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DE4320762A1 - Trägerstützfuß - Google Patents

Trägerstützfuß

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Publication number
DE4320762A1
DE4320762A1 DE19934320762 DE4320762A DE4320762A1 DE 4320762 A1 DE4320762 A1 DE 4320762A1 DE 19934320762 DE19934320762 DE 19934320762 DE 4320762 A DE4320762 A DE 4320762A DE 4320762 A1 DE4320762 A1 DE 4320762A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
support
clamping jaw
car roof
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934320762
Other languages
English (en)
Inventor
Jan-Ivar Arvidsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industri Thule AB
Original Assignee
Industri Thule AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industri Thule AB filed Critical Industri Thule AB
Publication of DE4320762A1 publication Critical patent/DE4320762A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/058Carriers associated with vehicle roof characterised by releasable attaching means between carrier and roof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

TECHNISCHER BEREICH
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Träger­ stützfuß vorgesehen zur Befestigung an einer am Fahrzeug­ dach angeordneten und in einer nach oben offenen Ausspa­ rung versenkten Halteleiste, wobei der Trägerstützfuß mit einer auf dem Dach aufliegenden Platte versehen ist sowie auf eine Halterung, die in Verbindung mit der Halteleiste den Trägerstützfuß am Fahrzeugdach befestigt.
ÄLTERE TECHNIK
An vielen Fahrzeugen gibt es auf dem Dach und an seinen Seitenbereichen nach oben offene Aussparungen mit Befe­ stigungselementen oder Halteleisten zur Aufnahme von La­ stenträgern. In einigen Fällen haben diese Aussparungen die Form von längsverlaufenden Rinnen oder Nuten, in de­ nen längliche Halteleisten angeordnet sind. In der Regel sind diese Rinnen mit Abdeckungen oder Schutzleisten bei Nichtverwendung verschlossen, um das Eindringen von Was­ ser und Schmutz zu verhindern.
Die Befestigung von herkömmlichen Lastenträgern vom Typ Lastenbogen, d. h. eine Konstruktion mit je einem Stützfuß an beiden Enden und einer mit den Stützvorrichtungen ver­ bundenen Stange quer zum Fahrzeugdach, bereitet keine größeren Probleme. Ein Beispiel für eine solche Konstruk­ tion zeigt die amerikanische Patentschrift 4,644,150.
In der Konstruktion nach dieser Veröffentlichung werden Spannbleche verwendet, die von der Seite die am Fahrzeug längsverlaufende Halteleiste umfassen und die sich seitlich gegen die Seitenfläche des Trägerstützfußes abstützen. Ferner werden Spannschrauben verwendet, die in ihrer Längsrichtung quer zu der Längsrichtung des Fahrzeuges stehen Eine Konstruktion in der Art, wie sie in dieser Veröf­ fentlichung gezeigt wird, hat eine gute Funktion in Ver­ bindung mit querverlaufenden Lastentragstangen, aber ist nicht verwendbar u. a. aus Platzgründen mit Trägerstützfü­ ßen für sogenannte Relingträger, bei denen fest montierte im Verhältnis zum Fahrzeug längsverlaufende Lastenträger an den gegenüberliegenden Seitenkanten des Fahrzeuges verwendet werden.
PROBLEMSTELLUNG
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs genannten Trägerstützfuß so zu gestalten, daß er mit Vorteil auch für einen im Verhältnis zum Fahr­ zeug längsverlaufenden Lastenträger, allgemein Reling genannt, zu verwenden ist, ohne die Konstruktion so un­ förmig zu machen, daß sie aus aerodynamischen, ästheti­ schen oder anderen Gründen unbrauchbar wird.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu erzielen, die eine sichere Befestigung des Fußes gewährleistet und außerdem das Eindringen von Schmutz und Wasser in die nach außen offene Aussparung für die Halteleiste verhindert.
Letztendlich liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu erzielen, die einfach und billig in der Herstellung ist und eine einfache Anpassung an verschie­ dene Fahrzeugkarosserien ermöglicht.
PROBLEMLÖSUNG
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird erfüllt, wenn die eingangs genannte Anordnung dadurch gekennzeich­ net ist, daß die Platte durch ihre Gestaltung die Ausspa­ rung rittlings überdeckt und sich der Dachkontur im Be­ reich der Aussparung anpaßt, daß die Halterung an der Unterseite der Platte angeordnet ist und ein Bedienele­ ment hat, das sich durch eine Öffnung in der Platte zu der Oberkante erstreckt.
Hierdurch wird der große Vorteil erreicht, daß die Platte eine große Auflagefläche auf dem Fahrzeugdach bekommt und daß gleichzeitig die Befestigung des Trägerstützfußes von der oberen Seite der Platte erfolgt, die somit in dem Trägerstützfuß integriert sein kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform gilt ferner, daß die Platte mit Anschlußelementen für die Befestigung von ei­ nem oberen Teil des Trägerstützfußes ausgestattet ist und daß dieses Teil einen Lastenträger, vorzugsweise eine zur Fahrzeugachse längs- oder querverlaufende Stange trägt.
Durch diese charakteristischen Merkmale erzielt man den Vorteil, daß die Platte und die darauf befestigten Halte­ rungen leicht der individuellen Fahrzeugkarosserie ange­ paßt werden können, wogegen die übrigen Trägerfußteile und der Lastenträger eine für verschiedene Fahrzeuge pas­ sende Standardausführung bekommen können.
Weitere Vorteile werden erreicht, wenn der Gegenstand der Erfindung mit einem oder mehreren charakteristischen Merkmalen nach den Patentansprüchen 3-7 versehen wird.
ZUSAMMENSTELLUNG DER ZEICHNUNGSFIGUREN
Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Rückansicht eines Trägerstützfußes zur Befestigung an der linken Seite eines Fahrzeugdaches, wobei das Dach im Querschnitt und der Fuß teilweise im Schnitt gezeigt werden und
Fig. 2 eine Ansicht des Trägerstützfußes nach Fig. 1 von unten.
BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM
In der Fig. 1 bezieht sich die Kennzahl 1 auf ein im Fahrzeugdach einbezogenes Karosserieblech, während sich die Kennzahl 2 auf ein im Seitenbereich des Fahrzeugdaches integriertes Blech bezieht. Die Bleche 1 und 2 sind in den Bereichen 3 und 4 nach unten gebogen und das Fahrzeugdach bekommt dadurch eine Rinne oder eine nach oben geöffnete Aussparung. In dieser Rinne oder Aussparung ist eine Halteleiste 5 angeordnet, die praktisch gesehen ein nach oben gebogener Bereich 1 des Bleches darstellt, das mit dem nach unten gezogenen Bereich 3 einen Teil des Bodens in der Rinne oder in der Aussparung bildet. Die Halteleiste 5 hat an ihrem oberen Ende einen zur Seite gebogenen Bereich 6. Die vorstehend beschriebene Dachkonstruktion gilt als herkömmlich und ist ein Beispiel für viele ähnliche Konstruktionen.
Nach der Erfindung enthält der Trägerstützfuß eine untere Platte 7, die für das Abdecken der Aussparung oder der Rinne im Fahrzeugdach vorgesehen ist und deshalb rittlings auf dem Fahrzeugdach sitzt. Der Fuß hat ferner einen oberen hohlen Bereich 8, der mit einer in der Zei­ chnung nicht dargestellten Anschlußvorrichtung auf der Platte 7 befestigt werden kann. Der obere Fußteil 8 trägt in seinem oberen Bereich einen Lastentragstange 9, die sich vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise in die Längsrichtung des Fahrzeuges erstreckt und eine sogenannte Reling bildet.
Zur Befestigung des oberen Fußteiles ist er und die Plat­ te mit zusammenwirkenden Eingriffselementen versehen, die derart gestaltet sind, daß relative Bewegungen entlang dem Fahrzeugdach verhindert werden. In einer praktischen Ausführungsform bestehen diese Eingriffselemente aus ei­ nem hochgezogenen Teil oder einer umlaufenden, nach oben gerichteten Leiste entlang dem Umkreis der Platte 7, so daß sich ein Ansatz 11 bildet, auf dem der obere Teil 8 des Fußes aufliegt. Hierbei liegen die Seitenflächen der Leiste oder des hochgezogenen Teils 10 gegen ähnlich ge­ stalteten Flächen entlang der Auslaufsöffnung des oberen Bereiches 8. Die Befestigung des oberen Bereiches 8 bein­ haltet somit nur, daß der Bereich und die Platte senk­ recht gegeneinander gezogen werden.
Aus der Fig. 1 geht hervor, daß die Platte 7 an ihrer Unterseite eine nach oben gerichtete Aussparung 12 hat, die sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Platte in der Längsrichtung des Fahrzeuges erstrecken kann. Der Zweck dieser Aussparung ist es, Enden von Abdeck- oder Schutzleisten, die in der Regel dem Abdecken der Rinne oder der Aussparung im Fahrzeugdach dienen, aufzunehmen und von oben abzuschließen. Dadurch hat die Platte 7 un­ ten eine an die Kontur des Fahrzeugdaches angepaßte Form, die gut gegen das Eindringen von Schmutz und Wasser ab­ dichtet und schützt.
Um die Anpassung an das Fahrzeugdach zu verbessern, sind die gegen das Fahrzeugdach anliegenden Flächen der Platte 7 mit dichtendem und reibungserhöhendem Material wie Kunststoff oder Gummi beschichtet 20 und 21 (siehe Fig. 2).
Im allgemeinen wird die Platte 7 auf dem Fahrzeugdach mit der Halterung an der Unterseite der Platte durch Eingriff mit der Halteleiste 5 befestigt. Die Halterung hat ein Bedienelement, das sich durch die Bohrung in der Platte 7 erstreckt, um eine Betätigung von der Oberseite der Plat­ te zu ermöglichen.
Laut der Erfindung enthält die Halterung eine Spannbacke 13 mit einer Aussparung 16, in der der seitlich gebogene Bereich 6 der Halteleiste Aufnahme findet. Die Spannbacke 13 hat ferner einen Stützbereich 14, der sich etwas nach oben erstreckt und gegen die Unterseite der Platte 7 an­ liegt. Ferner hat die Spannbacke einen seitlich gerichte­ ten Bereich 15, in den das Bedienelement 17 vom Typ einer Schraube eingreift. Von links sind der Stützbereich 14, die Aussparung 16 und die Nase 15 der Spannbacke 13 in der genannten Reihenfolge angeordnet. Daraus folgt, daß die Aussparung 16 zwischen dem Spannbereich 14 und der Eingriffsstelle der Nase 15 mit Bedienelement 17 liegt. Folglich wird sich die Aussparung 16 beim Anziehen der Schraube 17 nach oben bewegen, während der unter der Aus­ sparung liegende Bereich 18 gleichzeitig nach rechts ver­ fährt, d. h. gegen die Halteleiste. Dadurch wird die Spannbacke 13 gegen die Halteleiste 5 mit einer Komponen­ te nach oben und einer zur Seite angesetzt.
Damit aus der oben beschriebenen Bewegung der Spannbacke 13 eine Befestigungskraft entstehen soll, muß der Fuß 7 einen Gegenhalter für die Halteleiste 5 haben. Als Gegen­ halter wurde eine Stütze 19 angeordnet, die starr an der Unterseite des Fußes 7 befestigt ist und sich zu der von der Spannbacke 13 abgewandten Seite der Halteleiste er­ streckt. Die Stütze 19 dient hauptsächlich der Aufnahme von seitlichen Kräften.
Aus der Fig. 2 geht hervor, daß die Stütze 19 in der Längsrichtung des Fahrzeuges ausgerichtet und annähernd parallel zu der Längsrichtung der Halteleiste 5 ist. Fer­ ner sind die Stütze 19 und die Spannbacke 13 nacheinander in der genannten Reihenfolge angeordnet. In der Figur wird der Boden in der Nut 16 der Spannbacke 13 mit der gestrichelten Linie und derselben Kennzahl angedeutet. Ferner wurden die in der Fig. 2 an der Unterseite der Platte 7 angeordneten, dichtenden und reibungserhöhenden Beschichtungen oder Leisten mit der Zahl 20 für die längsverlaufenden und der Zahl 21 für die querverlaufenden Teile gekennzeichnet.
Um der Spannbacke 13 eine ausreichende Bewegungsfreiheit zu geben, ist es wesentlich, daß die Bohrung, durch die sich die Schraube 7 erstreckt, so bemessen wird, daß sie Winkelveränderungen für die Längsachse der Schraube 17 zuläßt und gleichzeitig kleinere querverlaufende Bewegun­ gen ermöglicht.
WAHLWEISE AUSFÜHRUNGSFORMEN
Um die Führung der Spannbacke 13 zu verbessern, ist es möglich, den Stützenbereich 14 so zu gestalten, daß er, mehr als in der Fig. 1 dargestellt, die Form einer nach oben gerichteten Leiste oder Nase bekommt, um die die gesamte Stützbacke 13 gedreht werden kann. Der obere Be­ reich einer solchen nach oben gerichteten Nase 14 kann vorzugsweise in einer entsprechenden Rinne oder Vertiefung an der Unterseite des Fußes 7 aufgenommen sein, um da­ durch eine Seitenverschiebung der Spannbacke 13 beim An­ ziehen der Schraube 17 zu vermeiden.
In der oben beschriebenen Ausführungsform wurde nur eine Stütze 19 verwendet. Nach der Erfindung ist es jedoch möglich und wünschenswert, vor allem in solchen Fällen, bei denen die Halteleiste 5 klein bemessen ist, zwei Stützen 19 vorzusehen, eine vor und eine nach (bezogen auf die Längsrichtung des Fahrzeuges) der Spannbacke 13. Gegebenenfalls können die Stützen 19 zusammenhängend sein, so daß sich die Nase 15 der Stützbacke in eine ent­ sprechende Aussparung im mittleren Bereich einer in die­ sem Fall verhältnismäßig langen Stütze 19 erstreckt.
In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird vor­ ausgesetzt, daß die Platte 7 gegen das Fahrzeugdach an­ liegt und Belastungen in vertikaler Richtung hierauf un­ mittelbar überträgt und durch Reibung auch zu einem ge­ wissen Grad in horizontaler Richtung. In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist deshalb die Stütze 19 so kurz, daß sie nicht bis zum Boden in der nach oben offenen Aussparung oder Rinne des Fahrzeugdaches reicht. Indessen sind auch Lösungen denkbar, bei denen die Stütze 19 eine solche Höhe und eine solche Gestaltung bekommen hat, daß sie die Belastungen auf das Fahrzeugdach (d. h. auf den Boden der Rinne) überträgt, während die Untersei­ te der Platte 7 in diesem Fall nur die Aufgabe hat, gegen das Dach abzudichten und gegebenenfalls auch durch Rei­ bung gegen das Dach dazu beizutragen, Verschiebungen ent­ lang der Dachoberfläche aufzuhalten. Eine solche Lösung dürfte jedoch eine verhältnismäßig kräftig bemessene und befestigte Halteleiste 5 erfordern.
Nach der Erfindung kann die Spannbacke 13 auch durch ei­ nen Haken ersetzt werden, der um den gebogenen Bereich 6 der Halteliste greift und mit eine schrägen Rampen- oder Keilfläche gegen eine entsprechende Fläche in einer durchgehenden Bohrung der Platte 7 anliegt. An der Ober­ seite der Platte kann dieser Haken mit einer Spannschrau­ be versehen sein, die in ihrer Anordnung den Haken nach oben zieht oder kann gegebenenfalls selbst ein Außenge­ winde mit einer Mutter haben, die über einen Abstandsring oder Ähnliches gegen die Oberseite des Fußes drücken kann und dadurch den Haken nach oben ziehen. Durch eine zweck­ mäßige Schrägstellung der Rampenflächen kann der Bewegung des Hakens teils eine seitliche Komponente gegen die Stütze 19, teils eine nach oben gerichtete Komponente zum Herunterziehen des gesamten Trägerstützfußes gegen das Fahrzeugdach gegeben werden.
Letztendlich ist eine Lösung denkbar, bei der eine Stütze 19 zwischen zwei Spannbacken oder Haken angeordnet wird.
Bei der Erfindung ist ein Trägerstützfuß vorgesehen zur Befestigung an einer auf einem Fahrzeugdach (1, 2) angeordneten und in einer nach oben offenen Aussparung des Daches (1, 2) versenkten Halteleiste (5). Der Fuß besitzt eine Platte (7), die auf dem Dach (1, 2) aufliegt und die Aussparung rittlings überdeckt sowie mit der Unterseite an die Kontur des Daches (1, 2) anschließt. Der Fuß hat ferner eine Haltevorrichtung mit einer Stütze (19) einseitig der Halteleiste (5) und eine Spannbacke (13) mit einer Aussparung (16), die die Halteleiste von der anderen Seite umfaßt. Die Haltevorrichtung hat ein Bedienelement (17), das sich durch die Platte (7) erstreckt und das von ihrer Oberseite betätigt werden kann.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind im Rahmen der Patentansprüche möglich.

Claims (7)

1. Anordnung an einem Trägerstützfuß in der Art, die zur Befestigung einer auf einem Fahrzeugdach (1, 2) ange­ ordneten und in einer offenen Aussparung versenkten Hal­ teleiste (5) vorgesehen ist, wobei der Trägerstützfuß mit einer Platte (7) versehen ist, die gegen das Dach an­ liegt, sowie mit Halterungen (13, 17, 19), die im Zusam­ menwirken mit der Halteleiste (5) den Trägerstützfuß auf dem Fahrzeugdach befestigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) zum Abdecken der Aussparung und zum An­ schließen an die Kontur des umgebenden Daches (1, 2) ge­ staltet ist, daß die Halterung (13, 17, 19) an der Unter­ seite der Platte angeordnet und mit einem Bedienelement (17) versehen ist, das sich durch die Öffnung in der Platte zu ihrer Oberseite erstreckt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte 7 mit Anschlußelementen zur Befestigung eines oberen Bereiches (8) des Trägerstützfußes versehen ist und daß der obere Bereich einen Lastenträger (9) aufnimmt, vorzugsweise eine im Verhältnis zum Fahrzeug längs- oder querverlaufende Stange.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Halteleiste (5) mit einem annähernd planen und in der Höhe ausgerichteten ersten Bereich sowie einem von diesem Bereich seitlich ausgehenden zweiten Bereich (6) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung enthält eine von der Unterseite der Platte (7) sich nach unten erstreckende Stütze (19) für das Anliegen gegen den er­ sten Bereich der Halteleiste (5) sowie eine Spannbacke (13) mit einer Aussparung (16), die den zweiten Bereich (6) der Leiste (5) umfaßt und die unter Einfluß des Be­ dienelementes (17) seitlich gegen die Stütze (19) ange­ setzt und nach oben gegen die Platte (7) gezogen werden kann.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacke (13) an ihrem oberen Ende mit einer Stütze (14) zur Anlage gegen die Platte (7) sowie mit einer etwas tiefer angeordneten, seitlich gegen die Stütze (19) gerichteten, hochgezogenen Nase (15) mit Eingriff durch das Bedienelement (17) versehen ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff des Bedienelementes (17) in die Nase (15), der zur Anlage gegen die Stütze (19) gestaltete Bereich (18) der Spannbacke (13) und die Stütze (14) der Spannbacke in der genannten Reihenfolge quer bezogen auf die Längsrichtung der Halteleiste (5) angeordnet sind.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) mit zwei bezogen auf die Längsrichtung der Halteleiste (5) nacheinander ange­ ordneten Stützen (19) versehen ist und daß die Spannbacke (13) zwischen ihnen angeordnet ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienelement eine Schraube (17) enthält, die in die mit einer Gewindebohrung versehene Nase (15) der Spannbacke (13) eingreift.
DE19934320762 1992-06-24 1993-06-23 Trägerstützfuß Withdrawn DE4320762A1 (de)

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SE9201939A SE501766C2 (sv) 1992-06-24 1992-06-24 Lastbärarfot

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DE19934320762 Withdrawn DE4320762A1 (de) 1992-06-24 1993-06-23 Trägerstützfuß

Country Status (2)

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SE (1) SE501766C2 (de)

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SE9201939L (sv) 1994-01-21
SE501766C2 (sv) 1995-05-08
SE9201939D0 (sv) 1992-06-24

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