DE4315640C1 - Dachleuchte auf einem Telefonhäuschen oder einer Telefonhaube - Google Patents
Dachleuchte auf einem Telefonhäuschen oder einer TelefonhaubeInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dachleuchte auf einem Telefonhäuschen
oder einer Telefonhaube mit zumindest einer Fußplatte, einem Sockel,
einem Rahmen, Leuchtschalen, einer elektrischen Stromzuführung und
elektrischen Leuchtmitteln, wobei die Fußplatte und der Sockel für
die Stromzuführung und der Rahmen für die Installation der
Leuchtmittel eingerichtet sind und der Rahmen beidseitig umlaufende
Halteflansche zum Fixieren der Leuchtschalen aufweist.
Es sind derartige Dachleuchten auf einem Telefonhäuschen oder einer
Telefonhaube aus der Praxis bekannt, bei denen der Rahmen und
der Sockel mit der Fußplatte aus einzelnen Metallteilen bestehen.
Das ist in fertigungstechnischer und montagetechnischer Hinsicht
aufwendig. Das gleiche gilt für die Leuchtenschalen, die regelmäßig
aus miteinander verklebten Kunststoffplatten zusammengesetzt sind.
Hinzu kommt eine unbefriedigende Ausleuchtung der beiden Leuchten
schalen, weil in dem Rahmen regelmäßig nur eine einzige Leucht
stoffröhre in mittiger Anordnung vorgesehen ist.
Aus der US-PS 3 319 060 ist eine Dachleuchte für eine Telefonhaube
bekannt. Diese Dachleuchte besteht im wesentlichen aus einem
Rahmen, einer Leuchtschale, einer elektrischen Stromzuführung und
elektrischen Leuchtmitteln. Die Dachleuchte ist rückseitig mit der
Wand verschraubt, an welcher die Telefonhaube angebracht ist und
hängt über die Telefonhaube oberseitig mit Abstand über. Der
Rahmen ist für die Installation der Leuchtmittel eingerichtet und
weist beidseitige Aluminiumendstücke auf, wobei alle drei Teile zum
Fixieren der L-förmigen Leuchtschale eingerichtet sind. Zur Unter
stützung des Rahmens und der Endstücke sind zwei Stahlkonsolen
vorgesehen. Dazu werden die Endstücke und der Rahmen mit den
Stahlkonsolen verschraubt. Außerdem ist zusätzlich noch zur An
bringung an der Wand ein weiterer Halter vorgesehen, welcher in
einen mit der Wand verschraubten Anker eingreift. Insgesamt ist die
bekannte Dachleuchte sowohl in fertigungstechnischer als auch
montagetechnischer Hinsicht aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dachleuchte auf
einem Telefonhäuschen oder einer Telefonhaube der eingangs be
schriebenen Ausführungsform zu schaffen, die sich durch eine in
fertigungs- und montagetechnischer Hinsicht einfache sowie funk
tionsgerechte Bauweise und gleichmäßige Ausleuchtung auszeichnet.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Dach
leuchte auf einem Telefonhäuschen oder einer Telefonhaube dadurch,
daß die Fußplatte, der Sockel und der Rahmen einen längsgeteilten
Leuchtenständer aus zwei einteiligen und im wesentlichen identischen
Rahmenhälften und Ständerhälften bilden, und daß diese beiden
miteinander zu verbindenden Hälften als Kunststoffteile ausgeführt
sind. Die Erfindung geht zunächst einmal von der Erkenntnis aus,
daß auf die Verwendung von Metallteilen zur Herstellung einer
erfindungsgemäßen Dachleuchte verzichtet werden kann, vielmehr
eine Ausführungsform aus recyclefähigem Kunststoff möglich ist.
Dadurch wird in fertigungstechnischer Hinsicht eine erhebliche
Vereinfachung erzielt. Das gilt insbesondere unter Berücksichtigung
der Tatsache, daß nach Lehre der Erfindung der Leuchtenständer
aus zwei nicht nur einteiligen, sondern darüber hinaus auch
identischen und spiegelsymmetrischen Rahmenhälften und Ständer
hälften aufgebaut ist, so daß man zu deren Fertigung lediglich eine
Form benötigt. Aus der Tatsache, daß der Leuchtenständer aus nur
zwei Rahmenhälften und Ständerhälften aufgebaut ist, resultiert
zugleich eine erhebliche Montagevereinfachung.
Nach einem Vorschlag der Erfindung mit selbständiger Bedeutung ist
vorgesehen, daß zumindest die eine Ständerhälfte bzw. ihre Rahmenhälfte
im Bereich ihrer oberen Rahmenquerseite und im Bereich ihrer unteren
Rahmenquerseite jeweils zumindest eine Haltelasche für die Befesti
gung jeweils einer Installationsplatte mit einer entsprechenden
Haltelasche, einem Vorschaltgerät und einer Leuchtstoffröhre auf
weist, und daß die Leuchtstoffröhre der oben befestigten Instal
lationsplatte auf der einen Rahmenlängsseite nach unten gerichtet
ist und die Leuchtstoffröhre der unten befestigten Installationsplatte
auf der anderen Rahmenlängsseite nach oben gerichtet ist, wobei die
beiden Leuchtstoffröhren zu den Rahmenlängsseiten und zueinander
parallel verlaufen. Diese erfinderischen Maßnahmen haben zur
Folge, daß einerseits identische Installationsplatten mit jeweils
Vorschaltgerät und Leuchtstoffröhre für die Obenbefestigung und
Untenbefestigung verwendet werden können, also insoweit beliebig
austauschbar sind. Andererseits wird durch die beiden Leuchtstoff
röhren im Bereich der Rahmenlängsseiten eine gleichmäßige Aus
leuchtung der beiden Leuchtschalen erreicht, die regelmäßig mit
Symbolen, Schriftzeichen o. dgl. bedruckt sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind im folgenden aufgeführt.
So können zumindest die eine oder beide Rahmenhälften im Bereich
der oberen und der unteren Rahmenquerseite jeweils zwei mit
vorgegebenem Abstand zur vertikalen Rahmenmittelachse spiegel
symmetrisch angeordnete Haltelaschen aufweisen und/oder die beiden
Installationsplatten jeweils statt einer Haltelasche zwei mit vorge
gebenem Abstand und nach ihrer Befestigung zur vertikalen Rahmen
mittelachse spiegelsymmetrisch angeordnete und abgewinkelte Halte
laschen aufweisen, so daß die zur Rahmenmittelachse versetzte
Anordnung der Leuchtstoffröhren nach erfolgter Montage der In
stallationsplatten stets gewährleistet ist, und zwar sowohl im
Rahmen der Obenbefestigung als auch der Untenbefestigung. Weiter
sieht die Erfindung vor, daß die beiden Rahmenhälften an ihren
beiden Rahmenlängsseiten sich unter Bildung von Kabeldurchfüh
rungen ergänzende Kabelführungslaschen aufweisen, welche innen
seitig an die Rahmenlängsseiten angeformt sind. Diese Kabelfüh
rungslaschen ermöglichen die Kabelmontage für die jeweils oben
befestigte Installationsplatte. Vorzugsweise weisen die beiden Rah
menhälften jeweils eine auf der Innenseite umlaufende Dichtungsnut
zur Aufnahme eines Dichtungsprofils in dem bei miteinander verbun
denen Ständerhälften gebildeten Dichtungskanal auf, so
daß der Rahmeninnenraum einwandfrei abgedichtet ist. Außerdem
sieht die Erfindung vor, daß die beiden Rahmenhälften ein auf der
Innenseite zumindest bis in den Sockelbereich umlaufendes und
gegen den Rahmenaußenrand zurückversetztes Leistenprofil zur Bil
dung einer Schattenfuge bei miteinander verbundenen Ständerhälften
aufweisen, so daß der Leuchtenständer auch in ästhetischer Hinsicht
befriedigt. Dieses Leistenprofil kann zugleich die Dichtungsnut auf
ihrer einen Seite begrenzen. Zweckmäßigerweise besitzen die beiden
Ständerhälften im Bereich des Sockels hälftige Kabelzuführungen und
vertikale Dichtkonushälften, wobei sich im Bereich der unteren
Rahmenquerseiten horizontale Kabelverlegungsnuten beidseitig an die
Dichtkonushälften anschließen und austreten. Bei miteinander ver
bundenen Ständerhälften entstehen folglich aus den Dichtkonushälften
ein Dichtkonus und aus den Kabelverlegenuten Kabelverlegekanäle
mit Austrittsöffnungen im Bereich der unteren Rahmenquerseite. In
den Dichtkonus läßt sich eine geeignete Dichtung einsetzen, außer
dem läßt sich in diesem Bereich eine Zugentlastung verwirklichen.
Die beiden Ständerhälften lassen sich mittels versenkbarer Schrau
benbolzen im Rahmen- und Sockelbereich miteinander verschrauben.
Grundsätzlich ist auch eine Klebeverbindung denkbar. Vorzugsweise
sind die beiden Ständerhälften als Spritzgießteile aus Polycarbonat
hergestellt, ein recycelfähiger Kunststoff, der sich durch hohe
Leuchtenschalen können als einteilige Spritzgießteile aus lichtdurch
lässigem und recycelfähigem Kunststoff hergestellt sein, so daß die
Fertigung der gesamten Leuchte in erheblichem Maße rationalisiert
und ein deutliche Kostenersparnis erzielt wird.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der
Zeichnung näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 die Leuchte in Frontansicht,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Ansicht des Pfeiles X,
teilweise im Vertikalschnitt,
Fig. 3 eine Ständerhälfte für den Gegenstand nach Fig. 1 in
Innenansicht und ohne montierte Installationsplatten mit
Leuchtstoffröhren,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 in Außenansicht mit montierten
Installationsplatten mit Leuchtstoffröhren,
Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 3 in Ansicht des Pfeiles Y,
Fig. 6 einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 3,
Fig. 7 einen Horizontalschnitt A-A durch den Gegenstand nach Fig. 3,
Fig. 8 einen Horizontalschnitt B-B durch den Gegenstand nach Fig. 3
und
Fig. 9 eine Leuchtschalenbefestigung für den Gegenstand nach Fig. 1,
teilweise geschnitten.
In den Figuren ist eine Leuchte in der Ausführungsform einer
Dachleuchte 1 für Telefonhäuschen und -hauben dargestellt, die in
ihrem grundsätzlichen Aufbau eine Fußplatte 2, einen Sockel 3,
einen Rahmen 4, Leuchtenschalen 5, eine elektrische Stromzuführung 6
und elektrische Leuchtmittel 7 aufweist. Die Fußplatte 2 und der
Sockel 3 sind für die Stromzuführung 6, der Rahmen 4 ist für die
Installation der Leuchtmittel 7 eingerichtet. Der Rahmen 4 weist
beidseitig umlaufende Halteflansche 8 zum Fixieren der mit einem
umlaufenden Befestigungskragen 9 einschiebbaren Leuchtschalen 10
auf. Die Befestigungskragen 9 sind innenrandseitig in die einseitig
offenen Leuchtschalen 10 eingeklebt und weisen eine umlaufende
Dichtungsnut mit einem darin eingesetzten Dichtungsprofil 11 auf,
welches gegen die Halteflansche 8 anliegt. Ferner sind die Befesti
gungskragen 9 mittels Schraubverbindungen 12 an den Halteflanschen
8 befestigt.
Die Fußplatte 2, der Sockel 3 und der Rahmen 4 bilden einen
längsgeteilten Leuchtständer aus zwei einteiligen und identischen
sowie im wesentlichen spiegelsymmetrischen Ständerhälften 13. Die
beiden miteinander zu verbindenen Ständerhälften 13 sind als
Kunststoffteile ausgeführt. Die beiden Ständerhälften 13 bzw. ihre
Rahmenhälften 14 weisen im Bereich ihrer oberen Rahmenquerseite
und im Bereich ihrer unteren Rahmenquerseite jeweils Haltelaschen
15 für die Befestigung jeweils einer Installationsplatte 16 mit einer
entsprechenden Haltelasche 17, einem Vorschaltgerät 18 und einer
Leuchtstoffröhre 19 auf. Die Leuchtstoffröhre 19 der oben befestigten
Installationsplatte 16 ist auf der einen Rahmenlängsseite nach unten
gerichtet. Die Leuchtstoffröhre 19 der unten befestigten Installa
tionsplatte 16 ist auf der anderen Rahmenlängsseite nach oben
gerichtet. Die Leuchtstoffröhren 19 und Rahmenlängsseiten sind
parallel zueinander angeordnet. Nach dem Ausführungsbeispiel wei
sen die Rahmenhälften 14 oben und unten in Frontansicht zwei mit
vorgegebenem Abstand und zur vertikalen Rahmenmittelachse M
spiegelsymmetrisch angeordnete Haltelaschen 15 auf. Die Installa
tionsplatten 16 lassen sich folglich mit ihren Haltelaschen 17 an der
oberen Rahmenquerseite und an der unteren Rahmenquerseite bzw. an
den dort befindlichen Haltelaschen 15 so befestigen, daß auch die
Leuchtstoffröhren 19 jeweils den gleichen Abstand zur Rahmenmittel
achse M aufweisen.
Ferner weisen die beiden Rahmenhälften 14 an ihren beiden Rahmen
längsseiten sich unter Bildung von Kabeldurchführungen 20 ergän
zende Kabelführungslaschen 21 auf, um eine einwandfreie Kabelfüh
rung zu der an der oberen Rahmenquerseite befestigten Installa
tionsplatte 16 zu gewährleisten. Ferner besitzen die beiden Rahmen
hälften 14 jeweils eine auf der Innenseite umlaufende Dichtungsnut
22 zur Aufnahme eines Dichtungsprofils 23 in dem bei verbundenen
Ständerhälften 13 gebildeten Dichtungskanal. Die beiden Rahmen
hälften 14 weisen ferner ein auf der Innenseite zumindest bis in
den Sockelbereich umlaufendes und gegen den Rahmenaußenrand
zurückversetztes Leistenprofil 24 zur Bildung einer Schattenfuge 25
bei miteinander verbundenen Ständerhälften 13 auf. Dieses Leisten
profil 24 begrenzt zugleich außenseitig die Dichtungsnut 22. Die
beiden Ständerhälften 13 besitzen im Bereich des Sockels 3 hälftige
Kabelzuführungen 26 und vertikale Dichtkonushälften, während sich
im Bereich der unteren Rahmenquerseite horizontale Kabelver
legenuten 27 beidseitig an die Dichtkonushälften anschließen und
austreten, so daß bei verbundenen Ständerhälften 13 ein Dichtkonus
mit Dichtung 28 mit beidseitigen Kabelverlegekanälen gebildet wird,
die im Bereich der Rahmenquerseite oben münden. Die beiden
Ständerhälften 13 sind mittels versenkbaren Schraubenbolzen 29 im
Rahmen- und Sockelbereich miteinander verschraubbar. Ferner sind
die beiden Ständerhälften 13 als Spritzgießteile aus Polycarbonat
hergestellt, während die beiden Leuchtenschalen 10 als einteilige
Spritzgießteile aus lichtdurchlässigem bzw. lichtdiffusem Kunststoff
bestehen. Sowohl für den Leuchtenständer als auch für die Leuch
tenschalen 10 wird recycelfähiger Kunststoff eingesetzt. Der Rahmen
4 und die Leuchtenschalen 10 sind rechteckig oder quadratisch
ausgebildet, so daß die Dachleuchte 1 den Eindruck eines Kubus
erweckt.
Claims (11)
1. Dachleuchte auf einem Telefonhäuschen oder einer
Telefonhaube, mit zumindest einer Fußplatte, einem Sockel, einem
Rahmen, Leuchtschalen, einer elektrischen Stromzuführung und elek
trischen Leuchtmitteln, wobei die Fußplatte und der Sockel für die
Stromzuführung und der Rahmen für die Installation der Leuchtmittel
eingerichtet sind und der Rahmen beidseitig umlaufende Halte
flansche zum Fixieren der Leuchtschalen aufweist, da
durch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (2),
der Sockel (3) und der Rahmen (4) einen längsgeteilten Leuchten
ständer aus zwei einteiligen und im wesentlichen identischen Rahmenhälften (14) und Stän
derhälften (13) bilden, und daß diese beiden miteinander zu verbin
denden Hälften (13, 14) als Kunststoffteile ausgeführt sind.
2. Dachleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
die eine Ständerhälfte (13) bzw. ihre Rahmenhälfte (14) im Rahmen
ihrer oberen Rahmenquerseite und im Bereich ihrer unteren Rahmen
querseite jeweils zumindest eine Haltelasche (15) für die Befestigung
jeweils einer Installationsplatte (16) mit einer entsprechenden Halte
lasche (17), einem Vorschaltgerät (18) und einer Leuchtstoffröhre
(19) aufweist, und daß die Leuchtstoffröhre (19) der oben befestig
ten Installationsplatte (16) auf der einen Rahmenlängsseite nach
unten gerichtet ist und die Leuchtstoffröhre (19) der unten befestig
ten Installationsplatte (16) auf der anderen Rahmenlängsseite nach
oben gerichtet ist.
3. Dachleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest die Rahmenhälften (14) im Bereich der oberen und unteren
Rahmenquerseite jeweils zwei mit vorgegebenem Abstand zur verti
kalen Rahmenmittelachse (M) spiegelsymmetrisch angeordnete Halte
laschen (15) aufweisen.
4. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Installationsplatten (16) jeweils statt einer Haltelasche (17) zwei mit
vorgegebenem Abstand und nach ihrer Befestigung zur vertikalen
Rahmenmittelachse (M) spiegelsymmetrisch angeordnete und abgewin
kelte Haltelaschen (17) aufweisen.
5. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Rahmenhälften (14) an ihren beiden Rahmen
längsseiten sich unter Bildung von Kabeldurchführungen (20) er
gänzende Kabelführungslaschen (21) aufweisen.
6. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Rahmenhälften (14) jeweils eine auf der
Innenseite umlaufende Dichtungsnut (22) zur Aufnahme eines Dich
tungsprofils (23) in dem bei verbundenen Ständerhälften (13)
gebildeten Dichtungskanal aufweisen.
7. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Rahmenhälften (14) ein auf der Innenseite
zumindest bis in den Sockelbereich umlaufendes und gegen den
Rahmenaußenrand zurückversetztes Leistenprofil (24) zur Bildung
einer Schattenfuge (25) bei miteinander verbundenen Ständerhälften
(13) aufweisen.
8. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Ständerhälften (13) im Bereich des Sockels (3)
hälftige Kabelzuführungen (26) und vertikale Dichtkonushälften auf
weisen und sich im Bereich der unteren Rahmenquerseite horizontale
Kabelverlegenuten (27) beidseitig an die Dichtkonushälften an
schließen und nach oben austreten.
9. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Ständerhälften (13) mittels versenkbarer
Schraubenbolzen (29) im Rahmen- und Sockelbereich miteinander
verschraubbar sind.
10. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Ständerhälften (13) als Spritzgießteile aus
Polycarbonat hergestellt sind.
11. Dachleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die beiden Leuchtenschalen (10) als einteilige Spritz
gießteile aus lichtdurchlässigem Kunststoff hergestellt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934315640 DE4315640C1 (de) | 1993-05-11 | 1993-05-11 | Dachleuchte auf einem Telefonhäuschen oder einer Telefonhaube |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934315640 DE4315640C1 (de) | 1993-05-11 | 1993-05-11 | Dachleuchte auf einem Telefonhäuschen oder einer Telefonhaube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4315640C1 true DE4315640C1 (de) | 1994-11-03 |
Family
ID=6487768
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934315640 Expired - Fee Related DE4315640C1 (de) | 1993-05-11 | 1993-05-11 | Dachleuchte auf einem Telefonhäuschen oder einer Telefonhaube |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4315640C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29809411U1 (de) | 1998-05-20 | 1998-10-29 | Witt, Heimlind, 44339 Dortmund | Elektronisches Service Office |
| DE19741119A1 (de) * | 1997-09-12 | 1999-04-01 | Deutsche Telekom Ag | Telefonhäuschen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3319060A (en) * | 1964-09-09 | 1967-05-09 | Bell Telephone Labor Inc | Illuminating sign |
-
1993
- 1993-05-11 DE DE19934315640 patent/DE4315640C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3319060A (en) * | 1964-09-09 | 1967-05-09 | Bell Telephone Labor Inc | Illuminating sign |
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| DE19741119A1 (de) * | 1997-09-12 | 1999-04-01 | Deutsche Telekom Ag | Telefonhäuschen |
| DE29809411U1 (de) | 1998-05-20 | 1998-10-29 | Witt, Heimlind, 44339 Dortmund | Elektronisches Service Office |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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