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DE439014C - Handschuh - Google Patents

Handschuh

Info

Publication number
DE439014C
DE439014C DEF60466D DEF0060466D DE439014C DE 439014 C DE439014 C DE 439014C DE F60466 D DEF60466 D DE F60466D DE F0060466 D DEF0060466 D DE F0060466D DE 439014 C DE439014 C DE 439014C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glove
hand
air
gloves
inflated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF60466D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF60466D priority Critical patent/DE439014C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE439014C publication Critical patent/DE439014C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/0055Plastic or rubber gloves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gloves (AREA)

Description

  • Handschuh. Die bekannten Handbekleidungen suchen durch mehr oder minder wärmedurchlässige Gewebe und Stoffe (Trikot, Leder, Pelz usw.) eine zu starke Wärmeausstrahlung durch die Hand hintanzuhalten, ohne jedoch den verfolgten Zweck hinreichend zu erfüllen.
  • Der Handschuh gemäß der Erfindung sucht nun durch Z"erwendung einer wä.rmeisolierenden Luftschicht dein Wärmeverlust zu begegnen. Er besteht aus zwei übereinandergezogenen Gummihandschuhen, die so miteinander verbunden sind, daß ihr Zwischenraum mit Luft aufgeblasen werden kann.
  • Der neue Handschuh findet Anwendung für Kraftfahrer, Fahrzeuglenker, Trämbahnführer u. dgl., überhaupt für alle der Kälte ausgesetzten Personen, die keine schweren Arbeitsleistungen mit der Hand auszuführen haben.
  • Die gegen Elektrizität isolierende Eigenschaft des Handschuhs läßt ihn auch bei Ausführung von Hochspannungsarbeiten in aufgeblasenem oder unaufgeblasenem Zustand Verwendung finden.
  • Der Handschuh besteht aus zwei übereinandergezogenen Guinniihandschtihen, die über den üblichen Gebrauchshandschuh (aus Leder oder Wolle) gezogen werden können. Der Hohlraum zwischen den beiden Gummihandschuhen kann mittels eines einfachen Ventils, das auf dem Außenhandschuh vorgesehen sein kann, finit dein Munde aufgeblasen werden. Ein zu starkes Aufblasen des Handschuhes kann dadurch verhindert werden, daß man zwischen den Außen- und dem Innenhandschttli an bestimmten Stellen Verbindungen anbringt.
  • Der Handschuh kann gemäß einem besonderen Ausführungsbeispiel so ausgebildet sein, daß sich beim Aufblasen um das Gelenk herum ein Wulst bildet, der die empfindliche Pulsgegend noch besonders schützt und gleichzeitig selbsttätig den Handschuh abdichtet.
  • Der neue Handschuh soll die ganze Hand einschließlich des Gelenkes umhüllen. Bei gewöhnlicher Handhaltung (leerer Hand) verteilt sich die Luft gleichmäßig auf die Handoberfläche- Beim Anfassen eines Gegenstandes weicht die Luft zum größten Teil von der Handinnenfläche auf die Handaußenfläche aus und vergrößert so den Wärmeschutz auf der der Kälte stark ausgesetzten Handfläche. Die Bewegungsfreiheit der Hand wird durch diese labile Beweglichkeit der Luft in keiner IVeise behindert.
  • Bei zu starker Abkühlung ist es immerhin möglich, die kalte Luft aus dem Handschuh entweichen zu lassen und ihn von neuem mit warmer Atemluft zu füllen. Der Gummi an und für sich bietet zuverlässigen Schutz gegen kalten -\Vind.

Claims (2)

  1. PATEN-T<INSi'RÜCII E: i. Handschuh, bestehend aus zwei übereinandergezogenen Handschuhen aus Gummi mit einem Lufteinblasventil, so daB in den Zwischenraum beider Handschuhe mit dem Munde Luft eingeblasen werden kann.
  2. 2. Handschuh nach Anspruch t , dadurch gekennzeichnet, daB er derart ausgebildet ist, daß sich beim Aufblasen am Handschuhstutzen ein Wulstring bildet, der sich um das Handgelenk legt und dadurch einen dichten Abschluß bildet.
DEF60466D 1925-12-04 1925-12-04 Handschuh Expired DE439014C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF60466D DE439014C (de) 1925-12-04 1925-12-04 Handschuh

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF60466D DE439014C (de) 1925-12-04 1925-12-04 Handschuh

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE439014C true DE439014C (de) 1927-01-06

Family

ID=7109091

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF60466D Expired DE439014C (de) 1925-12-04 1925-12-04 Handschuh

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE439014C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006018941A1 (de) * 2006-04-24 2007-11-15 Roeckl, jun., Stefan Belüfteter Handschuh
DE102010000676A1 (de) * 2010-01-05 2011-07-07 Kanitz, Peter, 81379 Handschuhe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006018941A1 (de) * 2006-04-24 2007-11-15 Roeckl, jun., Stefan Belüfteter Handschuh
DE102010000676A1 (de) * 2010-01-05 2011-07-07 Kanitz, Peter, 81379 Handschuhe

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