DE3612183A1 - Verfahren zur ablenkung von durch radar- und/oder infrarotstrahlung gelenkten flugkoerpern, insbesondere zum schutz von seeschiffen und schiffsverbaenden sowie einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur ablenkung von durch radar- und/oder infrarotstrahlung gelenkten flugkoerpern, insbesondere zum schutz von seeschiffen und schiffsverbaenden sowie einrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ablenkung
von durch Radar- und/oder Infrarotstrahlung gelenkten
Flugkörpern, insbesondere zum Schutz von Seeschiffen und
Schiffsverbänden, bei dem im oder vor dem Zielbereich
des Flugkörpers Scheinziele erzeugende Wurfkörper gezün
det werden.
Die Erfahrung der in den letzten Jahren entstandenen
Konflikte hat gezeigt, daß die Bedrohung von Seeschiffen
und Schiffsverbänden durch mittels Radar- und/oder
lnfrarotstrahlung gelenkte Flugkörpern in rasch zuneh
mender Art und Weise größer wird. Schiffe stellen gute
Radar- und Infrarotziele dar. Dies ergibt sich aus ihrer
metallischen Struktur einerseits und ihrer Wärmeabstrah
lung andererseits.
Es ist bekannt, zur Ablenkung von durch Radar- und/oder
Infrarotstrahlung gelenkten Flugkörpern im oder vor dem
Zielbereich des Flugkörpers Scheinziele erzeugende
Wurfkörper zu zünden. Der anfliegende Flugkörper soll
sich auf das Scheinziel ausrichten, um dadurch von dem
bedrohten Schiff oder bedrohten Schiffsverband abgelenkt
zu werden. Es hat sich aber gezeigt, daß diese Art der
Ablenkung, insbesondere bei Schiffsverbänden, nicht
immer ausreichend ist. Gerade bei relativ dicht stehen
den Schiffsverbänden ist es möglich und wahrscheinlich
daß der Flugkörper nach der Ablenkung von einem Schiff
auf ein anderes Schiff aufschaltet und dieses trifft.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand
darin, ein Verfahren der eingangs und im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 angegebenen Art so weiterzubilden, daß
der anfliegende Flugkörper in einer vorgegebenen Ablenk
richtung abgelenkt wird, die so festgelegt werden kann,
daß der Flugkörper nach seiner Ablenkung nicht mehr in
der Lage ist, auf ein Ersatzziel aufzuschalten.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den Merkmalen aus dem kennzeichnenden Teil des Patentan
spruchs 1. Vorteilhafte Ausführungsformen des erfin
dungsgemäßen Verfahrens sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Einrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit den
Merkmalen aus dem Patentanspruch 6, wobei eine vorteil
hafte Ausführungsform dieser Einrichtung im Patentan
spruch 7 beschrieben ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist in erster Linie zum
Schutz von Schiffsverbänden gedacht, es ist aber auch
zum Schutz von Einzelschiffen einsetzbar, beispielsweise
in der Form, daß in Krisengebieten fahrende Schiffe,
beispielsweise Tanker, mit einer Einrichtung nach der
Erfindung ausgerüstet werden können, um gegen die Bedro
hung durch Flugkörper geschützt zu sein und um im
Konvoi fahrende andere Tanker zu schützen.
Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens zum
Schutz von Schiffsverbänden kann es zudem vorteilhaft
sein, die erfindungsgemäße Einrichtung auf unbemannten
Begleitschiffen zu installieren, so daß die Ablenkung in
relativ großer Entfernung vom Schiffsverband durchge
führt werden kann, wo genügend Raum zur Festlegung
der Ablenkrichtungen zur Verfügung steht.
Als Wurfkörper können herkömmliche Wurfkörper verwendet
werden, welche beispielsweise zur Erzeugung eines lnfra
rotscheinzieles eine bestimmte, an sich bekannte Wirk
masse enthalten, aufgrund der nach Zündung des Wurfkör
pers eine Infrarotstrahlung imitierende Wolke entsteht,
die eine geringe Sinkgeschwindigkeit bei großer Strah
lungsfläche aufweist und insofern eine schiffsähnliche
Charakteristik besitzt.
Zur Ablenkung von radargesteuerten Flugkörpern können
Wurfkörper dienen, die eine sogenannte "Düppelwirkmasse"
enthalten, die nach dem Zünden des Wurfkörpers frei
wird. Selbstverständlich ist es auch möglich, kombinier
te Wurfkörper zu verwenden, welche Scheinziele sowohl
für infrarotgesteuerte als auch für radargesteuerte
Flugkörper erzeugen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist in sehr vielfältiger
Weise einsetzbar. So kann beispielsweise beim Einsatz
von unbemannten Begleitbooten die erfindungsgemäße
Einrichtung sowohl zum Schutz des Verbandes als auch zum
Schutz des Begleitbootes selbst eingesetzt werden.
Infolge der Verwendung einer Datenverarbeitungsanlage
ist es ohne weiteres möglich, bei der Berechnung und
Positionierung der Ablenkkurve und der Festlegung der
entsprechenden Steuersignale für den Abschuß der Wurf
körper Schiffsbewegungen durch entsprechende Programmie
rung zu berücksichtigen.
Im folgenden wird anhand der beigefügten Zeichnungen ein
Ausführungsbeispiel für das erfindungsgemäße Verfahren
sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 in einem schematischen Prinzipschaltbild
eine Einrichtung zur Ablenkung von durch Radar
und/oder Infrarotstrahlung gelenkten Flugkörpern;
Fig. 2 in einer stark schematisierten Seitenansicht
eine Werfersäule zur Verwendung in einer Ein
richtung nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Aufsicht auf die Werfersäule nach Fig. 2;
Fig. 4 in einer Draufsicht die Ablenkkurve bei der
Ablenkung eines anfliegenden Flugkörpers;
Fig. 5 in einer Seitenansicht die ballistischen Kur
ven der zur Erzeugung der Ablenkkurve abge
schossenen Wurfkörper.
Die Einrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur
Ablenkung von durch Radar- und/oder Infrarotstrahlung ge
lenkten Flugkörpern weist, wie aus Fig. 1 zu entnehmen,
grundsätzlich folgende Einzelvorrichtungen auf:
Eine Vorrichtung 1 zur Ortung eines Flugkörpers und zur
Ermittlung seines Ortes, seiner Flugrichtung und Flugge
schwindigkeit und gegebenenfalls seiner Bauart. Diese
Vorrichtung zur Ortung kann in an sich bekannter Weise
ein Radargerät sowie zusätzliche Geräte, wie ein Peri
skop, ein Nachtsichtgerät und/oder ein optisches Entfer
nungsmeßgerät, enthalten. Weiterhin enthält es an sich
bekannte Vorrichtungen zur Erzeugung von die ermittelten
Werte repräsentierenden elektrischen Daten. Diese Daten
werden einer Datenverarbeitungsanlage 2 zugeführt, die
ebenfalls in an sich bekannter Weise aufgebaut ist und
nach entsprechenden Programmen aufgrund einer vorgegebe
nen Ablenkrichtung für den Flugkörper eine Ablenkkurve
aus den ermittelten Daten berechnet, in der Weise, wie
dies weiter unten näher erläutert wird. Die Datenverar
beitungsanlage 2 erzeugt weiterhin elektrische Steuer
signale, die einer Steuervorrichtung 3 zugeführt werden,
an welche eine Werfersäule 4 angeschlossen ist, die
ebenfalls weiter unten näher erläutert wird. Mittels der
Werfersäule 4 werden Wurfkörper abgeschossen, und zwar
hinsichtlich Abschußrichtung und Schußfolge so, daß am
Ende der Flugbahn der Wurfkörper nach ihrer Zündung
Scheinziele entstehen, die an vorgegebenen Punkten der
berechneten Ablenkkurve liegen. Die hierbei auftretenden
Verhältnisse werden im folgenden annand der Fig. 4 und 5
näher erläutert. Gemäß Fig. 4 ist auf einem Schiff S,
beispielsweise einem Begleitboot eines Schiffverbandes,
eine Einrichtung nach Fig. 1 installiert. Es wird ein
beispielsweise durch Infrarotstrahlung gesteuerter
Flugkörper FK geortet, dessen Flugrichtung FB 1 zusammen
mit der Fluggeschwindigkeit und gegebenenfalls dem
Flugkörpertyp festgestellt werden. Weiterhin wird eine
Ablenkrichtung FB 2 vorgegeben und eine Ablenkkurve AK
berechnet, die beispielsweise Teil einer Parabel sein
kann, deren einer Ast an die Anflugbahn FB 1 und deren
anderer Ast an die Ablenkrichtung FB 2 anschließt. Auf
grund der ausgewerteten Daten müssen entsprechende
Wurfkörper vom Schiff S aus auf ballistischen Bahnen P 1,
P 2, P 3, P 4, P 5 und P 6 in derartigen Richtungen und einer
vorgegebenen Zeitfolge abgeschossen werden, daß auf der
Ablenkkurve AK nacheinander die Scheinziele Z 1, Z 2, Z 3,
Z 4, Z 5 und Z 6 entstehen, so daß sich der Flugkörper FK
nacheinander an diesen Scheinzielen orientiert und dabei
insgesamt seine Flugbahn in der Weise ändert, daß er auf
der Ablenkkurve AK weiterfliegt und schließlich in die
Ablenkrichtung FB 2 abgelenkt wird. Wie Fig. 5 zu entneh
men, werden die Wurfkörper vorzugsweise so abgeschossen,
daß die ballistischen Bahnen P 1 bis P 6 alle den gleichen
Elevationswinkel von 45° aufweisen. Die die Scheinziele
Z 1 bis Z 6 darstellenden, Infrarotstrahlung abgebenden
Wolken liegen im wesentlichen in einer horizontalen
Ebene, so daß der Flugkörper FK auf einer horizontalen
Bahn abgelenkt wird.
Gemäß Fig. 4 wird der Flugkörper FK um etwa 90° aus
seiner Anflugrichtung abgelenkt. Für eine solche Ablen
kung sind bei dem beschriebenen Verfahren beispielsweise
sechs Scheinziele ausreichend. Die durch die sechs
Scheinziele Z 1 bis Z 6 aufzubauende Ablenkkurve AK ist in
ihren Werten so ausgelegt, daß der Flugkörper FK unter
Berücksichtigung der ihm eigenen Manövrierfähigkeit und
Sichtfenstergröße dieser Kurve auf jeden Fall folgen
kann. Selbstverständlich kann in dem Beispiel nach Fig.
4 die Ablenkkurve AK auch an der Anflugrichtung FB 1
gespiegelt aufgebaut werden, so daß die Ablenkung in
Fig. 4 nicht nach rechts, sondern nach links erfolgt.
In den Fig. 2 und 3 ist die in Fig. 1 dargestellte
Werfersäule 4 etwas ausführlicher dargestellt.
Die dargestellte Werfersäule 4 besitzt ein Grundgerät
4.1, das in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise an die
Steuervorrichtung 3 angeschlossen ist. Oberhalb des
Grundgerätes ist eine Grundplatte 4.2 angeordnet, auf
der eine zweiteilige Säule 4.3-4.4 in steuerbarer Weise
drehbar angeordnet ist. Am unteren Teil 4.3 der Säule
sind in sechs übereinander angeordneten Reihen am Umfang
jeweils zwölf Wurfgeräte unter einem Erhöhungswinkel von
45° angeordnet. Am oberen Teil 4.4 der Säule befinden
sich in drei am Umfang angeordneten Reihen noch einmal
jeweils zwölf Wurfgeräte, die ebenfalls unter einem
Erhöhungswinkel von 45° stehen.
Die im unteren Teil 4.3 der Säule angeordneten Wurfgerä
te 4.31 bis 4.36 dienen zur Herstellung von Ablenkkur
ven, die zum Schutz eines Schiffsverbandes gedacht sind,
während die im oberen Teil 4.4 der Säule angeordneten
Wurfkörper zum Selbstschutz des Begleitschiffes gedacht
sind.
Die Reihen 4.31 bis 4.36 sowie 4.41 bis 4.43 können
jeweils mit kombinierten IR- und Radar-Scheinzielwurf
körpern bestückt werden, die unterschiedliche Reichwei
ten und Zerlegungszeiten besitzen. Mit Hilfe dieser
unterschiedlichen Reichweiten und Zerlegungszeiten
lassen sich in Verbindung mit dem Seitenrichten der
Werfersäule und einer bestimmten Abfeuerkadenz durch die
Scheinziele die vorausberechneten Ablenkkurven her
stellen.
Wenn zur Herstellung einer Ablenkkurve, die einen an
fliegenden Flugkörper auf 90° ablenkt, sechs Scheinziele
benötigt werden, kann die Ablenkmaßnahme mit dem unteren
Teil der Werfersäule 4.3 zwölfmal durchgeführt werden,
bevor ein neues Laden der Werfersäule erforderlich wird.
Das Laden der zwölf Wurfgerätegruppen mit je sechs
unterschiedlichen Wurfkörpern erfolgt von oben nach
unten beginnend in Reihe 4.36 mit dem Wurfkörper, der
die geringste Reichweite besitzt und endend in Reihe
4.31 mit dem Wurfkörper, der die größte Reichweite
(Rückstoß) besitzt und deshalb zur Vermeidung großer
Momente nahe am Drehkranz der Werfersäule angeordnet
wird.
Wenn sich die Ablenkung eines Flugkörpers als erfolglos
erweist und das Begleitboot selbst in Gefahr gerät,
können mit dem oberen Teil 4.4 der Werfersäule aus den
entsprechend bestückten Reihen 4.41 bis 4.43 Wurfkörper
abgeschossen werden, die Scheinziele erzeugen, welche
zum Schutz des Begleitbootes selbst gedacht sind. In
diesem Fall wird gegebenenfalls auf die Herstellung
einer bestimmten Ablenkkurve verzichtet und es soll
durch die erzeugten Scheinziele nur verhindert werden,
daß das Begleitschiff selbst getroffen wird.
Claims (7)
1. Verfahren zur Ablenkung von durch Radar- und/oder Infra
rotstrahlung gelenkten Flugkörpern, insbesondere zum
Schutz von Seeschiffen und Schiffsverbänden, bei dem im
oder vor dem Zielbereich des Flugkörpers Scheinziele
erzeugende Wurfkörper gezündet werden, gekennzeichnet
durch folgende Verfahrensschritte:
- a) Es werden der Ort, die Richtung und die Flug geschwindigkeit eines anfliegenden Flugkörpers bestimmt;
- b) es wird aufgrund einer vorgegebenen Ablenk richtung eine offene Ablenkkurve berechnet und mit ihren Positionsdaten in einen vor gegebenen Raumbereich vor dem Zielbereich des Flugkörpers gelegt, deren einer Ast an die Anflugbahn und deren anderer Ast an die Ablenkrichtung des Flugkörpers anschließt;
- c) es werden jeweils zu vorgegebenen Zeitpunkten in vorgegebenen Raumbereichen Wurfkörper plaziert und gezündet, derart, daß die erzeugten Scheinziele in vorgegebenen zeitlichen und räum lichen Abständen auf der Ablenkkurve liegen und vom Flugkörper nacheinander so angesteuert wer den, daß seine Flugbahn in die Ablenkkurve und schließlich in die Ablenkrichtung übergeht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablenkkurve eine Parabel ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ablenkkurve im wesentlichen in einer
horizontalen Ebene liegt und die Wurfkörper auf balli
stischen Bahnen in einer vorgegebenen Reihenfolge auf
einzelne Punkte der Ablenkkurve gebracht und dort gezün
det werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wurfkörper von einem Punkt aus unter einem
Elevationswinkel von 45° abgeschossen werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zum Schutz
von Schiffsverbänden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wurfkörper von einem unbemannten Begleitschiff aus
abgeschossen werden.
6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine
Vorrichtung (1) zur Ortung eines Flugkörpers und zur
Ermittlung seines Ortes, seiner Flugrichtung und Flugge
schwindigkeit, sowie zur Erzeugung von die ermittelten
Werte repräsentierenden elektrischen Daten, welche an
eine Datenverarbeitunsanlage (2) angeschlossen ist zur
Berechnung einer Ablenkkurve (AK) aus den ermittelten
Daten, sowie zur Erzeugung von Steuersignalen, die einer
Steuervorrichtung (3) zugeführt werden, an welche minde
stens eine hinsichtlich Abschußrichtung und Abschußfolge
steuerbare Werfersäule (4) zum Abschuß von Wurfkörpern
angeschlossen ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die drehbare Werfersäule (4) an ihrem Umfang eine
vorgegebene Anzahl von Wurfgeräten (W) aufweist, die in
mehreren Reihen (4.31 bis 4.36, 4.41 bis 4.43) überein
ander angeordnet sind und jeweils einen Erhöhungswinkel
von 45° aufweisen, wobei das Seitenrichten der Werfer
säule (4) durch vorgegebene Drehung sowie die Abschußka
denz von der Steuervorrichtung (3) aus erfolgt und die
Reichweite jedes Wurfkörpers durch seine Treibladung
festgelegt und die Zerlegungszeit jeweils am Wurfkörper
eingestellt ist.
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