DE4323753A1 - Vorrichtung zur Kontrolle der Webkanten von Stoffen in Webmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Kontrolle der Webkanten von Stoffen in WebmaschinenInfo
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- D04B35/14—Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions responsive to thread breakage
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
Kontrolle der Webkanten von Stoffen in Webmaschinen, vor
allem der Typen Raschel und Ketten, die eine Revolution
dieser Technologie darstellt, weil das Anhalten der
Maschine erreicht wird, sobald irgendeiner jener Fäden
reißt, die die Webkante bilden.
Derzeit ist die Technik des Fadenstoppers weit verbreitet,
die aus einer Vorrichtung besteht, die mit jedem der Fäden,
welche ein Gewebe bilden, in Verbindung steht, und die in
dem Fall, daß einer dieser Fäden reißt, einen elektrischen
Kontakt herstellt, der den sofortigen Stillstand der
Maschine zur Folge hat, so daß die Herstellung einer großen
Menge schadhaften Gewebes vermieden wird.
In den letzten Jahren sind sowohl mechanische als auch
elektronische Fadenstopper mit photoelektrischen Zellen
verwendet worden, aber all diese Fäden, die bekannt sind,
haben sich als inadäquat erwiesen, um die Webkanten des
Gewebes zu überwachen, vor allem deshalb, weil die Fäden,
welche die Webkante bilden, mit weniger Spannung als die
übrigen Fäden des Gewebes arbeiten.
Die Vorrichtung zur Kontrolle der Webkanten der Gewebe,
welche die Grundlage dieser Erfindung darstellt, stellt
eine bedeutende Revolution bei den Webstühlen mit
Webkettenpunkt dar, weil sie in vollkommener Weise das
Anhalten dieser Maschinen in jenem Moment bewirkt, in
welchem es zum Abreißen eines Fadens in den Webkanten des
Gewebes kommt, wobei dies mit Hilfe einer sehr einfachen
aber sehr effizienten Vorrichtung erzielt wird, die
überdies sehr leicht von dem Personal, das diese Arbeit
verrichtet, bedient werden kann.
Für die vorliegende Erfindung ist die einfache Montage der
beanspruchten Vorrichtung von großer Bedeutung, weil diese
dadurch leicht an dem der Maschine adäquaten Standort
aufgestellt werden kann.
Dank ihrer Ausbildung kann der Arbeiter die Hände zwischen
die Stäbe der Maschine an jener Stelle stecken, die für die
Montage der genannten Vorrichtung vorgesehen ist, ohne daß
neue Fadenbrüche in den nahegelegenen Zonen entstehen. Um
dies zu erreichen, ist die besonders reduzierte Größe der
beanspruchten Vorrichtung wesentlich, und daß die Form des
Fadenanhalteplättchens so beschaffen ist, daß es an der
Drehöffnung entsprechend dezentriert ist, um zu
gewährleisten, daß stets ein Gegengewicht des Blattes in
der gewünschten Richtung vorhanden ist, das den
unmittelbaren elektrischen Kontakt der Vorrichtung
herstellt, wenn der Faden reißt.
Um die perfekte Funktionalität zu erreichen, die man
anstrebt, ist die beanspruchte Vorrichtung so geprüft
worden, daß sie an den Spannungsstäben oder Rückholstäben
der Maschinen des Typs Ketten oder Raschel fixiert worden
ist.
Die Möglichkeit, bis zu zehn Fadenreihen (zehn verschiedene
Kettschären) in den Maschinen Ketten und Raschel zu
montieren, verhindert, daß die bisher bekannten
elektromechanischen Fadenstopper in den Webkanten verwendet
werden können, und zwar wegen ihres Volumens im Verhältnis
zum geringen verfügbaren Raum, im Gegensatz zu den
Gegebenheiten der Vorrichtung, welche in der vorliegenden
Beschreibung beansprucht wird.
Um die Erklärung zu vereinfachen, sind dieser Beschreibung
mehrere Blätter mit Zeichnungen beigelegt, in welchen
zwecks Beispiel und ohne einschränkenden Charakter ein Fall
einer Ausführung einer Vorrichtung gezeigt wird, welche die
Webkanten der Stoffe bei Webmaschinen gemäß den Grundsätzen
der Ansprüche kontrollieren soll.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Zone der
Maschine, in welcher die Vorrichtung zur Kontrolle
der Webkanten der Stoffe angeordnet ist;
Fig. 2, 3 und 4 das Metallplättchen, welches das
grundlegende Element der vorliegenden Erfindung
darstellt, wobei es in Fig. 2 im Aufriß, in Fig.
3 ebenfalls im Aufriß, wenngleich mit montiertem
Faden gezeigt, und in Fig. 4 als Querschnitt im
Grundriß gezeigt wird;
Fig. 5 die Gesamtvorrichtung des Trägerkammes der
Plättchen und
Fig. 6 einen schematisierten Aufriß einer Webmaschine mit
vier Reihen, in welche die Vorrichtung eingebaut
ist, die Gegenstand der vorliegenden Erfindung
ist.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, wird die Vorrichtung
zur Kontrolle der Webkanten der Stoffe in diesen
Webmaschinen 1 vom Typ Ketten oder Raschel in der
Lieferzone nach den Spulen 2 für die Fäden 3 montiert, in
welcher eine Haltestange 4 vorhanden ist, in welcher sich
ein Fadentrennungskamm 5 befindet, unter welchem eine
Vielzahl von mit Gewinde versehenen Löchern 6 vorhanden
ist, deren Aufgabe darin besteht, mit Hilfe von Schrauben
die Befestigung von angepaßten oder rückholbaren
Metallbändern 7 zu ermöglichen, die untereinander durch ein
Längsprofil 8 verbunden sind, welches als flexible Auflage
für den Faden dient und mit welchem das Risiko eines
Fadenbruches reduziert wird.
Die beanspruchte Vorrichtung wird an dem Stab 4 befestigt,
wobei die mit Gewinde versehenen Löcher 6 verwendet werden,
und einige der Rückholer 7 verschoben werden, wenn dies
erforderlich ist, wobei eine dieser Vorrichtungen mit dem
Bezugszeichen 9 in Fig. 1 des Blattes mit den Figuren
dargestellt worden ist.
Das wichtigste Element der beanspruchten Vorrichtung ist
ein bewegliches Plättchen 10, das an einem seiner Enden mit
einem Loch 11 versehen ist, das in bezug auf das übrige
Plättchen vollkommen dezentriert ist, welches sich in einem
Winkelstück 12 fortsetzt, das mit dem vorhergehenden Stück
einen Winkel bildet und in ein zugespitztes Endstück 13
mündet, welches eine Fadendurchgangszone 14 im Inneren der
Öffnung 15 definiert, wobei es fundamental für die Wirkung
der vorliegenden Erfindung ist, daß diese Öffnung 15 nicht
vollkommen rund ist, sondern ein flaches Stück 16 gemeinsam
mit der Eintrittsöffnung bildet, welche dazu dienen soll,
den Faden 3 stets im Inneren dieser Eintrittsöffnung 15 zu
halten und praktisch einen zufälligen Verlust des Fadens
unmöglich zu machen, während dieser gleichzeitig gespannt
bleibt.
Die gesamte Vorrichtung für die Kontrolle der Webkanten der
Stoffe besteht aus einem Trägerelement 17, mit dem eine
Reihe fixer Plättchen 18 verbunden sind, die zur Führung
der Fäden dienen, neben denen auf einer der Seiten ein
elektrischer Anschluß 19 aufscheint, an welchem die Stäbe
20 befestigt sind, die zugleich durch die Öffnungen 11 der
Fadenstop-Plättchen 10 hindurch verlaufen, die zu beiden
Seiten der Trennungen zwischen den fixen Plättchen 18
angeordnet sind, wobei diese Vorrichtung überdies an ihrer
Unterseite eine andere elektrische Klemme 21 aufweist.
Für die Wirkung der vorliegenden Erfindung ist die Form des
Plättchens 10 grundlegend, das eine sehr kompakte
Vorrichtung ermöglicht, so daß sie bei den verringerten
Raumgegebenheiten der Geräte Raschel und Ketten angeordnet
werden kann.
Alle Änderungen, welchem das Wesen der beschriebenen
Vorrichtung nicht beeinträchtigen, verändern, abändern oder
modifizieren, sind möglich.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Kontrolle der Webkanten von Stoffen in
Webmaschinen (1) des Typs Raschel und Ketten, welche zu
jenen Vorrichtungen zählen, die aus einer Reihe beweglicher
Metallplättchen (10) bestehen, welche zwischen den fixen
Plättchen (18) eines Spezialkammes zur Trennung der Fäden
(3) angeordnet sind, deren Aufgabe darin besteht, einen
elektrischen Kontakt herzustellen, welcher das Anhalten der
Maschine bewirkt, falls irgendein Faden (3) reißt, dadurch
gekennzeichnet, daß eines der beweglichen Plättchen (10),
die geometrisch in Form eines stumpfen Winkels mit genau
gleichen Seiten mit einer dezentrial angeordneten Öffnung
(11) angeordnet sind und in der Nähe eines ihrer Enden
liegen, während das entgegengesetzte Ende ein wenig enger
ist, das Ende spitz ist und eine große Aussparung (15)
aufweist, die soweit eindringt, bis sie in einer
abgerundeten Innenzone gerade verläuft.
2. Vorrichtung zur Kontrolle der Webkanten von Stoffen in
Webmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aussparung (15), die nach außen führt, ihren inneren
Abschluß dadurch zugespitzt aufweist, daß in dieser Zone
ein geradliniges Stück vorhanden ist.
3. Vorrichtung zur Kontrolle der Webkante von Stoffen in
Webmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sie an den Trägerstangen des Trennkammes (5) mit Hilfe von
Schrauben in einigen Öffnungen (6) befestigt wird, die für
die Befestigung der Rückholbänder (7) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ES9201640A ES2092925B1 (es) | 1992-07-20 | 1992-07-20 | Dispositivo para controlar los orillos de los tej idos en maquinas de tejer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4323753A1 true DE4323753A1 (de) | 1994-01-27 |
Family
ID=8277893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934323753 Withdrawn DE4323753A1 (de) | 1992-07-20 | 1993-07-15 | Vorrichtung zur Kontrolle der Webkanten von Stoffen in Webmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4323753A1 (de) |
| ES (1) | ES2092925B1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES2092925B1 (es) | 1997-05-16 |
| ES2092925A1 (es) | 1996-12-01 |
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