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DE2509290A1 - Lasteneinteilvorrichtung fuer ein lastenfoerdergeraet - Google Patents

Lasteneinteilvorrichtung fuer ein lastenfoerdergeraet

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Publication number
DE2509290A1
DE2509290A1 DE19752509290 DE2509290A DE2509290A1 DE 2509290 A1 DE2509290 A1 DE 2509290A1 DE 19752509290 DE19752509290 DE 19752509290 DE 2509290 A DE2509290 A DE 2509290A DE 2509290 A1 DE2509290 A1 DE 2509290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuator
stop
load
extended
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752509290
Other languages
English (en)
Inventor
Bestor Pollard Coleman
Kennedy Mcconnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interlake Inc
Original Assignee
Interlake Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Interlake Inc filed Critical Interlake Inc
Priority to DE19752509290 priority Critical patent/DE2509290A1/de
Publication of DE2509290A1 publication Critical patent/DE2509290A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/06Storage devices mechanical with means for presenting articles for removal at predetermined position or level
    • B65G1/08Storage devices mechanical with means for presenting articles for removal at predetermined position or level the articles being fed by gravity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/88Separating or stopping elements, e.g. fingers
    • B65G47/8807Separating or stopping elements, e.g. fingers with one stop
    • B65G47/8823Pivoting stop, swinging in or out of the path of the article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2205/00Stopping elements used in conveyors to stop articles or arrays of articles
    • B65G2205/04Stopping elements used in conveyors to stop articles or arrays of articles where the stop device is not adaptable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2205/00Stopping elements used in conveyors to stop articles or arrays of articles
    • B65G2205/06Cushioned or damping stop devices, e.g. using springs or other mechanical actions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Special Conveying (AREA)

Description

  • Lasteneinteilvorrichtung für ein Lastenfördergerät Die Erfindung betrifft eine Lasteneinteilvorrichtung (einen Lastenförderer) mit einem Betätigungsorgan, das zwischen einer ausgefahrenen und einer zurückgezogenen Stellung in Abhängigkeit vom Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Last bewegbar ist, mit einer Stoppvorrichtung, die zwischen einer zurückgezogenen und ausgefahrenen Stoppstellung bewegbar ist, wobei das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung in Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnet sind in Richtung der Bewegung der Last auf dem Fördergerät, ferner mit einer Dehnungsverbindungsvorrichtung, die sich zwischen dem Betätigungsorgan und der Stoppvorrichtung erstreckt, wobei die Dehnungsverbindungsvorrichtung so montiert ist, daß sie Längsbewegungen ausführt in Richtung auf das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung und in die entgegengesetzte Richtung, und mit einem ersten und einem zweiten drehbaren Befestigungsmittel, die das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung für die Bewegung zwischen den genannten Stellungen schwenkbar befestigt.
  • Die Erfindung betrifft eine Fördergerät-Stoppvorrichtung und insbesondere eine Einteilvorrichtung für ein Fördergerät zum Einteilen aufeinanderfolgender Lasten in Abständen auf einem Fördergerät.
  • Bei herkömmlichen geneigten Schwerkraft-Fördergeräten bewegen sich die Lasten entlang dem Fördergerät die geneigte Fläche hinunter zu einem Abgabeende, wo sie eins nach dem anderen entfernt werden. Bei solchen Fördergeräten ist es vorteilhaft, zu verhindern, daß die Reihe von Lasten ungeteilt entlang des Fördergerätes angeordnet sind, so daß die jeweils führende Last leicht vom Fördergerät entnommen werden kann. Dies ist insbesondere dann wünschenswert, wenn die Lasten sehr schwer sind, so daß die Gefahr besteht, daß die nachfolgende Lastenreihe, die an der führenden Last anliegt, diese fest gegen den Endanschlag des Fördergerätes verkeilt.
  • Es sind in der Vergangenheit eine Reihe von Lastenstopp-Vorrichtungen und Einteilvorrichtungen vorgeschlagen worden, um dieses Einteilen der Lasten in Abständen zu erreichen. Eine solche Vorrichtung zeigt die US-PS 3532201.
  • Bei dieser Vorrichtung ist ein Betätigungshebel mit einer Kniegelenk-Stoppvorrichtung verbunden mittels einer starren Stangenverbindung, und diese Teile sind am Ende des Fördergerätes montiert. Wenn sich die führende Last über dem Betätigungshebel befindet, drückt sie den Betätigungshebel nach unten, wodurch die Stoppvorrichtung ausgefahren wird, derart, daß diese in den Weg der nächsten nachfolgenden Last bewegt wird, um die weitere Bewegung dieser Last zu verhindern und um einen Abstand zwischen dieser Last und der führenden Last zu schaffen. Wenn die führende Last vom Ende des Fördergerätes entfernt wird, bewegt sich der Betätigungshebel in eine ausgefahrene Stellung und die Stoppvorrichtung wird zurückgezogen, damit die nächste nachfolgende Last das Fördergerät hinunterbewegt werden kann und die führende Last werden kann.
  • Bei dieser Lasteneinteilvorrichtung ist es wichtig, daß die Stangen-Verbindungslänge und die Entfernung zwishen dem Betätigungshebel und der Stoppvorrichtung sorgfältig eingestellt wird oder bezüglich der Länge der Lasten oder der Platten (Unterlagen), auf denen die Lasten befördert werden, ausgewählt wird. Wenn der Abstand zu gering ist, wird die Stoppvorrichtung zu früh ausgefahren und in ihre Stoppstellung nach oben bewegt, bevor die führende Last die Stoppvorrichtung freigegeben hat. Da der Betätigungshebel und die Stoppvorrichtung starr miteinander durch die Verbindungsvorrichtung verbunden sind, wird die Anordnung wahrscheinlich zerspringen und beschädigt werden, so daß sie funktionsunfähig wird, wenn das Ausfahren zu früh geschieht. Andererseits, wenn die Entfernung zu groß ist, wird die Stoppvorrichtung zu spät ausgefahren, derart, daß sie unterhalb der nächsten nachfolgenden Last ausgefahren wird anstatt vor dieser Last. Ein solches spätes Ausfahren bewirkt nicht nur eine Beschädigung der starren Verbindungen, sondern wird außerdem bewirken, daß zwei Lasten dem Ende des Fördergerätes zur selben Zeit zugeführt werden. Um das Auftreten des letzteren Effektes zu verhindern, d.h. das zu späte Ausfahren, ist vorgeschlagen worden, eine Bremsvorrichtung zu verwenden, wie die US-PS 3532201 zeigt, um die Bewegung der nächsten nachfolgenden Last kurzzeitig zu verzögern, um zusätzlich Zeit zum Ausfahren der Stoppvorrichtung zu erhalten. Solche Bremsvorrichtungen erhöhen jedoch die Kosten der Stopp- und Einteilvorrichtung. Bei den bekannten Vorrichtungen ist es ferner notwendig, den Betätigungshebel in der Nähe des Endanschlags des Fördergerätes anzubringen, da die Anordnung des Betätigungshebels in der Nähe der Stoppvorrichtung bewirken würde, daß die Stoppvorrichtung zu früh ausgefahren wird und dementsprechend die Vorrichtung beschädigt wird. Eine Anordnung des Betätigungshebels entfernt vom Endanschlag des Fördergerätes verringert die Möglichkeit einer Beschädigung durch die Gabel eines Gabelstaplers. Darüber hinaus, da die Länge der Stangenverbindung genau in Korrelation mit der Länge der Waren und/oder der Platten (Unterlagen), die die Waren tragen, gebracht werden müssen, können nur Artikel oder Platten (Unterlagen) einer bestimmten Länge für eine gegebene Länge der Stangenverbindung gehandhabt werden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, die geschilderten Nachteile bekannter Vorrichtungen zu vermeiden.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine erste Betätigungsvorrichtung, die die Stoppvorrichtung in die ausgefahrene Stellung drückt als Reaktion auf eine Kraft, die auf die erste Betätigungsvorrichtung durch und infolge der Längsbewegung der Dehnungsverbindungsvorrichtung in eine erste Richtung ausgeübt wird aufgrund der Bewegung des Betätigungsorgans in die zurückgezogene Stellung, wobei jedoch der Stoppvorrichtung erlaubt wird, in der zurückgezogenen Stellung zu verbleiben, wenr)eine Last sowohl auf der Stoppvorrichtung als auch auf dem Betätigungsorgan positioniert ist, und durch eine zweite Betätigungsvorrichtung, die die Dehnungsverbindungsvorrichtung in eine Längsbewegung in einer zur ersten Richtung entgegengesetzten Richtung zwingt, um das Betätigungsorgan in die ausgefahrene Stellung zu bewegen und die Stoppvorrichtung in die zurückgezogene Stellung bei Abwesenheit einer Last auf dem Betätigungsorgan, die jedoch durch das Betätigungsorgan überwunden wird, wenn sich eine Last auf dem Betätigungsorgan befindet.
  • Die Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung vermeidet die verschiedenen zuvor erwähnten Nachteile und ordnet die nächste nachfolgende Last in einer Reihe von Lasten auf einem Fördergerät in einem Abstand zur führenden Last an. Bei der Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist das Problem der Länge der Vorrichtung auf ein Minimum herabgesetzt und die Vorrichtung kann um ein Wesentliches verkürzt werden. Bei der Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Beschädigung der Vorrichtung vermieden in den Fällen eines zu frühen oder zu späten Ausfahrens der Stoppvorrichtung der vorliegenden Erfindung. Bei der erfindungsgemäßen Lasteneinteilvorrichtung kann die Stoppvorrichtung in ihre ausgefahrene Stoppstellung bewegt werden, auch wenn eine führende Last die Stoppvorrichtung noch nicht freigegeben hat, und die Vorrichtung wird dadurch in Bereitstellung gebracht, um sich sofort in ihre Stoppstellung zu bewegen bezüglich der nächsten nachfolgenden Last, sobald die führende Last die Vorrichtung freigegeben hat. Bei der Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann, da das Problem des Abstandsschaffens zwischen den Vorrichtungsteilen auf ein Minimum herabgesetzt ist, die gleiche Vorrichtung bei Platten oder Lasten unterschiedlicher Länge zur Anwendung kommen, wodurch eine wesentliche Verringerung der erfindungsgemäßen Mechanik realisiert wird und Lasten gemischter Platten (oder Unterlagen) oder verschiedener Lastenlängen gleichzeitig auf einem gegebenen Fördergerät gehandhabt werden können, ohne daß ein Ersetzen der Mechanik gemäß der vorliegenden Erfindung notwendig wird. Schließlich ist die Anordnung des Betätigungshebels relativ zum Endanschlag des Fördergerätes nicht kritisch bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung. Dadurch kann der Betätigungshebel gemäß der vorliegenden Erfindung entfernt vom Endanschlag des Fördergerätes angebracht werden, um die Gefahr einer Beschädigung durch die Gabel eines Gabelstaplers auf ein Minimum herabzusetzen.
  • Gemäß einem Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung weist die Lasteneinteilvorrichtung des Lastenfördergerätes ein Betätigungsorgan auf, das zwischen einer ausgefahrenen und einer eingefahrenen Stellung bewegbar ist in Abhängigkeit von der Gegenwart oder Abwesenheit einer Last, ferner eine Stoppvorrichtung, die ebenfalls zwischen einer eingezogenen und ausgefahrenen Stoppstellung bewegbar ist, ein Verbindungsmittel, das sich zwischen dem Betätigungsorgan und der Stoppvorrichtung erstreckt, ein erstes und ein zweites drehbares Befestigungsmittel, das das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung drehbar befestigt für die Bewegung zwischen ihren Stellungen. Gemäß einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung ist eine erste Betätigungsvorrichtung vorgesehen, die die Stoppvorrichtung in ihre ausgefahrene Stoppstellung als Reaktion auf die Bewegung des Betätigungsorgans drückt, die jedoch der Stoppvorrichtung gestattet, in ihrer zurückgezogenen Stellung zu verbleiben, wenn sich eine Last auf der Stoppvorrichtung befindet, und ferner eine zweite Betätigungsvorrichtung, die das Betätigungsorgan in ihre ausgefahrene Stellung drückt und die Stoppvorrichtung in ihre eingezogene Stellung, wenn sich keine Last auf dem Betätigungsorgan befindet, die jedoch durch das Betätigungsorgan überwunden wird, wenn sich eine Last auf dem Betätigungsorgan befindet.
  • Gemäß einem anderen Hauptmerkmal der vorliegenden Erfindung weist das Fördergerät tragende Teile auf, entlang denen Lasten auf einem bestimmten Weg bewegt werden, wobei sich das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung über die tragenden Teile hinaus und in den definierten Weg der sich bewegenden Lasten erstrecken, wenn sie sich in ihren ausgefahrenen Stellungen befinden, und wobei das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung bei oder unterhalb der tragenden Teile angeordnet sind, wenn sie sich in ihren eingezogenen Stellungen befinden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele gezeigt sind, näher erläutert werden.
  • Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungsform einer Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 eine Seitenansicht des Endes eines geneigten Fördergerätes, das die Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, wobei die Last über dem Betätigungshebel angeordnet ist, aber die Stoppvorrichtung noch nicht freigegeben hat, Fig. 3 eine Seitenansicht des Fördergerätes nach Fig. 2, wobei jedoch die führende Last in ihre Ruhestellung vorgerückt ist und die Stoppvorrichtung ausgefahren ist, um die Bewegung der nächstnachfolgenden Last zu stoppen, Fig. 4 eine Seitenansicht des Fördergerätes nach Fig. 3, wobei die führende Last vom Fördergerät entfernt worden ist und die nächstnachfolgende Last die Stellung als führende Last einnimmt, und Fig. 5 eine Querschnitts-Endansicht der Stoppvorrichtung der Lasteneinteilvorrichtung, wobei der Querschnitt entlang der Linie 5-5 in der Fig. 1 gelegt ist.
  • Bezugnehmend insbesondere auf die Fig. 2 bis 4, ist die Anbringung der Lasteneinteilvorrichtung lo gemäß der vorliegenden Erfindung am Ende eines geneigten Rollenfördergerätes (Rollenförderer) gezeigt. Das Fördergerät weist zwei Tragrahmen 12 auf, von denen nur einer gezeigt ist, die im Abstand zueinander angeordnet sind, um die gegenüberliegenden Kanten der Lasten, die auf dem Fördergerät befördert werden sollen, zu unterstützen. Die in Abstand zueinander angeordneten Tragrahmen 12 weisen jeweils zwei C-förmige Schienen 14 und 16 auf, die in Abstand zueinander angeordnet sind, um Lastentragrollen 18 in Intervallen entlang ihrer Ausdehnung aufzunehmen. Die Tragrahmen 12 sind vorzugsweise leicht geneigt, so daß die durch das Fördergerät zu befördernden Lasten das Fördergerät hinunter durch Schwerkraft bewegt werden Außerdem ist am Ende eines jeden Tragrahmens ein geeigneter Endanschlag 20 angebracht, um zu verhindern, daß die Lasten über das Ende des Fördergerätes hinaus bewegt werden und um die führende Last L1 so anzuordnen, daß diese durch geeignete Mittel vom Ende des Fördergerätes entfernt werden kann, beispielsweise mittels eines Gabelstaplers.
  • Die Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist wenigstens an einem Tragrahmen und vorzugsweise an beiden Tragrahmen des Fördergerätes an deren Enden angebracht. Der Zweck der Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, zu verhindern, daß die nachfolgenden Lasten L2 usw. die führende Last L1 gegen den Endanschlag 20 verkeilen, wodurch das Entfernen der führenden Last L1 vom Ende des Fördergerätes erleichtert wird.
  • Die Lasteneinteilvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weist einen Betätigungshebel 22 auf, dessen eines Ende 24 in den Weg der führenden Last L1 bewegbar ist. Der Betätigungshebel 22 ist so angebracht, daß eine Schwenkbewegung um einen Schwenkzapfen 26 möglich ist, der zwischen zwei sich nach unten erstreckenden Armen 28 befestigt ist, welche an der Innenfläche beider Schienen 14 und 16 angebracht sind.
  • Der Betätigungshebel weist ferner zwei in Abstand angeordnete Vorsprünge 30 in der Nähe seines unteren Endes auf, die sich vom Schwenkzapfen 26 aufwärts erstrecken. Ein zweiter Zapfen 32 erstreckt sich verschieblich durch die Vorsprünge 30 und durch einen sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitz 34, der in dem Rippenteil 36 einer jeden Schiene 14 und 16 gebildet ist. Zwei L-förmige Arme 38 sind wiederum an den Enden des Zapfens 32 befestigt und eine Dehnungsverbindungsstange 40 ist beispielsweise mittels Muttern 42 an dem anderen Bein der L-förmigen Arme befestigt.
  • Jede der Stangen erstreckt sich vom Ende des Fördergerätes weg in Längsrichtung durch befestigte L-förmige Führungsarme 44 und durch und über weitere bewegliche L-förmige Arme 46 hinaus. Ein Abschnitt der Stangen 40 zwischen den Armen 44 und 46 ist gelagert in einem zylindrischen Abstandsteil 48, dessen eines Ende an dem sich auswärts erstreckenden Bein des festen Armes 44 anliegt und dessen anderes Ende als Haltekopf 50 für eine Feder vorgesehen ist.
  • Eine Feder 52 ist zwischen dem Haltekopf 50 und einem zweiten Haltekopf 54 nahe dem Arm 46 angeordnet. Jede der Stangen 40 ist vorzugsweise bei 56 abgeflacht, durch Pressen o.ä., zwischen dem Haltekopf 54 und dem Arm 46, und zwei Unterlegscheiben 58 sind auf jeder Seite des abgeflachten Abschnitts, wie in der Fig. 1 gezeigt ist, angeordnet. Dadurch wird bei Bewegung der Stange 40 bewirkt, daß der abgeflachte Abschnitt 56 entweder die Feder 52 zusammendrückt oder den Arm 46 nach rechts bewegt, wie in der Fig. 1 zu sehen ist, in Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung der Stange.
  • Auf der Stange ist außerdem ein zweites Abstandsteil 60 gelagert, dessen eines Ende an einem sich auswärts erstreckenden Bein 62 des Armes 46 anliegt und dessen anderes Ende einen Haltekopf 64 für eine Feder aufweist. Eine zweite Feder 66 ist über dem Ende der Stange 40 zwischen dem Haltekopf 64 und einem zweiten Haltekopf 68 angeordnet, welcher an dem Ende der Stange mittels Muttern 70 gehalten ist, die auf das Ende der Stange aufgeschraubt sind.
  • Unter Bezugnahme insbesondere auf die Fig. 1 und 5 ist das Bein 72 des L-förmigen Armes 46, der sich parallel zu der äußeren der Schienenrippen 36 erstreckt, an einem Querzapfen 74 befestigt, und der Zapfen 74 ist in sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitzen 76 in den Schienenrippen 36 vor- und zurückbewegbar. Zwei Kniegelenke 78 und 80 sind zwischen den Schienen 14 und 16 montiert.
  • Das untere Kniegelenk 80 ist schwenkbar mit einem Ende an einem Schwenkzapfen 82 angebracht, der zwischen sich nach unten erstreckenden Armen 84 befestigt ist, und das obere Ende des unteren Kniegelenkes 80 und das untere Ende des oberen Kniegelenkes 78 sind zur Ausführung von Schwenkbewegungen relativ zueinander an einem verschieblichen Bolzen 74 montiert.
  • Ein L-förmiges Stopporgan ist drehbar um einen Schwenkzapfen 88 angeordnet, der sich durch ein Ende des Stopporganes 86 erstreckt und zwischen den Schienen 14 und 16 angebracht ist. Das andere Ende des Stopporganes 86 ist wiederum drehbar mittels des Zapfens 90 am oberen Ende des oberen Kniegelenkes 78 angebracht. Uber den Zapfen zur schwenkbaren Befestigung erstreckt sich ein Anschlag 92, der eine sich in senkrechter Richtung erstreckende Anschlagsfläche 94 aufweist, die dazu bestimmt ist, sich an die führende Kante der Lasten anzulegen oder die vordere Kante ihrer Platten bzw. Unterlagen, wenn die Lasten auf Platten angeordnet sind, wenn sich die Lasten auf dem Fördergerät lo herabbewegen.
  • Es soll jetzt die Funktion der bevorzugten Ausführungsform einer Lasteneinteilvorrichtung beschrieben werden.
  • Unter bezug insbesondere auf die Fig. 3 ist ein Zustand des Fördergerätes gezeigt, in dem die führende Last L1 in Ruhe vor dem festen Anschlag 20 angeordnet ist in Bereitstellung zur Entnahme vom Fördergerät lo. Die Last L1 ruht auf dem Betätigungshebel 22, um den Hebel nach unten zu drücken in entgegengesetztem Uhrzeigersinn, wie in der Fig. 3 gezeigt ist, in seine eingezogene Stellung. Wenn der Betätigungshebel 22 wie gezeigt heruntergedrückt wird, wird die Stange 40 nach links gezogen. In diesem Zustand drückt der abgeflachte Abschnitt 56 die Feder 52 zwischen zusammen den festen Köpfen 50 und 54Vund außerdem wird die Feder 66 zwischen den Köpfen 64 und 68 zusammengedrückt. Dadurch wird der Arm 38 und sein zugeordneter Zapfen 32 ganz weit in den linken Teil des Schlitzes 34 hineingezogen in die in der Fig. 1 gezeigte Stellung. Dadurch werden die Kniegelenke 78 und 80, wie in der Fig. 3 gezeigt, durch die Kraft der Feder 66 gestreckt, die den Arm 46 in seine weitestmögliche Linksstellung im Schlitz 76 bewegt, wie auch in der Fig. 1 gezeigt ist. Wenn sich die Kniegelenke 78 und 80 strecken, wird das Stopporgan 86 nach oben gestoßen, derart, daß seine Anschlagsfläche 94 über die oberste Ebene der Rollen 18 ragt und in den Weg der unteren führenden Kante der nächstnachfolgenden Last L2. Dadurch wird die Bewegung der Last L2, die Neigung hinunter, gestoppt und die Last L2 wird in einem geringen Abstand vom hinteren Ende der Last L1 gehalten.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 4 wird der Betätigungshebel/L2 nicht länger in seiner eingezogenen Stellung gehalten, wenn die führende Last L1 vom Ede des Fördergerätes entfernt wird. Dadurch wird die in der zusammengedrückten Feder 52 gespeicherte Energie eine Kraft nach rechts ausüben, wie in der Fig. 1 gezeigt ist, gegen den abgeflachten Abschnitt 56 der Stange 40, wodurch bewirkt wird, daß sich die Stange nach rechts bewegt. Sobald sich die Stange 40 nach rechts bewegt, rotiert der Betätigungshebel 22 im Uhrzeigersinn und wird eine ausgefahrene Stellung oberhalb des Niveaus der Rollen 18 einnehmen, wie in der Fig. 4 gezeigt ist, und im Weg der Last L2, sobald sich diese auf dem Fördergerät herunterbewegt.
  • Durch die Bewegung der Stange 40 nach rechts wird außerdem der Arm 46 nach rechts zusammen mit dem Schwenkzapfen 74 gedrückt, wodurch bewirkt wird, daß die Kniegelenke 78 und 80 eine V-Form annehmen, wie in der Fig. 4 gezeigt ist. Wenn die Kniegelenke gekrümmt sind, um diese Form einzunehmen, wird das Stopporgan nach unten in seine eingezogene Stellung gezogen und wird nicht länger die Bewegung der Last L2 hemmen.
  • Die Last L2 wird nun ihre Bewegung auf dem Fördergerät fortsetzen und die Stelle als führende Last einffehmen, wie in der Fig. 4 gezeigt ist.
  • Im Falle, daß die Last L2 den Betätigungshebel 22 berührt, und zwar vor der Zeit, in der ihr hinteres Ende das Stopporgan 86 passiert hat, würden die bekannten Lasteneinteilvorrichtungen beschädigt werden, da das Stopporgan 86 vorzeitig in seine ausgefahrene Stellung gedrückt worden wäre, und in Anlage an den Boden der Last L2 käme. Bei der vorliegenden Erfindung ist jedoch die Wahrscheinlichkeit einer solchen Beschädigung eliminiert, und es wird in der Tat vorgezogen, daß die Betätigung des Stopporganes 86 zur Einnahme seiner ausgefahrenen Stellung tatsächlich eingeleitet wird, vor der Freigabe des hinteren Endes der Last. Eine solche frühe Betätigung gestattet nicht nur eine Verkürzung der Stange 40, sondern sichert auch, daß das Stopporgan 86 sofort bereit ist, in Stoppstellung auszufahren für die nächstfolgende Last, sobald die führende Last freigegeben wird, und eliminiert außerdem die Notwendigkeit, eine Vielzahl von Stangen unterschiedlicher Längen für verschiedene Lasten- oder Platten- bzw. Unterlagenlängen zu lagern. Darüber hinaus können, da eine frühe Betätigung bei der vorliegenden Vorrichtung harmlos ist, gemischte Lasten leicht durch das Fördergerät gehandhabt werden, und der Betätigungshebel 22 kann wieder näher zum Stopporgan 86 und weiter entfernt vom Endanschlag 20 angeordnet werden, um die Möglichkeit einer Beschädigung der Vorrichtung durch die Gabel eines Gabelstaplers auf ein Minimum zu begrenzen.
  • Schließlich wird, unter Bezug auf Fig. 2, die Last L2 nnn die führende Last L1 und der Betätigungshebel 22 wird, sobald das vordere Ende der Last L1 den Betätigungshebel berührt, durch die Last im entgegengesetzten Uhrzeigersinn in seine eingezogene Stellung gedreht. Sobald sich der Hebel 23 dreht, bewegt sich die Stange 40 nach links, um die Federn 52 und 66 zusammenzudrücken, und die Kniegelenke 78 und 80 sind bestrebt, wiederum eine gestreckte Stellung einzunehmen, wie in der Fig. 3 gezeigt ist. Wenn jedoch das hintere Ende der Last L1 noch nicht das Stopporgan 86 freigegeben hat, gerät das Ende 92 des Stopporganes in Kontakt mit dem noch über liegenden hinteren Ende der Last L1, wie in der Fig. 2 gezeigt ist. Eine Beschädigung des Stopporganes wird jedoch verhindert, da das Stopporgan 86 nicht völlig aus seiner eingezogenen Stellung herausbewegt wird und irgendwelche Kräfte, die durch die sich bewegende Last L1 auf das Stopporgan ausgeübt werden, werden durch die Feder 66 absorbiert, die das Stopporgan in ihre ausgefahrene Stoppstellung drückt. Das Stopporgan wird jedoch in sofortige Bereitschaft für die Bewegung in seine voll ausgefahrene Stellung gebracht, sobald das hintere Ende der Last L1 sich vorbeibewegt. Wenn das hintere Ende einmal das Stopporgan freigegeben hat, drückt die in der Feder 66 gespeicherte Energie den Arm 46 und den Zapfen 74 sofort ganz nach links, wie in der Fig. 1 gezeigt ist, um die Kniegelenke 78 und 80 voll zu strecken und die Anschlagfläche 94 in Anlage mit der vorderen Kante der nächsten Last L2 zu bringen, wie in der Fig. 3 gezeigt ist. Um zu sichern, daß ein ausreichender Zwischenraum zwischen dem hinteren Ende der Last L1 und der vorderen Kante der Last L2 vorhanden ist, um der Stoppvorrichtung die Möglichkeit zu geben, vor der Last L2 auszufahren, kann entweder ein Bremsmechanismus, wie in der US-PS 3532201 gezeigt ist, verwendet werden, oder kann das obere Brett der Stapelplatten einen leichten Überhang 96 aufweisen. Bei Vornahme der letzteren Maßnahme können die Kosten für den Bremsmechanismus eingespart werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Lasteneinteilvorrichtung für ein Lastenfördergerät (einen Lastenförderer) mit einem Betätigungsorgan, das zwischen einer ausgefahrenen und einer zurückgezogenen Stellung in Abhängigkeit vom Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einer Last bewegbar ist, mit einer Stoppvorrichtung, die zwischen einer zurückgezogenen und ausgefahrenen Stoppstellung bewegbar ist, wobei das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung in Längsrichtung in Abstand voneinander angeordnet sind in Richtung der Bewegung der Last auf dem Fördergerät, ferner mit einer Dehnungsverbindungsvorrichtung, die sich zwischen dem Betätigungsorgan und der Stoppvorrichtung erstreckt, wobei die Dehnungsverbindungsvorrichtung so montiert ist, daß sie Längsbewegungen ausführt in Richtung auf das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung und in die entgegengesetzte Richtung, und mit einem ersten und einem zweiten drehbaren Befestigungsmittel, die das Betätigungsorgan und die Stoppvorrichtung für die Bewegung zwischen den genannten Stellungen schwenkbar befestigt, gekennzeichnet durch eine erste Betätigungsvorrichtung, die die Stoppvorrichtung in die ausgefahrene Stellung drückt als Reaktion auf eine Kraft, die auf die erste Betätigungsvorrichtung durch und infolge der Längsbewegung der Dehnungsverbindungsvorrichtung in eine erste Richtung ausgeübt wird aufgrund der Bewegung des Betätigungsorgans in die zurückgezogene Stellung, wobei jedoch der Stoppvorrichtung erlaubt wird, in der zurückgezogenen Stellung zu verbleiben, wenn eine Last sowohl auf der Stoppvorrichtung als auch auf dem Betätigungsorgan positioniert ist, und durch eine zweite Betätigungsvorrichtung, die die Dehnungsverbindungsvorrichtung in eine Längsbewegung in einer zur ersten Richtung entgegengesetzten Richtung zwingt, um das Betätigungsorgan in die ausgefahrene Stellung zu bewegen und die Stoppvorrichtung in die zurückgezogene Stellung bei Abwesenheit einer Last auf dem Betätigungsorgan, die jedoch durch das Betätigungsorgan überwunden wird, wenn sich eine Last auf dem Betätigungsorgan befindet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Betätigungsvorrichtung nachgiebige Federn aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung eine Dehnungsstange aufweist, daß die Stoppvorrichtung ein Stopporgan aufweist, das zwischen der zurückgezogenen und ausgefahrenen Stoppstellung schwenkbar ist, ferner Verbindungsmittel, deren eines Ende schwenkbar mit der Stoppvorrichtung verbunden ist und deren anderes Ende mit der ersten Betätigungsvorrichtung verbunden ist, und daß die erste Betätigungsvorrichtung eine Feder aufweist, die sich zwischen der Verbindungsvorrichtung und einer Stelle auf der Dehnungsstange gegenüber dem Betätigungsorgan befindet, wodurch, wenn sich das Betätigungsorgan in die zurückgezogene Stellung bewegt, die Feder zusammengedrückt wird, um eine Kraft über die Verbindungsvorrichtung auszuüben, die bestrebt ist, die Stoppvorrichtung in die ausgefahrene Stoppstellung zu drücken.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Betätigungsvorrichtung ebenfalls eine Feder aufweist, die sich zwischen der Verbindungsvorrichtung und einer Stelle auf der Dehnungsstange gegenüber dem Betätiin gungsorgan befindet, wodurch das BetätigungsorganLdie ausgefahrene Stellung gedrückt wird und die Stoppvorrichtung in ihre zurückgezogene Stellung gedrückt wird, wenn sich das Betätigungsorgan in der ausgefahrenen Stellung befindet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergerät tragende Teile aufweist, entlang denen sich Lasten auf einem bestimmten Weg bewegen, daß das Bewegungsorgan und die Stoppvorrichtung über die tragenden Teile hinausragen und in den bestimmten Weg der sich bewegenden Lasten, wenn sie sich in ihren ausgefahrenen Stellungen befinden und an oder unter den tragenden Teilen angeordnet sind, wenn sie sich in ihren zurückgezogenen Stellungen befinden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Betätigungsvorrichtung vom Gewicht der Last auf der Stoppvorrichtung überwunden wird, um die Stoppvorrichtung in der zurückgezogenen Stellung zu halten, wenn sich eine Last sowohl auf dem Betätigungsorgan als auch auf der Stoppvorrichtung befindet.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung einen Dehnungsstab aufweist, daß die Stoppvorrichtung ein Stopporgan aufweist, das schwenkbar zwischen der zurückgezogenen und ausgefahrenen Stoppstellung ist, ferner Verbindungsmittel, deren eines Ende drehbar mit der Stoppvorrichtung verbunden ist und deren anderes Ende mit der ersten Betätigungsvorrichtung verbunden ist, und daß die erste Betätigungsvorrichtung eine Feder aufweist, die sich zwischen dem Verbindungsmittel und einer Stelle auf der Dehnungsstange befindet gegenüber dem Betätigungsorgan, wodurch1 wenn das Betätigungsorgan in die zurückgezogene Stellung bewegt wird, die Feder zusammengedrückt wird, um eine Kraft über das Verbindungsmittel auszuüben, die bestrebt ist, die Stoppvorrichtung in die ausgefahrene Stoppstellung zu drücken.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Betätigungsvorrichtung ebenfalls eine Feder aufweist, die sich zwischen dem Verbindungsmittel und einer Stelle auf der Dehnungsstange entgegen dem Betätigungsorgan erstreckt, wodurch das Betätigungsorgan in die ausgefahrene Stellung gedrückt wird, und die Stoppvorrichtung gegen ihre zurückgezogene Stellung gedrückt wird, wenn sich das Betätigungsorgan in der ausgefahrenen Stellung befindet.
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