DE4324317A1 - Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbesondere zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren - Google Patents
Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbesondere zur Konfektionierung von Gruppen von RauchwarenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine steife
Schachtel mit einem angelenkten Deckel, insbesondere zur
Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren wie Ziga
retten und ähnlichem.
Eine der von den Rauchern sehr geschätzten wesentlichen
Voraussetzungen ist, daß die Zigaretten so lange wie
möglich ihr ursprüngliches Aroma beibehalten, auch nach
dem Öffnen des Päckchens.
Dies bedeutet, daß die Zigaretten so lange wie möglich
verschlossen und versiegelt gehalten werden können, auch
nachdem die entsprechende Umhüllung geöffnet wurde, um
die erste Zigarette herausziehen und rauchen zu können.
Die Zigaretten, die in Gruppen zusammengefaßt sind, wer
den in Hüllen angeordnet die aus weichem papiernen Ma
terial sein können, um die sogenannten weichen Päckchen
herzustellen, oder sie können aus steifem papiernen Ma
terial sein, beispielsweise aus Karton, um steife Schach
teln herzustellen.
Die steifen Schachteln haben üblicherweise eine parallel
flache rechteckige Form und sind aufgeteilt in einen
Schachtelkörper zur Aufnahme der Gruppe von Zigaretten
und in einen Deckel zum oberen Verschließen. Der Deckel
ist an den Schachtelkörper entlang einer querverlaufenden
Biegelinie angelenkt.
Sei es der Schachtelkörper wie auch der Deckel weisen
also eine Basis und wenigstens vier Flächen auf, die je
weils eine untere Kopfseite, eine obere Kopfseite, eine
Vorderseite, eine Rückseite und zwei Seitenteile bilden,
und die entlang einer querverlaufenden und an ihren Rück
seiten eingearbeiteten Biegelinie miteinander verbunden
und angelenkt sind.
Innen in dem Schachtelkörper ist ein Bund angeordnet, der
durch Faltmarkierungen in einen mittleren Stirnabschnitt
und zwei Seitenflügel geteilt ist. Dieser Bund wird in
dem Schachtelkörper mit seinem Stirnabschnitt im Kontakt
mit der Innenfläche der Vorderseite des Schachtelkörpers
angeordnet und mit seinen Flügeln im Kontakt mit den In
nenflächen der Seitenteile des Schachtelkörpers selbst.
Die Hauptaufgaben des Bundes sind die, den Deckel in sei
ner Schließposition zu halten und eine gewisse hermeti
sche Abdichtung der Schachtel zu gewährleisten.
Soweit man auch versucht, die Abmessungen des Bundes auf
die bestmögliche Weise zu korrigieren, so daß er auch
die zweite beschriebene Aufgabe korrekt erfüllt, ist es
offensichtlich, daß, wenn die Schachtel erst einmal ge
öffnet wurde, die Elastizität der Biegelinie es be
wirkt, daß der Deckel nie perfekt mit seinen eigenen
vorderen und seitlichen Rändern an den entsprechenden
Rändern der Vorderseite und der Seitenteile des Schach
telkörpers anliegt. Um seine Aufgabe des Haltens in der
Schließposition zu verbessern, ist der Bund außerdem im
wesentlichen entlang seiner Faltmarkierungen mit Ein
schnitten versehen, die ebensoviele Zungen koplanar zu
dem Stirnabschnitt bilden und seitlich über diesen
hinausragen, um in die Innenfläche der Seiten des Deckels
selbst zu greifen.
Es ist ebenso offensichtlich, daß umfangreiche und
teuere konstruktive Lösungen erforderlich sind, um den
Bund herzustellen sowie für das Montieren des Bundes
selbst im Inneren des Schachtelkörpers des steifen Päck
chens.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, die hier er
wähnten Nachteile zu vermeiden, indem ein steifes Päck
chen hergestellt wird, das auf wirksame Weise wieder ver
schlossen werden kann, das sich als einfach und wirt
schaftlich erweist, und das unter Einsparung von Material
und Produktionszeiten hergestellt werden kann.
Nach der vorliegenden Erfindung wird eine steife Schach
tel mit einem angelenkten Deckel hergestellt, insbesondere
zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren,
geteilt in einen Schachtelkörper zur Aufnahme der ent
sprechenden Gruppe von Rauchwaren und ausgebildet als ein
im wesentlichen rechteckiger parallelflacher Körper, der
vier Flächen aufweist, die jeweils eine untere Kopfseite,
eine Vorderseite, eine Rückseite und zwei Seitenteile
bilden, und einen oberen Deckel zum Verschließen, der
entlang einer querverlaufenden Linie an eine Fläche des
Schachtelkörpers angelenkt ist, und die dadurch gekenn
zeichnet ist, daß der genannte Deckel ein Haft- und
Halteelement aufweist, das dazu dient, lösbar eine der
genannten Flächen des genannten Schachtelkörpers zu grei
fen, gegenüberliegend zu der, an welcher der genannte
obere Deckel angelenkt ist, und zwar mit Hilfe von mehr
mals lösbaren und wiederanbringbaren Mitteln zur Befesti
gung.
Tatsächlich ist die Verwendung von mehrmals lösbaren und
wieder anbringbaren Mitteln zum Verschließen von Umhül
lungen aus den Patenten EP 30,601, GB 929,688, IT 195,129
und IT 182,155 bekannt. In allen diesen Patenten wird je
doch nur auf Umhüllungen vom weichen Typ Bezug genommen,
hergestellt aus papiernem oder plastischem Material und,
was noch wichtiger ist, es ist bei diesen ein Aufreißen
der Umhüllung selbst vorgesehen, und man sieht höchstens
vor, eine "Abdichtung" herzustellen, indem die Umhüllung
selbst verformt wird.
Es ist unbestreitbar, daß bei einer steifen Schachtel
wie solcher, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung
ist, ein Aufreißen der Umhüllung denkbar wäre, da dies
das Aussehen der Schachtel selbst beeinträchtigen würde.
Zweitens könnte man, auch wenn ein Aufreißen der Umhül
lung angenommen würde, kein Abdichten durch Verformung
der Schachtel erhalten, da diese steif ist.
Ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung ist daher,
die beschriebenen Nachteile zu vermeiden, ohne dabei im
wesentlichen das Aussehen der Schachtel zu verändern.
Dieser zweite Zweck wird in Übereinstimmung mit einer
weiteren Eigenschaft der vorliegenden Erfindung auch bei
steifen Schachteln erreicht, bei denen der genannte
Deckel ebenfalls einen Stirnabschnitt und zwei Seiten
flügel aufweist, da die steife Schachtel dadurch gekenn
zeichnet ist, daß das genannte Haft- und Halteelement an
den Stirnabschnitt des genannten Deckels angelenkt ist.
Die Erfindung wird nachstehend detaillierter beschrieben,
und zwar unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung,
die eine rein als Beispiel gedachte und nicht begrenzende
Verwirklichungsform zeigt, und in der
Abb. 1 eine perspektivische Ansicht der steifen
Schachtel nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
Abb. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer be
sonderen Form der steifen Schachtel aus Abb. 1;
Abb. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Aus
führungsvariante der steifen Schachtel nach der vor
liegenden Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen ist die
steife Schachtel nach der vorliegenden Erfindung in ihrer
Gesamtheit mit 1 bezeichnet und ist geteilt in einen
Schachtelkörper zur Aufnahme einer Gruppe 3 von Ziga
retten, worauf nachstehend Bezug genommen wird, und einen
Deckel 4 zum oberen Verschließen.
Zumindest der Schachtelkörper 2 weist wenigstens vier mit
20 bezeichnete Flächen auf, die ihrerseits eine Vorder
seite 6, eine Rückseite 7 und zwei Seitenteile 8 be
schreiben, während der Deckel 4 entlang einer querver
laufenden Biegelinie 5 mit dem Schachtelkörper 2 verbun
den und an diesen angelenkt ist, welche sich an einer
seiner Flächen 20 befindet.
Der Deckel 4 ist mit einem sogenannten Haft- und Halte
element 9 versehen, das an diesen entlang einer querver
laufenden Biegelinie 10 angelenkt ist. Dieses Haft- und
Halteelement 9 ist dazu bestimmt, lösbar in die Fläche 20
zu greifen, die der gegenüberliegt, an welcher der Deckel
4 angelenkt ist.
In den Abb. 1 und 2 ist das Haft- und Halteelement
9 an der Vorderseite 6 des Schachtelkörpers 2 anbringbar,
und zwar durch mehrmals lösbare und wieder anbringbare
Befestigungsmittel 11, 12, wie nachstehend besser ver
deutlicht wird.
Genauer gesagt (Abb. 1 und 2) besteht der obere Deckel 4
aus einer Lasche 23, die an die Rückseite 7 des Schach
telkörpers 2 angelenkt ist, und die mit einem Flügel 24
versehen ist, mit dieser verbunden entlang einer querver
laufenden Biegelinie 10. Der Flügel 24 bildet praktisch
das sogenannte Haft- und Halteelement 9 und ist daher
dazu bestimmt, lösbar in die Vorderseite 6 des Schachtel
körpers 2 zu greifen.
Die Lasche 23, die den eigentlichen Deckel 4 des Schach
telkörpers 2 bildet, weist Oberflächenabmessungen auf,
die im wesentlichen gleich sind wie die Oberflächenabmes
sungen der unteren Kopfseite 21 des Schachtelkörpers 2
selbst. Mit anderen Worten, wenn der Deckel 4 erst einmal
den Schachtelkörper 2 verschließt, ordnet die Lasche 23
ihre freien Kanten 4a, 4b und die querverlaufende Biege
linie 10 ohne wesentliche Unterbrechung im Kontakt mit
den oberen freien Kanten 8a, 8b und beziehungsweise 6a
des Schachtelkörpers 2 an. Bei der in Abb. 2 darge
stellten Lösung weist die Schachtel 1 auf der Vorderseite
des Schachtelkörpers 2 einen Ausschnitt 25 auf, der ent
lang der freien Kante 6a eingearbeitet und in der Lage
ist, das Greifen der Zigaretten nach dem Öffnen des
Deckels 4 zu erleichtern.
Die Befestigungsmittel 11, 12 können von verschiedener
Art sein; sie können zum Beispiel aus einer Schicht von
selbstklebendem Material 11 sein, das auf die Fläche des
Flügels 24 aufgetragen und dazu bestimmt ist, mit der
Vorderseite 6 in Kontakt zu kommen.
Um die kontinuierliche Lösbarkeit und die Wiederanbring
barkeit der Befestigungsmittel 11, 12 zu gewährleisten,
kann auf der Vorderseite 6 eine Schicht Silikonmaterial
12 aufgetragen werden.
Dieselben Befestigungsmittel 11, 12 können aus anderen
Materialarten gebildet sein, ohne dabei aus dem Bereich
der vorliegenden Erfindung herauszugehen, und sie können
zum Beispiel aus Bändern bestehen, die herkömmlicherweise
als "Klettbänder" bezeichnet sind.
Bei der in Abb. 3 gezeigten alternativen Form ist
die Schachtel 1 von dem gewöhnlich bekannten Typ zur Auf
nahme von Gruppen von Zigaretten, und der Deckel 4 ist
ebenfalls mit einer Vorderseite 13 und zwei Seitenteilen
14 versehen, wobei er außerdem noch eine Rückseite 15
enthält, die mit der Rückseite 7 des Schachtelkörpers 2
entlang einer querverlaufenden Biegelinie 5 verbunden und
an diese angelenkt ist.
Im Inneren des Schachtelkörpers 2 ist ein Bund 16 vorge
sehen, der einen Stirnabschnitt 17 und zwei seitliche
Flügel 18 aufweist, dazu bestimmt, im Kontakt innen mit
der Vorderseite 6 und beziehungsweise mit den Seitentei
len 8 des Schachtelkörpers 2 angeordnet zu werden.
Bei dieser Verwirklichungsform ist der Flügel 24 an den
Stirnabschnitt 13 des Deckels 4 angelenkt, und zwar auf
die gleiche Weise wie sie unter Bezugnahme auf die Abb. 1
beschrieben wurde.
Beim Betrachten insbesondere der Abb. 3 kann man
feststellen, daß die Schachtel 1 auch in diesem Falle
voll die gewünschten Zwecke erfüllt. Tatsächlich erlauben
die Ausbildung des Deckels 4 und das Vorhandensein des
Bundes 16 bereits eine gewisse Abdichtung, wie es schon
jetzt geschieht, welche hermetisch wird durch die Verwen
dung der vorderen Lasche 9 und der Befestigungsmittel 11,
12, die es erlauben, die Vorderseiten 6, 13 sowie die
Seitenteile 8, 14 des Schachtelkörpers 2 und des Deckels
4 entlang der jeweiligen Kanten in engem gegenseitigen
Kontakt miteinander zu halten, und zwar ohne die Notwen
digkeit, daß die Bunde 16 selbst mit den oben erwähnten
Einschnitten versehen sind, welche ebensoviele und zu dem
Stirnabschnitt koplanare Zungen bilden, die seitlich über
letzteren hinausragen, so daß sie in die Innenfläche der
Seitenteile des Deckels selbst greifen.
Der Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung ist deren
Einfachheit, die keine besondere Handhabung der Schachtel
1 seitens des Benutzers erfordert, um die hermetisch wie
der zu verschließen.
Claims (9)
1. Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbesonde
re zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren, ge
trennt in einen Schachtelkörper (2) zur Aufnahme der ent
sprechenden Gruppe (3) von Rauchwaren und von einer im
wesentlichen rechteckigen parallelflachen und vier Flä
chen (20) aufweisenden Form, welche jeweils eine untere
Kopfseite (21), eine Vorderseite (6), eine Rückseite (7)
und zwei Seitenteile (8) beschreiben, sowie in einen obe
ren Deckel (4) zum Verschließen, der entlang einer quer
verlaufenden Biegelinie (5) an eine Fläche (20) des
Schachtelkörpers (2) angelenkt ist, dadurch gekennzeich
net, daß der genannte Deckel (4) ein Haft- und Halteele
ment (9) aufweist, das dazu dient, lösbar in eine der
genannten Flächen (20) des genannten Schachtelkörpers (2)
zu greifen, die sich jener gegenüberliegend befindet, an
welche der genannte obere Deckel (4) angelenkt ist, und
zwar durch mehrmals lösbare und wiederanbringbare Mittel
zur Befestigung (11, 12).
2. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der genannte obere Deckel (4) aus ei
ner Lasche (23) besteht, die entlang einer querverlaufen
den Biegelinie (5) an die Rückseite (7) des genannten
Schachtelkörpers (2) angelenkt und mit einem Flügel (24)
versehen ist, ebenfalls mit dieser entlang einer querver
laufenden Biegelinie (10) verbunden, wobei der genannte
Flügel (24) das genannte Haft- und Halteelement (9) bil
det und dazu bestimmt ist, lösbar in die Vorderseite (6)
des genannten Schachtelkörpers (2) zu greifen.
3. Steife Schachtel nach Patentanspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die eigenen freien Kanten (4a, 4b) und
die querverlaufende Biegelinie (10) der genannten Lasche (23)
des genannten oberen Deckels (4) dazu bestimmt sind,
bei geschlossenem oberen Deckel (4) ohne wesentliche Un
terbrechung mit den oberen freien Kanten (8a, 8b) bezie
hungsweise (6a) des genannten Schachtelkörpers (2) in
Kontakt zu kommen.
4. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der genannte Schachtelkörper (2) an
seiner Fläche (20), die dazu bestimmt ist, von dem ge
nannten Haft- und Halteelement (9) gegriffen zu werden,
mit einer Vertiefung (25) versehen ist, eingearbeitet
entlang der entsprechenden oberen freien Kante (8a, 8b
oder 6a).
5. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, bei welcher
der genannte Deckel (4) einen Stirnabschnitt (13) und
zwei seitliche Flügel (14) aufweist, dadurch gekennzeich
net, daß das genannte Haft- und Halteelement (9) an die
sen Stirnabschnitt (13) des genannten Deckels (4) ange
lenkt ist.
6. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die genannten Mittel zur Befestigung (11, 12)
aus wenigstens einer Schicht von selbstklebendem
Material (11) bestehen, die auf wenigstens eine der Flä
chen des genannten Haft- und Halteelementes (9) und der
genannten Fläche (20) des genannten Schachtelkörpers (2)
aufgetragen ist, dazu bestimmt, von dem genannten Haft- und
Halteelement (9) gegriffen zu werden.
7. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die genannten Mittel zur Befestigung (11, 12)
aus wenigstens einem Band (12) bestehen, das mit
einem selbstklebenden Material beschichtet und an der
Oberfläche der Fläche (20) des genannten Schachtelkörpers (2)
angeordnet ist, die dazu bestimmt ist, von dem ge
nannten Haft- und Halteelement (9) gegriffen zu werden.
8. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die genannten Mittel zur Befestigung
aus einer Schicht selbstklebendem Material (11) und aus
einer Schicht Silikonmaterial (12) bestehen, die in ent
sprechenden und einander zugewandten Bereichen des ge
nannten Haft- und Halteelementes (9) und der Fläche (20)
des genannten Schachtelkörpers (2) angebracht werden, die
dazu bestimmt ist, von dem Haft- und Halteelement (9)
selbst gegriffen zu werden.
9. Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbeson
dere zur Konfektion von Gruppen von Rauchwaren, im we
sentlichen wie unter Bezugnahme auf eine beliebige der
Abbildungen in der beiliegenden Zeichnung beschrieben
wurde.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |