DE4321359A1 - Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten Gegenstände - Google Patents
Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten GegenständeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation
von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten, magazinier
ten Gegenständen, wie insbesondere Ausstellungsstücken in
Museen, Kaufobjekten, Kaufhäusern und dgl. Solche Gegen
stände werden oftmals in rahmen- oder tablettartigen Fach
böden oder sonstigen Objektträgern aufbewahrt, die ihrer
seits entweder nebeneinander in Vitrinen aufliegen und dort
mit den in ihnen befindlichen Gegenständen zur Schau ge
stellt werden oder beispielsweise vom Verkaufspersonal aus
einer Schublade herausgenommen werden, um den darin befind
lichen Verkaufsgegenstand einem potentiellen Käufer zu prä
sentieren.
Abhängig von der Anzahl und der Größe der Fachböden oder
Objektträger, welche letztlich die Anzahl der ausstellbaren
Gegenstände bestimmen, wird für die herkömmliche Art einer
Präsentation relativ viel Raum benötigt. Ausstellungsraum
steht aber sowohl in Museen als auch in Geschäften meist
nicht ausreichend zur Verfügung, was dazu führt, daß Museen
einen Großteil der zur Verfügung stehenden Exponate über
haupt nicht in Ausstellungsräumen halten, sondern in soge
nannten Aufbewahrungsmagazinen. Auch Kaufhäuser gehen mehr
und mehr dazu über, auf ihren sehr teueren Ausstellungsflä
chen nur typische Einzelstücke zu präsentieren und Kaufge
genstände ähnlicher Art in gesonderten Magazinen bereitzu
halten, aus welchen sie bei Interesse eines Käufers an ei
nem solchen nicht ausgestellten Gegenstand von einem Ver
käufer geholt werden müssen, was ebenfalls sehr
kostenintensiv ist.
Immer dann, wenn einem Interessenten (Museumsbesucher oder
potentiellen Käufer) eine Vielzahl von Gegenständen zur
Auswahl "vorgelegt" werden soll, ist jedenfalls eine Auf
sichtsperson notwendig, die schließlich auch die Verantwor
tung dafür trägt, daß der Interessent keine Exponate oder
Verkaufsgegenstände unautorisiert an sich nimmt. Ist eine
Aufsichtsperson einen Moment unachtsam, hat der Interessent
die Möglichkeit, ein ihm vorgelegtes Objekt zu entwenden
oder es durch unachtsame Handhabung zu beschädigen. Der bei
solchen Vorgängen entstehende Schaden, insbesondere im Ein
zelhandelsbereich ist erheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorra
teten Gegenständen zu schaffen, die in der Lage ist, eine
Vielzahl von zur Präsentation vorgesehenen Gegenständen auf
vergleichsweise kleinem Raum in sich aufzunehmen und einem
Interessenten zu präsentieren, ohne daß es der Einschaltung
einer Aufsichtsperson oder eines Verkäufers bedarf. Dabei
soll die Vorrichtung einfach zu bedienen sein.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des An
spruches 1 gelöst, vorteilhafte Weiterbildungen der Erfin
dung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2-25. Anspruch
26 lehrt eine Variante der Erfindung, wie sie im Bereich
des sogenannten "Teleshopping" eingesetzt werden kann.
Als Kern der Erfindung wird es angesehen, die Vorrichtung
mit einem abgeschlossenen Gehäuse zu versehen, das in einer
dem Benutzer der Vorrichtung gewandten Seite mit einem
Sichtfenster versehen ist. Sodann soll in einem ersten Ab
schnitt des Gehäuses eine Mehrzahl von Aufbewahrungsfächern
angeordnet sein, in welche eine entsprechende Anzahl von
Fachböden oder Rahmen einführbar ist. In einem weiteren Ab
schnitt des Gehäuses der Vorrichtung ist eine durch den Be
nutzer von außen steuerbare Transportvorrichtung angeord
net. Durch diese Transportvorrichtung können die Fachböden
ferngesteuert aus ihren Aufbewahrungsfächern
ausgezogen, hinter das Sichtfenster geführt werden und
dort in eine Präsentationsposition gebracht, insbesondere
verschwenkt werden.
Am Gehäuse selbst ist eine durch den Benutzer bedienbare
Steuervorrichtung in Form einer Tastatur, einer Maussteue
rung oder eines Wählhebels oder -knopfes vorgesehen, die
mit einer Steuerschaltung der Transportvorrichtung zusam
menwirkt und durch die die Bedienungsperson anhand von ihr
zugängliche Auswahl- und Steuerinformation die Gegenstände
aus dem Magazin hinter das Sichtfenster bringen kann. Al
ternativ kann anstatt der unmittelbar am Gehäuse angeord
neten Auswahl- und Steuervorrichtung eine Schnittstelle für
eine externe Auswahl- und Steuervorrichtung vorgesehen
sein.
Eine besonders günstige Raumausnutzung des Aufbewahrungs
raums und eine dabei einfache Ausbildung der Transportvor
richtung wird durch Anspruch 2 gelehrt. Vorteilhaft dabei
ist insbesondere, daß der gesamte Transportvorgang
(ausgenommen ein eventuell abschließender Schwenkvorgang
zur Schrägstellung des Fachbodens hinter dem Sichtfenster)
mit horizontal liegenden Fachböden durchgeführt werden
kann. Dadurch werden in den Fachböden einliegende Exponate
sicher und ohne allzu hohe Verrutschungsgefahr transpor
tiert.
Anspruch 3 lehrt vorteilhafte Maßnahmen zur Erzielung der
Präsentationsschwenkstellung.
Durch Anspruch 5 wird sichergestellt, daß die Fachböden vom
Greifer sicher gehaltert und transportiert werden können,
insbesondere der zwischen den beiden Greifern wirkende
Spindelantrieb stellt aufgrund der damit verbundenen
Selbsthemmung einen sicheren Halt der zwischen den Greifar
men befindlichen Fachböden dar.
Die Steuerschaltung umfaßt vorteilhafterweise einen pro
grammgesteuerten Rechner, der die Positionen der bewegten
Elemente sowie sämtliche durch den Transport- und Schwenk
mechanismus vollzogenen Bewegungen programmgeführt steuert
bzw. die Anfahrpositionen einregelt. Vorteilhafterweise
können dabei Impulse von sogenannten Inkrementalgebern ab
gefragt werden, die entweder die Drehbewegungen der Motoren
oder die Längsbewegungen der Schlitten kontrolliert.
Anspruch 7 befaßt sich mit einem Merkmal, das zum einen
einen ästhetischen Hintergrund, zum anderen aber auch einen
Sicherheitsaspekt hat. Der ästhetische Aspekt der
Abblendeinrichtung im Bereich des Sichtfensters ist darin
begründet, daß der Benutzer im Sichtfenster grundsätzlich
nur das ausgewählte Objekt (oder eine Mehrzahl von Objekten
auf einem Fachboden) zu Gesicht bekommt und durch die
Beobachtung von mehr oder weniger technisch ablaufenden
Transportvorgängen seine Konzentration von der eigentlichen
Betrachtung der Ausstellungsstücke nicht abgelenkt wird.
Die Abblendvorrichtung trägt aber auch zur Sicherheit bei,
weil ein Benutzer daran gehindert ist, einen Einblick in
die Vorrichtung zu nehmen und in Kenntnis des "Innenlebens"
der Vorrichtung über unautorisierte Manipulationsversuche
nachzudenken.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abblendvorrichtung
eine hinter der Sichtfensterscheibe angeordnete LCD-Scheibe
umfaßt. Diese kann programmgesteuert von einem nichttrans
parenten Abblendzustand in einen transparenten Sichtzustand
überführt werden, was sich optisch besonders interessant
auswirkt, weil die auf dem Fachboden gelagerten Objekte
hinter der Sichtscheibe quasi wie von "Geisterhand" auftau
chen.
Die nachfolgenden Ansprüche befassen sich mit Informatio
nen, die auf einem Bildschirm vom Benutzer abgefragt werden
können und die Bedienung der Vorrichtung erleichtern. Zum
einen kann der Benutzer bedienerführende Informationen auf
dem Bildschirm abfragen, was beispielsweise durch ein
"Help-Menü" möglich ist, zum anderen besteht auch die Mög
lichkeit, daß er quasi in einem elektronischen Katalog von
Ausstellungsstücken "blättert", um sich erst einmal einen
Überblick über die Präsentationsmöglichkeiten der Vorrich
tung zu verschaffen, bevor er eine einzelne Exponate aus
wählt und dann im Original betrachtet.
Schließlich ist auch vorgesehen, daß gleichzeitig mit dem
Transparentwerden der Abblendvorrichtung und Erscheinen des
Exponats erläuternde Informationen auf dem Bildschirm auf
tauchen.
Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, die Informationen
nicht auf einem gesonderten Bildschirm aufscheinen zu las
sen, sondern auf der LCD-Scheibe. Dies würde allerdings zu
sätzliche Elektroden auf der LCD-Scheibe erfordern, um al
phanumerische Informationen auf dieser abzubilden.
Die Wiedergabe von Informationen kann zusätzlich oder al
ternativ auch akustisch erfolgen, wozu gemäß Anspruch 13
in der Vorrichtung ein Tonspeicher vorgesehen ist.
Um die Vorrichtung möglichst diebstahlsicher zu gestalten,
kann das Gehäuse nach Art einer allseitig abgeschlossenen
Haube ausgebildet sein, die ggf. unter Einbindung einer
Schließvorrichtung mit einem Bodenrahmen der Vorrichtung
verbunden ist. Sollen besonders wertvolle Exponate in der
Vorrichtung ausgehoben und präsentiert werden - man denke
beispielsweise an Abschnitte von Papyrusrollen und dgl. -
erweisen sich die Merkmale der Ansprüche 15 und 16 als vor
teilhaft.
Anspruch 17 sieht eine automatisch gesteuerte Lichtzeige
vorrichtung vor, mit welcher der auf dem Fachboden befind
liche Gegenstand entweder markiert oder ausgeleuchtet wer
den kann. Dadurch können z. B. besonders interessante Text
stellen eines Textes hochgelichtet werden, um die Aufmerk
samkeit eines Betrachters darauf zu fokussieren.
Wenn gemäß Anspruch 18 die Präsentationsschrägstellung des
Fachbodens durch den Betrachter über einen vorgebbaren Win
kelbereich beeinflußbar ist, können bei manchen Exponaten,
beispielsweise Edelsteinen, unterschiedliche Lichteinfalls
winkel erzeugt werden, wodurch die Präsentation der Gegen
stände interessanter wird.
Eine Klimatisierung gemäß Anspruch 19 wirkt sich insbeson
dere bei musealen Einsatzbereichen der Vorrichtung beson
ders vorteilhaft aus, ebenso eine Alarmanlage gemäß An
spruch 20.
Wenn ein Speicher, der mit der Auswahl- und Steuerschaltung
verbunden sein kann, automatisch erfaßt, welcher der in der
Vorrichtung befindlichen Gegenstände wie oft ausgewählt und
zur Schau gestellt wird, kann beispielsweise ein Museum
wertvolle Informationen darüber gewinnen, welche Ausstel
lungsstücke bei den Besuchern besonders gut ankommen und
welche weniger. Eine statistische Auswertung solcher Infor
mationen ist für eine Museumsleitung besonders interessant,
kann aber auch im Kaufhausbereich eingesetzt werden, um zu
erkunden, welches Kaufobjekt bei Kunden besonders gut an
kommt.
Im musealen Bereich oder beispielsweise in Kirchen kann
eine Münzeinwurfvorrichtung in Verbindung mit der Vorrich
tung vorgesehen sein, mit der ein Programmstarteingang der
Steuerschaltung verbunden ist. Dadurch trägt sich nicht nur
die Präsentationsvorrichtung finanziell selbst, es lassen
sich ggf. auch Mittel zur Unterstützung von Museen und Got
teshäusern erbringen.
Durch Ansprüche 23 und 24 werden Maßnahmen gelehrt, durch
die es möglich wird, mittels der Vorrichtung nicht nur
einen Präsentations- und Auswahlvorgang vorzunehmen, son
dern auch einen bargeldlosen Kauf- und Bezahlungsvorgang,
sofern die Vorrichtung zur Präsentation von Kaufobjekten in
Kaufhäusern eingesetzt wird. Dazu ist zunächst ein Inter
face der Vorrichtung mit dem Zentralrechner eines Kauf
hauses verbunden. Die Auswahl- und Steuervorrichtung weist
zudem Mittel auf, um einen Kaufbefehl des Benutzers der
Vorrichtung entgegenzunehmen. Dadurch werden Informationen
an den Zentralrechner und die Ausgabestation des Kaufhauses
weitergegeben. Dort ist eine Anzeigevorrichtung vorhanden,
das dort befindliche Personal kann der Anzeige entnehmen,
welches Kaufobjekt vom Benutzer der Vorrichtung ausgewählt
und über den Kreditkartenleser gemäß Anspruch 24 bereits
bezahlt wurden.
Anspruch 23 befaßt sich im wesentlichen mit derselben Er
findung, sieht aber im Gegensatz zu der Borrichtung gemäß
Anspruch 1 weder ein geschlossenes Gehäuse noch ein Sicht
fenster als unbedingt notwendig vor, sondern lehrt eine
Vorrichtung, wie sie insbesondere im Bereich des Videoshop
ping besonders gut eingesetzt werden kann. Mit Vorteil kön
nen bei einer solchen Vorrichtung Fachböden mit Verkaufsob
jekten sehr schnell neu bestückt und aktualisiert werden,
wodurch die Erstellung von aufgezeichneter Video-Bildinfor
mation völlig entfallen kann.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den
Zeichnungsfiguren näher erläutert: Diese zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Außenansicht der Vorrich
tung;
Fig. 2 einen schematischen Seiten-Vertikalschnitt durch
die Vorrichtung;
Fig. 3 einen schematischen Front-Horizontalschnitt
durch die Vorrichtung sowie
Fig. 4 eine schematische Darstellung der wesentlichen
elektrischen und elektronischen Baugruppen in
nerhalb der Vorrichtung.
Zunächst wird auf die Fig. 1 Bezug genommen. Die
dort dargestellten Vorrichtung 1 weist ein abgeschlossenes
Gehäuse 2 auf, das in einer dem Benutzer der Vorrichtung 1
zugewandten Seite 3 mit einem Sichtfenster 4 versehen ist,
hinter welches die zur Präsentation vorgesehenen Gegen
stände verbracht werden können, die innerhalb der Vorrich
tung 1 gelagert sind.
Das Gehäuse 2 ist mit seiner Unterkante 5 mit einem stabi
len Rahmen 6 verbunden. Es ist als Haube ausgebildet und
kann von oben quasi einstückig über die interne Mechanik
und Elektronik der Vorrichtung gestülpt werden. Um unauto
risierte Eingriffe in die Vorrichtung 1 zu vermeiden, kön
nen zwischen dem Rahmen 6 und der Unterkante 5 der Vorrich
tung 1 Schließvorrichtungen angebracht sein.
Nachfolgend wird auf Fig. 2 Bezug genommen. Dort
ist deutlich zu sehen, daß in einem ersten Abschnitt 7 im
hinteren Bereich des Gehäuses 2 eine Mehrzahl von Aufbe
wahrungsfächern 8 angeordnet ist, in die quasi wie bei ei
ner Schubladenvorrichtung eine entsprechende Anzahl von
Fachböden 9 einführbar ist.
In einem zweiten, vorderen Abschnitt 10 des Gehäuses 2 ist
eine durch den Benutzer der Vorrichtung steuerbare Trans
portvorrichtung 11 angeordnet, durch welche die Fachböden 9
aus ihren Aufbewahrungsfächern ausgezogen, hinter das
Sichtfenster 4 geführt und dort in eine Präsentationsposi
tion verschenkt werden können. Die Transportvorrichtung 11
ist in Fig. 2 zweimal dargestellt, einmal in einer unteren
Position mit einem horizontal liegenden, mit seinem Aufbe
wahrungsfach 8 fluchtenden Fachboden 9 und einmal in einer
oberen Stellung, in welcher der Fachboden 9 in die Präsen
tationsposition gebracht ist und im wesentlichen parallel
zur Fläche des Sichtfensters 4 verläuft.
Am Gehäuse 2, vorzugsweise auf der dem Benutzer der Vor
richtung zugewandten Seite 3, ist eine durch den Benutzer
bedienbare Auswahl- und Steuervorrichtung 12 vorgesehen,
die beispielsweise eine alphanumerische Tastatur oder eine
Maussteuerung bzw. einen Wählhebel nach Art eines Joysticks
oder dgl. aufweisen oder umfassen kann. Es ist alternativ
auch möglich, eine Schnittstelle für eine externe Steuer
vorrichtung vorzusehen.
Wie in Fig. 2 ferner deutlich zu sehen, sind die
Aufbewahrungsfächer 8 zur Bildung eines Einschubmagazins
horizontal liegend parallel übereinander angeordnet. Die
davor angeordnete Transportvorrichtung 11 weist zwei etwa
rechtwinklig zueinander verlaufende Schlittenführungen 13,
14 auf, wobei die erste Schlittenführung 13 einen vertikal
vor den Aufbewahrungsfächern 8 verfahrbaren
Hub/Senkschlitten 15 trägt, der seinerseits auf ersten
Schienenelementen 16 geführt ist und der die zweite Schlit
tenführung 14 mit zweiten Schienenelementen 17 trägt, die
einen automatisch steuerbaren Greifer 18 für die Fachböden
9 umfaßt. Der Greifer 18 ist derart auf der zweiten Schlit
tenführung 17 mit einer Schwenkachse 19 gelagert, daß er
zusammen mit dem von ihm gehalterten Fachboden 9 in die
Präsentationsschwenkstellung hinter dem Sichtfenster 4 ver
fahrbar ist.
Sämtliche Schlitteneinrichtungen und Schwenkvorrichtungen
des Greifers 18 sind motorisch angetrieben und über die
zentrale Steuerschaltung ansteuerbar.
Der Greifer 18 weist zwei etwa parallel gegen das Einschub
magazin vorstehende Greifarme 19 auf, die durch einen Spin
delantrieb 20 miteinander verbunden sind, wobei unter Bei
behaltung ihrer Parallelstellung ihr Abstand veränderbar
ist.
Die Teilschnittdarstellung gemäß Fig. 3 zeigt einige der be
reits in Fig. 2 vorgestellten Elemente, die in Fig. 3 auch
dieselben Bezugsziffern tragen. Darüber hinaus sind in Fig.
3 noch deutlicher die motorischen Antriebe 21, 22 zu sehen,
die über Riemenantriebe 23, 24 die Bewegung der Schlitten
und/oder die Bewegung der Greifarme vollziehen. Alle Bewe
gungen innerhalb der Vorrichtung laufen durch die Steuer
schaltung programmgesteuert ab, auf die nachfolgend in Fig.
4 eingegangen wird.
In Fig. 4 ist zunächst nochmals die Auswahl- und Steuervor
richtung 12 in Form einer Tastatur dargestellt, an deren
linken Seite zusätzlich zwei Drehknöpfe 25, 26 vorgesehen
sind, mit welchen Einzelfunktionen der Vorrichtung durch
die Bedienungsperson sehr feinfühlig gesteuert erden
können, beispielsweise die Präsentationsschrägstellung des
Fachbodens in seiner Position hinter dem Sichtfenster 4, um
unterschiedliche Lichteinfallswinkel auf die Präsentations
objekte zu realisieren.
Mit Bezugsziff. 27 ist die als Zentralrechner ausgebildete
Steuerschaltung bezeichnet, an die eine Motortreiberschal
tung 28 angeschlossen ist, deren Ausgänge mit Stellmotoren
29-31 für die beiden Transiationsbewegungen der Schlitten
sowie für die Schwenkbewegung des Greifers 9 angeschlossen
sind. In einem Speicher 32 sind Stellinformationen ab
gelegt, mit deren Hilfe die Motoren 29-31 bzw. die damit
verbundenen Schlitten- und Schwenkteile in die voreinge
stellten Positionen gefahren werden können. Die im Speicher
32 abgelegte Information ist durch die Auswahl- und Steuer
schaltung variierbar.
In einem Zwischenspeicher 33 können von der Eingabe- und
Steurervorrichtung 12 kommende Informationen zwischenge
speichert werden und dann über einen Speicherausgang an die
Steuerschaltung 27 weitergeleitet werden.
In einem weiteren Speicher 34 sind alphanumerische und
bildliche visuelle Informationen abgelegt, deren Inhalt
ebenfalls über die Auswahl- und Steuervorrichtung 12
veränderbar sind und die Informationen über die
Präsentationsobjekte sowie bedienerführende Informationen
enthält, die auf einem Bildschirm 35 dargestellt werden
können. Der Bildschirm 35 ist ferner dazu vorgesehen, Ein
gabebefehle betreffend die Vorrichtung darzustellen, die
über die Tastatur der Auswahl- und Steuervorrichtung einge
geben werden.
In einem dritten Speicher 35 sind akustische Informationen
abgelegt, die durch die Steuerschaltung abhängig vom Be
triebszustand der Vorrichtung oder dem gerade präsentierten
Objekt angewählt werden und über einen Lautsprecher 36 zur
Information an den Benutzer der Vorrichtung abgegeben wer
den.
Ein vierter Speicher 37 dient dazu, statistische Auswahlda
ten über einen längeren Zeitraum zu erfassen, um beispiels
weise einem Museumsbetreiber oder einem Kaufhaus Informa
tionen darüber zu vermitteln, welches der in der Vorrich
tung befindlichen Objekte wie oft von einem Benutzer ange
wählt wurde.
Weiterhin ist eine Alarmvorrichtung 38 vorgesehen, die Sen
soren an unterschiedlichen Stellen des Gehäuses 2 der Vor
richtung aufweist und einen Alarm abgibt, sobald un
autorisierte Manipulationsversuche an der Vorrichtung vor
genommen werden.
Mit einem weiteren Ausgang der Steuerschaltung 27 ist fer
ner eine Abblendeinrichtung 39 am Sichtfenster 4 verbunden,
die als LCD-Scheibe 40 ausgebildet ist und abhängig von den
an ihrem Steuereingang 41 anliegenden Signalen wahlweise in
einen transparenten oder nichttransparenten Zustand ver
setzt werden kann. Dem Fachmann ist klar, daß zwischen der
Steuerschaltung 27 und der LCD-Scheibe 40 eine LCD-Treiber
schaltung angeordnet sein muß, die aus Gründen der Über
sichtlichkeit nicht dargestellt ist. Selbiges gilt für eine
Lautsprechertreiberschaltung zwischen dem weiteren Speicher
35 und dem Lautsprecher 36.
Im Bereich der Auswahl- und Steuervorrichtung 12 ist ferner
eine Münzeinwurfvorrichtung 42 vorgesehen, die mit einem
Programmstarteingang der Steuerschaltung (über die Auswahl-
und Steuervorrichtung 12) verbunden ist.
Schließlich ist noch eine automatisch gesteuerte Lichtzei
gervorrichtung 43 vorgesehen, die mit einem Ausgang 44 der
Steuerschaltung 27 verbunden ist und mit der auf dem in
Fig. 4 nichtdargestellten Fachboden befindliche ausgewählte
Gegenstände markiert oder ausgeleuchtet werden können.
Bezugszeichenliste
1 Vorrichtung
2 Gehäuse
3 Seite
4 Sichtfenster
5 Unterkante vom Gehäuse
6 Rahmen
7 Abschnitt
8 Aufbewahrungsfach
9 Fachboden
10 Abschnitt
11 Transportvorrichtung
12 Auswahl- und Steuervorrichtung
13 Schlittenführung
14 Schlittenführung
15 Hub- und Senkschlitten
16 Schienenelement
17 Steuerelement
18 Greifer
19 Greifarme
20 Spindelantrieb
21 Antriebe
22 Antriebe
23 Riemenantrieb
24 Riemenantrieb
25 Drehknopf
26 Drehknopf
27 Steuerschaltung
28 Motortreiberschaltung
29 Motor
30 Motor
31 Motor
32 Speicher
33 Zwischenspeicher
34 weiterer Speicher
35 Bildschirm
36 Lautsprecher
37 Speicher
38 Alarmvorrichtung
39 Abblendvorrichtung
40 LCD-Scheibe
41 Steuereingang
42 Münzeinwurfvorrichtung
43 Lichtzeigervorrichtung
44 Ausgang
45 Tonspeicher
46 Kartenleser.
2 Gehäuse
3 Seite
4 Sichtfenster
5 Unterkante vom Gehäuse
6 Rahmen
7 Abschnitt
8 Aufbewahrungsfach
9 Fachboden
10 Abschnitt
11 Transportvorrichtung
12 Auswahl- und Steuervorrichtung
13 Schlittenführung
14 Schlittenführung
15 Hub- und Senkschlitten
16 Schienenelement
17 Steuerelement
18 Greifer
19 Greifarme
20 Spindelantrieb
21 Antriebe
22 Antriebe
23 Riemenantrieb
24 Riemenantrieb
25 Drehknopf
26 Drehknopf
27 Steuerschaltung
28 Motortreiberschaltung
29 Motor
30 Motor
31 Motor
32 Speicher
33 Zwischenspeicher
34 weiterer Speicher
35 Bildschirm
36 Lautsprecher
37 Speicher
38 Alarmvorrichtung
39 Abblendvorrichtung
40 LCD-Scheibe
41 Steuereingang
42 Münzeinwurfvorrichtung
43 Lichtzeigervorrichtung
44 Ausgang
45 Tonspeicher
46 Kartenleser.
Claims (26)
1. Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder
zum Verkauf bevorrateten Gegenständen, wie insbeson
dere Ausstellungsstücken in Museen, Kaufobjekten in
Kaufhäusern und dgl., bei welcher die Gegenstände in
insbesondere rahmen- oder tablettartigen Fachböden
oder darin befindlichen Abschnitten oder in Objekt
trägern aufbewahrt werden,
mit folgenden Merkmalen,
- a) die Vorrichtung (1) weist ein abgeschlossenes Gehäuse (2) auf, das in einer dem Benutzer der Vorrichtung (1) zugewandten Seite (3) mit einem Sichtfenster (4) versehen ist;
- b) in einem ersten Abschnitt (7) des Gehäuses (2) ist eine Mehrzahl von Aufbewahrungsfächern (8) angeordnet, in welche eine entsprechende Anzahl der Fachböden (9) einführbar ist;
- c) in einem weiteren Abschnitt (10) des Gehäuses (2) ist eine durch den Benutzer steuerbare Transportvorrichtung (11) angeordnet, durch wel che die Fachböden (9) oder Abschnitte oder Teile davon aus ihren Aufbewahrungsfächern (8) ausge zogen, hinter das Sichtfenster (4) geführt und dort in eine Präsentationsposition gebracht, insbesondere verschwenkt werden;
- d) am Gehäuse (2) ist eine durch den Benutzer bedienbare Auswahl- und Steuervorrichtung (12) (Tastatur, Maussteuerung, Wählhebel) und/oder eine Schnittstelle für eine externe Steuervor richtung (12) angeordnet, die mit einer Steuerschaltung (27) der Vorrichtung zusammenwirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet ,
daß die Aufbewahrungsfächer (8) zur Bildung eines
Einschubmagazins horizontal liegend parallel
übereinander angeordnet sind und die Trans
portvorrichtung (11) zwei etwa rechtwinklig zueinan
der verlaufende Schlittenführungen (13, 14) aufweist,
wobei die erste Schlittenführung (13) einen vertikal
vor den Aufbewahrungsfächern (9) verfahrbaren Hub-
Senkschlitten (15) trägt, der auf ersten Schie
nenelementen geführt ist und der die zweite Schlit
tenführung (17) mit zweiten Schienenelementen (14)
trägt, die einen automatisch steuerbaren Greifer (18)
für die Fachböden (9) umfaßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Greifer (18) derart auf der zweiten Schlit
tenführung (17) mit einer Schwenkachse (19) gelagert
ist, daß er zusammen mit dem von ihm gehalterten
Fachboden (9) in die Präsentations-Schwenkstellung
verfahrbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitten- und Schwenkeinrichtung des Grei
fers (18) motorisch angetrieben und über die zentrale
Steuerschaltung (27) ansteuerbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Greifer (18) zwei etwa parallel gegen das
Einschubmagazin vorstehende Greifarme aufweist, die
durch mindestens einen Spindelantrieb (20) miteinan
der verbunden und unter Beibehaltung ihrer Parallel
stellung bezüglich ihres Abstandes veränderbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung (27) einen programmgesteuer
ten Rechner umfaßt, der die Position der
Schlittenelemente, die Auszug-, die Hebe-, die
Schwenk-, die Absenk- und die Einschubbewegung sowie
die Greifbewegung der Greifarme (19) programmgeführt
steuert.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sichtfenster (4) mit einer Abblendvorrichtung
(39) versehen ist, die einen Einblick in die Vorrich
tung (2) solange sperrt, bis der Fachboden (9) in der
Präsentationsstellung ist.
8. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abblendvorrichtung (39) eine hinter der
Sichtfensterscheibe angeordnete LCD-Scheibe (40)
aufweist, die in einem Ruhezustand der Vorrichtung
oder während des Betriebs der Transport- und Schwenk
vorrichtung nicht transparent ist und in einen trans
parenten Zustand verfällt, sobald sich der ausge
wählte Fachboden (9) oder Abschnitt in der Präsenta
tionsstellung hinter dem Sichtfenster (4) befindet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit mindestens einem Speicher versehene Steu
erschaltung mit einem Bildschirm (35) verbunden ist,
auf welchem Informationen über die zur Betrachtung
vorgesehenen Gegenstände erläutert oder dargestellt
sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Bildschirm (35) bedienerführende Informa
tionen angezeigt werden.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Bildschirm (35) eine Unterauswahl der zur
Betrachtung vorgesehenen Gegenstände bildlich darge
stellt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach Einbringung des zur Betrachtung vorgesehenen
Gegenstandes in die Präsentationsstellung auf dem
Bildschirm (35) eine zu dem ausgewählten Gegenstand
gehörende Legende oder Erläuterung dargestellt wird.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet
daß sie einen Tonspeicher (45) umfaßt, Jus welchem
nach Einbringen des Gegenstandes in die
Präsentationsstellung akustische Erläuterungen oder
Erklärungen zu dem ausgewählten Gegenstand abgerufen
und über einen Lautsprecher (36) widergegeben werden.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (2) nach Art einer allseitig
abgeschlossenen Haube ausgebildet ist, die unter Ein
bindung eines Verschlusses oder einer Schließvorrich
tung mit einem Bodenrahmen (6) der Vorrichtung (1)
verbunden ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (2) nach Art eines Panzerschrankes
einbruchsicher ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sichtfenster (4) mit einer Panzerglasscheibe
versehen ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des Sichtfensters (4) eine automatisch
gesteuerte Lichtzeigervorrichtung (43) vorgesehen
ist, mit der der auf dem Fachboden (9) befindliche
ausgewählte Gegenstand markiert oder ausgeleuchtet
wird.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Präsentationsschrägstellung des Fachbodens
(9) oder Abschnittes davon oder Objektträgers durch
den Betrachter mittels einer Handhabe (Drehknopf 25)
über einen vorgebbaren Winkelbereich beeinflußbar
ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Klimaeinrichtung zur Konstanthaltung der
klimatischen Verhältnisse (Temperatur, Luftfeuchtig
keit) innerhalb des Gehäuses (2) umfaßt.
20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Alarmanlage aufweist, -die auf Einbruchs
versuche oder unautorisierte Manipulationsversuche an
der Vorrichtung reagiert und ein Alarmsignal abgibt.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerschaltung (27) einen Speicher (37) auf
weist, in welchem erfaßt wird, welcher der in der
Vorrichtung (1) befindlichen Gegenstände wie oft
angewählt und zur Schau gestellt wurde.
22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine Münzeinwurfvorrichtung (42) aufweist,
mit deren durch Münzeinwurf aktivierbaren Ausgang ein
Programmstarteingang der Steuerschaltung (27) verbun
den ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Interface der Vorrichtung mit dem Zentral
rechner eines Kaufhauses verbunden ist und die Aus
wahl- und Steuervorrichtung (12) Mittel aufweist, um
einen Kaufbefehl des Benutzers der Vorrichtung entge
gen zunehmen.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen Scheck- oder Kreditkartenleser (46)
aufweist, der über das Interface und den. Zentralrech
ner des Kaufhauses mit einem Bankrechner in Verbin
dung steht und die Mittel zur Entgegennahme eines
Kaufbefehls nur aktivierbar sind, wenn ein
Abbuchungsvorgang von der in den Kartenleser (46)
eingeführten Kreditkarte des Benutzers Scheck- oder
Kreditkarte positiv abgeschlossen ist.
25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie über ihr Interface mit einer Anzeigevorrich
tung (Bildschirm oder dgl.) einer Warenausgabestation
in Verbindung steht.
26. Vorrichtung zur Übertragung von zum Kauf vorgesehenen
Kaufobjekten auf Fernsehbildschirmen unter Verwendung
von elektronischer, benutzerabhängiger Steuerinforma
tion (Videotextinformation),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenstände in rahmen- oder tablettartigen
Fachböden (9) aufbewahrt werden, die in einem Magazin
von Aufbewahrungsfächern (8) angeordnet sind und vor
dem Magazin eine über die Steuerinformation
(Videotextinformation) durch den Fernsehzuschauer
steuerbare Transportvorrichtung (11) angeordnet ist,
durch welche die Fachböden (9) aus ihren Aufbe
wahrungsfächern (8) ausgezogen werden, in das Blick
feld einer Videokamera gebracht werden und ihr Abbild
zusammen mit Preis- und Lieferinformationen an den
Fernsehzuschauer übertragen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934321359 DE4321359A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten Gegenstände |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934321359 DE4321359A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten Gegenstände |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4321359A1 true DE4321359A1 (de) | 1995-01-05 |
Family
ID=6491346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934321359 Withdrawn DE4321359A1 (de) | 1993-06-26 | 1993-06-26 | Vorrichtung zur Präsentation von archivierten oder zum Verkauf bevorrateten Gegenstände |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4321359A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29706275U1 (de) * | 1997-04-09 | 1997-06-12 | Festo AG & Co, 73734 Esslingen | Präsentationsvorrichtung |
| DE102011054117A1 (de) * | 2011-09-30 | 2013-04-04 | Magenta TV Fernsehproduktionsges.mbH | Präsentationsvorrichtung sowie Verfahren zum Betreiben einer Präsentationsvorrichtung |
| ITUB20160618A1 (it) * | 2016-02-10 | 2017-08-10 | T E A Sas Di Elena Console & C | Sistema di movimentazione per la fruizione multisensoriale delle opere d’arte |
| EP3380796A4 (de) * | 2015-11-23 | 2019-07-10 | Safari Kermanshahi, Kamal | Superintelligenter 360°-safari-kühlschrank und -gefrierschrank (zentrale mobilität und rotation, manuell und automatisch), ausgestattet mit wasserbehälter, batterie und internetverbindung |
-
1993
- 1993-06-26 DE DE19934321359 patent/DE4321359A1/de not_active Withdrawn
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29706275U1 (de) * | 1997-04-09 | 1997-06-12 | Festo AG & Co, 73734 Esslingen | Präsentationsvorrichtung |
| DE19801326C2 (de) * | 1997-04-09 | 2001-08-30 | Festo Ag & Co | Präsentationsvorrichtung |
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| WO2017137892A1 (en) * | 2016-02-10 | 2017-08-17 | T.E.A. Sas Di Elena Console & C. | Handling system for the multi-sensory fruition of artworks |
| CN108601463A (zh) * | 2016-02-10 | 2018-09-28 | 埃琳娜康瑟尔Tea股份公司 | 用于艺术品的多感官享受的操纵系统 |
| JP2019511934A (ja) * | 2016-02-10 | 2019-05-09 | ティー.イー.エー. エスエーエス ディ エレナ コンソーレ アンド シー. | アートワークの多感覚実現のためのハンドリングシステム |
| CN108601463B (zh) * | 2016-02-10 | 2020-11-20 | 埃琳娜康瑟尔Tea股份公司 | 用于艺术品的多感官享受的操纵系统 |
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