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DE4319302A1 - Durchschußsicheres Fenster - Google Patents

Durchschußsicheres Fenster

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Publication number
DE4319302A1
DE4319302A1 DE4319302A DE4319302A DE4319302A1 DE 4319302 A1 DE4319302 A1 DE 4319302A1 DE 4319302 A DE4319302 A DE 4319302A DE 4319302 A DE4319302 A DE 4319302A DE 4319302 A1 DE4319302 A1 DE 4319302A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
metal cover
window
pane
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4319302A
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Osterrieder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER HOLZBAUBETRIEBE WILHELM PF
Original Assignee
VER HOLZBAUBETRIEBE WILHELM PF
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Filing date
Publication date
Application filed by VER HOLZBAUBETRIEBE WILHELM PF filed Critical VER HOLZBAUBETRIEBE WILHELM PF
Priority to DE4319302A priority Critical patent/DE4319302A1/de
Publication of DE4319302A1 publication Critical patent/DE4319302A1/de
Priority to AT94109006T priority patent/ATE172271T1/de
Priority to DE59407079T priority patent/DE59407079D1/de
Priority to EP94109006A priority patent/EP0638703B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/30Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B3/301Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes consisting of prefabricated profiled members or glass
    • E06B3/303Covering metal or plastic frames with wooden profiled members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/106Frames for bullet-proof windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein durchschußsicheres Fenster oder dergleichen, wobei das Fenster einen Rahmen aufweist, der eine durchschußsichere Scheibe aufnimmt und mit einem zweiten Rahmen, der insbesondere mit dem Bauwerk verbunden ist, zusammenwirkt.
Mit Fenster oder dergleichen sind insbesondere Fensteröffnungen in Mauerwerken wie auch Türen oder andere Öffnungen in Mauer­ werken gemeint. Fenster oder Türen bestehen aus zwei Rahmen, wobei der erste Rahmen verschwenkbar angeordnet ist und der zweite Rahmen fest mit dem Bauwerk verbunden ist. Es ist mit dem zweiten Rahmen aber auch ein zweiter, drehbar gelagerter bzw. beweglich gelagerter Rahmen gemeint.
Bei der Sanierung von Bauten besteht oftmals der Wunsch, Öffnungen, z. B. Fenster oder Türen, mit durchschußsicheren Vorrichtungen auszustatten. Hierzu ist eine durchschußsichere Fensterscheibe bekannt, die in Metallrahmen eingebaut sind. Die Fenster sollen jedoch z. B. dem historischen Eindruck des reno­ vierten Gebäudes entsprechen und eine z. B. holzfarbene Erscheinung ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein durchschuß­ sicheres Fenster der eingangs beschriebenen Art anzugeben, wobei das Fenster in seiner Ausgestaltung dem Bauwerk entsprechen soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem durchschußsicheren Fenster der oben beschriebenen Art und schlägt vor, daß eine Seite der Rahmen je eine Metallabdeckung aufweist, die auch den Scheibenrand durchschußsicher abdeckt, und daß auf den Metallabdeckungen je eine Verblendung vorgesehen ist, wobei sich die Metallabdeckungen von zwei aufeinander anliegenden Rahmen mindestens teilweise durchschuß­ sicher überlappen.
Die Rahmen bestehen bevorzugt aus Holz z. B. Fichtenholz und passen sich in der Gestaltung dem Bauwerk an. Die Metallab­ deckungen ergeben miteinander und im Zusammenwirken mit der durchschußsicheren Fensterscheibe ein durchschußsicheres Fenster. Die durchschußsichere Metallabdeckung wird von einer Verblendung abgedeckt. Diese Verblendung besteht z. B. auch aus Holz. Mit der Verblendung besteht nun die Möglichkeit, das Fenster in seiner Erscheinungsform dem Gebäude anzupassen. Ins­ besondere wird dadurch auch der Charakter des durchschuß­ sicheren Fensters verändert, ohne dabei die Zuverlässigkeit und Aufgabe des durchschußsicheren Fensters zu mindern.
Es ist günstig, wenn die durchschußsichere Scheibe durch die Metallabdeckung in dem Rahmen gehalten ist. Hierdurch werden Spalte zwischen den einzelnen Elementen, die die Durchschuß­ sicherheit ergeben, verringert bzw. vermieden.
Es ist von Vorteil, daß die Metallabdeckung mit Abstandshaltern zwischen den Rahmen und der Metallabdeckung durch Befestigungs­ mittel auf dem Rahmen befestigt ist. Dies ergibt eine Hinter­ lüftung.
In einer Variante der Erfindung sind Drehhalter vorgesehen, die mit als Abstandshalter wirkende Verschlußelemente versehen sind, durch die die Verblendung mit der Metallabdeckung verbunden ist.
Es ist von Vorteil, daß der Rahmen am unteren Rahmenteil eine abgewinkelte, vorstehende Metallabdeckung aufweist, die die Metallabdeckung des Rahmens mindestens teilweise durchschuß­ sicher überlappt. Die vorstehende Metallabdeckung wirkt z. B. als Fenstersims.
Es ist günstig, daß die Metallabdeckung, die an dem mit dem Bauwerk verbundenen Rahmen befestigt ist, andere Metallab­ deckungen mindestens teilweise überdeckt. Dadurch erreicht die Erfindung, daß die durchschußsichere Wirkung des Fensters erhöht wird.
In einer Variante der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Metallabdeckung auf der Außenseite des Rahmens vorgesehen ist. Es ist natürlich auch möglich, daß die Metallabdeckung auf der Innenseite des Rahmens vorgesehen ist.
Es ist günstig, daß als Metallabdeckung ein ca. sechs Millimeter starker Flachstahl dient. Mit der Verwendung eines solchen ausgestalteten Flachstahles wird eine ausreichende Schußhemmung erzielt. Zur Erhöhung der Durchschußhemmung ist es möglich, einen entsprechend dickeren Flachstahl zu verwenden.
Es ist von Vorteil, daß die Verblendung einen Schenkel aufweist, wobei der Schenkel an der durchschußsicheren Scheibe anliegt. Das Erscheinungsbild des Fensters wird durch die Verwendung eines Schenkels derart beeinflußt, daß das Fenster wie ein normales Holzfenster erscheint, da die Metallverblen­ dung mit dem Schenkel vollständig verdeckt ist.
Vorteilhafterweise ist für die durchschußsichere Scheibe auf dem Rahmens ein Vorlegeband vorgesehen.
Es ist günstig, daß die durchschußsichere Scheibe von einer Halteleiste gehalten ist, wobei an den seitlichen Auflageflächen der Scheibe mit der Halteleiste und der Metall­ abdeckung, bzw. dem Schenkel der Verblendung eine Versiegelung vorgesehen ist.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes durchschußsicheres Fenster schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch den unteren Teil des erfindungsgemäßen Fensters,
Fig. 2 einen lotrechten Schnitt durch den oberen Teil des erfindungsgemäßen Fensters.
Das Fenster besteht im wesentlichen aus zwei Rahmen 1 und 2, wobei in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel der Rahmen 1 z. B. mit dem Bauwerk verbunden ist und der Rahmen 2 als Fensterflügel ausgestaltet ist. Es ist aber auch möglich, daß die beiden Rahmen erfindungsgemäß zusammenwirken, wenn beide beweglich angeordnet sind, also beide z. B. als Fensterflügel ausgestaltet sind.
Der Rahmen 1 weist eine Ausnehmung 20 auf, in die eine abge­ winkelte Metallabdeckung 5 eingepaßt ist. Die Metallabdeckung 5 ist durch Befestigungsmittel 18 auf dem Rahmen 1 befestigt. Zwischen den Rahmen 1 und der Metallabdeckung 5 ist ein Distanzstück 19 vorgesehen.
Die abgewinkelte Metallabdeckung 5 ist z. B. als Sims ausge­ bildet um zu vermeiden, daß Schlagregen in die Öffnungen zwischen dem Rahmen 1 und dem Mauerwerk, das hier nicht gezeigt ist, eindringen kann.
Auf dem Rahmen 1 ist eine weitere Metallabdeckung 3 aufgebracht. Die Metallabdeckung 3 ist durch ein Befestigungs­ mittel 21 mit dem Rahmen 1 verbunden. Zwischen der Metallab­ deckung 3 und dem Rahmen 1 ist ebenfalls ein Distanzstück 22 vorgesehen.
Auf der Metallabdeckung 3 ist eine Verblendung 8 befestigt, und zwar durch das Befestigungsmittel 10. Als Befestigungsmittel 10 ist z. B. ein Drehhalter vorgesehen. Es sind Abstandshalter 11 vorgesehen, die einen gewissen Abstand zwischen der Verblendung 8 und der Metallabdeckung 3 bewirken. Bei der Verwendung von Drehhaltern 10 können diese z. B. als Verschlußelemente 11 ausgestaltet sein.
Auf dem Rahmen 2, der in diesem Ausführungsbeispiel den beweg­ lichen Flügel des Fensters bildet, ist ebenfalls eine Metall­ abdeckung 4 vorgesehen. Diese Metallabdeckung 4 weist zur Befestigung auf dem Rahmen 2 Befestigungsmittel 15 auf. Zwischen den Rahmen 2 und der Metallabdeckung 4 ist ein Distanzstück 14 vorgesehen. Auf der Metallabdeckung 4 ist eine Verblendung 9 vorgesehen, die die Metallabdeckung 4 abdeckt. Die Metallabdeckung 9 wird durch ein Befestigungsmittel 23 mit der Metallabdeckung 4 verbunden. Ebenfalls ist ein Distanz­ stück 24 vorgesehen, das zwischen der Metallabdeckung 4 und der Verblendung 9 vorgesehen ist.
In den Rahmen 2 ist die Fensterscheibe 7 eingelegt. Die Fensterscheibe 7 wird durch die Halteleiste 17, die z. B. als eine Glasleiste ausgebildet ist einerseits und durch die Metallabdeckung 4 bzw. der Verblendung 9 andererseits festge­ halten. Hierzu weist die Verblendung 9 einen Schenkel 25 auf, der über die Metallabdeckung 4 greift und ebenfalls an der Fensterscheibe 7 anliegt.
Die Halteleiste 17 ist mit Befestigungsmitteln 16, z. B. Nägeln oder Schrauben, mit dem Rahmen 2 verbunden.
In dem Bereich wo die beiden Rahmen 1 und 2 aneinander stoßen, sind die benachbarten Metallabdeckungen 3 und 4 so ausgestaltet, daß sich ein Überlapp 6 ausbildet. Die Metall­ abdeckung 3, die auf dem Rahmen 1 befestigt ist, ist so ausge­ staltet, daß sie andere Metallabdeckungen, hier also die abge­ winkelte Metallabdeckung 5 oder die Metallabdeckung 4 über­ deckt. Durch den Überlapp 6 wird ein durchschußsicheres Zusammenwirken der beiden Metallabdeckungen 3 und 4 bewirkt.
Um die durchschußsichere Fensterscheibe 7 zu schonen, werden zur Montage der Fensterscheibe 7 Vorlegebänder 13 auf den Rahmen 2 aufgelegt. Zwischen der Verblendung 9 bzw. der Metall­ abdeckung 4 und der durchschußsicheren Fensterscheibe 7 bzw. Halteleiste 17 und der Fensterscheibe 7 ist jeweils eine Versiegelung 12 vorgesehen. Diese Versiegelung 12 kann z. B. aus wasserundurchlässigem Material bestehen, z. B. Kitt.
Die Metallabdeckungen 3 und 4 bzw. die abgewinkelte Metallab­ deckung 5 bestehen aus 6 Millimeter starkem Flachstahl. Durch das Zusammenwirken der Metallabdeckungen 3 und 4 und der durch­ schußsicheren Fensterscheibe 7 wird ein durchschußsicheres Fenster erreicht.

Claims (11)

1. Durchschußsicheres Fenster oder dergleichen, wobei das Fenster einen Rahmen aufweist, der eine durchschußsichere Scheibe aufnimmt und mit einem zweiten Rahmen, der ins­ besondere mit dem Bauwerk verbunden ist, zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite der Rahmen (1, 2) je eine Metallabdeckung (3, 4) ist, die auch den Scheibenrand durchschußsicher abdeckt, und daß auf den Metallabdeckungen (3, 4) je eine Verblendung (8, 9) vorge­ sehen ist, wobei sich die Metallabdeckungen (3, 4) von zwei aneinander anliegenden Rahmen (1, 2) mindestens teil­ weise durchschußsicher überlappen.
2. Fenster oder Türe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durchschußsichere Scheibe (7) durch die Metallabdeckung (4) in dem Rahmen (2) gehalten ist.
3. Fenster nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallab­ deckung (3, 4) mit Abstandshaltern (14, 22) zwischen dem Rahmen (1, 2) und der Metallabdeckung (3, 4) durch Befesti­ gungsmittel (15, 21) auf dem Rahmen (1, 2) befestigt ist.
4. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Drehhalter (10, 23) mit als Abstandshalter (11, 24) wirkende Verschlußele­ mente vorgesehen sind, durch die die Verblendung (8, 9) mit der Metallabdeckung (3, 4) verbunden ist.
5. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) am unteren Rahmenteil eine abgewinkelte, vorstehende Metall­ abdeckung (5) aufweist, die die Metallabdeckung (3) des Rahmens (1) mindestens teilweise durchschußsicher über­ lappt.
6. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallab­ deckung (3) die an dem mit dem Bauwerk verbundenen Rahmen (1) befestigt ist, andere Metallabdeckungen (4, 5) mindes­ tens teilweise überdeckt.
7. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallabdeckung (3, 4, 5) auf der Außenseite des Rahmens vorgesehen ist.
8. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallab­ deckung (3, 4, 5) ein ca. 6 Millimeter starker Flachstahl dient.
9. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verblendung (9) einen Schenkel (25) aufweist, wobei der Schenkel (25) an der durchschußsicheren Scheibe (7) anliegt.
10. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die durch­ schußsichere Scheibe (7) auf dem Rahmen ein Vorlegeband (13) vorgesehen ist.
11. Fenster nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durchschuß­ sichere Fensterscheibe (7) von einer Halteleiste (17) gehalten ist, wobei an der seitlichen Auflagefläche der Scheibe (7) mit der Halteleiste (17) und der Metallab­ deckung (4) bzw. dem Schenkel (25) der Verblendung (9) eine Versiegelung (12) vorgesehen ist.
DE4319302A 1993-06-11 1993-06-11 Durchschußsicheres Fenster Withdrawn DE4319302A1 (de)

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EP0638703A1 (de) 1995-02-15
ATE172271T1 (de) 1998-10-15
DE59407079D1 (de) 1998-11-19
EP0638703B1 (de) 1998-10-14

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