DE4341872C2 - Manueller Messerschärfer - Google Patents
Manueller MesserschärferInfo
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- B24D15/06—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
- B24D15/08—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
- B24D15/081—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with sharpening elements in interengaging or in mutual contact
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Description
Die Erfindung betrifft einen manuellen Messerschärfer gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Messerschärfer ist aus der DE 37 02 751 A1
bekannt. Dabei bildet das Gehäuse einen langgestreckten, auf
eine Tischfläche aufsetzbaren Körper, der in seinem einen Endab
schnitt, durch einen Bund von einem längeren, handgriffartig
ausgestalteten Abschnitt getrennt, die beiden gleichachsig ange
ordneten Wetzscheiben sowie darüberliegend, in einem Deckelteil,
einen Führungsschlitz enthält, der mit der Ebene des zwischen den
beiden Wetzscheiben bestehenden V-förmigen Ringspalts einen
spitzen Winkel bildet. Die beiden z. B. aus keramischem Schleif
material bestehenden Wetzscheiben sind frei drehbar. Durch ihre
schräge Achsausrichtung in bezug auf den Führungsschlitz ist
zwar gewährleistet, daß beim Hindurchziehen einer Messerklinge
durch den letzteren die den V-förmigen Spalt bildenden Flanken
der Wetzscheiben auf entgegengesetzten Seiten verhältnismäßig
flächig an der Messerklinge zur Anlage kommen. Dennoch erfolgt
der Anschliff insoweit ähnlich wie bei einem gehäuselosen, ab
wälzbaren Messerschärfer mit gegen Federkraft auseinanderdräng
baren Wetzscheiben nach der EP 0 099 382 B1 im wesentlichen
quer zur Schneidkante der Messerklinge, was für einen sauberen
Anschliff mit langer Standzeit durchaus wünschenswert ist.
Um jedoch eine stark abgenutzte und ggf. auch noch schartige
Schneidkante rascher vorschleifen zu können, ist es wünschens
wert, dieser zunächst eine Tangentialbewegung in bezug auf die
Wetzscheiben zu vermitteln, wie dies etwa bei einem Messerschär
fer nach der US 2 646 653 der Fall ist, wo paarweise angeord
nete, in einer Halterung gefaßte Wetzscheiben gegenüber dieser
Halterung durch eine Reibungsbremse abbremsbar sind. Eine solche
Reibungsbremse erfordert freilich für ihre Aktivierung eine
ständig mit der Hand aufzubringende Kraft. Ferner ist sie einer
Abnützung unterworfen, durch die ihre Funktionsfähigkeit lang
fristig in Frage gestellt wird. Bei anderen einschlägigen
Messerschärfern sind die Wetzscheiben zum gleichen Zweck drehend
antreibbar. Die BE 556 718 offenbart hingegen einen Messer
schärfer, bei dem die beiden Wetzscheiben in bezug auf einen
Handgriff in verschiedenen Positionen durch einen Splint fest
setzbar sind, um nacheinander verschiedene Stellen der Wetz
scheiben zum Einsatz bringen zu können.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen manuellen Messerschärfer der im Oberbegriff angegebe
nen Art so auszubilden, daß er sowohl nach Art etwa gemäß
der DE 37 02 751 A1 mit frei drehbaren Wetzscheiben als auch
eines solchen mit zwangsweise stillgesetzten Wetzscheiben einge
setzt werden kann, um einer Messerklinge in bezug auf die
Schneidkante zunächst einen längsverlaufenden Grobschliff und
danach einen querverlaufenden Feinschliff vermitteln zu können.
Dabei aber soll die Stillsetzung auf einfache und bequeme Weise
dauerhaft zu erreichen sein.
Diese Aufgabe ist bei einem gattungsgemäßen Messerschärfer erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerk
male des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Unteransprüche geben darüberhinausgehend vorteilhafte Ausge
staltungsmöglichkeiten an, wie sie z. B. zusätzlich der Handhab
barkeit des betreffenden Messerschärfers zugute kommen.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbei
spiel anhand der Figuren im einzelnen beschrieben. Davon zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des betreffenden Messerschärfers,
teilweise geschnitten (Schnittlinie I-I in Fig. 2),
Fig. 2 eine Draufsicht auf den gleichen Messerschärfer, teil
weise geschnitten,
Fig. 3 einen Wälzkörper mit den beiden Wetzscheiben und weiteren
Teilen, im wesentlichen geschnitten,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1 und
Fig. 5 eine Seitenansicht einer der Wetzscheiben, zur Hälfte ge
schnitten.
Der dargestellte Messerschärfer weist ein gebogenes, brückenar
tig gestaltetes Gehäuse 2 auf, das in zwei ebenen, miteinander
fluchtenden Endflächen 4 und 6 endet. Auf diese Weise ist der
Messerschärfer standsicher auf eine Tischfläche aufsetzbar, wo
bei er jedoch mit seinem über die Tischfläche erhabenen Mittel
abschnitt 8 einen mit einer Hand zu umspannenden Handgriff bil
det. Während das Gehäuse 2 im Bereich der Endfläche 4 schlank
ist, erweitert es sich zur entsprechend größeren Endfläche 6 hin
stetig, so daß dort Raum besteht für die Aufnahme der funktions
wesentlichen Elemente. Im übrigen ist das Gehäuse 2 in Blick
richtung der Fig. 1 längsgeteilt.
Während in dem unteren Gehäuseteile 10 zwei aus einem kera
mischen Schleifmaterial bestehende Wetzscheiben 14 und 16 wie
auch - zu einem später noch beschriebenen Zweck - eine Wippe 18
gelagert sind, weist der obere Gehäuseteil 12 oberhalb der Wetz
scheiben 14 und 16 einen querverlaufenden Führungsschlitz 20
auf, der zur Seite des mit der Hand zu umspannenden Gehäusemit
telabschnitts 8 hin durch einen Bund 22 begrenzt ist. Sodann
sind in dem Gehäuseteil 12 stirnseitig an dem weiteren Endab
schnitt 24 nebeneinanderliegend zwei Druckknöpfe 26 und 28 gela
gert.
Die Gestalt der beiden Wetzscheiben 14 und 16 geht aus Fig. 5
hervor. Mit einer Verzahnung 30 stirnseitig ineinandergreifend
sind sie gemeinsam auf einer zylindrischen Achse 32 gelagert,
mit der in der Nähe ihres einen Endes eine Planscheibe 34 inte
gral verbunden ist. Zum entgegengesetzten Ende der Achse 32 hin
ist auf die Scheibe 34 die Wetzscheibe 14 aufgeklebt. Die Wetz
scheibe 16 ist auf der Achse 32 axial verschiebbar, wobei sie
jedoch durch eine sich an einem Bund 36 abstützende Wendeldruck
feder 38 gegen die Scheibe 14 gedrückt wird, mit der sie über
dies durch die Verzahnung 30 drehfest verbunden ist. Mit ihren
beiden Enden ist die Achse 32 in entsprechenden Aussparungen 40
und 42 innenseitiger Rippenpaare 44, 46 bzw. 48, 50 des Gehäuses
2 drehbar gelagert.
Die Scheibe 34 weist einen Kranz axialverlaufender Löcher 52
auf, in die ein eine Fortsetzung des Druckknopfes 26 bildender
Stift 54 einzugreifen vermag, wenn der Druckknopf bis etwa zur
Bündigkeit mit dem Gehäuse 2 in dieses eingedrückt wird. Auf
diese Weise ist die Scheibe 34 samt den Wetzscheiben 14 und 16
gegen eine Drehbewegung blockierbar. Zusammen mit einem ent
sprechenden Loch in der Rippe 48 bildet der Stift 54 eine zu
sätzliche Führung für den Druckknopf 26, während der Druckknopf
28 auf ähnliche Weise durch einen kürzeren Stift 56 geführt
wird. Die Wippe 18 dient dazu, den Druckknopf 26 nach dem Ein
drücken vermittels des Druckknopfes 28 wieder nach außen führen
und damit die durch den Stift 54 herbeigeführte Blockierung der
Wetzscheiben 14 und 16 aufheben zu können. Zu diesem Zweck ist
die Wippe 18 mit einer senkrecht zu der Endfläche 6 verlaufenden
Achse 58 in dem Gehäuse 2 gelagert und weist an ihren Enden zwei
zu der Achse 58 parallellaufende Mitnehmerstifte 60 und 62 auf,
die in entsprechende Löcher der beiden Druckknöpfe 26 und 28
eingreifen. Ein an das untere Gehäuseteil 10 angeformter, etwas
biegeelastischer Stift 63, der mit dem einen Wippenende rastend
zum Eingriff kommt, vermag die Wippe 18 in der einen oder ande
ren ihrer beiden Endstellungen zu fixieren.
Auf ihren einander zugewandten Stirnseiten sind die beiden Wetz
scheiben 14 und 16 bis in die Verzahnung 30 hinein konisch, um
auf diese Weise einen V-förmig profilierten Ringspalt 54 zu bil
den. Durch entsprechende Orientierung der Achse 32 bildet die
Mittelebene des Ringspalts 64 mit dem Führungsschlitz 20 in dem
oberen Gehäuseteil 12 einen spitzen Winkel von z. B. 9°, durch
den in so weit bekannter Weise ein verhältnismäßig großflächiger
Angriff an der zu schärfenden Messerklinge ermöglicht wird. Die
axiale Nachgiebigkeit der Wetzscheibe 16 ermöglicht es der Mes
serklinge, zwischen die beiden Wetzscheiben 14 und 16 einzudrin
gen und dabei in an sich bekannter Weise einen zu der Schneid
kante im wesentlichen querverlaufenden Feinschliff zu erfahren.
Wird die Drehbewegung der Wetzscheiben 14 und 16 jedoch durch
Eindrücken des Druckknopfes 26 blockiert, so erfolgt beim Hin
durchziehen der Messerklinge durch den Führungsschlitz 20 ein
längsverlaufender Grobschliff, womit sich rasch etwaige Kerben
beseitigen und eine gewisse Grundschärfe erreichen lassen.
In jedem Fall kann das gefällige Gehäuse 2 mit der Hand stand
sicher auf eine Tischfläche aufgedrückt und darauf gehalten wer
den, so daß die ganze Aufmerksamkeit der Führung der Messer
klinge zugewandt werden kann und eine Verletzungsgefahr weitge
hend ausgeräumt ist. Einen zusätzlichen Schutz in diesem Sinn
bietet der Bund 22, der zugleich eine Anlage für die zu schär
fende Messerklinge bildet.
Die beiden Gehäuseteile 10 und 12 können aus Kunststoff herge
stellt und in dem Fertigungstechniker geläufiger Weise miteinan
der verschraubt, verrastet oder verklebt sein (was hier als
nicht zur eigentlichen Erfindung gehörig nicht weiter darge
stellt ist). Zur erleichterten Ableitung von Schleifstaub können
die beiden Wetzscheiben 14 und 16 stirnseitig an ihren den V-
förmigen Ringspalt 64 bildenden Wandungen in an sich bekannter
Weise eine Profilierung in Gestalt von etwa spiralig nach außen
laufenden Nuten 66 aufweisen.
Claims (14)
1. Manueller Messerschärfer mit zwei gleichachsig einander
gegenüberstehenden und zwischen sich einen sich nach außen
zu erweiternden, etwa V-förmigen Ringspalt (64) bildenden
Wetzscheiben (14, 16), die in einem auf eine Tischfläche
oder dergl. aufsetzbaren und/oder mit einer Hand zu halten
den Gehäuse (2) drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeich
net, daß die Drehbewegung der Wetzscheiben (14, 16), durch
eine willkürlich lösbare, festlegbare Arretierung vom Ge
häuse (2) her blockiebar ist.
2. Messerschärfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Wetzscheiben (14, 16) unter Überwindung einer
Federkraft gegeneinander axialverschiebbar sind.
3. Messerschärfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Wetzscheiben (14, 16) drehfest miteinan
der gekuppelt sind.
4. Messerschärfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Wetzscheiben (14, 16) stirnseitig ineinandergrei
fende Verzahnungen (30) aufweisen.
5. Messerschärfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Wetzscheiben (14, 16)
in an sich bekannter Weise stirnseitig an ihren den V-förmi
gen Ringspalt (64) bildenden Wandungen eine Profilierung in
Gestalt von im wesentlichen spiralig nach außen laufenden
Nuten (66) aufweisen.
6. Messerschärfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Wetzscheiben (14, 16)
in an sich bekannter Weise aus einem keramischen Schleifma
terial bestehen.
7. Messerschärfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Arretierung in ihrer Blockier-
oder Freigabestellung rastend fixierbar ist.
8. Messerschärfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Arretierung ein mit zumindest
einer der beiden Wetzscheiben (14, 16) - ggf. über ein
Zwischenglied - formschlüssig zum Eingriff zu bringendes
Blockierglied aufweist.
9. Messerschärfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Blockierglied, aus einem in ein beliebiges eines Kranzes
von Löchern (52) an der Stirnseite der betreffenden Wetz
scheibe (16) einführbaren Stift (54) besteht.
10. Messerschärfer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Stift (54) an einem (26) zweier in dem Gehäuse (2)
gelagerter Druckknöpfe (26, 28) befindet, die, durch eine
gleichfalls in dem Gehäuse (2) gelagerte Wippe (18) mitein
ander gekuppelt, wechselweise aus dem Gehäuse hervortreten.
11. Messerschärfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) brückenartig aus
gestaltet ist und so einen mit seinen Endflächen (4, 6) standsicher auf
eine Tischfläche aufsetzbaren Handgriff bildet und daß die
Wetzscheiben (14, 16) sich in einem der beiden Endabschnitte
des brückenartigen Gehäuses (2) befinden, der einen
Messerführungsschlitz (20) aufweist.
12. Messerschärfer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Messerführungsschlitz (20) zur Ebene des V-förmigen
Ringspalts (64) der Wetzscheiben (14, 16) geneigt verläuft.
13. Messerschärfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Messerführungsschlitz (20) mit der Ebene des V-förmigen
Ringspalts (64) einen spitzen Winkel bildet.
14. Messerschärfer nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Messerführungsschlitz (20) zur Seite des
mit der Hand erfaßbaren Gehäusemittelabschnitts (8) hin
durch einen Bund (22) begrenzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934341872 DE4341872C2 (de) | 1993-12-08 | 1993-12-08 | Manueller Messerschärfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934341872 DE4341872C2 (de) | 1993-12-08 | 1993-12-08 | Manueller Messerschärfer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4341872A1 DE4341872A1 (de) | 1995-06-14 |
| DE4341872C2 true DE4341872C2 (de) | 1996-09-19 |
Family
ID=6504493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934341872 Expired - Lifetime DE4341872C2 (de) | 1993-12-08 | 1993-12-08 | Manueller Messerschärfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4341872C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19813079C1 (de) * | 1998-03-25 | 2000-01-05 | Georg Krause | Vorrichtung zum Schärfen von Schneidwerkzeugen |
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Family Cites Families (5)
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| US2431188A (en) * | 1946-02-20 | 1947-11-18 | Howard C Miller | Knife sharpening device |
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| DE3202742A1 (de) * | 1982-01-28 | 1983-08-04 | Udo 6200 Wiesbaden Rieser | Messerschaerfer |
| FI74230C (sv) * | 1986-02-04 | 1988-01-11 | Fiskars Ab Oy | Anordning för skärpning av knivar. |
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1993
- 1993-12-08 DE DE19934341872 patent/DE4341872C2/de not_active Expired - Lifetime
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| DE19813079C1 (de) * | 1998-03-25 | 2000-01-05 | Georg Krause | Vorrichtung zum Schärfen von Schneidwerkzeugen |
Also Published As
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| DE4341872A1 (de) | 1995-06-14 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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