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CH287805A - Verfahren und Anlage zur Herstellung von Bauelementen aus Leichtbeton. - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Herstellung von Bauelementen aus Leichtbeton.

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Publication number
CH287805A
CH287805A CH287805DA CH287805A CH 287805 A CH287805 A CH 287805A CH 287805D A CH287805D A CH 287805DA CH 287805 A CH287805 A CH 287805A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fiber material
hardening
cement
added
fiber
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Application number
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English (en)
Inventor
August Schnell
Alexander Bosshard
Original Assignee
August Schnell
Alexander Bosshard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by August Schnell, Alexander Bosshard filed Critical August Schnell
Publication of CH287805A publication Critical patent/CH287805A/de

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B18/00Use of agglomerated or waste materials or refuse as fillers for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of agglomerated or waste materials or refuse, specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B18/04Waste materials; Refuse
    • C04B18/18Waste materials; Refuse organic
    • C04B18/24Vegetable refuse, e.g. rice husks, maize-ear refuse; Cellulosic materials, e.g. paper, cork
    • C04B18/28Mineralising; Compositions therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
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  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description


  Verfahren und     Änlage    zur Herstellung von Bauelementen aua Leichtbeton.    Bekannt sind Verfahren, nach welchen un  behandelte Pflanzenfasern, namentlich Holz  wolle, Sägemehl usw. mit Zement, Gips oder  andern mineralischen Bindemitteln zu Leicht  beton verarbeitet werden. Ausserdem sind Ver  fahren bekannt, die vor der Bindung der  Fasern deren     Mineralisierung    durch Kochen  in     Alaunlösungen    oder in andern Salzlösungen  und Kombinationen von solchen und darauf  folgende     Troeknung    vorsehen.

   In neuerer Zeit  sind Verfahren bekanntgeworden, die eine  blosse oberflächliche     Mineralisierung    der Faser  durch Kaltimprägnierung mit Aluminium  sulfat. oder     Schwerinetallsulfaten    durchführen,  wobei gleichzeitig mit dem     Imprägnierungs-          mittel    oder unmittelbar nach dessen Zugabe  Kalkmilch,     inerte    mineralische Beimischungen  sowie das Bindemittel selbst zugemischt  werden.  



       Diese    Verfahren haben bedeutende Nach  teile. Die nicht imprägnierten Faserstoffe sind  ungenügend gegen Fäulnis geschützt und ihre  Haftung am Bindemittel ist ungenügend. Das  heisse Imprägnierverfahren ist. zufolge des  kalorischen Aufwandes und der langwierigen       Trocknungsprozesse    der Fasern vor ihrer  Bindung zu unwirtschaftlich. Die auf Grund  der kalten Imprägnierung aufgebauten Ver  fahren liefern ein sehr ungleichmässiges Pro  dukt oder verlangen eine so hohe Zement  dosierung, dass die Wirtschaftlichkeit sowie  Wärmeisolation und das Verhalten gegenüber  der     Luftfeuehtigkeit    ungünstig werden.

      Diese Mängel haben ihren Grund darin,  dass die     Sulfatlösungen    selbst bei Anwendung  eines     Neutralisationsmittels    sowie das     Wasser-          Zementverhältnis    die Zementbindung ausser  ordentlich beeinflussen. Das nicht. neutrali  sierte Sulfat verbindet, sich mit dem freien  Kalk im Zement, stört dessen chemisches  Gleichgewicht und erzeugt ungleichmässig ver  laufende     Abbindungsvorgänge    im Material       und    dadurch     Diskontinuitäten.    Die     Neutrali-          sierungsmittel    liefern lösliche Sulfate, die  nachträglich den Zement. gefährden.

   Barium  salze, zur Neutralisation verwendet, liefern  zwar theoretisch unlösliche Sulfate, sie er  weisen sich jedoch im kalten Verfahren als un  zuverlässig und sind ausserdem giftig.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch gekennzeichnet,     da.ss    man das durch       Kalibrierung    vorbereitete Fasermaterial in der  Kälte mit     Metallsulfatlösung    imprägniert und  dem imprägnierten Fasermaterial basische  Stoffe einverleibt, wobei sich an der Ober  fläche des Fasermaterials erhärtende Gel  schichten bilden, worauf während des klebri  gen Zustandes der     Gelschiehten    ein     hydrau-          liselies    Bindemittel zugefügt wird, das an den       (relschicliten    haftet, wobei der gesamte Was  serzusatz     50-701/o    des hydraulischen Binde  mittels beträgt, derart, dass eine plastische  Rohmasse gebildet wird,

   die eine durch     Press-          druck    erzeugte Volumenverminderung nach  Aufhören des     Pressdruckes    zufolge ihrer  Elastizität um einen Bruchteil wieder rück-      gängig macht, und aus dem Bindemittel  stammende lösliche     Calciumverbindungen    in  das Fasermaterial eindringen und dort. mit  dem Metallsulfat unter Bildung unlöslicher  Kalksalze reagieren, und dass alsdann die  plastische Mischung in Formen gefüllt, ge  presst und die geformten Stücke nach der       Presswirkung    ausgeschalt und dem     Erhär-          tungsprozess    zugeführt werden.  



  Die Anlage zur Ausführung des Ver  fahrens weist als Elemente     auf:    eine Einrich  tung zur Vorbereitung des zu verwendenden  Faserstoffes, welche Vorrichtungen     zum    Zer  kleinern und zum Trennen von Beimischungen  aufweist, eine Mischtrommel und Mittel zum.

         sukzessiven    Einführen des Faserstoffes, der       Sulfatlösung,    einer Lösung von basischen  Stoffen, des Bindemittels und Wasser in ab  gemessenen Mengen aus Vorratsbehältern in  die Mischtrommel, Vorrichtungen zur Form  gebung der     Leichtbetonmasse,    welcher die aus  der Mischtrommel kommende Leichtbeton  masse zugeführt wird und in welchen die in  Formen gefüllte Masse durch Stampfen, Pres  sen, Vibrieren zu den gewünschten Bauelemen  ten geformt wird, und Schneid- bzw. Schleif  vorrichtungen, um teilweise erhärtete Bau  elemente dimensionsgleich zu machen.  



  Zur Umhüllung der Fasern mit einer mine  ralischen mit einem hydraulischen Binde  mittel,     zum    Beispiel Zement, gut bindenden  Schicht, wird beim     vorliegendenVerfahren    die  Erscheinung aasgenützt, dass Salze von ge  wissen Metallen, namentlich Lösungen von  Aluminiumsulfat, sehr     wasserreiehe,    schlei  mige Gele liefern, wenn sie mit Basen versetzt  werden. Solche Gele können selbst erhärten,  und sie binden sehr gut mit Zement oder  andern hydraulischen Bindemitteln. Ausser  dem begünstigen sie den fortschreitenden       Mineralisierungsprozess    der     organisehenFaser,     der darin besteht, dass sich die letztere im  Laufe der Jahre mit Kalksalzen durchdringt.

    Wird die Konzentration und die Menge der  Lösung des Sulfates sowie die Dauer des       Imprägnierungsvorganges    so bemessen, dass an  der Faser ein genügend starker Flüssigkeits  film verbleibt, so kann dieser durch eine ab-    gemessene Menge von richtig konzentrierter  Kalkmilch, Zementmilch oder einer andern  basischen Flüssigkeit in eine     Gelsehicht    ver  wandelt werden. Eine     unriehtige    Dosierung  v     erLinmöglieht    die Bildung der Hülle oder er  zeugt eine gefährliche     sulfathaltige    Isolier  schicht.

   Im Moment der grössten Klebkraft des  Gels wird das     hydraiilisehP    Bindemittel, zum  Beispiel Zement,     zugemiseht.    Man erhält durch  solche Massnahmen verschiedene Schichten der  endgültig     mineralisierten    Faser. Zu äusserst  ist das reine Bindemittel vorhanden, dann  folgt eine Schicht, in welcher dieses     vermischt     ist mit dem erhärteten Gel, dann eine dünne  Schicht. erhärtetes Gel, darauf eine Schicht,  in der dieses vermischt ist mit     mineralisierten     Faserteilen und im Innersten verbleibt ein  Rest, von mehr oder weniger     durchimprägnier-          tem    Faserstoff.

   Dieser letztere ist jedoch völlig       gegen    Fäulnis gesichert. Die allgemeine     Er-          seheinung,        da.ss    die     Wirksamkeit    der Im  prägnierungen nach einer gewissen Periode       nachlässt,    wird beim     erfindun-sgemässen    Ver  fahren dadurch aufgehoben, dass zugleich mit  dem     Erhärtungsprozess    die Einleitung     lös-          lieher    Kalkverbindungen in die Faser beginnt,  in welcher letztere mit dem Metallsulfat unter  Bildung unlöslicher Kochsalze reagieren.  



       Nach    diesem Verfahren lassen sich auch  gewisse Faserstoffe verarbeiten, die zement  schädliche Substanzen enthalten und zur Her  stellung von     Leiehtbeton    nach bekannten  Methoden unbrauchbar sind. In diesem Fall  verwendet man bei der Verfahrensstufe zur  Erzielung der     Gel-Hülle        Zementmileh    und  wartet mit der Zugabe des für die Bindung  berechneten Zementes, bis die     Gelschieht    eini  germassen angetrocknet ist.

   Der in der     Ze-          mentmileh    enthaltene Zement wird dabei als  solcher zerstört, bildet aber als Bestandteil des  Gels eine erhärtende, die Bindung vermit  telnde     Zwisehenschieht,    welche das Binde  mittel vor weiterer Zerstörung schützt.  



  Ein wesentlicher Faktor für den richtigen  Vollzug der Reaktionen zwischen Fasermate  rial,     Sulfatlösung,    basischen Zusätzen und  hydraulischem Bindemittel ist das Herstellen  eines bestimmten Feuchtigkeitsgehaltes. Die      Zugabe von     i,%Tasser    hängt. von der Art und  der Grösse der     Fasermaterialteile    ab.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren sieht zu  diesem Zweck eine     Kalibrierung    des     Faser-          inaterials    vor, und die zuzufügende Menge  Wasser wird so berechnet, dass wenn die  Mischung die richtige Plastizität zur Formung  von zum Beispiel profilierten Bauelementen  erreicht hat, sie so viel Wasser enthält, dass  diese     Bauelemente    bei einer bestimmten Tem  peratur im geschlossenen Raum in ganz be  stimmter Frist erhärten.

   Dabei beteiligt sich  nur ein Teil des     Anmachwassers    direkt an der       Ilydratisierung    des Zementes, ein anderer  Teil wird in den Fasern zurückgehalten und        < lient    der Aufrechterhaltung der Feuchtigkeit  während des     Erhärtens.     



  Während die bekannten faserigen Leicht  bauplatten, insbesondere die     Holzwolleplatten,     ungenügend formbar sind für die Herstellung  scharfkantiger oder genau profilierter Bau  elemente, so gestattet das erfindungsgemässe  Verfahren die Herstellung solcher Elemente.  Beispielsweise wird die Materialmischung  leicht. in profilierte Formen gestampft und ein  gelinder Druck auf das Material. während  einer kurzen Zeit ausgeübt. Nach dem Ent  fernen des     Balielementes    aus den Formen ver  grössert der ausgeschalte Körper infolge der  Elastizität. des gepressten Materials sein Volu  men um ein bestimmtes Mass. Dadurch ent  stehen zu den in dem     Fasermaterial    bereits  vorhandenen kleinen Poren eine grosse Summe  von Makroporen.

   Diese Makroporen sind mit  Luft gefüllt und sind in bezug auf Wärme  isolierung wie auch in     bezug    auf den erziel  baren Trockenheitsgrad und die Frostsicher  heit der Bauelemente von grösster Bedeutung.  



  Die Regulierung der Elastizität und Plasti  zität geschieht durch     Kalibrierung    des Faser  inaterials, und wenn nötig durch Zerkleine  rung, Quetschung und Bearbeitung     desselben     in Schlagmühlen.  



  Anstatt die Materialmischung durch  Stampfen oder durch Druck in die Formen  einzubringen, kann dieselbe auch in die     For-          inen    maschinell eingerüttelt oder     einvibriert     und es     kann    die Vibration mit mechanischer    Pressung kombiniert werden. Diese     Vibrier-          verfahren    benötigen im allgemeinen eine  plastischere Materialmischung als das blosse       Einstampfverfahren.    Die Erhöhung der  Plastizität wäre durch Erhöhung der Wasser  zugabe oder der Mörtelzugabe erreichbar, das  eine vermindert die Qualität, das andere ist.  teuer und wärmetechnisch ungünstig.

   Zweck  mässig werden daher zur Erhöhung der  Plastizität mineralische Zusätze oder Schmier  mittel, wie zum Beispiel Schiefermehl, ver  wendet, die sich mit dem Bindemittel,     zum     Beispiel Zement, einwandfrei vertragen.  



  An Hand der in der beiliegenden Zeich  nung schematisch dargestellten Anlage wird  nun eine beispielsweise Ausführungsform des  erfindungsgemässen Verfahrens zur Herstel  lung von Bauelementen beschrieben.  



  Bei 1 erfolgt die Anlieferung des Faser  materials in den Teil A der Anlage, welcher  sich mit der Vorbereitung des Fasermaterials  befasst. Bei einer bevorzugten Ausführungs  form des Verfahrens werden als Fasermaterial  zum Beispiel Hobelspäne verwendet. Bei Vor  liegen von zu langem oder zu grobem Material  erfolgt, zunächst eine Zerkleinerung durch  Zerschneiden oder Zerschlagen von Hand oder  in einer Schlagmühle 2. Zu steifes Fasermate  rial, zum Beispiel Gräser, werden zweckmässig  zwischen Walzen gequetscht.  



  Grobe Holzabfälle werden in einer     Zer-          spanungsmaschine    3 behandelt; sperriges  Material, zum Beispiel dicke Blattstiele und  Rippen, werden vor der     Zerspanung    in einer  hydraulischen Presse 4 in geeignete Pakete  gepresst.  



  Das gesamte zerkleinerte Fasermaterial,  das bei 5 deponiert wird, wird von dem Venti  lator einer     Entstäubungsanlage    6 abgesaugt  und durch letztere hindurchgeblasen. Der für  die Fabrikation von Bauelementen nicht ge  eignete Staub und sonstige entfernte Ver  unreinigungen gelangen in den Silo 7, um von  dort. weiter verwertet zu werden, zum Beispiel  als Brennstoff, zur     Brickettherstellung    usw.

    Das entstaubte Fasermaterial gelangt in die       Siebtrommel.    8, 9, 10, in welcher es in zum  Beispiel drei verschiedene Grössen aufgeteilt           und    in die Silos 11, 12 und 13 für diese       (        T        'rössen        geblasen        wird.        In        diesen        Silos        kann     eine chemische     Vorbehandlung    des Faser  materials;

       wie        Entsäuerung,        Entzuck        .ertrag,     V     erseifung    der öle usw., vorgenommen werden.  



  Aus den Silos 11-13 wird das vorbereitete  Fasermaterial in den Mischraum B geführt.  Es gelangt in abgemessenen Mengen in eine  Mischtrommel 22, wobei die einzelnen Grössen  des Fasermaterials in solchen Verhältnissen  gemischt werden, dass der Flüssigkeitsbedarf  zur Erzielung einer plastischen Mischung 50       bis        70%        des        Zementgewichtes        beträgt.        Bei     diesem Verhältnis erhärtet der richtig ver  arbeitete Leichtbeton in geschlossenem Raume  bei 18   C in     4-6    Tagen bis zur Handhabungs  fähigkeit.

   Dem Mischgut in der Trommel wird  während des Ganges der Maschine     Alumi-          niumsulfatlösung        von        höchstens        3,5%iger     Konzentration aus dem mit einer     Dosierungs=          vorrichtung    versehenen Behälter 15 beige  mischt, bis das Material handfeucht ist. Bei       Verwendung    von Hobelspänen sind dafür 60  bis 80 Liter auf 100 kg nötig. Nach Erreichung  einer absolut gleichmässigen     Durchfeuchtung     wird die zu verwendende basische Lösung aus  dem Behälter 16 in die Trommel eingegossen.

    Bei Verwendung von Kalkmilch werden 10  bis 20 Liter Lösung mit einem Gehalt von etwa       1011/o    aktivem     Kalziumoxyd    auf 100 kg Späne  je nach der     spezifischen        Spanoberfläche    zu  gegeben. Diese Menge genügt für die Bildung  der     zu    erzielenden Geldschicht und kann keine  schädliche Isolierschicht an der     Faserober-          Fläche    erzeugen. Ausserdem ist das Aluminium  sulfat so     bemessen,    dass die Gesamtmenge den  Gipsgehalt normaler Zemente nicht über das  zulässige Mass erhöhen kann.

   Nach guter       Durchmischung    wird, wenn die gebildete Gel  e     schicht    ihre grösste Viskosität     erreicht    hat, der  Zement aus dem Silo 14 in die sich stets weiter  drehende Mischtrommel eingeschüttet, bei Ver  wendung von     Hobelspanmäterial    beträgt die  Menge für Qualitäten mit guter Festigkeit 170  bis 190 kg auf 100 kg     Spanmaterial.     



  Die Feuchtigkeit des Materials ist norma  lerweise in diesem Stadium ungenügend zur  Erzielung der gewünschten Plastizität des Ma-         terials,    und es wird Wasser zugesetzt, bis die  gewünschte Konsistenz erreicht. ist; der     Ge-          samt-Flüssigkeitsbedarf    der Mischung beträgt       50-70%,desGewiehtes        an        zugefügtemZement.     Dem     Wasser    können zur Beschleunigung des       Abbindeprozesses    chemische Zusätze wie       Calciumehlorid    usw.

   beigefügt werden, oder  die gewünschte     Abbindebesehleunigung    wird  durch einen ihr entsprechenden     Feinheitsgrad     des Zementes bewirkt.    Bei Verwendung von     Materialien    mit  leichtem Pilzbefall wird, an Stelle     von        Alumi-          niumsulfat,        Eisensulfat    verwendet, wenn nötig  nach vorangegangener Desinfektion der Fa  sern, zum Beispiel mit     Eisenchloridlösung.     



  Wenn als Fasermaterialien solche verwen  det werden, welche     zementschädliehe    Stoffe  enthalten, wie     Saeeharide    oder Stärke, wird  Zementmilch an Stelle von Kalkmilch ver  wendet, wobei die Dosierung verstärkt und  vor die     Bindemittelzugabe    eine     Eintrocknungs-          zeit    eingeschaltet wird, um. eine     Schutzschicht     auf dem Fasermaterial     zu    bilden gegen die  weitere Einwirkung der     schädliehen    Stoffe.

    Fasern mit.     Waehsüberzügen,    wie Palmblätter  oder     Alphagras,    werden durch ein     Ver-          seifungsverfahren,    zum Beispiel mit Säuren  oder     Alkalilaugen,    von diesen befreit.  



  Im Mischraum B befinden sich ferner ein  Behälter oder Silo 17 für Zusätze in Pulver  form, wie     Sehiefermehl,    sowie Silos 18, 19, 20       L        in        i        d        21   <B>-</B>     für        Gips,        Sand,        Kies        und        Dlörtelzusatz.     



  Das den Silos 19 und 20 entnommene Material  wird in einem Mischer 23 für später     be-          sehriebene    Zwecke     gemiseht.     



  Nach Beendigung des     Duschens    im     lliseher     22 entleert, letzterer das zubereitete Material  in eine Transporteinrichtung 24 (Rollwagen,  Trucks, Transportband usw.), welche dasselbe  Verarbeitungseinrichtungen<B>25-27</B> zuführt.  Hier befinden sich Formen,     zweckmässig    aus  Metall, in welche das Material eingefüllt und,  eingestampft und nach dem Einfüllen schwach  gepresst wird, indem elastisch wirkende     Press-          mittel    oder starre,     dureh    Exzenter     bewegte          Pressmittel    auf den Deckel der Formen ein  wirken.

   Dieser leichte Druck wird während      einiger Minuten aufrechterhalten und dann  die Formen von dem Bauelement entfernt.  



  Die Elastizität des Materials ist durch  geeignete Mischung verschiedener Grössen des  Fasermaterials oder verschiedener Materialien  so vorbestimmt, dass nach Entfernung des       Pressdruckes    und der seitlichen Schalung die  lineare Dehnung des Materials in der     Gegen-          richtung        der        Pressung        3-5%        beträgt.        Da-          durch    wird eine sehr günstige     Porosität    der  Bauelemente erzielt.  



  In den Einrichtungen 25 werden beispiels  weise Bauelemente in Blockform hergestellt,  wobei die     Presswirkung    mit einer Rüttel  wirkung kombiniert wird. In den Einrichtun  gen 26 können durch     Press-    und     Vibrations-          wirkung    plattenförmige Bauelemente herge  stellt werden, und Spezialfabrikate, zum Bei  spiel mit Überzügen versehene oder armierte  Bauelemente, werden vorteilhaft durch Hand  stampfung und Pressen an den Tischen 27       hergestellt.    Der zur Einbettung der     Armie-          rungseisen    und zur Herstellung der Überzüge  nötige Mörtel wird vom Mörtelmischer 23 aus  durch die Transporteinrichtung zugeführt.  



  Das Material, das dazu bestimmt ist, durch  Rüttelverfahren oder     Vibrierung    geformt zu  werden, wird dadurch plastischer gemacht,  dass etwa 8 bis     101/9    des Zementes durch ein  geeignetes mineralisches Schmiermittel, zum  Beispiel     Schiefermehl    von ähnlicher Mahlfein  heit wie der Zement, ersetzt. werden. Diese  Massnahme kann unter Umständen auch bei  Handverarbeitung von Vorteil sein.  



  Nach der Füllung der Form durch     Rüttel.-          und        Vibriervorgänge    oder Kombinationen von  beiden wird mit Vorteil am Schluss, eventuell  auch während des Einfüllens, die Füllung  durch einen Stempel auf ein vorher zu bestim  mendes Mass zusammengedrückt. Nach der  Ausformung ist, auch in diesem Fall mit einer.  Volumenvergrösserung durch die Elastizität  des Materials zu rechnen.  



  Die aus den Formen ausgeschalten Bau  elemente werden in der Fabrikhalle auf Unter  lagsbrettern aufgestapelt. Die Bauelemente,  welche den     Abbindeprozess    bei gewöhnlicher  Temperatur durchmachen sollen, lagern bei    28 in der Halle und nach Beendigung dieses       Prozesses    werden sie durch     Transportmittel    30  nach einem Lagerplatz im Freien gebracht,  wobei sie vorher noch eine     Abrichtmaschine    29  passieren, durch welche sie auf einer oder  mehreren Seiten auf gleichmässige Formate  zugerichtet werden. Im offenen Lagerplatz  findet das endgültige Abbinden und Erhärten  der dann verwendungsfähigen Bauelemente  statt.  



  Die durch thermische Einwirkung zu er  härtenden Bauelemente gelangen von einem  Stapelplatz 31 nach den Öfen 32 und aus den  selben zum Lager im Freien.  



  Die Spezialfabrikate, welche eine Nachbe  handlung erfordern, werden im Hallenraum       33    gelagert und werden nach genügender Er  härtung in einer Flächenfräsmaschine 34 be  arbeitet, welche ihre Flächen genau richtet  und eben gestaltet.  



  Auf den.     Verputzbänken    35 und 36 erhal  ten die Bauelemente ihre Fertigüberzüge aus  Putzmörtel, der vom Mischer 23 über die  Transportvorrichtung den Bänken 35, 36 zu  geführt wird. Der für den Überzug benötigte  Gips wird zweckmässig trocken vom Silo 18  zur Gipsbank 36 befördert.  



  Vor der Ablieferung werden die fertig er  härteten Bauelemente vom Lagerplatz im  Freien nach einem Abstellplatz 37 transpor  tiert. Bauelemente mit Hartputz passieren die  Schleifmaschine 39, die mit Weichputz (Gips)  die Schleifmaschine 38 und gelangen von dort  nach dem Verladeplatz 43.  



  Rohe oder verputzte Platten, die auf be  stimmte Abmessungen zugeschnitten werden  müssen, laufen vom     Abstellplatz    37 durch die       Fräserei,    wobei in der Querfräse 40 die Bau  elemente durch einen einfachen Schnitt auf  eine bestimmte Länge zugeschnitten werden.  Die Spezialfräse 41 ist auf beliebige Sehneid  winkel einstellbar; verputzte Platten werden  zweckmässig mit der     Karborundumscheibe    42  geschnitten.  



  Bei einem weitern Ausführungsbeispiel  wird wie folgt vorgegangen  200 Liter einer durch     Vorproben    einge  stellten     Hobelspänemisehung,    die aus getrennt      gespeicherten Spänen verschiedener     Kälibrie-          rung    zusammengesetzt ist, werden in einen       Betonmischer    eingefüllt,       10        Liter        einer    3     %igen        Aluminiumsulfat-          lösung    werden zugegeben und eingemischt bis  zur gleichmässigen     Durchtränkung    der Späne,

    3 Liter einer 10     "/aigen    Kalkmilch werden  beigefügt und     eingemischt,     12 kg     Normal-Portlandzement    und  18 kg Schlackenzement werden beigemischt,  7 Liter Wasser werden nach der Zugabe  des Zementes zugegossen.  



  Nach genügender     Durchmischung    wird das       1NIaterial    abgezogen und in Formen einge  stampft.  



  Nach dem Füllen der Formen wird mit  einem Deckel ein Druck auf die eingefüllte  Masse ausgeübt, so dass eine Zusammenpres  sung der letzteren von     2011/9    entsteht. Nach  dem Ausschalen wird die so hergestellte rohe  Platte mit ihrer Unterlage in einem gedeckten  Raum gestapelt. Acht Tage nach der Her  stellung werden die Platten von der Unter  lage gelöst, und auf dem offenen     Lagerplatz     dem     Weher    ausgesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Bauelemen ten aus Leichtbeton, der ganz oder teilweise mineralisierte Faserstoffe enthält, dadurch gekennzeichnet, dass man das durch Kalibrie rung vorbereitete Fasermaterial in der Kälte mit Metallsulfatlösung imprägniert und dem imprägnierten Fasermaterial basische Stoffe einverleibt, wobei sich an der Oberfläche des Fasermaterials erhärtende Gelschichten bil den, worauf während des klebrigen Zustandes der Gelschichten ein hydraulisches Bindemittel zugefügt wird, das an den Gelschichten haftet,
    wobei der gesamte Wasserzusatz 50-701/9 des hydraulischen Bindemittels beträgt, derart, dass eine plastische Rohmasse gebildet wird, die eine durch Pressdruck erzeugte Volumen v erminderung nach Aufhören des Pressdruckes zufolge ihrer Elastizität um einen Bruchteil wieder rückgängig macht, und aus dem Binde mittel stammende lösliche Calciumverbindün- gen in das Fasermaterial eindringen und dort mit dem Metallsulfat unter Bildung unlös licher Kalksalze reagieren,
    und dass alsdann die plastische Mischung in Formen gefüllt, gepresst und die geformten Stücke nach der Presswirkung ausgeschalt und dem Erhär- tungsprozess zugeführt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Fasermaterial homogener Natur ist. 2. Verfahren nach Patentaivspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss das Fasermaterial aus verschiedenen faserhaltigen Stoffen zu sammengesetzt ist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Fasermaterial durch Wässerung vorbehandelt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Fasermaterial einer chemischen Vorbehandlung unterzogen wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein von Pilzen be fallenes Fasermaterial einer Desinfektion unterzogen wird. 6. Verfahren nach U nteransprueh 5, da durch gekennzeichnet, dass die Desinfektion mittels Eisenchloridlösung erfolgt. 7.
    Verfahren nach Patentansprueh I, unter Verwendung von Zement als hydraulisches Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, da1> zementsehädliehe Substanzen im Fasermaterial dadurch unwirksam gemacht, werden, dass als Gel erzeugende Base Zementmileh verwendet wird, wobei dieser durch Einsehaltung einer Trocknungszeit vor der Bindemittelbei- misehung genügend Zeit für die chemische Reaktion gelassen wird.
    B. Verfahren nach Patentansprueh 1, da durch gekennzeichnet, dass das 3Iisehgut durch Beimischung eines mineralischen Schmier- mittels in seiner Plastizität erhöht wird. 9. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass als Schmiermittel Schiefermehl verwendet wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass dem Bindemittel die Härtungszeit beeinflussende Chemikalien beigegeben werden. 11.
    Verfahren nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass zur Beeinflussung der Härtungszeit Kalzirrmehlorid beigegeben wird. 12. Verfahren nach Patentanspruch h da durch gekennzeichnet, dass ein erstes Erhärten der Bauelemente in geschlossenem Raum ther misch beeinflusst wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Härtung be schleunigende Mittel in Gas- oder Dampfform angewendet werden. 1-1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Formstücke nach der Erhärtung mit Fräsen und profilier ten Sehleifsteinen in der Form präzisiert werden.
    PATENTANSPRUCH II: Anlage zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Vorbereitung des zu ver wendenden Faserstoffes, welche Vorrichtungen zum Zerkleinern und zum Trennen von Bei mischungen aufweist, eine Mischtrommel und Mittel zum sukzessiven Einführen des Faser stoffes, der Sulfatlösung, einer Lösung von basischen Stoffen, des Bindemittels und Wasser in abgemessenen Mengen aus Vorrats behältern in die Mischtrommel, Vorrichtungen zur Formgebung der Leichtbetonmasse,
    wel cher die aus der Mischtrommel kommende Leichtbetonmasse zugeführt wird und in welchen die in Formen gefüllte Masse durch Stampfen, Pressen, Vibrieren zu den ge- t@,ünschten Bauelementen geformt wird, und Schneid- bzw. Schleifvorrichtungen, um die teilweise erhärteten Bauelemente dimensions gleich zu machen.
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DE1274484B (de) * 1961-07-03 1968-08-01 Gerrit Jan Van Elten Einrichtung zum Steuern der Zufuhr der von einer Zerspanungsanlage erzeugten Holzspaene in einer Anlage zum Herstellen von Leichtbauplatten

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