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DE4321359A1 - Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten Gegenstände - Google Patents

Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten Gegenstände

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Publication number
DE4321359A1
DE4321359A1 DE19934321359 DE4321359A DE4321359A1 DE 4321359 A1 DE4321359 A1 DE 4321359A1 DE 19934321359 DE19934321359 DE 19934321359 DE 4321359 A DE4321359 A DE 4321359A DE 4321359 A1 DE4321359 A1 DE 4321359A1
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DE
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Withdrawn
Application number
DE19934321359
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English (en)
Inventor
Franz Vollrath
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19934321359 priority Critical patent/DE4321359A1/de
Publication of DE4321359A1 publication Critical patent/DE4321359A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/0042Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for hiring of objects
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/46Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
    • G07F11/60Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rectilinearly movable
    • GPHYSICS
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/62Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles in which the articles are stored in compartments in fixed receptacles
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/02Devices for alarm or indication, e.g. when empty; Advertising arrangements in coin-freed apparatus
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten, magazinier­ ten Gegenständen, wie insbesondere Ausstellungsstücken in Museen, Kaufobjekten, Kaufhäusern und dgl. Solche Gegen­ stände werden oftmals in rahmen- oder tablettartigen Fach­ böden oder sonstigen Objektträgern aufbewahrt, die ihrer­ seits entweder nebeneinander in Vitrinen aufliegen und dort mit den in ihnen befindlichen Gegenständen zur Schau ge­ stellt werden oder beispielsweise vom Verkaufspersonal aus einer Schublade herausgenommen werden, um den darin befind­ lichen Verkaufsgegenstand einem potentiellen Käufer zu prä­ sentieren.
Abhängig von der Anzahl und der Größe der Fachböden oder Objektträger, welche letztlich die Anzahl der ausstellbaren Gegenstände bestimmen, wird für die herkömmliche Art einer Präsentation relativ viel Raum benötigt. Ausstellungsraum steht aber sowohl in Museen als auch in Geschäften meist nicht ausreichend zur Verfügung, was dazu führt, daß Museen einen Großteil der zur Verfügung stehenden Exponate über­ haupt nicht in Ausstellungsräumen halten, sondern in soge­ nannten Aufbewahrungsmagazinen. Auch Kaufhäuser gehen mehr und mehr dazu über, auf ihren sehr teueren Ausstellungsflä­ chen nur typische Einzelstücke zu präsentieren und Kaufge­ genstände ähnlicher Art in gesonderten Magazinen bereitzu­ halten, aus welchen sie bei Interesse eines Käufers an ei­ nem solchen nicht ausgestellten Gegenstand von einem Ver­ käufer geholt werden müssen, was ebenfalls sehr kostenintensiv ist.
Immer dann, wenn einem Interessenten (Museumsbesucher oder potentiellen Käufer) eine Vielzahl von Gegenständen zur Auswahl "vorgelegt" werden soll, ist jedenfalls eine Auf­ sichtsperson notwendig, die schließlich auch die Verantwor­ tung dafür trägt, daß der Interessent keine Exponate oder Verkaufsgegenstände unautorisiert an sich nimmt. Ist eine Aufsichtsperson einen Moment unachtsam, hat der Interessent die Möglichkeit, ein ihm vorgelegtes Objekt zu entwenden oder es durch unachtsame Handhabung zu beschädigen. Der bei solchen Vorgängen entstehende Schaden, insbesondere im Ein­ zelhandelsbereich ist erheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorra­ teten Gegenständen zu schaffen, die in der Lage ist, eine Vielzahl von zur Präsentation vorgesehenen Gegenständen auf vergleichsweise kleinem Raum in sich aufzunehmen und einem Interessenten zu präsentieren, ohne daß es der Einschaltung einer Aufsichtsperson oder eines Verkäufers bedarf. Dabei soll die Vorrichtung einfach zu bedienen sein.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des An­ spruches 1 gelöst, vorteilhafte Weiterbildungen der Erfin­ dung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-25. Anspruch 26 lehrt eine Variante der Erfindung, wie sie im Bereich des sogenannten "Teleshopping" eingesetzt werden kann.
Als Kern der Erfindung wird es angesehen, die Vorrichtung mit einem abgeschlossenen Gehäuse zu versehen, das in einer dem Benutzer der Vorrichtung gewandten Seite mit einem Sichtfenster versehen ist. Sodann soll in einem ersten Ab­ schnitt des Gehäuses eine Mehrzahl von Aufbewahrungsfächern angeordnet sein, in welche eine entsprechende Anzahl von Fachböden oder Rahmen einführbar ist. In einem weiteren Ab­ schnitt des Gehäuses der Vorrichtung ist eine durch den Be­ nutzer von außen steuerbare Transportvorrichtung angeord­ net. Durch diese Transportvorrichtung können die Fachböden ferngesteuert aus ihren Aufbewahrungsfächern ausgezogen, hinter das Sichtfenster geführt werden und dort in eine Präsentationsposition gebracht, insbesondere verschwenkt werden.
Am Gehäuse selbst ist eine durch den Benutzer bedienbare Steuervorrichtung in Form einer Tastatur, einer Maussteue­ rung oder eines Wählhebels oder -knopfes vorgesehen, die mit einer Steuerschaltung der Transportvorrichtung zusam­ menwirkt und durch die die Bedienungsperson anhand von ihr zugängliche Auswahl- und Steuerinformation die Gegenstände aus dem Magazin hinter das Sichtfenster bringen kann. Al­ ternativ kann anstatt der unmittelbar am Gehäuse angeord­ neten Auswahl- und Steuervorrichtung eine Schnittstelle für eine externe Auswahl- und Steuervorrichtung vorgesehen sein.
Eine besonders günstige Raumausnutzung des Aufbewahrungs­ raums und eine dabei einfache Ausbildung der Transportvor­ richtung wird durch Anspruch 2 gelehrt. Vorteilhaft dabei ist insbesondere, daß der gesamte Transportvorgang (ausgenommen ein eventuell abschließender Schwenkvorgang zur Schrägstellung des Fachbodens hinter dem Sichtfenster) mit horizontal liegenden Fachböden durchgeführt werden kann. Dadurch werden in den Fachböden einliegende Exponate sicher und ohne allzu hohe Verrutschungsgefahr transpor­ tiert.
Anspruch 3 lehrt vorteilhafte Maßnahmen zur Erzielung der Präsentationsschwenkstellung.
Durch Anspruch 5 wird sichergestellt, daß die Fachböden vom Greifer sicher gehaltert und transportiert werden können, insbesondere der zwischen den beiden Greifern wirkende Spindelantrieb stellt aufgrund der damit verbundenen Selbsthemmung einen sicheren Halt der zwischen den Greifar­ men befindlichen Fachböden dar.
Die Steuerschaltung umfaßt vorteilhafterweise einen pro­ grammgesteuerten Rechner, der die Positionen der bewegten Elemente sowie sämtliche durch den Transport- und Schwenk­ mechanismus vollzogenen Bewegungen programmgeführt steuert bzw. die Anfahrpositionen einregelt. Vorteilhafterweise können dabei Impulse von sogenannten Inkrementalgebern ab­ gefragt werden, die entweder die Drehbewegungen der Motoren oder die Längsbewegungen der Schlitten kontrolliert.
Anspruch 7 befaßt sich mit einem Merkmal, das zum einen einen ästhetischen Hintergrund, zum anderen aber auch einen Sicherheitsaspekt hat. Der ästhetische Aspekt der Abblendeinrichtung im Bereich des Sichtfensters ist darin begründet, daß der Benutzer im Sichtfenster grundsätzlich nur das ausgewählte Objekt (oder eine Mehrzahl von Objekten auf einem Fachboden) zu Gesicht bekommt und durch die Beobachtung von mehr oder weniger technisch ablaufenden Transportvorgängen seine Konzentration von der eigentlichen Betrachtung der Ausstellungsstücke nicht abgelenkt wird.
Die Abblendvorrichtung trägt aber auch zur Sicherheit bei, weil ein Benutzer daran gehindert ist, einen Einblick in die Vorrichtung zu nehmen und in Kenntnis des "Innenlebens" der Vorrichtung über unautorisierte Manipulationsversuche nachzudenken.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abblendvorrichtung eine hinter der Sichtfensterscheibe angeordnete LCD-Scheibe umfaßt. Diese kann programmgesteuert von einem nichttrans­ parenten Abblendzustand in einen transparenten Sichtzustand überführt werden, was sich optisch besonders interessant auswirkt, weil die auf dem Fachboden gelagerten Objekte hinter der Sichtscheibe quasi wie von "Geisterhand" auftau­ chen.
Die nachfolgenden Ansprüche befassen sich mit Informatio­ nen, die auf einem Bildschirm vom Benutzer abgefragt werden können und die Bedienung der Vorrichtung erleichtern. Zum einen kann der Benutzer bedienerführende Informationen auf dem Bildschirm abfragen, was beispielsweise durch ein "Help-Menü" möglich ist, zum anderen besteht auch die Mög­ lichkeit, daß er quasi in einem elektronischen Katalog von Ausstellungsstücken "blättert", um sich erst einmal einen Überblick über die Präsentationsmöglichkeiten der Vorrich­ tung zu verschaffen, bevor er eine einzelne Exponate aus­ wählt und dann im Original betrachtet.
Schließlich ist auch vorgesehen, daß gleichzeitig mit dem Transparentwerden der Abblendvorrichtung und Erscheinen des Exponats erläuternde Informationen auf dem Bildschirm auf­ tauchen.
Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, die Informationen nicht auf einem gesonderten Bildschirm aufscheinen zu las­ sen, sondern auf der LCD-Scheibe. Dies würde allerdings zu­ sätzliche Elektroden auf der LCD-Scheibe erfordern, um al­ phanumerische Informationen auf dieser abzubilden.
Die Wiedergabe von Informationen kann zusätzlich oder al­ ternativ auch akustisch erfolgen, wozu gemäß Anspruch 13 in der Vorrichtung ein Tonspeicher vorgesehen ist.
Um die Vorrichtung möglichst diebstahlsicher zu gestalten, kann das Gehäuse nach Art einer allseitig abgeschlossenen Haube ausgebildet sein, die ggf. unter Einbindung einer Schließvorrichtung mit einem Bodenrahmen der Vorrichtung verbunden ist. Sollen besonders wertvolle Exponate in der Vorrichtung ausgehoben und präsentiert werden - man denke beispielsweise an Abschnitte von Papyrusrollen und dgl. - erweisen sich die Merkmale der Ansprüche 15 und 16 als vor­ teilhaft.
Anspruch 17 sieht eine automatisch gesteuerte Lichtzeige­ vorrichtung vor, mit welcher der auf dem Fachboden befind­ liche Gegenstand entweder markiert oder ausgeleuchtet wer­ den kann. Dadurch können z. B. besonders interessante Text­ stellen eines Textes hochgelichtet werden, um die Aufmerk­ samkeit eines Betrachters darauf zu fokussieren.
Wenn gemäß Anspruch 18 die Präsentationsschrägstellung des Fachbodens durch den Betrachter über einen vorgebbaren Win­ kelbereich beeinflußbar ist, können bei manchen Exponaten, beispielsweise Edelsteinen, unterschiedliche Lichteinfalls­ winkel erzeugt werden, wodurch die Präsentation der Gegen­ stände interessanter wird.
Eine Klimatisierung gemäß Anspruch 19 wirkt sich insbeson­ dere bei musealen Einsatzbereichen der Vorrichtung beson­ ders vorteilhaft aus, ebenso eine Alarmanlage gemäß An­ spruch 20.
Wenn ein Speicher, der mit der Auswahl- und Steuerschaltung verbunden sein kann, automatisch erfaßt, welcher der in der Vorrichtung befindlichen Gegenstände wie oft ausgewählt und zur Schau gestellt wird, kann beispielsweise ein Museum wertvolle Informationen darüber gewinnen, welche Ausstel­ lungsstücke bei den Besuchern besonders gut ankommen und welche weniger. Eine statistische Auswertung solcher Infor­ mationen ist für eine Museumsleitung besonders interessant, kann aber auch im Kaufhausbereich eingesetzt werden, um zu erkunden, welches Kaufobjekt bei Kunden besonders gut an­ kommt.
Im musealen Bereich oder beispielsweise in Kirchen kann eine Münzeinwurfvorrichtung in Verbindung mit der Vorrich­ tung vorgesehen sein, mit der ein Programmstarteingang der Steuerschaltung verbunden ist. Dadurch trägt sich nicht nur die Präsentationsvorrichtung finanziell selbst, es lassen sich ggf. auch Mittel zur Unterstützung von Museen und Got­ teshäusern erbringen.
Durch Ansprüche 23 und 24 werden Maßnahmen gelehrt, durch die es möglich wird, mittels der Vorrichtung nicht nur einen Präsentations- und Auswahlvorgang vorzunehmen, son­ dern auch einen bargeldlosen Kauf- und Bezahlungsvorgang, sofern die Vorrichtung zur Präsentation von Kaufobjekten in Kaufhäusern eingesetzt wird. Dazu ist zunächst ein Inter­ face der Vorrichtung mit dem Zentralrechner eines Kauf­ hauses verbunden. Die Auswahl- und Steuervorrichtung weist zudem Mittel auf, um einen Kaufbefehl des Benutzers der Vorrichtung entgegenzunehmen. Dadurch werden Informationen an den Zentralrechner und die Ausgabestation des Kaufhauses weitergegeben. Dort ist eine Anzeigevorrichtung vorhanden, das dort befindliche Personal kann der Anzeige entnehmen, welches Kaufobjekt vom Benutzer der Vorrichtung ausgewählt und über den Kreditkartenleser gemäß Anspruch 24 bereits bezahlt wurden.
Anspruch 23 befaßt sich im wesentlichen mit derselben Er­ findung, sieht aber im Gegensatz zu der Borrichtung gemäß Anspruch 1 weder ein geschlossenes Gehäuse noch ein Sicht­ fenster als unbedingt notwendig vor, sondern lehrt eine Vorrichtung, wie sie insbesondere im Bereich des Videoshop­ ping besonders gut eingesetzt werden kann. Mit Vorteil kön­ nen bei einer solchen Vorrichtung Fachböden mit Verkaufsob­ jekten sehr schnell neu bestückt und aktualisiert werden, wodurch die Erstellung von aufgezeichneter Video-Bildinfor­ mation völlig entfallen kann.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert: Diese zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Außenansicht der Vorrich­ tung;
Fig. 2 einen schematischen Seiten-Vertikalschnitt durch die Vorrichtung;
Fig. 3 einen schematischen Front-Horizontalschnitt durch die Vorrichtung sowie
Fig. 4 eine schematische Darstellung der wesentlichen elektrischen und elektronischen Baugruppen in­ nerhalb der Vorrichtung.
Zunächst wird auf die Fig. 1 Bezug genommen. Die dort dargestellten Vorrichtung 1 weist ein abgeschlossenes Gehäuse 2 auf, das in einer dem Benutzer der Vorrichtung 1 zugewandten Seite 3 mit einem Sichtfenster 4 versehen ist, hinter welches die zur Präsentation vorgesehenen Gegen­ stände verbracht werden können, die innerhalb der Vorrich­ tung 1 gelagert sind.
Das Gehäuse 2 ist mit seiner Unterkante 5 mit einem stabi­ len Rahmen 6 verbunden. Es ist als Haube ausgebildet und kann von oben quasi einstückig über die interne Mechanik und Elektronik der Vorrichtung gestülpt werden. Um unauto­ risierte Eingriffe in die Vorrichtung 1 zu vermeiden, kön­ nen zwischen dem Rahmen 6 und der Unterkante 5 der Vorrich­ tung 1 Schließvorrichtungen angebracht sein.
Nachfolgend wird auf Fig. 2 Bezug genommen. Dort ist deutlich zu sehen, daß in einem ersten Abschnitt 7 im hinteren Bereich des Gehäuses 2 eine Mehrzahl von Aufbe­ wahrungsfächern 8 angeordnet ist, in die quasi wie bei ei­ ner Schubladenvorrichtung eine entsprechende Anzahl von Fachböden 9 einführbar ist.
In einem zweiten, vorderen Abschnitt 10 des Gehäuses 2 ist eine durch den Benutzer der Vorrichtung steuerbare Trans­ portvorrichtung 11 angeordnet, durch welche die Fachböden 9 aus ihren Aufbewahrungsfächern ausgezogen, hinter das Sichtfenster 4 geführt und dort in eine Präsentationsposi­ tion verschenkt werden können. Die Transportvorrichtung 11 ist in Fig. 2 zweimal dargestellt, einmal in einer unteren Position mit einem horizontal liegenden, mit seinem Aufbe­ wahrungsfach 8 fluchtenden Fachboden 9 und einmal in einer oberen Stellung, in welcher der Fachboden 9 in die Präsen­ tationsposition gebracht ist und im wesentlichen parallel zur Fläche des Sichtfensters 4 verläuft.
Am Gehäuse 2, vorzugsweise auf der dem Benutzer der Vor­ richtung zugewandten Seite 3, ist eine durch den Benutzer bedienbare Auswahl- und Steuervorrichtung 12 vorgesehen, die beispielsweise eine alphanumerische Tastatur oder eine Maussteuerung bzw. einen Wählhebel nach Art eines Joysticks oder dgl. aufweisen oder umfassen kann. Es ist alternativ auch möglich, eine Schnittstelle für eine externe Steuer­ vorrichtung vorzusehen.
Wie in Fig. 2 ferner deutlich zu sehen, sind die Aufbewahrungsfächer 8 zur Bildung eines Einschubmagazins horizontal liegend parallel übereinander angeordnet. Die davor angeordnete Transportvorrichtung 11 weist zwei etwa rechtwinklig zueinander verlaufende Schlittenführungen 13, 14 auf, wobei die erste Schlittenführung 13 einen vertikal vor den Aufbewahrungsfächern 8 verfahrbaren Hub/Senkschlitten 15 trägt, der seinerseits auf ersten Schienenelementen 16 geführt ist und der die zweite Schlit­ tenführung 14 mit zweiten Schienenelementen 17 trägt, die einen automatisch steuerbaren Greifer 18 für die Fachböden 9 umfaßt. Der Greifer 18 ist derart auf der zweiten Schlit­ tenführung 17 mit einer Schwenkachse 19 gelagert, daß er zusammen mit dem von ihm gehalterten Fachboden 9 in die Präsentationsschwenkstellung hinter dem Sichtfenster 4 ver­ fahrbar ist.
Sämtliche Schlitteneinrichtungen und Schwenkvorrichtungen des Greifers 18 sind motorisch angetrieben und über die zentrale Steuerschaltung ansteuerbar.
Der Greifer 18 weist zwei etwa parallel gegen das Einschub­ magazin vorstehende Greifarme 19 auf, die durch einen Spin­ delantrieb 20 miteinander verbunden sind, wobei unter Bei­ behaltung ihrer Parallelstellung ihr Abstand veränderbar ist.
Die Teilschnittdarstellung gemäß Fig. 3 zeigt einige der be­ reits in Fig. 2 vorgestellten Elemente, die in Fig. 3 auch dieselben Bezugsziffern tragen. Darüber hinaus sind in Fig. 3 noch deutlicher die motorischen Antriebe 21, 22 zu sehen, die über Riemenantriebe 23, 24 die Bewegung der Schlitten und/oder die Bewegung der Greifarme vollziehen. Alle Bewe­ gungen innerhalb der Vorrichtung laufen durch die Steuer­ schaltung programmgesteuert ab, auf die nachfolgend in Fig. 4 eingegangen wird.
In Fig. 4 ist zunächst nochmals die Auswahl- und Steuervor­ richtung 12 in Form einer Tastatur dargestellt, an deren linken Seite zusätzlich zwei Drehknöpfe 25, 26 vorgesehen sind, mit welchen Einzelfunktionen der Vorrichtung durch die Bedienungsperson sehr feinfühlig gesteuert erden können, beispielsweise die Präsentationsschrägstellung des Fachbodens in seiner Position hinter dem Sichtfenster 4, um unterschiedliche Lichteinfallswinkel auf die Präsentations­ objekte zu realisieren.
Mit Bezugsziff. 27 ist die als Zentralrechner ausgebildete Steuerschaltung bezeichnet, an die eine Motortreiberschal­ tung 28 angeschlossen ist, deren Ausgänge mit Stellmotoren 29-31 für die beiden Transiationsbewegungen der Schlitten sowie für die Schwenkbewegung des Greifers 9 angeschlossen sind. In einem Speicher 32 sind Stellinformationen ab­ gelegt, mit deren Hilfe die Motoren 29-31 bzw. die damit verbundenen Schlitten- und Schwenkteile in die voreinge­ stellten Positionen gefahren werden können. Die im Speicher 32 abgelegte Information ist durch die Auswahl- und Steuer­ schaltung variierbar.
In einem Zwischenspeicher 33 können von der Eingabe- und Steurervorrichtung 12 kommende Informationen zwischenge­ speichert werden und dann über einen Speicherausgang an die Steuerschaltung 27 weitergeleitet werden.
In einem weiteren Speicher 34 sind alphanumerische und bildliche visuelle Informationen abgelegt, deren Inhalt ebenfalls über die Auswahl- und Steuervorrichtung 12 veränderbar sind und die Informationen über die Präsentationsobjekte sowie bedienerführende Informationen enthält, die auf einem Bildschirm 35 dargestellt werden können. Der Bildschirm 35 ist ferner dazu vorgesehen, Ein­ gabebefehle betreffend die Vorrichtung darzustellen, die über die Tastatur der Auswahl- und Steuervorrichtung einge­ geben werden.
In einem dritten Speicher 35 sind akustische Informationen abgelegt, die durch die Steuerschaltung abhängig vom Be­ triebszustand der Vorrichtung oder dem gerade präsentierten Objekt angewählt werden und über einen Lautsprecher 36 zur Information an den Benutzer der Vorrichtung abgegeben wer­ den.
Ein vierter Speicher 37 dient dazu, statistische Auswahlda­ ten über einen längeren Zeitraum zu erfassen, um beispiels­ weise einem Museumsbetreiber oder einem Kaufhaus Informa­ tionen darüber zu vermitteln, welches der in der Vorrich­ tung befindlichen Objekte wie oft von einem Benutzer ange­ wählt wurde.
Weiterhin ist eine Alarmvorrichtung 38 vorgesehen, die Sen­ soren an unterschiedlichen Stellen des Gehäuses 2 der Vor­ richtung aufweist und einen Alarm abgibt, sobald un­ autorisierte Manipulationsversuche an der Vorrichtung vor­ genommen werden.
Mit einem weiteren Ausgang der Steuerschaltung 27 ist fer­ ner eine Abblendeinrichtung 39 am Sichtfenster 4 verbunden, die als LCD-Scheibe 40 ausgebildet ist und abhängig von den an ihrem Steuereingang 41 anliegenden Signalen wahlweise in einen transparenten oder nichttransparenten Zustand ver­ setzt werden kann. Dem Fachmann ist klar, daß zwischen der Steuerschaltung 27 und der LCD-Scheibe 40 eine LCD-Treiber­ schaltung angeordnet sein muß, die aus Gründen der Über­ sichtlichkeit nicht dargestellt ist. Selbiges gilt für eine Lautsprechertreiberschaltung zwischen dem weiteren Speicher 35 und dem Lautsprecher 36.
Im Bereich der Auswahl- und Steuervorrichtung 12 ist ferner eine Münzeinwurfvorrichtung 42 vorgesehen, die mit einem Programmstarteingang der Steuerschaltung (über die Auswahl- und Steuervorrichtung 12) verbunden ist.
Schließlich ist noch eine automatisch gesteuerte Lichtzei­ gervorrichtung 43 vorgesehen, die mit einem Ausgang 44 der Steuerschaltung 27 verbunden ist und mit der auf dem in Fig. 4 nichtdargestellten Fachboden befindliche ausgewählte Gegenstände markiert oder ausgeleuchtet werden können.
Bezugszeichenliste
1 Vorrichtung
2 Gehäuse
3 Seite
4 Sichtfenster
5 Unterkante vom Gehäuse
6 Rahmen
7 Abschnitt
8 Aufbewahrungsfach
9 Fachboden
10 Abschnitt
11 Transportvorrichtung
12 Auswahl- und Steuervorrichtung
13 Schlittenführung
14 Schlittenführung
15 Hub- und Senkschlitten
16 Schienenelement
17 Steuerelement
18 Greifer
19 Greifarme
20 Spindelantrieb
21 Antriebe
22 Antriebe
23 Riemenantrieb
24 Riemenantrieb
25 Drehknopf
26 Drehknopf
27 Steuerschaltung
28 Motortreiberschaltung
29 Motor
30 Motor
31 Motor
32 Speicher
33 Zwischenspeicher
34 weiterer Speicher
35 Bildschirm
36 Lautsprecher
37 Speicher
38 Alarmvorrichtung
39 Abblendvorrichtung
40 LCD-Scheibe
41 Steuereingang
42 Münzeinwurfvorrichtung
43 Lichtzeigervorrichtung
44 Ausgang
45 Tonspeicher
46 Kartenleser.

Claims (26)

1. Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten Gegenständen, wie insbeson­ dere Ausstellungsstücken in Museen, Kaufobjekten in Kaufhäusern und dgl., bei welcher die Gegenstände in insbesondere rahmen- oder tablettartigen Fachböden oder darin befindlichen Abschnitten oder in Objekt­ trägern aufbewahrt werden, mit folgenden Merkmalen,
  • a) die Vorrichtung (1) weist ein abgeschlossenes Gehäuse (2) auf, das in einer dem Benutzer der Vorrichtung (1) zugewandten Seite (3) mit einem Sichtfenster (4) versehen ist;
  • b) in einem ersten Abschnitt (7) des Gehäuses (2) ist eine Mehrzahl von Aufbewahrungsfächern (8) angeordnet, in welche eine entsprechende Anzahl der Fachböden (9) einführbar ist;
  • c) in einem weiteren Abschnitt (10) des Gehäuses (2) ist eine durch den Benutzer steuerbare Transportvorrichtung (11) angeordnet, durch wel­ che die Fachböden (9) oder Abschnitte oder Teile davon aus ihren Aufbewahrungsfächern (8) ausge­ zogen, hinter das Sichtfenster (4) geführt und dort in eine Präsentationsposition gebracht, insbesondere verschwenkt werden;
  • d) am Gehäuse (2) ist eine durch den Benutzer bedienbare Auswahl- und Steuervorrichtung (12) (Tastatur, Maussteuerung, Wählhebel) und/oder eine Schnittstelle für eine externe Steuervor­ richtung (12) angeordnet, die mit einer Steuerschaltung (27) der Vorrichtung zusammenwirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufbewahrungsfächer (8) zur Bildung eines Einschubmagazins horizontal liegend parallel übereinander angeordnet sind und die Trans­ portvorrichtung (11) zwei etwa rechtwinklig zueinan­ der verlaufende Schlittenführungen (13, 14) aufweist, wobei die erste Schlittenführung (13) einen vertikal vor den Aufbewahrungsfächern (9) verfahrbaren Hub- Senkschlitten (15) trägt, der auf ersten Schie­ nenelementen geführt ist und der die zweite Schlit­ tenführung (17) mit zweiten Schienenelementen (14) trägt, die einen automatisch steuerbaren Greifer (18) für die Fachböden (9) umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (18) derart auf der zweiten Schlit­ tenführung (17) mit einer Schwenkachse (19) gelagert ist, daß er zusammen mit dem von ihm gehalterten Fachboden (9) in die Präsentations-Schwenkstellung verfahrbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten- und Schwenkeinrichtung des Grei­ fers (18) motorisch angetrieben und über die zentrale Steuerschaltung (27) ansteuerbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (18) zwei etwa parallel gegen das Einschubmagazin vorstehende Greifarme aufweist, die durch mindestens einen Spindelantrieb (20) miteinan­ der verbunden und unter Beibehaltung ihrer Parallel­ stellung bezüglich ihres Abstandes veränderbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (27) einen programmgesteuer­ ten Rechner umfaßt, der die Position der Schlittenelemente, die Auszug-, die Hebe-, die Schwenk-, die Absenk- und die Einschubbewegung sowie die Greifbewegung der Greifarme (19) programmgeführt steuert.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sichtfenster (4) mit einer Abblendvorrichtung (39) versehen ist, die einen Einblick in die Vorrich­ tung (2) solange sperrt, bis der Fachboden (9) in der Präsentationsstellung ist.
8. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Abblendvorrichtung (39) eine hinter der Sichtfensterscheibe angeordnete LCD-Scheibe (40) aufweist, die in einem Ruhezustand der Vorrichtung oder während des Betriebs der Transport- und Schwenk­ vorrichtung nicht transparent ist und in einen trans­ parenten Zustand verfällt, sobald sich der ausge­ wählte Fachboden (9) oder Abschnitt in der Präsenta­ tionsstellung hinter dem Sichtfenster (4) befindet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit mindestens einem Speicher versehene Steu­ erschaltung mit einem Bildschirm (35) verbunden ist, auf welchem Informationen über die zur Betrachtung vorgesehenen Gegenstände erläutert oder dargestellt sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bildschirm (35) bedienerführende Informa­ tionen angezeigt werden.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bildschirm (35) eine Unterauswahl der zur Betrachtung vorgesehenen Gegenstände bildlich darge­ stellt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einbringung des zur Betrachtung vorgesehenen Gegenstandes in die Präsentationsstellung auf dem Bildschirm (35) eine zu dem ausgewählten Gegenstand gehörende Legende oder Erläuterung dargestellt wird.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß sie einen Tonspeicher (45) umfaßt, Jus welchem nach Einbringen des Gegenstandes in die Präsentationsstellung akustische Erläuterungen oder Erklärungen zu dem ausgewählten Gegenstand abgerufen und über einen Lautsprecher (36) widergegeben werden.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) nach Art einer allseitig abgeschlossenen Haube ausgebildet ist, die unter Ein­ bindung eines Verschlusses oder einer Schließvorrich­ tung mit einem Bodenrahmen (6) der Vorrichtung (1) verbunden ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) nach Art eines Panzerschrankes einbruchsicher ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sichtfenster (4) mit einer Panzerglasscheibe versehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Sichtfensters (4) eine automatisch gesteuerte Lichtzeigervorrichtung (43) vorgesehen ist, mit der der auf dem Fachboden (9) befindliche ausgewählte Gegenstand markiert oder ausgeleuchtet wird.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Präsentationsschrägstellung des Fachbodens (9) oder Abschnittes davon oder Objektträgers durch den Betrachter mittels einer Handhabe (Drehknopf 25) über einen vorgebbaren Winkelbereich beeinflußbar ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Klimaeinrichtung zur Konstanthaltung der klimatischen Verhältnisse (Temperatur, Luftfeuchtig­ keit) innerhalb des Gehäuses (2) umfaßt.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Alarmanlage aufweist, -die auf Einbruchs­ versuche oder unautorisierte Manipulationsversuche an der Vorrichtung reagiert und ein Alarmsignal abgibt.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (27) einen Speicher (37) auf­ weist, in welchem erfaßt wird, welcher der in der Vorrichtung (1) befindlichen Gegenstände wie oft angewählt und zur Schau gestellt wurde.
22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Münzeinwurfvorrichtung (42) aufweist, mit deren durch Münzeinwurf aktivierbaren Ausgang ein Programmstarteingang der Steuerschaltung (27) verbun­ den ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Interface der Vorrichtung mit dem Zentral­ rechner eines Kaufhauses verbunden ist und die Aus­ wahl- und Steuervorrichtung (12) Mittel aufweist, um einen Kaufbefehl des Benutzers der Vorrichtung entge­ gen zunehmen.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Scheck- oder Kreditkartenleser (46) aufweist, der über das Interface und den. Zentralrech­ ner des Kaufhauses mit einem Bankrechner in Verbin­ dung steht und die Mittel zur Entgegennahme eines Kaufbefehls nur aktivierbar sind, wenn ein Abbuchungsvorgang von der in den Kartenleser (46) eingeführten Kreditkarte des Benutzers Scheck- oder Kreditkarte positiv abgeschlossen ist.
25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie über ihr Interface mit einer Anzeigevorrich­ tung (Bildschirm oder dgl.) einer Warenausgabestation in Verbindung steht.
26. Vorrichtung zur Übertragung von zum Kauf vorgesehenen Kaufobjekten auf Fernsehbildschirmen unter Verwendung von elektronischer, benutzerabhängiger Steuerinforma­ tion (Videotextinformation), dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände in rahmen- oder tablettartigen Fachböden (9) aufbewahrt werden, die in einem Magazin von Aufbewahrungsfächern (8) angeordnet sind und vor dem Magazin eine über die Steuerinformation (Videotextinformation) durch den Fernsehzuschauer steuerbare Transportvorrichtung (11) angeordnet ist, durch welche die Fachböden (9) aus ihren Aufbe­ wahrungsfächern (8) ausgezogen werden, in das Blick­ feld einer Videokamera gebracht werden und ihr Abbild zusammen mit Preis- und Lieferinformationen an den Fernsehzuschauer übertragen wird.
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