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DE19505777C2 - Präsentationsregal - Google Patents

Präsentationsregal

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DE19505777C2
DE19505777C2 DE1995105777 DE19505777A DE19505777C2 DE 19505777 C2 DE19505777 C2 DE 19505777C2 DE 1995105777 DE1995105777 DE 1995105777 DE 19505777 A DE19505777 A DE 19505777A DE 19505777 C2 DE19505777 C2 DE 19505777C2
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presentation shelf
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Achim Pothmann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/08Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/06Show cases or show cabinets with movable or removable shelves or receptacles

Landscapes

  • Display Racks (AREA)
  • Electrochromic Elements, Electrophoresis, Or Variable Reflection Or Absorption Elements (AREA)
  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Präsentationsregal gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Bekannte Präsentationsregale für Schuhe weisen einfache Vorwahlwände mit mehreren Regalböden auf, in denen entweder die Schuhe paarweise oder einzeln dargeboten werden. Die paarweise Ausstellung hat den Nach­ teil, daß sehr viel Platz, nämlich doppelt so viel wie bei der Präsentation einzelner Schuhe, benötigt wird. Paarige Vorwahl wird nur bei Niedrig­ preisanbietern als Vorwahlgestaltung gewählt. Für mittel- und hochpreisige Schuhgeschäfte ist die paarige Vorwahl aus Gestaltungsgründen abzuleh­ nen. Weiterhin besteht bei paariger Vorwahl die Gefahr, daß bei Abwe­ senheit oder Unaufmerksamkeit des Verkaufspersonals Schuhpaare oder andere Accessoires gestohlen werden, was bei permanenter Anwesenheit von Personal nicht so einfach möglich ist. Die Präsentation einzelner Schuhe hat dagegen den Nachteil, daß das Verkaufspersonal für jedes anzuprobie­ rende Paar den Verkaufsraum verlassen muß, um das Gegenstück aus ei­ nem mehr oder weniger nahe gelegen Lager zu holen. Der Kunde muß währenddessen alleine gelassen werden und kann in dieser Zeit auch nicht weiter beraten werden. Möglicherweise verläßt er jedoch zwischenzeitlich das Geschäft, ebenso wie andere Kunden, die zu lange auf eine Beratung warten mußten. Andererseits können neu in den Laden eintretende Kunden nicht unmittelbar empfangen und bedient werden, die dann eventuell den Laden ebenfalls unzufrieden wieder verlassen. Um ein solches Kundenver­ halten auszuschließen, müssen immer mehrere Verkäufer im Laden sein, was insbesondere in kleineren Läden unternehmerisch wenig sinnvoll er­ scheint, wenn in verkaufsschwachen Zeiten ein Verkäufer vollkommen aus­ reichend wäre und eine zweite Verkäuferin nur deshalb eingesetzt werden muß, um die o.g. Risiken ohne Probleme zu vermeiden.
Bei einem bekannten Sichtwahl- und Selbstbedienungsregal (DE-GM 19 89 155) mit Schuhträgern, die zwischen seitlichen Stützen eingebaut sind, ist bekannt, die Stützen auf einem Schlitten vor einem feststehen­ den Regal hin- und herbewegbar auszuführen. Ein solches Regal setzt jedoch das Vorhandensein seitlicher Stützen voraus und kann nur vor einem existierenden Präsentationsregal angeordnet werden. Die Hand­ habung und die Aufnahmekapazität eines solchen Regals sind jedoch sehr stark eingeschränkt.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Präsentationsregal zur Verfügung zu stellen, das es dem Verkaufspersonal erlaubt, während des gesamten Ver­ kaufsgespräches im Verkaufsraum zu bleiben und trotzdem schneller und einfacher die Gegenstücke der ausgestellten Schuhe sowie eine Vielzahl weitere Modelle zur Anprobe bereithalten zu können.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffsmerk­ malen erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptan­ spruches angegebene technische Lehre vermittelt. Vorteilhaft ist dabei, daß das Verkaufspersonal durch einfachstes Hervorfahren oder Hervorschwen­ ken der Vorwahlwand Zugriff zu dem direkt dahinter angeordneten Regal­ system aus mindestens einem oder mehreren weiteren an der Vorwahl­ wand befestigten Rückwänden mit den entsprechenden Regalböden hat, in dem die Gegenstücke oder Ersatzpaare sowie andere Paare gelagert werden. Dieser Zugriff kann wahlweise, je nach Ausführungsart des Präsen­ tationsregales, seitlich, von hinten oder bei im Bereich der Rückwand ange­ ordneten Regalböden auch von vorne erfolgen, wobei die Größenverhält­ nisse so variierbar sind, daß bei einem weniger tiefen Präsentationsregal der Zugriff nur per Hand zu erfolgen braucht, jedoch bei einem großen Präsentationsregal das dahinter angeordnete Lagersystem sogar begehbar konzipiert ist und auch aus mehreren separaten Abschnitten bestehen kann. Diese einzelnen Abschnitte können dabei vorteilhafterweise so ausge­ führt sein, daß sie über Verbindungsmittel so lösbar miteinander verbunden sind, daß auf Wunsch des Verkaufspersonals nur ein Teil mit der Vorwahl­ wand hervorfahrbar ist und der hintere Teil als Lagerteil in seiner Position verharrt.
Das Verkaufspersonal kann so innerhalb des Verkaufsraumes bleiben und den Käufer schneller und intensiver bedienen und nebenbei die erforderli­ che Kontrollfunktion voll und ganz wahrnehmen. Weiterhin wird die Anzahl der anwesenden Verkäufer minimiert, bzw. die Beratungsmöglichkeit der Kunden optimiert. Weiterhin wird die Lagerhaltung insgesamt verbilligt, weil ein evtl. noch vorhandenes externes Hauptlager sehr viel kleiner ausfal­ len kann und durch die sinnvolle Anordnung der verschiedenen Ausführun­ gen des erfindungsgemäßen Präsentationsregales eine erhebliche Platz- und damit Kostenersparnis eintritt. Bei konsequenter Anwendung des Ver­ fahrens zur Anordnung der Schuhe im Präsentationsregal sind Personalko­ stenersparnisse von bis zu 50% erzielbar. Bei dieser Art der Lagerung ist es auch nicht mehr notwendig, die Schuhe in Kartons zu lagern, wodurch eine erhebliche Lagerplatzeinsparung und ein weitere Zeitgewinn für die Kun­ denberatung ermöglicht wird.
Durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Präsentationsregales wird es dem Schuheinzelhandel oftmals erst ermöglicht werden, in neu erstellte Geschäftsimmobilien oder ehemalige Oberbekleidungsläden einzuziehen, da diese zum Teil nicht mit Lagern ausgestattet sind.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird die Öffnungs- und Schließbewegung der Vorwahlwand so durch mechanische, hydraulische oder andere bekannte Mittel unterstützt, daß auch weniger starkes Verkaufspersonal das Präsentationsregal bedienen kann.
Von besonderem Vorteil ist weiterhin eine Ausführungsform, bei der die Vorwahlwand auf der dem Verkaufsraum zugewandten Seite zwar nur bis in Sichthöhe mit Vorwahlböden bestückt ist, sich aber über fast die gesamt Raumhöhe erstreckt und auf der Rückseite über die gesamte Höhe mit Re­ galböden ausgestattet ist, die dabei auch noch sehr viel enger eingestellt sein können, als die ebenfalls einstellbaren Böden auf der dem Verkaufs­ raum zugewandten Seite.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist das hinter der Vorwahlwand angeordnete Lagersystem horizontal geteilt, so daß beispielsweise nur ein unterer Teil hervorfahrbar ist und ein obere Teil an seinem Platz verbleibt, der im Sommer beispiels­ weise mit Winterware gefüllt sein kann. Bei einer weiteren Ausgestaltung können die oberen Regalteile so abgesenkt werden, daß sie ohne Leiter zugänglich sind.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, ein oder mehrere Präsentationsregale so anzuordnen, daß sie mitten in einem Verkaufsraum säulenartig angeordnet werden, was die Lagerkapazität von Schuhen innerhalb des Verkaufsrau­ mes zusätzlich enorm steigert. Das erfinderische Präsentationsregal erlaubt es mithin, jede Art von Verkaufsraum individuell auszustatten, sei es nun ein langer schmaler Raum, der an einer schmalen Stirnwand mit einer sehr tiefen begehbaren Präsentationsregalwand versehen wird oder ein großer quadratischer Raum, der rundherum mit weniger tiefen, d. h. ein oder zwei Regalböden tiefen Präsentationsregalen bestückt wird.
Vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei der die Ausstellungsstücke und Lagerbestände und Ablageorte datentechnisch erfaßt werden. Dies kann beispielsweise durch sichtbar oder unsichtbar an den Schuhen angebrachte Datenträger und fest oder beweglich am Präsentationsregal angeordnete korrespondierende Lesegeräte erfolgen, oder durch im Regal angeordnete Sensorleisten, z. B. Lichtschranken, die das Einlegen eines Schuhes in einen freien Regalplatz registrieren und die Lage eines gesuchten Schuhes auf Wunsch optisch oder akustisch angeben können.
Mit einer solchen datentechnischen Erfassung ist auch eine zusätzliche Vor­ richtung denkbar, die die Regale und/oder die Ware selbst so verschwenkt oder verfährt, daß eine gesuchte Ware an einer vorherbestimmbaren Aus­ gabestelle entnommen werden kann.
Das erfindungsgemäße Präsentationsregal läßt sich insbesondere beim Vertrieb paariger Ware, insbesondere von Schuhen verwenden. Um den gewünschten Erfolg zu erhalten, muß ein Schuh eines Paares auf den Vor­ wahlböden der Vorwahlwand plaziert werden und das Gegenstück mög­ lichst auf einem hinter der Vorwahlwand angeordneten Regalboden an einem Platz, der der Höhe und Anordnung des Ausstellungsstückes ent­ spricht. Dann ist ein schnelles und unproblematisches Wiederfinden ge­ währleistet, zumal die Schuhe auch ohne Kartons eingelagert sein können. Beim Einsatz elektronischer Datenverarbeitung muß jeder Schuh über eine Kennzeichnung verfügen, damit er und seine Plazierung schnell und effektiv eingegeben und bei Bedarf ausgegeben bzw. angezeigt werden kann.
Hierzu kann die schon vorhandene Artikelnummer oder z. B. eine Klassifi­ kationsnummer genutzt werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus und in Kombination mit den weiteren Unteransprüchen.
Nachfolgend sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Präsentationsregal mit Führungsschienen und Laufrollen an der Vorwahlwand und mit dahinter angeordnetem, ortsfesten Zusatzre­ gal in geschlossener Stellung in Seitenansicht,
Fig. 2 das Präsentationsregal der Fig. 1 in einer geöffneten Stellung,
Fig. 3 das Präsentationsregal der Fig. 2 in Ansicht von oben,
Fig. 4 ein um eine Mittelachse verschwenkbares Präsentationsregal in Ausführung als dreiflügeliges Drehregal in Ansicht von oben, und
Fig. 5 ein tiefes Präsentationsregal mit weiteren teilweise oder komplett ausziehbaren Regalen in U- und H-Anordnung in Ansicht von oben.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Präsentationsregal besitzt eine Vor­ wahlwand 1, die mit Vorwahlböden 2 versehen ist. Auf der Rückwand sind weitere Regalböden 3 angeordnet, die, da sie nicht der Präsentation son­ dern der Lagerung dienen, sehr viel dichter und höher, also nicht unbe­ dingt sofort einsehbar, angeordnet sein können, als die auf der Vorderseite der Vorwahlwand 1. Diese weist in ihrem oberen Bereich zur zusätzlichen Nutzung der Wandfläche eine Werbefläche 9 auf. Des weiteren ist sie an ihrem unteren Ende mit zwei Rollen 5 versehen und wird über zwei Linear­ führungen 6 geführt. Denkbar ist auch eine Vorwahlwand, die auf minde­ stens drei Rädern frei stehend verfahrbar ist, oder eine als Schwebetür aus­ geführte Vorwahlwand.
Auf der dem Verkaufsraum abgewandten Seite ist im hinteren Bereich ein ortsfestes Zusatzregal angeordnet, an dem die Linearführungen 6 befestigt sind.
Die Fig. 5 zeigt ein Präsentationsregal, an dessen Rückseite der Vorwahl­ wand 1b eine weitere Regalrückwand 4b rechtwinklig angeschlossen ist, an der wiederum eine weitere Regalrückwand 11 rechtwinklig, in Draufsicht H-för­ mig, befestigt ist, die parallel zu einer Regalrückwand 12 angeordnet ist, an die sich U-förmig weitere Regalrückwände 13 anschließen, wobei alle Rückwände mit Regalböden 3b ausgestattet sind. Zwischen den parallelen Rückwänden 11, 12 ist eine lösbare Verbindung 8 vorgesehen, die auf Wunsch des Verkaufspersonals lösbar oder verriegelbar ist, so daß bei Be­ darf nur der H-förmige Regalabschnitt ausziehbar ist.
In der Fig. 4 ist die Vorwahlwand 1a des Präsentationsregales als Drehre­ gal mit einem auf der Mittelsenkrechten angeordneten Drehgelenk 7 aus­ geführt, wobei die Vorwählböden 2a und die Regalböden 3a an ihren Au­ ßenrändern, der Bewegung entsprechend, mit einem Kreisbogen versehen sind. Weiterhin weist auch diese Variante eine weitere Rückwand 4a auf, die rechtwinklig an der Rückwand der Vorwahlwand 1a befestigt ist. Bei außermittiger Anordnung der Drehgelenke 7 sind auch hier zusätzliche Varianten denkbar, beispielsweise mit zwei weiteren, in etwa an den äuße­ ren Seiten rechtwinklig von der Rückwand der Vorwahlwand 1a abstehen­ den Regalrückwänden, so daß die Vorwahlwand 1a und die Regalrück­ wände U-förmig zusammengesetzt wären.
Weiterhin sind alle Kombination der unterschiedlichen Präsentationsregale denkbar, so daß für jede vorhandene Umgebung eine anforderungsgemä­ ße Lösung zusammengestellt werden kann.

Claims (20)

1. Präsentationsregal, insbesondere für Schuhe, mit einer Vorwahlwand und Vorwahlböden zur Ausstellung von Ware, wobei die Vorwahlwand als Abschlußwand eines dahinter angeordneten Regalsystems ausgebildet ist und hinter der, auf der dem Verkaufsraum abgewandten Seite der Vor­ wahlwand, mindestens ein weiterer Regalboden und/oder mindestens eine weitere Regalrückwand angeordnet ist und daß die Vorwahlwand aus einer Präsentationsstellung heraus in eine Funktionsstellung in Richtung des Ver­ kaufsraums verfahr- und/oder verschwenkbar ist, in der das dahinter an­ geordnete Lagersystem zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß rück­ seitig unmittelbar an der Vorwahlwand (1, 1a, 1b) mindestens eine weitere Rückwand (4a, 4b) mit mindestens einem weiteren Regalboden (3, 3a, 3b) befestigt ist.
2. Präsentationsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorwahlwand (1, 1a, 1b) Mittel und Vorrichtungen zum Verschwenken und/oder zum Verfahren angeordnet sind.
3. Präsentationsregal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Verschwenken aus auf einer vertikalen Achse angeordneten Drehgelenken (7) besteht und die Mittel zum Verfahren aus Rollen (5) oder aus einer Kombination aus Rollen (5) und einer Linearführung (6) oder nur aus einer Linerarführung (6).
4. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschieb- und/oder Ver­ schwenkbarkeit mechanisch, elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch un­ terstützt ist.
5. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden aus Stangen, Kör­ ben, Schubladen, Fächern, Hakenreihen oder ebenen Böden bestehen.
6. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Vorwahlwand (1, 1a, 1b) annähernd über die gesamte Raumhöhe erstreckt, daß die Vorwahlböden (2, 2a, 2b) vom Boden bis in eine maximal einsehbare Sichthöhe und die Regalböden (3, 3a, 3b) über die Gesamthöhe der Vorwahlwand (1, 1a, 1b) und enger als die Vorwahlböden (2, 2a, 2b) angeordnet sind.
7. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der weiteren Regalrückwand (4a, 4b) zusätzlich weitere Rückwände (11, 12, 13) angeschlossen sind.
8. Präsentationsregal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwahlwand (1b) und die weiteren Rückwände (4b, 11, 12, 13) H- oder U-för­ mig zusammengesetzt sind.
9. Präsentationsregal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß meh­ rere H- oder U-förmig zusammengesetzte Rückwände (4b, 11, 12, 13) durch Verbindungsmittel lösbar aneinandergekoppelt sind.
10. Präsentationsregal nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die weiteren Rückwände (4a, 4b, 11, 12, 13) ein- oder mehr­ fach horizontal und/oder vertikal geteilt sind und wahlweise alle oder nur ein oberer oder unterer des mit Regalböden (3, 3a, 3b) versehenen Ab­ schnitts hervorfahr- oder schwenkbar ist.
11. Präsentationsregal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in einem hervorgefahrenen bzw. -geschwenkten Zustand ein oberer Abschnitt nach unten absenkbar ist.
12. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihm auf der dem Verkaufsraum ab­ gewandten Seite mindestens ein ortsfestes Zusatzregal zugeordnet ist.
13. Präsentationsregal nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzregal als Rollbodenregal ausgeführt ist.
14. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zu Regalwänden oder zu im Verkaufsraum freistehenden Regalsäulen angeordnet sind.
15. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwahlwand (1, 1a, 1b,) ortsfe­ ste oder frei bewegliche Dateneinlesegeräte und den rückwärtigen Regalen Dateneinlesegeräte oder Sensoren und Anzeigemittel für freien oder besetz­ ten Lagerplatz zugeordnet sind und daß an der Ware sichtbar oder un­ sichtbar angebrachte Informationsträger mit den Dateneinlesegeräten über eine angeschlossene Datenverarbeitungsanlage korrespondieren und der Lagerplatz einer gesuchten Ware durch die Anzeigemittel optisch und oder akustisch angebbar ist.
16. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Vorwahlwand eine Vor­ richtung angeordnet ist, die eine gewünschte Ware zu einer Übergabestelle transportiert.
17. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es mit Mitteln zur Erkennung von Waren oder Personal ausgestattet ist, die mit einer Datenverarbeitungsan­ lage gekoppelt sind, die zwischen berechtigtem und unberechtigtem Zugriff in das Präsentationsregal und/oder in das dahinter angeordnete Lagersy­ stem unterscheidet und unberechtigten Zugriff anzeigt und/oder speichert.
18. Präsentationsregal nach einem oder mehreren der vorgenannten An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es zerlegbar ist.
19. Verwendung des Präsentationsregals für paarige Ware, insbesondere für Schuhe, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Schuh im Präsentati­ onsregal eingeordnet wird und das Gegenstück und/oder gleiche oder ähnliche Paare hinter der Vorwahlwand an gleicher oder ähnlicher Position wie das Ausstellungsstück einsortiert werden.
20. Verwendung des Präsentationsregals nach Anspruch 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß beim Einsortieren der Schuhe der Ablageplatz jedes einzelnen Schuhes elektronisch eingegeben wird und jederzeit der Ablage­ platz oder auch der Gesamtbestand auf Wunsch anzeigbar ist.
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