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DE4343080A1 - Umwandlung von organischen Stoffen, Reststoffen, Abfällen zu mineralisierten Grundstoffen als Basisstoff - Google Patents

Umwandlung von organischen Stoffen, Reststoffen, Abfällen zu mineralisierten Grundstoffen als Basisstoff

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DE4343080A1
DE4343080A1 DE19934343080 DE4343080A DE4343080A1 DE 4343080 A1 DE4343080 A1 DE 4343080A1 DE 19934343080 DE19934343080 DE 19934343080 DE 4343080 A DE4343080 A DE 4343080A DE 4343080 A1 DE4343080 A1 DE 4343080A1
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B18/00Use of agglomerated or waste materials or refuse as fillers for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of agglomerated or waste materials or refuse, specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B18/02Agglomerated materials, e.g. artificial aggregates
    • C04B18/021Agglomerated materials, e.g. artificial aggregates agglomerated by a mineral binder, e.g. cement
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B18/04Waste materials; Refuse
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B20/00Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials
    • C04B20/10Coating or impregnating
    • C04B20/1055Coating or impregnating with inorganic materials
    • C04B20/1077Cements, e.g. waterglass
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft Faserstoffe und Pulverstoffe sowie Granulatstoffe aus Reststoffen bzw. Abfällen, die durch Behandlung zu Grundstoffen der Baustoff­ herstellung umgewandelt werden.
Heute soll ein Kreislauf des Rohstoffes hergestellt werden. Die Waren und Produkte haben eine Zweckbestimmung und sind nach einmaligem oder mehrmaligem Gebrauch nicht mehr für die vorstehende Bestimmung zu verwenden. Sie werden zum Abfall oder Reststoff.
Die Abfälle oder Reststoffe werden je nach Stoffart vorbe­ handelt. Wir unterscheiden 4 Gruppen von aggregatsbestimmten Stoffen:
  • a) feste Stoffe
  • b) flüssige Stoffe
  • c) pastöse Stoffe
  • d) gasförmige Stoffe.
Die verschiedenen Aggregatszustände der Stoffe sind für die Grundaufbereitung von Wichtigkeit und werden je nach Aggregatszustand entsprechend verschieden vorbehandelt.
zu a)
Die festen, meist unförmigen Stoffe werden mittels geeigneter Vorzerkleinerung geschreddert und dann mit geeigneten Nach­ zerkleinerern feingeschreddert bzw. pulverisiert. Die Pulverisierung geschieht mittels Vermahlung mit entsprechenden Mühlen. Es entsteht ein gleichmäßiges, rieselfähiges, faseriges bzw. granulatartiges Material.
zu b)
Die flüssigen Stoffe werden so lange mit - wie unter zu a) be­ schriebenen Materialien - mittels Mischanlagen so lange mit Fasern, Pulver oder/und Granulat versetzt, bis die flüssigen Stoffe eine feste Form annehmen. Die festen Stoffe werden so lange mit Pulver oder/und Fasern oder/und Granulat angereichert bis die Feuchte unter 20% liegt.
zu c)
Die pastösen Stoffe werden entsprechend der Behandlung - wie unter zu b) aufgeführt - so lange mit Pulver oder/und Fasern oder/und Granulat angereichert, bis sie zum festen Stoff werden und die Feuchte unter 20% liegt.
zu d)
Bei gasförmigen Stoffen wird die gleiche Behandlungsart - wie zu b) - angewendet, wobei die Verfahren unter Druck bzw. und/oder unter Vakuum auf einer entsprechenden, geeig­ neten Mischanlage durchgeführt werden.
Die nun vorbehandelten Stoffe sind je nach Ausgangsstoff und Verwendungszweck in einer gleichmäßigen Form und haben ein gleichmäßiges Verarbeitungsverhalten. Der nun ent­ standene rieselfähige Ausgangsstoff (z. B. Klärschlamm, Papierschlamm, Kunststoff, Reststoff oder Abfallstoff) wird über eine Dosieranlage mittels Schleuse in einen ge­ sonderten Mischbehälter eingeführt. Im Mischbehälter wird der vorbehandelte Stoff mit Druck unter Vakuum mit ent­ sprechenden Stoffen wie heißer Zement- und/oder Kalk und/oder Gips angereichert und so lange gemischt, bis eine totale Durchdringung bzw. Ummantelung der vorbehandelten riesel­ fähigen Ausgangsstoffe erfolgt ist. Die Mischung wird so lange fortgeführt, bis der Umwandlungsprozeß vom organischen Stoff zum mineralischen Stoff erfolgen kann. Die Reaktion wird durch Zuführung von Wasser erreicht. Der nun entstandene mineralische Grundstoff ist geradezu ideal als Basisstoff für die Weiterverarbeitung als Baustoff. Die nun entstandene mineralisierte Faser oder das mineralisierte Pulver oder das mineralisierte Granulat ist als Ersatzstoff für Asbest oder als Ersatzstoff für Faserstoffe (aus Kunststoffen oder organischen Stoffen) für die Produktion jeglicher Faserbeton­ produkte Ausgangsmaterial.
Der Vorteil der mineralisierten Grundstoffe liegt haupt­ sächlich darin, daß die spätere Verwendung und die Eigen­ schaften im Grundstoff vorprogrammiert werden können und für das Verhalten der Ausgangsprodukte sowie die Eigen­ schaften, die im Ausgangsprodukt erzielt werden sollen exakt durch diese Anwendung erzielt werden.
Ein weiterer aber gravierender Vorteil ist, daß die Aus­ gangsstoffe (Reststoffe, Abfälle usw.) sehr kostengünstig und reservoirschonend sind. Bei der Behandlung wird noch ein weiterer wichtiger Effekt erreicht: Die Reststoffe bzw. Abfälle werden neutralisiert und entgiftet. Gerade bei Rest- und Abfallstoffen sind x-beliebige verschiedene Verschmutzungen und Anhaftungen verschiedenartigster Stoffe nicht die Seltenheit. Die Behandlung solcher verschieden­ artiger Ausgangsstoffe auf einen Nenner zu bringen, ist mit herkömmlichen Verfahren und Methoden nicht möglich. Die Verwendung der Umwandlung zum mineralisierten Stoff löst somit Probleme, die durch herkömmliche Methoden nicht zu bewältigen sind.
In Fig. 1 ist das Fasermaterial und/oder Pulvermaterial und/oder Granulatmaterial in der 1. Bearbeitungsphase dar­ gestellt.
In Fig. 2 ist der 2. Verarbeitungsschritt dargestellt und in
Fig. 3 ist die Faser bzw. das Pulver im Endprodukt dar­ gestellt.

Claims (12)

1. Umwandlung von organischen Stoffen, Reststoffen, Abfällen zu mineralisierten Grundstoffen als Basisstoff für die Herstellung von Baustoffen, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Vorbehandlung von organischen Stoffen, Rest­ stoffen und Abfällen diese Stoffe zur Weiterverarbeitung und als Ausgangsstoff für die Baustoffherstellung als mineralisierter Grundstoff geschaffen werden.
2. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß feste, pastöse, flüssige und gasförmige Stoffe zu einer gleichmäßigen Masse von Fasern, Pulver und Granulat ge­ schaffen werden.
3. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß flüssige Stoffe, insbesondere Abfälle und Reststoffe so lange mit festen oder pulverförmigen Stoffen vermischt werden, bis die flüssigen Stoffe in einen festen Aggregats­ zustand geführt werden.
4. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß flüssige Stoffe, insbesondere Abfälle und Reststoffe so lange mit festen oder pulverförmigen Stoffen vermischt werden, bis die Feuchte unter 20% liegt und der vermischte Stoff zur Verarbeitung als Grundstoff geeignet ist.
5. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß pastöse Stoffe so lange mit Fasern, Pulver und/oder Granulat vermischt werden, bis wie unter Anspruch 3 und 4 ein zur Weiterverarbeitung geeignetes Grundmaterial ge­ schaffen ist.
6. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gasförmige Stoffe so lange unter Druck bzw. Vakuum wie unter Anspruch 3, 4 und 5 gemischt werden, bis ein zur Weiterverarbeitung geeignetes Grundmaterial geschaffen ist.
7. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorbereitetes Material bzw. vorbereitete Stoffe wie unter Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6 aufge­ führt, in einer geeigneten Mischanlage unter Vakuum mit Druck so lange mit heißem Zement oder/und heißem Kalk oder/und heißem Gips so lange vermischt werden, bis der vorbehandelte Stoff (organischer Stoff, Reststoff oder Abfall) komplett mit Zement, Kalk oder Gips durchsetzt oder/und komplett ummantelt ist.
8. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorbereitetes Material wie unter Anspruch 7 dem Zement, Kalk oder Gips im Verfahren oder nach dem Ver­ fahren Stärke zugeführt wird. Durch die Vermischung mit Stärke wird der Mineralisierungsprozeß ermöglicht und die Eigenschaften, insbesondere die Klebekraft des eingesetzten Bindemittels so gestaltet, daß eine produktbezogene Eigenschaft gestaltet werden kann.
9. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorbehandeltes Material wie unter Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 mit mineralischen Stoffen so lange vermischt wird, bis eine gleichmäßig verarbeitungsfähige Masse er­ zielt ist. Diese gleichmäßige, verarbeitungsfähige Masse wird als Fertigmörtel oder/und als Kleber für die Her­ stellung von Baustoffen verwendet.
10. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorbehandeltes Material wie unter Anspruch 9 in eine Mischanlage eingeführt wird und unter Zusatz von Wasser und Beschleuniger und/oder Verzögerer als Spritzmörtel Verwendung findet.
11. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorbehandeltes Material wie unter Anspruch 10 in eine Mischanlage eingeführt wird und unter Zusatz von Wasser, Beschleunigern und/oder Verzögerern als Fertigmischung für Betonmischungen, Kalkmischungen, Gipsmischungen so lange gemischt wird, bis aus dem Gemisch ein Fertigteil oder/und ein Halbfabrikat her­ gestellt werden kann.
12. Umwandlung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorbereitetes Material wie unter Anspruch 1-9 als Zusatzstoff für Betonmischungen Verwendung findet. Die Eigenschaften werden dadurch beim Beton so ver­ bessert, daß der Beton Zugfestigkeiten erhält und eine Rißbildung weitgehendst ausgeschlossen wird. Das Alterungs­ verhalten des Betons ist somit positiv beeinflußt. Die entstandenen Formteile sind im Gewicht und in der Bearbeitung bearbeitungsfreundlich, so daß mit herkömm­ lichen Werkzeugen (wie bei Holzbearbeitung) verfahren werden kann.
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