel 3
Die Arbeitsweise von Beispiel 2 wurde mit einer erfindungsgemäßen Mortelzusammensetzung wiederholt, wobei diese enthielt:
weißer Zement 460 g
weißer Sand 460 g
Isolierfüllstoff 20 g Methylcellulose 5,5 g Polyäthylenfibrillen 10 g Anmachwasser 40 %
Tage nach dem Auftrag wies der Verputz die folgenden Eigenschaften auf:
Biegefestigkeit (ßf) 38 p
kg/cm
Elastizitätsmodul (E) 530 kg/cm
Verhältnis Rf:E 7, 2 %
Weißgrad 72 %
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II
Die mit den verschiedenen Verputzarten der Beispiele 1 bis 3 erzielten Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle I zusammengestellt.
Tabelle I
Bsp. Biegefestig* Elastizitäts- Verhältnis Weißgrad keit (kg/cnr) modul (kg/cm2) Rf:E (%) (%)
1 36,5 525 · 6,9 69
2 34 450 7,6 72,5
3 38 530 7,2 72
Hieraus ist ersichtlich, daß die mit Hilfe der erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzungen hergestellten Verputzarten der Beispiele 2 und 3 eine Beständigkeit gegenüber Rißbildung, ausgedrückt durch das Verhältnis Rf:E, aufweisen, welche höher liegt als diejenige des aus der vorbekannten Mörtelzusammensetzung des Beispiels 1 hergestellten Verputzes.
Darüber hinaus weisen die erfindungsgemäßen Verputzarten der Beispiele 2 und 3 einen höheren Weißgrad als derjenige des vorbekannten Verputzes des Beispieles 1, welcher Asbest und Titandioxid enthielt, auf.
Es wurde eine zweite Versuchsreihe durchgeführt. In dieser Versuchsreihe wurden Haftmörtel auf Basis von Zement verwendet, die zum Anbringen von Fliesen bestimmt waren. Bei jedem Versuch wurden die folgenden mechanischen Eigenschaften des Mörtels bestimmt.
1) Fähigkeit des Mörtels zum Zusammendrücken, eine Eigenschaft, welche die Leichtigkeit des Anbringens der Fliesen auf einer Wand bestimmt; zur Messung der Fähigkeit des Mörtels zum
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Zusammendrücken wurden auf einem mit einem Papierblatt bedeckten Träger parallele Streifen des Mörtels von 6 mm Breite und 4- mm Höhe in einem Abstand von 6 mm aufgebracht, diese Streifen wurden gegen eine Glasplatte von 5 x 5 ca zusammengedrückt und es wurde die erforderliche Kraft aufgezeichnet, um die Gesamtheit der Glasplatte mit Mörtel zu bedecken;
2) lineare Schwindung des Mörtels im Verlauf eines Trocknens von 28 Tagen;
3) Haftung des Mörtels an Fliesen, ausgedrückt durch die not-
2 wendige Scherkraft zum Trennen einer Mörtelschicht von 20 cm Fläche und 3 mm Dicke als Bindemittel zwischen zwei Platten von 5x5 cm. Bei jedem Versuch wurden zwei Messungen der Mörtelhaftung nach einem Trocknen von 28 Tagen durchgeführt, und zwar mit Fayence-Platten und mit Sandsteinplatten.
Von den folgenden Beispielen betrifft das Beispiel 4 eine vorbekannte, Asbest enthaltende Mörtelzusammensetzung, während die Beispiele 5» 6 und 7 sich auf drei erfindungsgemäße Mörtelzusammensetzungen beziehen, die frei von Asbest sind.
Beispiel 4- (Vergleichsbeispiel)
Es wurde ein Haftmörtel aus einer Asbest enthaltenden, folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Zement 400 ε
Sand 600 ε
Methylcellulose 6 ε
Asbest 6,6 ε
Anmachwasser 23 %
Der aus dieser Zusammensetzung erhaltene Haftmörtel wies die folgenden Eigenschaften, wie sie zuvor definiert wurden, auf:
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1) Fähigkeit zum Zusammendrücken:
- nach einem Trocknen von 5 min
·· - nach einem Trocknen von 15 min
- nach einem Trocknen von 30 min
2) lineare Schwindung nach 28 Tagen:
3) Haftung nach 28 Tagen:
- an Fayence
- an Sandstein
Beispiel 5
Es wurde ein Haftmörtel aus der folgenden erfindungsgemäflen Mörtelzusammensetzung hergestellt:
1,6 kg kg/cm
2,5 kg kg/cm2
3,2 kg
0,78 mm/m
3
3,4
Zement 400 g
Sand 600 g
Methylcellulose 6 g
Polyäthylenfibrillen 2 ,2 g
Anmachwasser 25 %
1,5 kg p
kg/cm
2,5 kg kg/cm2
3,4 kg
0,92 mm/m
13
3,4
Der Mörtel wies die folgenden mechanischen Eigenschaften aufι
1) Fähigkeit zum Zusammendrücken:
- nach einem Trocknen von 5 min
- nach einem Trocknen von 15 min
- nach einem Trocknen von 30 min
2) lineare Schwindung nach 28 Tagen:
3) Haftung nach 28 Tagen:
- an Fayence
- an Sandstein
Beispiel 6
Die Arbeitsweise von Beispiel 5 wurde mit der folgenden erfindungsgemäßen Mörtelzusammensetzung wiederholt:
Zement 400 g
Sand 600 g
Methylcellulose 6g
Polyäthylenfibrillen 4,4 g
Anmachwasser ?9 &
709831/0893 *
Der mit dieser Zusammensetzung erhaltene Mörtel wies die folgenden Eigenschaften auf:
1) Fähigkeit zum Zusammendrücken:
- nach einem Trocknen von 5 min
- nach einem Trocknen von 15 min
- nach einem Trocknen von 30 min
2) lineare Schwindung nach 28 Tagen:
3) Haftung nach 28 Tagen:
- an Fayence
- an Sandstein
Beispiel 7
Die Arbeitsweise der Beispiele 5 und 6 wurden mit der folgenden erfindungsgemäßen Mörtelzusamraensetzung wiederholt:
1,5 kg kg/cm
2,4 kg kg/cm2
3,8 kg
0,75 nun/m
1
3,1
Zement 400 g
Sand 600 g
Methylcellulose 6 g
Polyäthylenfibrillen 6,6 g
Anmachwasser 33 %
Der aus dieser Zusammensetzung hergestellte Mörtel wies die folgenden mechanischen Eigenschaften auf:
1) Fähigkeit zum Zusammendrücken:
- nach einem Trocknen von 5 min 1,6 kg
- nach einem Trocknen von 15 min 2,7 kg
- nach einem Trocknen von 30 min 3,3 kg
2) lineare Schwindung nach 28 Tagen: 0,70 mm/m
3) Haftung nach 28 Tagen:
- an Fayence 18 kg/cm
- an Sandstein 3,3 kg/cm
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In der folgenden Tabelle II sind die mit den Haftmörteln der Beispiele 4 bis 7 erzielten Ergebnisse zusammengestellt.
Tabelle II 1
1
1
1
min 15 min 30 min lineare
Schwin
Haftung
nach 28
Sandsteil
Bsp. Fähigkeit zum Zusammendrücken (kg)
nach einem Trocknen von
,6
,5
,5
,6
2,5 ,3,2
2,5 . 5,4
2,4 5,8
2,7 5,5
dung
nach 28
Tagen
(mm/m)
Tagen o
(kg/ca2)
3,4
3,4
3,1
3,3
5 0,78
0,92
0,75
0,70
Fayence
13
13
21
18
4
5
6
7
Hieraus ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäßen Haftmörtel der Beispiele 5, 6 und 7 Eigenschaften aufweisen, die mit denjenigen des vorbekannten Haftmörtels des Beispiels 4 vergleichbar sind, wobei jedoch die Anwesenheit von Asbest vermieden wird.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Zusammensetzungen von hydraulischem Mörtel, welche insbesondere als Verputz für Mauern, zum Anbringen und zum Verfugen von Fliesen und als Material zum Abformen geeignet sind, wobei die Mörtel ein hydraulisches Bindemittel und gegebenenfalls ein Füllstoffmaterial und Zusatzstoffe enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen 0,05 und 3 Gew.-% Fibrillen aus einem synthetischen Polymerisat und zwischen 0,05 und 0,5 Gew.-% eines Netzmittels für das Polymerisat enthalten, wobei der Rest durch das Bindemittel, den gegebenenfalls vorliegenden Füllstoff und die gegebenenfalls vorliegenden Zusatzstoffe in für hydraulische Mörtel an sich bekannten Anteilen gebildet wird.
    Mörtelzusammensetzungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen 0,2 und 1 Gew--% Fibrillen enthalten.
    Mörtelzusammensetzungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fibrillen aus Polyäthylen bestehen.
    Mörtelzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Fibrillen ein Füllstoffmaterial enthalten.
    Mörtelzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzmittel einen Celluloseäther enthält.
    6. Mörtelzusammensetzungen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzmittel Methylcellulose enthält.
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    •ι-
    7- Ilortelzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel weißen Zement oder Gips enthält, und daß das gegebenenfalls vorliegende Füllstoffmaterial weißen Sand enthält.
    8. Verfahren zum Aufbringen eines Verputzes auf eine Wand, bei welchem man ein hydraulisches Bindemittel und gegebenenfalls ein Füllstoffmaterial und/oder Zusatzstoffe mit V/asser in ausreichender Menge zur Herstellung eines geschmeidigen Breies anmacht und eine Schicht dieses Breies auf der Wand ausbreitet, dadurch gekennzeichnet, daß man zu dem Brei zwischen 0,05 und 3 % Fibrillen eines synthetischen Polymerisates sowie zwischen 0,05 und 0,5 % eines Netzmittels für das Polymerisat zumischt, wobei die Mengen an Fibrillen und an Netzmitteln in Gewichtsprozent der trockenen Materialien des Breies angegeben sind.
    9· Verfahren zum Aufbringen einer Keramikverkleidung auf eine Wand, bei welchem man Keramikfliesen auf die V/and mit Hilfe eines geschmeidigen, ein hydraulisches Bindemittel, gegebenenfalls ein Füll stoffmaterial, Zusatzstoffe und Wasser enthaltenden, geschmeidigen Mörtels bindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzstoffe in Gewicht, bezogen auf Trockenmaterialien des Mörtels, zwischen 0,05 und 3 /* Fibrillen eines synthetischen Polymerisates sowie zwischen 0,05 und 0,5 % eines Netzmittels für das Polymerisat enthalten.
    10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß man dem für die Fibrillen verwendeten Polymerisat ein Füllstoffmaterial eingibt.
    11. Mauerverputz, hergestellt aus der Mörtelzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7·
    709831/0893
    12. Fliesen auf einer Unterlage umfassende Wandverkleidung, dadurch gekennzeichnet, daß die Fliesen auf der Unterlage mit Hilfe eines aus den Mcrtelzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7 erhaltenen Haftmörtels befestigt sind.
    13· Fliesen auf einer Unterlage umfassende Wandverkleidung, dadurch gekennzeichnet, daß Fugen zwischen benachbarten Fliesen aus einem Mörtel bestehen, der aus einer der Mörtelzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7 erhalten worden ist.
    14. Abformgegenstände, erhalten aus Mörtelzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7·
    15· Mörtelzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Fibrillen eine Länge zwischen 0,5 und 50 mm, einen maximalen Durchmesser von 5 mm und eine spezifische Oberfläche oberhalb von 1 m /g besitzen.
    16. Mörtelzusammensetzungen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Fibrillen eine Länge zwischen 0,5 und 15 nun und einen Burchmesser unterhalb von 0,5 nun besitzen.
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