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DE436137C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines induktiv belasteten Signalleiters - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines induktiv belasteten Signalleiters

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Publication number
DE436137C
DE436137C DEI23715D DEI0023715D DE436137C DE 436137 C DE436137 C DE 436137C DE I23715 D DEI23715 D DE I23715D DE I0023715 D DEI0023715 D DE I0023715D DE 436137 C DE436137 C DE 436137C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
current
coil
loaded
cooling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI23715D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co Inc filed Critical Western Electric Co Inc
Priority to DEI23715D priority Critical patent/DE436137C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE436137C publication Critical patent/DE436137C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/28Applying continuous inductive loading, e.g. Krarup loading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Heat Treatment Of Strip Materials And Filament Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Herstellung induktiv belasteter Signalleitungen, welche einem Ausglühprozeß unterworfen werden. Das Verfahren ist derart, daß das Auftreten schädlicher Beeinflussungen des magnetischen Materials· während und nach Aufbringung desselben auf den Signalleiter vermieden wird. Gemäß der Erfindung sind die Glühvorrichtungen derart gewählt, daß der belastete Leiter ununterbrochen durch Öfen hindurchgeführt wird, ohne daß seine Länge oder Form infolge der auf den Leiter einwirkenden Beanspruchungen verändert wird. Während des Ausglühprozesses wird durch eine indifferente Atmosphäre verhindert, daß das Material brüchig wird oder auf der Ober- ι fläche oxydiert.
Die Erfindung sieht eine Einrichtung vor, vermittels welcher das Ausglühen und die Abkühlung des belasteten Leiters ununterbrochen maschinell erfolgt, wobei die Temperatur beim Erhitzen und Abkühlen innerhalb enger Grenzen reguliert werden kann, und ,
wobei der belastete Leiter im wesentlichen \ keiner Spannung unterworfen wird.
Weiterhin ist gemäß der Erfindung eine Anordnung vorgesehen, um den belasteten Leiter nach der Hitzebehandlung ununter- ; brochen bezüglich seiner elektrischen Eigen-. schäften zu prüfen. Während sich also ein i Teil des induktiv belasteten Leiters noch in der Hitzebehandlung befindet, wird der andere Teil, der bereits den Hitzeprozeß durchgemacht hat, ununterbrochen bezüglich seiner elektrischen Charakteristik Messungen unterzogen.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben:
In den Zeichnungen zeigt
Abb. i, 2 und 3 (diese Abbildungen sind nebeneinanderzulegen) eine Draufsicht auf die zur Durchführung des Verfahrens dienende Maschine, welche dazu dient, einen mit Belastungsmaterial versehenen Leiter einem Hitzeprozeß zu unterziehen.
Abb. 4 zeigt schematisch eine seitliche Ansicht der Maschine, wobei einzelne Teile weggebrochen erscheinen und die Zuführungsund Aufnahmeapparate für die Litze weggelassen sind.
Abb. 5 zeigt einen vergrößerten Schnitt durch die als endlose Kette ausgebildete Transportvorrichtung, welche am Aufnahmeende der Maschine angeordnet ist.
Abb. 6 zeigt die Anordnung der Abb. 5 von rückwärts gesehen, wobei einzelne Teile abgebrochen bzw. im Schnitt erscheinen.
Abb. 7 zeigt einen \rergrößerten Schnitt der linken unteren Ecke des in Abb. 6 dargestellten Apparates und läßt den Reibungsantrieb für die Greifer der als endlose Kette ausgebildeten Transportvorrichtung erkerinen.
Abb. 8 zeigt eine vergrößerte Darstellung des linken Endes der Kühlröhre im Schnitt.
Abb. 9 zeigt eine vergrößerte Darstellung des Löschapparates im Schnitt.
Abb. 10 zeigt den Träger für die Aufnahmerolle in teilweisem und vergrößertem Schnitt mit den Anschlußkontakten zur Mes-
sung der elektrischen Eigenschaften des heiasteten Leiters nach dem Glühprozeß.
Abb. Ii zeigt einen Schnitt nach der Linie 11-ι ι der Abb. io.
Abb. 12 stellt schematisch die Schaltung der Einrichtung zur Messung der elektrischen Eigenschaften des belasteten Leiters nach dem Glühprozeß dar.
Es ist bekannt, bestimmte magnetische Materialien zum Belasten von Signalleitern zu verwenden, bei denen die magnetische Permeabilität bei niedrigen magnetischen Kräften durch ein geeignetes Glühverfahren eine wesentliche Erhöhung erfährt. So wird z. B. ein Signalleiter für schnelle telegraphische Signalgebung durch Unterseekabel in der Weise hergestellt, daß Nickeleisenbänder von annähernd 0,23 bis 0,25 mm Dicke und 0,5 bis 5 mm Breite auf einen Kupferleiter spiralig gewickelt und der so belastete Leiter hierauf einem bestimmten Glühverfahren unterzogen wird. Soweit in der Beschreibung von »Litze« die Rede ist, ist hierunter der mit Belastungsmaterial versehene Leiter zu verstehen. Durch die Erfindung wird dieses Verfahren und die zu seiner Durchführung dienenden Einrichtungen" weiter ausgebildet. Es ist bereits bekannt, daß das magnetische Band nicht eng auf den Kupferleiter aufgelegt werden darf, weil sonst infolge des Zusammenziehens bei der Abkühlung nach der Hitzebehandlung eine Zugspannung im Band eintritt und dadurch seine magnetischen Eigenschaften ungünstig beeinflußt werden, Um diesen Übelstand zu vermeiden, hat man bereits vorgeschlagen, zwischen dem Leiter und dem magnetischen Bande eine kohlenstoffhaltige Schicht anzubringen, die beim Glühprozeß fortgebrannt wird, so daß dadurch der notwendige Raum zwischen Leiter und Band geschaffen wird. Nach der Erfindung wird dieser Raum ohne besondere Zwischenschicht dadurch gewonnen, daß dem Band während des Aufwindens nur eine mäßige Spannung gegeben wird. Um dem Bande eine genügende Steifigkeit zu geben, damit es sich nicht dicht an den Leiter anlegt, kann es vor dem Aufwickeln gehärtet werden.
Die Spannung, welche dem Band während des Aufwickeins gegeben wird, soll nur wenig kleiner sein als diejenige, welche die unerwünschten Wirkungen verhindert. Unter bestimmten Verhältnissen hat man gefunden, daß 0,27 bis 0,3 kg eine geeignete Spannung darstellen, jedoch können natürlich auch andere Werte in Frage kommen, je nach den jeweiligen Verhältnissen, Das Härten des Bandes wird während der letzten Stufe des Ziehprozesses ausgeführt. So wird z. B. ein Streifen, der eine Dicke von.0,1 mm erhalten soll, der letzten Stufe des Ausglühprozesses unterzogen, wenn er 0,13 mm Dicke hat.
Nach Abb. 2 der Zeichnung besteht die ganze Maschine zur Durchführung des Verfahrens aus zwei nebeneinanderliegenden Einheiten, deren bewegte Teile von einer gemeinsamen Welle 12, welche eine Riemenscheibe 13 trägt, angetrieben werden. Die Einheiten 10 und 11 sind für eine Behandlung von fünf Litzen eingrichtet. An dem einenEnde der Maschine ist eine entsprechende Anzahl von Zuführungsrollen 14 angeordnet (Abb. 1) und am anderen Ende eine ebensolche Anzahl von Aufnahmerollen 15 (Abb. 3).
Da beide Einrichtungen zur Behandlung der Litzen in allen Teilen miteinander übereinstimmen, so wird nachfolgend nur die untere Einrichtung 11 beschrieben (Abb. 2).
Mit den Rechtecken 16 und 17 sind zwei nebeneinanderliegende Öfen bezeichnet. Diese können von irgendeiner geeigneten Type sein und irgendwie geheizt werden. In der Zeichnung (Abb. 4) sind diese Öfen als elektrische Öfen mit Spulen 18 und 19 schematisch dargestellt. Der Ofen 16 ist langer als der Ofen 17 und wird auf höherer Temperatur gehalten, und zwar zu einem Zweck, der aus der nachfolgenden Beschreibung sieh noch ergibt. An Stelle der zwei öfen kann selbstverständlich auch ein einziger Ofen mit zwei auf verschiedenen Temperaturen gehaltenen Zonen benutzt werden; die Heizmittel können auch in anderer Weise geändert werden.
Innerhalb der öfen 16 und 17 verläuft eine metallische Heizröhre 21 (Abb. 8), welche mit einer Kühlrohre 22 in Verbindung steht. Die Litze 1, welche dem Hitzeprozeß unterzogen werden soll, wird von der Rolle 14 (Abb. 1) über Führungen 23, 23 geleitet und vermittels einer Transportvorrichtung 24, die als endlose Kette ausgebildet ist, durch die Röhren 21 und 22 gestoßen. Die Transportvorrichtung 24 wird von der Welle 12 angetrieben. Wenn die Litze das Ausgangsende der Heizvorrichtung passiert, so kommt sie unter die Einwirkung einer zweiten als endlose Kette ausgebildeten Transportvorrichtung 25, welche, wie später noch beschrieben wird, dazu dient, eine etwaige Schlaffheit der Litze auszugleichen. Nach dem Hitzeprozeß wird die Litze von der Aufnahmerolle 15 aufgenommen, welche ebenfalls von der Welle ig angetrieben wird.
Es hat sich herausgestellt, daß es beim Glühverfahren zweckmäßig ist, das Band schrittweise bis zu einer bestimmten. Temperatur zu erhitzen und eine bestimmte Zeit . in dieser oder in einer etwas höheren Temperatur zu belassen und dann die Temperatur des Bandes innerhalb einer bestimmten Zeit auf einen bestimmten Betrag zu erniedrigen.
Um den Glühprozeß des belasteten Leiters in dieser Weise durchzuführen, wird der Ofen 16 auf einen Betrag erhitzt, der etwas höher ist als die Temperatur, auf welcher der belastete Leiter eine bestimmte- Zeit im Ofen 17 gehalten werden soll. Der Ofen 16 ist wesentlich langer als der Ofen 17, um das Band während seines Durchganges durch den Ofen auf die gewünschte Temperatur zu bringen; die ίο Länge des Ofens 16 wird durch die Geschwindigkeit bestimmt, mit welcher die Ader hindurchgeführt wird. Da das Band annähernd die gewünschte Temperatur hat, wenn es in den Ofen 17 eintritt, so kann dieser Ofen gerade die Länge haben, die nötig ist, das Band eine bestimmte Zeit auf der gewünschten Temperatur zu halten.
Die Heizröhre 21 und die Kühlrohre 22 sind durch eine Kupplung 27 miteinander verbunden, die aus zwei Teilen 28 und 29 besteht (Abb. 8). Die Heizröhre 21 ist in den Abschnitt 28 eingeschraubt. Dieser trägt eine Düse für Stickstoff, deren Zweck weiter unten noch näher erläutert wird. Die Kühlröhre 22 ist in den Teil 29 eingeschraubt, und die beiden Teile sind miteinander durch Schrauben 30 verbunden. Konzentrisch mit der Kühlrohre 22 ist eine Mutter 32, 33 angeordnet, auf welche ein T-förmiges Rohrstück 34 aufgeschraubt ist. In das entgegengesetzte Ende des Rohrstückes 34 ist eine Röhre 35 eingeschraubt, und zwar konzentrisch mit der Kühlrohre 22, jedoch mit Zwischenraum, so daß zwischen der Röhre 22 und der Röhre 35 eine ringförmige Kammer 36 gebildet wird. Beide Enden dieser Kammer sind durch Stopfbüchsen 37 (Abb. 8 und Abb. 4) abgeschlossen.
Durch die Kammer 36 wird eine Kühlflüssigkeit, wie z. B. Wasser oder öl, ununterbrochen durchgeschickt. Diese Kühlflüssigkeit tritt durch eine Röhre 38 ein und fließt durch eine Röhre 39 ab, wie dies in Abb. 4 schematisch dargestellt ist. Die Zirkulation dieser Flüssigkeit wird hervorgerufen durch eine Pumpe oder durch andere Einrichtungen, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Um ein vollkommenes Umspülen der Kühlrohre durch die Kühlflüssigkeit zu erreichen, ist eine Schnecke 40 (Abb. 8) in die Kammer 36, welche die Kühlrohre umgibt, eingelagert. Diese Schnecke bildet einen gewundenen Weg, welchen die Kühlflüssigkeit zurücklegen muß, wenn sie von der Eingangsdüse 38 nach der Ausgangsdüse 39 gelangen i will.
Um die Temperatur der Litze 1 nach Verlassen des Ofens rasch auf einen solchen Betrag zu erniedrigen, daß kein Schmelzen und keine sonstige Beschädigung der Gummigreifschuhe der Transportvorrichtung 25 eintritt.
[ wird die Litze, sobald sie durch die Röhre 22 hindurchgegangen ist, durch einen Löschapparat geführt (Abb. 2, 4 und 9). Würde man die Litze lediglich durch eine Kühlrohre führen, so wäre eine solche von großer Länge notwendig, und demzufolge ergäbe sich eine außerordentliche Raumbeanspruchung. Der Löschapparat besteht aus einer Kammer 41, welche einen unterteilten Deckel 43 besitzt. In der Kammer 41 ist eine Anzahl muldenförmiger Behälter 44, 44 (Abb. 9) untergebracht. Jeder dieser Behälter ist an dem einen Ende mit einer Rolle 45 ausgestattet, über welche die Litze bei ihrem Weg nach der Aufnahmerolle 15 läuft. Die Kühlrohre 22 führt in die Kammer 41 durch eine in der einen Wand der Kammer gegenüber dem Aufnahmeende des Behälters 44 angebrachte öffnung. Das entgegengesetzte Ende der Kammer 41 ist mit einer Durchlochung versehen, durch welche die Litze nach ihrem Verlassen der Rolle 45 läuft. In dem unterteilten Deckel 43 sind Öffnungen vorgesehen, in welchen eine Anzahl von Düsen 46,46 so angeordnet ist, daß sie sich auf je eine Litze richten. Diese Düsen haben den Zweck, Kühlflüssigkeit, z. B. Wasser, auf die betreffende Litze, wenn sie durch den muldenförmigen Behälter 44 läuft, herabzusprühen. Der muldenförmige Behälter 44 besitzt eine Einbuchtung 47, welche dauernd mit Kühlflüssigkeit, die von der Düse 46 geliefert wird, angefüllt ist. Die aus der Einbuchtung 47 überströmende Kühlflüssigkeit fließt vom Aufnahmeende der Mulde 44 und der unteren Seite der Litze nach dem Boden der Kammer 41, welcher mit einem Auslaß 48 versehen ist. Der Sprühregen, der von der Düse 46 kommt, schlägt gegen die Litze, kühlt sie und wird sofort zu Dampf verwandelt. Der Dampf kondensiert hierauf und füllt die Einbuchtung 47.
Um eine Atmosphäre zu erzeugen, welche chemisch das magnetische Material nicht beeinflußt und auch auf den Kern ohne Einfluß ist, ist es zweckmäßig, die Atmosphäre in der Heizröhre 21 nicht oxydierend und nicht reduzierend zu machen. Durch die Röhre 49 wird daher unter Druck Stickstoff eingeführt (Abb. 8). Die Röhre 49 ist in den Abschnitt 28 der Kupplung 27 eingeschraubt. Die Kupplung ist mit einem Durchgang 50 versehen, welcher in einem spitzen Winkel gegen die Bewegungsrichtung des behandelten Materials verläuft. Das durch die Röhre 49 eingeführte Stickstoffgas erzeugt in der Heizröhre 21 eine nicht oxydierende und nicht reduzierende Atmosphäre und treibt auch bei seinem Durchgang durch die Röhre 21 andere etwa noch vorhandene Gase aus.
Bei der Hitzebehandlung ist es sehr we-
436131?
sentlich, daß im belasteten Leiter keine Spannung hervorgerufen wird. Um dies zu erreichen, wird der Leiter durch den Ofen und durch den Kühlapparat mittels der am vorderen Ende des Ofens angebrachten Transportvorrichtung 24 hindurchgestoßen. Diese Vorrichtung besteht aus einem Paar von Ketten, auf welchen Gummigreifschuhe angebracht sind. Die Ketten werden mit einer bestimmten Geschwindigkeit in der Richtung angetrieben, in welcher der Leiter durch die Maschine hindurchgestoßen wird. Hierdurch entsteht eine bestimmte Schlaffheit oder Durchbiegung des Leiters auf der anderen Seite der Heizkammer.
Die Transportvorrichtung 25 am anderen Ende des Ausglühapparates arbeitet in der Weise, daß er den Leiter nach dem Glüh- und Kühlprozeß zu der Aufwickelrolle 15 führt, und zwar mit einer im wesentlichen gleichförmigen Spannung. Infolge Gleitens der Greifschuhe der Transportvorrichtungen 24 und 25 verändert sich die Durchbiegung oder Schlaffheit der Litze zwischen dem Ausgangsende des Ofens und der Transportvorrichtung 25. Um diese Durchbiegung im wesentlichen gleichförmig zu gestalten, sind Einrichtungen vorgesehen, um die Geschwindigkeit der Transportvorrichtung 25 verändern zu können, und zwar sind diese Einrichtungen so getroffen, daß sie auf die Schlaffheit oder Durchbiegung in der Litze ansprechen.
Nachstehend sei nunmehr die Transportvorrichtung 25 und ihre Wirkungsweise an Hand der Abb. 5, 6 und 7 beschrieben.
Innerhalb eines Gehäuses 51 sind übereinander Ketten 52 und 53 auf Kettenrädern 54 und 56 bzw. 55 und 57 angeordnet. Jedes Kettenglied trägt einen Greif schuh 58 aus Gummi, welcher entsprechend der Gestalt der zu behandelnden Litze ausgeschnitten ist. Die Litze tritt in das Gehäuse 51 ein und verläuft zunächst über einen fest angebrachten Schuh 59; hierauf gelangt sie zwischen die Schuhe 58. Das Kettenrad 57 (Abb. 7) ist auf einem Lager 60 befestigt, welches frei auf einer Antriebswelle 61 rotieren kann. Diese wird vermittels eines in einem Getriebekasten 62 (Abb. 2) untergebrachten Getriebes von der Antriebswelle 12 aus angetrieben. Neben dem Lager 60 und befestigt auf der Welle 61 vermittels des Keils 63 befindet sich ein Reibungskupplungsring 64, welcher Reibungsringe 65 und 66 trägt, und zwar je einen auf jeder Seite. Die Ringe 65 und 66 sind vorzugsweise aus Leder, jedoch kann auch ein anderes Material Verwendung finden.
Der Reibungsring 65 legt sich gegen die eine Seite des Kettenrades 57, und der Ring liegt gegen einen Ring 69, welcher durch ' eine Anzahl von Bolzen 70, 70, welche gleichi mäßig auf dem Umfang des Kettenrades 57 ι verteilt sind, befestigt ist. Die Bolzen 70,70 j gehen durch den Ring 69 hindurch. Auf j diesem befinden sich Unterlagscheiben 71, welche vorzugsweise aus Gummi bestehen. Die eine Fläche der Unterlagscheibe 71 liegt an der Oberfläche des Ringes 69 an, die andere Fläche trägt eine Unterlagscheibe 72. Am Ende des Bolzens 70 befindet sich eine Schraubenmutter 73; durch Drehen dieser Mutter auf dem "Bolzen 70 nach rechts bzw. nach links kann die Reibung zwischen den Ringen 65 und 66 und den Oberflächen des j Kettenrades 57 bzw. des Ringes 69 geregelt werden.
Auf dem Lager 60 ist vermittels derselben Befestigungsmittel, welche zur Befestigung der Kettenräder 57 dienen, ein Getriebe 76 montiert, welches in ein gleiches Getriebe JJ eingreift. Das letztere ist mit dem Kettenrad 56 verbunden zwecks gleichförmigen Antriebes der Ketten 52 und 53.
Um den Druck der Schuhe 58 auf die Litze zu regeln, ist ein Schuh 78 (Abb, S und 6) zwischen den Kettenrädern 54 und 56 fest angebracht, welcher in Eingriff mit der Innenseite des unteren Teiles der Kette 52 sich befindet. In einem Gehäuse 80 ist ein- go stellbar ein Schuh 79 untergebracht, welcher sich gegen die Innenseite des oberen Teiles der Kette 53 legt. Der Schuh 79 wird von zwei Nocken 81 geführt, von denen jeder von einer besonderen Welle 82 in einem Lager des Gehäuses 79 getragen wird. Die Wellen 82 sind jede mit einem Schneckenrad 83 ausgerüstet, in welches eine Schnecke 84 eingreift, die auf einer Welle 85 vorgesehen ist. Die Welle 85 wird an einem Ende vom Gehäuse 80 getragen, während das andere Ende durch das Gehäuse 51 hindurchtritt und hierin gelagert ist. Auf diesem Ende der Welle 85 ist eine Kurbel 86 angebracht, durch deren Drehung in der einen oder anderen Richtung der Schuh 79 vertikal nach oben oder nach unten bewegt wird und so den Druck zwischen den Schuhen 58 auf den Ketten und der Litze verändert, so daß der gewünschte Zug hervorgerufen werden kann.
Zwischen dem Heizapparat und den endlosen Ketten 52 und 53 der Transportvorrichtung 25 läuft auf der Litze eine Rolle 89. Diese ist an dem Ende eines am Gehäuse 51 an einem Punkt 92 ausschwingbar getragenen Hebels 90 befestigt. Die Rolle kann sich gegen die Litze mit einem Druck legen, der genügt, eine bestimmte Durchbiegung oder Schlaffheit an diesem Punkte (Abb. 4), wie nachstehend noch beschrieben wird, hervorzurufen.
Neben dem Drehpunkt des Hebels 90 ist
dieser mit einem nach oben verlaufenden Arme 93 ausgerüstet. Am oberen Ende dieses Armes ist einstellbar das eine Ende einer Feder 94 befestigt. Das andere Ende dieser Feder 94 steht mit dem Gehäuse 51 in Verbindung. Durch Einstellung der Spannung der Feder an der Verbindungsstelle mit dem Arm 93 kann der Druck, den die Rolle 89 auf die Litze nach unten ausübt, auf das genaueste reguliert werden. An dem Drehpunkt 92 ist ferner ein Hebel 97 montiert, dessen oberes Ende gegen eine einstellbare Schraube 98 anstößt. In Verbindung mit dem Hebel 97 befindet sich das eine Ende eines Bremsbandes 99, das· vorzugsweise aus Stahl besteht. Das Bremsband 99 läuft um eine Bremstrommel ioq herum. Das andere Ende ist einstellbar mit dem unteren Ende des Hebels 97 in Verbindung gebracht. Die Bremstrommel 100 dreht
ao sich mit dem Kettenrad 54, und wenn das Bremsband 99 zusammengezogen wird, so werden die Ketten 52 und 53 in ihrer Bewegung verzögert. Sobald dieser Fall eintritt, erfolgt ein Gleiten zwischen den Reibungsoberflächen auf dem Kupplungsring 64 und der Oberfläche des Kettenrades 57 auf der einen Seite und zwischen dem Ring 69, der von dem Kettenrad 57 getragen wird, auf der anderen Seite.
Beim Anlassen der Maschine ist die Feder 94 so eingestellt, daß die Rolle 89 die Litze durchbiegt. Der Bolzen 98 ist im Arm 93 so eingestellt, daß er gegen das obere Ende des Hebels 97 anstößt, und das Ende des Bremsbandes 99, welches mit dem unteren Ende des Hebels 97 verbunden ist, ist so eingestellt, daß es die richtige Reibung des Bremsbandes mit der Bremstrommel 100 hervorruft. Zeitweise wird die Litze infolge Gleitens zwisehen den Schuhen auf der Kette und der Litze nicht mit konstanter Geschwindigkeit von der Vorrichtung 24 vorwärts geschoben. Dies hat dann zur Folge, daß die Vorrichtung 25 die Litze zu stramm zieht. Diese erhöhte Spannung hat zur Folge, daß die Rolle 89 sich nach oben bewegt. Dadurch schwingt der Hebel 90 nach oben und zwingt durch den Stift 98 den Hebel 97 ebenfalls, sich um seinen Drehpunkt zu bewegen. Dadurch bewegt sich das untere Ende des Hebels 97 nach oben und zieht das Bremsband 99 an. Infolgedessen werden die endlosen Ketten 52 und 53 zurückgehalten, bis die erforderliche Durchbiegung in der Litze wieder eintritt.
Das Eintreten dieser Durchbiegung hat zur Folge, daß die Rolle 89 wieder nach unten sich bewegt und so das Bremsband auf der Bremstrommel löst und auf diese Weise den Ketten 52 und 53, welche die Litze ziehen, wieder die normale Geschwindigkeit gibt.
Wenn zwischen der Litze und zwischen den Schuhen auf den endlosen Ketten der Transportvorrichtung 25 ein Gleiten eintritt," so hat dies eine erhöhte Durchbiegung der Litze und damit eine Abwärtsbewegung der Rolle 89 zur Folge. Bei dieser Bewegung schwingt der Hebel 90 nach unten und gestattet so eine Drehung des Hebels 97 entgegen der Uhrzeigerrichtung. Hierdurch, vermindert sich die. Bremswirkung des Bremsbandes 99 auf der Bremstrommel 100. Wenn dieser Fall eintritt, werden die endlosen Ketten schneller angetrieben, und sobald die überschüssige Durchbiegung ausgeglichen ist, erfolgt eine Bewegung der Rolle 89 zurück in ihre Normalstellung, so daß das Bremsband sich um die Bremstrommel mit der normalen Reibung legt.
Die Transportvorrichtung 24 ist ebenso gebaut wie die Vorrichtung 25 mit der Ausnähme, daß der Reibungsantrieb für die Ketten nebst dem Hebel 90 und dem mit ihm in Verbindung stehenden Mechanismus in Wegfall kommt, da die Ketten der Transportvorrichtung 24 mit bestimmter Geschwindigkeit angetrieben werden.
Es ist weiter eine Anordnung vorgesehen, welche die Ausdehnung und Zusammenziehung der Ofenröhre 21 berücksichtigt, so daß diese gerade gehalten und ein Verziehen vermieden wird. Wäre eine derartige Anordnung nicht vorhanden, so würde die Röhre sich krümmen und so Veranlassung geben, daß die Litze einer erhöhten Reibung und demzufolge erhöhten Spannung unterworfen würde. Diese Anordnung wird nachfolgend beschrieben:
Die Röhre 21 ragt um einen kurzen Betrag aus dem vorderen Ende des Ofens 16 heraus und trägt, wie aus Abb. 4 ersichtlich ist, ein iod Lager 103. Am Ende des Ofens ist ein Hebel 105 in einem Punkt 104 ausschwingbar gelagert. Dieser Hebel ist am oberen Ende gegabelt und hinter dem Lager 103 um die Röhre 21 gelegt. Mit dem unteren Ende des Hebels steht eine Feder 106 in Verbindung, deren anderes Ende an einem festen Arm 107 befestigt ist. Wenn die Röhre infolge der· Erhitzung sich ausdehnt, zieht die Feder den Hebel 105 an und drückt dadurch sein gegabeltes oberes Ende gegen das Lager 103. Da der Hals 103 fest mit der Röhre 21 in Verbindung steht, wird die erhitzte Röhre, wenn sie sich ausdehnt, unter Spannung gehalten, so daß ein Werfen der Röhre nicht eintreten kann.
Wenn der Ofen sich abkühlt, so zieht die Röhre sich allmählich zusammen und nimmt dadurch den Hebel 105 in Uhrzeigerrichtung mit. Diese Bewegung erfolgt entgegen der Wirkung der Feder 106. Dadurch wird die Röhre 21 bei ihrer Abkühlung unter Span-

Claims (6)

  1. nung gehalten, so daß auch hierbei ein Werfen nicht eintreten kann.
    Die obenerwähnten Einrichtungen zur Messung der elektrischen Eigenschaften des Leiters nach der Hitzebehandlung sind in Abb. 12 schematisch dargestellt.
    14 ist die Abgabe- und 15 die Aufnahmetrommel. Die Lager dieser Trommeln sind in ihren Fundamenten isoliert. Um den Leiter ι ist zwischen dem Ausglühapparat und der Aufnahmetrommel eine Spule 121 gelegt. Diese steht mit einem Meßstromkreis in Verbindung, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Eine Wechselstromquelle 123 liefert in die Leitungen 124 und 125 Wechselstrom. Die Leitung 124 ist mit dem Lager der Abgabetrommel 14, mit der gebogenen Führung 23 und an einem Punkt 126 mit der Kühlrohre verbunden, und zwar in der Nähe der Spule 121. Diese Anzahl von Verbindungen dient dazu, einen Stromfluß durch die Litze bei ihrer Bewegung zu sichern. Die Leitung 125 liegt an einer Bürste 128 (Abb. 10 und 11). Die Bürste 128 ist am Lager der Aufnahmetrommel 15 isoliert befestigt. Sie hat Eontakt mit einem auf der Antriebsnabe 131 befestigten Schleifring 130. Ein auf der Nabe 131 sitzender Stift 132 greift in eine Durchlochung der Rolle 15 ein und dient auf diese Weise zum Antrieb derselben. Am Schleifring 130 ist ein Arm 133 zur Aufnahme des Leiterendes befestigt. Der Strom verläuft folgendermaßen: Stromquelle 123, Leitung 124, 140 und 141, Litze 1, Arm 133, Schleifring 130, Bürste 12S, Leiter 125, Stromquelle 123. Der Wechselstrom bewirkt ein magnetisches Feld um den Leiter 1, welches eine elektromotorische Kraft in der Spule 121 induziert. Diese wechselnde elektromotorische Kraft wird durch in der Zeichnung nicht dargestellte Instrumente gemessen.
    Das Prinzip, nach welchem die obenerwähnte Meßvorrichtung arbeitet, besteht darin, daß die magnetischen Induktionslinien, welche durch den Strom im belasteten Leiter hervorgerufen werden und im Belastungsmaterial sich zeigen, einen schraubenförmigen Weg in diesem verfolgen. Indem man einen Teil des belasteten Leiters mit einer Spule oder einem Solenoid umgibt Und einen ungedämpften Wechselstrom durch den Leiter schickt, werden die Induktionslinien 1, welche mit dem Strom synchron variieren, veranlaßt, durch die Spulenwindungen zu gehen, wo sie eine elektromotorische Kraft induzieren, deren Größe bestimmt wird durch die Stromstärke, durch den Durchmesser des Leiters, durch die Dimensionen und Lage des Bandes, ferner durch die Zahl der Spulenwindungen und durch die magnetische Permeabilität des Bandes. Wenn die Dimensionen des belasteten Leiters bekannt sind, so gibt eine Strommessung im Leiter und eine Messung der elektromotorischen Kraft, die in der Spule induziert wird, die Möglichkeit, die Permeabilität des Bandes zu errechnen.
    Ρλ τ κ ν τ -An s f r t3 cue:
    ι. Verfahren zur Herstellung eines induktiv belasteten Signalleiters, welcher einem Hitzeprozeß unterzogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Belastungsmaterial auf den Leiter unmittelbar unter mäßiger Spannung aufgelegt wird, nachdem es zuvor zu diesem Zweck gehärtet sein kann, damit während des Zusammenziehens des Materials und des Leiters beim Kühlprozeß keine Beanspruchungen im Material entstehen, welche unerwünschte magnetische Änderungen in demselben hervorrufen können.
  2. 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizöfen und Kühlvorrichtungen in den Temperaturen so abgestuft und in ihren Längen unter Berücksichtigung der Durchlaufgeschwindigkeit der Ader so bemessen sind, daß die zu einer verzerrungsfreien Behandlung erforderlichen Temperaturen der Ader beim Durchlaufen durch diese Vorrichtungen erreicht und genügend lange aufrechterhalten werden.
  3. 3. Einrichtung zur Ausübung des Verfahr ens nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine maschinelle, z. B. mit endlosen Ketten ausgerüstete Vorrichtung (24, 25), die den induktiv belasteten Leiter durch den Ausglühapparat und die Kühlzone bewegt und aus denselben entfernt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit einer der Transporteinrichtungen eine Bremsvorrichtung verbunden ist, weiche die Durchbiegung (Schlaffheit) des belasteten Leiters regelt.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der belastete Leiter nach der Hitzebehandlung mit einer Löschflüssigkeit behandelt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Zustand des belasteten Leiters nach der Hitzebehandlung ununterbrochen geprüft wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DEI23715D 1923-05-19 1923-05-19 Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines induktiv belasteten Signalleiters Expired DE436137C (de)

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DE (1) DE436137C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879812C (de) * 1941-10-15 1953-06-15 Westfaelische Union Ag Verseilmaschine zur Herstellung von Litzen und Seilen aus Stahldraehten

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