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DE4319929A1 - Deckmechanismus für magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte - Google Patents

Deckmechanismus für magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte

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Publication number
DE4319929A1
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Authority
DE
Germany
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gear
base plate
fixed base
tape
sliding bed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4319929A
Other languages
English (en)
Inventor
Myung Goo Kang
Seong Sik Kang
Sung Hoon Choi
Mun Chea Joung
Byoung Gyu Jang
Kye Yeon Ryu
Hyo Chong Yu
Sang Jig Lee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
Gold Star Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority claimed from KR1019920010704A external-priority patent/KR940006880B1/ko
Priority claimed from KR1019920010702A external-priority patent/KR940006381B1/ko
Application filed by Gold Star Co Ltd filed Critical Gold Star Co Ltd
Priority to DE9321448U priority Critical patent/DE9321448U1/de
Publication of DE4319929A1 publication Critical patent/DE4319929A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/06Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape
    • G11B25/063Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape using tape inside container
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/665Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
    • G11B15/6653Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum
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    • GPHYSICS
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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
    • G11B15/67581Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with pivoting movement of the cassette holder
    • G11B15/67584Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with pivoting movement of the cassette holder outside the apparatus
    • GPHYSICS
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    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Deckmechanismus für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät und genauer einen Deckmechanismus, der ein Bandlaufsystem in einem Camcorder des Typs, der durch Einschieben geladen wird, bil­ det.
Für herkömmliche magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabege­ rate, so wie Camcorder, werden verschiedene Deckmechanismen des Typs, bei dem durch Einschieben geladen wird, benutzt, wobei ein Schiebebett, das Spulentische trägt, in bezug auf eine feste Basisplatte auf dieser gleitet, um ein Kassetten­ band zu laden.
Wie es wohlbekannt ist, weist der Camcorder ein Deckchassis auf, nämlich eine Basisplatte, eine Drehkopftrommel zum Auf­ zeichnen von Video- und Stimmsignalen auf einem Band einer Bandkassette und zum Wiedergeben der Video- und Audiosignale von dem Band, einen Audiokopf zum Aufzeichnen eines Audiosi­ gnales auf dem Band und zum Wiedergeben des Audiosignales von dem Band, einen Spulentisch zum Tragen der Bandkassette, um das Band laufen zu lassen, ein Kassettengehäuse zum Laden der Bandkassette auf den Spulentisch, Schrägstabanordnungen zum Herausnehmen des Bandes aus der Bandkassette und um es in Kon­ takt mit der Kopftrommel zu bringen, Bandlademittel ein­ schließlich Ladezahnrädern, die betriebsmäßig mit jeweiligen Schrägstabanordnungen und einem Lademotor zum Drehen der Ladezahnräder verbunden sind, Bandlaufführungseinrichtungen, einschließlich einer Vielzahl von Führungswalzen und Führungs­ stangen zum Führen des Bandes, damit es auf einem vorbestimm­ ten Weg läuft, Bandlaufeinrichtungen, einschließlich einer Bandantriebsrolle und einer Klemmrolle, einer Spannungsein­ stelleinrichtung zum Konstanthalten der Spannung des laufenden Bandes, eine Laufstabilisierungseinrichtung zum Einhalten eines stabilen Laufes des Bandes, einen Mitlaufmechanismus zum Drehen der Abwickel- und Aufwickelspulentische, um von der Bandantriebsrolle und der Klemmrolle geliefertes Band auf zu­ nehmen, verschiedene Bremseinrichtungen zum Steuern der Dre­ hungen von Abwickel- und Aufwickelspulentischen und Sensorein­ richtungen zum Erfassen verschiedener Modusumwandlungen.
In Camcordern mit einem komplexen Aufbau, der aus einer Anzahl von Elementen gebildet ist, sind Volumen und Gewicht durch die Anordnungen der zugeordneten Bestandteile auf den Basisplatten bestimmt. Durch die Anordnungen ist auch die Lei­ stungsfähigkeit der Camcorder festgelegt.
Obwohl die Funktionen von Elementen wichtig für die Leistungs­ fähigkeit des Produktes sind, sind die Gesamtanordnung und der Aufbau wichtige Faktoren, um die Kompaktheit, die dünne und die leichte Ausgestaltung des Produktes festzulegen. Sie beeinflussen auch sehr die Herstellungskosten. Jedoch ist es beim herkömmlichen Deckmechanismus des Typs, bei dem durch Einschieben geladen wird, schwierig, den Raum zu kontrollieren, da eine Anzahl von Elementen zum Bewegen eines Bandes nur oberhalb der festen Basisplatte angeordnet sind und insbesondere deswegen, weil die feste Basisplatte und das Schiebebett miteinander verkoppelt sind, wobei sie zwischen sich einen Raum definieren und die Elemente des Bandlaufsystems in dem Raum angeordnet sind. Im Ergebnis werden die Höhe und das Volumen des Produktes größer, so daß es unmöglich wird, Produkte zur Verfügung zu stellen, die leicht, dünn, einfach und kompakt im Aufbau sind. Es besteht auch der Nachteil des Anwachsens der Herstellungskosten.
Bei der herkömmlichen Deckmechanismus ist ein Paar Ladezahnrä­ der drehbar auf Mittelwellen angebracht, die jeweils an der festen Basisplatte befestigt sind. Scheiben sind um die jewei­ ligen oberen Enden der Mittelwellen gepaßt, um zu verhindern, daß die Ladezahnräder nach oben abgetrennt werden. Ein separa­ ter Aufbau sollte auch vorgesehen sein, um ein Abtrennen des Drehmagneten des Bandantriebsmotors aufgrund eines Stoßes zu verhindern.
Da ein Paar langgestreckter Ladeführungslöcher jeweils an gegenüberliegenden Seitenabschnitten der festen Basisplatte gebildet sind, durch eine Schneidarbeit, ist die Festigkeit der festen Basisplatte herabgesetzt. Eine separate Scheibe zum Verhindern des Abtrennens ist um einen Nockenhebel-Trägerstift gepaßt, um drehbar einen Nockenhebel zum Antreiben der Klemm­ rolle zu tragen.
Im Ergebnis erfordert der herkömmliche Deckmechanismus die erhöhte Anzahl von Elementen zum Zusammenbau von Ladezahnrä­ dern, dem Bandantriebsmotor und dem Nockenhebel, so daß die Bearbeitbarkeit beim Zusammensetzen verschlechtert wird.
Daher ist die vorliegende Erfindung im Hinblick auf die oben genannten Nachteile gemacht worden, denen man im Stand der Technik begegnet, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen Deckmechanismus für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wie­ dergabegerät zur Verfügung zu stellen, der leicht, dünn, ein­ fach und kompakt im Aufbau ist und in den Kosten niedrig liegt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Deckmechanis­ mus für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät zur Verfügung zu stellen, einschließlich einer multifunktiona­ len Nockendeckplatte, die in der Lage ist, Zahnräder zu tra­ gen, eine Abtrennung eines Bandantriebsmotors zu verhindern, eine feste Basisplatte zu verstärken und eine Abtrennung eines eine Klemmwalze treibenden Nockenhebels zu verhindern.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Deckmechanis­ mus für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät zur Verfügung zu stellen, einschließlich eines Sensormechanis­ mus mit einem einfachen Aufbau, bei dem das Zusammensetzen einfach vorgenommen werden kann, wobei verschiedene Sensoren, so wie ein Endesensor zum Erfassen des Bandendes und ein Feuchtesensor zum Erfassen des Feuchtegrades im Inneren des Decks, auf einer gedruckten Schaltkarte angebracht und mitein­ ander verbunden sind, und die gedruckte Schaltkarte auf der festen Basisplatte angebracht ist.
Um diese Aufgaben zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung einen Deckmechanismus für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät, welches Video- und Audiosignale auf einem Band aufzeichnet und sie wiedergibt, während dafür gesorgt wird, daß das Band in Kontakt mit einer Drehkopftrommel kommt und das Band entlang eines Bandlaufweges läuft, der durch die Elemente eines Bandlaufsystemes definiert ist, mit: einer festen Basisplatte, die fest an einem Gehäuse des Gerätes angebracht ist, wobei die feste Basisplatte eine obere und untere Fläche hat, an denen verschiedene Funktionselemente angebracht sind, und einem Schiebebett, das gleitbar auf der festen Basisplatte angebracht ist, um sich geradlinig zwischen einer Bandkassetten-Ausstoßposition und einer Bandlade-Endpo­ sition zu bewegen, wobei das Schiebebett in Kontakt mit der festen Basisplatte ist, derart, daß zwischen ihnen kein Raum definiert ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die obere Fläche der festen Basisplatte mit der Kopftrommel, einem Lademotor, einer Abwickel-Schrägstabanordnung, einer Aufwickel-Schrägstabanord­ nung, einem Stabilisierer, einer Antriebs- und Andruckeinrich­ tung für einen Klemmrollenarm, einer Kopfreinigungseinrichtung und einer Bandantriebswelle eines Bandantriebes belegt, wobei alle nach oben von der oberen Fläche der Basisplatte hervorstehen. Die obere Fläche des Schiebebettes ist mit einem Abwickelspulentisch, einem Aufwickelspulentisch, einer Span­ nungseinstelleinrichtung und einer Bremseinrichtung belegt, wobei alle von der oberen Fläche des Schiebebettes hervorra­ gen. Die untere Fläche der festen Basisplatte ist mit einem Kraftübertragungssystem für den Lademotor, einem Drehmagneten eines Bandantriebsmotores, einem Mitlaufmechanismus und einer Modus-Erfassungseinrichtung belegt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die feste Basisplatte auch mit einer gedruckten Schaltkarte belegt, einschließlich eines lichtemittierenden Sensors und eines Paars lichtempfan­ gender Sensoren zum Erfassen gegenüberliegender Enden des Ban­ des, das um die Abwickel- und Aufwickelspulentische gewickelt ist, eines Paares Spulensensoren zum Erfassen der Drehungen der Abwickel- und Aufwickelspulentische und eines Feuchtesen­ sors, und ist auch mit einer flexiblen gedruckten Schaltkarte belegt, die mit der gedruckten Schaltkarte verbunden ist, um Signale zu übertragen.
Andere Aufgaben und Aspekte der Erfindung werden aus der fol­ genden Beschreibung an Ausführungsformen deutlich, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 bis 22 einen Deckmechanismus für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät gemäß der vorliegenden Erfindung darstellen, wobei
Fig. 1 bis 4 den Deckmechanismus zeigen, von dem ein schwenkbares Kassettengehäuse entfernt ist, dabei ist
Fig. 1 eine Draufsicht, die einen Zustand vor einer Bandladeoperation zeigt,
Fig. 2A eine Ansicht von unten, die den Zustand vor der Bandladeoperation unter der Bedin­ gung, daß ein Schiebebett entfernt ist, zeigt,
Fig. 2B eine Explosions-Schnittansicht, die eine Nockendeckplatte, angebaut an den Deck­ mechanismus, zeigt,
Fig. 3 eine Draufsicht, die einen Zustand nach der Bandladeoperation zeigt, und
Fig. 4 eine Ansicht von unten, die den Zustand nach der Bandladeoperation unter der Bedingung, daß ein Schiebebett entfernt ist, zeigt;
Fig. 5 eine Draufsicht ist, die den Deckmechanis­ mus, an den das schwenkbare Kassettenge­ häuse zum Tragen einer Bandkassette gekop­ pelt ist, zeigt,
Fig. 6 bis 9 das Kassettengehäuse zeigen, dabei ist Fig. 6 eine Seitenansicht von links, die einen Zustand vor einer Kassettenladeoperation zeigt,
Fig. 7 eine Seitenansicht von links, die einen Zustand nach der Kassettenladeoperation zeigt,
Fig. 8 eine Seitenansicht von rechts, die den Zustand vor der Kassettenladungsoperation zeigt, und
Fig. 9 eine Seitenansicht von rechts, die den Zustand nach der Kassettenladeoperation zeigt,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht ist, die eine Antriebs- und Andruckvorrichtung für einen Klemmrollenarm des Deckmechanismus zeigt,
Fig. 11 eine vergrößerte Draufsicht ist, die einen Mitlaufmechanismus zum Antreiben von Abwickel- und Aufwickelspulentischen des Deckmechanismus zeigt;
Fig. 12A bis 12C vergrößerte Draufsichten einer Kopfreini­ gungseinrichtung des Deckmechanismus sind, dabei zeigt
Fig. 12A einen Zustand, bevor die Bandladeoperation eingeleitet wird,
Fig. 12B einen Zustand, in dem eine Reinigungswalze der Kopfreinigungswalze in Kontakt mit einer Drehkopftrommel ist, zum Reinigen der Kopftrommel, wenn eine Verlängerung eines Schiebebettes einen Reinigungshebel der Kopfreinigungseinrichtung betätigt, nachdem die Bandladeoperation eingeleitet ist, und
Fig. 12C einen Zustand, in dem die Reinigungswalze von der Kopftrommel beabstandet ist, wenn die Verlängerung des Schiebebettes bewirkt, daß der Reinigungshebel in der Endstufe der Bandladeoperation einschwenkt,
Fig. 13A und 13B vergrößerte Teilansichten einer Bandspan­ nungseinstelleinrichtung des Deckmechanis­ mus sind, dabei zeigt
Fig. 13A einen Zustand nach der Bandladeoperation und
Fig. 13B eine Bandspannungsfunktion, wenn die Band­ ladeoperation abgeschlossen ist,
Fig. 14 eine vergrößerte Teilansicht ist, die eine Abwickelspulen-Bremseinrichtung des Deckmechanismus zeigt;
Fig. 15 eine vergrößerte Teilansicht ist, die eine Aufwickelspulen-Bremseinrichtung des Deck­ mechanismus zeigt;
Fig. 16A eine Draufsicht ist, die das Schiebebett des Deckmechanismus zeigt;
Fig. 16B eine Teilschnittansicht ist, die das Schiebebett der Fig. 16A zeigt,
Fig. 16C eine perspektivische Teilansicht ist, die Trägerelemente für eine Bandkassette und ein Schutzelement für einen Kopf zeigt,
Fig. 17 eine vergrößerte Schnittansicht ist, die Trägerstifte für eine Bandkassette zeigt,
Fig. 18A eine Schnittansicht ist, die ein Kraft­ übertragungssystem des Deckmechanismus zeigt,
Fig. 18B eine Schnittansicht ist, die Ladezahnräder und einen Nockenhebel des Deckmechanismus zeigt,
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht ist, die ein Getriebegehäuse des Deckmechanismus zeigt,
Fig. 20 eine Schnittansicht ist, die die Abwickel- und Aufwickelspulentische und den Mitlauf­ mechanismus des Deckmechanismus zeigt,
Fig. 21 eine Draufsicht ist, die eine Sensorein­ richtung zum Erfassen verschiedener Opera­ tionen zeigt, und
Fig. 22 ein Schaubild ist, daß die Operationen des Deckmechanismus vom Beginn des Kassetten­ lademodus bis zum Beginn des Wiedergabemo­ dus zeigt.
Es wird Bezug auf die Zeichnungen genommen, in denen ein Deck­ mechanismus eines magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabe­ gerätes des Typs, bei dem durch Einschieben geladen wird, gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.
Wie in den Fig. 1, 5 und 8 gezeigt, umfaßt der Deckmecha­ nismus eine feste Basisplatte 1, die fest an einem Körper des magnetischen Aufzeichungs- und Wiedergabegerätes angebracht ist, ein Schiebebett 40, das an die feste Basisplatte 1 gekop­ pelt ist, um sich vorwärts und rückwärts zu bewegen, nämlich in Längsrichtung auf der festen Basisplatte 1, und ein schwenkbares Kassettengehäuse 130 (Fig. 5 und 8), das an die feste Basisplatte 1 gekoppelt ist, um zwischen seiner Öff­ nungsposition und seiner Schließposition zu schwenken.
Die Fig. 1 und 8 zeigen einen Zustand des Schiebebettes 40, das an die feste Basisplatte 1 gekoppelt ist, vor einer Band­ ladeoperation. Zu diesem Zeitpunkt ist das Schiebebett 40 so positioniert, daß es nach vorn über die feste Basisplatte 1 um die Länge L hervorsteht, wie in Fig. 1 dargestellt.
Andererseits zeigen die Fig. 3 und 9 einen Zustand, in dem die Bandladeoperation abgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt ist das Schiebebett 40 so positioniert, als habe es sich nach hinten um die Länge L bewegt. In diesem Zustand sind die Vor­ derenden der festen Basisplatte 1 und des Schiebebettes 40 miteinander ausgerichtet.
Die Fig. 2A und 16B zeigen eines Zustand des Schiebebettes 40 getrennt von der festen Basisplatte 1.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist das Schiebebett 40 an seinen gegen­ überliegenden Seitenabschnitten mit einer Vielzahl sich in Längsrichtung erstreckender Führungsschlitze 41 versehen. Von der oberen Fläche der festen Basisplatte 1 ragt eine Vielzahl von Führungsstiften 42 nach oben hervor, von denen jeder in je einem entsprechenden Führungsschlitz 41 aufgenommen ist, um so die Längsbewegung des Schiebebettes 40 auf der festen Basis­ platte 1 zu führen. Da das Schiebebett 40 an die feste Basis­ platte 1 so gekoppelt ist, daß es mit der festen Basisplatte 1 in Kontakt ist, ist es möglich, eine Zunahme an Höhe des Decks zu vermeiden.
Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die feste Basisplatte 1 und das Schiebebett 40 miteinander so ver­ koppelt sind, daß sie miteinander in Kontakt sind, das heißt, sie definieren keinen Raum zwischen sich, und daß verschiedene Elemente des Bandlaufsystems auf der oberen und unteren Fläche der festen Basisplatte 1 und auf der oberen Fläche des Schie­ bebettes 40 verteilt sind.
Wie in Fig. 1 gezeigt sind auf der oberen Fläche der festen Basisplatte 1 eine Drehkopftrommel 2, ein Lademotor 3, Abwickel- und Aufwickel-Schrägstabanordnungen 4 und 5, ein Stabilisierer 6, eine Antriebs- und Andruckeinrichtung für einen Klemmrollenarm, eine Kopfreinigungseinrichtung, ein Bandantriebsmotor 7 und eine Bandantriebswelle 8 angebracht. Angebracht auf der unteren Fläche der festen Basisplatte sind ein Kraftübertragungssystem für den Lademotor 3, ein Dreh­ magnet 9 des Bandantriebsmotors 7, ein Mitlaufmechanismus und eine Sensoreinrichtung. Andererseits sind auf der oberen Fläche des Schiebebettes 40 Abwickel- und Aufwickeltische 46 und 47, eine Spannungseinstelleinrichtung und eine Bremsein­ richtung angebracht.
Nun wird der Aufbau gemäß einer Ausführungsform der vorliegen­ den Erfindung im Detail beschrieben werden.
Es wird Bezug auf die Fig. 1 und 2 genommen, wo die feste Basisplatte 1 so gezeigt ist, daß sie die Drehkopftrommel 2 umfaßt, die schräg in eine geeignete Richtung ausgerichtet ist und nach oben von der festen Basisplatte 1 hervorsteht. Ein Paar Ladeführungslöcher 10 und 11 sind in gegenüberliegenden Seiten der Kopftrommel 2 ausgebildet. In die Ladeführungs­ löcher 10 und 11 sind Abwickel- und Aufwickel-Schrägstabanord­ nungen 4 und 5 gekoppelt, so daß sie in Längsrichtung entlang der Ladeführungslöcher 10 bzw. 11 gleiten.
Die Abwickel-Schrägstabanordnung 4 weist eine Schrägstabbasis 12, die mit dem Ladeführungsloch 10 gekoppelt ist, um in Längsrichtung entlang des Ladeführungsloches 10 zu gleiten, eine Führungswalze 14 und einen Schrägstab 16 auf. Auf ähnliche Weise weist die Aufwickel-Schrägstabanordnung 5 eine Schrägstabbasis 13, gekoppelt an das Ladeführungsloch 11, um in Längsrichtung entlang des Ladeführungsloches 11 zu gleiten, eine Führungswalze 15 und einen Schrägstab 17 auf.
Der Lademotor 3 ist fest an einem Eckabschnitt der oberen Fläche des festen Basisplatte 1 befestigt (nämlich im linken rückwärtigen Eckabschnitt, wenn man Fig. 1 betrachtet) und ragt von dem Eckabschnitt nach oben hervor. Vor dem Lademotor 3 ist der Stabilisator 6 angeordnet, der nach oben hervorragt und so ausgelegt ist, daß er sich um eine Welle 8 dreht, um die Bandlaufstabilität zu verbessern.
Ein Bandantriebsgehäuse 19 ist fest an dem anderen Seitenab­ schnitt der oberen Fläche der festen Basisplatte 1 angebracht (nämlich an dem rechten rückwärtigen Abschnitt, wenn man Fig. 1 betrachtet), mittels einer Vielzahl von Schrauben, so daß es von dem anderen Seitenabschnitt nach oben hervorsteht. Vom Bandantriebsmotor 7, der fest auf der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angebracht ist, ragt die Bandantriebs­ welle 8 nach oben hervor, so daß sie in das Bandantriebsgehäuse 19 für eine Drehung aufgenommen und von diesem getragen wird.
Vor dem Bandantriebsgehäuse 19 ist die Antriebs- und Andruck­ einrichtung für den Klemmrollenarm angeordnet, die so ausge­ legt ist, daß sie eine Klemmrolle 20 und einen Aufwickelstift 21 in eine Laderichtung bewegt und bewirkt, daß die Klemmrolle 20 unter einem geeigneten Druck in Druckkontakt mit der Band­ antriebswelle 8 kommt. Hinter der Antriebs- und Andruckein­ richtung für den Klemmrollenarm ist die Kopfreinigungseinrich­ tung angeordnet, die betriebsmäßig mit dem Schiebebett 40 ver­ bunden ist, um automatisch den Videokopf der Kopftrommel 2 zu reinigen.
Wie in den Fig. 1 und 10 gezeigt weist die Antriebs- und Andruckeinrichtung für den Klemmrollenarm einen Klemmarm 22, an den die Klemmrolle 20 drehbar gekoppelt ist, einen Antriebsarm 23 mit einem Eingriffsstift 23a, eine Spannfeder 24 zum Verbinden des Antriebsarmes 23 mit dem Klemmarm 22, einen Aufwickelarm 25, an dem der Aufwickelstift 21 zum Leiten des Bandlaufes befestigt ist, eine Spannfeder 26 zum Verbinden des Aufwickelarmes 25 mit dem Klemmarm 22, eine Torsionsfeder 27, die immer den Aufwickelarm 25 in eine Richtung zwingt (im Uhrzeigersinn in Fig. 10) und einen Antriebsnockenhebel 28 für die Klemmrolle, der an seinem einen Ende mit einer Ein­ griffsnut 28a versehen ist, die mit dem Eingriffsstift 23a des Antriebsarmes 23 zusammenwirkt, und so ausgelegt ist, daß er den Antriebsarm 23 gemäß einer Drehung des Ladezahnrades 96 dreht, auf.
Der Klemmarm 22 und der Antriebsarm 23 sind drehbar an einem geeigneten Abschnitt der oberen Fläche der festen Basisplatte 1 mittels einer gemeinsamen Welle 29 angebracht. Der Aufwickelarm 25 ist drehbar mit einer Welle 30 gekoppelt, die hinter der Welle 29 befestigt ist.
Der Antriebsnockenhebel 28 für die Klemmrolle ist drehbar an eine Welle 31 gekoppelt, die an der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 befestigt ist. Der Nockenhebel 28 ist auch an seinem anderen Ende mit einem Nockenstift 28b versehen, der in eine Nockennut 96a eingreift, die an der unteren Fläche des Ladezahnrades 96 ausgebildet ist. Das Ladezahnrad 96 ist dreh­ bar an der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angebracht.
Es wird auf die Fig. 1, 2A, 3, 4 und 10 Bezug genommen, in denen ein Paar Ladezahnräder 95 und 96 im Eingriff miteinander gezeigt sind. Mit den Ladezahnrädern 95 und 96 sind Ladearme 99 bzw. 100 verbunden, von denen jeder aus drei Hebeln verbun­ den ist, deren gegenüberliegende Enden schwenkbar mit Enden der anderen mittels Stiften verbunden sind, um einen Gelenk­ mechanismus zu bilden. Wie in den Fig. 1, 2A und 3 gezeigt, sind die Ladearme 99 und 100 an einem ihrer Enden mit der obe­ ren Fläche der Ladezahnräder 95 und 96 verbunden, mittels Federn bzw. herkömmlicher Verbindungsaufbauten, so daß sie an der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angeordnet sind. Mit den anderen Enden der Ladearme 99 und 100 sind die Basen 12 und 13 der Schrägstabanordnungen 4 bzw. 5 mittels Stiften schwenkbar verbunden.
Wie in den Fig. 1 und 2A gezeigt, sind die Schrägstabanord­ nungen 4 und 5 so angeordnet, daß sie von der festen Basis­ platte 1 nach oben hervorstehen. Andererseits sind die Lade­ arme 99 und 100 und die Ladezahnräder 95 und 96 an der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angeordnet, so daß sie nach unten hervorstehen.
Wie in den Fig. 1 und 12 gezeigt, umfaßt die Kopfreini­ gungseinrichtung einen Antriebsarm 33, der drehbar an einem Stift angebracht ist, welcher an einem rückwärtigen Eckab­ schnitt der oberen Fläche der festen Basisplatte 1 befestigt ist und durch eine Schiebebewegung der Schiebebasis 40 ange­ trieben wird, einen Reinigungshebel 35, der schwenkbar an einem Stift 34 angebracht ist, welcher an einer Seite des Antriebsarmes 33 befestigt und betriebsmäßig mit dem Antriebs­ arm 33 verbunden ist, eine Spannungsfeder 36 zum Verbinden des Reinigungshebels 35 mit dem Antriebsarm 33 und eine Reinigungswalze 37, die schwenkbar mit einem Ende des Reinigungshe­ bels 35 verbunden ist und so ausgelegt ist, daß sie die Kopf­ trommel 2 reinigt. Mit diesem Aufbau führt die Kopfreinigungs­ einrichtung während der Schiebeoperation des Schiebebettes 40 eine Kopfreinigungsoperation durch.
Am rückwärtigen Abschnitt der festen Basisplatte 1 ist das Kassettengehäuse 130 schwenkbar angekoppelt, an den linken Enden (Fig. 6) von ihren gegenüberliegenden Seitenenden, an den rechten Enden (linke Enden in Fig. 6) von gegenüberlie­ genden Seitenwänden der festen Basisplatte 1, mittels Stiften 135, wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt.
Das Kassettengehäuse 130 umfaßt einen Kassettenhalter 132, der zusammen mit dem Schiebebett 40 um eine vorbestimmte Entfer­ nung gleitet.
Wie in den Fig. 1 und 2A gezeigt sind die Abwickel- und Aufwickelspulentische 46 und 47 jeweils an gegenüberliegenden Seitenabschnitten der oberen Fläche des Schiebebettes 40 ange­ ordnet. Drehbewegungen der Abwickel- und Aufwickelspulentische 46 und 47 werden durch die Bremseinrichtung kontrolliert. Die Drehung des Abwickelspulentisches 46 wird von der Spannungs­ einstelleinrichtung gesteuert.
Der Abwickelspulentisch 46 weist ein unteres Spulenzahnrad 48 und einen oberen Spulenkörper 50 auf. Auf ähnliche Weise weist der Aufwickelspulentisch 47 ein unteres Spulenzahnrad 49 und einen oberen Spulenkörper 51 auf. Zwischen jedem Spulenzahnrad und jedem entsprechenden Spulenkörper ist eine herkömmliche Reibkupplungskonstruktion vorgesehen, um ein Drehmoment einzu­ stellen. Durch die Reibkupplungskonstruktionen werden Reib­ kräfte auf die Abwickel- und Aufwickeltische 46 und 47 aufge­ geben.
Wie in den Fig. 13A und 13B gezeigt, weist die Spannungs­ einstelleinrichtung einen Spannungsarm 55 auf, der an seinem rückwärtigen Ende mit einem Spannungsstift 22 versehen ist und schwenkbar mit einem Seitenabschnitt der oberen Fläche des Schiebebettes 40 mittels eines Stiftes 53 gekoppelt ist. Der Spannungsarm 55 hat auch einen Kontaktvorsprung 55a an seinem Mittelabschnitt. Eine Spannfeder 57 ist an einem ihrer Enden mit einem Seitenabschnitt des Spannungsarmes 55 verbunden und an ihrem anderen Ende mit dem Schiebebett 40. Die Spannfeder 57 dient dazu, den Spannungsarm 55 ständig zum Schwenken in Gegenuhrzeigersinn zu zwingen. Der Spannungsarm 55 ist auch an seinem vorderen Ende mit einem Antriebsstift 59 versehen, der sich vom Spannungsarm 55 nach oben und nach unten erstreckt. An den Antriebsstift 59 ist ein Verbindungselement 60 schwenk­ bar gekoppelt. Die Spannungseinstelleinrichtung weist auch ein Spannungsband 58 auf, das um den Spulenkörper 50 des Abwickel­ spulentisches 46 gelegt und mit einem Ende mit dem Verbin­ dungselement 60 und mit dem anderen Ende mit dem Schiebebett 40 verbunden ist. Ein variables Verbindungselement 61 ist auch vorgesehen, an dem das andere Ende des Spannungsbandes 58 fest verbunden ist. Das variable Verbindungselement 61 ist fest an einem geeigneten Abschnitt des Schiebebettes 40 angebracht und mit einer Eingriffsklaue 61a zum Verhindern einer Trennung des Spulenzahnrades 48 vom Abwickelspulentisch 46 versehen. Mit diesen Konstruktionen dient die Spannungseinstelleinrichtung dazu, eine geeignete Spannung auf das Band aufzugeben, um einen stabileren Lauf des Bandes zu erreichen.
Die Bremseinrichtung weist eine Abwickelbremse 63 auf, die schwenkbar an einem Stift 61 angebracht ist, der an einem Seitenabschnitt des Schiebebettes 40 befestigt ist und dazu ausgelegt ist, den Drehbetrieb des Abwickelspulentisches 46 zu steuern, wie in Fig. 14 gezeigt. Die Bremseinrichtung weist auch eine Aufwickelbremse 65 auf, die schwenkbar an einem Stift 64 angebracht ist, die an dem anderen Seitenabschnitt des Schiebebettes 40 befestigt ist und dazu ausgelegt ist, den Drehbetrieb des Aufwickelspulentisches 47 zu steuern, wie in Fig. 15 gezeigt. Demgemäß führt die Bremseinrichtung den Steuerbetrieb für den Abwickel- und den Aufwickeltisch 46 bzw. 47 in verschiedenen Modi durch.
Die Abwickelbremse 63 hat an einem ihrer Enden einen Zahnradabschnitt 63a im Eingriff mit dem Spulenzahnrad 38 des Abwickelspulentisches 46. Von einem Seitenabschnitt der unteren Fläche der Abwickelbremse 63 ragt ein Antriebsstift 63b nach unten hervor, welcher sich durch ein Loch erstreckt, das in der festen Basisplatte 1 ausgebildet ist. Um den Stift 62 herum ist eine Torsionsfeder 66 koaxial angebracht, die dazu ausgelegt ist, die Abwickelbremse 63 immer zum Schwenken in Gegenuhrzeigersinn zu zwingen.
Wie in den Fig. 3 und 15 gezeigt, umfaßt die Aufwickelspu­ lenbremse 65 eine Kappe 70, die drehbar am oberen Ende des Stiftes 64 angebracht ist, ein Bremsenzahnrad 67, das fest an dem unteren Abschnitt der Kappe 70 angebracht ist und immer im Eingriff mit dem Spulenzahnrad 49 des Aufwickelspulentisches 47 im Eingriffist, einen Bremshebel 68, der schwenkbar mit der Kappe 70 gekoppelt ist und an einem seiner Enden mit Ein­ griffszähnen 68a versehen ist, die mit dem Spulenzahnrad 49 im Eingriff sind, und an seinem anderen Ende mit einer geraden Verlängerung 68b, und eine Kompressionsfeder 69, die zwischen die Kappe 70 und den Bremshebel 68 geschaltet ist und so aus­ gelegt ist, daß sie den Bremshebel 68 nach unten zwingt.
An einem Seitenabschnitt der Aufwickelbremse 65 ist ein Trä­ gerelement 71 fest angebracht, wie in Fig. 1 gezeigt. Das Trägerelement 71 dient dazu, das Spulenzahnrad 49 des Auf­ wickelspulentisches 47 zu halten, um zu verhindern, daß das Spulenzahnrad 49 zufällig abgetrennt wird.
Ein Spulenbremsen-Freigebeelement 72 zum Freigeben einer Spu­ lenbremskraft ist fest an dem Mittelteil des Vorderabschnittes des Schiebebettes 40 angebracht, wie in Fig. 1 gezeigt.
Um die Bearbeitbarkeit beim Zusammensetzen zu verbessern, ist das Spulenbremsen-Freigebeelement 72 einstückig mit dem Trä­ gerelement 71 zum Unterstützen des Spulenzahnrades 49 des Auf­ nahmespulenzahnrades 49 ausgebildet, wie in Fig. 11 gezeigt.
Auf dem Schiebebett 40 sind verschiedene Sensoren zum Erfassen von Zuständen verschiedener Elemente des Deckmechanismus ange­ ordnet. Wie in den Fig. 16A und 16B gezeigt, umfassen die Sensoren einen lichtemittierenden Sensor 73 und ein Paar lichtempfangender Sensoren 74 und 75 zum Erfassen der Enden des Bandes, das um den Abwickelspulentisch 46 und die Auf­ wickelspule 47 gewickelt ist, ein Paar Spulensensoren zum Erfassen der Drehungen der Abwickel- und Aufwickelspulentische 46 und 47 und einen Feuchtesensor 76 zum Erfassen des Feuchte­ grades im Inneren des Deckes. Auch ist an dem Schiebebett 40 eine gedruckte Schaltkarte 77 befestigt, mit der eine flexible gedruckte Schaltkarte 78 verbunden ist. Die flexible gedruckte Schaltkarte 78 hat eine Verlängerung 78a, die fest an einem Eckabschnitt des Schiebebettes 40 angebracht ist. An der Ver­ längerung 78a ist ein Schalter 79 zum Definieren der Form der Kassette angebracht, wobei er elektrisch mit der gedruckten Schaltkarte 78 verbunden ist.
Die flexible gedruckte Schaltkarte 78 hat auch einen Verbinder 78b, über den eine Übertragung elektrischer Signale erreicht wird.
Auf dem Mittelabschnitt des Schiebebettes 40 ist ein Gleit­ nocken 80 mit einem Nockenloch 80a aufgeschraubt, der sich in Längsrichtung bewegen kann, wie in Fig. 1 gezeigt. Der Gleit­ nocken 80 dient dazu, den Schiebehub des Schiebebettes 40 ein­ zustellen.
Für das Zusammenwirken mit dem Schiebenocken 80 hat das Schie­ bebett 40 ein Loch 40a und ein Paar Gewindelöcher 40b, die auf gegenüberliegenden Seiten des Loches 40a angeordnet sind, wie in Fig. 16B gezeigt. Der Schiebenocken 80 hat ein Paar Schrauben aufnehmender Löcher 80b, die auf gegenüberliegenden Seiten des Nockenloches 80a angeordnet sind. Wenn eine Einstellschraube 155 in das Loch 80b eingefügt und das Gewindeloch 50 damit ausgerichtet wird, kann der Schiebenocken 80 an dem Schiebebett 40 in einem solchen Zustand angebracht werden, daß seine Position einstellbar ist.
Die Einstellung für den Schiebehub des Schiebebettes 40 durch die Position des Schiebenockens 80, der in bezug auf das Schiebebett 40 eingestellt ist, wird hiernach beschrieben.
Ein Paar Trägerstifte 81 und 82 zum Stützen der Bandkassette sind jeweils an gegenüberliegenden Teilen des vorderen Abschnittes der oberen Fläche des Schiebebettes vorgesehen. An gegenüberliegenden Teilen des rückwärtigen Abschnittes des oberen Fläche des Schiebebettes 40 ist ein Paar gebogener Trägerabschnitte 83 und 84 ausgebildet, wobei eine Biegetech­ nik verwendet wurde.
Die Trägerstifte 81 und 82 können einstückig mit dem Schiebe­ bett 40 sein, indem man gegenüberliegende Kanten des vorderen Abschnittes des Schiebebettes 40 biegt, wie in Fig. 17 gezeigt. In diesem Fall ist es möglich, die Produktivität und Bearbeitbarkeit beim Zusammenbauen zu verbessern.
Am Mittelteil des vorderen Abschnittes des Schiebebettes 40 ist ein Schutzelement 85 fest angebracht, das dazu dient, einen geöffneten Deckel (nicht gezeigt) der Bandkassette zu tragen und einer fehlerhaften Einführung der Bandkassette und dem Eindringen fremder Stoffe in das Innere der Bandkassette vorzubeugen. Wie in Fig. 16C gezeigt, hat das Schutzelement 85 eine passende Höhe.
Wie in den Fig. 1 und 12 und insbesondere in Fig. 16A gezeigt erstreckt sich eine langgestreckte Verlängerung nach rückwärts von einem Seitenabschnitt (dem linken Abschnitt) des rückwärtigen Endes des Schiebebettes 40. Die Verlängerung 86 ist betriebsmäßig mit dem Antriebsarm 83 der Kopfreinigungs­ einrichtung verbunden. Wie in Fig. 16B gezeigt, ist an der Verlängerung 86 ein Verstärkungselement 87 befestigt, welches eine Stufe mit einer bestimmten Höhe hat und die Verlängerung verstärkt.
Das Verstärkungselement 87 ist dazu ausgelegt, die Festigkeit der Verlängerung 86 zu verstärken, da die Verlängerung 86 einen große Länge hat, die eine Verschlechterung der Festig­ keit bewirkt.
Auch ist das Verstärkungselement 87 von gekrümmtem Aufbau, der die Stufe mit einer bestimmten Höhe hat. Mit diesem Aufbau stört das Verstärkungselement 87 nicht die Elemente, die die Antriebs- und Andruckeinrichtung für den Klemmrollenarm bil­ den, wenn sich das Schiebebett 40 aus seiner Position der Fig. 1 rückwärts in die Position der Fig. 3 in bezug auf die feste Basisplatte 1 bewegt.
Es wird Bezug auf die Fig. 1, 2A und 16 bis 21 genommen, in denen ein Aufbau der Kraftübertragungseinrichtung dargestellt ist. Die Kraftübertragungseinrichtung umfaßt ein Antriebs­ schneckengetriebe 89, das mit einer Drehwelle 88 des Lade­ motors 8 gekoppelt ist, eine Getriebewelle 92, die an einem ihrer Enden mit einer Schnecke 90 versehen ist, die mit dem Antriebsschneckengetriebe 89 des Lademotors 3 im Eingriff ist, und an ihrem anderen Ende mit einer Schnecke 91, und ein Dop­ pelzahnrad 93 mit einem Zahnradabschnitt 93a mit großem Durch­ messer und einem Zahnradabschnitt 93b mit kleinem Durchmesser. Der Zahnradabschnitt 93a mit großem Durchmesser des Doppel­ zahnrades 93 ist im Eingriff mit der Schnecke 91 der Getriebe­ welle 92. Ein Zwischenzahnrad 92 ist auch vorgesehen, daß an seiner oberen Fläche einen Antriebsnocken 94a hat, das mit dem Zahnradabschnitt 93b mit kleinerem Durchmesser des Doppelzahn­ rades 93 im Eingriff ist. Mit dem Zwischenzahnrad 94 sind Nockennuten 95a und 96a der Ladezahnräder 95 und 96 im Ein­ griff. Die Kraftübertragungseinrichtung umfaßt auch einen Nockenhebel 97, der so ausgelegt ist, daß er durch die Drehung′ des Ladezahnrades 95 geschwenkt wird, um das Schiebebett 40 zu bewegen. Mit diesen Aufbauten dient die Kraftübertragungsein­ richtung dazu, die Antriebskraft vom Lademotor 3 über die Ladezahnräder 95 und 96 auf die Abwickel- und Aufwickel- Schrägstabanordnungen 4 und 5 und auf das Schiebebett 40 zu übertragen.
Es wird Bezug auf Fig. 18A genommen, wobei gefunden werden kann, daß der Lademotor 3 so eingerichtet ist, daß er von der oberen Fläche der festen Basisplatte 1 hervorragt, während die Getriebezüge auf der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angebracht sind.
Die Getriebewelle 92 und das Doppelzahnrad 93 werden von einem Getriebegehäuse 98 getragen, das an der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 befestigt ist, wie in Fig. 19 gezeigt. Das Getriebegehäuse 98 hat eine Ausnehmung 98a zum Aufnehmen der Getriebewelle 92 und des Doppelzahnrades 93 darin, wie in Fig. 19 gezeigt. Das Getriebegehäuse 98 hat auch an einem Seitenabschnitt ein Loch 98b zum Aufnehmen des Antriebs­ schneckengetriebes 89 des Lademotors 3 und an seinem anderen Seitenabschnitt eine Öffnung 98c, durch die das Doppelzahnrad 93 und das Zwischenzahnrad 94 miteinander im Eingriff sind.
Wie in Fig. 21 gezeigt hat das Zwischenzahnrad 94 einen Antriebsnocken 94a mit einem Abschnitt 94b mit großem Durch­ messer und einem Abschnitt 94c mit kleinem Durchmesser.
Der Nockenhebel 97 hat an einem seiner Enden einen Nockenstift 97a, der in die Nockennut 95a des Ladezahnrades 95 eingreift, und an seinem anderen Ende einen Eingriffsstift 97b, der in das Nockenloch 80a des Schiebenockens 80 des Schiebebettes 40 durch ein gekrümmtes Führungsloch 1a der festen Basisplatte 1 eingreift, wie in Fig. 21 gezeigt. Der Nockenhebel 97 schwenkt um einen Stift 97′, der fest an einem Seitenabschnitt der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angebracht ist.
Die Schwenkbewegung des Nockenhebels 97 wird durchgeführt, wenn das Ladezahnrad 95 sich durch die Antriebskraft des Lade­ motors 3 dreht. Durch die Schwenkbewegung des Nockenhebels 97 schiebt der Eingriffsstift 97b des Nockenhebels 97 den Schie­ benocken 80, was zur Folge hat, daß sich das Schiebebett 40 bewegt.
Da das Schiebebett 40 so aufgebaut ist, daß es in der Lage ist, sich bei Bewegung des Schiebenockens 80 zu bewegen, kann sein Schiebehub durch Einstellen der Position des Schieb­ nockens 80 eingestellt werden.
Am Mittelabschnitt der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 ist der Antriebsnockenhebel 28 für die Klemmrolle von der Welle 31 getragen, wie in den Fig. 2A und 2B gezeigt. Eine Nockendeckplatte 103 ist auch fest an dem Mittelabschnitt der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angebracht. Die Nockendeckplatte 103 dient dazu, die Ladezahnräder 95 und 96 und den Drehmagneten 9 des Bandantriebmotors 7 zu tragen.
Wie in den Fig. 2A und 2B gezeigt, hat die Nockendeckplatte 103 einen ebenen Körper 103a, so wie eine rostfreie Platte und ein Paar Eingriffslöcher 108 und 109 zum Tragen jeweiliger Mittelwellen 107 und 106 der Ladezahnräder 95 und 96. Das Ein­ griffsloch 108 hat einen Aufnahmeabschnitt 108a mit großem Durchmesser und einen Eingriffsabschnitt 108b mit kleinem Durchmesser. Ähnlich hat das Eingriffsloch 109 einen Aufnahme­ abschnitt 109a mit großem Durchmesser und einen Eingriffsab­ schnitt 109b mit kleinem Durchmesser. Wenn die Nockendeck­ platte 103 gleitet, greifen die Eingriffsabschnitte 107a und 106a mit kleinem Durchmesser der Mittelwelle 107 und 106 in die Eingriffsabschnitte 108b und 109b der Eingriffslöcher 108 bzw. 109.
Ein Trägerelement 103c mit einem waagerecht liegenden Trä­ gerabschnitt 103d ist an einem Kantenabschnitt des ebenen Kör­ pers 103a vorgesehen. Das Trägerelement 103c ist von gekrümmtem Aufbau mit einer Stufe mit einer bestimmten Höhe und dient dazu, eine Abtrennung des Drehmagneten 9 des Bandantriebs­ motors zu verhindern.
Am gegenüberliegenden Seitenabschnitt des ebenen Körpers 103a ist ein Paar Trägerwinkelelemente 104 bzw. 105 vorgesehen, von denen jedes einen gekrümmten Aufbau mit einer Stufe mit einer bestimmten Höhe hat. Die Trägerwinkelelemente 104 und 105 haben waagerecht liegende Trägerabschnitte 104a und 105a, die mit Schraublöchern 104b und 105b, jeweils zum Aufnehmen von Schrauben 154, versehen sind.
Die Trägerwinkelelemente 104 und 105 sind auf gegenüberliegen­ den Seiten des Ladeführungsloches 10 angeordnet, in einem bestimmten Abstand voneinander beabstandet, so daß sie eine Verschlechterung der Festigkeit der festen Basisplatte 1, die durch das Bilden des Ladeführungsloches 10 verursacht ist, beseitigen.
Der ebene Körper 103a hat auch ein axiales Loch 103b, das dazu ausgelegt ist, die Welle 31 zu tragen, die den Antriebsnocken­ hebel 28 der Klemmrolle trägt und somit einer Trennung des Nockenhebels 28 vorbeugt.
Das Anbringen der Nockendeckplatte 103 an der festen Basis­ platte 1 wird dadurch erreicht, daß die Mittelwellen 107 und 106 der Ladezahnräder 95 und 96 in die Aufnahmeabschnitte 108a und 109a mit großem Durchmesser eingefügt werden, die an den Eingriffslöchern 108 und 109 der Nockendeckplatte 103 ausge­ bildet sind, und dann die Nockendeckplatte 103 jeweils in eine Richtung bewegt wird, die durch einen Pfeil A in Fig. 2B angegeben ist. Durch die Bewegung der Nockendeckplatte 103 greifen die Eingriffsabschnitte 107a und 106a der Mittelwellen 107 und 106 in die Eingriffsabschnitte 108b und 109b mit klei­ nem Durchmesser, die an den Eingriffslöchern 108 bzw. 109 der Nockendeckplatte 103 ausgebildet sind, so daß verhindert wird, daß die Ladezahnräder 95 und 96 sich voneinander trennen.
Danach wird die Nockendeckplatte 103 um die Welle 31 der festen Basisplatte 1 so angepaßt, daß die Welle 31 in dem axialen Loch 103b aufgenommen wird, der an dem anderen Seiten­ abschnitt der Nockendeckplatte 103 gebildet ist. Auch werden die Schraubenlöcher 104b und 105b, die an dem waagerecht lie­ genden Trägerabschnitt 104a bzw. 105a der Trägerwinkelelemente 104 und 105 ausgebildet sind, jeweils mit den Schraubenlöchern der festen Basisplatte 1 ausgerichtet. Dann werden die Schrauben 154 in die Schraubenlöcher 104b und 105b eingeschrauben, so daß die Nockendeckplatte 103 an der festen Basisplatte 1 befestigt ist.
Unter der Bedingung, daß die Nockendeckplatte 103 an der unte­ ren Fläche der festen Basisplatte 1 befestigt ist, ist es mög­ lich, eine Abtrennung des Drehmagneten 9 von dem Bandantriebs­ motor 7 vorzubeugen. Es ist auch möglich, die feste Basis­ platte 1 zu verstärken, die in der Festigkeit aufgrund der Ausbildung der Ladeführungslöcher 10 verschlechtert ist, dadurch, daß die feste Basisplatte 1 mit den Trägerwinkelele­ menten 104 und 105 versehen ist, die auf gegenüberliegenden Seiten des Ladeführungsloches 10 angeordnet sind.
Wie in den Fig. 3, 4 und 20 gezeigt, umfaßt der Mitlaufme­ chanismus ein Antriebszahnrad 10, das mit einem Zahnradab­ schnitt 9a, der an dem Drehmagneten 9 des Bandantriebsmotors 7 ausgebildet ist, im Eingriff ist, ein Mittelzahnrad 112, das drehbar an einem Befestigungsabschnitt 111 der festen Basis­ platte 1 angebracht ist, einen Synchronriemen 113 zum Verbin­ den des Mittelzahnrades 112 mit dem Antriebszahnrad 110, ein Mitlaufzahnrad 114, das immer mit dem Mittelzahnrad 112 im Eingriff ist, um sich entsprechend den Drehrichtungen des Mit­ telzahnrades 12 im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, und ein Paar Verbindungszahnräder 115 und 116, die so ausgelegt sind, daß sie die Drehkraft von dem Mitlaufzahnrad 114 zu dem Abwickelspulentisch 46 übertragen. Mit diesem Auf­ bau dient der Mitlaufmechanismus dazu, die Antriebskraft von dem Bandantriebsmotor 7 aufzunehmen und somit wahlweise die Abwickel- und Aufwickelspulentische 46 und 47 anzutreiben.
Die Ausbildung des Befestigungsabschnittes 111 des festen Basisplatte 1 wird erreicht, indem man einen Teil der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 ausschneidet und durch Pressen biegt.
Wie in Fig. 21 gezeigt, umfaßt die Sensoreinrichtung zum Erfassen des Einfügens und des Auswerfens der Bandkassette eine gedruckte Schaltkarte 117, die auf einem Seitenabschnitt der unteren Fläche der festen Basisplatte 1 angebracht ist, ein Schaltzahnrad 119, das drehbar an einer Welle 18 ange­ bracht ist, welche an einem Seitenabschnitt der gedruckten Schaltkarte 117 befestigt ist, einen Schalthebel 121, der drehbar an einer Welle 120 angebracht ist, die an dem anderen Seitenabschnitt der gedruckten Schaltkarte 117 befestigt und betriebsmäßig mit dem Schaltzahnrad 119 verbunden ist, und eine Torsionsfeder 122, die an den Schalthebel 121 gekoppelt ist und so ausgelegt ist, daß sie den Schalthebel 121 federnd trägt. Mit diesen Aufbauten dient die Sensoreinrichtung dazu, daß Einführen und Auswerfen der Bandkassette und jeden Opera­ tionsmodus zu erfassen.
Das Schaltzahnrad 119 hat einen zylindrischen Körper 119a und einen Nockenvorsprung 119b, der an der Außenumfangsfläche des zylindrischen Körpers 119a vorgesehen ist und dazu ausgelegt ist, in Kontakt mit dem Antriebsstift 63b der Abwickelbremse 63 zu kommen, wie in den Fig. 1 und 21 gezeigt. An der Innenumfangsfläche des zylindrischen Körpers 119a ist ein Füh­ rungsabschnitt 119c zum Führen der Schwenkbewegung des Schalt­ hebels 121 vorgesehen.
Der Schalthebel 121 ist an seiner unteren Fläche mit einem Führungsstift 121a versehen, der dazu ausgelegt ist, entlang dem zylindrischen Körper des Schaltzahnrades 119 geführt zu werden. An einem Seitenabschnitt des Schalthebels 121 ist ein Antriebsfreigabevorsprung 121b vorgesehen, der betriebsmäßig mit dem schwenkbaren Kassettengehäuse 130 verbunden ist.
Andererseits umfaßt das schwenkbare Kassettengehäuse 130 einen schwenkbaren Träger 131, der schwenkbar an einander gegenüber­ liegenden rückwärtigen Seitenabschnitten der festen Basis­ platte 1 angebracht ist, wie in den Fig. 5 und 9 gezeigt. An den schwenkbaren Träger 131 ist der Kassettenhalter 132 gekoppelt, der die Einführung der Bandkassette führt.
Ein Paar gekrümmter Führungsschlitze 45 ist an rückwärtigen Abschnitten gegenüberliegender Seitenwände 43 bzw. 44 des Schiebebette 40 ausgebildet. Die gekrümmten Führungsschlitze 45 erlauben es, daß der Kassettenhalter 132 des Kassettenge­ häuses 130 sich um eine vorbestimmte Entfernung bewegt, zusam­ men mit dem Schiebebett 40.
Der schwenkbare Träger 131 ist schwenkbar mit einem Paar Befe­ stigungselemente 133 und 134 gekoppelt, die fest auf gegen­ überliegenden rückwärtigen Seitenabschnitten der festen Basis­ platte 1 angebracht sind, jeweils mittels Stiften 135. Der schwenkbare Träger 131 ist mit den Befestigungselementen 133 und 134 mittels eines Paares Federn 136 und 137 verbunden, so daß er immer auf seine Öffnungsposition zu gezwungen wird.
Der schwenkbare Träger 131 hat ein Paar sich in Längsrichtung erstreckender Führungsschlitze 139, die an jeweiligen rückwär­ tigen Abschnitten seiner gegenüberliegenden Seitenwände 138 ausgebildet sind und, ein Paar sich nach innen erstreckender Führungsstifte 140, die an entsprechenden Vorderabschnitten seiner gegenüberliegenden Seitenwände 138 fest angebracht sind. Der Kassettenhalter 132 hat ein Paar Führungsstifte 142, die fest an jeweiligen rückwärtigen Abschnitten seiner gegen­ überliegenden Seitenwände 141 angebracht sind und in jeweili­ gen Führungsschlitzen 139 des schwenkbaren Trägers 131 und jeweiligen Führungsschlitzen 45 des Schiebebettes 40 aufgenom­ men sind. Der Kassettenhalter 132 hat auch ein Paar Führungs­ schlitze 143, die an jeweiligen Frontabschnitten seiner gegen­ überliegenden Seitenwände 141 ausgebildet sind und dazu ausge­ legt sind, jeweilige Führungsstifte 140 des schwenkbaren Trä­ gers 131 darin aufzunehmen. Mit diesen Aufbauten kann sich der Kassettenhalter 132 in Längsrichtung entlang des schwenkbaren Trägers 131 bewegen.
Jeder Führungsschlitz 143, der an dem Kassettenhalter 132 aus­ gebildet ist, zeigt an seinem einen Ende eine Breite, die größer ist als der Durchmesser des Führungsstiftes 140 des schwenkbaren Trägers 131, so daß der Kassettenhalter 132 um die rückwärtigen Führungsstifte 142 um einen gewissen Winkel schwenken kann. Um den Kassettenhalter 132 nach unten zu zwin­ gen, ist eine Blattfeder 144 (Fig. 5) zwischen den schwenkba­ ren Träger 131 und den Kassettenhalter 132 geschaltet. Ein Paar Blattfedern 145 und 146 sind auch an gegenüberliegenden Seitenabschnitten des Kassettenhalters 132 angeordnet, um so die Bandkassette nach unten zu zwingen.
Ein Verriegelungshebel 147 ist am Vorderende einer Seitenwand 128 des schwenkbaren Trägers 131 angebracht, zum Schwenken um einen Stift 148, der an dem schwenkbaren Träger 131 befestigt ist. Der Verriegelungshebel 147 ist federnd von einer Tor­ sionsfeder 149 getragen, die an den Stift 148 gekoppelt ist.
Der Verriegelungshebel 147 hat an seinem unteren Abschnitt einen Eingriffsabschnitt 147a, der mit einem Verriegelungs­ stift 150 im Eingriff ist, der an der festen Basisplatte 1 befestigt ist, und einen Freigabeabschnitt 147b, der betriebs­ mäßig mit dem Antriebsfreigabevorsprung 121b des Schalthebels 121 verbunden ist.
Ein Dämpfer 152 mit einem Dämpferzahnrad 151 ist fest an der Innenfläche einer Seitenwand des Kassettenhalters 132 ange­ bracht. An einer Seitenwand des Schiebebettes 40 ist ein Zahn­ bogen 153 ausgebildet, der mit dem Dämpferzahnrad 151 des Dämpfers 152 im Eingriff ist, um so die Schwenkbewegung des Kassettengehäuses 130 zu vergleichmäßigen.
Es wird Bezug auf Fig. 22 genommen, in der die Betreibever­ hältnisse unter den drehbaren Elementen des Bandlaufsystems des Deckmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung darge­ stellt sind, wobei die Elemente sich während der Operationen vom Start des Kassettenlademodus bis zum Start des Wiedergabe­ modus in einem Winkelbereich von 0 bis 315 drehen. Bei den Operationen bewegt sich das Schiebebett 40 um 13,5 mm. Die Aufwickelbremse 75 bremst den Aufwickelspulentisch 47 im anfänglichen Teil der Bandladeoperation nicht, erzeugt jedoch eine Bremskraft, wenn die Ladeoperation fortschreitet. Die Abwickelbremse 63 fährt mit ihrer Bremsbetätigung für den Abwickelspulentisch 46 fort, bis die Bandladeoperation abge­ schlossen ist und löst seine Bremskraft, wenn die Wiedergabe­ operation im Gang ist. Andererseits liegen die Abwickel- und Aufwickel-Schrägstabanordnungen 4 und 5 an ihren Andruckposi­ tionen, wenn die Ladeoperation abgeschlossen ist. Der Span­ nungsstab 52 ist nach Abschluß der Ladeoperation an einer vor­ bestimmten Stelle positioniert. Die Klemmrolle 20 und die Auf­ wickelstange 21 schwenken um den selben Winkel.
Das Betriebsschaubild der Fig. 22 dient nur erläuternden Zwecken. In der Praxis können die Operationen geändert werden, abhängig von Funktionen und Wirkungen, die erzielt werden sol­ len.
Die Betriebsweise des Deckmechanismus mit den oben beschriebe­ nen Aufbauten gemäß der vorliegenden Erfindung wird im Zusam­ menhang mit Fig. 22 beschrieben.
Wenn ein Auswurfknopf am Deckkörper heruntergedrückt wird, in den Betriebszuständen, die in den Fig. 1, 5 und 7 gezeigt sind, um eine Operation des magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabegerätes mit dem Deckmechanismus der vorliegenden Erfindung durchzuführen, erfolgt der Antrieb durch den Lademo­ tor 3 in einer normalen Richtung. Durch die Antriebskraft vom Lademotor 3, die über das Kraftübertragungssystem übertragen wird, schwenkt der Schalthebel 21 der Sensoreinrichtung, in Fig. 21 gezeigt, und schiebt den Verriegelungshebel 147, so daß der Verriegelungshebel 147 im Gegenuhrzeigersinn gegen die Federkraft der Torsionsfeder 149 schwenkt. Im Ergebnis wird der Eingriffsabschnitt 147a des Verriegelungshebels 147 vom Verriegelungsstift 150 der festen Basisplatte 1 freigesetzt, wodurch bewirkt wird, daß das schwenkbare Kassettengehäuse 130 im Gegenuhrzeigersinn wegen der Federkräfte der Federn 136 und 137 um den Stift 135 schwenkt. Demgemäß wird das schwenkbare Kassettengehäuse 130 in seine Öffnungsposition gebracht, wie in den Fig. 6 und 8 gezeigt.
Wenn der Antrieb durch den Lademotor 3 dann in eine umgekehrte Richtung erfolgt, wird der Schalthebel 121 aus seinem verrie­ gelten Zustand freigegeben und schwenkt für die Verriegelungs­ operation ein. Dann wird eine Bandkassette in den Kassetten­ halter 132 des Kassettengehäuses 130 eingeführt. Das Kasset­ tengehäuse 130 wird dann in seine geschlossene Position bewegt, indem der schwenkbare Träger 131 verschwenkt wird. So kann der Eingriffsabschnitt 147a des Verriegelungshebels 147 mit dem Verriegelungsstift 150 der festen Basisplatte 1 in Eingriff gebracht werden.
Wenn das schwenkbare Kassettengehäuse 130 nach dem Einführen der Bandkassette in den Kassettenhalter 132 in dem Zustand, daß das Kassettengehäuse 130 geöffnet ist, wie in den Fig. 6 und 8 gezeigt, leicht nach unten geschoben wird, kommt der Verriegelungshebel 147 des Kassettengehäuses 130 in Eingriff mit dem Verriegelungsstift 150 der festen Basisplatte 1. So wird das Kassettengehäuse 130 in seiner geschlossenen Position in dem Deckkörper gehalten.
Zu diesem Zeitpunkt ist die Bandkassette stabil durch die Blattfedern 145 und 146 (Fig. 5) getragen, die an gegenüber­ liegenden Seitenabschnitten des Kassettenhalters 132 ange­ bracht sind.
Entsprechend der Schwenkbewegung des Kassettengehäuses 130 betätigt der Freigabeabschnitt 147b des Verriegelungshebels 147 den Antriebsfreigabevorsprung 121b des Schalthebels 121. Im Ergebnis können eine Gleitbewegung des Schiebebettes 40 und eine Bandladeoperation durchgeführt werden, durch die Antriebskraft des Motors 40.
Das heißt, die Antriebskraft vom Lademotor 3 wird an das Kraftübertragungssystem übertragen, in dem Zustand der Fig. 1 und 2, so daß bewirkt wird, daß die Ladezahnräder 95 und 96 sich drehen. Durch die Drehung des Ladezahnrades 95 wird der das Schiebebett antreibende Nockenhebel 97, dessen Nockenstift 97a in der Nockennut 95a des Ladezahnrades 95 aufgenommen ist, um den Stift 97′ verschwenkt. Zu diesem Zeitpunkt gleitet das Schiebebett 40 rückwärts entlang den Führungsstiften 42, die an der festen Basisplatte 1 befestigt sind, da der Eingriffs­ stift 97b des das Schiebebett antreibenden Nockenhebels 97 im Nockenloch 80a des Schiebenockens 80 liegt. Somit wird die Bandladeoperation abgeschlossen, wie in Fig. 3 gezeigt.
Durch die Schiebebewegung des Schiebebettes 40 bewegt sich der Kassettenhalter 132 um eine Entfernung nach hinten, die der Länge jedes Führungsschlitzes 39 des schwenkbaren Trägers 131 entspricht, wobei er federnd von der Blattfeder 144 getragen ist, die zwischen dem Kassettenhalter 132 und dem schwenkbaren Träger 131 angeordnet ist, so daß er in einem Zustand gehalten wird, der in den Fig. 7 und 9 gezeigt ist. Die Bewegung des Kassettenhalters 132 wird dadurch erreicht, daß die Führungs­ stifte 142 des Kassettenhalters 132 in den Führungsschlitzen 145 liegen, die an jeweils gegenüberliegenden Seitenwänden des Schiebebettes 40 ausgebildet sind.
Gleichzeitig mit der Gleitbewegung des Schiebebettes 40 bewe­ gen sich die Abwickel- und Aufwickel-Schrägstabanordnungen 4 und 5 rückwärts entlang der Ladeführungslöcher 10 und 11 der festen Basisplatte 1, während sie ein Band aus der Bandkas­ sette 1 herausführen.
Wenn die Bandladeoperation durch die Gleitbewegung des Schie­ bebettes 40 aus dem Zustand der Fig. 1 in den Zustand der Fig. 3 durchgeführt wird, werden kontinuierlich entsprechende Operationen der Antriebs- und Andruckeinrichtung für den Klemmrollenarm, der Spannungseinstelleinrichtung, der Brems­ einrichtung und der Kopfreinigungseinrichtung gleichzeitig durchgeführt. Nun wird jede Operation im Detail beschrieben werden.
Zuerst wird die Betriebsweise der Antriebs- und Andruckein­ richtung für den Klemmrollenarm beschrieben werden. Wie in den Fig. 1 und 10 gezeigt, wird der Klemmarm 22 in einem Zustand gehalten, daß seine Schwenkbewegung durch die Basis 13 der Aufwickel-Schrägstabanordnung 5 beschränkt wird, bis die Ladeoperation für die Bandkassette eingeleitet wird, obwohl sie einer Drehkraft im Uhrzeigersinn von der Torsionsfeder 27 unterworfen ist.
Wenn die Schrägstabanordnung 5 sich aus ihrer vorderen Posi­ tion nach rückwärts bewegt, nämlich aus dem Zustand der Fig. 1 in den Zustand der Fig. 3, wenn sie die Antriebskraft vom Lademotor über das Kraftübertragungssystem erhält, springt der Klemmarm 22 (Fig. 10) im Uhrzeigersinn wegen der Federkraft der Torsionsfeder 27. Durch die fortgesetzte Bewegung der Schrägstabanordnung 5 wird der Klemmarm 22 von der Schräg­ stabanordnung 5 abgetrennt, so daß der Eingriffsstift 23a des Antriebsarmes 23 in die Eingriffsnut 28a des Nockenhebels 28 zu liegen kommt. Danach schwenkt der Nockenhebel 28, dessen Nockenstift 28b in der Nockennut 96a des Ladezahnrads 96 auf­ genommen wird, um einen vorbestimmten Winkel entsprechend der fortgeführten Drehung des Ladezahnrads 96, so daß bewirkt wird, daß die Klemmrolle 20 des Klemmarmes 22 in Kontakt mit der Bandantriebswelle 8 des Bandantriebsmotors 7 kommt. Im Ergebnis ist die Schwenkbewegung des Klemmarmes 22 einge­ schränkt. Unter dieser Bedingung beginnt die Spannfeder 24, die mit dem Klemmarm 22 verbunden ist, eine Spannung durch die weitere Drehung des Ladezahnrades 96 zu erzeugen. Die Spannung wird auf die Klemmrolle 20 übertragen, so daß die Klemmrolle 20 mit einem geeigneten Druck gegen die Bandantriebswelle 8 gedrückt werden kann.
Zu diesem Zeitpunkt schwenkt der Aufwickelarm 25, der federnd mit dem Klemmarm 22 verbunden ist, durch die Schwenkbewegung des Klemmarms 22 und wird dann angehalten, wenn die Bewegung der Klemmrolle 20 beendet ist, um so den Bandlauf zu führen.
Im Fall der Spannungseinstelleinrichtung ist der Kontaktvor­ sprung 55a des Spannungsarmes 55 im Kontakt mit der Abwickel- Schrägstabanordnung 4, bis die Ladeoperation für die Bandkas­ sette eingeleitet wird, wie in Fig. 1 gezeigt. Wenn sich die Ladezahnräder 95 und 96 wegen der Antriebskraft des Lademotors 3 unter der oben genannten Bedingung drehen, gleiten die Schrägstabanordnungen 4 und 5 entlang der Ladeführungslöcher 10 bzw. 11. Im Ergebnis schwenkt der Spannungsarm 55 durch die Bewegung der Schrägstabanordnung 4 im Gegenuhrzeigersinn, da der Kontaktvorsprung 55a des Spannungsarmes 55 im Druckkontakt mit der Basis 12 der Abwickel-Schrägstabanordnung 4 ist.
Wenn eine Operation in einem Bandlaufmodus, so wie dem Abspielmodus, unter der Bedingung durchgeführt wird, daß die Ladeoperationen der Schrägstabanordnungen 4 und 5 und des Spannungsarmes 55 abgeschlossen sind, wie in den Fig. 3 und 13B, schwenkt der Spannungsarm 55 aus einem Zustand, der durch die durchgezogenen Linie angegeben ist, in einen Zustand, der durch die Phantomlinie angegeben ist, und stellt die Spannung des Bandes ein, wie in Fig. 13B gezeigt. Wenn eine exzessive Spannung auf das Band gegeben wird, nimmt die Kraft auf den Spannungsstab 52 durch das Band zu, so daß bewirkt wird, daß der Spannungsarm 55 im Uhrzeigersinn schwenkt. Dementsprechend wird das Spannungsband 58, das um den Abwickelspulentisch 46 gelegt ist, gelockert, so daß eine Kraft des Abwickelspulen­ tisches 46 zum Abheben des Bandes von diesem abnimmt, so daß bewirkt wird, daß die Spannung des Bandes abnimmt.
Wenn die Spannung des Bandes klein ist, ist die Kraft, die auf den Spannungsstab 52 aufgegeben wird, verringert, so daß bewirkt wird, daß der Spannungsarm 55 im Gegenuhrzeigersinn schwenkt. Dementsprechend zieht der Spannungsarm 55 das Span­ nungsband 58, das um den Abwickelspulentisch 56 gelegt ist, so daß die Kraft des Abwickelspulentisches 46 zum Abnehmen des Bandes von diesem steigt, wodurch bewirkt wird, daß die Span­ nung des Bandes steigt.
Somit hält die Spannungseinstelleinrichtung immer die Spannung des Bandes konstant, indem die Lage der Spannungsstange 52 entsprechend dem Wert der Spannung geändert wird, die auf das Band aufgegeben wird, und somit die Drehkraft des Spulenab­ wickeltisches 46 eingestellt wird.
Im Fall der Bremseinrichtung ist ihre Abwickelbremse 63 der Federkraft der Torsionsfeder 66 unterworfen, bis die Band­ ladeoperation abgeschlossen ist, wie in Fig. 1 gezeigt. Daher ist der Zahnradabschnitt 63a der Abwickelbremse 63 im Eingriff mit dem Spulenzahnrad 48 der Abwickelbremse 63, so daß das Spulenzahnrad 48 sich nicht frei drehen kann.
Andererseits ist der Aufwickelspulentisch 49 durch den Brems­ hebel 48 nicht eingeschränkt, bis die Ladeoperation des Schie­ bebettes 40 beendet ist. Demgemäß kann sich der Aufwickelspu­ lentisch 49 drehen, um so eine Ausstoßoperation für die Band­ kassette durch die Bewegungen der Schrägstabanordnungen 4 und 5 zu ermöglichen.
Wenn die Ladeoperation des Schiebebettes 40 anschließend abge­ schlossen ist, wie in den Fig. 3, 4 und 15 gezeigt, schwenkt der Bremshebel 68 der Aufwickelbremse 65 um den Stift 64 im Uhrzeigersinn. Durch die Schwenkbewegung des Bremshebel 68 kommen die Eingriffszähne 68a des Bremshebels 68 im Ein­ griff mit dem Spulenzahnrad 49 des Aufwickelspulentisches 47, so daß der Aufwickelspulentisch 47 betrieben ist, während er einer bestimmten Rückstellspannung ausgesetzt ist.
Nach dem Abschluß der Bandladeoperation schwenkt die Abwickel­ bremse um den Stift 62 im Uhrzeigersinn durch den Nockenvor­ sprung 119b des Schaltzahnrades 119, so daß sie vom Spulen­ zahnrad 48 des Abwickelspulentisches 46 freigegeben wird.
Die Bremseinrichtung steuert die Betriebsweise der Abwickel- und Aufwickelspulentische 46 und 47 in jedem Modus, um ein gleichmäßiges Laufen des Bandes zu erreichen.
Im Falle der Kopfreinigungseinrichtung behält die Reinigungs­ walze 37 einen Zustand bei, in dem sie von der Kopftrommel 2 entfernt liegt, bis die Ladeoperation für die Bandkassette eingeleitet wird, wie in den Fig. 1 und 12A gezeigt wird.
Wenn die Ladeoperation durchgeführt wird, gleitet das Schiebe­ bett 40 so, daß seine Verlängerung 86 den Antriebsarm 33 schiebt, wodurch bewirkt wird, daß der Antriebsarm 33 in den Stift 32 im Gegenuhrzeigersinn schwenkt. Durch die Schwenkbe­ wegung des Antriebsarmes 33 schwenkt der Reinigungshebel 35, der mit dem Antriebsarm 33 durch die Spannfeder 36 verbunden ist, um den Stift 34 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch bewirkt wird, daß die Reinigungswalze 37 mit einem Kopfbereich der Kopftrommel 2 in Kontakt kommt. Wenn die Bandladeoperation nahezu abgeschlossen ist, kommt ein Vorsprung 33a, der an den Antriebsarm 33 ausgebildet ist, in Kontakt mit einem Kontakt­ bereich 35a, der an dem Reinigungshebel 35 ausgebildet ist, und schiebt ihn dann, so daß der Reinigungshebel 35 weiter um einen vorbestimmten Winkel schwenkt, wodurch bewirkt wird, daß die Reinigungswalze 37 einen Abstand von der Kopftrommel 2 erhält.
Die Operationen zum Reproduzieren von Video- und Audiosigna­ len, die auf dem Band aufgezeichnet sind, und zum Aufzeichnen von Signalen und andere Operationen werden auf herkömmliche Weise durchgeführt.
Wie aus der obigen Beschreibung deutlich wird, schafft die vorliegende Erfindung einen Deckmechanismus, bei dem seine feste Basisplatte und sein Schiebebett gleitbar miteinander gekoppelt sind, ohne einen Raum zwischen ihnen zu definieren. Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Elemente eines Band­ laufsystems auf der oberen und unteren Fläche der festen Basisplatte und auf der oberen Fläche des Schiebebettes ange­ ordnet. Demgemäß kann der Deckmechanismus der vorliegenden Erfindung bezüglich seines Volumens, der Gesamthöhe und der Anzahl der verwendeten Elemente im Vergleich mit den herkömm­ lichen Deckmechanismen reduziert werden, bei denen die feste Basisplatte und das Schiebebett so miteinander gekoppelt sind, daß sie einen Raum zwischen sich definieren, und die Elemente eines Bandlaufsystems in dem Raum und auf der unteren Fläche der festen Basisplatte und der oberen Fläche des Schiebebettes angeordnet sind. Im Ergebnis ist es möglich, Produkte zur Ver­ fügung zu stellen, die im Aufbau leicht, dünn, einfach und kompakt sind, und die Herstellungskosten zu reduzieren.
Zusätzlich zu dem Beitrag hinsichtlich Kompaktheit der Pro­ dukte und Verringerung der Herstellungskosten macht es die vorliegende Erfindung möglich, den Gesamtaufbau weiter zu ver­ einfachen und die Möglichkeiten beim Zusammenbau zu verbes­ sern, indem eine gedruckte Schaltkarte, die Schaltungen, so wie ein Endesensor und ein Feuchtesensor, auf der festen Basisplatte angebracht wird und Trageelemente für die Bandkas­ sette und Befestigungselemente für das Mittelzahnrad des Mit­ laufmechanismus ausgebildet werden, durch Biegen, einstückig mit der festen Basisplatte. Folglich trägt die vorliegende Erfindung zu einer Verbesserung in der Produktivität bei.
Darüber hinaus umfaßt der Deckmechanismus der vorliegenden Erfindung eine einzige Nockendeckplatte mit einem einfachen Aufbau, der in der Lage ist, das Trennen von Ladezahnrädern und einem Drehmagneten eines Bandantriebsmotors zu verhindern, die Festigkeit der festen Basisplatte zu verstärken und eine Abtrennung des Antriebsnockenhebels für die Klemmrolle zu ver­ hindern.
Obwohl die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung zu Zwecken der Erläuterung offenbart worden sind, wird dem Fach­ mann deutlich, daß verschiedene Modifikationen, Zusätze und Substitutionen möglich sind, ohne daß man sich vom Umfang und Gedanken der Erfindung wie in den beigefügten Ansprüchen offenbart entfernt.

Claims (19)

1. Deckmechanismus für ein magnetisches Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät, welches Video- und Audiosignale auf einem Band auf zeichnet und sie wiedergibt, während das Band in Kontakt mit einer Drehkopftrommel kommt und das Band entlang eines Bandlaufweges läuft, der durch die Elemente eines Bandlaufsystems definiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - eine feste Basisplatte (1) fest an einem Gehäuse des Gerätes angebracht ist, wobei die feste Basisplatte (1) eine obere und eine untere Fläche hat, auf dem verschiedene Funktionselemente angeordnet sind, und
  • - ein Schiebebett (40), das gleitbar auf der festen Basisplatte (1) angebracht ist, um sich gradlinig zwischen einer Bandkassetten-Ausstoßposition und einer Bandlade-Endeposition zu bewegen, wobei das Schiebe­ bett (40) im Kontakt mit der festen Basisplatte (1) derart ist, daß zwischen ihnen kein Raum definiert ist,
vorgesehen sind.
2. Deckmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche der festen Basisplatte (1) mit der Kopftrommel (2), einem Lademotor (3), einer Abwickel- Schrägstabanordnung (4), einer Aufwickel-Schrägstabanord­ nung (5), einem Stabilisator (6), einer Antriebs- und Andruckeinrichtung für einen Klemmrollenarm, einer Kopf­ reinigungseinrichtung und einer Bandantriebswelle (8) für eine Bandantriebsrolle belegt ist, wobei alle nach oben von der oberen Fläche der festen Basisplatte (1) hervor­ ragen, daß die obere Fläche des Schiebebettes (40) mit einem Abwickelspulentisch (46), einem Aufwickelspulentisch (47), einer Spannungseinstelleinrichtung und einer Bremseinrichtung belegt ist, wobei alle nach oben von der oberen Fläche des Schiebebettes (40) hervorstehen, und daß die untere Fläche der festen Basisplatte (1) mit einem Kraftübertragungssytem für den Lademotor (3), einen Drehmagneten (9) eines Bandantriebsmotors (7), einem Mit­ laufmechanismus und einer Modussensoreinrichtung belegt ist.
3. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungssystem ein Antriebsschnecken­ getriebe (89), das an den Lademotor (3) gekoppelt ist, eine Getriebewelle (92), die an einem ihrer Enden mit einer Schnecke (90), die mit dem Antriebsschneckenge­ triebe (89) im Eingriff ist, und an ihrem anderen Ende mit einer Schnecke (91) versehen ist, ein Doppelzahnrad (93) mit einem Zahnradabschnitt (93a) mit großem Durch­ messer, das mit der Schnecke (91) der Getriebewelle (92) im Eingriff ist, und einem Zahnradabschnitt (93b) mit kleinem Durchmesser, ein Zwischenzahnrad (94), das an seiner oberen Fläche mit einem Antriebsnocken (94a) ver­ sehen ist, welcher mit dem Zahnradabschnitt (93b) mit kleinem Durchmesser des Doppelzahnrades (93) im Eingriff ist, ein Paar Ladezahnräder (95, 96) mit einem Paar Nockennuten (95a, 96a), die mit dem Zwischenzahnrad (94) im Eingriff sind, und einen Nockenhebel (97), der dazu ausgelegt ist, durch die Rotation eines der Ladezahnräder (95) zu schwenken, um das Schiebebett (40) zu bewegen, aufweist.
4. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebebett (40) weiterhin an einer Seitenwand mit einem Zahnbogen (153) belegt ist und die feste Basis­ platte (1) weiterhin mit einem Kassettengehäuse (130) belegt ist, das an dieser schwenkbar angekoppelt ist und einen Kassettenhalter (32) aufweist, und einem Dämpfer (152), der an der Innenfläche einer Seitenwand des Kas­ settenhalters (32) angebracht ist, wobei der Dämpfer (152) ein Dämpferzahnrad (151) aufweist, der mit dem Zahnbogen (153) im Eingriff ist, um das Schwenken des Kassettengehäuses (130) gleichförmig zu machen.
5. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebebett (40) ein Paar Trägerstifte (81, 82), die dazu ausgelegt sind, eine Bandkassette zu tragen und fest auf jeweils gegenüberliegenden Teilen eines vorderen Abschnittes der oberen Fläche des Schiebebettes (40) angebracht sind, und ein Paar gekrümmter Trägerabschnitte (83, 84), die einstückig mit jeweils gegenüberliegenden Teilen des rückwärtigen Abschnittes der oberen Fläche des Schiebebettes (40) durch Biegen ausgebildet sind, auf­ weist.
6. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebebett (40) eine langgestreckte Verlängerung (86) aufweist, die sich von einem Seitenabschnitt eines rückwärtigen Endes des Schiebebettes (40) erstreckt und betriebsmäßig mit der Kopfreinigungseinrichtung verbunden ist, und ein Verstärkungselement (87), das an der Verlän­ gerung (86) angebracht ist und einen stufigen Aufbau hat.
7. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebebett (40) ein Element zum Freigeben der Spulenbremse und ein Trägerelement zum Tragen eines Spu­ lenzahnrades (49) des Aufwickelspulentisches (47) auf­ weist, wobei beide Elemente integral mit dem Schiebebett (40) ausgebildet sind.
8. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Basisplatte (1) einen Befestigungsabschnitt (111) aufweist, der so ausgelegt ist, daß er ein Mittel­ zahnrad (112), das den Mitlaufmechanismus bildet, drehbar trägt, wobei der Befestigungsabschnitt (111) einstückig mit der festen Basisplatte (1) ausgebildet ist.
9. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Basisplatte (1) mit einer gedruckten Schaltkarte (77, 117) belegt ist, welche einen lichtemittierenden Sensor und ein Paar lichtempfangender Sensoren zum Erfassen gegenüberliegender Enden des Ban­ des, die um die Abwickel- und Aufwickelspulentische (46, 47) gewickelt sind, ein Paar Spulensensoren zum Erfassen der Drehungen der Abwickel- und Aufwickelspulentische (46, 47) und einen Feuchtesensor aufweist, und auch mit einer flexiblen gedruckten Schaltkarte (78) belegt ist, die mit der gedruckten Schaltkarte (77, 117) zur Übertra­ gung von Signalen elektrisch verbunden ist.
10. Deckmechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Basisplatte (1) mit einer Nockendeckplatte (103) belegt ist, welche einen ebenen Körper (103a) und ein Paar Eingriffslöcher (108, 109) zum Tragen jeweiliger Mittelwellen (107, 106) der Ladezahnräder (95, 96) auf­ weist, wobei jedes der Eingriffslöcher (108, 109) einen Aufnahmeabschnitt (108a, 109a) mit großem Durchmesser und einen Eingriffsabschnitt (108b, 109b) mit kleinem Durch­ messer hat und jeder der Mittelwellen (107, 106) einen Eingriffsabschnitt (107a, 106a) mit kleinem Durchmesser hat, der dazu in der Lage ist, frei in den Aufnahmeab­ schnitt (108a, 109a) mit großem Durchmesser jedes ent­ sprechenden Eingriffsloches (108, 109) aufgenommen zu werden und so ausgelegt ist, daß er in den Eingriffsab­ schnitt (108b, 109b) mit kleinem Durchmesser auf eine Weise eingreift, daß er von dem Aufnahmeabschnitt (108a, 109a) mit großem Durchmesser her gleitet.
11. Deckmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebewelle (92) und das Doppelzahnrad (93) an einem Getriebegehäuse angebracht sind, das fest an der festen Basisplatte (1) angebracht ist.
12. Deckmechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerstifte (81, 82) durch Biegen entsprechender Abschnitte des Schiebebettes (40) einstückig mit dem Schiebebett (40) ausgebildet sind.
13. Deckmechanismus nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible gedruckte Schaltkarte (78) eine Verlängerung hat, die fest an einem Eckabschnitt des Schiebebettes (40) befestigt und elektrisch mit einem Schalter zum Definieren der Form einer Bandkassette verbunden ist.
14. Deckmechanismus nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebegehäuse (98) eine Ausnehmung (98a), die dazu ausgelegt ist, die Getriebewelle (92) und das Dop­ pelzahnrad (93) aufzunehmen, ein Loch (98b), das an einem Seitenabschnitt des Getriebegehäuses (98) ausgebildet ist und dazu ausgelegt ist, das Antriebsschneckengetriebe (89) des Lademotors (3) aufzunehmen, und eine Öffnung (98c), die an dem anderen Seitenabschnitt des Getriebege­ häuses (98) ausgebildet ist, aufweist, wobei das Doppel­ zahnrad (93) und das Zwischenzahnrad (94) durch die Öff­ nung (98c) miteinander im Eingriff sind.
15. Deckmechanismus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der eben Körper (103a) der Nockendeckplatte (103) an einer seiner Seitenkanten ein Trageelement (103c) mit gekrümmtem Aufbau mit einer Stufe, welche einen waage­ recht liegenden Trageabschnitt bildet, aufweist, wobei das Trageelement (103c) so ausgelegt ist, daß es eine Abtrennung des Drehmagneten (9) des Bandantriebsmotores verhindert.
16. Deckmechanismus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene Körper (103a) der Nockendeckplatte (103) an seinen gegenüberliegenden Seitenabschnitten jeweils ein Paar Trägerwinkelelemente (104, 105) aufweist, wobei jedes Trägerwinkelelement (104, 105) einen gekrümmten Aufbau hat, mit einer Stufe, die einen waagerecht liegen­ den Trägerabschnitt (104, 105) bildet, fest angebracht an einem der gegenüberliegenden Seitenabschnitte der unteren Fläche der festen Basisplatte (1).
17. Deckmechanismus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene Körper (103a) der Nockendeckplatte (103) an einem seiner Seitenabschnitte ein axiales Loch (103b) aufweist, das so ausgelegt ist, daß es eine Welle (13) hält, die den Antriebsnockenhebel (28) für die Klemmrolle trägt, und somit eine Abtrennung des Antriebsnockenhebels (28) für die Klemmrolle verhindert.
18. Deckmechanismus nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageelemente (104, 105) auf gegenüberliegenden Seiten eines (10) der Ladeführungslöcher (10, 11) ange­ ordnet sind, welche an der festen Basisplatte (1) ausge­ bildet sind, in einer bestimmten Entfernung voneinander beabstandet, so daß sie eine Verschlechterung der Festig­ keit der festen Basisplatte (1) verhindern, die durch die Ausbildung des Ladeführungsloches (10) verursacht ist.
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