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DE4344758A1 - Transportanlage mit Werkstückträgern - Google Patents

Transportanlage mit Werkstückträgern

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Publication number
DE4344758A1
DE4344758A1 DE19934344758 DE4344758A DE4344758A1 DE 4344758 A1 DE4344758 A1 DE 4344758A1 DE 19934344758 DE19934344758 DE 19934344758 DE 4344758 A DE4344758 A DE 4344758A DE 4344758 A1 DE4344758 A1 DE 4344758A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport
transport system
track
rails
return
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19934344758
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Haller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LINK WILHELM KG
Original Assignee
LINK WILHELM KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LINK WILHELM KG filed Critical LINK WILHELM KG
Priority to DE19934344758 priority Critical patent/DE4344758A1/de
Priority to DE9320415U priority patent/DE9320415U1/de
Publication of DE4344758A1 publication Critical patent/DE4344758A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G9/00Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G35/00Mechanical conveyors not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Transportanlage mit einer sich entlang von mehreren Bearbeitungsstationen erstreckenden Transportlaufbahn für Werkstückträger.
Transportanlagen mit Werkstückträgern, bei welchen die Werk­ stückträger ohne motorischen Antrieb zwischen Bearbeitungs­ stationen weiterbewegt werden können, sind bekannt. Sie weisen eine aus drehbaren Rollen zusammengesetzte Rollenbahn auf, auf welche die Werkstückträger aufgesetzt und von Hand zu einer nächsten Bearbeitungsstation weitergeschoben oder -gezogen werden können. Solche Transportanlagen haben den Nachteil, daß eine Weiterbewegung der Werkstücke von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation nur unter Kraftaufwand durch eine Bedie­ nungsperson möglich ist. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Rollenbahnen konstruktionsaufwendig und entsprechend teuer sind, und daß sich beim Weitertransport der Werkstück­ träger eine Geräuschbildung nicht verhindern läßt. Außerdem haben die Rollenbahnen ein relativ großes Eigengewicht und erfordern wegen Verschmutzung der Rollen und der Rollenlager­ stellen einen nicht vernachlässigbaren Wartungsaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportanlage der eingangs genannten Art unter Vermeidung der vorstehend genannten Nachteile so auszubilden, daß mit ihnen bei kon­ struktiv einfachem Aufbau ein umweltfreundlicher Betrieb auch ohne einen motorischen Antrieb der Transportanlage möglich ist.
Die gestellte Aufgabe wird mit der genannten Transportanlage erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Haupt­ anspruches aufgeführten Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Transportanlage rollen die Werkstückträger reibungsarm allein unter Schwerkraftwir­ kung von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstation und auch wieder zurück zum Kopf der Transportanlage. Die Laufbahnen der Transportanlage lassen sich gewichtsarm und weitgehend aus handelsüblichen Profilen herstellen und in ihrer Transportlän­ ge auch nachträglich noch ändern. Zweckmäßig können die Trans­ portlaufbahn und auch die Rücklaufbahn der Transportanlage aus einzelnen zusammensteckbaren Rohrabschnitten bestehen, die an einfachen Ständern mit längenverstellbaren Vertikalschenkeln gehalten sind. An diesen Ständern läßt sich die Neigung und Ausgangshöhe der Laufbahnen in Anpassung an eine erforderliche Gesamtlänge der Transportanlage und an das Gewicht der ablau­ fenden Werkstückträger anpassen. Die Abmessungen der Werk­ stückträger sind durch die Breite der Laufbahnen nicht be­ schränkt, sondern können in Anpassung an die zu bewegenden Werkstücke bemessen werden. Das Gewicht der aus wenigen, leicht montierbaren und einfachen Einzelteilen auch ohne ge­ schultes Fachpersonal zusammensetzbaren Transportanlage ist gering. Am Ende der Transportanlage schwenken die Werkstück­ träger nach erfolgter Abnahme der Werkstücke nach unten ab und rollen über die Rücklaufbahn zum Kopf der Transportanlage zurück. Dort können die Werkstückträger auf die obere Trans­ portlaufbahn entweder von Hand oder mittels eines motorisch antreibbaren Rückholarmes hochbewegt werden.
Die Transportanlage arbeitet praktisch geräuschlos. Als Trans­ portlaufräder und als Rücklaufräder können kugelgelagerte Rollen aus geräuschdämpfendem Kunststoffmaterial oder mit einem geräuschdämpfenden Überzug Verwendung finden, deren Profil an die Schienenform angepaßt ist. Durch die motorlose Bewegung der Werkstückträger auf der Transportlaufbahn und auf der Rücklaufbahn ergeben sich keine Sicherheitsprobleme für die Bedienungspersonen an den Bearbeitungsstationen. Durch einfache lösbare Stoppvorrichtungen lassen sich die Werkstück­ träger an den einzelnen Bearbeitungsstationen anhalten und zum Weiterlauf zur nächsten Bearbeitungsstation wieder freigeben.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgebildeten Transportanlage anhand der beiliegenden Zeich­ nung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht der Transportanlage;
Fig. 2 eine stirnseitige Ansicht des Kopfteiles der Transportanlage in Richtung des Pfei­ les 11 in Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsdarstel­ lung eines Abschnittes der Transportanla­ ge.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht die Transportanlage aus mehreren, in gleichmäßigen Abständen voneinander angeord­ neten vertikalen Ständern 10, welche eine von dem Kopf 11 der Transportanlage zu seinem Ende 12 leicht abwärts geneigt ver­ laufende obere Transportlaufbahn 14 und eine vom Ende 12 zum Kopf 11 der Transportanlage ebenfalls leicht abwärts geneigt verlaufende untere Rücklaufbahn 15 tragen. Die Laufbahnen 14 und 15 sind für Werkstückträger 13 vorgesehen. Sowohl am Kopf 11 als auch am Ende 12 der Transportanlage sind die obere Transportlaufbahn 14 und die untere Rücklaufbahn 15 durch Verbindungsbogen 16 und 17, die einen problemlosen Umlauf der Werkstückträger 13 ermöglichen, zu einer endlosen Bahn mitein­ ander verbunden. An dem ersten kopfseitigen Ständer 10 der Transportanlage ist ein um eine senkrecht zu den Transportbah­ nen 14 und 15 verlaufende horizontale Achse 18 mittels eines nicht dargestellten Motors drehbarer Rückholarm 19 angeordnet, mit welchem die Werkstückträger 13 von der unteren Rücklauf­ bahn 15 zurück auf die obere Transportlaufbahn 14 über die Verbindungsbogen 16 hochbewegbar sind.
Der Einzelaufbau der Transportanlage und ihrer Werkstückträger ist aus Fig. 2 und insbesondere aus der perspektivischen Dar­ stellung der Fig. 3 ersichtlich. Demnach bestehen sowohl die obere Transportlaufbahn 14 als auch die untere Transportlauf­ bahn 15 aus jeweils zwei mit Abstand zwischen den einzelnen Ständern 10 parallel zueinander verlaufenden Rohrabschnitten 14/1, 14/2 oder 15/1, 15/2. Die Ständer 10 sind rahmenartig gestaltet, wobei zwei vertikale Rahmenschenkel 10/1 und 10/2 jeweils Steckverbindungselemente 20 für die Rohrabschnitte 14/1, 14/2, 15/1, 15/2 tragen. Auch die Verbindungsbogen 16, 17 sind aufgesteckt. Die vertikalen Rahmenschenkel 10/1, 10/2 sind höhenverstellbar oder längenverstellbar ausgebildet, indem sie in einem unteren Schenkelabschnitt 10/3, der jeweils in einer Fußplatte 21 endet, längsverstellbar angeordnet sind. Dabei können die unteren Vertikalschenkelabschnitte 10/3 auch teleskopartig mit den Vertikalschenkeln 10/1 und 10/2 gekop­ pelt sein. Durch die Höhenverstellbarkeit der Vertikalschenkel der Rahmen 10 läßt sich die Neigung der Laufbahnen 14, 15 in Anpassung an das Gewicht der Werkstückträger und ihrer aufge­ legten Werkstücke einstellen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Werk­ stückträger 13 aus einer Auflageplattform 13.1, die jeweils mit zwei rollengelagerten Kunststofflaufrädern 22 auf den beiden rohrförmigen Einzelschienen der Transportlaufbahn 14 frei abrollbar aufliegen. In Fig. 3 sind die Drehachsen dieser Laufrollen 22 mit der Bezugsziffer 23 bezeichnet. Auf der Unterseite der Auflageplattform 13.1 sind nach unten abstehen­ de Träger 24 befestigt, in denen in der Mitte zwischen den Laufrollenpaaren 22 jeweils ein einzelnes Rücklaufrad 25 ku­ gelgelagert ist, das beim Abrollen der Werkstückträger auf der Transportlaufbahn 14 gegen die Unterseite der durch die Rohr­ abschnitte 14/1 und 14/2 gebildeten Einzelschienen anliegt und an denen auf der Rücklaufbahn 15 die Werkstückträger kopfunter hängen.
In Fig. 1 ist die Transportrichtung der Transportlaufbahn durch Pfeile 26 und die Rücklaufrichtung der Rücklaufbahn 15 durch Pfeile 27 bezeichnet. Die entlang der Transportanlage angeordneten mehreren Bearbeitungsstationen, die sich jeweils seitlich neben der Transportanlage befinden, sind in der Zeichnung nicht dargestellt, weil sie nicht erfindungswesent­ lich sind. Auf der Höhe dieser nicht dargestellten Bearbei­ tungsstationen sind im Bereich der Transportlaufbahn 14 Stopp­ elemente vorgesehen, die aus einzelnen, von Hand oder bei­ spielsweise elektromagnetisch verstellbaren Stoppfingern be­ stehen können und ein Anhalten der in Transportrichtung 26 allein unter Schwerkraft ablaufenden Werkstückträger an den Bearbeitungsstationen bewirken. Am Ende 12 der Transportanlage laufen die Werkstückträger 13 über die Bogen 17, welche die Einzelschienen der Transportlaufbahn 14 mit den Einzelschienen der Rücklaufbahn verbinden, auf die Rücklaufbahn 15 ab, wo die Werkstückträger 13 an den Rücklaufrollen 25 hängend bis zum Kopf 11 der Transportanlage ebenfalls allein unter Schwerkraft zurücklaufen. Dort werden die Werkstückträger mittels des Rückholarmes 19 einzeln auf die obere Transportlaufbahn hoch­ geholt.

Claims (8)

1. Transportanlage mit einer sich entlang von mehreren Be­ arbeitungsstationen erstreckenden Transportlaufbahn für Werkstückträger, dadurch gekennzeichnet, daß die Trans­ portlaufbahn (14) aus in Transportrichtung (26) leicht geneigt und mit Abstand voneinander parallel verlaufenden Einzelschienen (14/1, 14/2) besteht, auf welchen die Werk­ stückträger (13) mit jeweils zwei Transportlaufrädern (22) pro Einzelschiene aufgesetzt sind und unter Schwerkraft­ wirkung abrollen, daß unterhalb der Transportlaufbahn (14) eine Rücklaufbahn (15) ausgebildet ist, die ebenfalls aus mit Abstand voneinander parallel verlaufenden Einzelschie­ nen (15/1, 15/2) besteht, die in der Rücklaufrichtung (27) leicht geneigt sind und auf welchen die Werkstückträger (13) kopfunter an zusätzlichen Rücklaufrädern (25) hängend unter Schwerkraftwirkung abrollen, von denen mindestens eines pro Einzelschiene vorgesehen ist, und daß die Ein­ zelschienen der Transportlaufbahn (14) und der Rücklauf­ bahn (15) an den Enden der Laufbahnen miteinander über Verbindungsbogen (16, 17) zu endlosen Schienen verbunden sind.
2. Transportanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelschienen (14/1, 14/2; 15/1, 15/2) der Trans­ portlaufbahn (14) und der Rücklaufbahn (15) aus Rohren gebildet sind und aus einzelnen zusammensteckbaren Rohr­ abschnitten, einschließlich der Verbindungsbogen (16, 17), bestehen.
3. Transportanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zusammensteckbaren Rohrabschnitte der Laufbahnen (14, 15) an Ständern (10) mit höhenverstell­ baren Vertikalschenkeln (10/1, 10/2) gehalten sind.
4. Transportanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungselemente (20) für die Rohrab­ schnitte (14/1, 14/2; 15/1, 15/2) der Einzelschienen an den Ständern (10) angeordnet sind.
5. Transportanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Rücklaufräder (25) für das hängende Rückrollen der Werkstückträger (13) je­ weils einzeln und mit Abstand zwischen den beiden Trans­ portlaufrädern (22) auf der entgegengesetzten Längsseite der Einzelschienen an den Werkstückträgern (13) gelagert sind.
6. Transportanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopfende (11) der Transportanlage (14) an einem Ständer (10) ein motorisch antreibbarer Rückholarm (19) zum Hochziehen zurückgelaufener Werkstück­ träger (13) von der Rücklaufbahn (15) über die Verbin­ dungsbogen (16) auf die Transportlaufbahn (14) gelagert ist.
7. Transportanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Transportlaufbahn (14) am Kopf­ ende (11) und an den einzelnen Bearbeitungsstationen lös­ bare Stoppvorrichtungen für die fahrbaren Werkstückträger (13) vorgesehen sind.
8. Transportanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder (22, 25) aus kugelgela­ gerten Profilrollen bestehen, bei welchen mindestens die glatte Lauffläche aus einem geräuschdämpfenden Kunststoff­ material besteht.
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