DE1775082A1 - Befestigungs- und Wechselvorrichtung fuer balgartige Schutzhuellen - Google Patents
Befestigungs- und Wechselvorrichtung fuer balgartige SchutzhuellenInfo
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- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F7/00—Shielded cells or rooms
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- G21F7/053—Glove mounting means
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Description
- Befestigungs- und Wechselvorrichtung für balgartige Sohutzhüilen Die Erfindung betrifft eine Befestigungs- und Wechselvorrichtung für balgartige, zum Schutz gegen schädliche Oase dienende Hüllen, welche in die Öffnung einer Sohutzeand eingesetzt sind, wobei der auszuwechselnde Balg durch Aussohieben aus der Öffnung entfernt und gleichzeitig ein neuer Faltenbalg eingeschoben wird, insbesondere für Ferngreiferanlagen und Handschuheinführungen.
- Da der Werkstoff derartiger Abdioht- bzw. Schutzelemente im Laufe
der Zeit unter dem EinfluA der Kernstrahl der@ohemieohen Aggression ung,und der mechanischen Beanspruchung spröde und durchlässig wird, so ist man gezwungen, den Schutzbalg von Zeit zu Zeit durch einen neuen zu ersetzen. Dabei be- steht das Problem darin, das Auswechseln so vorzunehmen, dsß keine giftigen oder"verseuohten Oase in den Arbeitsraum austreten können und deß der Auswechselvorgang möglichst rasch durohtUhrbar ist. Diese Aufgabe wird bei bekennten Weohselvorriohtungen grundsätzlich dadurch gelöst"..daß der auszuwechselnde Faltenbalg, welcher in einem Ring der Schutzwand oder in einem Rohr der Sohutzwanddurohlührung eingespannt üft', durch eine Vorrichtung ausgenohoben wird, so dafer in die heiße 2011e fällt und dort zunäohat verbleibt. dloiohssitig ferner, daß die Haltewirkung der den Faltenbalg in die Durchgangsöffnung einspannenden Elemente auf einen Wert begrenzt werden 21299 welcher noch ein Ausschieben dieser Elemente ohne s12 große Gewaltanwendung ermöglicht. Die Folge davon ist, daß =. H. durch Anstoßen beim Einführen eines Manipulator-Zwisohenstüoks die Haltemittel umkontrollierbar gelockert werden können und die Gefahr einer Undichtholt entsteht.mit dem Auswerfen des verbrauchten Balges wird ein neuer Hallt mit Haltering eingesetzt, wobei zwischen. diesen Vorgängen die Dicht- wirkung nicht unterbrochen wird. Diese Bedingwng ist dadurch erMlt, da@ die Haltemittel für den neuen und den verbrauchten Balg bein Ein- bzw. Aussohleben zugleich dichtend an der Öfxand mltigsn, und daß der Faltenbalgs se B. bei eineu Stangengreifer, an seines inneren Ende mit einem gasdichten Zwisohenstiiok als KUpplMg swiaohen Stange und ßröifer versehen ist. Bei den bekannten Wechselvorriohtungen werden die erwdhntea Wir= kungen dadurch erreicht, daß das den Faltenbalg in der Sohutrtmemd@- öffnung haltende Bauelement meist aus eines profilierten Ring be- steht, welcher mit Dichtmitteln versehen, radial angepreßt wird mrd wobei der Faltenbalg durch zusätzliche Singe eingespannt wird. Um dabei eine exäkte Anlage der zu erreichen, ist es not- wendig, einen*besonderen, präzis bearbeiteten äußeren Haltering-in die Sohutzwandöffnung einzusetzen. Zum Auswechseln, bzw. Amsohiebsn des Faltenbalges, wird dann bei umständlicher Handhabung,eine siealiob große Kraft benötigt, welche z. B. durch die Spindel eines r= außen axial aMedsetzten Spindelbooks erzeugt wird. Außer Wasen Aufwand. ist es- bei dieser Vorrlohtung nachteilig, daß der Dasoh- ®esser der DuMhlaßüftnung, z. B. für das Vsrbiadtsstaok eines Manipulators, ,düeöh -den profilierten Haltering verringert ist, tistt. daß zum Einführen der Aussohiebvorriohtung eitre grUere als die eigentliohw °Anschlußbohrung erforderliob ist. xaobt*ilig ist - Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, diese Mängel zu beseitigen und eine Wechselvorrichtung s12 schaffen, bei welcher einerseits der "teohnisohe Aufwand gegenüber bisher verringert ist und andererseits bei einfacher Handhabung und sicherer Dichtwirkung eine absolut feste Halte- bzw. Finspannirirkung für den Faltenbslg gewährleistet - -i st .
- Erfindungsgemäß wird dies durch eine Befestigmnge- und Weohsalvorriohtung lür balgartige zum Auswechseln aussahiebbare Schutzhüllen dadurch erreicht, daß zur Befestigung des Faltenbalges in der Sohutswandöffnung ein geschlossener, auf seiner Außen- und Innenseite glatter, die Einspannstelle des Faltenbalges an die Öffnungswand anpressender Spannring aus elastomerem Werkstoff vorgesehen ist, der konzentrisch auf einem offenen federnden Ring eitst, welcher durch ein eingesetztes Spannsohloß radial spreizbar ist und von der gs= schützten Seite aus gespannt und entspannt werden kann. Bei dieser Ausbildung der Befestlgungsvorriohtung ist mit einfachen Mitteln eine dichte Einspannung des Faltenbalges in die Sahutzwandöffnung erreicht, welche die Besonderheit besitzt, daß durch die erfindungsgemäße Verwendung eines Spannschlosses zwei Befestigungszustände herstellbar sind und zwar einer mit sehr großer Haltewirkung, oder einer" dessen Haltewirkung bei entspanntem Schloß ein Ausschieben ohne besonders großen Kraftaufwand gestattet, wobei aber noch eine ausreichende Dichtwirkung zwischen Sahutzwandöffnung und Faltenbalg gewährleistet ist. Dadurch können die bei den bekannten Ausführungen notwendigen zusätzlichen Dichtmittel, wie Sohnurringe und dgl. entfallen. Außerdem kann der Spannring profillos und mit verhältnismäßig kleinem Querschnitt sein, wodurch der freie Durohtrittsraum in der Wandöffnung kaum spürbar verringert wird und die Fertigungskosten für die Befestigungsvorrichtung niedrig liegen. Letzteres ist von besonderer Bedeutung, da der Spannring mit Zube-
mänation als verlorenes Teil anzusehen ist. . Erfindungsgemäß besteht das Spannschloß aus eine® streckbaren Winkele dessen beide Schenkel mit je einem Ende den offenen Feder.. ringen gelenkig verbunden und mit eine® Langloch zur Betätigung des Schlosses versehen sind. Vorteilhafterweise ist zur Betätigung des Schlosses ein von außen einführbarer Drehstab vorgesehen, dessen Ende in formsohlünsigen Eingriff mit eem loch des Spannschlosses gebracht werden kann. Diese Einrichtung, die an ihrem anderen Endebis hör nach dem Auswechseln für längere Zeit, bzw./ zu seiner Deconta-. mit dem Drehgriff versehen sein lcann, ist sehr einfach zu hand- haben. Zum Auswechseln des Faltenbages ist erfindungsgemäß der Spannring mit Federring und Faltenbalg auf einen I?ührwngsring der Weohselvor- riohtung bis zu einem Anschlag aufschiebbar und bei entspanntem Sohloß in die Öffnung der Schutzwand einschiebbar, wobei der Spann- ring und der Federring so ausgelegt sind, daß deren radiale Vor- spannung eine ausreichende Abdichtung zwischen dem Balg und der Sohutswandaffnung sichert. Bei diesem Einschieben der neuen Garnitur !st zuvor das SpannaahloB der bisherigen, in der Schutzwand eisersten Garnitur mittels darr Drehstab entspannt worden, so daß sich ässe gl#iitig auaeohieben 1äßt. wenn der aMue Psltenbslg bin zu stimr Westl.gimgratelle in der Sohutswendöftum« vortpeobobnn ist, wird den Spwcnaohlo# sein» Feäerringss geepmmt und äeklttroh der Faxteat@xlg befestigt. An sich ist es aWieh, insbesondere bei kleineren Atl»gou, die minimale Radialspannkraft den ßpm@@@ix s@ es w%atollan, d" der »hrofruw mit dem $ d« Übersetzt! NIMM, 1 verseboben »r*t'a her. UM je&im a !eichend! Dichtwirkung zu fiebern wird eine so grme Vorgeopamte Aupresekratt g*wihlt, d8e sich der Spannring zwar noch vetsahiaban 1Sßt, Jedoob ans Verschieben eine die Kraft überset»nde Vorriohtung notwendig ist. Zu diesem T,weök ist nach der Erfindung der Führunge- ring an einem, z. B. durch Streben gebildeten Haltekörper ,befestigt., welcher von außen in an sich bekannter Weise durch eine Gewinde- spindel bis zu einem einstellbaren Anschlag axial versohlebbar ist, und dessen Innenraum als Aufnahaeraum für den neuen Faltenbalg ver- wendbar ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dsrgo- stellt. Es zeigt: Fig. 1 die Befestigungs- und Weohselrorriehtuf !t Längsschnitt Fig. 2 den Spannring im entspannten Ztstand Fig. 3 den Spannring im gespannten Zustand Fig. 4 den Spannring mit Faltenbalg fror des AussoUeblf Fig. 5 den Spannring während des Aussehlebeas Fig. 6, den ausgesohoberien und den neu eingeaetslet Spannring. Mit 1 ist eine Schutzwenddurahführung für einen Nanipulator, s. B. ein Rohr bezeichnete welches in die Sohutzxmdd Z sxisü,'#um der heißen Zelle H und der geschützten (kalten) Hedienuagsse@.te I ein- gesetzt ist. . Auf der Seite H des Bohren 1 ist der Faltenbalg 3 gasdieht esptät, wobei ein Spannring 4 aus elastomerem Werkstoff verwendet wird, der auf einem offenen Federring 5 sitzt. In diesen ist ein Spannsvhloü 6. eingesetzt, welches aus einem streckbaren Winkelgelenk bestsh,b,- dessen Schenkel ?D 8 mit je einem Bade des Federringes 3 gelenicü verbunden sind. In mindestens einem Schenkel ist ein %Mlooh 9 v0r- gesehena in welches zum Spannen und Entspannen den Sohloeses äss vordere Bade -10 eines Drehstabes 11 eingeschoben vroräan kecu1. Die beiden möglichen Spannungs-Zustände des Schlossen 6 sinrä in ifta. 2 und Fig. 3 dargestellt. Zm Auswechseln des nicht mehr brauchbaren Falteabalg@ss 3 l@r einen neuen Balg 3' dient ein FLihrungsring 13, der an seiner vor- deren Stirnseite mit einer Ausnehmung 12 versehen ist, auf melohe der Spannring 4 mit dem Faltenbalg 3 und d« Fedarrlf 5 aufseUeb- bar ist. Der Führungsring 13 Ist an einer, $. H. durch vier Strebmct gebildeten Haltekörper 14 befestigt, welcher mit einer sentxslm Spindel 15 versehen ist" die in einer Mutter 16 sobtaibbsr ist, welche durch eine Handkurbel 1? gedreht werden ksnn. Diese Vor- richtung wird bei Oebrauoh durch einen Träger 18 an Bohr 1 öeteetigt und bewirkt beim Drehen der Kurbel eine axiale Bexsgm des ßa1.te- k$rpers 14, welcher in Ausschieberiohtung (Pfeil "P") flutroh zwei Stelleuttern 1-9 begrenzt werden kann. Der Auswechselvorgang, welcher nach Heräusnahms den Manipnlstors erfolgen kann, ist in den Figuren 4, 5 und 6 dargestellt. In Vig. 4 befindet sich der Spannring 4 mit dem Faltenbalg 3 in Gsbrsuohssa- stand, wobei das Spannsahloß 6 gespannt ist (Fig. 3). X= wird dm Schloß 6 unter Verwendung des Stabes 10, 11 entspmnt (Kg. 2), so daß die Dichtwirkung zwischen dem Rohr 1 und-den Faltenbalg amsr noch vorhanden ist, jedoch die radiale Spannung des Ringes 2 meseat# lieh verringert ist. Anschließend wird der Pührofrimg 13 mit dm neuen Faltenbalg 3', der von dem entspannten Spannring gehaltAa wird, durch Drehen der Kurbel 1? in das Rohr 1 eimgelMhrt und der bisherige Spannring 4 mit dem Balg 3 und dem Federring 5, wie 1n Fig. 5 gezeigt, axial ausgesohoben. AnsohlIedend fällt der ,Spari, 4 mit dem Balg 3. in die heiße Zelle R (Fig. 6) , während der lfh# rungering 13 mit der Garnitur seine dyroh die lftttaM 19 bestimmte &Ldlage im Bohr 1 erreicht hat. Hurt wird mitte7,s im Drehstab il das Spannsohlo8 6.gespanat, so äaß der Federring s' seine rohe radiale Spannwirkung ausübt und der Mtstaad neoh lag: hergestellt ist. Der Führungsring 13 km= wider surüotblws.rot die Weohselvorriohtung demontiert »rden. Die beschriebenen Vorrichtungen zeichnen sich besorräsrs gm"ä !ia- faohheit, leichte Handhabung und sichere Dichtwirkung, loh beim Auswechseln des Faltenbalges aus. Da das Spannsobloß nur ein Mrieob»- glied des Federringes darstellt, so kann es ohne Änderung seine! Abmessungen auch für Federringe mit anderen Durohressern nrt werden. Der Federring 5 kann aus Federstahl, oder aus geeignetes Kunatstoft hergestellt sein.
Claims (1)
-
Patent@spr@ohe .. 1. 8elestigungs- und üeahaelvorricht=g lUr baIWtrt4ps, ser 3"#a gegen schädliche (aase äienends mllea, us'I*W In .ötzl" einer sohut»anä eingesetzt sind, wobei der mmssilada durch Aussohieben aus der Öffnung entfiet t" gheiitti a heuer Faltenbalg eingssahoben wird, i=besouäbxe fär IM «reittw- anlsgen. und HandscdttüreinfUhremgen, dadurch eiat,@ äad zur Befestigung des Faltenbalges (3) in der @taclmi i (i) ein geschlossener, auf seiner "en- und Inselaa glatter, die Einspannstelle des Faltenbalges an die @ff@ulsid aue pressender Spannring (4) aus elastoaerea toff cl ist, der konzentrisch auf einem offemsn fe1V434111 ,(,5i sißit, welcher durch ein eingesetztes Spannschloß ($) radfs3 ' sMtsbr ist und von der gesctdftzten Seite am' gelt und enmt werden kann. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch @ao»nseiat, äerß dss Spannschlos (6) aus einem streckbaren Vinkalgele* beststet, dessen beide Schenkel (?, 8) mit je einest MUW des »ltWnwea Pisderringen (5) Ke lenklg verbtxndext und s1 t ee LMlM (9) zur Betätigung des Schlosses versehen siM. . , 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekamazeiohnet, daß zur Betätigung des Schlosses ein von außen euerer Drehstab (11) vorgesehen ist, dessen Bade in formschlüssigem Eingriff mit dem Langloch des Spannschlosses gebracht werden kann. 4. Vorrichtung nach den torhergehenden Ansprüchen, dadurch gekenn- zeichnet, äaß der Spannring (4) mit Federring (5) md Paltenbslg (3) auf einen Führungsring (13) der weohseltorriehtung bis zu einem Anschlag aufschiebbar und bei entspanntem Sohloa (6) in. die Öffnung der Schutzwand (2) einschiebbar ist, wobei der Spannring und der Federring so ausgelegt sind, äaß deren radiale Vorspann= g eine ausreichende Abdichtung zwischen den Balg und der Sohutzxandöffnung sichert. s. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekenn- zeichnet, daß der FQhruagering (13) an einem, s. H. durch Streben gebildeten Haltekörper (14) befestigt ist, welcher ton außen in en sich bekannter Weise durch eine Gewindespindel (13) bis zu einem einstellbaren Anschlag (19) axial verschiebbar ist, und dessen Innenraum als Aufnahmeraum far den neuen Faltenbalg (31) verwendbar Ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681775082 DE1775082A1 (de) | 1968-07-04 | 1968-07-04 | Befestigungs- und Wechselvorrichtung fuer balgartige Schutzhuellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681775082 DE1775082A1 (de) | 1968-07-04 | 1968-07-04 | Befestigungs- und Wechselvorrichtung fuer balgartige Schutzhuellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1775082A1 true DE1775082A1 (de) | 1971-04-08 |
Family
ID=5702370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681775082 Pending DE1775082A1 (de) | 1968-07-04 | 1968-07-04 | Befestigungs- und Wechselvorrichtung fuer balgartige Schutzhuellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1775082A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0030565A4 (de) * | 1979-06-21 | 1981-10-27 | Hitachi Cable | Durchgangsstruktur zum auswechseln einer auswechselbaren komponente in einer abgeschirmten zelle. |
| FR2510024A1 (fr) * | 1981-07-22 | 1983-01-28 | Alkem Gmbh | Boite a gants |
| DE4304289A1 (de) * | 1992-02-13 | 1993-08-19 | Pu Sa |
-
1968
- 1968-07-04 DE DE19681775082 patent/DE1775082A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0030565A4 (de) * | 1979-06-21 | 1981-10-27 | Hitachi Cable | Durchgangsstruktur zum auswechseln einer auswechselbaren komponente in einer abgeschirmten zelle. |
| FR2510024A1 (fr) * | 1981-07-22 | 1983-01-28 | Alkem Gmbh | Boite a gants |
| DE4304289A1 (de) * | 1992-02-13 | 1993-08-19 | Pu Sa |
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