DE19741119A1 - Telefonhäuschen - Google Patents
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
- E04H1/12—Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
- E04H1/14—Telephone cabinets
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- Civil Engineering (AREA)
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Description
Öffentliche Telefonhäuschen sind schon seit langem ein wesentlicher Bestandteil unseres
Landschaftsbildes. Man findet sie in ländlichen Regionen, an Plätzen oder Straßenecken
in der Stadt und auch in großen Gebäuden. Telefonhäuschen sind ortsfest installiert und
über ein zumeist im Erdboden verlegtes Kabel an das öffentliche Telefonnetz ange
schlossen. Über das Kabel wird sowohl die Niederspannungsversorgung des im Telefon
häuschen angeordneten Fernsprechapparates als auch mittels weiterer Leitungen die hin
und rücklaufende Datenübermittlung sichergestellt. Zumeist wird über das Kabel auch
die Spannungsversorgung der Beleuchtungsanlage im Innenraum des Telefonhäuschens
sichergestellt. Die bekannten Telefonhäuschen sind im Grundriß zumeist quadratisch,
d. h. Seitenwände, Rückwand und vordere Zugangsseite haben gleiches Quermaß.
Derartige Telefonhäuschen werden in DE 296 13 401 und DE 295 01 281.1 beschrieben.
In der DE 296 13 401 wird auch ein Telefonhäuschen mit kreisförmigen Querschnitt be
schrieben, welches als einzelnes transportables Telefonhäuschen ausgebildet ist.
Der erfindungsgemäßen Lösung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Telefonhäuschen zu
entwickeln, das sich durch benutzerfreundliche Technik, modernes ergonomisches
Design und großzügige behindertengerechte Bauweise auszeichnet. Das Telefonhäuschen
soll weiterhin so ausgebildet sein, daß es sich gut in örtliche Strukturen einfügt bzw. sich
gut an örtlich vorgegebene Strukturen anpassen läßt. Eine weitere Forderung besteht
darin, daß eine Anpassung an örtlich bedingte Fernsprechverkehrsbedürfnisse möglich
ist. Dabei soll jedoch ein einheitliches Gestaltungskonzept gewährleistet bleiben.
Die technische Aufgabe wird durch ein Telefonhäuschen gelöst, welches als erwei
terbares Modul ausgebildet ist, und welches in seiner Grundform einem Kreissegment in
der Form eines Viertelkreises entspricht, wie in Fig. 1 abgebildet.
Die zwei geraden Seitenflächen 1 und 2 des Telefonhäuschens sind im rechten Winkel
zueinander angeordnet und werden durch eine bogenförmige zweigeteilte Außenfläche
zu einem Viertelkreis verbunden. Das Bogenmaß der Außenfläche entspricht daher dem
Bogenmaß eines Viertelkreises. Das Bogenmaß für die Außenfläche wird durch die Ab
messungen der geraden Seitenflächen 1 und 2 bestimmt. Bei der erfindungsgemäßen
Ausführungsform hat jede gerade Seitenfläche 1 und 2 eine Breite von 130 cm. Die bo
genförmige Außenfläche, über die der Zugang zum Telefonhäuschen erfolgt, ist zwei
geteilt und besteht aus einem feststehenden Teil 3 und einem beweglichen Teil 4. Der
feststehende Teil 3 der bogenförmigen Außenfläche wird mit einer der Seitenflächen 1; 2
des Telefonhäuschens fest montiert.
Der bewegliche Teil 4 der Außenfläche des Telefonhäuschens ist als einteilige bogen
förmige Schiebetür ausgebildet, und mit dem feststehenden Teil der Außenfläche 3
beweglich verbunden. Das kann beispielsweise über eine Schiene mit Rollen erfolgen, die
am feststehenden Teil der Außenfläche 3 bzw. unter dem Dach 7 angeordnet ist, und in
die die Schiebetür eingehängt wird. Die Schiebetür läßt sich über eine Breite von 90 cm
leichtgängig öffnen und schließen. Der Türgriff 5 ist behindertengerecht gestaltet, so daß
Rollstuhlfahrer problemlos hinein- und herausrollen können.
Der Eingangsbereich des Telefonhäuschens kann auf der linken oder auf der rechten
Seite angeordnet werden, d. h., er ist beliebig austauschbar. Das wird durch die Montage
des feststehenden Teils der Außenfläche 3 entweder mit der geraden Seitenfläche 1 oder
mit der geraden Seitenfläche 2 realisiert.
Das Grundgerüst des Telefonhäuschen besteht aus vier Standsäulen A, B, C, D, an die
alle übrigen Teile montiert werden. Ein eigener Fußboden ist nicht vorgesehen. . Das
Telefonhäuschen wird auf dem vorhandenen Untergrund aufgebaut. Die vier Standsäulen
A, B, C und D werden vorzugsweise auf einem vorher gefertigten Fundament montiert
und mit diesem fest verbunden. Die zwei geraden Seitenflächen 1 und 2 des Telefon
häuschens sowie die bogenförmige Außenfläche 3 sind 12 cm über dem Boden an den
Standsäulen A, B, C und D angebracht. Der als Schiebetür ausgebildete bewegliche Teil
der Außenfläche 4 schließt unten bündig mit den geraden Seitenflächen 1 und 2 und dem
feststehenden Teil der Außenfläche 3 ab. Angefallener Schmutz und Müll im Telefon
häuschen kann so leichter nach draußen gelangen.
Die geraden Seitenflächen 1 und 2 sind über einen breiten Quersteg 6 horizontal in glei
cher Höhe zweigeteilt. Die Zweiteilung durch den Quersteg 6 setzt sich im feststehenden
Teil der Außenfläche 3 und im beweglichen Teil der Außenfläche 4 fort, so daß der Ein
druck einer horizontal umlaufenden Bauchbinde entsteht. Diese Zweiteilung in einzelne
Segmente dient insbesondere der Erhöhung der Stabilität. Für den Aufbau der einzelnen
Segmente werden Scheiben in einer Höhe von 85 cm verwendet.
Das Telefonhäuschen hat die Grundform eines 130 cm durchmessenden Kreissegments,
das als Viertelkreis ausgebildet ist. Ihre gebogene zweigeteilte Außenfläche hat einen
Umfang von 204 cm. An den geraden Seitenflächen werden zwei Scheiben von 85 cm
Höhe und 100 cm Breite eingesetzt. In den feststehenden Teil 3 der Außenfläche können
zwei Scheiben von 85 cm Höhe und 90 cm Breite eingesetzt werden. Der als Schiebetür
ausgebildete bewegliche Teil der Außenfläche hat ebenfalls zwei Scheiben mit den
Maßen: 85 cm Höhe und 90 cm Breite. Die Höhe des Telefonhäuschens beträgt 225 cm.
Die Scheiben des Telefonhäuschens bestehen aus bruchfestem Sicherheitsglas.
Das viertelkreisförmige Dach 7 des Telefonhäuschens ist von der hinteren Kante, an der
die geraden Seitenflächen 1 und 2 im Winkel von 90° zusammentreffen, in einem Nei
gungswinkel von 5° zur Außenfläche hin abgeschrägt. An der hinteren rechtwinkligen
Kante der geraden Seitenflächen 1 und 2 befindet sich eine beleuchtete Fernkennung 8 in
Form eines Würfels von 25 cm Kantenlänge, welche mit den hinteren Kanten der Seiten
flächen 1 und 2 bündig abschließt. Somit ergibt sich eine Gesamthöhe des Telefonhäus
chens von 250 cm. Das Dach 7 des erfindungsgemäßen Telefonhäuschens wurde insbe
sondere aus Gründen der Reinhaltung/Selbstreinigung um 5° abgeschrägt. Gegenstände,
die auf das Dach 5 geworfen werden, bleiben somit nicht liegen. Sonstiger Schmutz wird
beim nächsten Regen wieder heruntergespült.
Beim erfindungsgemäßen Telefonhäuschen handelt sich es um ein Modul eines Telefon
häuschens, welches von einer Ausbaustufe mit einem Telefonhäuschen stufenweise bis
auf eine Ausbaustufe mit vier Telefonhäuschen erweitert werden kann.
Das erfindungsgemäße Telefonhäuschen eignet sich für die Aufstellung an unterschied
lichsten Standorten. Ob am Straßenrand, an der Häuserwand, um die Häuserecke oder
frei auf einem Platz, es lassen sich eine Vielzahl von Aufstellungsmöglichkeiten reali
sieren, da die Grundform des Moduls (Kreissegment/Viertelkreis) in einzelnen Stufen bis
zum Vollkreis ausbaubar ist. Aus vier modularen Telefonhäuschen kann beispielsweise
eine Einheit mit vier separaten Sprechmöglichkeiten aufgebaut werden, die in ihrer
Grundfläche einen Vollkreis realisiert. Beim modularen Aufbau von zwei oder mehreren
Telefonhäuschen in einer entsprechenden Kombination werden die einzelnen Module
über die sich berührenden geraden Seitenflächen 1; 2 miteinander verbunden. Damit
erhöht sich die Stabilität und Standfestigkeit der Kombination.
Die technischen Einrichtungen werden im Telefonhäuschen in der bekannten Art und
Weise montiert. Die Montage kann dabei beispielsweise an einer Rückwand erfolgen. Es
ist auch möglich, die technischen Einrichtungen in eine Telefonsäule zu integrieren, wel
che frei im Telefonhäuschen steht. Dabei wird die Telefonsäule zwecks besserer Reini
gung in einem Abstand von 5 cm zur betreffenden geraden Seitenfläche 1; 2 aufgestellt.
Auch bei einer solchen Variante wäre es zweckmäßig, die Telefonsäule beispielsweise
über Winkelelemente fest mit geeigneten Rahmenelementen der geraden Seitenfläche 1;
2 zu verbinden. Die Stromversorgung des Telefonhäuschens erfolgt über die Telefon
säule. Das Stromversorgungskabel kann hierbei beispielsweise vom Boden aus durch
eine der hohlen Standsäulen A, B, C, D über den Dachbereich in das Telefonhäuschen
geführt werden.
Das erfindungsgemäße Telefonhäuschen wird anhand von Ausführungsbeispielen für
Aufstellmöglichkeiten im öffentlichen Bereich näher erläutert.
Fig. 2a und 2b zeigen Varianten für die Einzelaufstellung eines Moduls,
Fig. 3a und 3b zeigen Varianten für die Aufstellung von zwei Modulen,
Fig. 4a und 4b zeigen Varianten für die Aufstellung von drei Modulen und
Fig. 5 zeigt eine Variante für die Aufstellung von vier Modulen.
Eine günstige Aufstellmöglichkeit kann sich beispielsweise an einer Straßenkreuzung,
wie in Fig. 2a abgebildet, ergeben. Jeweils eine der beiden Seitenflächen 1 und 2 weist zu
einer Straße der Straßenkreuzung hin. Eine auf den geraden Seitenflächen 1 und 2 ange
brachte Werbung, beispielsweise im CLP-Format, kann somit gut von den Autofahrern
gesehen werden. Der Eingangsbereich weist auf die Gehwegmitte hin, eine Gefährdung
der Telefonkunden durch den Straßenverkehr ist somit ausgeschlossen.
Auch an Häuserecken mit rechtwinkligem Nischenbereich läßt sich das Modul mit den
rechtwinklig zueinander angeordneten geraden Seitenflächen 1 und 2 in die Nische der
Häuserwand einfügen, siehe Fig. 2b. Die Scheiben auf den geraden Flächen werden gegen
weiße Bleche ausgetauscht, so daß der anfallende Reinigungsaufwand minimiert wird.
Der Eingangsbereich des Telefonhäuschens weist auf den Gehwegrand hin. Diese
Variante ist sehr vorteilhaft, da der Fußgängerverkehr wenn überhaupt, nur minimal
behindert wird.
Bei der Zweieraufstellung sind die zwei modularen Telefonhäuschen in der Form eines
halbkreisförmigen Kreissegments aufgestellt. Dabei werden sie an den beiden sich
berührenden gerade Seitenflächen 1 oder 2 lückenlos zusammengesetzt und aufgrund
der besseren Stabilität verbunden. An den miteinander verbundenen geraden Seiten
flächen 1 oder 2 werden aus Kostengründen und Reinigungsgründen die Seitenscheiben
bei einem der beiden Module weggelassen. Beide Module/Telefonhäuschen teilen sich
eine Fernkennung 8.
Bei der Zweierkombination hat man nun folgende Aufstellungsmöglichkeiten.
- - Die beiden Telefonhäuschen werden am Straßenrand aufgebaut, siehe Fig. 3a. Die verbleibenden geraden Seitenflächen 1 und 2 weisen in Richtung Fahrweg. Auf beiden Seitenflächen 1 und 2 kann Werbung im CLP-Format angebracht werden, oder
- - die beiden miteinander verbundenen Module werden mit ihrer gemeinsamen, aus zwei geraden Seitenflächen 1 und 2 bestehenden Rückseite bündig an einer Hauswand auf gestellt, siehe Fig. 3b. Bei beiden Modulen werden die einzelnen Segmente der gemein samen Rückseite gegen weiße Bleche ausgetauscht
Bei dieser Ausführungsform werden drei Module des erfindungsgemäßen Telefonhäus
chens in Form eines Kreissegmentes mit der Grundfläche eines Dreiviertelkreises auf
gestellt.
Wie schon bei der Zweieraufstellung werden die drei Module lückenlos zusammengesetzt
und miteinander zu einer Einheit verbunden. Bei dem mittleren Modul werden die beiden
Seitenscheiben aus Reinigungsgründen weggelassen. Die drei Telefonhäuschen teilen sich
eine Fernkennung 8. Bei der Dreierkombination hat man nun folgende Aufstellungsmög
lichkeiten:
- - Die drei miteinander verbundenen modularen Telefonhäuschen werden, wie in Fig. 4a abgebildet, an einer Hausecke aufgestellt. Sie bilden mit der Hausecke eine Einheit. Bei den verbleibenden geraden Seitenflächen 1 oder 2, die mit den Seiten der Hausecke ab schließen, werden die Scheiben ebenfalls gegen weiße Bleche ausgetauscht, oder
- - die drei Module werden frei auf einen Platz gestellt, wie in Fig. 4b abgebildet. Auf ihren verbleibenden beiden geraden Seitenflächen 1 oder 2 kann Werbung im CLP-Format angebracht werden.
Bei einer solchen Variante werden vier Module zu einem Vollkreis miteinander verbun
den. Diese Variante eignet sich besonders für die Aufstellung auf großen Plätzen oder
besonders breiten Fußgängerwegen mit großem Publikumsverkehr. Alle vier Module
teilen sich eine Fernkennung 8, siehe Fig. 5.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet gegenüber den bekannten Telefonhäuschen, wie
oben beschrieben, wesentliche Vorteile.
Ein Vorteil wird u. a. auch darin gesehen, daß das Grundkonzept des erfindungsgemäßen
Telefonhäuschens gute logistische Möglichkeiten für die effektive Ausgestaltung der Lie
fer- und Montageprozesse beinhaltet. Das Telefonhäuschen bzw. das Modul des Telefon
häuschens wird zur Montage in Einzelteilen geliefert, was einen einfachen Transport zum
Montageort ermöglicht. Größere Stückzahlen des erfindungsgemäßen Telefonhäuschens,
beispielsweise auch für verschiedene Montageorte, können somit auch zu einem Sammel
transport mit nur einem Fahrzeug zusammengestellt werden. Für die Entladung und
Montage wird kein schweres Gerät, wie beispielsweise ein Kranwagen, benötigt. Für die
Montage eines oder mehrerer Telefonhäuschen aus den angelieferten Einzelteilen werden
nicht mehr als zwei bis drei Arbeitskräfte benötigt.
Durch die innovative Grundform des Telefonhäuschens als Kreissegment sind die gera
den Seitenflächen 1 und 2 beispielsweise auch als Werbeflächen nutzbar, da sie in ihren
Abmessungen dem CLP-Format (City Light Poster-Format) entsprechen. Das liegt darin
begründet, daß die geraden Seitenflächen 1 und 2 auf Grund der Form des Moduls we
sentlich breiter sind als die äquivalenten Flächen der üblichen quadratischen Telefon
häuschen. Um bei einem Telefonhäuschen mit quadratischer Grundfläche Werbefläche im
CLP-Format zu realisieren, würde eine Grundfläche von 1,7 m2 benötigt werden. Im
Gegensatz dazu benötigt das erfindungsgemäße Telefonhäuschen nur eine Grundfläche
von 1,3 m2.
Die Nutzung der Seitenflächen 1 und/oder 2 als Werbeflächen bietet sich insbesondere
für die Telefonhäuschen an, die als Varianten mit einem bzw. zwei Modulen konzipiert
sind.
Das erfindungsgemäße Telefonhäuschen ist insbesondere für den Innenstadtbereich
konzipiert. Sein modularer Charakter und sein im Gegensatz zu den bekannten Tele
fonhäuschen geringer Platzbedarf ermöglichen sowohl eine bessere Anpassung an
örtliche Gegebenheiten und eine weitestgehende Integration in vorhandene Strukturen,
als auch eine gezielte Anpassung an die Fernsprechverkehrsbedürfnisse der Bevölkerung.
Mittels der erfindungsgemäßen Lösung ist es insbesondere möglich, Telefonhäuschen
auch an Orten aufzustellen, an denen quadratisch ausgebildete Telefonhäuschen aus
Platzgründen nicht aufgestellt werden können.
Im erfindungsgemäßen Telefonhäuschen können statt der Telefonsäule oder sonstiger
Einrichtungen für Online-Dienste auch andere technische Einrichtungen, wie bei
spielsweise Kreditkarteneinrichtungen oder Karten- und Warenausgabeautomaten
untergebracht werden.
1
und
2
gerade Seitenflächen
3
feststehender Teil der Außenfläche
4
beweglicher Teil der Außenfläche
5
Türgriff
6
Quersteg
7
Dach
8
Fernkennung
A, B, C, D Standsäulen
A, B, C, D Standsäulen
Claims (9)
1. Telefonhäuschen mit vier Standsäulen, an welche die einzelnen Teile des Telefon
häuschens montiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß es als erweiterbares Modul
ausgebildet ist, weiches in seiner Grundform einem Kreissegment in Form eines
Viertelkreises entspricht, daß es aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten
geraden Seitenflächen (1; 2) und einer zweigeteilten bogenförmigen Außenfläche
besteht, wobei ein feststehender Teil der Außenfläche (3) fest mit einer geraden
Seitenfläche (1; 2) verbunden ist und ein beweglicher Teil der Außenfläche (4) als
Schiebetür ausgebildet ist, die sich in den feststehenden Teil der Außenfläche (3)
einschieben läßt, und daß das Dach (5) in seiner Grundform ebenfalls einem
Kreissegment in Form eines Viertelkreises entspricht.
2. Telefonhäuschen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden
Seitenteile (1, 2) und der feststehende Teil der Außenfläche (3) so an die vier im
Boden eingelassenen Standsäulen (A, B, C, D) montiert sind, daß alle Teile einen
gemeinsamen Bodenabstand von 12 cm ausgebildet haben, wobei der Bodenabstand
des beweglichen Teils der Außenfläche (4) dem Bodenabstand der feststehenden
Elemente (1, 2, 3) entspricht.
3. Telefonhäuschen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden
Seitenflächen (1, 2), der feststehende Teil der Außenfläche (3) und der bewegliche
Teil der Außenfläche (4) durch jeweils einen breiten Quersteg (6) horizontal in
gleicher Höhe zweigeteilt sind, so daß im geschlossenen Zustand des Telefon
häuschens der Eindruck eines umlaufenden geschlossenen Querstegs (6) entsteht.
4. Telefonhäuschen nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (6)
des beweglichen Teils der Außenfläche (4) an der dem feststehenden Teil der Au
ßenfläche (3) abgewandten Seite als Türgriff (5) ausgebildet ist.
5. Telefonhäuschen nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das viertel
kreisförmige Dach (7) des Telefonhäuschens von der hinteren Kante, an der die
geraden Seitenflächen (1, 2) im Winkel von 90° zusammentreffen, gleichmäßig in
einem Neigungswinkel von 5° zu den Außenflächen (4, 5) abgeschrägt ist.
6. Telefonhäuschen nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Dach
(7) eine beleuchtete, als Würfel ausgebildete Fernerkennung (8) angeordnet ist,
wobei die hinteren Kanten der Fernerkennung (8) mit den hinteren Kanten der
geraden Seitenflächen (1, 2) bündig abschließen.
7. Telefonhäuschen nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Module
des erfindungsgemäßen Telefonhäuschens zu einer Einheit miteinander verbunden
sind, wobei die Einheit die Grundform eines Kreissegments in Form eines Halb
kreises aufweist.
8. Telefonhäuschen nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß drei Module des
erfindungsgemaßen Telefonhäuschens zu einer Einheit miteinander verbunden sind,
wobei die Einheit die Grundform eines Kreissegments in Form eines Dreiviertel
kreises aufweist.
9. Telefonhäuschen nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß vier Module
des erfindungsgemäßen Telefonhäuschens zu einer Einheit miteinander verbunden
sind, wobei die Einheit die Grundform eines Vollkreises aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997141119 DE19741119A1 (de) | 1997-09-12 | 1997-09-12 | Telefonhäuschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997141119 DE19741119A1 (de) | 1997-09-12 | 1997-09-12 | Telefonhäuschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19741119A1 true DE19741119A1 (de) | 1999-04-01 |
Family
ID=7842787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997141119 Ceased DE19741119A1 (de) | 1997-09-12 | 1997-09-12 | Telefonhäuschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19741119A1 (de) |
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1997
- 1997-09-12 DE DE1997141119 patent/DE19741119A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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