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DE4322421A1 - Keks mit Weizenmehl, Fett, Vollmilch, Salz und einem Backtriebmittel - Google Patents

Keks mit Weizenmehl, Fett, Vollmilch, Salz und einem Backtriebmittel

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Publication number
DE4322421A1
DE4322421A1 DE4322421A DE4322421A DE4322421A1 DE 4322421 A1 DE4322421 A1 DE 4322421A1 DE 4322421 A DE4322421 A DE 4322421A DE 4322421 A DE4322421 A DE 4322421A DE 4322421 A1 DE4322421 A1 DE 4322421A1
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DE
Germany
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biscuit
biscuit according
flour
dough
amaranth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4322421A
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English (en)
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HANSA KEKS GmbH
Original Assignee
HANSA KEKS GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by HANSA KEKS GmbH filed Critical HANSA KEKS GmbH
Priority to DE4322421A priority Critical patent/DE4322421A1/de
Publication of DE4322421A1 publication Critical patent/DE4322421A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D2/00Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking
    • A21D2/08Treatment of flour or dough by adding materials thereto before or during baking by adding organic substances
    • A21D2/36Vegetable material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21DTREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
    • A21D13/00Finished or partly finished bakery products
    • A21D13/80Pastry not otherwise provided for elsewhere, e.g. cakes, biscuits or cookies

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Keks mit Weizenmehl, Fett, Vollmilch, Salz und einem Backtriebmittel.
Derartige Kekse werden im Regelfall für den Massenkonsum ohne Berücksichtigung gesundheitlicher Beeinträchtigungen der Konsumenten hergestellt. Beispielsweise werden derar­ tige Kekse mit Zucker gesüßt, der bekanntlich nicht nur schwer verdaulich ist, sondern darüber hinaus bleibende Schädigungen der Zähne hervorruft.
Diese Kekse bestehen aus einem Teig, der mit einem Massenkonsummehl hergestellt wird. Das Mehl ist im Regel­ fall gebleicht und entbehrt jeglicher Vitamine oder anderer Stoffe, die die Gesundheit fördern oder jedenfalls nicht schädigen. Darüber hinaus werden keinerlei Zusätze verwen­ det, die geeignet wären, der Versorgung des Körpers mit Vitaminen zu dienen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Keks der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß er eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß er einen mit Bienenhonig ausschließlich gesüßten Teig auf­ weist.
Die Süßung des Teiges mit Bienenhonig besitzt eine Vielzahl von Vorteilen. Einerseits erhält der Teig durch den hin­ zugesetzten Bienenhonig eine sehr individuelle Geschmacks­ note. Dabei kann je nach der gewünschten Geschmacksnote eine Mischung aus einer Vielzahl von verschiedenen Ho­ nigsorten Verwendung finden. Andererseits kann dem Teig auch ein Bienenhonig aus einer bestimmten Tracht zugemischt werden, so daß der Keks je nach dem verwendeten Honig eine Geschmacksnote erhält, beispielsweise nach einem Honig schmeckt, der unmittelbar im Anschluß an eine bestimmte Blütezeit gewonnen wurde, so z. B. nach der Blüte der Erika in Heidegegenden, der Rapspflanzen auf Rapsfeldern oder der Tannen und Fichten in Waldgegenden.
Abgesehen vom Wohlgeschmack derartiger Kekse haben sie den groben Vorteil, daß sie keinen Zuckeranteil besitzen und daher leicht verdaulich und unschädlich für die Erhaltung der Zähne sind. Selbst wenn vergleichsweise grobe Keksmen­ gen gegessen werden, kann eine Schädigung der Gebißsubstanz aufgrund von Zuckeranteilen nicht entstehen.
Schließlich können solche Kekse auch von solchen Konsumen­ ten gegessen werden, die spezielle gesundheitliche Rück­ sicht nehmen müssen, beispielsweise von Diabetikern. Bie­ nenhonig gesüßte Kekse können ohne gesundheitliche Schäden zu hinterlassen trotz Diabetis gegessen werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wer­ den dem Teig weitere gesundheitsunschädliche Substanzen hinzugefügt, so z. B. Bourbon-Vanille und Meersalz. Insbe­ sondere ist auch Meersalz vom gesundheitlichen Standpunkt ausgesehen wesentlich besser verdaulich als übliches Koch­ salz.
Darüber hinaus kann statt eines üblichen Backpulvers als Backtriebmittel Hirschhornsalz Verwendung finden. Auch die­ ses Hirschhornsalz besteht aus einer natürlichen Grundlage und kann daher unbedenklich in einen Keks aufgenommen wer­ den, dessen Konsum gesundheitlich unbedenklich ist.
Darüber hinaus kann als ein gesundheitsförderliches Fett Butter Verwendung finden. Diese besitzt einen wesentlich höheren Vitaminanteil als eine Vielzahl anderer üblicher­ weise zum Backen verwendeter Fette. Darüber hinaus besitzt die Butter auch eine von vielen Konsumenten bevorzugte Ge­ schmacksnote.
Zur weiteren Verbesserung der Verdaulichkeit und des Wohlgeschmacks dient die Verwendung eines Weizenvollkorn­ mehls. Dieses ist nicht in der üblichen Weise feingemahlen und gebleicht. Vielmehr besitzt es noch einen hohen Anteil an Vitaminen und Ballaststoffen, die die Verdauung anregen und für eine Normalisierung des Grundumsatzes im menschli­ chen Körper sorgen.
Darüber hinaus können zur Geschmacksverbesserung einerseits und zur Deckung des benötigten Fettanteiles dem Teig auch Nüsse, insbesondere Haselnüsse, zugesetzt werden. Diese werden so zerkleinert, daß sie sich der üblichen Konsistenz eines zur Herstellung von Keksen geeigneten Teiges anpas­ sen. Dabei können die Haselnüsse bis auf eine maximale Größe von 5 mm zerspant werden, damit für den Konsumenten eine Anregung zum intensiven Kauen der Keksmasse gegeben ist. Es ist jedoch auch möglich, den Haselnußanteil bis zu einer mehlartigen Konsistenz zu zerkleinern. Schließlich dient zur weiteren Verbesserung der Geschmacksnote und der Gesundheitsförderung noch ein Zusatz an Müsli. Dieses kann aus einer Vielzahl von Einzelmischungen bestehen, bei­ spielsweise einem relativ hohen Obstanteil oder Haferfloc­ kenanteil besitzen. Je nach gewünschter Geschmacksnote kön­ nen die die Besonderheit eines bestimmten Müslis ausmachen­ den Früchte festgelegt werden. Als besonders günstig haben sich getrocknete Äpfel und Aprikosen erwiesen, die der Keksmischung einen säuerlich-süßen Geschmack geben. Dieser kann im Einzelfall dadurch beeinflußt werden, daß dem Müsli ein Rosinenanteil hinzugefügt wird, der die Süße von Rosi­ nen in die Gesamtmischung einbringt. Um dem gesamten Teig die Eigenschaft zu bewahren, bei üblichen Temperaturen zwi­ schen 200 und 250°C gebacken zu werden, sollte der Müsli­ anteil jedoch einen Prozentsatz von höchsten 15% des ge­ samten Teiggewichts nicht überschreiten.
Darüber hinaus geht die Erfindung von einem Verfahren zur Herstellung von Keksen aus einer Grundmischung von Weizen­ mehl, Fett, Vollmilch, Salz und Backtriebsmittel aus.
Dieses Verfahren wurde bisher ausschließlich unter dem Gesichtspunkt betrieben, einen Keks zu schaffen, der unab­ hängig von seiner gesundheitlichen Zuträglichkeit lediglich eine den Konsum des Keks fördernde Geschmacksrichtung auf­ wies.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das Verfahren der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß ein wohlschmeckender und gesundheitlich zu­ träglicher Keks entsteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nunmehr dadurch gelöst, daß ein Teig aus der Grundmischung hergestellt wird, dem zum Süden ein Anteil an Bienenhonig zugemischt wird. Das auf diese Weise verbesserte Verfahren führt auf eine einfache und vergleichsweise billige Weise zu einem Keks, der auch bei relativ grobem Konsum bei der Verdauung und beim Kauen keine nachteiligen Folgen für den menschlichen Körper hinterläßt. Darüber hinaus kann der Bienenhonig der Grundmischung leicht zugesetzt, gut dosiert und leicht un­ tergemischt werden, ohne daß die Gleichmäßigkeit der ge­ samten Teigmasse gestört wird. Darüber hinaus erzeugt der Bienenhonig eine gut haftende Teigmasse, die nicht beim Backen zerbröselt und auf diese Weise zu einem Keks führt, der für den Vertrieb ungeeignet ist. Je nach einer ge­ wünschten Geschmacksnote können grobe oder kleine Mengen des Bienenhonigs der Grundmischung hinzugesetzt und mit dieser innig vermischt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung wird der Grundmischung ein Anteil von 35% einer vom Teig gebildeten Masse an Amaranthmehl zugesetzt. Auch die­ ses besitzt eine die Gesundheit fördernde Wirkung. Bei­ spielsweise ist das Amaranthmehl leicht verdaulich und fördert die Lockerheit und Gleichmäßigkeit der Keksmasse.
Diesem Ziel dient auch die zusätzliche Hinzumischung eines Anteils von 8% der als Amaranthmehl zugesetzten Masse als Amaranth-Poppkorn. Darüber hinaus bietet dieses Amaranth- Poppkorn den zusätzlichen Anreiz, die Keksmasse gut zu kauen. Dabei bereitet das Kauen des aufgepoppten Amaranth­ kornes dem Konsumenten des Kekses ein besonderes Vergnügen.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung kann der Grundmischung, die mit Amaranthmehl versehen ist, noch ein Gewichtsanteil von 2,5% an Sesammehl hin­ zugemischt werden. Dieses Sesammehl beeinflußt nicht nur in sehr angenehmer Weise den Wohlgeschmack des Kekses, sondern erhöht auch die Lockerheit der Kekskonsistenz. Der Keks wird dadurch bruchfest und bleibt trotzdem locker und leicht verdaulich.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung werden Nüsse, insbesondere Haselnüsse auf eine maxi­ male Spanlänge von etwa 5 mm zerspant und mit einem Anteil von 13% der aus der Grundmischung bestehenden Teigmasse gleichzeitig mit dem Amaranthmehl beigegeben und mindestens 10 Minuten lang gerührt. Diese Nüsse geben dem Keks einen kaufesten Anteil, der das Kauen der Keksmasse begünstigt und den Wohlgeschmack in erheblicher Weise beeinflußt. Dar­ über hinaus tragen die Nüsse auch einen Fettanteil in die Grundmischung ein, so daß der Butteranteil reduziert werden kann. Auf diese Weise erhält der Keks eine vom typischen Butterkeks abweichende Geschmacksnote.
Eine weitere sehr interessante Geschmacksvariation wird da­ durch erzielt, daß eine Müslimischung aus etwa 40% Hafer­ flocken, 20% zerspanten Haselnüssen, 20% Rosinen und 20% getrockneten Früchten hergestellt und der Grundmischung hinzugefügt wird. Die dadurch entstehende Mischung wird 15 Minuten lang gerührt und nach einer Formgebung als Flach­ keks bei einer Temperatur von 200°C bis 250°C gebacken. Durch eine Variation der Fruchtanteile können eine Vielzahl von Geschmacksvariationen erzeugt werden, die bisher nur mit Keksvariationen erreicht wurden, bei denen erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigungen in Kauf genommen wurden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefüg­ ten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Eine Systemskizze einer Anlage zur Herstellung von Keksen;
Fig. 2 Eine Systemskizze einer Mühle zum Zerkleinern von Hasel­ nüssen und
Fig. 3 Eine Systemskizze zum Mischen von Müsli.
Die Kekse der erfindungsgemäßen Art werden zweckmäßiger­ weise in üblichen Keksbacköfen (1) gebacken. In diesen wer­ den vorgeformte Kekse (2) auf einem Förderband (3) hinein­ gefördert. Das Förderband (3) ist für im Keksbackofen (1) herrschende Temperaturen ausgelegt, die es ohne Schaden zu nehmen beim Durchlaufen des Keksbackofens (1) aushält. Die Formung der Kekse (2) findet unterhalb einer Formmaschine (4) statt, die aus einer ihr zugeförderten Teigbahn (5) die Kekse (2) mit Hilfe einer entsprechenden Form (6) aussticht und gleichzeitig mit Nadeln (7) in eine ihr zugewandte Oberfläche (8) eines Einzelkekses (2) hineinsticht. Diese Löcher erstrecken sich durch die Dicke des Kekses (2) hin­ durch bis zu einer der Oberfläche (8) gegenüberliegende Oberfläche (9) des Kekses mit der er auf dem Förderband (3) liegt.
Die Teigbahn (5) wird aus einer Teigmasse (10) mit Hilfe von Walzen (11, 12) ausgerollt. Zwischen diesen Walzen (11, 12) befindet sich ein Schlitz (13), dessen Dicke der Teig­ bahn (5) entspricht. Die Teigmasse (10) zieht sich in den Schlitz (13) und wird in diesem auf die Dicke der Teigbahn (5) ausgerollt. Dabei unterstützt die untere Walze (12) das Förderband (3), so daß dieses unter dem Anpreßdruck der Walze (11) nicht nachgeben kann.
Zweckmäßigerweise kann die obere Walze (11) auf ihrer Walzenoberfläche (14), die beim Auswalzen der Teigbahn (5) die Teigmasse beaufschlagt, mit Walzenformen (15) versehen sein, die aus der Teigbahn (5) unmittelbar Einzelkekse mit gelochter Oberfläche herstellen. In diesem Falle kann auf die Formmaschine (4) verzichtet werden.
Die Teigmasse wird in einem Mischer (16) hergestellt, der aus einer Mischschüssel (17) besteht, in die ein Mischarm (18) hineinragt. Dieser Mischarm (18) wird zweckmäßiger­ weise von einem Motor (19) angetrieben, dessen Drehzahl je nach der Art des zu mischenden Teiges reguliert werden kann.
In die Mischschüssel (17) münden verschiedenen Zuläufe (20, 21, 22, 23, 24). Diese Zuläufe (20, 21, 22, 23, 24) verbin­ den Vorratsbehälter (25, 26, 27, 28, 29) mit einem Innen­ raum der Mischschüssel (17). Jeder einzelne Zulauf (20, 21, 22, 23, 24) ist hinter dem jeweiligen Vorratsbehälter mit einer Zulaufsteuerung (30, 31, 32, 33, 34) versehen, mit deren Hilfe aus jedem Vorratsbehälter (25, 26, 27, 28, 29) eine jeweils benötigte Menge von Zutaten in den Innenraum der Mischschüssel (17) eingesteuert werden kann. Diese Ein­ steuerung geschieht bei gleichzeitiger Einschaltung des Mo­ tors (19), so daß die aus den jeweiligen Zuläufen (20, 21, 22, 23, 24) in die Mischschüssel (17) eintretenden Zutaten gleichzeitig mit ihrem Eintritt in die Mischschüssel (17) miteinander vermischt werden.
Dabei können die einzelnen Vorratsbehälter (25, 26, 27, 28, 29) mit den jeweiligen Zuläufen (20, 21, 22, 23, 24) über einen Schnellverschluß schnell lösbar verbunden sein. Auf diese Weise ist es möglich, nach der Entleerung eines der Vorratsbehälter (25, 26, 27, 28, 29) den entleerten Vor­ ratsbehälter schnell gegen einen gefüllten auszutauschen. Darüber hinaus kann auf diese Weise eine schnelle Anpassung der Produktion an eine jeweils gegebene Nachfrage erfolgen. Werden beispielsweise Amaranthkekse in erheblichem Umfange nachgefragt, so kann ein mit Amaranth gefüllter Vorratsbe­ hälter (29) schnell auf dem Zulauf (24) befestigt werden, so daß in kurzer Zeit eine mit Amaranth angereicherte Teig­ mischung im Mischer (16) zur Verfügung steht, die über einen Ausgang (35) auf das Förderband (3) abgegeben wird.
Zur Herstellung von Keksen (36) wird beispielsweise der Vorratsbehälter (25) mit Weizenmehl, der Vorratsbehälter (26) mit Fett, der Vorratsbehälter (27) mit Vollmilch, der Vorratsbehälter (28) mit Salz und der Vorratsbehälter (29) mit Bienenhonig gefüllt und jeweils über entsprechende Schnellverschlüsse mit den Zuläufen (20, 21, 22, 23, 24) verbunden. Sodann wird an den Zulaufsteuerungen (30, 31, 32, 33, 34) die jeweilige Menge des aus den Vorratsbehäl­ tern (25, 26, 27, 28, 29) in den Mischer (16) einzusteuern­ den Inhaltes eingestellt. Nach der Öffnung des jeweiligen Zulaufes (20, 21, 22, 23, 24) über die Zulaufsteuerungen (30, 31, 32, 33, 34) wird der Mischarm (18) über den Motor (19) in Bewegung gesetzt, so daß die einzelnen Zutaten je nach Einstellung der Zulaufsteuerung (30, 31, 32, 33, 34) unmittelbar bei ihrem Eintritt in die Mischschüssel (17) vermischt werden. Nachdem die einzelnen Zutaten etwa 10 bis 15 Minuten miteinander vermischt worden sind, wird handdo­ siert noch als Backtriebmittel Hirschhornsalz hinzugefügt und mit den übrigen Bestandteilen vermischt. Sodann wird der Ausgang (35) des Mischers (16) geöffnet, so daß sich die Teigmasse (10) aus der Mischschüssel (17) auf das För­ derband (3) ergießt. Dieses fördert die Teigmasse (10) in den Schlitz (13) zwischen den beiden Walzen (11, 12), so daß hinter dem Schlitz (13) eine Teigbahn (5) auf dem För­ derband liegt, aus der vorgeformte Kekse (2) mit Hilfe der Formmaschine (4) ausgeformt werden.
In Förderrichtung des Förderbandes (3) verlassen die vorge­ formten Kekse (2) auf dem Förderband (3) die Formmaschine (4) und gelangen auf dem Förderband (3) liegend in den Keksbackofen (1). Dieser ist auf eine Backtemperatur von etwa 200°C bis 250°C vorgewärmt. Die Durchlaufzeit des Förderbandes (3) durch den Keksbackofen (1) ist so abge­ stimmt, daß die gebackenen Kekse (36) auf dem Förderband (3) liegend den Keksbackofen an dessen Ausgang (37) verlas­ sen. Diese Kekse (36) werden zu einem Stapel (38) vorgege­ bener Höhe zusammengefaßt und in einer nicht dargestellten Packmaschine mit einer Umhüllung (39) versehen.
Je nach der jeweils gewünschten Geschmacksrichtung kann eine mehr oder minder grobe Menge Bienenhonig in den Mi­ scher (16) eingegeben werden. Üblicherweise beträgt der An­ teil an Bienenhonig etwa 20 bis 25% der gesamten Teig­ masse. Je nach der Tracht des verwendeten Bienenhonigs und dessen Geschmacksintensität wird ein größerer oder kleine­ rer Anteil Bienenhonig in den Mischer (16) eingesteuert.
Falls ein Keks (36) mit einem Amaranth-Anteil hergestellt werden soll, wird zusätzlich zu den dargestellten Zuläufen (20, 21, 22, 23, 24) mindestens ein weiterer Zulauf in den Mischer (16) hineingeleitet. Dieser zusätzliche Zulauf wird mit einem Vorratsbehälter versehen, in dem Amaranthmehl enthalten ist. Je nach dem gewünschten Anteil von Amaranth­ mehl an der gesamten Teigmasse (10) wird dieses Amaranth­ mehl von einer Zulaufsteuerung in den Mischer (16) hinein­ gesteuert. Üblicherweise werden Kekse (36) mit einem Anteil von 10 bis 15% an Amaranthmehl hergestellt.
Es ist jedoch auch möglich, Kekse (36) mit einem Anteil an aufgepopptem Amaranthkorn herzustellen. Zu diesem Zwecke wird aufgepopptes Amaranthkorn hergestellt und in einen Vorratsbehälter eingefüllt. Dieser wird auf einem entspre­ chenden Zulauf befestigt, über den die aufgepoppten Ama­ ranthkörner in die Mischschüssel (17) des Mischers (16) eingesteuert werden. Üblicherweise liegt der Anteil von aufgepoppten Amaranthkörnern bei etwa 5 bis 8% der Teig­ masse (10). Schließlich ist es auch möglich, über einen gesonderten Zulauf Haselnußmasse aus einem entsprechenden Vorratsbehälter, der mit diesem Zulauf verbunden ist, in den Mischer (16) einzusteuern. Zu diesem Zwecke werden Ha­ selnußkerne (40) in einer Mühle (41) zerkleinert. In diese Mühle (41) fallen die Haselnußkerne (40) aus einem Zulauf­ behälter (42) in ein Mahlwerk (43), aus dessen Ausgang (44) zerkleinerte Haselnußmasse (45) über ein Füllrohr (46) in einen Vorratsbehälter (47) eintritt. Dabei kann die Hasel­ nußmasse (45) eine mehlartige Konsistenz besitzen. Es ist jedoch auch möglich, das Mahlwerk (43) so einzurichten, daß die Haselnußkerne (40) lediglich zerspant werden, so daß die Haselnußmasse (45) aus Spänen von etwa 5 mm Länge be­ stehen. Je nach der gewünschten Konsistenz der Kekse (36) kann ein Vorratsbehälter (47) mit Haselnußmehl oder Hasel­ nußspänen befüllt werden. Der befüllte Vorratsbehälter (47) wird mit einem entsprechenden Zulauf verbunden, über den die jeweils gewünschte Menge an Haselnußmasse in den Mi­ scher (16) eintritt. Dabei ist es auch möglich, einen Teil der Haselnußmasse über einen mit Haselnußspänen befüllten Vorratsbehälter in den Mischer (16) einzugeben, während ein weiterer Teil von Haselnußmasse über einen mit Haselnußmehl befüllten Vorratsbehälter in den Mischer (16) eingeleitet wird. Insgesamt enthalten die Kekse (36) einen Haselnußan­ teil von 6 bis 8%, von dem je nach Geschmacksrichtung je­ weils die Hälfte etwa in Form von Haselnußmehl oder Haselnußspänen in den Mischer (16) eingegeben werden kann. Die Dosierung erfolgt jeweils nach Gewichtsanteilen der ge­ samten Teigmasse (10).
Die Zugabe von Haselnußmasse (45) geht im Regelfall einher mit der Zugabe von Amaranthmehl bzw. Amaranthpoppkorn. Die Mischung von Amaranthmehl bzw. Amaranthpoppkorn mit Hasel­ nußmasse (45) ergibt gemeinsam mit dem Anteil an Bienenho­ nig einen sehr würzigen Geschmack für die Kekse (36). Die­ ser kann noch dadurch angereichert werden, daß in die Teig­ masse (10) Sesammehl eingegeben wird. Dieses wird aus einem besonderen Vorratsbehälter über einen entsprechenden Zulauf in den Mischer (16) eingegeben. Der Anteil an Sesammehl sollte nicht über 6% der gesamten Teigmasse (10) liegen.
Darüber hinaus ist es auch möglich, in die Teigmasse (10) eine Müslimischung (48) einzugeben. Zu diesem Zwecke wird die Müslimischung (48) von Ausgangsprodukten gebildet, die aus entsprechenden Produktbehältern (49, 50, 51, 52, 53) über entsprechende Zuleitungen (54, 55, 56, 57, 58) in einen Mischbehälter (59) eingesteuert werden. Jede der Zu­ leitungen (54, 55, 56, 57, 58) wird durch ein Steuerorgan (60, 61, 62, 63, 64) gesteuert, so daß im Mischbehälter (59) in engen Grenzen vorgegebene Mischungsverhältnisse hergestellt werden können.
Zu diesem Zwecke besitzt der Mischbehälter (59) einen Mi­ scher (65), der von einem Motor (66) angetrieben wird. Die­ ser Mischer (65) stellt in dem Mischbehälter (59) die je­ weils gewünschte Müslimischung (48) her, die nach ihrer Fertigstellung in einen Vorratsbehälter (49) eintritt. Die­ ser Vorratsbehälter (49) kann über einen entsprechenden Zu­ lauf unmittelbar mit dem Mischer (16) verbunden werden, so daß die Müslimischung (48) Bestandteil der Teigmasse (10) wird. Dabei kann die Müslimischung (48) etwa 10 bis 15% des Gewichtes der gesamten Teigmasse (10) ausmachen.
Als eine geschmacklich besonders ansprechende Müslimischung (48) kann eine solche angesehen werden, die aus getrockne­ ten Früchten und Haferflocken bestehen. Dabei kommen je nach der gewünschten Geschmacksrichtung als Früchte Äpfel, Aprikosen, Rosinen und Nüssen in Betracht. Insbesondere die feine Säure von Äpfeln und Aprikosen gibt mit Rosinen und Nüssen eine Geschmacksnote, die für eine natürliche Ernäh­ rung charakteristisch ist. Sie wird von Freunden einer ge­ sunden Ernährungsweise bevorzugt.
Die einzelnen Bestandteile der Müslimischung (48) lassen sich in weiten Grenzen variieren, so daß die angegebenen Äpfel, Aprikosen, Apfelsinen, Nüsse und Haferflocken nur ein Beispiel für viele Möglichkeiten sind. Als besonders günstig hat sich herausgestellt, von dem Gesamtgewicht der Müslimischung (48) etwa 35 bis 40% an Haferflocken, 10 bis 15% an Nüssen, 18 bis 20% an Rosinen, 12 bis 15% an ge­ trockneten Äpfeln und 12 bis 15% an getrockneten Aprikosen hinzuzugeben. Eine solche Müslimischung (48) erbringt mit den üblichen Bestandteilen der Teigmasse einen sehr ge­ schätzen Wohlgeschmack, der insbesondere noch dadurch be­ tont werden kann, daß das Weizenmehl als Weizenvollkornmehl Verwendung findet und außer dem Amaranthvollmehl mit einem Gewichtsanteil von 8 bis 10% hinzugesetzt wird.
Eine sowohl geschmacklich hochstehende Teigmasse (10), die auch vom gesundheitsfördernden Standpunkt erhebliche Vor­ teile bietet, entsteht dadurch, daß als Fett Butter Verwen­ dung findet und statt Steinsalz Meersalz benutzt wird. Dar­ über hinaus hat sich für die Verarbeitung die Verwendung von Vollmilchpulver sehr gut bewährt. Statt gebleichtem Weizenmehl wird in den weitaus meisten Mi­ schungsverhältnissen ein Weizenvollkornmehl verwendet.
Zur Feinabschmeckung werden der Teigmasse (10) noch Gewürze hinzugegeben, die ausschließlich natürlichen Ursprunges sind. Darüber hinaus wird der Teigmasse (10) Bourbon-Va­ nille hinzugefügt.
Von sehr grobe Bedeutung für die gesundheitsfördernde Kom­ position der Kekse (36) ist die Tatsache, daß sämtliche Früchte und Körner, die Verwendung finden, aus kontrollier­ tem ökologischen Anbau, und zwar gemäß der EG-Bio-Verord­ nung Nr. 20 92/91 sind. Auf diese Weise ist dafür gesorgt, daß sämtliche verwendeten Früchte und Körner einschließlich der Haferflocken und Haselnüsse, Rosinen, Äpfel, Aprikosen und der Amaranthpoppkörner weitgehend frei von gesund­ heitsstörenden Einflüssen sind, die aus dem Anbau dieser Früchte bzw. Körner stammen.
Die Kekse (36) können grundsätzlich in jeder beliebigen Form hergestellt werden. Für den Verzehr hat sich die kon­ ventionelle Keksform als sehr günstig erwiesen, die aus ei­ ner flachen, etwa quadratischen Scheibe mit einer Dicke von etwa 3 bis 5 mm besteht. Diese Scheibe hat gezackte Ränder, die eine gleichmäßige Ausdehnung des einzelnen Kekses wäh­ rend des Backens begünstigen. Darüber hinaus sind die ein­ ander gegenüberliegenden Oberflächen (8, 9) mit einander parallel verlaufenden Lochreihen versehen, die verhindern, daß unkontrolliert Risse und andere Beschädigungen während des Backvorganges auf den Oberflächen (8, 9) sichtbar wer­ den.
Die Komposition der einzelnen Bestandteile ist so gewählt, daß die Kekse (36) einerseits gut verdaulich sind und ande­ rerseits einen unkontrollierten Gewichtszuwachs beim Konsu­ menten verhindern. So sind in 100 g Teigmasse ein Nährwert­ gehalt von 50 g bis 65 g an Kohlehydraten, 15 g bis 30 g an Fett, 8 g bis 12 g an Eiweiß und 1,0 g bis 2,0 g an Mine­ ralstoffen enthalten, während die Ballaststoffe bei 100 g Keksmasse etwa 4 g bis 8 g ausmachen.
Beim Verfahren zur Herstellung der Kekse muß weitgehend Rücksicht auf die jeweils gewünschte Mischung der Teigmasse (10) Rücksicht genommen werden. Zur Feinverteilung der ein­ zelnen Mischsubstanzen muß ein mehr oder minder langer Zeitraum für das Mischen der einzelnen Bestandteile ange­ setzt werden. So kann beispielsweise zum Einmischen von Amaranthmehl eine Mischzeit von 5 Minuten ausreichend sein, wenn gleichzeitig Amaranth-Poppkorn der Teigmasse hin­ zugemischt wird. Werden in die Teigmasse Nußspäne bis zu 5 mm Spanlänge aufgenommen und gleichzeitig Amaranthmehl in die Teigmasse (10) eingemischt, so muß eine Mischzeit von 10 Minuten Länge angesetzt werden. Wird darüber hinaus eine Müslimischung (48) in die Teigmasse (10) aufgenommen, die einen relativ hohen Bestandteil an Früchten besitzt, so muß mit einer Mischzeit von 15 Minuten gerechnet werden. Dar­ über hinaus muß diese Teigmasse (10) bei einer Temperatur von 200°C bis 250°C gebacken werden, während eine Teig­ masse (10), deren Mischungsbestandteile weniger schwer als die mit der Müslimischung (48) hinzugegebenen Früchtebestandteil sind, mit einer Backtemperatur von 180°C bis 200°C auskommt.

Claims (59)

1. Keks mit Weizenmehl, Fett, Vollmilch, Salz und einem Back­ triebmittel, dadurch gekennzeichnet, daß er eine mit Bienenhonig ausschließlich gesüßte Teigmasse (10) aufweist.
2. Keks nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Weizenmehl von einem Getreide aus kontrolliert biologischem Anbau hergestellt ist.
3. Keks nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutaten Vanille vorgesehen ist.
4. Keks nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Vanille eine Bourbon-Vanille vorgesehen ist.
5. Keks nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Salz ein Meersalz vorgesehen ist.
6. Keks nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Backtriebmittel ein Hirschhornsalz vorgesehen ist.
7. Keks nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutat Gewürze vorgesehen sind.
8. Keks nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Fett Butter vorgesehen ist.
9. Keks nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Weizenmehl ein Weizenvollkornmehl vorgesehen ist.
10. Keks nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Vollmilch ein Vollmilchpulver vorgesehen ist.
11. Keks nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutat Amaranth vorgesehen ist.
12. Keks nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ama­ ranth als Amaranthmehl vorgesehen ist.
13. Keks nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ama­ ranth als Amaranth-Popkorn vorgesehen ist.
14. Keks nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Amaranth kontrolliert biologisch angebaut ist.
15. Keks nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutat Nüsse vorgesehen sind.
16. Keks nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß Hasel­ nüsse verwendet werden.
17. Keks nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Nüsse kontrolliert biologisch angebaut sind.
18. Keks nach Anspruch 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Nüsse zerkleinert sind.
19. Keks nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Nüsse zerspant sind.
20. Keks nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Nüsse auf Späne mit einer maximalen Länge von 5 mm zerspant sind.
21. Keks nach Anspruch 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Nüsse zu einem Nußmehl gemahlen sind.
22. Keks nach Anspruch 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Nüsse als ein Gemisch von Spänen und Nußmehl zugegeben sind.
23. Keks nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutat Müsli vorgesehen ist.
24. Keks nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutat Rosinen vorgesehen sind.
25. Keks nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Ro­ sinen ungeschwefelt sind.
26. Keks nach Anspruch 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosinen kernlos sind.
27. Keks nach Anspruch 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosinen zerkleinert sind.
28. Keks nach Anspruch 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosinen kontrolliert biologisch angebaut sind.
29. Keks nach Anspruch 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutat Früchte vorgesehen sind.
30. Keks nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Früchte getrocknet sind.
31. Keks nach Anspruch 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Früchte zerkleinert sind.
32. Keks nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Früchte auf Stücke von maximal 5 mm Länge zerkleinert sind.
33. Keks nach Anspruch 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Früchte kontrolliert biologisch angebaut sind.
34. Keks nach Anspruch 29 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß als Früchte Äpfel vorgesehen sind.
35. Keks nach Anspruch 29 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß als Früchte Aprikosen vorgesehen sind.
36. Keks nach Anspruch 34 und 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Äpfel und die Aprikosen entkernt sind.
37. Keks nach Anspruch 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß als weitere Zutat Hafer vorgesehen ist.
38. Keks nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß der Ha­ fer kontrolliert biologisch angebaut ist.
39. Keks nach Anspruch 37 und 38, dadurch gekennzeichnet, daß der Hafer als Haferflocken zugegeben wird.
40. Keks nach Anspruch 23 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß Rosinen, Früchte und Haferflocken in einer Müslimischung (48) zugegeben wird.
41. Keks nach Anspruch 1 bis 40 dadurch gekennzeichnet, daß er als eine flache Scheibe ausgebildet ist.
42. Keks nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die fla­ che Scheibe rechteckig ist.
43. Keks nach Anspruch 41 und 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe gezackte Ränder aufweist.
44. Keks nach Anspruch 41 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß die flache Scheibe einander planparallel verlaufen gelochte Oberflächen (8, 9) aufweist.
45. Keks nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberfläche (8, 9) Löcher in einander parallel verlaufenden Reihen angeordnet sind.
46. Keks nach Anspruch 1 bis 45, dadurch gekennzeichnet, daß pro 100 g Keksmasse ein Nährwertgehalt von 50 bis 65 g Kohlehydrate vorgesehen ist.
47. Keks nach Anspruch 1 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß pro 100 g Keksmasse ein Nährwertgehalt von 15 bis 30 g Fett vorgesehen ist.
48. Keks nach Anspruch 1 bis 47, dadurch gekennzeichnet, daß pro 100 g Keksmasse ein Nährwertgehalt von 8 bis 12 g Ei­ weiß vorgesehen ist.
49. Keks nach Anspruch 1 bis 48, dadurch gekennzeichnet, daß pro 100 g Keksmasse ein Nährwertgehalt von 1,0 bis 2,0 g Mineralstoffen vorgesehen ist.
50. Keks nach Anspruch 1 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß pro 100 g Keksmasse Ballaststoffe mit einem Anteil von bis 4 bis 8 g vorgesehen sind.
51. Verfahren zur Herstellung von Keksen aus einer Grundmi­ schung von Weizenmehl, Fett, Vollmich, Salz, und Backtrieb­ mittel, dadurch gekennzeichnet, daß eine Teigmasse (10) aus der Grundmischung hergestellt wird, der zum Süden ein An­ teil an Bienenhonig zugemischt wird.
52. Verfahren nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundmischung ein Anteil von 3,5% des Gewichts der Teig­ masse (10) an Amaranthmehl zugesetzt wird.
53. Verfahren nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Amaranthmehl versehenen Teigmasse ein Anteil von 8% Amaranth-Popkorn zugesetzt wird und gemeinsam mindestens 5 min. gerührt wird.
54. Verfahren nach Anspruch 51 und 52, dadurch gekennzeichnet, daß einem aus der Grundmischung und Amaranthmehl bestehen­ den Teig 2,7% seines Gewichtes an Sesammehl hinzugemischt wird.
55. Verfahren nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß das Sesammehl gleichzeitig mit dem Amaranthmehl der Teigmasse (10) hinzugemischt wird.
56. Verfahren nach Anspruch 51 bis 55, dadurch gekennzeichnet, daß die Vollmilch als Vollmilchpulver mit 1% des Teiggewichtes zugemischt wird.
57. Verfahren nach Anspruch 51 bis 56, dadurch gekennzeichnet, daß Nüsse auf 5 mm maximale Spanlänge zerspant und mit ei­ nem Anteil von 13% der aus der Grundmischung bestehenden Teigmasse (10) gleichzeitig mit dem Amaranthmehl beigegeben werden und mindestens 10 min lang gerührt wird.
58. Verfahren nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, daß Nüsse gemahlen und mit einem Anteil von 13% der aus der Grundmischung bestehenden Teigmasse (10) gleichzeitig mit dem Amaranthmehl beigegeben und die Teigmasse (10) dann 10 min gerührt werden.
59. Verfahren nach Anspruch 51 bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß eine Müslimischung (48) aus 40 Gewichtsprozent Hafer­ flocken, 10% zerspanten Haselnüssen, 20% Rosinen und 30% getrockneten Früchten hergestellt, einer Grundmischung hin­ zugefügt und 15 min. gerührt wird und nach einer Formgebung als Flachkeks bei einer Temperatur von 200 bis 250 Grad Celsius gebacken wird.
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