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DE4320540A1 - Feuchtigkeitsgeschützte Verbindungseinrichtung - Google Patents

Feuchtigkeitsgeschützte Verbindungseinrichtung

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Publication number
DE4320540A1
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DE
Germany
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seal
connector housing
projections
connector
moisture
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DE4320540A
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Shinji Kodama
Tetsuo Kato
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4364Insertion of locking piece from the front
    • H01R13/4365Insertion of locking piece from the front comprising a temporary and a final locking position
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
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    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine feuchtigkeitsgeschützte Verbin­ dungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und insbe­ sondere eine derartige feuchtigkeitsgeschützte Verbindungseinrichtung, die hauptsächlich für die Verbindung von Kabelsträngen in Fahrzeugen verwendet wird.
In den Fig. 7 bis 9 ist eine herkömmliche feuchtigkeitsgeschützte Ver­ bindungseinrichtung für ein Fahrzeug gezeigt, die aus der JP 57-10462- A (geprüfte Gebrauchsmusteranmeldung) bekannt ist. In der herkömm­ lichen Verbindungseinrichtung ist an einem vorderen Ende eines feuchtigkeitsgeschützten Steckers ein Endabschnitt c mit kleinem Durchmesser ausgebildet. Durch eine Schulter b und einen Haltering e wird ein Kanal gebildet, um am Bereich c einen O-Ring zu befestigen. In axialer Richtung der Verbindungseinrichtung erstrecken sich von ei­ ner Wand des Halterings e Verriegelungsarme f, die mit Vorsprüngen g im Verbindergehäuse a in Eingriff sind.
In der obenbeschriebenen Struktur werden die Verriegelungsarme f des Halterings e außerdem als Abstandshalter verwendet, die in einen Raum eingeschoben werden, in dem wohlbekannte, elastische Verriege­ lungsteile zum Verriegeln von (nicht gezeigten) Anschlüssen gebogen werden können, so daß die Verriegelungsarme f verhindern, daß das elastische Verriegelungsteil gebogen wird, um so das Einrasten des Anschlusses zu gewährleisten. Bevor der Anschluß eingeschoben wird, ist es erforderlich, den Haltering e an einer vorgegebenen Verriege­ lungsposition in einem Abstand vom Abschnitt c zu halten, um zu ver­ hindern, daß die als Abstandshalter dienenden Verriegelungsarme f an den elastischen Verriegelungsteilen anstoßen. In diesem Fall besteht die Gefahr, daß der O-Ring vom Abschnitt c mit kleinem Durchmesser herabfällt, da für den Haltering e keine Halterung vorhanden ist.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen die obenerwähnten Nachteile be­ seitigt werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine feuchtig­ keitsgeschützte Verbindungseinrichtung zu schaffen, bei der ein O-Ring am vorderen Ende eines Verbindergehäuses mittels eines Halterings be­ festigt ist und bei der verhindert wird, daß der O-Ring vom Verbinder­ gehäuse herabfällt, selbst wenn sich der Haltering in einem vorläufigen Verriegelungszustand in einem Abstand vom O-Ring befindet.
Diese Aufgabe wird bei einer feuchtigkeitsgeschützten Verbindungs­ einrichtung erfindungsgemäß gelöst durch die im Anspruch 1 angege­ benen Merkmale.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind im Un­ teranspruch, der sich auf eine bevorzugte Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung bezieht, angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von bevorzugten Ausfüh­ rungsformen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer feuchtigkeitsgeschützten Verbindungseinrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht der feuchtigkeitsgeschützten Verbindungseinrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht eines Dichtungshalters in einem vorläufig verriegelten Zustand gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Schnittansicht der feuchtigkeitsgeschützten Verbin­ dungseinrichtung entlang der Linie X-X in Fig. 3;
Fig. 5 eine Schnittansicht der feuchtigkeitsgeschützten Verbin­ dungseinrichtung im vollständig verriegelten Zustand;
Fig. 6 eine vergrößerte Ansicht eines wesentlichen Teils der erfin­ dungsgemäßen feuchtigkeitsgeschützten Verbindungseinrich­ tung;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen feuchtig­ keitsgeschützten Verbindungseinrichtung;
Fig. 8 eine vergrößerte Ansicht eines wesentlichen Teils der her­ kömmlichen feuchtigkeitsgeschützten Verbindungseinrichtung von Fig. 7; und
Fig. 9 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht der her­ kömmlichen feuchtigkeitsgeschützten Verbindungseinrichtung von Fig. 7.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen A ein Steckergehäuse, das Be­ zugszeichen B eine Dichtung und das Bezugszeichen C einen Dich­ tungshalter. Das Verbindergehäuse A ist mit mehreren Anschlußauf­ nahmehohlräumen 1 versehen, die sich in axialer Richtung des Verbin­ dergehäuses A erstrecken. Die mehreren Anschlußhohlräume sind mit elastischen Armen 2, Vorverriegelungsarmen 3 und Hauptverriege­ lungsarmen 4 für die Anschlüsse D versehen, wie in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt ist.
An einem Endbereich des Steckverbindergehäuses A sind in regelmäßi­ gen Intervallen in Umfangsrichtung mehrere Vorsprünge 6 ausgebildet. In den Endabschnitt 5 ist eine ringförmige Dichtung B eingesetzt.
Ein scheibenförmiger Dichtungshalter C ist mit mehreren Einschublö­ chern versehen, die den Positionen der Anschlußaufnahmehohlräume 1 entsprechen. Ferner sind am Dichtungshalter C mehrere Gruppen von elastischen Abstandshaltern 8 und ein elastisches Hauptverriegelungs­ teil 9 ausgebildet. Jeder elastische Abstandshalter 8 wird zugleich als Vorverriegelungsteil verwendet, das sich durch einen entsprechenden der Anschlußaufnahmehohlräume 1 erstreckt. Im Dichtungshalter C sind konkave Aufnahmeabschnitte 10 ausgebildet, von denen die Vor­ sprünge 6 aufgenommen werden. In einer weiteren Ausführungsform kann an einem Ende des Abschnittes 5 anstatt mehrerer Vorsprünge ein vorspringendes Ende, das nicht in mehrere Teile unterteilt ist, ausge­ bildet sein, wobei dann dieses vorspringende Ende von einem weiteren runden Aufnahmehohlraum des Dichtungshalters aufgenommen werden kann.
In der obenbeschriebenen Struktur wird der Dichtungshalter C in einem vorläufig verriegelten Zustand gegen das Steckverbindergehäuse A ge­ halten, wobei die ringförmige Dichtung B an dessen Endabschnitt 5 be­ festigt ist, wie in den Fig. 3, 4 und 6 gezeigt ist. In dem vorläufig ver­ riegelten Zustand ist ein Vorsprung 8a des Abstandhalters 8 mit dem Vorverriegelungsvorsprung 3 im Anschlußaufnahmehohlraum in Ein­ griff, um zu verhindern, daß sich die Verbindung des Dichtungshalters C vom Steckverbindergehäuse A löst. In diesem Fall wird das Teil 8 außerhalb eines Raums R hinter dem elastischen Teil 2 angeordnet, wobei das elastische Teil 2 gebogen werden kann, so daß der Anschluß D in den Hohlraum eingeschoben werden kann, indem das elastische Teil 2 im Raum R gebogen wird. Im Ergebnis wird der Anschluß D im Verbinderhäuse A mit den elastischen Teilen 2 verriegelt.
In dem vorläufig verriegelten Zustand hält der Dichtungshalter C die ringförmige Dichtung B nicht, sondern verhindert durch den Vorsprung 6, daß die Dichtung B vom Abschnitt 5 herabfällt.
Der Dichtungshalter C wird unter der Bedingung, daß der Anschluß D eingeschoben ist, geschoben, um die Position der Verbindungseinrich­ tung aus dem vorläufig verriegelten Zustand, der in Fig. 4 gezeigt ist, in den vollständig verriegelten Zustand zu ändern, in dem das Haupt­ verriegelungsteil 9 mit dem Hauptverriegelungsvorsprung in Eingriff ist. Im vollständig verriegelten Zustand dringt der Abstandshalter 8 in den Raum R ein und verhindert, daß das elastische Teil 2 gebogen wird, um so den Anschluß D zu verriegeln. Der Dichtungshalter C ge­ langt mit der Dichtung B in Kontakt, um diese am Endabschnitt 5 zu befestigen, wobei die Vorsprünge 6 von den konkaven Aufnahmeab­ schnitten 10 aufgenommen sind, wie in Fig. 5 gezeigt ist.
Wie oben beschrieben, ist die Dichtung am vorderen Endabschnitt mit­ tels Vorsprüngen des Verbindergehäuses angebracht, wobei der Dich­ tungshalter mit dem Verbindergehäuse in zwei Stufen, nämlich dem vorläufig verriegelten Zustand und dem vollständig verriegelten Zu­ stand, verriegelt ist. Ferner ermöglichen die am Dichtungshalter befe­ stigten Abstandshalter im vorläufig verriegelten Zustand den elasti­ schen Verriegelungsteilen der Anschlußaufnahmehohlräume ein Durchbiegen, ferner verhindern sie, daß sich die elastischen Verriege­ lungsteile im vollständig verriegelten Zustand durchbiegen. Der Dich­ tungshalter, der im vorläufig verriegelten Zustand von der Dichtung beabstandet ist, gelangt mit der Dichtung im vollständig verriegelten Zustand in Kontakt, wobei dann die konkaven Aufnahmeabschnitte des Dichtungshalters die Vorsprünge aufnehmen. Im Ergebnis wird durch die Vorsprünge im vorläufig verriegelten Zustand verhindert, daß die Dichtung von einem verhältnismäßig schmalen vorderen Endabschnitt herabfällt. Außerdem werden die Vorsprünge im vollständig verriegel­ ten Zustand von den konkaven Aufnahmeabschnitten des Dichtungshal­ ters aufgenommen, um so die Dichtung direkt zu halten.

Claims (2)

1. Feuchtigkeitsgeschützte Verbindungseinrichtung, mit einem Verbindergehäuse (A), das an einem seiner Enden Vorsprünge (6) aufweist;
mehreren Anschlußaufnahmehohlräumen (1), die im Ver­ bindergehäuse (A) elastische Verriegelungsteile (9) besitzen, um An­ schlüsse (D) aufzunehmen, die in die Anschlußaufnahmehohlräume (1) eingeschoben werden; und
einer Dichtung (B), die an einem Endabschnitt (5) des Verbindergehäuses (A) befestigt ist;
dadurch gekennzeichnet, daß ein Dichtungshalter (C) vorgesehen ist, der Abstandshalter (8), die von einer dem Verbindergehäuse (A) gegenüberliegenden Wand vorstehen, sowie konkave Aufnahmeabschnitte (10) aufweist, die die Vorsprünge (6) des Verbindergehäuses (A) aufnehmen;
die Abstandshalter (8) des Dichtungshalters (C) den elasti­ schen Verriegelungsteilen (9) der Anschlußaufnahmehohlräume (1) in einem vorläufig verriegelten Zustand eine elastische Biegung erlauben und in einem vollständig verriegelten Zustand eine elastische Biegung der elastischen Verriegelungsteile (9) verhindern; und
der Dichtungshalter (C), der im vorläufig verriegelten Zu­ stand von der Dichtung (B)beabstandet ist, im vollständig verriegelten Zustand mit der Dichtung (B)in Kontakt ist, wobei dann die konkaven Aufnahmeabschnitte (10) des Dichtungshalters (C) die Vorsprünge (6) aufnehmen.
2. Feuchtigkeitsgeschützte Verbindungseinrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (6) des Verbindergehäuses (A) so beschaffen sind, daß der im wesentlichen runde Endabschnitt (5) des Verbindergehäuses (A) in Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen unterteilt ist und daß die konkaven Auf­ nahmeabschnitte (10) Schlitze umfassen, die sich durch den Dichtungs­ halter (C) erstrecken, um die Vorsprünge (6) aufzunehmen.
DE4320540A 1992-06-22 1993-06-21 Feuchtigkeitsgeschützte Verbindungseinrichtung Expired - Lifetime DE4320540C2 (de)

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