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DE3050313C2 - Staubschutzeinrichtung zur Verwendung in einem Magnetbandgerät - Google Patents

Staubschutzeinrichtung zur Verwendung in einem Magnetbandgerät

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Publication number
DE3050313C2
DE3050313C2 DE3050313A DE3050313A DE3050313C2 DE 3050313 C2 DE3050313 C2 DE 3050313C2 DE 3050313 A DE3050313 A DE 3050313A DE 3050313 A DE3050313 A DE 3050313A DE 3050313 C2 DE3050313 C2 DE 3050313C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic head
chassis
movable cover
cassette
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3050313A
Other languages
English (en)
Inventor
Akira Hachioji Tokio/Tokyo Osanai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP4869979A external-priority patent/JPS55142458A/ja
Priority claimed from JP4869779A external-priority patent/JPS55142457A/ja
Priority claimed from JP6093479U external-priority patent/JPS615644Y2/ja
Priority claimed from JP6093379U external-priority patent/JPS615643Y2/ja
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE3050313C2 publication Critical patent/DE3050313C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/16Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing presence, absence or position of record carrier or container
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/10Manually-operated control; Solenoid-operated control
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/675Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes

Landscapes

  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Staubschutzeinrichiung zur Verwendung in einem Magnetbandgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein bekannter Typ einer Antriebsvorrichtung für magnetische Bänder wird als »Direktlade-System« bezeichnet. Dieses bekannte Direktlade-System weist keine Kassettenüberdeckung auf und daher wird die Ansicht auf die Magnetbandspule freigegeben, die in einer Kassette enthalten ist und die sauber in Betriebsposition gehalten wird, was den Mechanismus zum Anordnen einer Bandkassette in einer Betriebsposition vereinfacht.
Das Direktlade-System hat jedoch den Nachteil, daß es keine Kassettenüberdeckung aufweist und somit zumindest der Magnetkopf und unter Umständen auch die Andruckrollen des Systems Schmutz und Staub aus der Luft ausgesetzt werden. Staub kann sich auf dem Magnetkopf und gegebenenfalls den Antriebsrollen anlagern und so Probleme verursachen, insbesondere dann, wenn die Antriebsvorrichtung mit dem direkten Ladesystem außer Haus verwendet wird oder wenn sie in einem Fahrzeug-Stereo-System eingebaut ist. Aus diesem Grunde wurde das direkte Ladesystem bisher nicht bei Fahrzeug-Stereo-Systemen verwendet.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Staubschutzeinrichtung für Magnetbandgeräte der im Oberbegriff des Anspruches 1 umrissenen Gattung zu schaffen, die eine Verhinderung des Anhaftens von Staub oder Schmutz am Magnetkopf ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kenn- t>o zeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
Dadurch wird erreicht, daß zumindest der Magnetkopf in seiner Ruhestellung mittels der beweglichen Überdeckung abgedeckt ist, was den Magnetkopf vor dem Anhaften von Schmutz oder Staub schützt. Ein derartiger Schutz ist selbstverständlich auch für die Andrückrollen gegeben, wenn diese entsprechend in dem Magnetbandgerät ungeordnet sind. Jedoch ist vor allem der Schutz des Magnetkopfes vor Staub wichtig, da ein Anhaften von Staub auf den AndrQckrollen geringere Auswirkung auf die Aufnahme- bzw. Wiedergabequalität des Magnetbandgerätes hat
Zwar ist es aus der US-PS 40 24 580 bekannt, den Magnetkopf zwischen einer Ruhestellung und einer Betriebsstellung hin- und herzubewegen, jedoch handelt es sich bei dem aus dieser Druckschrift bekannten Magnetbandgerät um einen Typ, der nicht dem Direktlade-System entspricht Vielmehr sind in dem Magnetbandgerät dieser Druckschrift die Magnetbandkassetten in einem Kassettenhaiter und der Magnetkopf und die Andrückrolle im Gehäuse des Magnetbandgerätes angeordnet, so daß die zuvor erläuterte Problematik des Anhaftens von Staub vor allem auf dem Magnetkopf nicht auftreten kann, weswegen auch keine Staubschutzeinrichtung vorgesehen ist.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht einer Antriebsvorrichtung für magnetische Bänder gemäß der Erfindung, welche schematisch den Aufbau der Vorrichtung zeigt;
F j g. 2 einen Querschnitt der Vorrichtung gemäß F i g. 1 entlang der Linie 2-2 von F i g. 1 und mit der Darstellung einer Bandkassette, welche in einer ersten Position angeordnet ist; und
F i g. 3 eine andere Schnittansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 mit der Darstellung einer Kassette in einer zweiten Position.
Die nachfolgend im Detail beschriebene Antriebsvorrichtung für magnetische Bänder kann beispielsweise bei einem Fahrzeug-Stereo-System verwendet werden. Gemäß Fig. 1 enthält eine in Punkt-Linienform dargestellte Kassette 10 eine Spule mit Magnetband (nicht dargestellt) mit zwei Öffnungen 12 und vier Langlöchern 14, 16, 18 und 20 an ihren Vorder- bzw. Rückseiten. Die Öffnungen 12 sind im Mittelteil der Kassette 10 ausgebildet und dienen zum Einsetzen von Bandantriebsachsen, welche in einem Magnetbandgerät vorgesehen sind. Die ersten drei Langlöcher 14 , 16 und 18 sind entsprechend in dem oberen Mittelbereich, dem links unteren und rechts unteren Bereich der Kassette 10 ausgebildet. Diese Langlöcner sind zum Einsetzen von Kassetten-Positionierungsstiften in einem Magnetbandgerät vorgesehen. Das vierte Langloch 20 ist im unteren Mittelbereich der Kassette 10 ausgebildet. Das Loch dient zum Einsetzen einer Bandantriebsrolle, wenn die Kassette 10 in einem anderen Typ eines Magnetbandgerätes verwendet wird.
Die untere Seitenwand der Kassette 10 weist Fenster (nicht dargestellt) zum Einsetzen einer Andrückrolle und eines magnetischen Kopfes auf, welche in einem Magnetbandgerät vorgesehen sind. An den linken und rechten Seitenwänden der Kassette 10 sind zwei entfernbare Zungen (nicht dargestellt) vorgesehen, mit welchen verhindert werden kann, daß ein versehentliches Löschen von früher auf dem Magnetband aufgenommenen Signalen erfolgt. Die Kassette ist eine Kleinkassette bekannten Typs und wird für Kassettentonbandgeräte verwendet, welche in die Brusttasche eines Hcrensakkos gesteckt werden können.
Auf der Rückseite der Kassette 10 in ein Chassis 22 des Magnetbandgerätes angeordnet. Das Chassis 22 ist eine Platte, welche in vertikaler Richtung absteht und parallel zu der Rückwand der Kassette als eine oberste Platte des Fahrzeug-Stereo-Systems dient. An dem
Chassis 22 sind zwei Bandantriebsachsen 24 und 26. erste und zweite Bandantriebsrollen 32 und 36 drehbar befestigt. Alle ragen nach vorne heraus und sind senkrecht zu dem Chassis 22 befestigt. Die Spulenantriebsachsen 24 und 26 sind gemäß Darstellung von F i g. 1 in ein Paar von öffnungen 12 eingesetzt und die erste Bandantriebsrolle 32 ist in das zweite Langloch 16 eingesetzt und die zweite Antriebsrolle 36 ist in das dritte Langloch 18 eingesetzt. An dem Chassis 22 sind die ersten drei Kassettenpositionierstifte 28,30 und 34 befestigt. Diese Kassettenpositionierungsstifte 28,30 und 34 erstrecken sich nach vorne und sind senkrecht zu dem Chassis 22. Der zweite Kassettenpositionierungsstift 30 ist auf der vorderen Oberfläche des Chassis 22 über der ersten Bandantriebsrolle 32 eingebaut und in das zweite I.angloch 16 eingesetzt. Der dritte Kassettenpositionierungsstift 34 ist auf der vorderen Oberfläche des Chassis 22 über der zweiten Bandantriebsrolle 36 eingebaut und in das dritte Langloch 18 eingesetzt.
Eine Platte 39 ist parallel auf der vorderen Oberfläche des Chassis 32 angeordnet und gemäß der Darstellung von F i g. 1 drehbar an ihrem rechten Endbereich mit dem Chassis 22 über einen senkrecht zu der vorderen Oberfläche des Chassis 22 verlaufenden Stift (nicht dargestellt) verbunden. An den linken Endbereich der vorderen Oberfläche der Platte 39 ist der erste Kassettenpositionierungsstift 28 vorwärts gerichtet gesichert. Der erste Kassettenpositionierungsstift 28 ist senkrecht zu dem Chassis 22. Ein Rotationssteuerstift (nicht dargestellt) erstreckt sich von dem linken Endbereich der rückseitigen Oberfläche der Platte 39 und erstreckt sich durch ein Langloch (nicht dargestellt), welches in dem Chassis 22 ausgebildet ist, und welcher sich in vertikaler Richtung erstreckt. Der Rotationssteuerstift ist koaxial zu dem Kassettenpositionierungsstift 28 und das Langloch ist länger als das erste Langloch 14 der Kassette 10.
Wenn die Kassette 10 aus dem Magnetbandgerät herausgenommen worden ist, dann kann sich der Rotationssteuerstift um eine Entfernung bewegen, die länger als die Entfernung ist, welche durch das Langloch 14 bestimmt wird, wenn die Platte 39 parallel zu der vorderen Oberfläche des Chassis 22 gedreht wird. Die Platte 39 wird durch eine Torsionsspulenfeder 40, von der ein Teil in F i g. 1 dargestellt ist. in Gegentaktweise zu einer Rotationsbewegung gezwungen. Die Feder 40 ist um die Achse gewickelt, welche die Platte 39 in Drehbewegung versetzt, so daß sie kleiner als sonst gemacht wird.
Gemäß F i g. 2 besteht der erste Kassettenpositionierungsstift 28 aus einem einem konischen freien Endbereich und einem zylindrischen Bereich. Eine erste und eine zweite Stoppvorrichtung 42 bzw. 44 sind auf dem zylindrischen Bereich ausgebildet, welcher voll innerhalb der Kassette 10 ist, wenn die Kassette 10 in Betriebsposition angeordnet ist oder in einer ersten Position ist, wie durch die Punkt-gestrichelte Linie gemäß F i g. 2 dargestellt ist Die erste und zweite Stoppvorrichtung 42 und 44 sind räumlich voneinander getrennt und weisen eine flanschförmig abstehende Richtung von dem Stift 28 auf. Die zweite Stoppvorrichtung 44 ist an dem Verbindungsbereich des freien Endbereichs und des zylindrischen Bereichs ausgebildet. Die erste Stoppvorrichtung 42 ist von der zweiten Stoppvorrichtung 44 in Richtung auf den Fuß des Stiftes 28 räumlich getrennt in einem Abstand angeordnet, welcher ein wenig langer als die Dicke der rückwärtigen Wand der Kassette 10 ist.
Gemäß F i g. 2 sind die vorderen Oberflächen der ersten und zweiten Stoppvorrichtungen 42 bzw. 44 nach vorne geneigt und schneiden sich an der vorderen Oberfläche. Aus diesem Grunde haben sowohl die ersten als auch die zweiten Stoppvorrichtungen ein drcieckförmiges Querschnittsprofil.
Gemäß der Darstellung von F i g. 2 besieht der dritte Kassettenpositionierungsstift 34 aus einem konischen freien Ende, einem zylindrischen Bereich und einem Mittelbereich, welcher den freien Endbereich und den zylindrischen Bereich verbindet. Der zylindrische Hereich hat einen Durchmesser, der kleiner als die Basis des konisch ausgebildeten freien F.ndbereichs ist.
Der dazwischenliegende Bereich ist in Form eines kegelstumpfförmigen Konus ausgebildet und dient als zweite Stoppvorrichtung 44', welche dazu dient, daß verhindert wird, daß die Kassette 10 aus dem Gerat herausspringen kann. Sowohl der freie Endbcrcich. als auch die zweite Stoppvorrichtung 44' sind innerhalb der Kassette 10, wenn die Kassette 10 in der ersten Position gemäß der Darstellung von Fig. 2 angeordnet ist. Die zweite Stoppvorrichtung 44' liegt sehr nahe an der inneren Oberfläche der rückseitigen Wand der Kassette 10, wenn die Kassette 10 in der ersten Position angeordnet ist. Der zweite Kassettenpositionierungsstift 30 ist identisch hinsichtlich Größe und Gestalt wie der Stift 34 ausgebildet. Die drei Kassettenpositionierungsstifte 28, 30 und 34 bilden zusammen eine Kassettenhaltevorrichtung.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 ist eine Platte 52 an der Vorderseite des Chassis 22 vorgesehen und erstreckt sich parallel zu dem Chassis 22. Gemäß Darstellung von Fig. 2 erstrecken sich Andrückrollen 48 und 49 senkrecht von der Oberfläche der Platte 52 und senkrecht dazu und ein Magnetkopf 50 ist auf der vorderen Oberfläche der beweglichen Platte 52 befestigt. Gemäß F i g. 1 sind die Andrückrollen 48 und 49 direkt unter der ersten Bandantriebsrolle 32 bzw. der zweiten Bandantriebsrolle 36 angeordnet. Die Platte 52 ist in vertikaler Richtung beweglich. Wenn die Platte 52 nach oben bewegt wird, wird die Andrückrolle 48 in ein Fenster (nicht dargestellt) eingesetzt, welches in der Vorderwand der Kassette 10 ausgebildet ist und wirkt mit der ersten Bandantriebsrolle 32 so zusammen, daß das Band (nicht dargestellt) daß in der Kassette 10 enthalten ist, angedrückt wird und die Andrückrolle 49 wird ebenfalls in ein Fenster eingesetzt und wirkt mit der Bandantricbsrolle 36 zum Andrücken des Bandes zusammen. Die Bandandrückrollen 48 und 49 und die Platte 52 bilden eine Magnetbandtransportvorrichtung. Die Magnctbandtransportvorrichtung wird zwischen einer ersten Position bewegt, wo die Andrückrollen 48 und 49 mit dem ersten und zweiten Bandantriebsrollen 32 und 36 zusammenwirken, um das Band anzudrücken und einer zweiten Position, wo die Andrückrollen 48 und 49 davon räumlich entfernt sind.
Der Magnetkopf 50 ist auf halbem Weg zwischen den Andrückrollen 48 und 49 angeordnet. Wenn die Platte 52 in die erste Position bewegt wird, dann wird der obere Bereich des Magnetkopfes 50 in ein Fenster eingesetzt und kommt in Kontakt mit dem Magnetband. So lange als der Magnetkopf in Kontakt mit dem Magnetband ist kann der Magnetkopf 50 Töne, wie z. B. Musik, reproduzieren, wenn die Musik auf dem Band aufgenommen ist oder aber kann Töne wie z. B. Musik aufnehmen. Wenn die Platte 52 nach unten in die zweite Position bewegt wird, wird der Magnetkopf 50 außer Kontakt mit dem Magnetband gebracht.
Gemäß der Darstellung in den F i g. 1 und 2 erstreckt sich eine als Vorsprung 54 ausgebildete Haltevorrich-
tung vorwärts von dem mittleren Bereich der oberen Ecke der Platte 52 senkrecht zu der Platte 52 um einen Abstand, der größer ist als die Länge der Andrückrollen 48 und 49 und die Höhe des Magnetkopfes 50. Wenn die Platte 52 nach oben in die erste Position bewegt wird, kommt die Haltevorrichtung in eine horizontale Ausrichtung mit dem Dach einer Überdeckung, welche später noch beschrieben wird. Wenn die Platte 52 nach unten in die zweite Position bewegt wird, liegt sie unterhalb des Daches einer Überdeckung.
Ein erstes Verschiebeglied 76 in Form eines Stabes erstreckt sich durch das Chassis 22 senkrecht dazu direkt unter dem ersten Kassettenpositionierungsstift 28. Das Vcrschiebeglied 76 kann vorwärts und rückwärts bewegt werden und wird durch Betätigungsvorrichtungen (nicht dargestellt) gezwungen, sich nach vorwärts von der Kassette 22 zu erstrecken. Wenn es sich wie durch die punktgestrichelte Linie gemäß Fig. 2 nach vorwärts erstreckt, dann nimmt das vordere Ende eine Position ein, bei der die vordere Wand der Kassette 10 anliegt, wenn die Kassette 10 in der ersten Position bzw. in der Betriebsposition angeordnet ist. Wenn die Kassette 10 in der ersten Position angeordnet ist und parallel zu dem Chassis 22 liegt, dann kommt die rückseitige Wand der Kassette 10 in Kontakt mit dem vorderen Ende des Verschiebegliedes 76 und das erste Verschiebeglied 76 wird zurück in die Position gestoßen, welche durch eine ausgezogene Linie in F i g. 2 dargestellt ist.
Gemäß der Darstellung in F i g. 2 ist ein Haupt- bzw. Stromschalter 77 hinter dem ersten Verschiebeglied 76 angeordnet. Der Hauptschalter 77 und das erste Verschiebeglied 76 bilden eine Schaltvorrichtung. Der Stromschalter 77 dient zur Versorgung eines Antriebsmotor für den Bandlauf und eines Verstärkers (nicht dargestellt) mit elektrischem Strom. Wenn die Kassette 10 in die erste Position gebracht wird und das erste Vcrschiebeglied 76 zurückbewegt wird in die Position wie durch die ausgezogene Linie in Fig. 2 dargestellt, dann ist der Stromschalter 77 durch das Verschiebeglied
76 geschlossen und versorgt den Motor mit Strom, wodurch der Motor in Bandantriebsbetrieb versetzt wird. Wenn der Bandantriebsbetrieb eingeschaltet ist, dann setzt der Motor die Spulenantriebsachsen 24 und 26 und die ersten und zweiten Bandantriebsrollen 62 und 36 in Bewegung und dadurch wird das Band (nicht dargestellt) das in der Kassette 10 enthalten ist, bewegt. Solange die Kassette 10 nicht exakt in der ersten Position angeordnet ist, ist das erste Verschiebeelement 76 außerhalb dieser Position, in welcher es den Stromschalter
77 schließt. Daher bleibt der Stromschalter 77 so lange geöffnet, als die Kassette 10 außerhalb der ersten Position ist und der Motor ist in einem Bandstillstandszustand und das Band kann nicht bewegt werden.
Durch das Chassis 22 erstreckt sich ein zweites Verschiebeglied 78 in Form eines Stabes, der sich wie in F i g. 1 dargestellt ist, in einem Bereich durch das Chassis 22 erstreckt, welcher mit dem oberen rechten Eck der Kassette 12 übereinstimmt, wenn diese in der ersten Position angeordnet ist. Das zweite Verschiebeglied 78 kann vor- und zurückbewegt werden. Wenn das zweite Vcrschiebeglied 78 in der am weitesten vorne befindlichen Position ist, wie durch die Punkt-gestrichelte Linie in F i g. 2 dargestellt, dann ist dessen vorderes Ende an einer Position angeordnet, wo die vordere Wand der Kassette 10 anliegt, wenn die Kassette 10 in der ersten Position angeordnet ist
Eine Überdeckung 80 ist vor dem Chassis 22 vorgesehen. Wie in F i g. 2 dargestellt, weist die Überdeckung 80 ein im Querschnitt L-förmiges Profil auf. Das Dach 81 der Überdeckung 80 erstreckt sich in Richtung auf das Chassis 22, d. h. senkrecht dazu. Wenn die Platte 52 nach unten in die zweite Position bewegt wird, dann blockiert das Dach 81 den Weg der Platte 52 zwischen der ersten Position und der zweiten Position und überdeckt die Andrückrollen 48 und 49 und den Magnetkopf 50, welche auf der Platte 52 angeordnet und befestigt sind. An dem linken und rechten Bereich der hinteren Oberfläche der Überdeckung 80 ist ein erster Führungsstift 82 bzw. ein zweiter Führungsstift 84 gesichert. Der erste und der zweite Führungsstift 82 bzw. 84 erstrecken sich in Richtung auf das Chassis 22 und sind senkrecht zu dem Chassis 22. Der erste Führungsstift 82 erstreckt sich durch ein Loch 86, das in dem Chassis 22 vorgesehen ist und das langlochartig in horizontaler Richtung ausgebildet ist, wie in F i g. 1 dargestellt. Der Führungsstift 82 kann vor- und zurückbewegt werden. Der zweite Führungsstift 84 erstreckt sich verschiebbar durch einen Führungszylinder 88, welcher sich von und senkrecht zu dem Chassis 22 erstreckt und an dessen vorderer Oberfläche befestigt ist. Der zweite Führungsstift 84 kann ebenfalls vor- und zurückbewegt werden. Der hintere Endbereich des zweiten Führungsstiftes 84 erstreckt sich immer von der Rückseite des Chassis 22 weg.
Der Führungszylinder 88 weist einen langlochartigen Führungsschlitz 90 auf, der im oberen Bereich direkt über und parallel zu der Achse des Zylinders 88 ausgebildet ist. In den Führungsschlitz 90 ist ein Stift 92 eingesetzt, der sich senkrecht von dem zweiten Führungsstift 84 weg erstreckt. Der Stift 92 kann sich in dem Führungsschlitz 90 vor- und zurückbewegen, in gleicher Weise wie sich der zweite Führungsstift 84 bewegt. Gemäß Darstellung von F i g. 2 ist eine Spulenfeder 94 mit einem Ende mit dem Stift 92 verbunden und mit dem anderen Ende mit dem Chassis in einer Art, daß die Feder parallel zu der Achse des Führungszylinders 88 sich erstreckt. Die Spiralfeder 94 zwingt daher den zweiten Führungsstift 84 zu einer Rückwärtsbewegung.
Die Spiralfeder 94 kann durch andere Betätigungsvorrichtungen ersetzt werden, wird jedoch bevorzugt, weil sie wenig Platz beansprucht. Das zweite Verschiebeglied 78 besteht aus einer Überdeckungsbewegungs-Einrichtung zusammen mit einer Bindungsvorrichtung wie nachfolgend noch später beschrieben wird.
Auf der rechten Seite des Chassis 22 ist ein Schwenkarm 96 vorgesehen. Der Schwenkarm 96 ist ein Teil der Verbindungsvorrichtung und ist drehbar in seinem Mittelbereich mit der rechten Seite des Chassis 22 gemäß Darstellung von F i g. 1 und 3 verbunden. Gemäß F i g. 2 ist ein erster Streifen 98 an dem oberen Ende des .Schwenkarmes 96 befestigt und ein zweiter Streifen 100 ist am unteren Ende des Schwenkarmes 96 befestigt. Der erste Streifen 98 erstreckt sich leicht aufwärts hinter dem Chassis 22 und ist mit seinem freien Ende im Bewegungsraum des rückwärtigen Endes des zweiten Verschiebegliedes 78 angeordnet. Der zweite Streifen 100 erstreckt sich nach links hinter das Chassis 22 und in den Bewegungsraum des rückwärtigen Endes des zweiten Führungsstiftes 84. Das rückwärtige Ende des zweiten Führungsstiftes 84, das durch die Spiralfeder 94 bewegt wird, liegt immer in Kontakt mit dem zweiten Streifen 100.
Solange als die Kassette außerhalb der ersten Position ist, wird der Schwenkarm % gemäß F i g. 2 in Gegentaktrichtung bewegt, da die Spiralfeder 96 den zweiten Führungsstift 84 rückwärts stößt. Unter dieser Bedingung stößt der erste Streifen 98 das hintere Ende des
zweiten Verschiebegliedes 78 vorwärts in die Position, die durch die Punkt-linierte Linie angedeutet ist. Die Überdeckung 80 wird durch die Spiralfeder 94 bedingt zurückgezogen, so daß dessen Dach 81 den Bewegungsraum der Magnetbandantriebsvorrichtung blockiert, d. h. die Andrückrollen 48 und 49 und den Magnetkopf 50. Dies bedeutet, daß das Dach 81 im Bewegungsraum der Bandantriebsvorrichtung liegt und die Andrückrollen 48 und 49 und den Magnetkopf 50 überdeckt. Diese Position der Überdeckung 80 wird im weiteren als »erste Stellung« bezeichnet.
Wenn die Kassette 10 in der ersten Position angeordnet ist, d. h. parallel zu dem Chassis 22 gemäß F i g. 2, dann wird das zweite Verschiebeglied 78 durch die rückseitige Wand der Kassette 10 nach rückwärts gestoßen und daher wird der Schwenkarm % im gleichen Takt gestoßen. Der zweite Streifen 100 stößt daher den zweiten Führungsstift 84 vorwärts gegen die Zwangskraft der Spiralfeder 94. Als Ergebnis wird die Überdeckung 80 bewegt und das Dach 81 der Überdeckung 80 wird aus dem Bewegungsraum der Bandantriebsvorrichtung herausbewegt. Die vordere Position der Überdeckung 80 wird nachfolgend als »zweite Stellung« bezeichnet.
Der zweite Führungsstift 84 und der Schwenkarm % bilden eine Verbindungsvorrichtung, welche das zweite Verschiebeglied 78 mit der Überdeckung 80 verbindet.
Gemäß Darstellung von F i g. 2 ist das Chassis 22 in einem Gehäuse 102 angeordnet, dessen Vorderseite eine Öffnung aufweist, durch welche die Bandkassette 10 in die erste Position eingesetzt und herausgenommen werden kann, während sie mit den Fingern gehalten wird.
Nachfolgend wird die Funktionsweise der zuvor beschriebenen Vorrichtung erläutert.
Wenn die Bandkassette 10 in die erste Position parallel zu dem Chassis 22 gebracht wird, werden die Spulenantriebsachsen 24 und 26 in die zwei entsprechenden Öffnungen 12 gemäß F i g. 1 und 2 eingesetzt. Gleichzeitig wird der erste Kassettenpositionierungsstift 28 in das erste Langloch 14, der zweite Kasse:ttenpositionierungsstift 30 und die erste Bandantriebsrolle 32 in das zweite Langloch 16 und der dritte Kassettenpositionierungsstift 34 und die zweite Bandantriebsrolle 36 in das dritte Langloch 18 eingesetzt. Da die Platte 39 durch die Torsionsspiralfeder 40 gegentaktweise zu einer Rotationsbewegung gezwungen wird, wird der erste Kassettenpositionsierungsstift 28 nach unten bewegt und dadurch wird die Kassette 10 bis zu dem zylindrischen Bereich gestoßen, welcher direkt hinter der ersten Stoppvorrichtung 42 liegt, bis der zylindrische Bereich der zweiten und dritten Kassettenpositionierungsstifte 30 und 40 in Kontakt mit den oberen Bereichen der äußeren Oberflächen gelangt, welche die zweiten und dritten Langlöcher 16 und 18 in der Rückwand der Kassette 18 bilden. Auf diese Weise halten die drei Kassettenpositionierungsstifte 28,30 und 34 die Kassette 10 beständig in der ersten Position. Da die in der ersten Position befindliche Kassette 10 mit nichts überdeckt ist, ist die Spule mit dem Band in der Kassette frei einsehbar.
Das erste Verschiebeglied 76 wird durch die Kassette 10 gestoßen, rückwärts gegen eine Betätigungsvorrichtung bewegt (nicht dargestellt), welche das Verschiebeglied 76 vorwärts zu bewegen versucht. Das Verschiebeglied 76 schließt den Stromschalter 77, wenn die Kassette 10 vollständig in die erste Position gebracht worden ist, wie in F i g. 2 dargestellt Zur gleichen Zeit wird das zweite Verschiebeglied 78 durch die Kassette 10 nach hinten gestoßen, um den ersten Streifen 98 zurückzubewegen. Als ein Ergebnis wird der Schwenkhebel 96 im gleichen Takt gestoßen und bewegt den /weiten Führungsstift 84 vorwärts gegen die Bctätigungsknift der Spiralfeder 94 über den zweiten Streifen 100. Die Überdeckung 80 wird daher vorwärts bewegt und dessen Dach 81 gelangt in den Bewegungsbereich der Bandantriebsvorrichtung, d. h. der Andrückrollcn 48 und 49 und des Magnetkopfes 50.
Sobald als der Stromschalter 77 geschlossen ist, wird
ίο elektrische Energie an den Motor und an den Verstärker (nicht dargestellt) geliefert. Über eine geeignete Betätigungsvorrichtung, die ebenfalls von dem Slromschalter 77 aktiviert wii·.1.. ■ B. einen Hubmagneten mil Anlenkgestänge. in F i g. 1 mit 72 bezeichnet, wird die Platte 52 bewegt. Die Bandantriebsvorrichtung bewegt sich daher nach oben in die erste Stellung, wodurch die Andrückrollen 48 und 49 mit den ersten und /weiten Bandantriebsrollen 32 und 36 zusammenwirken und auf das Magnetband drücken. Dann werden die ersten und zweiten Bandantriebsrollen 32 und 36, welche gegentaktweise mit einer konstanten Geschwindigkeit durch den Motor in Drehung versetzt gehalten werden, das Band bei einer vorbestimmten Geschwindigkeit durch das Gerät transportieren. Da dp.v Magnetkopf 50 so lange in Kontakt mit dem Magnetband gehalten wird, als die Bandantriebsvorrichtung in der ersten S;u!uMg bleibt, arbeitet die Vorrichtung zur Wiedergabe von auf dem Band befindlichen Signalen wie Musik oder zur Aufnahme von z. B. Musik.
Wie zuvor erwähnt, liegen die Haltevorrichtungen 54 in einer horizontalen Ausrichtung mit dem Dach 81 der Überdeckung 80 so lange, wie die Bandantriebsvorrichtung in ihrer ersten Stellung ist. Sollte jedoch die Überdeckung 80 durch einen Fehler zurückgestoßen werden, dann stößt das Dach 81 an den vorderen Endoberflächen des Vorsprunges 54 an und kann nicht weiter zurückgestoßen werden. Das Dach 81 würde daher nicht den Magnetkopf 50 oder die Andrückrollen 48 und 49 treffen und daher nicht beschädigen.
Wenn ein Benutzer einen Finger auf die obere Wand der Kassette 10 legt und zu sich zieht, wird die Kassette 10 geneigt. Der untere Bereich der äußeren Oberfläche, der durch das erste Langloch 14 begrenzt ist, stößt dann die erste Stoppvorrichtung 42 hoch und damit den ersten Kassettenpositionierungsstift 28 gegen die Kraft der Spiralfeder 40. Wenn die Kassette 10 weitergencigt wird, dann wird der untere Bereich der äußeren Oberfläche, der durch das Langloch 14 bestimmt ist, auf den zylindrischen Bereich des Stiftes 28 in Richtung auf die zweite Stoppvorrichtung 44 gleiten mit den oberen Bereichen der äußeren Oberfläche, welche durch die zweiten und dritten Langlöcher 16 und 18 bestimmt wird und dadurch in Kontakt mit den zylindrischen Bereichen der zweiten und dritten Stifte 30 und 34 kommen. Wenn der untere Bereich der äußeren Oberfläche, der das erste Loch 14 bestimmt, die zweite Stoppvorrichtung 44 erreicht, dann wird die Neigung der Kassette 10 zunächst gestoppt und nimmt eine in F i g. 3 dargestellte Position ein. Diese Position der Kassette wird nachfolgend als »zweite Position« bezeichnet. Die Kassette 10 wird deshalb nicht mit einem Schlag aus der Vorrichtung herausgeworfen.
Während die Kassette 10 in der zweiten Position ist, nimmt sie die in Fig.3 dargestellte Position ein. Der untere Teil der äußeren Oberfläche begrenzt das erste Langloch 14, das in Kontakt mit dem zylindrischen Bereich des Stiftes 28 ist, welcher zwischen der ersten und zweiten Stoppvorrichtung 42 bzw. 44 liegt und der obe-
re Bereich der äußeren Oberfläche begrenzt das zweite Langloch 16, welches in Kontakt mit dem zylindrischen Bereich des zweiten Stiftes 30 ist und der obere Bereich der äußeren Oberfläche begrenzt den dritten Langlochbereich 18, in welchem der zylindrische Bereich des dritten Stiftes 34 in Kontakt ist.
Da die Kassette 10 von der ersten Position in die zweite Position bewegt wird, wird das erste Verschiebeglied 76 vorwärts bewegt, um die mit ausgezogener Linie in F i g. 3 dargestellte Position einzunehmen, bedingt durch die Betätigungsvorrichtung (nicht dargestellt). Der Stromschalter 77 wird daher wie in Fig.3 dargestellt, geöffnet. Die Stromversorgung zu dem Motor und dem Verstärker (nicht dargestellt) wird gestoppt und der Motor und der Verstärker werden in einen Stopp-Betriebszustand versetzt. Durch das Unterbrechen der Stromversorgung z. B. des Hubmagneten wird auch die Platte 52 nach unten bewegt. Daraus resultierend werden die Andrückrollen 48 und 49 und der Magnetkopf 50, welche auf der Platte 52 befestigt sind, von dem Magnetband (nicht dargestellt) wegbewegt. Zur selben Zeit wird der Vorsprung 54 nach unten zu einer Position unterhalb des Daches 81 und der Überdeckung 80 bewegt. Da der Motor nicht länger mit Strom versorgt wird, unterbrechen die Spulenantriebsachsen 24 und 26 und die ersten und zweiten Bandantriebsrollen 32 und 36 ihre Rotation. Demzufolge wird auch das magnetische Band (nicht dargestellt) in seiner Bewegung gestoppt.
Da die Kassette 10 von der ersten in die zweite Position bewegt wird, wird das zweite Verschiebeglied 78 vorwärts in eine Position gebracht, welche mit einer durchgezogenen Linie in F i g. 3 dargestellt ist, bedingt durch die Kraft der Spiralfeder 94 über den zweiten Führungsstift 84, den zweiten Streifen 100, den Schwenkarm % und den ersten Streifen 98. Das bedeutet, daß der zweite Führungsstift 84 sich zurückbewegt, und sich auch der zweite Streifen 100 zurückbewegt, der Schwenkarm % gegentaktweise gestoßen wird und der erste Streifen 98 vorwärts bewegt wird. Da der zweite Führungsstift 84 zurückbewegt wird, wird auch die Übcrdcckung 80 zurückbewegt. Daraus resultiert, daß das Dach 81 so bewegt wird, daß ein Teil des Bewegungsraumes der Bandantriebsvorrichtung gemäß F i g. 3 blockiert wird.
Wenn der Benutzer den Antrieb des Bandes wünscht, ist es ausreichend für ihn, die obere Wand der Kassette 10 zurückzustoßen, bis die Kassette 10 in die erste Position gelangt. Dann gleitet der untere Bereich der das Langloch 14 begrenzenden äußeren Oberfläche auf den zylindrischen Teil des Stiftes 28 in Richtung auf die erste Stoppvorrichtung 42 mit dem oberen Bereich der äußeren Oberfläche von dem zweiten und dritten Langloch 16 und 18 und berührt dabei den zylindrischen Bereich der zweiten und dritten Stifte 30 und 34. Damit wird der untere Bereich der äußeren Oberfläche, der durch das Langloch 14 begrenzt wird, auf die erste Stoppvorrichtung 42 gestoßen und daher wird der erste Stift 28 gegen die Torsionskraft der Spiralfeder 40 bewegt. Wenn der untere Bereich der äußeren Oberfläche, der das Langloch 14 begrenzt den zylindrischen Bereich des ersten Stiftes 28 direkt hinter der ersten Stoppvorrichtung 42 erreicht, dann wird die Kassette 10 in der ersten Position gemäß der Darstellung von Fig.2 gehalten. Das erste Vcrschicbeglied 76 wird dann zurückgestoßen und schließt den Slromschalter 77, wodurch der Motor, der Verstärker (nicht dargestellt) und die Betätigungsvorrichlune für die Platte 52 wieder in einen Bandantriebszustand versetzt werden.
Um die Kassette 10 aus der Vorrichtung herauszunehmen, kann der Benutzer seine Finger auf den linken und rechten Bandseiten der Kassette 10 aufdrücken und die Kassette 10 mit den Fingern fassen und stark die Kassette 10 zu sich ziehen, in dem die Kassette 10 parallel zu der vorderen Oberfläche des Chassis 22 gehalten wird. Wenn die Kassette 10 herausgezogen wird, wird der untere Bereich der äußeren Oberfläche, welcher durch das Langloch 14 begrenzt wird, nach oben zu der zweiten Stoppvorrichtung 44 gestoßen und daher der erste Kassettenpositionierungsstift 28 gegen die Torsionskraft'der Spiralfeder 40 bewegt. Da die Kassette 10 weitergezogen wird, wird der untere Bereich der äußeren Oberfläche, der durch das Langloch 14 bestimmt ist, auf den konischen freien Endbereich des ersten Stiftes 28 bewegt. Zur gleichen Zeit werden die oberen Bereiche der äußeren Oberflächen, welche durch die zweiten und dritten Langlöcher 16 und 18 begrenzt werden, von der Kassette 10 auf eine Zwischenposition geführt bzw. auf die Stoppvorrichtung 44' der zweiten und dritten Kassettenpositionierungsstifte 30 und 34 und dann auf die konisch freien Endbereiche der zweiten und dritten Stifte 30 und 34. Auf diese Weise wird die Kassette 10 aus beispielsweise einem Fahrzeug-Stereo-System entfernt.
Wenn die Kassette 10 aus dem Fahrzeug-Stereo-System entfernt worden ist, dann nehmen das erste Verschiebeglied 76 und das zweite Verschiebeglied 78 die zugehörigen Positionen ein, wie sie in Punkt-gestrichelten Linien in Fig. 2 dargestellt sind. Die Überdeckung 80 liegt an der rückwärtigen Position, nachdem sie in diese Position durch die Spiralfeder 94 über den zweiten Führungsstift 92 bewegt worden ist. Das Dach 81 der
Überdeckung 80 blockiert daher den Bewegungsraum der Bandantriebsvorrichtung, d. h. die Andrückrollen 48 und 49 und der Magnetkopf 50, wodurch die Bandantriebs- und Betätigungsvorrichtung vor Staub geschützt wird.
Diese Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt. Viele Änderungen und Verbesserungen sind innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung möglich.
In der oben beschriebenen Ausführungsform wird ein Paar von Bandantriebsrollen 32 und 36 und ein Paar von Andrückrollen 48 und 49 für den Transport des Magnetbandes bei einer konstanten Geschwindigkeit verwendet. Ebenso kann auch nur eine Andrückrolle und eine Bandantriebsrolle für die Bewegung des Magnetbandes bei konstanter Geschwindigkeit verwendet werden.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform weist der Kassettenpositionierungsstift 28 zwei Stoppvorrichtungen 42 und 44 mit einem flanschförmigen Vorsprung auf seinem zylindrischen Bereich auf und wird durch die Kraft der Spiralfeder 40 nach unten bewegt. Der erste Stift 28 dient daher zum Halten der Kassette 10 in der ersten Position parallel zum Chassis 22 und in der zweiten Position zum Chassis 22 geneigt. Des weiteren dient der erste Stift 28 zum Führen der Kassette 10 von der ersten Position in die zweite Position. Anstelle der Anordnung des ersten Stiftes 28 auf der vorderen Oberfläche des Chassis 22 kann eine Blattfeder auf der vorderen Oberfläche des Chassis 22 angeordnet werden, um die Kassette niederzudrücken, wobei die Blattfeder an ihrer unteren Oberfläche zwei Vorsprünge aufweisen kann, welche in gleicher Weise wie die ersten und zweiten Stoppvorrichtungen 42 und 44 wirken.
Des weiteren muß der Stromschalter 77 nicht durch
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das erste Verschiebeglied 76 betätigt werden, sondern kann auch durch das zweite Verschiebeglied 78, die Oberdeckung 80 oder den Schwenkarm 96 betätigt werden, um den Motor in ;inen Bandbetriebszustand oder Bandstoppzustand zu versetzen.
Um darüber hinaus die Kassette 10 von der ersten Position in die zweite Position zu bringen, können andere Vorrichtungen als die Finger des Benutzers verwendet werden. Beispielsweise kann ein Auswurfhebel bekannter Bauart zum Ausstoßen der Kassette 10 nach vorne von der ersten Position in die zweite Position vorgesehen werden und des weiteren um die Kassette 10 nach vorne von der zweiten Position nach außerhalb des Gerätes zu befördern.
Zusammenfassend betrifft daher die Erfindung eine Vorrichtung zum Antrieb für magnetische Bänder mit drei Vorsprüngen, von denen jeder einen zylindrischen Bereich und einen freien Endbereich aufweist. Diese drei Vorsprünge halten mit den zylindrischen Bereichen eine Bandkassette, die eine Spule mit Magnetband aufweist, selektiv in einer ersten Position und einer zweiten Position, wobei dieser näher im freien Endbereich als die erste Position liegt. Auf dem zylindrischen Bereich von einem der drei Vorsprünge ist ein erster Flansch vorgesehen, zur selektiven Verhinderung, daß die Bandkassette von der ersten in die zweite Position bewegt wird. Auf dem zylindrischen Bereich von jeder der drei Vorsprünge ist ein zweiter Flansch vorgesehen, mit welchem verhindert wird, daß die Bandkassette von den drei Vorsprüngen entfernt wird. Die Vorrichtung weist dazu des weiteren einen Motor auf, welcher einen Bandbetriebszustand hat, wenn die Kassette in der ersten Position ist und einen Bandstoppzustand zum Stoppen des Bandes. Auch hat die Vorrichtung ein Verschiebeglied, das durch die Kassette bewegt wird, wenn die Kassette zwischen der ersten und zweiten Position bewegt wird und einen Stromschalter für den Motor betätigt. Der Stromschalter versetzt den Motor in den Bandbetriebszustand, wenn eine Bandkassette von der zweiten in die erste Position und in den Bandstoppzustand, wenr dh Kassette von der ersten in die zweite Position gebracht wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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Claims (9)

Patentansprüche:
1. Staubschutzeinrichtung 2ur Verwendung in einem Magnetbandgerät, das eine Beiätigungseinrichtung aufweist, welche wenigstens eine Andruckrolle und einen Magnetkopf bewegt, wenn eine Bandkassette in einer vorbestimmten Stellung zwischen einer Betriebsstellung, in welcher die Andruckrolle und der Magnetkopf mit dem Magnetband, das in der Bandkassette enthalten ist, in Anlage befindlich sind, und einer Ruhestellung angeordnet ist, in welcher die Andruckrolle und der Magnetkopf außer Anlage mit dem Magnetband angeordnet sind, wobei die Betätigungseinrichtung die Andruckrolle und den Magnetkopf in der Ruhestellung hält, wenn die Bandkassette aus der vorbestimmten Stellung wegbewegt ist, wobei die Staubjchutzeinrichiung das Anhaften von Staub wenigstens am Magnetkopf der Betätigungseinrichtung verhindert, dadurch gekennzeichnet,
daß eine bewegliche Oberdeckung vorgesehen ist, welche sich zwischen einer ersten Stellung, in welcher die bewegliche Überdeckung im Bewegungsraum zwischen der Betriebs- und der Ruhestellung von wenigstens des Magnetkopfes (50), und einer zweiten Stellung bewegt, in welcher die bewegliche Überdeckung aus dem Bewegungsraum zurückgezogen ist, und
daß eine Überdeckungsbetätigungsvorrichtung (78, 84, 96) vorgesehen ist, die ein Verschiebeglied (78) aufweist, welches entsprechend der Anordnung der Bandkassette (10) in der vorbestimmten Stellung und der Entfernung der Bandkassette (10) aus der vorgestimmten Stellung bewegbar ist, und wobei die Überdeckungsbetätigungsvorrichtung (78,84,96) eine Verbindungseinrichtung (84,96) aufweist, welche mit der beweglichen Überdeckung (80) und ebenso dem Verschiebeglied (78) verbunden ist, wobei die bewegliche Überdeckung (80) durch die Bewegung der Bandkassette (10) in die vorbestimmte Stellung in die zweite Stellung bewegbar ist und wobei die bewegliche Überdeckung (80) durch die Entfernung der Bandkassette (10) aus der vorbestimmten Stellung in die erste Stellung bewegbar ist, wobei die bewegbare Überdeckung (80), welche in der ersten Stellung angeordnet ist, wenigstens den Magnetkopf (50) zu dessen Schutz vor Staub bedeckt, wobei der Magnetkopf in der Ruhestellung gehalten ist.
2. Staubschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Haltevorrichtung für die Überdeckung (80) vorgesehen ist, die die Überdeckung (80) in der zweiten Stellung hält, wenn die Andruckrolle (48, 49) und der Magnetkopf (50) der Bandantriebsvorrichtung in ihrer Betriebsstellung angeordnet sind.
3. Staubschutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Überdeckung (80) ein Dach (81) aufweist, welches im wesentlichen im rechten Winkel zum Chassis (22) eo des Magnetbandgerätes angeordnet ist und welches weiterhin im Bewegungsraum in der ersten Stellung angeordnet ist und aus dem Bewegungsraum in der zweiten Stellung entfernt ist, wobei ein verbleibender Bereich der bewegbaren Überdeckung (80) im b5 wesentlichen parallel zum Chassis (22) angeordnet ist und wobei die Bewegungsbahn zwischen der Betriebs- und Ruhestellung wenigstens des Magnetkopfes (50) im wesentlichen parallel zum Chassis (22) angeordnet ist
4. Staubschutzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung eine Platte (52) aufweist, welche parallel zum Chassis (22) angeordnet ist und auf der der Magnetkopf (50) gelagert ist und welche parallel zum Ch-jsis (22) für eine Bewegung wenigstens des Magnetkopfes (50) zwischen der Betriebs- und der Ruhestellung beweglich anordenbar ist wobei die Halteeinrichtung für die bewegliche Überdeckung (80) einen Vorsprung (54) aufweist, welcher an der Platte (52) befestigt und im Bewegungsraum des Daches (81) der beweglichen Überdeckung (80) von der zweiten in die erste Position angeordnet ist, wenn die Andruckrolle (48, 49) und der Magnetkopf (50) in der Betriebsstellung angeordnet sind, um die bewegliche Überdeckung (80) .?.n einer Bewegung aus der zweiten Stellung in die erste Stellung zu hindern und wobei der Vorsprung (54) aus dem Bewegungsraum des Daches (81) entfernt ist, wenn die Andruckrolle (48, 49) und der Magnetkopf (50) in ihrer Ruheposition angeordnet sind, was die Bewegung der bewegbaren Überdeckung (80) vor der zweiten in die erste Stellung ermöglicht.
5. Staubschatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Überdeckung (80) im Bewegungsraum der Andrückrolle (48, 49) und des Magnetkopfes (50) in der ersten Stellung angeordnet ist und daß die bewegbare Überdeckung (80) aus dem Bewegungsraum der Andruckrolle (48,49) und des Magnetkopfes (50) in der zweiten Stellung entfernt ist, wobei die bewegbare Überdeckung (80) die Andruckrolle (48, 49) und den Magnetkopf (50) bedeckt, welche in der Ruhestellung durch die Bewegung in die zweite Stellung der bewegbaren Überdeckung (80) zum Schutz der Andruckrolle (48,49) und des Magnetkopfes (50) vor Staub gehalten sind.
6. Staubschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegbare Überdeckung (80) das Dach (81) aufweist, welches im wesentlichen im rechten Winkel zum Chassis (22) der Bandantriebsvorrichtung angeordnet ist und daß im Bewegungsraum der Andruckrolle (48,49) und des Magnetkopfes (50) angeordnet ist, wenn die bewegliche Überdeckung (80) in der ersten Stellung angeordnet ist und daß aus dem Bewegungsraum entfernt ist, wenn die Überdeckung (80) in der zweiten Position angeordnet ist, wobei der verbleibende Bereich der bewegbaren Überdeckung (80) und die Bewegungsbahnen der Andruckrolle (48, 49) und des Magnetkopfes (50) zwischen der Betriebs- und der Ruhestellung im wesentlichen parallel zum Chassis (22) angeordnet sind.
7. Staubschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (78, 84, 96), ein Betätigungsteil (94) aufweist, mit welchem die Überdeckung (80) von der zweiten in die erste Position überführbar ist.
8. Staubschutzeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsteil (94) als Spiralfeder (94) ausgebildet ist, deren Längsachse sich parallel zur Richtung erstreckt, in welche die bewegbare Überdeckung (80) zwischen der ersten und der zweiten Stellung überführbar ist.
9. Staubschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungseinrichtung (84, 96) einen Führungszylinder (88), der im rechten Winkel zum Chassis (22) angeordnet und an diesem befestigt ist, einen langlochartigen Führungsschlitz (90), der in dem Führungszylinder (88) angeordnet ist und sich parallel 5 zur Längsachse des Führungszylinders (88) erstreckt, einen Führungsstift (84), der mittels des Führungszylinders (88) gehalten ist und in Richtung der Längsachse des Führungszylinders (88) gleitbeweglich angeordnet ist und an einem seiner Enden an der Überdeckung (80) befestigt ist, einen Stift (92), der in den langlochartigen Führungsschlitz (90) des Führungszylinders (88) eingesetzt und am Führungsstift (84) befestigt ist, wobei das freie Ende des Stiftes (92) aus dem langlochartigen Führungsschlitz (90) in einen Außenbereich vorragt, eine Spiralfeder (94), deren eines Ende mit dem Chassis (22) zur Überführung der beweglichen Überdeckung (80) von der zweiten in die erste Stellung verbunden ist, und einen Hebel (96) aufweist, der an dem Chassis (22) gelagert ist und in einer Ebene schwenkbar ist, welche senkrecht zum Chassis (22) angeordnet ist und der an seinem einen Ende einen Streifen (100) aufweist, welcher an dem anderen Ende einen Streifen (98) aufweist, der an dem Verschiebeglied (78) anliegt.
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