DE4321392A1 - Verfahren zur Flugbahnkorrektur eines Flugkörpers - Google Patents
Verfahren zur Flugbahnkorrektur eines FlugkörpersInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G9/00—Systems for controlling missiles or projectiles, not provided for elsewhere
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Flugbahnkorrektur eines von ei
nem Flugzeug abgeschossenen Flugkörpers beim Anflug auf ein Ziel und ei
ne Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei neueren Luftverteidigungsflugzeugen wird bei Luftkämpfen auch mit
hohen Anstellwinkeln geflogen. Dabei werden zur Bekämpfung eines gegne
rischen Ziels neben Bordkanonen im wesentlichen Luft-Luft-Flugkörper mit
Infrarot-Suchkopf eingesetzt, die im allgemeinen nur über einen begrenz
ten Zielerfaßkegel verfügen. Nach dem Verschuß des Flugkörpers dreht
dieser in den relativen Wind (Flugrichtung des Trägerflugzeuges), wobei
das Ziel aus dem maximalen Öffnungswinkel des Suchkopfs verschwindet und
der Flugkörper verlorengeht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs ge
nannten Art so auszubilden, daß damit eine Flugbahnkorrektur erzielt
wird, die ein sicheres Auffassen des Ziels ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale ge
löst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind
in den Unteransprüchen 2 und 3 gekennzeichnet. Vorrichtungsmerkmale zur
Durchführung des Verfahrens sind in den Unteransprüchen 4 bis 13 gekenn
zeichnet.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein - im we
sentlichen bei hohen Anstellwinkeln des Trägerflugzeuges - abgeschosse
ner Flugkörper nicht in den Wind drehen kann und dann verloren geht,
sondern durch die erfindungsgemäße Impulseinrichtung sofort nach dem Ab
schuß zum Erfassen des Ziels gedreht wird. Wenn dann der Flugkörper mit
seinem Suchkopf das Ziel erfaßt hat, kann er durch seine Lenkeinrichtung
sicher ins Ziel geleitet werden. Die Impulseinrichtung kann ohne großen
Aufwand am bereits vorhandenen Flugkörper angebaut werden und ebenfalls
kann die erforderliche Informationsversorgung für den Flugkörper leicht
als Zusatzmodul zum Bordrechner und zur Waffenleitanlage des Trägerflug
zeuges erstellt werden. Für zukünftig zu entwickelnde Luft-Luft-Flugkör
per kann natürlich die Impulseinrichtung von vornherein integriert wer
den.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestell
ten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein von einem Trägerflugzeug abgeschossener Flugkörper ohne Im
pulseinrichtung;
Fig. 2 der Flugkörper nach Fig. 1 mit einer Impulseinrichtung;
Fig. 3 die Impulseinrichtung von unten gegen die Längsachse des Flug
körpers gesehen;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Flugkörpers mit der Impulseinrichtung;
Fig. 5 eine Vorderansicht des Flugkörpers mit der Impulseinrichtung und
Fig. 6 ein Blockdiagramm für die Impulseinrichtung.
In Fig. 1 ist eine typische Luftkampfszene dargestellt, bei der ein
Flugzeug 1 mit einem Flugkörper 2 ein Ziel 3 im Visier hat und mit Hilfe
des Flugkörpers 2 bekämpfen will. Das Flugzeug 1 fliegt in einer überzo
genen Fluglage von etwa 60° in Richtung eines Pfeils 4. Vor dem Abschuß
hat der Flugkörper 2 das Ziel 3 mit seinem Suchkopf, der einen Auffaßke
gel von etwa 25° hat, ebenfalls aufgefaßt. Nach dem Abschuß des Flugkör
pers 2 dreht er selbstverständlich in die Anströmrichtung 4 des Flugzeu
ges 1. Eventuelle Ruderausschläge des Flugkörpers werden zu spät wirk
sam, um ihn in Richtung des Zieles 3 zu drehen. Bei dieser Sachlage ver
liert der Flugkörper 2 mit seinem geringen Auffaßwinkel das Ziel "aus
den Augen" und geht verloren. Der Flugkörper 2 entsprechend Fig. 2 ist
vor seinem Schwerpunkt mit einer der Erfindung zugrundeliegenden Impuls
einrichtung 5 versehen, die kurz nach dem Start angezündet wurde und dem
Flugkörper 2 einen Impuls in Richtung des Zieles verleiht. Somit ist der
Flugkörper 2, wie dargestellt, in der Lage, das Ziel 3 mit seinem Such
kopf aufzufassen, weiterzuverfolgen und zu treffen. An Stelle von nur
einem Flugkörper 2 können auch zwei oder mehrere Flugkörper in beliebi
ger Anordnung am Flugzeug 1 angebracht werden.
In den Fig. 3 bis 5 ist schematisch die Impulseinrichtung 5 und ihr An
bau an dem Flugkörper 2 dargestellt, die Fig. 6 zeigt ein Blockdiagramm
dazu. Die Impulseinrichtung 5, die strömungsgünstig kurz hinter der
Spitze des Flugkörpers 2 angesetzt ist, besteht aus einem Gehäuse 10 mit
eingebauten sechs kleinen Kurzzeittriebwerken 11 bis 16, einem Logikmo
dul 17, einem Leistungsteil 18 und hier nicht dargestellten Verbindungs
kabeln der Teile untereinander sowie zu einer Informationsversorgung 19
im Flugzeug 1 und zu einer Stromversorgung 20, die entweder im Flugzeug
oder im Flugkörper 2 installiert ist. Die Verbindung der Impulseinrich
tung 5 zum Flugkörper 2 ist mit Schneidschnüren 21 und 22 versehen. Die
Informationsversorgung 19, die im Flugzeug 1 untergebracht ist, besteht
zweckmäßig aus einem Zusatzmodul zum Bordrechner und zur Waffenleitanla
ge. Das Logikmodul 17 umfaßt als Bausteine einen Programmspeicher, einen
Rechenspeicher, eine Recheneinheit, eine Zeitgebereinheit und eine
Selbstüberprüfungseinheit. Vom Logikmodul 17 gehen entsprechende
Schnittstellen 23 zum Leistungsteil 18 für die Anzündung der Triebwerke
11 bis 16 und Zündung der Schneidschnüre 21 und 22. Der Leistungsteil 18
umfaßt einen oder mehrere Leistungsschalter und Entladungswiderstände.
Die Schneidschnüre 21 und 22 werden gezündet, sobald die Kurzzeittrieb
werke 11 bis 16 ausgebrannt sind, um das Gehäuse 10 vom Flugkörper 2 zu
trennen und abzuwerfen. Es liegt im Rahmen der Erfindung, eine beliebige
Anzahl von Kurzzeittriebwerken zu verwenden.
Claims (13)
1. Verfahren zur Flugbahnkorrektur eines von einem Flugzeug abge
schossenen Flugkörpers beim Anflug auf ein Ziel, dadurch gekennzeich
net, daß kurz nach dem Abgang des Flugkörpers (2) von dem Flugzeug (1)
an dem Flugkörper (2) vor seinem Schwerpunkt in einer Impulseinrichtung
(5) eingebaute Kurzzeittriebwerke (11 bis 16) angezündet werden, wodurch
der Flugkörper (2) aus seiner anströmungsmäßig bedingten Flugrichtung
(4) in Zielrichtung (3) geschwenkt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Flugkörper (2) aus einer das Ziel (3) von unten auffassenden überzogenen
Fluglage des Flugzeuges (1) heraus abgeschossen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Im
pulse der Kurzzeittriebwerke (11 bis 16) senkrecht zur Längsachse des
Flugkörpers (2) wirksam werden.
4. Vorrichtung für das Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß an dem Flugkörper (2) vor seinem Schwerpunkt
und im wesentlichen parallel zu seiner Längsachse eine zusätzliche Im
pulseinrichtung (5) mit Kurzzeittriebwerken (11 bis 16) angebaut ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Impulseinrichtung (5) mit sechs, selektiv je nach Situationserfordernis
sen angewandten Kurzzeittriebwerken (11 bis 16) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Impulseinrichtung (5) ein Logikmodul (17), Schnittstellen (23) zu einem
Leistungsteil (18), den Leistungsteil (18), die Kurzzeittriebwerke (11
bis 16) und Schneidschnüre (21, 22) zum Absprengen der Impulseinrichtung
(5) nach dem Ausbrennen der Kurzzeittriebwerke (11 bis 16) umfaßt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Impulseinrichtung (5) mit einer flugzeugfesten Informa
tionsversorgung (19) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Stromversorgung (20) der Impulseinrichtung (5) entweder
vom Flugzeug (1) oder vom Flugkörper (2) erfolgt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Logikmodul (17) einen Programmspeicher, einen Rechenspeicher, eine Re
cheneinheit, eine Zeitgebereinheit und eine Selbstüberprüfungseinheit
enthält.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Leistungsteil (18) einen Speicherkondensator, eine Strombegrenzung, ei
nen Leistungsschalter, Entladungswiderstände, ein Anzündteil für die
Kurzzeittriebwerke (11 bis 16) und ein Zündteil für die Schneidschnüre
(21, 22) enthält.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Batteriezündung verwendet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Kondensatorzündung verwendet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Informationsversorgung (19) ein Zusatzmodul zum Bordrechner und zur Waf
fenleitanlage des Flugzeugs (1) ist und Situationsinformationen des
Flugzeugs (1) und ständig aktualisierte Verhaltensmuster für die Impuls
einrichtung (5) liefert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934321392 DE4321392A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Verfahren zur Flugbahnkorrektur eines Flugkörpers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934321392 DE4321392A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Verfahren zur Flugbahnkorrektur eines Flugkörpers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4321392A1 true DE4321392A1 (de) | 1995-01-05 |
Family
ID=6491367
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934321392 Withdrawn DE4321392A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Verfahren zur Flugbahnkorrektur eines Flugkörpers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4321392A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009016004A1 (de) * | 2009-04-02 | 2010-10-07 | Lfk-Lenkflugkörpersysteme Gmbh | Verfahren zum Abkoppeln eines Flugkörpers von einem Trägerluftfahrzeug |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3013405A1 (de) * | 1980-04-05 | 1981-10-08 | GRS Gesellschaft für Raketen-Systeme mbH, 5300 Bonn | Verfahren zum vermeiden des nachrichtens von abschussgeraeten fuer ballistische flugkoerper |
| DE4036166A1 (de) * | 1990-11-14 | 1992-05-21 | Diehl Gmbh & Co | Bahnkorrigierbares projektil |
-
1993
- 1993-06-26 DE DE19934321392 patent/DE4321392A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3013405A1 (de) * | 1980-04-05 | 1981-10-08 | GRS Gesellschaft für Raketen-Systeme mbH, 5300 Bonn | Verfahren zum vermeiden des nachrichtens von abschussgeraeten fuer ballistische flugkoerper |
| DE4036166A1 (de) * | 1990-11-14 | 1992-05-21 | Diehl Gmbh & Co | Bahnkorrigierbares projektil |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009016004A1 (de) * | 2009-04-02 | 2010-10-07 | Lfk-Lenkflugkörpersysteme Gmbh | Verfahren zum Abkoppeln eines Flugkörpers von einem Trägerluftfahrzeug |
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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