DE4302891A1 - - Google Patents
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- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum
Schützen eines Fahrzeuginsassen und, genauer gesagt, eine
Airbagvorrichtung für die Knie eines Insassen, die
"Kniekissenvorrichtung" genannt wird.
Eine Insassen-Schutzvorrichtung mit einem Airbag (oder einem
Kniekissen), der bzw. das vor den Knien eines Fahrzeuginsas
sen ausgebreitet werden soll, ist in der japanischen Ge
brauchsmusterveröffentlichung Nr. 24 110/1972 und der japani
schen, offengelegten Patentveröffentlichung Nr. 28 050/1991
offenbart. Dieses Kniekissen kann so ausgebreitet werden,
daß es die untere Hälfte eines Insassen dadurch schützt, daß
es die Abtauchbewegung des Insassen (d. h. die Bewegung des
Körpers des Insassen in den vorderen unteren Abschnitt des
Sitzes) verhindert.
Die Insassen-Schutzvorrichtungen, wie sie aus den oben ge
nannten, einzelnen Veröffentlichungen bekannt sind, ordnen
ihre Airbagvorrichtung vor der Mitte des Sitzes an. Als
Ergebnis ist die Airbagvorrichtung nahe den Knien des Insas
sen angeordnet, so daß sich das Problem ergibt, daß sich die
Bequemlichkeit der Fahrzeugkabine verschlechtert.
Um die Insassen sowohl an dem Fahrersitz als auch dem Fahr
gastsitz zu schützen, müssen zwei Airbagvorrichtungen sowohl
am Fahrersitz als auch am Fahrgastsitz in Übereinstimmung
mit dem Stand der Technik angeordnet sein, so daß die Grund
kosten erhöht sind und die Anbringung der Airbagvorrichtun
gen eine lange Zeit in Anspruch nimmt.
Gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine
Airbagvorrichtung für die Knie eines Insassen vorgesehen,
mit einem Airbag, der dazu eingerichtet ist, vor einem Sitz
eines Fahrzeugs in einem Bereich in der Höhe des Sitzes aus
gebreitet zu werden, worin die Airbagvorrichtung in einem,
in Querrichtung gesehen, mittleren Abschnitt des Fahrzeugs
angeordnet ist, und worin der Airbag einen ersten Airbag um
faßt, der dazu eingerichtet ist, in einem Bereich vor dem
rechten Sitz des Fahrzeugs ausgebreitet zu werden, sowie
einen zweiten Airbag, der dazu eingerichtet ist, in einem
Bereich vor dem linken Sitz des Fahrzeugs ausgebreitet zu
werden.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
die Airbagvorrichtung des ersten Aspekts in einem Konsolen
kasten des Fahrzeugs angeordnet.
Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist
die Airbagvorrichtung des ersten Aspekts ferner einen einzi
gen Gaserzeuger auf, um sowohl den ersten als auch den zwei
ten Airbag auszubreiten.
Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung weist
die Airbagvorrichtung des zweiten Aspekts ferner einen Hal
ter auf, der in der Mitte des Konsolenkastens angeordnet
ist, wobei ein erster Airbag an der Seite des rechten Sitzes
angeordnet ist, ein zweiter Airbag an der Seite des linken
Sitzes angeordnet ist, ein Gaserzeuger am Halter angebracht
ist, um Gas in sowohl den ersten als auch den zweiten Airbag
einzublasen, eine erste Modulabdeckung am Halter angebracht
ist und den ersten Airbag abdeckt, und eine zweite Modulab
deckung am Halter angebracht ist und den zweiten Airbag ab
deckt, wobei die erste und zweite Modulabdeckung den Öffnun
gen zugewandt sind, die sowohl in der rechten als auch in
der linken Seite des Konsolenkastens ausgebildet sind.
Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung weist
bei der Airbagvorrichtung des ersten Aspekts der erste und
zweite Airbag individuelle Gaserzeuger und Meßeinrichtungen
auf, um zu ermitteln, ob ein Insasse den Sitz einnimmt oder
nicht, so daß ausschließlich nur jener Airbag an der Seite,
an der ein Insasse einen Sitz einnimmt, ausgebreitet werden
kann.
Gemäß der Airbagvorrichtung der vorliegenden Erfindung kön
nen beide Insassen sowohl am Fahrersitz als auch am Beifah
rersitz dadurch geschützt werden, daß man eine einzige Air
bagvorrichtung anbringt.
Die Airbagvorrichtung des zweiten Aspekts ist in dem Konso
lenkasten angeordnet, so daß sie einen weiten Raum rund um
die Knie des Insassen zuläßt.
Die Airbagvorrichtung des dritten und vierten Aspekts wird
mit ihren beiden Airbags durch nur einen einzigen Gaserzeu
ger ausgebreitet, so daß die Kosten für ihre Teile gering
ist.
In der Airbagvorrichtung des fünften Aspekts ist es möglich,
nur den Airbag auf der Seite, auf der ein Insasse einen Sitz
einnimmt, in betriebsbereitem Zustand zu halten.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der beigefügten,
schematischen Zeichnung beispielsweise noch näher erläutert.
In dieser ist:
Fig. 1 eine Perspektivansicht von hinten her, die
das Innere einer Fahrzeugkabine zeigt, welche mit einer Air
bagvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung ausgestattet ist,
Fig. 2 eine Perspektivansicht ähnlich Fig. 1, aber
von einem Fahrersitz her gesehen.
Fig. 3 ein Schnitt längs Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Perspektivansicht, die den Betriebszu
stand der Airbagvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel
zeigt, und
Fig. 5 ein Blockdiagramm, das eine Airbagvorrich
tung gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel zeigt.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang
mit ihren bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
In den Fig. 1 und 2 sind in der Kabine eines Fahrzeugs eine
lnstrumentenplatte 10, ein Lenkrad 12, ein Handschuhkasten
14, ein Konsolenkasten bzw. Mittelkonsolenkasten 16, ein
Fahrersitz 18 und ein Beifahrersitz 20 vorgesehen. Das Be
zugszeichen 22 bezeichnet eine Frontscheibe.
Im Konsolenkasten 16 ist eine Airbagvorrichtung 24 angeord
net. Wie in Fig. 3 gezeigt, weist die Airbagvorrichtung 24
einen Halter (oder eine Montageplatte) 26 auf, die in der
Mitte des Konsolenkastens 16 so angeordnet ist, daß sie mit
ihrer Stirnfläche vertikal und in Längsrichtung des Fahr
zeugaufbaus ausgerichtet ist, wobei ein erster Airbag 28 am
Halter 26 auf der Seite des Fahrersitzes 18 angebracht ist,
ein zweiter Airbag 30 am Halter 26 auf der Seite des Beifah
rersitzes 20 angebracht ist, eine erste Modulabdeckung 32
mit ihrem Basisende am Halter 26 befestigt ist und den
ersten Airbag 28 abdeckt und eine zweite Modulabdeckung 34
mit ihrem Basisende am Halter 26 befestigt ist und den zwei
ten Airbag 30 abdeckt. Die Airbagvorrichtung 24 umfaßt fer
ner eine Aufblaseinrichtung 36, die am Halter 26 angebracht
ist, um sowohl den ersten Airbag 28 als auch den zweiten
Airbag 30 auszubreiten.
Der Konsolenkasten 16 ist sowohl an der Seite des Fahrersit
zes 18 als auch an der Seite des Fahrgastsitzes 20 mit Öff
nungen 38 und 40 ausgebildet. Die Airbagvorrichtung 24 ist
so angeordnet, daß die Modulabdeckungen 32 und 34 mit ihren
Oberflächen bündig mit den Umfangsabschnitten dieser Öffnun
gen 38 und 40 abschließen.
Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die Modulabdeckungen 32 und 34
mit ihren den Reißvorgang in Gang setzenden Linien, die
"Sollbruchlinien" genannt sind, längs ihrer oberen Seiten
42, unteren Seiten 44 und rückwärtigen Seiten 46 ausgebil
det. Andererseits sind die Frontseiten 48 der Öffnungen mit
keinerlei solcher Sollbruchlinien ausgebildet, so daß die
Modulabdeckungen 32 und 34 mit ihren Oberflächenseiten 32A
und 34A rund um die Frontseiten 48 wie Türen geöffnet werden
können, wenn die Sollbruchstellen aufgerissen werden.
Wenn eine Kollision des Kraftfahrzeugs stattfindet, dann
wird bei der so aufgebauten Airbagvorrichtung ihre Aufblas
einrichtung 36 in Abhängigkeit von einem Signal erregt, das
von einem Beschleunigungsfühler (nicht gezeigt) herkommt, so
daß die Airbags 28 und 30 ausgebreitet werden. Dann werden
die Modulabdeckungen 32 und 34 von den Airbags 28 und 30,
wenn sie gerade ausgebreitet werden, so weggedrückt, daß
ihre Oberflächenseiten 32A und 34A wie Türen geöffnet wer
den, wie dies durch strich-doppelpunktierte Linien in Fig. 2
und 3 bezeichnet ist. Somit werden die Airbags 28 und 30 zu
den Bereichen vor den Sitzen 18 und 20 und in deren Höhe
ausgebreitet, wie in Fig. 4 gezeigt, um die Beine zusammen
mit den Knien der Insassen zu schützen.
Gemäß der Airbagvorrichtung der vorliegenden Erfindung kön
nen beide Insassen sowohl im Fahrersitz 18 als auch im Bei
fahrersitz 20 dadurch geschützt werden, daß man nur eine
einzige Airbagvorrichtung 24 vorsieht. Als Ergebnis können
die Kosten für die Vorrichtung zusammen mit der Anzahl von
Schritten bei der Montage der Airbagvorrichtung verringert
werden.
Da die Airbagvorrichtung 24 mit ihren beiden Airbags 28 und
30 durch eine einzige Aufblaseinrichtung 36 ausgebreitet
wird, verringert sie ihre Grundkosten und erleichtert die
elektrische Verdrahtung zum Betreiben der Aufblaseinrichtung
36.
Da außerdem die Airbagvorrichtung 24 in dem Konsolenkasten
16 angeordnet ist, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, liegt ein
weiter Raum rund um die Knie der Insassen im Fahrersitz 18
und im Beifahrersitz 20 vor, um hierbei eine hervorragende
Bequemlichkeit in der Fahrzeugkabine zu liefern.
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das eine Airbagvorrichtung
gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung zeigt.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Konsolenka
sten 16 mit einer Airbagvorrichtung 24R für den rechten Sitz
50R und einer Airbagvorrichtung 24L für den linken Sitz 50L
ausgestattet. Der rechte und linke Sitz 50R und 50L ist je
weils mit Fühlern 52R und 52L für den Sitzvorgang ausgestat
tet, deren ermittelte Signale in ein Steuergerät 54 eingege
ben werden. An das Steuergerät 54 wird auch ein ermitteltes
Signal eines Beschleunigungsfühlers 56 eingegeben, um eine
Kollision des Fahrzeugs zu ermitteln. Der verbleibende Auf
bau der Fig. 5 ist ähnlich dem der Fig. 3, und übereinstim
mende Abschnitte sind mit gemeinsamen Bezugszeichen bezeich
net.
Wenn eine Kollision des Fahrzeugs vom Beschleunigungsfühler
56 ermittelt wird, dann wird die Airbagvorrichtung 24R oder
24L an der Seite, an der ein Insasse des Sitz einnimmt, be
tätigt. Wenn in beiden Sitzen 50R und 50L Insassen sitzen,
dann werden beide Airbagvorrichtungen 24R und 24L betätigt.
Als Ergebnis wird, wenn das Fahrzeug kollidiert und nur ein
Insasse einen Sitz einnimmt, die Airbagvorrichtung an dieser
einen Seite ausschließlich betrieben. Somit kann die Einzel-
Airbagvorrichtung ersetzt werden, wenn der Fahrzeugschaden
infolge einer Kollision repariert werden soll.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann, wie oben beschrieben,
die einzelne Airbagvorrichtung beide Insassen schützen, die
den Fahrersitz und den Beifahrersitz einnehmen. Als Ergebnis
kann die Anzahl von Airbagvorrichtungen verringert werden,
um die Kosten für den Aufbau der Vorrichtung zu senken.
Außerdem kann die Einzel-Airbagvorrichtung mit weniger
Schwierigkeiten montiert werden.
Da die Airbagvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorlie
genden Erfindung im Konsolenkasten angebracht ist, kann sie
einen weiten Raum rund um die Knie eines Insassen zulassen,
und dementsprechend eine hervorragende Bequemlichkeit der
Fahrzeugkabine.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden außerdem die beiden
Airbags durch eine einzige Aufblaseinrichtung so ausgebrei
tet, daß die Kosten für die Teile gesenkt werden können. Die
Airbagvorrichtung als solche kann auch leicht montiert wer
den.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird außerdem noch nur der
Airbag an der Seite, an der ein Insasse den Sitz einnimmt,
betrieben. Wenn als Ergebnis dem Fahrzeug eine Kollision
oder dergleichen widerfährt, wobei nur ein Sitz von einem
Insassen besetzt wird, dann wird nur der Airbag an der Seite
des beanspruchten Sitzes betätigt. Somit braucht nur die
Airbagvorrichtung an der besetzten Seite ersetzt zu werden,
wenn das Fahrzeug repariert werden soll.
Eine Airbagvorrichtung für die Knie eines Insassen weist
einen Airbag 28, 30 auf, der dazu eingerichtet ist, vor dem
Sitz eines Fahrzeugs und in einem Bereich in Höhe des Sitzes
ausgebreitet zu werden. Die Airbagvorrichtung ist an einem,
in Querrichtung gesehen, mittleren Abschnitt des Fahrzeugs
angeordnet. Der Airbag umfaßt einen ersten Airbag 28, der
dazu eingerichtet ist, in einem Bereich vor dem rechten Sitz
des Fahrzeugs ausgebreitet zu werden, und einen zweiten Air
bag 30, der dazu eingerichtet ist, in einem Bereich vor dem
linken Sitz des Fahrzeugs ausgebreitet zu werden.
Claims (5)
1. Airbagvorrichtung (24) für die Knie eines Insassen, mit
einem Airbag (28, 30), der dazu eingerichtet ist, vor einem
Sitz (18, 20) eines Fahrzeugs und in einem Bereich in Höhe
des Sitzes ausgebreitet zu werden, dadurch gekenn
zeichnet,
daß die Airbagvorrichtung (24) an einem, in Querrich tung des Fahrzeugs gesehen, mittleren Abschnitt angeordnet ist, und
daß der Airbag einen ersten Airbag (28) aufweist, der dazu eingerichtet ist, in einem Bereich vor dem rechten Sitz (18) des Fahrzeugs ausgebreitet zu werden, sowie einen zwei ten Airbag (30), der dazu eingerichtet ist, in einem Bereich vor dem linken Sitz (20) des Fahrzeugs ausgebreitet zu wer den.
daß die Airbagvorrichtung (24) an einem, in Querrich tung des Fahrzeugs gesehen, mittleren Abschnitt angeordnet ist, und
daß der Airbag einen ersten Airbag (28) aufweist, der dazu eingerichtet ist, in einem Bereich vor dem rechten Sitz (18) des Fahrzeugs ausgebreitet zu werden, sowie einen zwei ten Airbag (30), der dazu eingerichtet ist, in einem Bereich vor dem linken Sitz (20) des Fahrzeugs ausgebreitet zu wer den.
2. Airbagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Airbagvorrichtung (24) in
einem Mittel-Konsolenkasten (16) des Fahrzeugs angeordnet
ist.
3. Airbagvorrichtung nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch einen einzigen Gaserzeuger (36) zum
Ausbreiten sowohl des ersten als auch des zweiten Airbags
(28, 30).
4. Airbagvorrichtung nach Anspruch 2, gekenn
zeichnet durch
einen Halter (26), der in der Mitte des Konsolenka stens (16) angeordnet ist, um den ersten Airbag (28) auf der Seite des rechten Sitzes (18) und den zweiten Airbag (30) auf der Seite des linken Sitzes (20) zu halten,
einen Gaserzeuger (36), der am Halter (26) angebracht ist, um Gase sowohl in den ersten als auch den zweiten Air bag (28, 30) einzublasen,
eine erste Modulabdeckung (32), die am Halter (26) an gebracht ist und den ersten Airbag (28) abdeckt, und
eine zweite Modulabdeckung (34), die am Halter (26) angebracht ist und den zweiten Airbag (30) abdeckt,
wobei die erste Modulabdeckung (32) der Öffnung zuge wandt ist, die in der rechten Seite des Konsolenkastens (16) ausgebildet ist, und die zweite Modulabdeckung (34) der Öff nung zugewandt ist, die in der linken Seite des Konsolenka stens (16) ausgebildet ist.
einen Halter (26), der in der Mitte des Konsolenka stens (16) angeordnet ist, um den ersten Airbag (28) auf der Seite des rechten Sitzes (18) und den zweiten Airbag (30) auf der Seite des linken Sitzes (20) zu halten,
einen Gaserzeuger (36), der am Halter (26) angebracht ist, um Gase sowohl in den ersten als auch den zweiten Air bag (28, 30) einzublasen,
eine erste Modulabdeckung (32), die am Halter (26) an gebracht ist und den ersten Airbag (28) abdeckt, und
eine zweite Modulabdeckung (34), die am Halter (26) angebracht ist und den zweiten Airbag (30) abdeckt,
wobei die erste Modulabdeckung (32) der Öffnung zuge wandt ist, die in der rechten Seite des Konsolenkastens (16) ausgebildet ist, und die zweite Modulabdeckung (34) der Öff nung zugewandt ist, die in der linken Seite des Konsolenka stens (16) ausgebildet ist.
5. Airbagvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste und zweite Airbag
(28, 30) jeweils einen eigenen Gaserzeuger (36) aufweisen,
sowie eine Meßeinrichtung (52R, 52L), um zu ermitteln, ob
ein Insasse einen Sitz (50R, 50L) einnimmt oder nicht, so
daß ausschließlich nur der Airbag auf der Seite, an welcher
der Insasse einen Sitz einnimmt, ausgebreitet werden kann
(Fig. 5).
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