DE4313115A1 - Vorrichtung für die Kühlung von Heißdampf - Google Patents
Vorrichtung für die Kühlung von HeißdampfInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Kühlung
von durch eine Rohrleitung strömendem Heißdampf, mit
einem quer zur Strömungsrichtung in die Rohrleitung
ragenden, länglichen Düsenstock, der Wasserdurchtritts
öffnungen aufweist, deren Wasserzufuhr mittels eines
axial in den Düsenstock ragenden Steuerorgans regelbar
ist, und der mit Abstand von einem mit Treibdampf be
aufschlagbaren Mantel umgeben ist, wobei den Wasser
durchtrittsöffnungen Wasserzerstäubungseinrichtungen
zugeordnet sind.
Vorrichtungen der vorgenannten Art werden dazu einge
setzt, durch Rohrleitungen strömenden Heißdampf auf
definierte Temperaturen zu kühlen, indem Kühlwasser
zerstäubt in den Dampfstrom eingesprüht wird. Um den
gekühlten Dampf auf konstanter Temperatur zu halten,
muß die zugeführte Kühlwasserinenge einerseits der
Durchflußmenge und andererseits der Temperatur des
Heißdampfes angepaßt werden.
Bei einer Vorrichtung nach dem Stand der Technik, wie
in der DE 37 13 726 C2 beschrieben, wird das Kühlwasser
mittels Treibdampf in den Heißdampfstrom gesprüht. Die
se Vorrichtung hat den Vorteil, daß der Kühlwasserstrom
in weiten Grenzen einstellbar ist. Dies wird dadurch
bewerkstelligt, daß einzelne, in den Düsenstock einge
setzte Kühlwasserdüsen von dem in den Düsenstock ragen
den Steuerorgan nacheinander freigegeben bzw. geschlos
sen werden. Das aus den Kühlwasserdüsen austretende
Kühlwasser wird mit Hilfe des Treibdampfes durch Aus
trittsöffnungen, die sich in dem den Düsenstock umge
benden Mantel befinden, verwirbelt und in den Heil
dampfstrom versprüht.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ergeben sich Nachteile
daraus, daß die als Bestandteil der Wasserzerstäubungs
einrichtungen verwendeten Kühlwasserdüsen als separate
Einzeldüsen nebeneinander in den Düsenstock eingesetzt
sind. Einerseits ist es fertigungstechnisch aufwendig
und teuer, Einzeldüsen zu verwenden, andererseits tre
ten auch konstruktionsbedingte Funktionsprobleme auf:
Jede Kühlwasserdüse wird durch eine Anzahl von Wasser
zuführungsöffnungen mit Kühlwasser gespeist, die im
Düsenstock kreisförmig angeordnet sind. Bei einer Teil
beaufschlagung einer Kühlwasserdüse mit Kühlwasser,
d. h. wenn nur ein Teil der Wasserzuführungsöffnungen
vom Steuerorgan freigegeben ist, wird das Kühlwasser
durch die Kühlwasserdüsen nicht ausreichend zerstäubt.
Es kommt dann zu unerwünschter Tropfenbildung. Weiter
hin ergibt sich durch den Durchmesser der Einzeldüsen
und deren einbaubedingten Abstand voneinander eine re
lativ große Mindestbaulänge des Düsenstücks. Daraus
ergibt sich ein langer Verstellweg für das Steuerorgan.
Dies bedingt einen erheblichen Material- und Kostenauf
wand für den Antriebsmechanismus des Steuerorgans.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Vorrichtung der ein
gangs erwähnten Art dahingehend weiterzubilden, daß bei
geringerem baulichen Aufwand eine bei jeder Einstellung
des Steuerorgans möglichst gleichmäßige, feine Zerstäu
bung des Kühlwassers erreicht wird, wobei gleichzeitig
der Verstellweg des Steuerorgans möglichst kurz sein
soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausge
hend von einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art
vor, daß die Wasserdurchtrittsöffnungen im Düsenstock
in wenigstens einer Reihe in Verschieberichtung des
Steuerorgans eng nebeneinander angeordnet sind und daß
eine für alle Wasserdurchtrittsöffnungen gemeinsame
Wasserzerstäubungseinrichtung eine in den Mantel ein
gesetzte Prallplatte aufweist, die den Wasserdurch
trittsöffnungen gegenüberliegende geneigte Prallflächen
hat und Austrittsöffnungen für das Wasser-Treibdampf-
Gemisch freiläßt.
Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind direkt vor
den in Reihen angeordneten Wasserdurchtrittsöffnungen
langgestreckte Prallflächen angeordnet. Die Wasser
durchtrittsöffnungen können einzeln nacheinander durch
das Steuerorgan dem Kühlwasserstrom freigegeben werden.
Das aus den Wasserdurchtrittsöffnungen austretende
Kühlwasser trifft dann auf die Prallflächen, wird dabei
fein zerstäubt und mit dem Treibdampf vermischt. Auch
wenn nur ein Teil der Wasserdurchtrittsöffnungen vom
Steuerorgan freigegeben wird, tritt keine Tröpfchenbil
dung auf. Weiterhin ist ein kurzer Verstellweg des
Steuerorgans realisierbar. Hierdurch und durch den
Wegfall der Einzeldüsen wird ein kompakter, kostengün
stiger Aufbau der Vorrichtung erreicht.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
ist die Prallplatte lösbar am Mantel befestigt. Durch
den Kühlwasserfluß unterliegt die Prallplatte starkem
Verschleiß in Form von Auswaschungen. Wird sie mit lös
baren Befestigungselementen, z. B. Schrauben, am Mantel
befestigt, ist sie als Verschleißteil einfach aus
tauschbar. Außerdem sind bei entfernter Prallplatte die
Wasserdurchtrittsöffnungen zugänglich, z. B. zu Reini
gungszwecken. Durch den Austausch der Prallplatte ist
weiterhin eine schnelle Umrüstung der Vorrichtung für
geänderte Betriebsverhältnisse möglich, z. B. durch den
Einbau unterschiedlich geformter Prallplatten und/oder
Veränderung der Durchmesser und der Anzahl der Wasser
durchtrittsöffnungen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Prallplatte
ist jeweils einer Reihe von Wasserdurchtrittsöffnungen
eine langgestreckte Prallfläche geneigt zugewandt. Da
durch wird das aus mehreren Wasserdurchtrittsöffnungen
austretende Kühlwasser beim Auftreffen auf die Prall
fläche stark miteinander verwirbelt. Außerdem wird die
konstruktive Gestaltung der Prallplatte vereinfacht.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der von der Prall
platte freigelassenen Austrittsöffnungen sieht vor, daß
sich die Austrittsöffnungen von innen nach außen hin
verjüngen. Das beim Auftreffen auf die Prallflächen
fein zerstäubte Kühlwasser und der zugeführte Treib
dampf strömt als Wasser-Treibdampf-Gemisch in die Aus
trittsöffnung. Wegen der Verringerung des Durch
schnittsquerschnitts der Austrittsöffnungen erhöht sich
die Durchflußgeschwindigkeit des Wasser-Treibdampf-
Gemisches. Gleichzeitig sinkt der statische Druck.
Hierdurch geht das hier noch in Tröpfchenform vorlie
gende Wasser vollständig in die Dampfphase über. Somit
tritt aus den Austrittsöffnungen praktisch nur noch
Sattdampf in den Heißdampfstrom ein.
In einer weiteren, vorteilhaften Gestaltung der
Vorrichtung ist jeweils einer in Verschieberichtung des
Steuerorgans verlaufenden Reihe von Wasserdurchtritts
öffnungen eine längliche Austrittsöffnung zugeordnet.
Dadurch wird eine sehr gute Durchmischung des in die
Austrittsöffnung einströmenden Wasser-Dampf-Gemisches
erreicht. Der Effekt wird dadurch noch verstärkt, daß
die Austrittsöffnungen auf der Austrittsseite jeweils
an mindestens einer Längsseite mit einer Vielzahl von
halbrunden Ausnehmungen versehen sind. Hierdurch
erfährt der Sattdampf beim Ausströmen eine intensive
Verwirbelung.
Eine vorteilhafte, nahezu lineare Abhängigkeit der
Kühlwassermenge von der Stellung des Steuerorgans
ergibt sich, wenn die Wasserdurchtrittsöffnungen im
Düsenstock in zwei Reihen auf Lücke versetzt nebenein
ander angeordnet sind. Bei einer Verstellung des
Steuerorgans werden dann die Wasserdurchtrittsöffnungen
beider Reihen abwechselnd nacheinander freigegeben. Die
austretende Kühlwassermenge verändert sich nahezu ste
tig in Abhängigkeit von der Stellung des Steuerorgans.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in eingebautem Zustand
in Seitenansicht;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung
senkrecht zur Längsachse;
Fig. 3 eine Außenansicht der in den Man
tel eingesetzten Prallplatte.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ragt die Vorrichtung in
eine den zu kühlenden Heißdampfführende Rohrleitung 1,
und zwar senkrecht zur Strömungsrichtung des Heißdampf
stroms. Die Vorrichtung selbst besteht aus einem läng
lichen Düsenstock 2, der in geringem Abstand von einem
Mantel 3 umgeben ist. Der Zwischenraum zwischen Düsen
stock 2 und Mantel 3 ist über eine Zuleitung 4 mit
Treibdampf beaufschlagbar. Der in etwa becherförmig
ausgeführte Mantel 3 stützt sich an seinem geschlosse
nem Ende auf die Innenseite der Rohrleitung 1. Auf der
gegenüberliegenden Seite der Rohrleitung 1 verläuft der
Mantel 3 über deren Querschnitt hinaus. Er ist an sei
nem Außenumfang gegen die Wandung der Rohrleitung 1
abgedichtet. Der im Innern des Mantels 3 liegende Dü
senstock 2 ist auf einer Seite mit in Längsrichtung
verlaufenden Reihen von Wasserdurchtrittsöffnungen 5
versehen, die sehr eng nebeneinander angeordnet sind.
Die Wasserdurchtrittsöffnungen 5 sind mit einem Hohl
raum 9 im Innern des Düsenstocks 2 verbunden. In diesem
Hohlraum 9 ist in Längsrichtung ein als Steuerorgan
dienender Regelkolben 10 verschiebbar. Der Hohlraum
9 ist über Zuleitungen 6 mit Kühlwasser beaufschlagbar.
Bei Verschiebung des Regelkolbens 10 in Längsrichtung
mittels der Betätigungsstange 11 gibt dieser die Was
serdurchtrittsöffnungen 5 nacheinander dem Kühlwasser
strom frei. Im Bereich der Düsenbohrungen 5 ist vor
einer Öffnung im Mantel 3 eine Prallplatte 12 angeord
net. Die Prallplatte 12 läßt an ihren Außenrändern zum
Mantel 3 hin in Längsrichtung verlaufende Austrittsöff
nungen 13 frei die den Wasserdurchtrittsöffnungen 5
zugeordnet sind. Auf der den Wasserdurchtrittsöffnungen
5 zugewandten Seite der Prallplatte 12 befinden sich in
den Austrittsöffnungen 13 die Prallflächen 14.
Die Anordnung der Prallplatte 12 mit den Austrittsöff
nungen 13 und den Prallflächen 14 ist in Fig. 2 erkenn
bar. Weiterhin ist aus Fig. 2 ersichtlich, wie sich der
Querschnitt der Austrittsöffnungen 13 von innen nach
außen bis zu einem minimalen Querschnitt verjüngt, um
sich anschließend wieder zu erweitern.
Fig. 3 zeigt eine Außenansicht einer Ausführungsform
der Prallplatte 12. Die Prallplatte 12 ist in eine Öff
nung des Mantels 3 eingesetzt. Die Befestigung der
Prallplatte 12 erfolgt durch Befestigungsbohrungen 15
mittels Schrauben oder ähnlicher Befestigungselemente.
In der dargestellten Ausführungsform der Prallplatte 12
befinden sich die in Verschieberichtung des Steueror
gans verlaufenden, länglichen Austrittsöffnungen 13
an den äußeren Kanten der Prallplatte 12. Die Austritts
öffnungen 13 sind auf einer Seite jeweils mit einer
Anzahl von halbrunden Ausnehmungen 16 versehen.
In Fig. 3 ist gestrichelt die Anordnung der Wasser
durchtrittsöffnungen 5 im Düsenstock 2 eingezeichnet.
Dabei sind die Wasserdurchtrittsöffnungen 5 in zwei
parallel verlaufenden Reihen versetzt angeordnet, so
daß die Wasserdurchtrittsöffnungen 5 der einen Reihe
jeweils in der Höhe des Zwischenraums zwischen zwei
Wasserdurchtrittsöffnungen 5 der anderen Reihe auf Lüc
ke liegen.
Im Betrieb wird der zwischen dem Düsenstock 2 und dem
Mantel 3 befindliche Zwischenraum ständig über die Zu
leitung 4 mit Treibdampf beaufschlagt. Der Treibdampf
strömt durch die von der Prallplatte 12 zum Mantel 3
hin freigelassenen Austrittsöffnungen 13 in den Heiß
dampfstrom. Gleichzeitig wird der im Innern des Düsen
stocks befindliche Hohlraum 9 mit unter Druck stehendem
Kühlwasser beaufschlagt. Wird nun der Regelkolben 10
mittels der Betätigungsstange 11 in Längsrichtung ver
schoben, werden die Wasserdurchtrittsöffnungen 5 dem
Kühlwasserstrom freigegeben. Dann tritt Kühlwasser
durch diese Wasserdurchtrittsöffnungen 5 aus dem Dü
senstock 2 aus und trifft auf die Prallflächen 14 der
Prallplatte 12. Beim Auftreffen auf die Prallflächen 14
werden die Wasserstrahlen fein zerstäubt und durchmi
schen sich mit dem Treibdampf. Durch den Treibdampf
strom gelangt das Wasser-Treibdampf-Gemisch in die Aus
trittsöffnungen 13. An der Engstelle innerhalb der Aus
trittsöffnungen 13 sinkt der hydrostatische Druck. Da
durch geht das feinverteilte Kühlwasser vollständig
in die Dampfphase über. Der somit erreichte Sattdampf
tritt in die den zu kühlenden Heißdampf führende Rohr
leitung 1 aus. Dabei wird der Sattdampf beim Austritt
durch die Ausnehmungen 16 in den Austrittsöffnungen
13 verwirbelt.
Claims (7)
1. Vorrichtung für die Kühlung von durch eine Rohr
leitung strömenden Heißdampf, mit einem quer zur Strö
mungsrichtung in die Rohrleitung ragenden, länglichen
Düsenstock, der Wasserdurchtrittsöffnungen aufweist,
deren Wasserzufuhr mittels eines axial in den Düsen
stock ragenden Steuerorgans regelbar ist, und der mit
Abstand von einem mit Treibdampf beaufschlagbaren Man
tel umgeben ist, wobei den Wasserdurchtrittsöffnungen
Wasserzerstäubungseinrichtungen zugeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wasserdurchtrittsöffnungen (5) im Düsenstock
(2) in wenigstens einer Reihe in Verschieberichtung des
Steuerorgans (10) eng nebeneinander angeordnet sind,
und daß eine für alle Wasserdurchtrittsöffnungen (5)
gemeinsame Wasserzerstäubungseinrichtung eine in den
Mantel (3) eingesetzte Prallplatte (12) aufweist, die
den Wasserdurchtrittsöffnungen (5) gegenüberliegende
geneigte Prallfläche (14) hat, und Austrittsöffnungen
(13) für das Wasser-Treibdampf-Gemisch freiläßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Prallplatte (12) am Mantel (3)
mittels lösbarer Verbindungselemente befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeweils einer in Verschieberichtung des
Steuerorgans (10) verlaufenden Reihe von Wasserdurch
trittsöffnungen (5) eine langgestreckte Prallfläche
(14) geneigt zugewandt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Durchtrittsquerschnitt der Austritts
öffnungen (13) sich von der Mantelinnenseite zur Mantel
außenseite hin verjüngt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeweils einer in Verschieberichtung des
Steuerorgans (10) verlaufenden Reihe von Wasserdurch
trittsöffnungen (5) eine längliche Austrittsöffnung
(13) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (13) auf der
Austrittsseite jeweils an mindestens einer Längsseite
und mit einer Vielzahl von halbrunden Ausnehmungen (16)
versehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Wasserdurchtrittsöffnungen (5) im Düsen
stock (2) in zwei parallel verlaufenden Reihen angeord
net sind, wobei die Wasserdurchtrittsöffnungen (5) der
beiden Reihen in Verschieberichtung des Steuerorgans
(10) gegeneinander versetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934313115 DE4313115C2 (de) | 1993-04-22 | 1993-04-22 | Vorrichtung für die Kühlung von Heißdampf |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19934313115 DE4313115C2 (de) | 1993-04-22 | 1993-04-22 | Vorrichtung für die Kühlung von Heißdampf |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4313115A1 true DE4313115A1 (de) | 1994-10-27 |
| DE4313115C2 DE4313115C2 (de) | 1995-11-23 |
Family
ID=6486067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934313115 Expired - Fee Related DE4313115C2 (de) | 1993-04-22 | 1993-04-22 | Vorrichtung für die Kühlung von Heißdampf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4313115C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3599405A1 (de) * | 2018-07-25 | 2020-01-29 | Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG | Rohrleitung zum hindurchleiten eines heissen fluids |
| CN112892894A (zh) * | 2019-12-03 | 2021-06-04 | 费希尔控制产品国际有限公司 | 用于与减温器一起使用的喷头以及包括这种喷头的减温器 |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19719120C2 (de) * | 1997-05-07 | 2000-10-12 | Schneider Bochumer Maschf A | Vorrichtung zur Kühlung von Heißdampf |
| DE10251407B4 (de) * | 2002-11-05 | 2005-06-16 | Holter Regelarmaturen Gmbh & Co. Kg | Dampfumformer mit Düsenstock zur Kühlwassereinspritzung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3713726A1 (de) * | 1987-04-24 | 1988-11-03 | Schneider Bochumer Maschf A | Vorrichtung fuer die kuehlung von heissdampf |
-
1993
- 1993-04-22 DE DE19934313115 patent/DE4313115C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4313115C2 (de) | 1995-11-23 |
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