DE4304289C2 - Elastische Beilagscheibe - Google Patents
Elastische BeilagscheibeInfo
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- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B43/00—Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts
- F16B43/001—Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts for sealing or insulation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16J15/00—Sealings
- F16J15/02—Sealings between relatively-stationary surfaces
- F16J15/021—Sealings between relatively-stationary surfaces with elastic packing
- F16J15/022—Sealings between relatively-stationary surfaces with elastic packing characterised by structure or material
- F16J15/024—Sealings between relatively-stationary surfaces with elastic packing characterised by structure or material the packing being locally weakened in order to increase elasticity
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Description
Eine elastische Beilagscheibe mit den im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen ist aus der US-Patentschrift
4,292,876 bekannt.
Derartige Beilagscheiben werden etwa auf den Schaft einer
Verbindungseinrichtung für zwei Metallteile unter gegenseitiger
Anlage aufgesteckt, z. B. bei einer Klemmschraube zum
Befestigen einer Wanne an einem Motorblock, um jedweden Vibrationen
zwischen den beiden Teilen übertragenden Metall/Metall-Kontakt
zu vermeiden.
Derartige Beilagscheiben unterliegen hohen Axialdrücken,
die ein plastisches Fließen des elastischen Ringkörpers zur
Folge haben können. Ferner sind sie, etwa beim Betrieb des
betreffenden Motors, einer starken Temperaturerhöhung aus
gesetzt, die zur Wärmeausdehnung des elastischen Ringkörpers
führt.
Das Fließen des elastischen Materials ist insofern sehr
nachteilig, als es zu äußeren Rissen kommen kann, die sich
dann, wenn das elastische Material gegen eine scharfe Kante
der starren - ggfs. metallischen - Scheibe gedrückt wird, zu
durchgehenden Schnitten verbinden können. Wird das Fließen zu
stark, so kann es außerdem zu einer Verformung der Verstär
kungsscheibe kommen.
Wird andererseits der elastische Körper derart um
schlossen, daß er nicht nach außen fließen kann, so sucht er bei
Axialdruck und infolge Wärmeausdehnung nach innen auszuweichen
und führt dann zu einem Klemmen der die Beilagscheibe
durchsetzenden Schraube.
Die Beilagscheibe gemäß der eingangs genannten US-
Patentschrift 4,292,876 weist keine Maßnahmen auf, die ein Aus
weichen des elastischen Körpers nach außen verhindern.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 21 49 165 und dem
deutschen Gebrauchsmuster 17 75 082 sind andererseits Beilag
scheiben mit einem elastischen Körper und einer starren
Scheibe bekannt, die einen den elastischen Körper umgreifenden
Randbereich aufweist. Dieser dient zur Anlage an der Gegenfläche
und verhindert das Ausweichen des elastischen Körpers
nach außen. In diesem Fall werden Wärmeausdehnungen oder
ungünstige Toleranzen dazu führen, daß sich der elastische
Körper nach innen ausdehnt und den Schraubbolzen verklemmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache
und preiswerte Beilagscheibe zu schaffen, deren elastischer
Körper auch höhere Drücke dauerhaft auszuhalten vermag, wobei
gleichzeitig die Gefahr vermieden ist, daß ein die Beilagscheibe
durchsetzendes Verbindungselement verklemmt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
Danach bewirkt der auf den elastischen Ringkörper zu gebogene
und mit ihm in Kontakt stehende Randbereich der starren
Scheibe in Verbindung mit der nur einen Teil der axialen
Höhe des Ringkörpers einnehmenden ringförmigen Vertiefung,
daß sich die Umfangswand des Ringkörpers bei Kompression etwa
S-förmig deformiert. Diese S-Form stabilisiert die Umfangswand
und verhindert ein zu starkes radiales Fließen des Materials,
wodurch die erläuterte Gefahr von Riß- oder Bruchbildung
vermieden wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird
nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Beilagscheibe;
Fig. 2 die Beilagscheibe nach Fig. 1 in ihrer Klemmstellung;
Fig. 3 unterschiedliche Stufen der Klemmstellung der
Beilagscheibe nach Fig. 2; und
Fig. 4 eine Variante der starren Scheibe.
In Fig. 1 ist eine elastische Beilagscheibe 1 im Axial
schnitt gezeigt. Sie besteht aus einem elastischen ringförmigen
Körper 2 und einer auf den oberen Teil des elastischen
ringförmigen Körpers 2 angebrachten starren Scheibe 3.
In dieser Figur ist deutlich die konkave Form einer
ringförmigen Aussparung 4, die in der äußeren Umwandung 5 des
elastischen ringförmigen Körpers 2 ausgeführt ist, zu erkennen.
Die äußere Umwandung 5 weist eine ringförmige Fläche 5a
auf, die dem Teil des ringförmigen Körpers 2 entspricht, der
während der Klemmung zusammengedrückt wird, wobei eine ringförmige
Schulter 5b, durch die die Beilagscheibe 1 sich auf den
sie aufnehmenden Werkstück abstützt, und eine ringförmige
Fläche 5c zum Festhalten der Stellung der Beilagscheibe 1 auf
diesem Werkstück ausgebildet sind.
Gemäß dieser Ausführungsform ist die ringförmige Aussparung
4 in der ringförmigen Fläche 5a der Wandung 5 ausgebildet.
Die innere Wandung 6 des elastischen Körpers 2 ist in
drei Abschnitte aufgeteilt. Der obere Abschnitt 6a ist kegel
stumpfförmig und öffnet sich nach außen, wobei er die Führung
des Schaftes einer Verbindungseinrichtung, wie z. B. eine
Schraube, während deren Anbringung erleichtert.
Die mittlere Fläche 6b ist zylindrisch und hält den
Schaft der Verbindungseinrichtung vor der Klemmung fest. Sie
stößt an die untere Fläche 6c in der Ebene der Aussparung 5b
an.
Der untere Abschnitt 6c ist kegelstumpfförmig und öffnet
sich nach außen, wobei er eine mögliche Verformung der Oberfläche
der Zentrierung 5c während des Anbringens der Beilagscheibe
1 auf einem Werkstück erlaubt.
Der elastische ringförmige Körper 2 ist an die starre
Scheibe angeformt, wobei sich seine innere Wandung 6 über die
gesamte Höhe der Beilagscheibe 1 erstreckt und eine kreisförmige
Vertiefung 7 ausfüllt, die auf der oberen Fläche 8 der Scheibe
3 ausgeführt ist.
Zwei ringförmige Vortriebe mit dreieckigem Querschnitt 9
ragen aus der oberen Fläche 8 heraus. Gemäß einer Ausfüh
rungsform kann die Beilagscheibe 1 nur einen Vortrieb
9 oder im Gegensatz dazu mehr als zwei aufweisen, wobei
diese außerdem einen anders geformten Querschnitt aufweisen
können.
Fig. 2 zeigt die Dichtung nach Fig. 1 im zusammen
gedrückten Zustand.
Nach dieser Figur wird durch eine Schraube 12 eine Wanne
10 gegen einen Motorblock 11 geklemmt.
Eine Wannendichtung 13 wird hier in Verbindung mit der
elastischen Beilagscheibe 1 verwendet, um einerseits die
Wanne 10 vom Motorblock 11 und andererseits die Wanne 10 von
der Schraube 12 zu trennen.
Die Wirkung der Klemmung, die von der Schraube 12 zugleich
auf den Dichtungsring 2 und die Wannendichtung 13 aus
geübt wird, ist dadurch begrenzt, daß die Schraube sich auf
den Motorblock 11 durch eine Schulter 14 abstützt.
Ein radiales Spiel zwischen dem Schaft der Schraube 12
und der durch die Wanne 10 gehenden Öffnung vermeidet jeden
Metall-auf-Metall-Kontakt zwischen diesen beiden Metallteilen
in einem Bereich, indem kein elastisches Material vorhanden
ist.
Die Zentrierung der Schraube in der durch die Wanne 10
gehenden Öffnung wird zugleich von der Beilagscheibe 1 und der
Dichtung 13 gewährleistet.
Die gesamte Wirkung der Klemmung, die durch die Ver
schraubung der Verbindungseinrichtung 12 auf dem Motorblock
11 entsteht, wird durch die starre Scheibe 3 übertragen, die
die Verstärkung der Beilagscheibe 1 bildet. Diese Wirkung
wird auf die Beilagscheibe 1 und die Wannendichtung 13 auf
geteilt.
Fig. 3 zeigt einen axialen Querschnitt durch eine Ab
schnitt der Beilagscheibe 1 im Verlauf seiner Klemmung. Das Material
des elastischen Körpers 2 verfließt lateral.
Die durchgezogene Linie zeigt die Form des elastischen
ringförmigen Körpers 2 vor der Klemmung. Die gestrichelte Linie
zeigt schematisch die Zwischenstellung, bei der die äußere
Umwandung 5′ des elastischen ringförmigen Körpers 2 praktisch
parallel zur Achse der Dichtung ist und die ringförmige
Aussparung 4′ praktisch ausgefüllt ist.
Die Strichpunkt-Linie zeigt schematisch die Druckstellung
der Beilagscheibe, in der die äußere Umwandung 5′′ deutlich
die Form eines S hat, wobei die Form sich aus dem Zusammenspiel
zwischen der konkaven Form der ringförmigen Aussparung
4′′ und dem lateralen Fließen des Materials ergibt.
Durch diese S-Form ist es möglich, die Dicke des Dich
tungsrings 2 wesentlich zu verringern, ohne zu einem zu starken
Fließen des flachgedrückten Materials zu führen.
Aus Fig. 3 ist deutlich zu erkennen, daß in der gezeigten
Ausführungsform die Fläche der starren Scheibe 3, die
sich im Kontakt mit dem elastischen ringförmigen Körper 2 be
findet, durch eine ebene, ringförmige Fläche 3a im wesentlichen
senkrecht zur Klemmrichtung begrenzt ist. Die Innenseite
der starren Scheibe 3 und die äußere Umwandung 5 des elastischen
ringförmigen Körpers 2 stoßen tangential aneinander,
mit dem Ziel, die S-Form der Umwandung 5 zu verstärken.
Fig. 4 zeigt eine Möglichkeit der Umformung der starren
Scheibe 3 mit dem elastischen ringförmigen Körper 2.
In dieser Figur ist ein axialer Querschnitt durch den
oberen Bereich der elastischen Beilagscheibe 1 gezeigt.
Gemäß dieser Ausführungsform weist die Unterseite der
starren Scheibe 3, die sich unter der ringförmigen Vertiefung
7 befindet, einen ringförmigen, verschobenen Bereich 3b auf,
dessen wesentliche Funktion ist, zu vermeiden, daß die starre
Scheibe 3 sich vom elastischen Körper 2 löst.
Claims (4)
1. Elastische Beilagscheibe für ein Verbindungselement (12)
zur Verbindung zweier Metallteile (10, 11), umfassend eine
starre Scheibe (3) und einen an dieser angeordneten elastischen
Ringkörper (2), der an seiner von der Scheibe (3) abge
wandten Seite eine Anlagefläche für eines der beiden Metallteile
(10, 11) bildet und in seiner äußeren Umfangswand (5a)
eine ringförmige Vertiefung (4) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die starre Scheibe (3) einen in Richtung des elastischen Ringkörpers (2) umgebogenen und mit diesem in Kontakt stehenden Randbereich aufweist, der von einer ebenen, im wesentlichen radial verlaufenden Ringfläche begrenzt ist, und
daß sich die ringförmige Vertiefung (4) nur über einen Teil der axialen Höhe des Ringkörpers (2) erstreckt.
daß die starre Scheibe (3) einen in Richtung des elastischen Ringkörpers (2) umgebogenen und mit diesem in Kontakt stehenden Randbereich aufweist, der von einer ebenen, im wesentlichen radial verlaufenden Ringfläche begrenzt ist, und
daß sich die ringförmige Vertiefung (4) nur über einen Teil der axialen Höhe des Ringkörpers (2) erstreckt.
2. Beilagscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die ringförmige Vertiefung (4) im Axialschnitt eine von
scharfen Kanten freie konkave Form hat.
3. Beilagscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die an dem Ringkörper (2) anliegende Fläche der
starren Scheibe (3) frei von scharfen Kanten ist.
4. Beilagscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die starre Scheibe (3) an dem
elastischen Ringkörper (2) angeklebt oder angeformt ist.
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