DE2046922A1 - Lampensockel - Google Patents
LampensockelInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
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Description
Patentanwalt
Dipl. Phys. Leo T h u 1
Stuttgart
J.P. Burgess - M.W. Polkinghorn
DEUTSCHE ITT INDUSTRIES GmbH, Freiburg
Lampensockel
Die Erfindung betrifft einen Lampensockel für die Montage in öffnungen von dünnwandigen Gehäusen.
Die bisherigen Lampensockel sind kompliziert und teuer in der Herstellung. Auch verursacht bei den bisherigen Sockeln
das Anbringen der Anschlusskabel hohe Kosten und Fehler traten durch falsches Anbringen während der Sockelmontage
Die Lampensockel waren auch schwierig zu installieren und in ihre Gebrauchsstellung auszurichten, wodurch Fehler in
der Lichtanlage, in der diese Sockel eingebaut wurden, auftraten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Lampensockel zu schaffen, der sicher und prüfbar im Gebrauch ist und der einfach
und kostengünstig herzustellen und zu montieren ist. Ausserdem soll der Lampensockel unabhängig von der Wandstärke
der Gehäuse, in die er eingebaut wird und die inneren Kontakte gegen Schmutz geschützt sein. Erfindungsgemäss wird
dies durch einen Lampensockel mit den nachstehenden Kombinationsmerkmalen gelöst:
a) ein Einheitsgehäuse, das an einem Ende eine Ausnehmung
a) ein Einheitsgehäuse, das an einem Ende eine Ausnehmung
23.9.I970 Wr/Wa ./.
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J.P.Burgess-M.W.Polkinghorn - Sk-
zur Aufnahme einer Lampe, einen Sockel zur Aufnahme von
AnschlußSteckern am anderen Ende und eine Ausnehmung zur
Aufnahme von Kontaktstücken zwischen der Ausnehmung zur Aufnahme einer Lampe und dem Sockel aufweist, wobei die
Ausnehmung zur Aufnahme der Kontaktstücke sich im offenen Übergang mit der Ausnehmung zur Aufnahme einer Lampe und
dem Sockel befindet und
mindestens einem Kontaktstück im Schnappeingriff in der Ausnehmung zur Aufnahme von Kontaktstücken, wobei das
Kontaktstück gleichzeitig mit der in die eine Ausnehmung eingesetzten Lampe und einem Anschlußstecker im dafür vorgesehenen
Sockel Kontakt macht.
Dabei ist vorgesehen, dass die Kontaktstücke an einem Ende mit einem gebogenen und mit der Lampe in Kontakt befindlichen
Teil versehen sind und an dem anderen Ende eine blattfederartige und mit dem Anschlußstecker in Kontakt befindliche
Verlängerung aufweisen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Ausnehmungen zur Aufnahme der Kontaktstücke einen Vorsprung zum
Einschnappen und Pesthalten der eingesetzten Kontaktstücke auf. Ebenso ist der Sockel zur Aufnahme der Anschlußstecker
mit einer inneren Schulter versehen und hinter diese Schulter zum Einschnappen und Pesthalten der Anschlußstecker
greift eine federnde Zunge der Stecker an.
Ausserdem weist das Gehäuse herausragende Türme für die
Anschlußstecker auf, die von einem schützenden Kragen umgeben sind und ist mit einer Dichtungseinheit über den
Türmen versehen, und in der Dichtung sind öffnungen für die
Anschlußstecker vorhanden.
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J.P.Burgess - M.W.Polkinghorn
Vorteilhafterweise besteht die Dichtungseinheit aus einer Vielzahl von individuellen Dichtungen, jede einzelne
Dichtung überzieht einen Turm und jede Dichtung weist eine öffnung für einen Anschlußstecker auf.
In einer weiteren Ausführung der Erfindung ist am Gehäuse
ein ringförmiger Plansch mit einer am Umfang befindlichen lippenförmigen Verlängerung, an die ein ringförmiges
Glied, ein Druckring, anliegt, angebracht. Ausserdem sind am Gehäuse im Abstand vom Planseh Schultern als Anschlag
in.der Höhe der Ausnehmung für die Lampe angebracht. Dabei
weist eine der Schultern einen in Richtung des Flansches weisenden Sperrfortsatz auf, der in einen entsprechenden
Durchbruch im den Lampensockel aufnehmenden Gehäuse eingreift.
Weiterhin ist ein elastisches ringförmiges Glied, ein Druckring, auf dem Plansch montiert, der die Wand eines
Einbaugehäuses gegen die Schultern drückt.
Ebenso ist es vorteilhaft, dass das Einheitsgehäuse in ein oberes Gehäuseteil und ein unteres Gehäuseteil geteilt ist,
wobei das obere Gehäuseteil die als Anschlag dienenden Schultern und die Ausnehmungen für eine Lampe und das
untere Gehäuseteil eine Vielzahl von PUhrungs- und Haltestiften, die Ausnehmungen für die Kontakte mit deren Dichtungen
und einen ringförmigen Plansch in der Nähe der
Schultern aufweist. Dabei ist am oberen Gehäuseteil ein Turm zur Aufnahme eines Lichtleiters angebracht, der automatisch
auf den Glühfaden der eingesetzten Lampe ausgerichtet ist.
Der erfindungsgemässe Lampensockel besteht aus einer einfachen Konstruktion und ist kostengünstig herzustellen,
sowie schnell und leicht zu montieren. Wobei ein weiterer Vorteil die immer richtige Einbaulage des Lampensockels ist.
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Da der Lampensockel mit einem inneren Erdungssystem versehen ist, kann als Material für den Sockel Plastik oder
Metall verwendet werden. Ausserdem ist der Lampensockel mit einem Lichtleiter versehen, der für alle Focuslängen
nur eine Stellung aufweist und benötigt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile können aus der nachstehenden Beschreibung, die anhand einer Zeichnung durchgeführt
wird, entnommen werden.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Ausführung des Lampensockels mit einem Befestigungsring, einem Drahtsteckanschluss
und einer eingefügten Lampe;
Fig. 2 eine Rückansicht des Lampensockels; Fig. 3 eine Vorderansicht des Lampensockels;
Fig. k einen Querschnitt durch einen Lampensockel mit
einem einstückigen Bodenteil;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Lampensockels,
teilweise geschnitten;
Fig. 6 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Lampensockels nach Fig. 5;
Fig. 7 eine rückwärtige perspektivische Ansicht des unteren Gehäuseteiles mit der Führung des Drahtsteckanschlusses
und den wasserdichten Abschluss;
Fig. 8 drei verschiedene Ausführungen des Lampensockels, die die Anpassung des Lampensockels an verschiedene
Einbautiefen veranschaulichen;
Fig. 9 eine untere Ansicht des oberen Teiles des Lampensockels, die die Befestigungsschultern hervorhebt;
Fig.10 einen Teilquerschnitt, in dem ein Anschluss in
seiner verriegelten Stellung gezeichnet ist;
Fig.11 einen Schnitt durch den Anpassungsring;
Fig.12 einen Schnitt durch den Lampensockel in seiner Gebrauchsstellung
an einem Reflektor;
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Fig.13 eine untere Ansicht des Lampensockels mit den
Drahtsteckanschlüssen und Pig.14 einen Schnitt entlang der Linie XIV-XIV in Pig.1^.
Allgemein besteht die Erfindung, aus einem Lampensockel
mit wenigen Teilen, der leicht herzustellen und zu montieren ist. Weiterhin sichert die äussere Gestalt des Lampensockels
einen guten Zusammenbau und eine prüfbare Ausrichtung während der Installation.
Der Lampensockel ist auch mit einem elastischen Ring und einer Sperreinrichtung ausgerüstet, die einen guten Zusammenhalt
mit der Wand oder dem Gehäuse, an die oder in die der Einbau erfolgt, sichert. Der elastische Ring in
Verbindung mit den Schultern am Lampensockel lassen die verschiedenen Materialien und Wandstärken beim Gehäuse zu.
Die Gesamtkonstruktion des Lampensockels erzeugt eine Einheit, die schnell, leicht und ohne hohe Kosten durch
einen Einschnappmechanismus aller Teile zusammengefügt werden kann. Ausserdem können die Anschlüsse an das äussere
elektrische System des betreffenden Fahrzeuges schnell hergestellt werden.
In Fig. 1 ist der Lampensockel 21 in einer seiner einfachsten Formen dargestellt. Der Lampensockel 21 besteht aus
einem oberen Planschelement 22 und einem Hauptkörper 2^.
Das Hauptgehäuse 2j5 ist an einer Seite mit einer Ausnehmung
24 zur Aufnahme einer Lampe 25 mit einem Bajonettverschlusssockel versehen. Eine Ausnehmung 26 zur Aufnahme und zum
Halten von Kontakten ist im mittleren Teil des Hauptgehäuses 23 eingebracht. Die Kontaktaufnahme-Ausnehmung 26
steht in offener Verbindung mit der Ausnehmung 24 zur Aufnahme der Lampe 25. Kontaktstücke 27 sind durch die Ausnehmung
24 in ihre Gebrauchsstellung in der Ausnehmung
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eingefügt. Jedes Kontaktelement 27 ist an einem Ende mit
einem elastischen, gebogenen, mit der Lampe in Kontakt stehenden Teil 28 ausgestattet. Weiterhin ist jedes Kontaktelement
27 mit einer umgebogenen, blattfederartigen Verlängerung 29 versehen, die mit Anschluß Steckern 3I
im Lampensockel einen gleitenden, reibenden und federnden Kontakt herstellt. Ein lippenförmiger Vorsprung 30 ist
innerhalb der Ausnehmung 26 ausgebildet, um die Kontaktstücke 27 zurückzuhalten. Oberhalb des Einsatzes der
Kontaktstücke 27 in die Ausnehmung 26 steht die blattfederartige Verlängerung 29 hinter dem Vorsprung 30, um
ein zufälliges Herausnehmen oder Entfernen der Kontaktstücke 27 aus der Ausnehmung 26 zu verhindern.
Die Anschlußstecker 3I sind im Lampensockel in Höhlungen
32 untergebracht, die in herrusragenden Türmen 33 am Ende
des Hauptgehäuses 23 gegenüber der Ausnehmung 2k erzeugt wurden. Die Höhlungen 32 sind axial so ausgerichtet, dass
die Anschlußstecker 31 mit den Verlängerungen 29 der Kontaktstücke 27 in einen reibenden Kontakt kommen. Eine
innere Schulter 3^ ist in der Höhlung 32 angebracht, so
dass hinter ihr eine federnde Zunge 35 der Anschlußstecker
eingreifen kann. Wenn der Anschlußstecker 3I ganz in die
Höhlung 32 eingeführt ist, federt die Zunge 35 nach aussen
und greift hinter die Schulter 34, wodurch der Anschlußstecker
31 gegen Herausnehmen oder Entfernen aus dem Lampensockel
21 gesichert ist.
Wie in Fig. 3 dargestellt, ist im Lampensockel 21 ein übliches
Kontaktteil 36 angebracht, um den unteren Teil einer Lampe 25 mit Bajonettverschluss aufzunehmen.
Das obere Flanschelement 22 ist mit einem ringförmigen Teil 37 versehen, das am Umfang eine dichtende Verlängerung
37a aufweist, die zur Anlage an ein dichtendes und elastisches ringförmiges Glied 38 vorgesehen ist. Das ringförmige
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Glied 38 arbeitet mit dem Unterteil einer ringförmigen
Schulter 39 des Planschelementes 22 zusammen, um dazwischen die Wand eines Reflektors aufzunehmen.
Das ringförmige Planschelement 22 ist mit nach vorn weisenden
Schultern 39 und 4o versehen, Fig. 3, die in entsprechenden
Ausnehmungen im für den Lampensockel 21 vorgesehenen Durchbruch im Reflektor greifen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist eine wasserdichte Gummidichtung 41 vorgesehen, die mit der äusseren Wand des
Turmes 33 in der Höhlung 32 in Verbindung steht. Die
Dichtung 41 ist mit einer Öffnung 42 versehen, durch die der Anschlußstecker 31 in die Höhlung 32 eingeführt wird.
Die Öffnung 42 in der Dichtung ist normalerweise durch eine dünne Membrane verschlossen, die beim Einstecken der
Anschlußstecker 3I durchstossen wird. Weiterhin dehnt sich
die Öffnung 42 zur Aufnahme der Anschlußstecker yi» wodurch
eine wetterfeste Dichtung um die Anschlußstecker entsteht, die Staub und/ oder Fremdkörper am Eintritt in
den Lampensockel hindert.
Es sei angemerkt, dass das ringförmige Flanschelement 22 entlang der Längsachse des Hauptkörpers 33 verschoben
werden kann, so dass der Lampensockel an die verschiedenen Längen angepasst werden kann.
Nachdem das Flanschelement 22 auf dem Hauptgehäuse 23 entsprechend der gewünschten Weite befestigt ist, wird
es entlang der Linien 43 und/oder 44 an ausgewählten Punkten
mit Ultraschall befestigt oder warmgenietet.
Ein schützender Kragen 45 ist an dem Hauptkörper 23 derartig
angebracht, dass er die hervorstehenden Türme 33 umfasst. Der Kragen 45 umrandet die Türme 33 und schützt die
Dichtung 41 vor Zerstörung und/oder einer zufälligen Entfernung von den Türmen 33·
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Die einfachste Ausführung der Erfindung ist in Fig. 4 gezeigt. Der Lampensockel in Fig. 4 besteht aus einem einstückigem
Plastikgehäuse 46, das ein ringförmiges Flanschteil 47 mit einem am Umfang befindlichen dichtenden Vorsprung
47a aufweist. Das elastische ringförmige Glied 38 arbeitet mit der unteren Seite der ringförmigen Schulter
zusammen, um eine Wand eines Reflektors dazwischen klemmen zu können. Die meisten Teile des Lampensockels stimmen in
Fig. 1 und 4 Uberein und sind auch gleich bezeichnet.
Eine andere Ausbildung der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Ein Kanal 49 für Lichtleiter und eine Verbindungsausnehmung
oder ein Kanal 5o sind in diesen Lampensockel eingebracht, um Jede äussere Annäherung an die elektrischen
Bauteile zu verhindern.
Die auseinandergezogene Darstellung in Fig. 6 zeigt die verschiedenen Teile des Lampensockels nach Fig. 5· Eine
wetterfeste Dichtungseinheit 5I ist aus individuellen
Dichtungen 52 mit Durchbrüchen 53 hergestellt. Jede der individuellen Dichtungen 52 ist zylindrisch ausgebildet,
um die äusseren Wände der einzelnen Türme 54 der Steckanschlusshöhlungen.
Ein unteres Gehäuseteil 55 ist mit Höhlungen 56 zur Aufnahme von Kontaktfedern und einem
Kanal 5o versehen, die offen in die Ausnehmungen 57 für die Steckanschlüsse übergehen. Das untere Gehäuseteil 55
enthält drei Führungs- und Haltestifte 58, 59 und 60, die in das obere Gehäuseteil 61 eingreifen. Das untere Gehäuseteil
55 trägt einen ringförmigen zusammenpressbaren Flansch 62, der am Umfang eine lippenförmige Verlängerung 62a aufweist,
auf die das ringförmige Glied 38 aufsitzt.
Die Kontaktstücke 63 und 64 sind so geformt, dass sie an
einem Ende gebogene Teile 65 und 66 für die Lampenkontakte und am anderen Ende blattfederartige Teile 67 und 68 für
die Anschlußsteclcer aufweisen. Es sei angemerkt, dass die
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Kontaktstücke so ausgebildet sind, dass die auslaufenden
Enden 69 und 7o gegen die mittleren Bereiche der Kontaktstücke drücken, wodurch ein grösserer Kontaktdruck auf
die eingesteckte Lampe ausgeübt wird.
Ein Streifenelement 71 ist mit einem gebogenen Teil 72 versehen, das in das obere Gehäuseteil 61 eingreift. Weiterhin
ist das Streifenelement 71 mit einer blattfederartigen Verlängerung 73 ausgestattet, die in einen Anschlußstecker
Jl einrückt.
Das obere Gehäuseteil 6l ist mit einer eine Lampe aufnehmenden Ausnehmung 7^- versehen. Geeignete Nuten 75 sind
in der Ausnehmung Ik angebracht, in die die Zapfen 76
der eingesteckten Lampen mit Bajonettverschluss aufgenommen werden.
Längs ausgerichtete Schultern 77* 78 und 79 sind am oberen
Gehäuseteil 61 angebracht. Die Schultern 77, 78 und
79 weisen verschiedene Stärken auf und greifen in entsprechende Aussparungen im den Lampensockel aufnehmenden
Reflektor ein. Die Ausrichtung oder Ausführung der Schultern stellt sicher, dass der Lampensockel nur in seiner
richtigen Gebrauchsstellung in den Reflektor eingesetzt werden kann. Hierdurch wird eine geprüfte und gesicherte
Installation des Lampensockels in den Reflektor erreicht.
Ein Turm 80 als optischer Direktor ist am oberen Gehäuseteil 61 vorgesehen, der einen auf den Glühfaden der Lampe
ausgerichteten Lichtleiter aufnimmt.
Die perspektivische Darstellung in Pig. 5 zeigt den Lampensockel
mit einer in die Ausnehmung 74 eingesteckten Lampe mit Bajonettverschluss. Das Unterteil der Lampe drückt
gegen die gebogenen Teile 65 und 66 der Kontaktstücke
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und 64 Im Lampensockel. Das Streifenelement 71 liegt im
Kanal 5o. Die Anschlußstecker 31 sind in den entsprechenden
Ausnehmungen oder Höhlungen gezeigt und sie sind in Kontakt mit den blattfederartigen Verlängerungen der Kontakt
stücke und dee Streifenelementes.
Wie in der rückwärtigen Ansicht in der Pig. 7 dargestellt, weist das untere Gehäuseteil 55 eine Vielzahl von hervorstehenden
Türmen 54 auf. Jeder der Türme 54 enthält eine
einen Anschlußstecker aufnehmende Ausnehmung 57. Das untere Gehäuseteil 55 ist hier auch mit einem schützenden
Kragen 81 versehen, der mit den Türmen 5^ zusammenwirkt.
Im Gebrauch wirkt der Kragen 8l als eine Schutzvorrichtung für die Türme 54 und die darüber befindlichen Dichtungen
52. Das Vorhandensein des Kragens 8l auf dem unteren Gehäuseteil 55 erlaubt die Installation des Lampensockels
ohne jede mechanische Handhabe der Dichtungseinheit 51
oder der Anschlußstecker. Die Arbeitskraft greift das untere Gehäuseteil 55 und den äusseren schützenden Kragen
8l, so dass keine Beschädigung an der Dichtungseinheit oder den einzelnen Drähten während der Installation eintreten
kann.
Jede der einzelnen Dichtungen 52 weist eine zylindrische
Form zur Anpassung an die äusseren Wände der hervorstehenden Türme 54 auf. Wie in Fig. 6 und 7 dargestellt, halten die
einzelnen Dichtungen 52 durch Rippen 82 zusammen, um die gemeinsame Dichtungseinheit 51 zu formen. Die Dichtungseinheit 51 stellt gegenüber den bisherigen einen eindeutigen
Fortschritt dar. Die bisherigen Dichtungen wurden gänzlich über den rückwärtigen Teil des Lampensockels montiert und dadurch lag die Dichtung auf den äusseren Wänden
des Lampensockels und konnte leicht beschädigt werden und dann traten Fehler beim Dichten auf. Die jetzige
.A
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Dichtungseinheit 51 mit den selbständigen Dichtungen über
jeden Schaltkreis vermeidet dies und daraus resultiert, dass eine bessere, kontrollierbare Punktdichtung eintritt.
E|s sei auch angemerkt, dass diese Art der Dichtungseinheit
weniger Gummimaterial als die relativ massive Dichtung der bisherigen Art verlangt. Hieraus entsteht eine Kostensenkung
des Lampensockels. Das Aussehen der Dichtungseinheit 51 kann so lange geändert werden, als sie noch
Wasser und Schmutz von den AnschlußSteckern und dem unteren
Gehäuseteil abhält.
Wie in Fig. 8 dargestellt, sind drei verschiedene Modelle des Lampensockels für verschiedene Weiten beim Einbau möglich.
Während die äussere Konfiguration des unteren und des oberen Gehäuseteiles in den verschiedenen Modellen
variieren, sind die inneren Elemente und Abmessungen konstant. Die relative Position des äusseren Flansches 62
und der Schultern 77, 78 und 79 auf dem Lampensockel
wechselt bei jedem Modell, so dass der Lampensockel axial zu dem Gehäuse, in das er montiert wird, justiert werden
kann. Dieses erzeugt die Möglichkeit, verschiedene gewünschte Weiten zu erzielen. Das bedeutet, dass nur die
Werkzeuge für die äusseren Plastikteile gewechselt werden müssen, nicht aber die Werkzeuge für die metallenen Teile.
Wie in Fig. 9 in einer unteren Ansicht dargestellt, ist das obere Gehäuseteil mit drei longitudinal abstehenden
Schultern 77, 78 und 79 ausgestattet. Die Schulter 78
ist mit einem Sperrfortsatz 85 am Grunde versehen, der in
einem Schlitz im Gehäuse eingreift, um den Lampensockel darin festzuhalten. Die Schulter 77 ist m^|teinem Halteanschlag
84 am Grunde versehen, der ebenso/dem Gehäuse zusammenarbeitet, um den richtigen Sitz des Lampensockels
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im Gehäuse zu erreichen. Die Schulter 79 weist den Kanal 49 für den Lichtleiter und den Turm 80 auf.
Wie im Teilquerschnitt in Pig. Io gezeigt ist, liegt das
Streifenelement 71 in dem Kanal 5o. Besteht das Gehäuse
aus Metall, dann weist das Streifenelement 71 eine Portsetzung
85 auf, die an das metallene Gehäuse zur Erdung reicht.
Die Anwendbarkeit des Lampensockels bei verschiedenen Wandstärken ist in der Fig. 11 dargestellt. Der obere Teil
der Ansicht in Fig. 11 stellt den Eingriff des Lampensockels in ein Gehäuse 86 mit einer dünnen Wand dar. Das ringförmige
Glied 58, der Druckring, ist ausreichend zusammengedrückt,
um das Gehäuse 86 zwischen dem Glied 38 und den Schultern 77 # 78 und 79 einzuspannen, die an dem oberen
Gehäuseteil 6l angebracht sind. Wie schon beschrieben, sitzt das Glied 38 auf dem ringförmigen Flansch 62 des unteren
Gehäuseteiles 55.
Der untere Teil der Ansicht in Fig. 11 zeigt den Lampensockel
in einer relativ dicken Wand eines Gehäuses 87. Das ringförmige Glied 38, der Druckring, ist stärker zusammengedrückt,
um die grössere Wandstärke auszugleichen. Diese Möglichkeit der automatischen Anpassung an die verschiedenen
Wandstärken verleiht dem Lampensockel eine grosse Vielseitigkeit. Der Lampensockel kann in grossen
Stückzahlen hergestellt werden, ohne auf die verschiedenen Wandstärken der Gehäuse beim Kunden einzugehen.
Weiterhin erzeugt der Gebrauch des Ringes 38 einen relativ
vibrationsfreien Zusammenbau mit dem Gehäuse. Wird der Ring 38 beim Eingreifen des Lampensockels in das Gehäuse
tatsächlich zusammengepresst, so bietet er während der gesamten Montagezeit eine Haltekraft gegen den hinteren Teil
des Gehäuses auf.
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Die Fig. 12 zeigt den Lampensockel in einer Seitenansicht und teilweise geschnitten in seiner Gebrauchsstellung in
einem Gehäuse 87. Der Sperrfortsatz 83 ist in seiner
sperrenden Stellung in dem Ausbruch im Gehäuse 87 dargestellt. Das ringförmige Glied 58, der Druckring, ist im
zusammengedrückten Zustand zwischen dem Plansch 62 und dem Gehäuse 87 gezeigt.
Die Ansicht von unten des Lampensockels in Pig. I3 stellt
den unteren Gehäuseteil 55 dar. Der Sockel 88 für den
Grundstreifen, die Sockel 89 und 90 für die Kontaktstücke und der Sockel 9I für den Lichtleiter nehmen die Anschlussstecker
31 aus Draht auf und diese berühren im Lampensockel
die Kontaktstücke, den Grundstreifen und den Lichtleiter. Ausserdem ist in dieser Figur der schützende Kragen 81
dargestellt.
In Fig. 14 ist ein Schnitt entlang der Linie XIV-XIV in
Fig. 13 dargestellt, der die Lage der Teile im Lampensockel
verdeutlicht. Das obere Gehäuseteil 61 ist mit dem unteren Gehäuseteil 55 zusammengesteckt. In dieser Stellung greifen
die Führungs- und Haltestifte 58, 59 und 60 in die
Schultern 77« 78 und 79 des oberen Gehäuseteiles ein.
In dieser Stellung werden auch beide Gehäuseteile untereinander durch Ultraschallschweissen oder Warmnieten verbunden.
Die Kontaktstücke 64 und 63 (nicht gezeigt) greifen dann wie schon beschrieben, in den Lampensockel ein. Das
Streifenelement 71 ist ebenfalls in seine entsprechende Höhlung eingefügt. Der Druokring 38 wird dann über den
ringförmigen Flansch 62 montiert und der Lampensockel ist
zum Anschluss an einen Kabelzopf und den Einsatz in ein
Gehäuse fertig.
Ss sei angemerkt, dass der Lampensockel unabhängig vom
Kabelzopf gefertigt werden kann. Während der Herstellung
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J.P.Burgess-M.W.Polkinghorn
des Kabelzopfes wird dieser an den Enden mit den Anschlußsteckern
jjl versehen und dann diese in den Lampensockel
eingefügt.
Da der Kabelzopf nach der Herstellung mit den Anschlußsteckern 31 en den Lampensockel angeschlossen wird, kann
dies schnell und leicht geschehen.
14 Patentansprüche
4 Blatt Zeichnungen Mit 14 Figuren ./.
10981R/1RO5
Claims (14)
1. ' Larapensockel für die Montage in Öffnungen von dünnwandigen
Gehäusen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) ein Einheitsgehäuse, das an einem Ende eine Ausnehmung (24) zur Aufnahme einer Lampe (25)*
einen Sockel zur Aufnahme von AnschlußSteckern (31) am anderen Ende und eine Ausnehmung (26) zur Aufnahme
von Kontaktstücken (27), zwischen der Ausnehmung (24) zur Aufnahme einer Lampe (25) und
dem Sockel aufweist, wobei die Ausnehmung (26) zur Aufnahme der Kontaktstücke (27) sich im
offenen Übergang mit der Ausnehmung (24) zur Aufnahme einer Lampe (25) und dem Sockel befindet
und
b) mindestens einem Kontaktstück (27) im Schnappeingriff
in der Ausnehmung (26) zur Aufnahme von Kontaktstücken, wobei das Kontaktstück (27)
gleichzeitig mit der in die eine Ausnehmung (24) eingesetzten Lampe (25) und einem Anschlußstecker
(31) im dafür vorgesehenen Sockel Kontakt macht.
2. Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktstück (27) an einem Ende mit einem
gebogenen und mit der Lampe in Kontakt befindlichem Teil (28) versehen ist und an dem anderen Ende eine
blattfederartige und mit dem Anschlußstecker in
Kontakt befindliche Verlängerung (29) aufweist.
3. Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausnehmungen (26) zur Aufnahme der Kontaktstücke einen Vorsprung (30) zum Einschnappen und
Pesthalten der eingesetzten Kontaktstücke (27) aufweisen.
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J.P.Burgess-M.W.Polkinghorn -
4. Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Sockel zur Aufnahme der Anschlußstecker (31) mit einer inneren Schulter (34) versehen ist und
hinter diese Schulter (34) zum Einschnappen und Festhalten
der Anschlußstecker (31) eine federnde Zunge (35) den Stecker angreift.
5· Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse herausragende Türme (33) für die Anschlußstecker (31) aufweist»
6. Lampensockel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse um die Türme (33) mit einem schützenden
Kragen (45) versehen ist.
7. Lampensockel nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse mit einer Dichtungseinheit (51) Über den Türmen (33) versehen ist, und in der
Dichtung öffnungen für die Anschlußstecker (31)
vorhanden sind.
8. Lampensockel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtungseinheit (51) aus einer Vielzahl
von individuellen Dichtungen besteht und jede einzelne Dichtung einen Turm (33) überzieht und jede
Dichtung eine öffnung für einen Anschlußstecker aufweist.
9. Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse ein ringförmiger Plansch (62) mit
einer am Umfang befindlichen lippenförmigen Verlängerung (62a), an die ein ringförmiges Glied, ein
Druckring (38) anliegt, angebracht ist.
.A
1 0 9 ?, 1 R / 1 ^ η R
J.P.Burgess-M.W.Polkinghorn - yf -
10. Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass am Gehäuse im Abstand vom Plansch (62) Schultern (77, 78, 79) als Anschlag in der Höhe der Ausnehmung
(74) für die Lampe angebracht sind.
11. Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastisches ringförmiges Glied, ein Druckring (38) auf dem Plansch (62) montiert ist, der die
Wand eines Einbaugehäuses (87) gegen die Schultern (77, 78, 79) drückt.
12. Lampensockel nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schultern (78) einen in Richtung des
Flansches (62) weisenden Sperrfortsatz (83) aufweist, der in einen entsprechenden Durchbruch im den Lampensockel
aufnehmenden Gehäuse (87) eingreift.
13. Lampensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Einheitsgehäuse in ein oberes Gehäuseteil
(61) und ein unteres Gehäuseteil (55) geteilt ist, wobei das obere Gehäuseteil (61) die als Anschlag
dienenden Schultern (77, 78, 79) und die Ausnehmung (74) für eine Lampe (25) und das untere Gehäuseteil
(55) eine Vielzahl von Führungs- und Haltestiften (58, 59, 60), die Ausnehmungen für die Kontakte
mit deren Dichtungen und einen ringförmigen Flansch
(62) in der Nähe der Schultern (77, 78, 79) aufweist.
14. Lampensockel nach Anspruch Ij5, dadurch gekennzeichnet,
dass am oberen Gehäuseteil (61) ein Turm (80) zur Aufnahme eines Lichtleiters angebracht ist, der automatisch
auf den Glühfaden der eingesetzten Lampe
(25) ausgerichtet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US86111369A | 1969-09-25 | 1969-09-25 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2046922A1 true DE2046922A1 (de) | 1971-04-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702046922 Pending DE2046922A1 (de) | 1969-09-25 | 1970-09-23 | Lampensockel |
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| DE (1) | DE2046922A1 (de) |
| FR (1) | FR2062640A5 (de) |
| GB (1) | GB1304226A (de) |
Families Citing this family (7)
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|---|---|---|---|---|
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- 1970-09-25 JP JP45083508A patent/JPS504984B1/ja active Pending
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|---|---|
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| FR2062640A5 (de) | 1971-06-25 |
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| GB1304226A (de) | 1973-01-24 |
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