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DE4342040A1 - Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette - Google Patents

Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette

Info

Publication number
DE4342040A1
DE4342040A1 DE19934342040 DE4342040A DE4342040A1 DE 4342040 A1 DE4342040 A1 DE 4342040A1 DE 19934342040 DE19934342040 DE 19934342040 DE 4342040 A DE4342040 A DE 4342040A DE 4342040 A1 DE4342040 A1 DE 4342040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
bucket
bucket chain
excavator
sagging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19934342040
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Schulz
Manfred Dr Ing Achilles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H AUG SCHMIDT TRANSPORTANLAGEN
Original Assignee
H AUG SCHMIDT TRANSPORTANLAGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H AUG SCHMIDT TRANSPORTANLAGEN filed Critical H AUG SCHMIDT TRANSPORTANLAGEN
Priority to DE19934342040 priority Critical patent/DE4342040A1/de
Publication of DE4342040A1 publication Critical patent/DE4342040A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/08Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain
    • E02F3/12Component parts, e.g. bucket troughs
    • E02F3/14Buckets; Chains; Guides for buckets or chains; Drives for chains
    • E02F3/143Buckets; Chains; Guides for buckets or chains; Drives for chains chains; chain links; scraper chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen an Land quer zur Förderrichtung auf Raupen oder Schienen verfahrbaren Eimerkettenbagger mit hängender Eimerleiter, vorzugsweise für die Tiefbaggerung unter dem Wasserspiegel zur Gewinnung von Kies und Sand aus stehenden Gewässern.
Die Eimerkettenbagger zur Naßbaggerung und zur Gewinnung von Kies und Sand aus stehenden Gewässern besitzen eine endlos über Umlenkräder umlaufende, zweisträngige Laschenkette mit daran angeordneten Baggereimern. Die von einem Antriebsturas oberhalb der Eimerleiter angetriebene Eimerkette wird beim Umlauf im Obertrum entlang der Eimerleiter durch Kettenlaufrollen geführt, während sie nach dem am vorderen Ende der Eimerleiter angeordneten Umlenkturas im Bereich unter der Eimerleiter durchhängt. Nach dem Austritt aus dem Wasser wird die durchhängende Eimerkette mit den mit Kies und Sand gefüllten Baggereimern im Bereich des Ketteneinlaufs mit Hilfe mindestens eines drehbar gelagerten Einlaufturasses unterstützt.
Die bisher überwiegend eingesetzten Eimerketten bestehen aus Laschenketten, die abwechselnd zwei Dünnschaken und eine Dickschake beziehungsweise eine Eimerschake aufweisen. Die Schaken, die zur Verbindung der Kettenglieder benutzten Kettenbolzen und die Baggereimer sind einem hohen Verschleiß ausgesetzt, der die Verfügbarkeit eines Naßbaggers nachteilig beeinflußt. Zur Beseitigung der daraus entstehenden Nachteile wurde bereits in der DE 5 07 610 der Vorschlag unterbreitet, für die Befestigung der Baggereimer an der Eimerkette eine Verschraubung vorzusehen, um mit deren Hilfe die Erneuerung von verschlissenen Baggereimern zu vereinfachen. Im allgemeinen wurden zur Befestigung der Baggereimer an den Seitenteilen angenietete oder angeschweißte, plattenförmige Ohrenbleche vorgesehen und mit jeweils einer Eimerschake verschraubt oder verschweißt.
Außerdem wurden die Kettenbohrungen mit auswechselbaren Büchsen ausgestattet, um diese an den stärksten Reibungsstellen zu schützen. Darüber hinaus ist eine Verminderung der störenden Reibung durch eine Abdichtung und Schmierung der Kettengelenke zu erzielen. Hierzu wurden verschiedene Lösungen vorgeschlagen. In der Praxis ist eine Abdichtung und Schmierung zwischen den einzelnen unterschiedlich geformten Schaken mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden.
Ansonsten werden bekanntermaßen bei Eimerkettenbaggern langgliedrige Eimerketten verwendet, wie sie als Spurketten in Raupenfahrzeugen zum Einsatz kommen. Eine derartige in der DE 33 00 288 beschriebene Spurkette besteht im wesentlichen aus jeweils paarweise angeordneten Gliedwangen, Buchsen und abgedichteten Kettenbolzen sowie Bodenplatten, die an den Gliedwangen anschraubbar sind und die Querstabilität der Spurkette gewährleisten. Bislang ist der Einsatz der vorbezeichneten langgliedrigen Eimerketten mit Schwierigkeiten verbunden. Dies ist im wesentlichen dadurch bedingt, daß bei einem fahrbaren Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette der Zwischenraum zwischen den benachbarten Gliedwangen der Spurkette für den an dieser Stelle eingreifenden Einlaufturas freizuhalten ist. Infolgedessen weist eine derart gestaltete Eimerkette eine verringerte Querstabilität auf, was sich bei der Übertragung des Grabewiderstandes der Baggereimern auf die Eimerkette besonders nachteilig bemerkbar macht.
Die Erfindung bezweckt einen Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette mit langgliedrigen Kettengliedern in Form von Spurketten von Raupenfahrzeugen.
Der Aufgabe der Erfindung liegt das seit langem bestehende Bedürfnis zugrunde, mit relativ einfachen Mitteln bei einem Eimerkettenbagger eine durchhängende, im Ketteneinlauf durch einen Einlaufturas unterstütze, langgliedrige Eimerkette in Form einer Spurkette mit einer ausreichenden Querstabilität einzusetzen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die an sich querversteiften Baggereimer Befestigungslaschen aufweisen, welche lediglich unter Inanspruchnahme der für die Befestigung der Bodenplatten vorhandenen Bohrungen fest mit den Kettengliedern der Eimerkette verschraubt sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Eimerkettenbagger einen Einlaufturas für die durchhängende Eimerkette mit zwei getrennten Turasachsen und auf diesen jeweils neben der Eimerkette angeordnete Stützrädern auf, welche zum Abstützen auf der Außenseite der Eimerkette in Eingriff mit verlängerten beziehungsweise überstehenden Eimerkettenbolzen der Eimerkette stehen.
Des weiteren ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß die auf der Außenseite der Eimerkette angeordnete Verlängerung der Eimerkettenbolzen und der gegenseitige Abstand der Stützräder derart bemessen ist, daß der zwischen den Stützrädern freibleibende Raum für die Baggereimer einen ungehinderten Durchlaß gewährt.
Außerdem ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß die verlängerten und in Eingriff mit den Stützrädern stehenden Bereiche der Eimerkettenbolzen mit einer Verschleißschutzkappe versehen sind.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Antriebsturas derart gestaltet ist, daß die Antriebszähne einerseits in den Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Gliedwangen eingreifen und andererseits mit den verlängerten Kettenbolzen in Eingriff stehen. Dadurch wird der Verschleiß am Antriebsturas verringert.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind darin zu sehen, daß erstmals mit relativ einfachen Mitteln ein Eimerkettenbagger mit einer durchhängenden Eimerkette zur Verfügung gestellt wird, bei dem die aus langgliedrigen Kettengliedern bestehende Eimerkette eine ausreichend hohe Querstabilität aufweist. Das wird im wesentlichen durch die unmittelbare Verschraubung der Baggereimer mit der Eimerkette gewährleistet. Die vorgeschlagene Verschraubung der Baggereimer mit der Eimerkette unter Inanspruchnahme der vorhandenen Bohrungen für die Bodenplatten der Raupenketten erfordert beim Zusammenbau der Eimerkette keinen zusätzlichen Aufwand. Darüber hinaus können verschlissene Baggereimer leicht ausgewechselt werden. Außerdem wird durch die zusätzlich in Eingriff mit den verlängerten Bereichen der Kettenbolzen stehenden Antriebszähne am Antriebsturas eine verbesserte Übertragung des Drehmomentes vom Antriebsturas auf die Eimerkette und eine längere Standzeit der Eimerkette sowie der Zahnsegmente gewährleistet.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigt in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Seitenansicht der Eimerkette eines Eimerkettenbaggers in Höhe des Einlaufturas mit einem Baggereimer und
Fig. 2 die Draufsicht auf die Eimerkette des in Fig. 1 dargestellten Ausschnittes des Eimerkettenbaggers.
In Fig. 1 ist lediglich der obere Teil einer aus einer Vielzahl von Eimerkettengliedern 1 gebildeten endlos umlaufenden Eimerkette 2 eines Eimerkettenbaggers dargestellt. Zu dem Eimerkettenbagger gehört ein von der Eimerkette 2 umschlungener Antriebsturas 3 und zur Unterstützung des durchhängenden Bereiches der Eimerkette 2 ein oberhalb der Wasseroberfläche angeordneter Einlaufturas 4 mit auf der Einlaufturasachse 5 angeordneten Stützrädern 6. Auf der darüberliegenden Seite wird die durch den Antriebsturas 3 in Richtung des Rotationspfeils 7 bewegte Eimerkette 2 auf der Innenseite jeweils durch eine in bestimmten Abständen angeordnete Stützrolle 8 entlang einer nicht dargestellten Eimerleiter unterfangen und geführt.
An dem entgegengesetzten Ende der Eimerleiter befindet sich ein Umlenkturas zum Umlenken der Eimerkette 2 mit den Baggereimern 9, welche sich nach dem Umlenken in den Sand oder Kies eingraben und diesen aufwärts fördern.
Die endlos umlaufende Eimerkette 2 des Eimerkettenbaggers weist eine Vielzahl von langgliedrigen Eimerkettengliedern 1 auf, die untereinander durch Eimerkettenbolzen 10 gelenkig verbunden und in bekannter, aber nicht näher bezeichneter Weise unter Einschluß eines Schmiermittels abgedichtet sind. Wie in Fig. 2 ohne weiteres ersichtlich, besitzt die Eimerkette 2 die Form von zwei untereinander beabstandeten Spurketten 12 von Raupenfahrzeugen mit den dazwischen angeordneten Baggereimern 9.
In Blickrichtung der durch den Pfeil 11 angedeuteten Förderrichtung weist die Eimerkette 2 eine linke und dazu spiegelbildlich angeordnet eine rechte Spurkette 12 mit jeweils paarweise durch die Eimerkettenbolzen 10 verbundenen, langgliedrigen äußeren Kettengliedern 13 und inneren Kettengliedern 14 auf, die im übrigen mit der bereits erwähnten, ein Schmiermittel einschließenden Abdichtung versehen sind. Die äußeren Kettenglieder 13 bilden mit den inneren Kettengliedern 14 einen Zwischenraum 15 für die Antriebszähne 16 der auf einer gemeinsamen Antriebsachse 17 gelagerten Antriebsräder 18 des Antriebsturas 3.
Zwei weitere, auf der gleichen Antriebsachse 17 befestigten Antriebsräder 18′ des Antriebsturas 3 greifen mit den Antriebszähnen 16 in die verlängerten Bereiche der Eimerkettenbolzen 10 ein.
Des weiteren ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß die äußeren Kettenglieder 13 als auch die inneren Kettenglieder 14 Bohrungen 19 aufweisen, die normalerweise bei Raupenfahrzeugen für die Befestigung von Bodenplatten vorgesehen sind. Anstelle von Bodenplatten sind an dem Baggereimer 9 beidseitig Befestigungslaschen 20 mit Durchbohrungen 21 in dem vorgegebenen Lochraster vorgesehen, welche mit Befestigungsschrauben 22 in den vorhandenen Bohrungen 19 mit den Kettengliedern 13, 14 verschraubbar sind. Dergestalt ist der Baggereimer 9 fest und ausschließlich mit der Eimerkette 2 verschraubt.
Demgegenüber bilden die fest mit der Eimerkette 2 verschraubten Befestigungslaschen 20 der Baggereimer 9 ein Hindernis für die normalerweise gleichfalls in den Zwischenraum 15 zwischen den äußeren Kettengliedern 13 und den inneren Kettengliedern 14 eingreifenden Einlaufturas 4. Dem wird mit zwei getrennten Einlaufturasachsen 5′ und auf diesen jeweils neben der Eimerkette 2 angeordneten Stützrädern 6 Abhilfe geschaffen, wobei diese zum Abstützen der durchhängenden Eimerkette 2 auf der Außenseite in Eingriff mit verlängerten und überstehenden Eimerkettenbolzen 10 der Eimerkette 2 stehen. Außer dem freien Durchlauf der Baggereimer 9 hat die vorbezeichnete Ausführung den Vorteil, daß das Stützrad 6 für den Einlaufturas 4 in seinen Abmessungen im Vergleich zu dem Antriebsturas 3 weniger groß ausgeführt werden muß. Des weiteren besteht dadurch die Möglichkeit, anstelle des einen Einlaufturasses 4 mehrere Einlaufturasse 4 vorzusehen, welche die Eimerkette 2 an mehreren Stellen an den verlängerten Enden der Eimerkettenbolzen 10 abstützen und den Einlaufwinkel der Eimerkette 2 oberhalb der Wasserfläche stufenweise abflachen. Infolgedessen wird die im Einlaufbereich durch auftretende Schwingungen hervorgerufene Belastung der Eimerkette 2 und der Verschleiß verringert, was einer längeren Lebensdauer der Eimerkette 2 und der Verfügbarkeit des Eimerkettenbaggers entgegenkommt.
Die Lebensdauer der Eimerkette 2 kann darüber hinaus dadurch erhöht werden, daß die verlängerten und in Eingriff mit den Stützrädern 6 stehenden Bereiche der Eimerkettenbolzen 10 mit einer Verschleißschutzkappe 23 versehen werden.

Claims (7)

1. Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette mit langgliedrigen Kettengliedern in Form von zwei beabstandeten Spurketten von Raupenfahrzeugen mit dazwischen angeordneten Baggereimern, wobei die Eimerkette im oberen Bereich von einem Antriebsturas angetrieben und nach dem Umlenken mit einem am entgegengesetzten Ende an der Eimerleiter angeordneten Umlenkturas durch einen Einlaufturas oberhalb der Wasseroberfläche geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich querversteiften Baggereimer (9) beidseitig Befestigungslaschen (20) aufweisen, welche lediglich mit den Kettengliedern (13, 14) der Eimerkette (2) unter Inanspruchnahme der für die Befestigung von Bodenplatten in den Kettengliedern (13, 14) vorhandenen Bohrungen (19) mittels Befestigungsschrauben (22) fest verschraubt sind.
2. Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eimerkettenbagger einen Einlaufturas (3) für die durchhängende Eimerkette (2) mit zwei getrennten Einlaufturasachsen (5′) und auf diesen jeweils neben der Eimerkette (2) angeordnete Stützräder (6) aufweist, welche auf der Außenseite zum Abstützen der Eimerkette (2) in Eingriff mit verlängerten und an den äußeren Kettengliedern (13) überstehenden Eimerkettenbolzen (10) der Eimerkette (2) stehen.
3. Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eimerkettenbagger mehrere Einlaufturasse (4) aufweist, welche die Eimerkette (2) an mehreren Stellen an den verlängerten Enden der Eimerkettenbolzen (10) abstützen und den Einlaufwinkel der Eimerkette (2) oberhalb der Wasserfläche stufenweise abflachen.
4. Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Außenseite der Eimerkette (2) angeordnete Verlängerung der Eimerkettenbolzen (10) und der gegenseitige Abstand der Stützräder (6) derart bemessen ist, daß der zwischen den Stützrädern (6) verbleibende Raum für den Durchlauf der Baggereimer (9) einen ungehinderten Durchlaß gewährt.
5. Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützräder (6) für den Einlaufturas (3) in ihren Abmessungen im Vergleich zu dem Antriebsturas (3) weniger groß ausgeführt sind.
6. Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die verlängerten und in Eingriff mit den Stützrädern (6) stehenden Bereiche der Eimerkettenbolzen (10) zur Verschleißminderung eine Verschleißschutzkappe (23) aufweisen.
7. Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsturas (3) derart gestaltet ist, daß die Antriebszähne (16) einerseits in den Zwischenraum (15) zwischen zwei benachbarten Gliedwangen eingreifen und andererseits mit den verlängerten Bereichen der Kettenbolzen (10) in Eingriff stehen.
DE19934342040 1993-12-09 1993-12-09 Eimerkettenbagger mit durchhängender Eimerkette Withdrawn DE4342040A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19831913C1 (de) * 1998-07-16 2000-02-24 Siemens Ag Verfahren zur Senkung des Verschleißes an der Eimerkette von Eimerkettenbaggern
DE10115095C1 (de) * 2001-03-27 2002-07-25 H Aug Schmidt Transportanlagen Eimerkettenbagger mit einer Anordnung zum Befestigen des Baggereimers an einer Eimerkette

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19831913C1 (de) * 1998-07-16 2000-02-24 Siemens Ag Verfahren zur Senkung des Verschleißes an der Eimerkette von Eimerkettenbaggern
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