DE4309222A1 - Staubahn, insbesondere Rollenbahn für flächige Lager- und/oder Transportgüter mit Vereinzelungseinrichtung - Google Patents
Staubahn, insbesondere Rollenbahn für flächige Lager- und/oder Transportgüter mit VereinzelungseinrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Staubahn für
flächige Lager- und/oder Transportgüter bestehend aus eine
Förderebene bildende Fördervorrichtungen und einem am
Staubahnende angeordneten, starren Endanschlag sowie einer
in Förderrichtung vor dem Endanschlag angeordneten Stopp
einrichtung, die zwischen einer oberhalb der Förderebene
liegenden Stoppstellung in eine unterhalb der Förderebene
liegende Vorschubstellung absenkbar und aus dieser wieder
in ihre Stoppstellung anhebbar ist.
Bei derartig bekannten Staubahnen stellt sich das Problem,
eine Vereinzelung der Transportgüter staudrucklos vorzuneh
men.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ausgehend von den bekannten Staubahnen, diese derart zu
verbessern, daß mit geringem konstruktiven Aufwand eine
sichere staudrucklose Vereinzelung der abzunehmenden
Transportgüter möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Stopp
einrichtung an einem Ende einer unterhalb der Förderebene
zwischen dem Endanschlag und der Stoppeinrichtung verlau
fenden Wippe befestigt ist, und am anderen Ende der Wippe
eine in Richtung auf den Endanschlag ansteigende, in der
abgesenkten Stellung der Stoppeinrichtung oberhalb der
Förderebene endende Auflaufschräge befestigt ist, und der
die Stoppeinrichtung endseitig aufweisende Wippenarm länger
ist als der die Auflaufschräge aufweisende Wippenarm.
Aufgrund dieser Ausgestaltung und der erfindungsgemäßen
Verwendung einer Wippe kann durch die Wahl des Drehpunktes
und des Hebelverhältnisses der Wippenarme ein großes
Lastverhältnis eingestellt werden; denn über das Hebelver
hältnis kann erreicht werden, mit welchem Gewicht der in
der Abnahmestation befindlichen Palette das Gewicht der
nachfolgenden Palette ausgeglichen werden kann.
Erfindungsgemäß ist es insbesondere zweckmäßig, wenn auf
der Auflaufschräge eine Blattfeder mit Abstand oberhalb der
Auflauffläche verlaufend einendig derart befestigt ist, daß
das freie Ende der Blattfeder oberhalb des Endes der
Auflaufschräge liegt. Durch diese erfindungsgemäße Feder
wird ein verzögertes Nachrücken der in einem Vorstaubereich
vor der Abnahmestation befindlichen Paletten bewirkt; denn
die im Vorstau stehende Palette wird so lange zurückgehal
ten, bis die entnahmebereite Palette die Abnahmestation
verlassen hat. Durch diese erfindungsgemäße Feder wird ein
staudruckloses Entnehmen der Palette ermöglicht; denn die
nachfolgende, in der Vorstaustrecke befindliche Palette
wird so lange in diesem Bereich gehalten, bis die vorderste
Palette die Staubahn verlassen hat. Erfindungsgemäß ist es
insbesondere zweckmäßig, wenn die erfindungsgemäße Staubahn
als Rollenbahn ausgebildet ist.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen enthalten.
Anhand des in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße, als
Rollenbahn ausgebildete Staubahn im Bereich ihrer
Abnahmestation und ihres Vorstaubereiches,
Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Staubahn
gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Einzelheit bei X in Fig. 2.
Wie sich aus den Fig. 1 und 2 ergibt, ist eine erfindungs
gemäße Staubahn in der dargestellten bevorzugten Ausführung
als Rollenbahn 1 ausgebildet. Diese Rollenbahn 1 besteht
aus parallelen Seitenprofilträgern 2, 3, in denen Tragrol
len 4 endseitig drehbar gelagert sind. Die Rollenbahn 1 ist
aufgeteilt in eine Aufgabestation am Anfang der Rollenbahn
1, wo die Aufgabe der zu fördernden Gegenstände, insbeson
dere von Paletten 5, erfolgt. Die Aufgabestation weist
zweckmäßigerweise Gabelstaplerausschnitte auf. Die Auf
gabestation ist in der vorliegenden Figurendarstellung
nicht gezeigt. An die Aufgabestation schließt sich eine
Förderstrecke an, die im dargestellten Ausführungsbeispiel
mit ihrem Vorstaubereich 6 endet. Diesem Vorstaubereich 6
folgt eine Abnahmestation 7, die das Ende der Rollenbahn 1
bildet. Auf der Abnahmestation 7 stehende Paletten 5 können
erfindungsgemäß staudrucklos entnommen werden; denn die im
Vorstaubereich 6 vorhandenen Paletten verweilen so lange,
bis die jeweils in der Abnahmestation 7 stehende Palette 5
die Rollenbahn verlassen hat. Die gesamte Staubahn bzw.
Rollenbahn 1 hat in Richtung auf das Ende der Abnahmestati
on 4 ein Gefälle von ca. 2°, wobei eine Länge der Rollen
bahn 1 von ca. 10 bis 12 m gegeben sein kann. Innerhalb der
Förderstrecke sind zweckmäßigerweise gewichtsabhängige
Bremsrollen (nicht dargestellt) angeordnet, und zwar auch
innerhalb des Vorstaubereichs 6. Diese gewährleisten eine
konstante Ablaufgeschwindigkeit über die gesamte Förder
strecke und einen gewissen Abstand zwischen den einzelnen
Paletten beim Einlauf in die Abnahmestation 7. Während im
Bereich der Förderstrecke einschließlich des Vorstaube
reichs 6 einteilige Tragrollen 4 verwendet werden, ist es
dagegen zweckmäßig, innerhalb der Abnahmestation 7 gegen
über den Tragrollen 4 verkürzte Tragrollen 8, 9, 10 zu
verwenden. Hierbei wird eine durchgehende Tragrolle 4 durch
drei verkürzte, derart angeordnete Tragrollen 8, 9, 10
ersetzt, daß zwei äußere Tragrollen 8, 9 und eine zwischen
diesen liegende Tragrolle 10 vorhanden sind. Der Abstand
zwischen den Tragrollen 8, 9 und der mittleren Tragrolle 10
ist größer/gleich der Breite von Masten von Gabelstaplern,
so daß diese in die Abnahmestation einfahren und die hier
stehende Palette anheben und entnehmen können. Am Ende der
Abnahmestation 7 ist parallel zu den beiden äußeren Trag
rollen 8, 9 in Förderrichtung hinter diesen jeweils ein
starrer Endanschlag 12 befestigt, der plattenförmig ausge
bildet ist und mit seinem oberen freien Ende über die
Förderebene, d. h. die Transportebene der Tragrollen
übersteht, und zwar etwa um 2 bis 4 cm.
Wie insbesondere Fig. 2 zu entnehmen ist, ist gemäß der
Erfindung innerhalb der Abnahmestation 7 jeweils unterhalb
der äußeren Tragrollen 8, 9 eine Wippe 13 schwenkbar
befestigt. Die Wippe 13 weist ein Schwenklager 14 auf, das
derart angeordnet ist, daß zwei unterschiedlich lange
Wippenarme 15, 16 vorhanden sind. Hierbei befindet sich der
längere Wippenarm 15 in Förderrichtung gesehen vor dem
Schwenklager 14. Am freien Ende des längeren Wippenarmes 15
ist eine Stoppeinrichtung 17 angeordnet, die dazu dient,
vor der Abnahmestation am Ende des Vorstaubereiches 6 die
im Vorstaubereich vorhandenen Paletten zu stoppen. Hier ist
die Stoppeinrichtung 17 derart ausgebildet, daß sie in
einer Schwenkstellung der Wippe 13 über die Förderebene
hinausragt und in der anderen Schwenkstellung der Wippe 13
unterhalb der Förderebene liegt. Der kürzere Wippenarm 16
besitzt endseitig eine Auflaufschräge 18, die in Richtung
auf den starren Endanschlag ansteigt und oberhalb der
Förderebene in der abgesenkten Stellung der Stoppeinrich
tung 17 endet. Weiterhin ist in vorteilhafter Ausgestaltung
der Erfindung auf der Auflaufschräge 18 eine Blattfeder 19
derart einendig befestigt, daß diese mit Abstand oberhalb
der Auflaufschräge 18 verläuft, wobei das freie Ende der
Blattfeder 19 oberhalb des Endes der Auflaufschräge liegt.
Der Steigungswinkel α der Blattfeder 19 in bezug auf die
Förderebene ist hierbei größer als der entsprechende
Steigungswinkel β der Auflaufschräge 18. Das freie Ende der
Blattfeder 19 besitzt gegenüber dem Ende der Auflaufschräge
18 etwa einen Abstand von ca. 5 cm. Weiterhin ist erfin
dungsgemäß vorgesehen, daß das freie Ende der Blattfeder 19
eine kreisbogenförmige Kröpfung 20 in Richtung auf die
Förderebene besitzt. Die Auflaufschräge kann vorteilhafter
weise ca. 150 mm vom Anschlag zurückversetzt sein, um
Rückprellauswirkungen auszugleichen.
Weiterhin ergibt sich aus den Fig. 2 und 3, daß die
Stoppeinrichtung 17 aus einer am Ende des längeren Wippen
armes 15 gelagerten Rolle 22 besteht, die als Kugellager
ausgebildet sein kann. Die Lagerung der Rolle 22 erfolgt in
einem in Richtung auf die Förderebene verlaufenden Lager
bock 23. Hierbei ist die Länge des Lagerbocks 23 und der
Durchmesser der Rolle 22 derart bemessen, daß die Rolle 22
umfangsgemäß unterhalb der Förderebene in jeder Wippen
stellung liegt und über das Lagerbockende vorsteht. Die
Stoppeinrichtung 17 besteht zudem aus einer Klappe 24, die
in Förderrichtung gesehen vor der Rolle 22 in den Seiten
profilträgern 2, 3 gelagert ist. Hierbei liegt die Klappe
24 an der Umfangsfläche der Rolle 22 an. Die Klappe 24 ist
derart angeordnet und dimensioniert, daß sie in der unteren
Schwenkstellung des längeren Wippenarmes 15, das ist die
abgesenkte Lage der Stoppeinrichtung 17, mit ihrem freien
Ende unterhalb der Förderebene liegt und in der oberen
Stellung des Wippenarmes 15, das ist die Stoppstellung, mit
ihrem freien Ende oberhalb der Förderebene liegt. Hierbei
schließt die Klappe 24 mit der Förderebene in jeder der
Stellungen einen spitzen Winkel ein. Die beiden vorderen
Klappen 24 sind zweckmäßigerweise an einer gemeinsamen
Drehachse 25 befestigt, die zwischen den beiden Seiten
profilträgern 2, 3 verläuft.
Die Funktion der erfindungsgemäßen Rollenbahn 1 ist wie
folgt:
Solange noch keine Palette 5 sich in der Abnahmestation 7
befindet, nimmt der längere Wippenarm 15 seine untere
Schwenkstellung ein, in der die Stoppeinrichtung 17 unter
die Förderebene abgesenkt ist, da die Klappe 24 mit ihrem
freien Ende ebenfalls unterhalb der Förderebene liegt. Die
hierzu erforderliche Schwenkbewegung wird unter dem Einfluß
des Eigengewichts der Klappe durchgeführt, wobei sie der
Schwenkbewegung der Rolle 22 folgt. Hierbei wird die
Schwenkbewegung zusätzlich durch eine aus dem Vorstaube
reich 6 in die Abnahmestation 7 einlaufende Palette 5
unterstützt. Durch die passende Wahl des Längenverhältnis
ses der beiden Wippenarme 15, 16 kann bestimmt werden, mit
welchem Gewicht der jeweils vordersten Palette das Gewicht
der folgenden, an der Stoppeinrichtung 17 anstoßenden
Palette ausgeglichen werden kann. Hierbei kann erfindungs
gemäß ein großes Lastverhältnis erreicht werden. Durch die
Lagerung der Klappe 24 und der Abstützung der Klappe auf
der Rolle 22 wird ebenfalls ein Hebelverhältnis bewirkt,
wodurch eine günstige Kraftverteilung in bezug auf die
erforderlichen Rückhaltekräfte erreicht wird.
Sobald nun die vorderste Palette auf die Auflaufschräge 18
aufläuft, wobei die Blattfeder gleichzeitig herunterge
drückt wird, wird hierdurch der kürzere Hebelarm 16 nach
unten und der längere Hebelarm 15 nach oben verschwenkt.
Hierdurch wird die Klappe 24 mit ihrem freien Ende über die
Rolle 22 nach oben über die Förderebene verschwenkt und
damit ein Einlaufen einer weiteren Palette in die Abnahme
station 7 verhindert. Die in der Abnahmestation 7 befindli
che Palette kann somit staudrucklos entnommen werden.
Hierzu wird die Palette angehoben und aus der Abnahmestati
on 7 herausbewegt. Bei diesem Entnahmevorgang entspannt
sich zunächst die Blattfeder 19 unter Anlage an der Palet
te, ohne daß der kürzere Hebelarm 16 seine Lage verändern
kann, da er noch mittels der Federkraft nach unten gedrückt
wird. Erst, wenn die Feder vollständig entspannt und kein
Berührungskontakt mehr mit der Palette vorhanden ist, kann
die Auflaufschräge 18 und damit auch der kürzere Wippenarm
16 wieder nach oben schwenken, wobei dann wieder die
Stoppeinrichtung 17 abgesenkt wird. Durch die Wirkung der
Blattfeder 19 erfolgt eine verzögerte Freigabe der Entnah
mestation für das Einlaufen der folgenden Palette, so daß
absolut sichergestellt ist, daß während der Entnahme aus
der Abnahmestation ein Nachlaufen der im Vorstaubereich 6
stehenden Palette verhindert wird.
Weiterhin ist in Fig. 2 zu erkennen, daß eine Nachlaufsper
re 26 in der Abnahmestation angeordnet ist. Diese Nachlauf
sperre 26 verhindert das Rückrollen der in der Abnahmesta
tion stehenden Palette. Diese Nachlaufsperre 26 besteht aus
einem keilförmig abgeschrägten Flacheisen 27, wobei die
abgeschrägte Keilfläche 28 in Richtung auf den Vorstaube
reich 6 gerichtet ist. Die Nachlaufsperre 26 ist auf dem
längeren Wippenarm 15 befestigt, und die Länge des Flachei
sens 27 bis zu seiner Keilspitze ist derart, daß in der
unteren Stellung des Armes 15 die Keilspitze unterhalb der
Förderebene liegt und in der oberen Stellung des Armes 15
die Keilspitze etwas oberhalb der Förderebene liegt.
Aufgrund der Schrägfläche 28 kann die Nachlaufsperre von
der Palette in Förderrichtung ungehindert überfahren
werden. In entgegengesetzter Richtung verhindert die
vorstehende Keilspitze ein Rückrollen der Palette. Die
Abkröpfung 20 der Blattfeder 19 bewirkt, daß jederzeit die
Palette während des Abnahmevorgangs auch wieder in die
Abnahmestation 7 zurückbewegt werden kann.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das gezeigte
Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern sie umfaßt alle im
Sinne der Erfindung gleichwirkenden Mittel. Insbesondere
kann die erfindungsgemäße Blattfeder auch durch andere
Federanordnungen ersetzt werden, so z. B. durch eine
zwischen der Auflaufschräge und einem oberen Gelenkhebel
angeordneten Schraubenfeder. Auch können die als Fördermit
tel dienenden Rollen durch andere Fördermittel ersetzt
werden. Die erfindungsgemäße Staubahn wird insbesondere in
Durchlaufregallagern eingesetzt.
Claims (12)
1. Staubahn für flächige Lager- und/oder Transportgüter,
bestehend aus eine Förderebene bildende Fördervorrich
tungen und einem am Staubahnende angeordneten, starren
Endanschlag sowie einer in Förderrichtung vor dem End
anschlag angeordneten, von einer oberhalb der Förder
ebene liegenden Stoppstellung in eine unterhalb der
Förderebene liegende absenkbare Stoppeinrichtung
dadurch gekennzeichnet, daß die
Stoppeinrichtung an einem Ende einer unterhalb der
Förderebene zwischen dem starren Endanschlag (12) und
der Stoppeinrichtung (17) verlaufenden Wippe (13)
befestigt ist, und am anderen Ende der Wippe (13) eine
in Richtung auf den Endanschlag (12) ansteigende, in
der abgesenkten Stellung der Stoppeinrichtung (17)
oberhalb der Förderebene endende Auflaufschräge (18)
befestigt ist, und der die Stoppeinrichtung (17)
endseitig aufweisende Wippenarm (15) länger ist als
der die Auflaufschräge (18) aufweisende Wippenarm
(16).
2. Staubahn nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Auflaufschräge (18) eine Blattfeder (19) mit
Abstand oberhalb der Auflaufschräge (18) verlaufend
einendig derart befestigt ist, daß das freie Ende der
Blattfeder (19) oberhalb des Endes der Auflaufschräge
(18) liegt.
3. Staubahn nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
freie Ende der Blattfeder (19) einen Abstand von etwa
5 cm vom Ende der Auflaufschräge (18) besitzt.
4. Staubahn nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das
freie Ende der Blattfeder (19) in Richtung auf die
Auflaufschräge (18) kreisbogenförmig abgekröpft ist.
5. Staubahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Stoppeinrichtung (17) aus einer unterhalb der Förder
ebene liegenden, am längeren Wippenarm (15) gelagerten
Rolle (22) besteht sowie aus einer in Förderrichtung
vor der Rolle (22) schwenkbar einendig an der Staubahn
befestigten, an der Umfangsfläche der Rolle (22)
anliegenden Klappe (24), wobei die Schwenkachse der
Klappe (24) unterhalb der Förderebene liegt und das
freie Ende der Klappe (24) in der Stoppstellung der
Stoppeinrichtung (17) oberhalb der Förderebene und in
der abgesenkten Stellung der Stoppeinrichtung (17)
unterhalb der Förderebene liegt.
6. Staubahn nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkachse der Klappe (24) unterhalb der Lagerachse
der Rolle (22) liegt.
7. Staubahn nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Fördervorrichtungen aus beabstandet angeordneten, in
Seitenprofilträgern (2) gelagerten Tragrollen (4)
bestehen.
8. Staubahn nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragrollen in einer oberhalb der Wippe (13) liegenden
Abnahmestation (7) derart geteilt sind, daß jeweils
drei gleichachsig gelagerte, voneinander beabstandete,
verkürzte Tragrollen (8, 9, 10) gebildet sind, wobei
der Abstand zwischen der mittleren Tragrolle (10) zu
den beiden äußeren Tragrollen (8, 9) mindestens der
Breite eines Gabelstaplermastes entspricht.
9. Staubahn nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
unterhalb der beiden äußeren Tragrollen (8, 9) jeweils
eine Wippe (13) angeordnet ist.
10. Staubahn nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die
der Wippe (13) vorgelagerten Klappen (24) an einer
gemeinsamen Drehachse (25) befestigt sind.
11. Staubahn nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß in
Förderrichtung gesehen hinter der Stoppeinrichtung
(17) eine Nachlaufsperre (26) im Bereich der äußeren
Tragrollen (8, 9) jeweils auf dem längeren Wippenarm
(15) derart angeordnet ist, daß in der abgesenkten
Stellung des Wippenarmes (15) die Nachlaufsperre
unterhalb der Förderebene abgesenkt ist und in der
oberen Stellung des Wippenarmes (15) die Nachlaufsper
re (26) in der Förderebene liegt.
12. Staubahn nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
gekennzeichnet durch die Verwen
dung in einem Durchlaufregallager.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934309222 DE4309222A1 (de) | 1992-03-24 | 1993-03-23 | Staubahn, insbesondere Rollenbahn für flächige Lager- und/oder Transportgüter mit Vereinzelungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203913U DE9203913U1 (de) | 1992-03-24 | 1992-03-24 | Staubahn, insbesondere Rollenbahn für flächige Lager- und/oder Transportgüter mit Vereinzelungseinrichtung |
| DE19934309222 DE4309222A1 (de) | 1992-03-24 | 1993-03-23 | Staubahn, insbesondere Rollenbahn für flächige Lager- und/oder Transportgüter mit Vereinzelungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4309222A1 true DE4309222A1 (de) | 1993-09-30 |
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ID=25924208
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19934309222 Withdrawn DE4309222A1 (de) | 1992-03-24 | 1993-03-23 | Staubahn, insbesondere Rollenbahn für flächige Lager- und/oder Transportgüter mit Vereinzelungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4309222A1 (de) |
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