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DE4324317A1 - Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbesondere zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren - Google Patents

Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbesondere zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren

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Publication number
DE4324317A1
DE4324317A1 DE4324317A DE4324317A DE4324317A1 DE 4324317 A1 DE4324317 A1 DE 4324317A1 DE 4324317 A DE4324317 A DE 4324317A DE 4324317 A DE4324317 A DE 4324317A DE 4324317 A1 DE4324317 A1 DE 4324317A1
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DE
Germany
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box body
adhesive
lid
holding element
rigid
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Withdrawn
Application number
DE4324317A
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English (en)
Inventor
Giancarlo De Martis
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GD SpA
Original Assignee
GD SpA
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine steife Schachtel mit einem angelenkten Deckel, insbesondere zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren wie Ziga­ retten und ähnlichem.
Eine der von den Rauchern sehr geschätzten wesentlichen Voraussetzungen ist, daß die Zigaretten so lange wie möglich ihr ursprüngliches Aroma beibehalten, auch nach dem Öffnen des Päckchens.
Dies bedeutet, daß die Zigaretten so lange wie möglich verschlossen und versiegelt gehalten werden können, auch nachdem die entsprechende Umhüllung geöffnet wurde, um die erste Zigarette herausziehen und rauchen zu können.
Die Zigaretten, die in Gruppen zusammengefaßt sind, wer­ den in Hüllen angeordnet die aus weichem papiernen Ma­ terial sein können, um die sogenannten weichen Päckchen herzustellen, oder sie können aus steifem papiernen Ma­ terial sein, beispielsweise aus Karton, um steife Schach­ teln herzustellen.
Die steifen Schachteln haben üblicherweise eine parallel­ flache rechteckige Form und sind aufgeteilt in einen Schachtelkörper zur Aufnahme der Gruppe von Zigaretten und in einen Deckel zum oberen Verschließen. Der Deckel ist an den Schachtelkörper entlang einer querverlaufenden Biegelinie angelenkt.
Sei es der Schachtelkörper wie auch der Deckel weisen also eine Basis und wenigstens vier Flächen auf, die je­ weils eine untere Kopfseite, eine obere Kopfseite, eine Vorderseite, eine Rückseite und zwei Seitenteile bilden, und die entlang einer querverlaufenden und an ihren Rück­ seiten eingearbeiteten Biegelinie miteinander verbunden und angelenkt sind.
Innen in dem Schachtelkörper ist ein Bund angeordnet, der durch Faltmarkierungen in einen mittleren Stirnabschnitt und zwei Seitenflügel geteilt ist. Dieser Bund wird in dem Schachtelkörper mit seinem Stirnabschnitt im Kontakt mit der Innenfläche der Vorderseite des Schachtelkörpers angeordnet und mit seinen Flügeln im Kontakt mit den In­ nenflächen der Seitenteile des Schachtelkörpers selbst.
Die Hauptaufgaben des Bundes sind die, den Deckel in sei­ ner Schließposition zu halten und eine gewisse hermeti­ sche Abdichtung der Schachtel zu gewährleisten.
Soweit man auch versucht, die Abmessungen des Bundes auf die bestmögliche Weise zu korrigieren, so daß er auch die zweite beschriebene Aufgabe korrekt erfüllt, ist es offensichtlich, daß, wenn die Schachtel erst einmal ge­ öffnet wurde, die Elastizität der Biegelinie es be­ wirkt, daß der Deckel nie perfekt mit seinen eigenen vorderen und seitlichen Rändern an den entsprechenden Rändern der Vorderseite und der Seitenteile des Schach­ telkörpers anliegt. Um seine Aufgabe des Haltens in der Schließposition zu verbessern, ist der Bund außerdem im wesentlichen entlang seiner Faltmarkierungen mit Ein­ schnitten versehen, die ebensoviele Zungen koplanar zu dem Stirnabschnitt bilden und seitlich über diesen hinausragen, um in die Innenfläche der Seiten des Deckels selbst zu greifen.
Es ist ebenso offensichtlich, daß umfangreiche und teuere konstruktive Lösungen erforderlich sind, um den Bund herzustellen sowie für das Montieren des Bundes selbst im Inneren des Schachtelkörpers des steifen Päck­ chens.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, die hier er­ wähnten Nachteile zu vermeiden, indem ein steifes Päck­ chen hergestellt wird, das auf wirksame Weise wieder ver­ schlossen werden kann, das sich als einfach und wirt­ schaftlich erweist, und das unter Einsparung von Material und Produktionszeiten hergestellt werden kann.
Nach der vorliegenden Erfindung wird eine steife Schach­ tel mit einem angelenkten Deckel hergestellt, insbesondere zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren, geteilt in einen Schachtelkörper zur Aufnahme der ent­ sprechenden Gruppe von Rauchwaren und ausgebildet als ein im wesentlichen rechteckiger parallelflacher Körper, der vier Flächen aufweist, die jeweils eine untere Kopfseite, eine Vorderseite, eine Rückseite und zwei Seitenteile bilden, und einen oberen Deckel zum Verschließen, der entlang einer querverlaufenden Linie an eine Fläche des Schachtelkörpers angelenkt ist, und die dadurch gekenn­ zeichnet ist, daß der genannte Deckel ein Haft- und Halteelement aufweist, das dazu dient, lösbar eine der genannten Flächen des genannten Schachtelkörpers zu grei­ fen, gegenüberliegend zu der, an welcher der genannte obere Deckel angelenkt ist, und zwar mit Hilfe von mehr­ mals lösbaren und wiederanbringbaren Mitteln zur Befesti­ gung.
Tatsächlich ist die Verwendung von mehrmals lösbaren und wieder anbringbaren Mitteln zum Verschließen von Umhül­ lungen aus den Patenten EP 30,601, GB 929,688, IT 195,129 und IT 182,155 bekannt. In allen diesen Patenten wird je­ doch nur auf Umhüllungen vom weichen Typ Bezug genommen, hergestellt aus papiernem oder plastischem Material und, was noch wichtiger ist, es ist bei diesen ein Aufreißen der Umhüllung selbst vorgesehen, und man sieht höchstens vor, eine "Abdichtung" herzustellen, indem die Umhüllung selbst verformt wird.
Es ist unbestreitbar, daß bei einer steifen Schachtel wie solcher, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, ein Aufreißen der Umhüllung denkbar wäre, da dies das Aussehen der Schachtel selbst beeinträchtigen würde.
Zweitens könnte man, auch wenn ein Aufreißen der Umhül­ lung angenommen würde, kein Abdichten durch Verformung der Schachtel erhalten, da diese steif ist.
Ein anderer Zweck der vorliegenden Erfindung ist daher, die beschriebenen Nachteile zu vermeiden, ohne dabei im wesentlichen das Aussehen der Schachtel zu verändern.
Dieser zweite Zweck wird in Übereinstimmung mit einer weiteren Eigenschaft der vorliegenden Erfindung auch bei steifen Schachteln erreicht, bei denen der genannte Deckel ebenfalls einen Stirnabschnitt und zwei Seiten­ flügel aufweist, da die steife Schachtel dadurch gekenn­ zeichnet ist, daß das genannte Haft- und Halteelement an den Stirnabschnitt des genannten Deckels angelenkt ist.
Die Erfindung wird nachstehend detaillierter beschrieben, und zwar unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung, die eine rein als Beispiel gedachte und nicht begrenzende Verwirklichungsform zeigt, und in der
Abb. 1 eine perspektivische Ansicht der steifen Schachtel nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
Abb. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer be­ sonderen Form der steifen Schachtel aus Abb. 1;
Abb. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Aus­ führungsvariante der steifen Schachtel nach der vor­ liegenden Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen ist die steife Schachtel nach der vorliegenden Erfindung in ihrer Gesamtheit mit 1 bezeichnet und ist geteilt in einen Schachtelkörper zur Aufnahme einer Gruppe 3 von Ziga­ retten, worauf nachstehend Bezug genommen wird, und einen Deckel 4 zum oberen Verschließen.
Zumindest der Schachtelkörper 2 weist wenigstens vier mit 20 bezeichnete Flächen auf, die ihrerseits eine Vorder­ seite 6, eine Rückseite 7 und zwei Seitenteile 8 be­ schreiben, während der Deckel 4 entlang einer querver­ laufenden Biegelinie 5 mit dem Schachtelkörper 2 verbun­ den und an diesen angelenkt ist, welche sich an einer seiner Flächen 20 befindet.
Der Deckel 4 ist mit einem sogenannten Haft- und Halte­ element 9 versehen, das an diesen entlang einer querver­ laufenden Biegelinie 10 angelenkt ist. Dieses Haft- und Halteelement 9 ist dazu bestimmt, lösbar in die Fläche 20 zu greifen, die der gegenüberliegt, an welcher der Deckel 4 angelenkt ist.
In den Abb. 1 und 2 ist das Haft- und Halteelement 9 an der Vorderseite 6 des Schachtelkörpers 2 anbringbar, und zwar durch mehrmals lösbare und wieder anbringbare Befestigungsmittel 11, 12, wie nachstehend besser ver­ deutlicht wird.
Genauer gesagt (Abb. 1 und 2) besteht der obere Deckel 4 aus einer Lasche 23, die an die Rückseite 7 des Schach­ telkörpers 2 angelenkt ist, und die mit einem Flügel 24 versehen ist, mit dieser verbunden entlang einer querver­ laufenden Biegelinie 10. Der Flügel 24 bildet praktisch das sogenannte Haft- und Halteelement 9 und ist daher dazu bestimmt, lösbar in die Vorderseite 6 des Schachtel­ körpers 2 zu greifen.
Die Lasche 23, die den eigentlichen Deckel 4 des Schach­ telkörpers 2 bildet, weist Oberflächenabmessungen auf, die im wesentlichen gleich sind wie die Oberflächenabmes­ sungen der unteren Kopfseite 21 des Schachtelkörpers 2 selbst. Mit anderen Worten, wenn der Deckel 4 erst einmal den Schachtelkörper 2 verschließt, ordnet die Lasche 23 ihre freien Kanten 4a, 4b und die querverlaufende Biege­ linie 10 ohne wesentliche Unterbrechung im Kontakt mit den oberen freien Kanten 8a, 8b und beziehungsweise 6a des Schachtelkörpers 2 an. Bei der in Abb. 2 darge­ stellten Lösung weist die Schachtel 1 auf der Vorderseite des Schachtelkörpers 2 einen Ausschnitt 25 auf, der ent­ lang der freien Kante 6a eingearbeitet und in der Lage ist, das Greifen der Zigaretten nach dem Öffnen des Deckels 4 zu erleichtern.
Die Befestigungsmittel 11, 12 können von verschiedener Art sein; sie können zum Beispiel aus einer Schicht von selbstklebendem Material 11 sein, das auf die Fläche des Flügels 24 aufgetragen und dazu bestimmt ist, mit der Vorderseite 6 in Kontakt zu kommen.
Um die kontinuierliche Lösbarkeit und die Wiederanbring­ barkeit der Befestigungsmittel 11, 12 zu gewährleisten, kann auf der Vorderseite 6 eine Schicht Silikonmaterial 12 aufgetragen werden.
Dieselben Befestigungsmittel 11, 12 können aus anderen Materialarten gebildet sein, ohne dabei aus dem Bereich der vorliegenden Erfindung herauszugehen, und sie können zum Beispiel aus Bändern bestehen, die herkömmlicherweise als "Klettbänder" bezeichnet sind.
Bei der in Abb. 3 gezeigten alternativen Form ist die Schachtel 1 von dem gewöhnlich bekannten Typ zur Auf­ nahme von Gruppen von Zigaretten, und der Deckel 4 ist ebenfalls mit einer Vorderseite 13 und zwei Seitenteilen 14 versehen, wobei er außerdem noch eine Rückseite 15 enthält, die mit der Rückseite 7 des Schachtelkörpers 2 entlang einer querverlaufenden Biegelinie 5 verbunden und an diese angelenkt ist.
Im Inneren des Schachtelkörpers 2 ist ein Bund 16 vorge­ sehen, der einen Stirnabschnitt 17 und zwei seitliche Flügel 18 aufweist, dazu bestimmt, im Kontakt innen mit der Vorderseite 6 und beziehungsweise mit den Seitentei­ len 8 des Schachtelkörpers 2 angeordnet zu werden.
Bei dieser Verwirklichungsform ist der Flügel 24 an den Stirnabschnitt 13 des Deckels 4 angelenkt, und zwar auf die gleiche Weise wie sie unter Bezugnahme auf die Abb. 1 beschrieben wurde.
Beim Betrachten insbesondere der Abb. 3 kann man feststellen, daß die Schachtel 1 auch in diesem Falle voll die gewünschten Zwecke erfüllt. Tatsächlich erlauben die Ausbildung des Deckels 4 und das Vorhandensein des Bundes 16 bereits eine gewisse Abdichtung, wie es schon jetzt geschieht, welche hermetisch wird durch die Verwen­ dung der vorderen Lasche 9 und der Befestigungsmittel 11, 12, die es erlauben, die Vorderseiten 6, 13 sowie die Seitenteile 8, 14 des Schachtelkörpers 2 und des Deckels 4 entlang der jeweiligen Kanten in engem gegenseitigen Kontakt miteinander zu halten, und zwar ohne die Notwen­ digkeit, daß die Bunde 16 selbst mit den oben erwähnten Einschnitten versehen sind, welche ebensoviele und zu dem Stirnabschnitt koplanare Zungen bilden, die seitlich über letzteren hinausragen, so daß sie in die Innenfläche der Seitenteile des Deckels selbst greifen.
Der Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung ist deren Einfachheit, die keine besondere Handhabung der Schachtel 1 seitens des Benutzers erfordert, um die hermetisch wie­ der zu verschließen.

Claims (9)

1. Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbesonde­ re zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren, ge­ trennt in einen Schachtelkörper (2) zur Aufnahme der ent­ sprechenden Gruppe (3) von Rauchwaren und von einer im wesentlichen rechteckigen parallelflachen und vier Flä­ chen (20) aufweisenden Form, welche jeweils eine untere Kopfseite (21), eine Vorderseite (6), eine Rückseite (7) und zwei Seitenteile (8) beschreiben, sowie in einen obe­ ren Deckel (4) zum Verschließen, der entlang einer quer­ verlaufenden Biegelinie (5) an eine Fläche (20) des Schachtelkörpers (2) angelenkt ist, dadurch gekennzeich­ net, daß der genannte Deckel (4) ein Haft- und Halteele­ ment (9) aufweist, das dazu dient, lösbar in eine der genannten Flächen (20) des genannten Schachtelkörpers (2) zu greifen, die sich jener gegenüberliegend befindet, an welche der genannte obere Deckel (4) angelenkt ist, und zwar durch mehrmals lösbare und wiederanbringbare Mittel zur Befestigung (11, 12).
2. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der genannte obere Deckel (4) aus ei­ ner Lasche (23) besteht, die entlang einer querverlaufen­ den Biegelinie (5) an die Rückseite (7) des genannten Schachtelkörpers (2) angelenkt und mit einem Flügel (24) versehen ist, ebenfalls mit dieser entlang einer querver­ laufenden Biegelinie (10) verbunden, wobei der genannte Flügel (24) das genannte Haft- und Halteelement (9) bil­ det und dazu bestimmt ist, lösbar in die Vorderseite (6) des genannten Schachtelkörpers (2) zu greifen.
3. Steife Schachtel nach Patentanspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die eigenen freien Kanten (4a, 4b) und die querverlaufende Biegelinie (10) der genannten Lasche (23) des genannten oberen Deckels (4) dazu bestimmt sind, bei geschlossenem oberen Deckel (4) ohne wesentliche Un­ terbrechung mit den oberen freien Kanten (8a, 8b) bezie­ hungsweise (6a) des genannten Schachtelkörpers (2) in Kontakt zu kommen.
4. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der genannte Schachtelkörper (2) an seiner Fläche (20), die dazu bestimmt ist, von dem ge­ nannten Haft- und Halteelement (9) gegriffen zu werden, mit einer Vertiefung (25) versehen ist, eingearbeitet entlang der entsprechenden oberen freien Kante (8a, 8b oder 6a).
5. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, bei welcher der genannte Deckel (4) einen Stirnabschnitt (13) und zwei seitliche Flügel (14) aufweist, dadurch gekennzeich­ net, daß das genannte Haft- und Halteelement (9) an die­ sen Stirnabschnitt (13) des genannten Deckels (4) ange­ lenkt ist.
6. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die genannten Mittel zur Befestigung (11, 12) aus wenigstens einer Schicht von selbstklebendem Material (11) bestehen, die auf wenigstens eine der Flä­ chen des genannten Haft- und Halteelementes (9) und der genannten Fläche (20) des genannten Schachtelkörpers (2) aufgetragen ist, dazu bestimmt, von dem genannten Haft- und Halteelement (9) gegriffen zu werden.
7. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die genannten Mittel zur Befestigung (11, 12) aus wenigstens einem Band (12) bestehen, das mit einem selbstklebenden Material beschichtet und an der Oberfläche der Fläche (20) des genannten Schachtelkörpers (2) angeordnet ist, die dazu bestimmt ist, von dem ge­ nannten Haft- und Halteelement (9) gegriffen zu werden.
8. Steife Schachtel nach Patentanspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die genannten Mittel zur Befestigung aus einer Schicht selbstklebendem Material (11) und aus einer Schicht Silikonmaterial (12) bestehen, die in ent­ sprechenden und einander zugewandten Bereichen des ge­ nannten Haft- und Halteelementes (9) und der Fläche (20) des genannten Schachtelkörpers (2) angebracht werden, die dazu bestimmt ist, von dem Haft- und Halteelement (9) selbst gegriffen zu werden.
9. Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbeson­ dere zur Konfektion von Gruppen von Rauchwaren, im we­ sentlichen wie unter Bezugnahme auf eine beliebige der Abbildungen in der beiliegenden Zeichnung beschrieben wurde.
DE4324317A 1992-07-28 1993-07-20 Steife Schachtel mit angelenktem Deckel, insbesondere zur Konfektionierung von Gruppen von Rauchwaren Withdrawn DE4324317A1 (de)

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