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DE4300664A1 - Gerät zum Lösen einer Schraubverbindung - Google Patents

Gerät zum Lösen einer Schraubverbindung

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Publication number
DE4300664A1
DE4300664A1 DE19934300664 DE4300664A DE4300664A1 DE 4300664 A1 DE4300664 A1 DE 4300664A1 DE 19934300664 DE19934300664 DE 19934300664 DE 4300664 A DE4300664 A DE 4300664A DE 4300664 A1 DE4300664 A1 DE 4300664A1
Authority
DE
Germany
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hydraulic
valve
pistons
bolt
ball
Prior art date
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Granted
Application number
DE19934300664
Other languages
English (en)
Other versions
DE4300664C2 (de
Inventor
Frank Hohmann
Joerg Hohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOHMANN, JOERG, 59872 MESCHEDE, DE
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19934300664 priority Critical patent/DE4300664C2/de
Publication of DE4300664A1 publication Critical patent/DE4300664A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4300664C2 publication Critical patent/DE4300664C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B29/00Accessories
    • B25B29/02Bolt tensioners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/06Screw or nut setting or loosening machines
    • B23P19/067Bolt tensioners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Lösen einer Schraubverbindung mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Geräte haben ein zylindrisches langgestrecktes Gehäuse, bestehend aus einem oder mehreren hintereinander angeordneten hydraulischen Zylindern, mit jeweils einem zugeordneten hydraulischen Kolben. Der oder die hülsenartig ausgebildeten Kolben nehmen eine langgestreckt zylindrische Wechselbuchse auf, vorderseitig mit einem Innengewinde, das auf einen an der Mutter überstehenden Endbereich der Schraube aufgeschraubt wird. Bei Zuführung von Hydrauliköl werden bei feststehenden Zylindern der Kolben oder die Kolben gemeinschaftlich gedrückt, wobei die Wechselbuchse mitgenommen wird, so daß der hydraulische Druck als Zugkraft auf die Schraube übertragen wird, die sich dadurch längt und die Schraubverbindung gelockert wird.
Bei Anwendung solcher Geräte muß darauf geachtet werden, daß der zulässige Betriebshub nicht überschritten wird. Denn dies kann zu einer Zerstörung des Gerätes führen, weil die Kräfte nicht auf die Schraubverbindung übertragen werden, sondern sich im Gerät selbst auswirken. Bei den bekannten Geräten kann die drohende Hubüberschreitung nur durch Beobachtung der Stellung der Wechselbuchse bzw. durch Messung festgestellt werden.
Die Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, ein Gerät der in Rede stehenden Art mit einer automatischen Sicherung gegen Hubüberschreitung auszurüsten.
Diese Aufgabe wird durch ein Gerät mit den Merkmalen nach dem Hauptanspruch gelöst. Die Unteransprüche haben bevorzugte konstruktive Ausführungen dieser Lösung zum Inhalt.
Ein solches Gerät ist so eingerichtet, daß bei Überschreiten des normalen Betriebshubes, also noch bevor die Kolben in ihrem Zylinder einen Anschlag erreichen, ein automatisches Auslaufen des Betriebsöles erreicht wird. Es wird somit bewußt eine Leckage herbeigeführt, wobei ein spannungsloser Zustand entsteht. Die Bedienungsperson stellt diesen fest, weil sie das auslaufende Öl am Gerät sieht. Durch eine entsprechende Umschaltung der Hydraulik werden die im Gerät eingebauten Federn wirksam und die Kolben und die Wechselbuchse werden selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt ein Gerät nach der Erfindung, zum Teil in der Ansicht zum Teil in einem Längsschnitt;
Fig. 2 stellt in einem vergrößertem Maßstab den Bereich 11 von Fig. 1 dar, nämlich die Druckentlastungseinrichtung in geschlossenem Zustand;
Fig. 3 ist eine Darstellung entsprechend Fig. 2 in geöffnetem Zustand;
Fig. 4 stellt alternativ zu Fig. 2 und 3 eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Druckentlastungsvorrichtung dar.
Das Gerät hat ein langgestrecktes zylindrisches Gehäuse bestehend aus axial zusammengesetzten hydraulischen Zylindern, nämlich einem vorderen Zylinder 10 und weiteren hydraulischen Zylindern 11, 12 und 13 dahinter. Daran schließt sich im Prinzip mit der gleichen zylindrischen Form ein Deckel 14 mit einer Tragvorrichtung 15 an. Der Deckel nimmt ein Federpaket 16 auf, das sich an einer Sicherungsscheibe 18 abstützt.
Längsseitig, sich über das gesamte zylindrische Gehäuse erstreckend, ist ein Block 30 angebracht, mit einem Anschlußnippel 31 für die Zuführung von Hydrauliköl, das vom Nippel über einen achsparallelen Zuführungskanal 32 strömt, wo für jeden hydraulischen Zylinder ein Abzweigkanal 33 abführt.
Jeder Hydraulikzylinder nimmt einen hydraulischen Kolben auf und zwar einen vorderen Kolben 20 dahin die weiteren Kolben 21, 22 und 23. Auf Fig. 1 sind die vier hydraulischen Kolben in ihrer vorderen Stellung, das ist die Ausgangsstellung, gezeigt. Bei Zuführung von Hydrauliköl werden die Kolben gemeinschaftlich bis in eine Endstellung zurückbewegt. Der Betriebshub, beträgt beispielsweise 10 mm. Bei überschreiten des Betriebshubes, beispielsweise bei 12 mm, setzt automatisch die Hubbegrenzung ein.
Die Kolben sind als Hülsen ausgebildet und nehmen gemeinschaftlich eine Wechselbuchse 25 auf, die vorne ein Innengewinde 26 hat, das beim Lösen einer Schraubverbindung auf den Endbereich der Schraube aufgeschraubt wird, soweit diese über die Mutter übersteht. Die Wechselbuchse 25 hat rückseitig einen Bund 27, wo der hinterste Kolben 23 angreift. Da sämtliche hydraulischen Kolben aneinanderliegen, wird der hydraulische Kolbendruck über den Bund 27 auf die Wechselbuchse 25 übertragen, so daß er durch diese als Zugkraft auf die Schraube übertragen wird. Diese wird durch die Zugkraft gelängt wodurch sich die Schraubverbindung lockert, so daß die Mutter gelöst oder nach Bedarf fest angezogen werden kann. Bei der Rückbewegung der Kolben wird ein Federpaket 16 im Deckel 14 gespannt. Die Federkraft wird wirksam, wenn der hydraulische Druck nicht mehr besteht. Die Kolben werden dadurch in die Ausgangsstellung gebracht.
Am Block 30 neben dem hydraulischen Anschlußnippel 31 ist eine Hubbegrenzungseinrichtung 40 installiert, wie sie in Einzelheiten aus Fig. 2 und 3 hervorgeht.
Ein Teil der Hubbegrenzungseinrichtung ist ein Rückschlagventil mit einem Ventilkörper 44, einem Kegel 46 mit Dichtungsring 45 und einem davorliegenden Stößel 47. Bei geschlossenem Ventil liegt der Ventilkegel 46 in einem konischen Ventilsitz 42, der quer vom Zuführungskanal 32 abzweigt. Der Stößel 47 ist von einer den Ventilsitz fortsetzenden radialen Bohrung 41 aufgenommen. Von dort zweigt ein Abflußkanal 43 ab. Der Ventilkörper steht unter dem Druck einer Feder 49. Bei normalem Betrieb des Gerätes wird der Ventilkegel durch den hydraulischen Druck in Anlage gehalten, so daß das Ventil geschlossen bleibt und kein Öl austreten kann. Wird jedoch die extrem zulässige Kolbenstellung erreicht, wie auf Fig. 3 dargestellt, dann drückt ein Absatz 24a des Kolbens 23 eine Kugel 48, die bei normalen Betrieb etwas übersteht, ein, so daß das Ventil abgehoben wird, weil die Kugel den Stößel 47 drückt. Das Öl kann dann über die radiale Bohrung zum Abflußkanal 43 gelangen und auslaufen. Bewegt sich der Kolben wieder in die Ausgangsstellung, dann wird das Ventil durch den Druck der Feder 49 wieder geschlossen.
Bei der Druckentlastungsvorrichtung nach Fig. 4 wird der vom Zuführungskanal 32 abzweigende Abführungskanal durch eine unter Hydraulikdruck stehende Kugel 51 verschlossen, die an einem Sitz 52 anliegt. Zusätzlich steht die Kugel unter dem Druck einer Feder 53, die zum Teil von einer eingeschraubten Büchse 54 aufgenommen ist. Der Abflußkanal wird fortgesetzt durch eine axiale Bohrung 50a in einem Bolzen 50, der bei geschlossenem Ventil, wie Fig. 4 zeigt, etwas vorsteht. Wenn der Kolben 23 seine Endlage erreicht, wird der Bolzen 50 soweit eingedrückt, daß die Kugel 51 von ihrem Sitz 52 abgehoben wird. Damit wird der Abfluß freigegeben und das Öl kann durch die axiale Bohrung 50a abfließen. Nach der Rückbewegung des Kolbens 23 wird der Abfluß durch die Rückschlagwirkung der Kugel selbsttätig geschlossen.

Claims (5)

1. Gerät zum Lösen einer Schraubverbindung bestehend aus:
  • - einer langgestreckt zylindrischen Wechselbuchse, vorderseitig mit einem Innengewinde zum Aufschrauben auf ein überstehendes Ende einer Schraube;
  • - einem oder mehreren die Wechselbuchse hülsenartig umgebenden hydraulischen Kolben;
  • - dem bzw. den Kolben zugeordneten hydraulischen Zylindern;
  • - Hydraulikelementen für die Zuführung von Hydrauliköl wobei die Kolben bei festgehaltenen Zylindern unter Mitnahme der Wechselbuchse zurückgeführt werden; gekennzeichnet durch die nachfolgend genannten Merkmale:
  • - von einem hydraulischen Zuführungskanal (32) zweigt ein Abflußkanal (43) ab, der im Bereich des normalen Betriebshubes durch ein unter Hydraulik stehendes Rückschlagventil (44, 45, 46) geschlossen gehalten wird;
  • - bei Überschreitung des normalen Betriebshubes wird das Ventil durch einen Absatz (24a) eines Kolbens (23) abgehoben und der Abflußkanal (43) freigegeben.
2. Gerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil mit einem abgedichteten Kegel (46) an einem konischen Ventilsitz (42) der quer vom Zuführungskanal (32) abgeht, anliegt.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ventilsitz (42) als radiale Bohrung (41) fortsetzt von der der Abflußkanal (43) abgeht.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Bohrung (41) sich in einer radialen Bohrung (14a) im Deckel (14) fortsetzt, und daß diese Bohrung eine Kugel (48) aufnimmt, die bei normalem Hub ein Stück innenseitig am Deckel vorsteht und die beim Erreichen der Hubgrenze durch einen Absatz (24a) des Kolbens (23) eingedrückt ist, wobei sie durch Anstoßen an einem Stößel (47) des Ventils dieses abhebt.
5. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die nachfolgend genannten Merkmale:
  • - der vom Zuführungskanal (32) abzweigende Abflußkanal ist durch eine unter Federdruck stehende Kugel (51) geschlossen, die an einem Sitz (52) gehalten ist;
  • - bei Erreichen der Endlage wird ein verschiebbar im Deckel (14) gelagerter Bolzen (50) von einem Absatz (24a) des Kolbens (23) soweit eingedrückt, daß die Kugel von ihrem Sitz abgehoben wird und das Öl durch eine axiale Bohrung (50a) im Bolzen abfließen kann.
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