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DE2211264A1 - Verfahren zur erhoehung der kuehlwirkung eines drehofen-satellitenkuehlers und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur erhoehung der kuehlwirkung eines drehofen-satellitenkuehlers und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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DE2211264A1
DE2211264A1 DE2211264A DE2211264A DE2211264A1 DE 2211264 A1 DE2211264 A1 DE 2211264A1 DE 2211264 A DE2211264 A DE 2211264A DE 2211264 A DE2211264 A DE 2211264A DE 2211264 A1 DE2211264 A1 DE 2211264A1
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Germany
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satellite
supply line
rotary kiln
tubes
furnace
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Kunibert Dipl In Brachthaeuser
Juergen Dipl Ing Langmaack
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
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    • F27B7/40Planetary coolers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
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Description

Anlage zum Patentgesuch der
KLÖCKNER-HUMBOLDT-DEUTZ H 72/3
Aktiengesellschaft Le/Kr
vom 24. Feb. 1972
Verfahren zur Erhöhung der Kühlwirkung eines Drehofen-Satellitenkühlers und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erhöhung der Kühlwirkung eines Drehofen-Satellitenkühlers und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Satellitenkühler an Drehrohrofen bestehen aus mehreren Satellitenrohren, die im Bereich des Austragsendes des Drehrohrofens gleichmäßig auf dem Drehofenumfang verteilt angeordnet sind und die über Durchtrittsöffnungen mit dem Drehofeninnern in Verbindung stehen. Die Satellitenrohre haben die Aufgabe, den aus dem Drehofen austretenden Gutstrom in mehrere Teilströme mit entsprechend vergrößerter Oberfläche aufzuteilen, so daß durch die in das Austragsende der Satellitenrohre infolge des Ofenzuges einströmende Kaltluft das die Satellitenrohre durchwandernde Gut im Gegenstrom abgekühlt wird. Die hierbei erhitzte Luft tritt schließlich über die Durchtrittsöffnungen in den Drehofen ein und dient als vorerhitzte Verbrennungsluft für die Drehofenfeuerung. Auf
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Grund dieser Tatsache ist die für die Kühlung zur Verfügung ' stehende Luftmenge begrenzt, so daß es insbesondere bei großen Ofeneinheiten eintreten kann, daß das aus den Satellitenrohren austretende, abgekühlte Gut für die nachfolgende Veiterbehandlung noch eine zu hohe Temperatur aufweist.
Nun ist es bei Drehofen, die mit sogenannten Vorschubrostkühler arbeiten, bereits bekannt, in dem feststehenden Kühlergehäuse oberhalb der Gutschicht mehrere Düsen anzuordnen, über die auf die Gutschicht Wasser zur Verstärkung der Kühlwirkung aufgedüst ward. Eine derartige Maßnahme, d.h. über stationäre Düsen das zu kühlende Gut mit Wasser zu besprühen ist jedoch bei den mit dem Drehofen umlaufenden Satellitenrohren nicht ohne weiteres möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung zu schaffen, die auch bei einem Drehofensatellitenkühler eine Erhöhung der Kühlwirkung durch Aufsprühen einer Kühlflüssigkeit, in der Regel Wasser, gestattet. Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß mittels feststehender Düsen periodisch, auf die Ofendrehzahl abgestimmt, durch das KUhllufteintrittsende der Satellitenrohre eine Kühlflüssigkeit, vorzugsweise Wasser in den Innenraum der Satellitenrohre eingespritzt wird. Durch diese Maßnahme ist
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es möglich, mittels stationärer Düsen Wasser auf die zu kühlende Gutschicht in den mit dem Drehofen umlaufenden Satellitenrohren aufzusprühen, und zwar so, daß ohne Beeinträchtigung der Umgebung die gesamte eingespritzte Wassermenge innerhalb der Satellitenrohre verdampft.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß zumindest in einen Teil der Satellitenrohre, vorzugsweise in die Satellitenrohre, die mit Bezug auf die Drehofenachse sich gegenüberliegen, zur gleichen Zeit Kühlflüssigkeit eingespritzt wird. Durch diese Maßnahme wird auch erreicht, daß die sich infolge der Wassereinspritzung verändernde Gas-
durchströmung in den betreffenden Satellitenrohren, die sich bis in den Brennraum des Drehofens fortsetzt, in etwa symmetrisch in den Drehofen eintritt, so daß sich keine nachteiligen Auswirkungen auf die Führung der Drehofenflamme und die Strömungsverhältnisse der Luft bzw. Gase im Bereich der Einmündungen der Satellitenrohre in den Drehofen ergeben.
In Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß die Flüssigkeitszufuhr zu den einzelnen Düsen über einen gemeinsamen, unter Druck stehenden Flüssigkeitssammelraum, vorzugsweise eine gemeinsame Zufuhrleitung erfolgt. Durch, diese Maßnahme wird gewährleistet, daß bei allen gleich-
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zeitig arbeitenden Düsen in etwa der gleiche Vordruck auf die Flüssigkeit wirkt und somit insbesondere die zu beschleunigende Flüssigkeitsmenge für jede der gleichzeitig arbeitenden Düsen in etwa gleich ist, so daß auch aus allen Düsen zum gleichen Zeitpunkt in etwa die gleiche Flüssigkeitsmenge austritt.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß jeweils der Einspritzzeitpunkt und die Einspritzdauer in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit des Ofens erfolgt. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß auch bei Veränderungen der Ofendrehzahl automatisch die Wassereinspritzung zeitlich angepaßt wird.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Erhöhung der Kühlwirkung eines Drehofensatellitenkühlers, dessen Satellitenrohre jeweils an ihrem Lufteintrittsende eine axial ausgerichtete Lufteintrittsöffnung aufweisen. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist gekennzeichnet durch mindestens eine Flüssigkeitszufuhrleitung, die mit wenigstens einer Düse versehen ist, deren Strahlachse von der Drehachse des Ofens etwa den gleichen radialen Abstand wie die Mittel-
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achse der Satellitenrohre aufweist und deren Mündung mit vorzugsweise geringem Abstand von der Drehebene der Lufteintrittsenden der Satellitenrohre angeordnet ist, und daß in der Flüssigkeitszufuhrleitung ein periodisch arbeitendes Ventil vorgesehen ist. Diese Anordnung gestattet es, insbesondere bei einer entsprechenden Steuereinrichtung für die Betätigung des Ventils, den Einspritzzeitpunkt und die Einspritzdauer genau festzulegen, so daß die Flüssigkeit ausschließlich in den Innenraum des Satellitenrohres auf die zu kühlende Gutschicht gelangt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Flüssigkeitszufuhrleitung mit Bezug auf die Ofenachse in etwa ringförmig verläuft und daß zwischen der Flüssigkeitszufuhrleitung und jeder Düse ein Ventil
angeordnet ist. Diese Einrichtung gestattet es bei entsprechender Steuerung der Ventile alle oder nur einzelne Düsen bzw. Düsengruppen zu betätigen, wobei durch die in etwa ringförmige Flüssigkeitszufuhrleitung, die als unter Vordruck stehender Flüssigkeitssammelraum dient, die Verzögerung des Spritzvorganges durch die erforderliche
Beschleunigung der Flüssigkeitsmengen für alle Düsen etwa
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gleich gehalten werden kann. Bei entsprechender Dimensionierung des in der Zufuhrleitung enthaltenen Flüssigkeitsvolumens und bei einem entsprechend hohen Druck in dieser Zufuhrleitung läßt sich der Beschleunigungsvorgang wesentlich verkürzen.
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Flüssigkeitszufuhrleitung mit der Druckseite einer Pumpe verbunden und Teil einer Kreislaufleitung ist, die mit ihrem Abflußende unter Zwischenschaltung eines Druckminderungsventiles mit der Saugseite der Pumpe in Verbindung steht. Diese Maßnahme gestattet es, mit Hilfe der Pumpe in der Flüssigkeitszufuhrleitung ständig eine Flüssigkeitsströmung aufrechtzuerhalten, so daß die Beschleunigung der Flüssigkeitsmengen beim Öffnen der Ventile im Bereich der einzelnen Düsen wesentlich vermindert wird und so die Verzögerung des Einspritzvorganges erheblich herabgesetzt werden kann.
In Ausgestaltung der Erfindung ist schließlich vorgesehen, daß die vorzugsweise elektrischen, elektromagnetischen oder pneumatischen Antriebe der Ventile mit einer Steuereinrichtung in Verbindung stehen, und daß mit dem Drehrohrofen ein oder mehrere, vorzugsweise elektrisch oder elektro-
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magnetisch wirkende Impulsgeber verbunden sind, deren Impulse der Steuereinrichtung zugeführt werden. Diese Anordnung gestattet eine automatische Anpassung von Einspritzzeitpunkt und Einspritzdauer an die Ofendrehzahl.
Die Erfindung wird anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung eines Drehofens mit Satellitenkühler,
Fig. 2 eine schematische Ansicht entsprechend der Schnittlinie II-II mit einer bevorzugten Anordnung der Zufuhrleitung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Drehofenbauform ist der Drehofen 1 in seinem Gutaustragsbereich mit einer Verlängerung 2 versehen, so daß sowohl der Austragsbereich wie auch die Verlängerung jeweils über Laufringe 3 und 4 auf Laufrollenstationen abgestützt sind. Im Austragsbereich des Drehrohrofens sind in der Ofenwandung Durchtrittsöffnungen 5 vorgesehen, an die mittels eines Übergangs-
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Stutzens 6 die Satellitenrohre 7 angeschlossen sind. Die Satellitenrohre sind auf der Verlängerung 2 abgestützt und münden mit ihrem Austragsende in ein Austragsgehäuse 8 ein*-
Auf Grund dieser Bauform ergibt sich folgende Arbeitsweise des Satellitenkühler: Das zu kühlende Gut tritt aus dem Drehrohrofen 1 über die Durchtrittsöffnungen 5 jeweils in die gerade in der unteren Stellung befindlichen Satellitenrohre ein. Da auf diese Weise ständig heißes Ofengut in die einzelnen Satellitenrohre eintritt, bildet sich in jedem Satellitenrohr eine geschlossene Gutschicht aus, die infolge der Ofendrehung unter ständiger Umwälzung und Schüttung durch Hubschaufeln in Richtung auf das Austragsende jedes Satellitenrohr durchläuft.
Das Austragsende eines jeden Satellitenrohres ist nun so ausgebildet, daß das abgekühlte Ofengut während der Drehbewegung über einen am Satellitenrohr befestigten Austragsrost in das Austragsgehäuse 8 fallen kann. Die Kühlluft tritt infolge des Ofenzuges in jedes Satellitenrohr jeweils durch eine am Austragsende angeordnete, axial ausgerichtete Lufteintrittsöffnung 10 ein. Die Kühlung des Gutes erfolgt durch die über die Gutoberfläche streichende Luft.
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Die angesaugte Kühlluftmenge ist nun begrenzt, da sie in etwa der erforderlichen Verbrennungsluftmenge entspricht und von der Drehzahleinstellung des dem Drehofen nachgeschalteten, im Saugzugbetrieb arbeitenden Abgasgebläses abhängt. Aus diesem Grunde läßt sich das heiße Ofengut nur auf Temperaturen herunterkühlen, die noch über 100° C Segen. Derartige Guttemperaturen sind für den Weitertransport, eine etwaige Zwischenlagerung etc. in vielen Fällen zu hoch.
Erfindungsgemäß wird nun die Kühlwirkung eines derartigen Satellitenkühlers dadurch verstärkt, daß je nach der Höhe der gewünschten Gutendtemperatur zusätzlich zu der in die Satellitenrohre eintretenden kalten Luft auf die in den Satellitenrohren befindlichen Gutschicht Wasser aufgespritzt wird, so daß durch die benötigte Verdampfungswärae dem Gut weitere Wärmemengen entzogen werden. Auf Grund der Tatsache, daß sowohl am Einlaufende wie auch am Auslaufende des Drehofens die Stirnseiten nicht ohne weiteres zugänglich sind, insbesondere wegen der im Bereich des Satellitenkühlers mit dem Ofenmantel verbundenen Laufringe, ist es praktisch nicht möglich, vor den Lufteintrittsöffnungen mit dem Drehofenmantel fest verbundene und somit umlaufende Einspritzdüsen mit entsprechend umlaufenden Zuleitungsrohren anzuordnen. Um dennoch die Wassereinspritzung zu ermöglichen, ist entsprechend der Erfindung in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine den Drehofen in etwa ringförmig umfassende Zufuhrleitung 11 im Bereich des Austragsgehäuses 8 stirnseitig vor den Austragsenden der Satellitenrohre 7 angeordnet. Wie Fig. 2 zeigt, ist das eine Ende der Zufuhrleitung 11 an die Druckseite
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einer Pumpe 12 angeschlossen, während das andere Ende über ein Druckminderungsventil 13 mit der Saugseite der Pumpe in Verbindung steht. An dieser ringförmigen Leitung sind mehrere Düsen 14, denen jeweils ein Ventil 15 vorgeschaltet ist, so angeordnet, daß ihre Strahlrichtung etwa in Achsrichtung der Satellitenrohre weist. Die Zahl der Düsen richtet sich nach der für die Kühlung des Gutes erforderlichen Wassermengen. Die Ventile sind gemäß der Erfindung vorzugsweise Magnetventile, da diese einerseits schnell öffnen und schließen, andererseits steuertechnisch leicht zu betätigen sind.
Bei dieser Ausbildung wird also die Kühlflüssigkeit, in der Regel Wasser, durch die Zufuhrleitung im Kreislauf gepumpt, so daß auch bei geschlossenen Düsen das Wasser eine entsprechende Strömungsgeschwindigkeit hat. Hierdurch wird die beim öffnen der Ventile auftretende Verzögerung, die durch die erforderliche Beschleunigung der Flüssigkeitsmengen in der Zufuhrleitung und in den Zweigleitungen zu den Düsen bewirkt wird, erheblich reduziert.
In diesem Zusammenhang ist es' ebenfalls von Vorteil, wenn die Zweigleitungen zu den Düsen, in die bei dieser Ausführungsform auch die Ventile eingebaut sind, möglichst kurz ausgebildet werden. Anstelle der dargestellten Pumpe kann jede beliebige Wasserversorgungseinrichtung, die einen ausreichenden Wasserdruck aufbringt, verwendet werden.
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Um nun den Sinspritzzeitpunkt und die Einspritzdauer genau auf die Ofendrehzahl abstimmen und so sicherstellen zu können, daß die einzudüsenden Wassermengen nur in das Innere der Satellitenrohre gelangen, sind entsprechend einer Ausgestaltung der Erfindung ein oder mehrere Impulsgeber 16 mit dem Drehofenmantel verbunden, die mit einem oder mehreren Impulsaufnehmern 17 zusammenwirken. Der bzw. die Impulsaufnehmer sind an eine Steuereinrichtung 18 angeschlossen, an die auch die Steuerleitungen 19 zu den Antrieben der einzelnen Ventile 15 angeschlossen sind. Über den Impulsgeber wird nun die Drehzahl des Drehofens und gleichzeitig auch auf Grund einer entsprechenden Anordnung des Impulsgebers auf dem Drehofenmantel auch die zugehörige geometrische Lage der Satellitenrohre registriert. Durch eine entsprechende Einstellung der Steuereinrichtung werden infolge des oder der Impulse die den Düsen vorgeschalteten Ventile, beispielsweise Magnetventile, kurzzeitig geöffnet, wobei durch eine entsprechende Ausbildung der Steuereinrichtung die Öffnungsdauer in bestimmten Grenzen einstellbar ist.
Da die Ventilöffnungsdauer entsprechend dem begrenzten Querschnitt der Lufteintrittsöffnung einerseits und der relativ hohen Umfangsgeschwindigkeit des Mittelpunktes dieser Öffnung, die beispielsweise in der Größenordnung von 1,0 bis 1*3 m/sec liegen kann, begrenzt ist, werden zur Ver-
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besserung der Mengenregulierung erfindungsgemäß mehrere Düsen gruppenweise zusammengeschlossen, so daß bei entsprechender Einstellung der Steuereinrichtung die Zahl der arbeitenden Düsen gruppenweise vergrößert und verringert werden kann. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die zu Gruppen zusammengefaßten Düsen mit Bezug auf die Ofenachse sich in etwa symmetrisch gegenüberliegen, so daß die durch den Verdampfungsvorgang erfolgende Beeinflussung der Gasströmung in den mit Wasser beaufschlagten Satellitenrohren, die sich über die Durchtrittsöffnungen 5 bis in den Ofenraum hinein fortsetzt, in etwa symmetrische Strömungsverhaltnisse innerhalb des Ofenraumes im Bereich der Feuerung ergibt.
Eine weitere Möglichkeit zur Beeinflussung der Kühlwirkung läßt sich in einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erzielen, wenn der Abstand zwischen je zwei benachbarten Düsen in Drehrichtung des Ofens gesehen kleiner ist als der lichte Durchmesser der Lufteintrittsöffnungen 10 der Satellitenrohre 7. Bei einer derart dichten Düsenanordnung läßt sich praktisch eine kontinuierliche Wassereindüsung erzielen, wenn die Steuereinrichtung über den oder die Impulsgeber so die Ventile der einzelnen Düsen schaltet, daß die gerade eben noch vor dem freien Querschnitt der Lufteintrittsöffnung befindliche, geöffnete Düse dann abgeschaltet wird, wenn die in Dreh-
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richtung gesehen nächste Düse gerade vor dem freien Querschnitt der Lufteintrittsöffnung 10 gelangt.
Zur Verbesserung der Mengenregulierung ist in Ausgestaltung der Erfindung ferner vorgesehen, wenn die einzudüsende Gesamtwassermenge in Abhängigkeit von der Gutendtemperatur nach Austritt des Gutes aus den Satellitenrohren bemessen wird. Dies geschieht beispielsweise mit Hilfe eines Temperaturfühlers 20, der im Bereich der Ausfallöffnung des Austragsgehäuses 8 im Ofengutstrom liegt und dessen Signal über einen entsprechenden Geber mit Sollwerteinstellung 21 der Steuereinrichtung 18 aufgeschaltet wird. Durch das Steuergerät wird dann in Abhängigkeit von der vorgegebenen Solltemperatur die Einspritzdauer der einzelnen Düsen verändert, und sofern diese mit Bezug auf die Ofengeschwindigkeit nicht mehr zu verlängern ist, die Zahl der arbeitenden Düsen erhöht, wobei die während der Öffnungsdauer von jeder Düse abgegebene Wassermenge durch den bekannten Düsenquerschnitt und den vorgegebenen Wasserdruck in der Zufuhrleitung 11 praktisch festgelegt ist.
In Ausgestaltung der Erfindung ist es ferner zweckmäßig und vorteilhaft, wenn mit Hilfe des Steuergerätes 18 in Abhängigkeit von der gemessenen Gutendtemperatur im Gutauslaufgehäuse der in der Zufuhrleitung herrschende Wasserdruck -
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geregelt wird, ταιη so die Durchflußmenge der einzelnen Düsen und damit die Gesamtwassermenge zu verändern. Dies läßt sich beispielsweise über eine Veränderung der Pumpendrehzahl erreichen, wobei, wie in Fig. 2 angedeutet, der Antriebsmotor der Pumpe 12 über eine nicht näher dargestellte Regeleinrichtung an das Steuergerät 18 angeschlossen ist. Dieses ist insbesondere dann von Vorteil, wenn im Hinblick auf eine möglichst gleichmäßige Kühlwirkung eine möglichst große Zahl von Einspritzdüsen vorgesehen ist, so daß die Einspritzung, wie oben beschrieben quasi kontinuierlich erfolgt. In diesem Fall ist eine Mengenregulierung in erster Linie nur über eine Veränderung des Vordruckes der einzudüsenden Flüssigkeit und im beschränkten Umfange über eine Regulierung der Einspritzdauer möglich.
Falls die Einspritzeinrichtung an eine Wasserversorgungseinrichtung mit genügendem Vordruck angeschlossen werden kann, tritt an die Stelle der Pumpe ein Regelventil zur Reglung der Gesamtwassermenge. Dieses Ventil kann ebenso wie die beschriebene Pumpe, auch unmittelbar über entsprechende Umformer und Regler mit dem Temperaturfühler 20 zugamroengesehaltet werden. Hierdurch vereinfacht sich der Aufbau der Regeleinrichtung
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene bevorzugte Ausführungsform beschränkt. In einfacheren Fällen genügt es, wenn
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entsprechend der Erfindung eine einfache Zufuhrleitung ohne Kreislaufführung des Wassers mit entsprechend angeordneten Düsen vorgesehen ist, die mit einer entsprechenden,unter Druck stehenden Wasserversorgungseinrichtung in Verbindung steht. Je nach den einzudüsenden Wassermengen kann es hierbei ausreichen, wenn in der Zufuhrleitung selbst unmittelbar vor der ersten Düse ein Ventil angeordnet ist, so daß beim Öffnen dieses einzigen Ventiles alle Düsen mit Flüssigkeit beaufschlagt werden. Zur Mengenregulierung reicht es in diesem Fall aus, wenn einzelne Düsen oder Düsengruppen mit Absperrventilen ausgerüstet sind, die von Hand betätigt werden. Anstelle einer einzigen Zufuhrleitung können auch mehrere getrennte Zufuhrleitungen jeweils für Gruppen von Düsen verwendet werden.
Die Erfindung ist ferner nicht auf die beschriebene, unter Vordruck stehende Wasserversorgung beschränkt, sondern es lassen sich in gleicher Weise sogenannte Zweistoffdüsen verwenden, die beispielsweise mit Preßluft als Energieträger beaufschlagt werden, so daß bei geöffnetem Ventil eine entsprechende Wassermenge von der Preßluft mitgerissen wird und jeweils auf die heiße Gutschicht in den Satellitenrohren aufgesprüht wird.
Patentansprüche
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Claims (12)

- 16 Patentansprüche
1. Verfahren zur Erhöhung der Kühlwirkung eines Drehofen-Satellitenkühlers, dadurch gekennzeichnet, daß mittels feststehender Düsen, periodisch auf die Ofendrehzahl abgestimmt, durch das Kühllufteintrittsende der Satellitenrohre eine Kühlflüssigkeit, vorzugsweise Wasser, in den Innenraum der Satellitenrohre eingespritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in einen Teil der Satellitenrohre, vorzugsweise in die Satellitenrohre, die mit Bezug auf die Drehofenachse sich gegenüberliegen, zur gleichen Zeit Kühlflüssigkeit eingespritzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszufuhr zu den einzelnen Düsen über einen gemeinsamen, unter Druck stehenden Flüssigkeitssammelraum, vorzugsweise eine gemeinsame Zufuhrleitung, erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der Einspritzzeitpunkt und die Einspritzdauer in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit des Drehofens erfolgt.
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5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Satellitenrohre einzuspritzende Gesamtwassermenge in Abhängigkeit von der Gutendtemperatur nach Austritt des Gutes aus den Satellitenrohren bemessen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Gutendtemperatur der in der Zufuhrleitung herrschende Wasserdruck geregelt wird.
7. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, zur Erhöhung der Kühlwirkung eines Drehofen-Satellitenkühlers, dessen Satellitenrohre jeweils an ihrem Lufteintrittsende eine axial ausgerichtete Lufteintrittsöffnung aufweisen, gekennzeichnet durch mindestens eine Flüssigkeitszufuhrleitung (11), die mit wenigstens einer Düse (14) versehen ist, deren Strahlachse von der Drehachse des Ofens (1) etwa den gleichen radialen Abstand wie die Mittelachse der Satellitenrohre (7) aufweist und deren Mündung mit vorzugsweise geringem Abstand von der Drehebene der Lufteintrittsenden der Satellitenrohre (1) angeordnet ist, und durch wenigstens ein in der FlUssigkeitszufuhrleitung angeordnetes, periodisch arbeitendes Ventil.
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8. Einrichtlang nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszufuhrleitung mit Bezug auf die Ofenachse in etwa ringförmig verläuft und daß zwischen der Flüssigkeitszufuhrleitung (11) und jeder Düse (14) ein Ven-* til (15) angeordnet ist.
9. Einrichtung nach Anspruch- 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszufuhrleitung (11) mit der Druckseite einer Pumpe (12) verbunden und Teil einer Kreislaufleitung ist, die mit ihrem Abflußende unter Zwischenschaltung eines Druckminderungsventils (13) mit'der Saugseite der Pumpe in Verbindung steht.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (15) elektrisch betätigbar, vorzugsweise als Magnetventile ausgebildet sind.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6* 7» 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise elektrischen oder elektromagnetischen Antriebe der lentile (15) »it einer Steuereinrichtung (18) in Verbindung st then, und daß mit den Drehrohrofen (1) ein oder mehrere, vorzugsweise elektrisch oder elektromagnetisch wirkende Impulsgeber (16) verbunden sind, deren Impulse der Steuereinrichtung (18) zugeführt werdtn.
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12. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen je zwei
benachbarten Düsen (14) in Drehrichtung des Ofens gesehen kleiner ist als der lichte Durchmesser der Lufteintritts-Öffnungen (10) der Satellitenrohre (7).
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DE2211264A 1972-03-09 1972-03-09 Vorrichtung zur Erhöhung der Kühlwirkung eines Drehofen-Satellitenkühlers und Verfahren zum Betreiben derselben Expired DE2211264C3 (de)

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