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DE19700599C1 - Messerschärfer - Google Patents

Messerschärfer

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Publication number
DE19700599C1
DE19700599C1 DE1997100599 DE19700599A DE19700599C1 DE 19700599 C1 DE19700599 C1 DE 19700599C1 DE 1997100599 DE1997100599 DE 1997100599 DE 19700599 A DE19700599 A DE 19700599A DE 19700599 C1 DE19700599 C1 DE 19700599C1
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DE
Germany
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sharpening
knife
knife sharpener
grinding
sharpener according
Prior art date
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Expired - Fee Related
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DE1997100599
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English (en)
Inventor
Gerd Wehrmann
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Individual
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Priority to PCT/DE1998/000091 priority patent/WO1998030363A1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D15/00Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
    • B24D15/06Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges
    • B24D15/08Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors
    • B24D15/081Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with sharpening elements in interengaging or in mutual contact
    • B24D15/082Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping specially designed for sharpening cutting edges of knives; of razors with sharpening elements in interengaging or in mutual contact the elements being rotatable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Messerschärfer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Der gegenwärtige Stand der Technik ist gekennzeichnet durch grundsätzlich zwei Wirkprinzipien:
  • 1. Schärfen parallel zur Schneide
  • 2. Schärfen im wesentlichen quer zur Schneide
Parallel zur Schneide wirkende Schärfer sind beispielsweise in der DE 27 30 352 A1 oder der DE 89 14 318 U1 be­ schrieben. Sie sind die ungünstigsten, da sie eine geringe Abtrageleistung haben bzw. zum Aufreißen der Schneide nei­ gen.
Die im wesentlichen quer zur Schneide wirkenden Schärfer beginnen beim Wetzstahl. Dieser wird immer noch, besonders im Profibereich, als der bevorzugte schärfer angesehen, da sein einfacher Aufbau und seine Lebensmittelechtheit die größten Vorteile bieten. Die großen Nachteile jedoch sind die relativ komplizierte Handhabung, die Verletzungsgefahr und die geringe Abtrageleistung durch einseitige Schärfwir­ kung und damit verbundenem Ausbiegen dünner Messerklingen. Ein wünschenswerter konstanter Schneidenwinkel ist durch den subjektiven Faktor nicht erreichbar.
Um diese Nachteile auszuschalten, sind Messerschärfer entwickelt worden, welche auf dem Wirkprinzip zweier sich gegenüberstehender kegelstumpfförmiger Schleifkörper beru­ hen. Das Messer wird hier durch die Flanken des V-förmigen Ringspaltes hindurchgezogen oder geschoben und es ersteht eine quer zur Schneide wirkende Schleifbewegung (EP 00 99 382 B1, DE 37 02 751 A1, DE 43 41 872 A1, GB 21 85 919 A, DE 39 01 127 A1). Die Nachteile dieser Schärfer liegen vor allem in der geringen Schärfleistung, da nur zwei punktförmige Schärfstellen vorhanden sind. Ein weiterer Nachteil entsteht durch die Begrenzung des Messer­ heftes an den Schärfrollen, wodurch ein langes Stück unge­ schärfte Schneide entsteht. Dadurch können sehr kurze Mes­ ser wie Gemüse- oder Taschenmesser nur im vorderen Teil ge­ schärft werden, wenn auch die Kegelrollen schwenkbar ge­ staltet werden, wie beispielsweise in DE 39 01 127 A1.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Messer­ schärfer so auszubilden, daß bei hoher Abtrageleistung und geringer Verletzungsgefahr das beidseitige Schleifen und Schärfen von Messern mit konstanter Schneidengeometrie ver­ bessert werden. Das Schleifen und Schärfen soll bis nahe an das Klingenende erfolgen können. Der Messerschärfer soll lebensmittelecht, spülmaschinengeeignet und regenerierbar sein, sowie ein gutes Hantieren ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den im Patentanspruch 1 angegebenen Messerschärfer ge­ löst. Ausgestaltende Merkmale sind in den Patentansprüchen 2 bis 12 beschrieben.
Der Messerschärfer besteht aus einem Gestell, welches vor­ zugsweise durch eine Gestellplatte oder einen Gestellring gebildet wird und auf dem sich gegenüberliegend zwei Ge­ stellbuchsen befinden. Am Gestell können Gestellfüße und ein Gestellgriff angebracht sein. Das Gestell kann auch als Gehäuse ausgebildet sein.
Das wesentliche am erfindungsgemäßen Messerschärfer ist der neu ausgebildete Schärfkopf, der ein neues Schärfprinzip ermöglicht. Dieser sich auf dem Gestell oder im Gehäuse be­ findliche Schärfkopf besteht aus zwei Kugellamellenkörpern, die gegenüberliegend mit Spiel derart ineinandergeschach­ telt und auf je einer Achse frei drehbar gelagert sind, daß durch die Schrägstellung der Achsen in Richtung Kugel­ mittelpunkt der Schärfspalt mit dem Schärfwinkel α ent­ steht. Die Kugellamellenkörper sind vorzugsweise als annä­ hernd halbkugelförmige Schalen ausgebildet. Vorteilhaft ist es, wenn diese Halbschalen nicht nur einwandig, sondern mehrfach ineinandergeschachtelt doppel- oder dreiwandig ausgeführt sind, wodurch eine bessere Auflage und Führung der zu schärfenden Schneiden erreicht wird. Außerdem werden dadurch die Abtrageleistung beim Schärfen bzw. Schleifen erhöht und die Standfestigkeit der Schleifkörper ver­ längert.
Auf den Stirnseiten der Kugellamellenkörper, welche durch­ brochen oder vollwandig ausgebildet sein können, befinden sich die eigentlichen Schleifflächen. Entweder bestehen die Kugellamellenkörper vollständig aus dem Schleifkörpermate­ rial, beispielsweise Keramikspritzguß, oder es sind Schleifkörperringe fest aufgebracht, die je nach Einsatz­ zweck aus den unterschiedlichsten bekannten Materialien be­ stehen können, oder die Schleifflächen sind mit Schleifmit­ tel beschichtet. Die Materialauswahl für die Schleifkörper richtet sich nach dem Werkstoff und dem geforderten Fein­ heitsgrad des Abzuges der zu schärfenden Messer. Für norma­ le rostfreie Handarbeitsmesser ist keramisch gebundenes Si­ liziumkarbid feiner Körnung sehr gut geeignet. Ebenso sind natürliche Abziehsteinmaterialien wie z. B. Hart-Arkansas oder Mississippi für Feinstabzüge verwendbar. Für härteste Messerwerkstoffe ist eine Beschichtung mit kubischkristal­ linem Bornitrid (CBN) bis hin zu Diamant für keramische Messer einsetzbar.
Die beiden Kugellamellenkörper besitzen vorzugsweise je ei­ ne Nabe, in der sich die beiden Achsen befinden und die wiederum mit der Gestellbuchse verbunden sind. Die Drehbar­ keit der Kugellamellenkörper wird dadurch erreicht, daß die Naben auf den beiden Achsen drehbar gelagert sind und die Achsen und Gestellbuchsen fest miteinander verbunden sind. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß die Achsen in den Gestellbuchsen drehbar gelagert sind und die Achsen und Naben fest miteinander verbunden sind. Um eine schnelle De­ montage, beispielsweise für eine Reinigung oder einen Aus­ tausch der Schleifkörper, zu ermöglichen, wird die jeweils feste Verbindung mit Stiftschrauben arretierbar ausgebil­ det. Die Funktion der beiden Naben kann bei mehrwandigen Kugellamellenkörpern auch durch die Kugellamellenkörper selbst übernommen werden, indem diese im Nabenbereich miteinander fest verbunden sind.
Die sich überkreuzenden, ineinandergeschachtelten Schärf­ kopfhälften bilden eine vordere Wirkstelle und eine hintere Wirkstelle. Die beiden Kugellamellenkörper sind dabei die Größe einer Halbkugel überschreitend ausgebildet, so daß sich zwischen der Wirk­ linie w und dem Kugelmittelpunktes ein Abstand r ergibt. Durch die Messerbewegung beim Hindurchziehen wird ein selbsttätiger Antrieb der Kugellamellenkörper erreicht. Dabei darf grundsätzlich nur eine Wirkstelle belastet wer­ den. Die Schärfwirkung entsteht, indem das Messer mit der Schneidkante auf eine Wirkstelle aufgesetzt und in Richtung der jeweils gegenüberliegenden Wirkstelle geschoben oder gezogen wird, ohne diese jedoch zu berühren. Dadurch ent­ steht eine äußerst vorteilhafter Schärfprozeß.
Eine weitere Ausführungsform ist ein Messerschärfer mit se­ paratem Antrieb. Im Gegensatz zum manuellen Messerschärfer erfolgt der Antrieb der Schärfkopfhälften mittels Elektro­ motor oder per Hand mittels Kurbel, Handhebel mit Umwand­ lung in Drehbewegung o. ä. Bei gegenläufiger Drehbewegung der Schärfkopfhälften sind die vordere und hintere Wirk­ stelle gleichzeitig nutzbar. Es kann dabei zu keiner Klemm­ wirkung an den Wirkstellen kommen. Bei gleichläufiger Dreh­ bewegung der Schärfkopfhälften ist nur die Wirkstelle nutz­ bar, wo die Drehbewegung gegen die Schneide erfolgt. Die andere Wirkstelle muß dann geschützt werden.
Der Messerschärfer kann als feststehendes Tischgerät oder als tragbares Handgerät aus­ gebildet sein. Dabei erfolgt die Weiterleitung der An­ triebsdrehung über wahlweise innen- oder außenverzahnte Ke­ gelzahnräder.
In der Messerschleiftechnik gibt es bezüglich der Seiten­ flächen der Messerklinge drei Schliffarten:
  • 1. Planschliff,
  • 2. Hohl- oder Konkavschliff,
  • 3. Ballig- oder Konvexschliff.
Alle drei Schliffarten sind mit dem neuen Wirkprinzip her­ stellbar und werden im folgenden unter Zuhilfenahme von Fig. 3 geometrisch beschrieben:
Der Planschliff stellt die Sonderform des Wirkprinzips dar und entspricht den Darstellungen der Messerschärfervarian­ ten. Wichtigstes Merkmal ist das Zusammenfallen der Wirkli­ nien von Wirkstelle 17 und 18 mit der Geraden g, welche parallel zur Koordinatenachse y verläuft. Das entspricht einem Wirklinienwinkel β von 90°.
Der Hohl- oder Konkavschliff ergibt sich, wenn die Wirkli­ nien von Wirkstelle 17 und 18 schräg nach außen verlaufen, d. h. der Wirklinienwinkel β wird kleiner als 90°.
Der Ballig- oder Konvexschliff ergibt sich aus der Schräg­ stellung der Wirklinien von Wirkstelle 17 und 18 nach in­ nen, d. h. der Wirklinienwinkel β wird größer als 90° und kann bis zu 180° ansteigen. Dann liegen die Wirklinien parallel zur z-Achse.
Für bestimmte Einsatzzwecke kann es vorteilhaft sein, daß der Schärfkopf, bis auf den Bereich des Schärfspaltes, vom Gehäuse ummantelt ist.
Die Vorteile des mit dem neuen Wirkprinzip funktionierenden Messerschärfers sind folgende:
  • - sehr hohe Abtrageleistung,
  • - sehr hohe Standzeit beim Planschliff dadurch, daß trotz der Abnutzung der Schleifkörper über ihre gesamte Breite s die Funktionstüchtigkeit des Schleifers erhalten bleibt,
  • - Einhaltung eines konstanten, einstellbaren Schärfwinkels,
  • - kein Ausbiegen der Schneide auch bei besonders dünn ge­ schliffenen Messern, entgegen bei sich schräg gegenüber­ liegender Punktberührung,
  • - kein Ausbiegen der gesamten Messerklinge, da das Schärfen gleichzeitig von beiden Seiten der Messerklinge erfolgt, womit auch sehr lange und besonders dünne Messer problem­ los zu schärfen sind,
  • - aufgrund der kurzen Wirkstelle sind auch sehr kurze Mes­ ser problemlos bis nahe an das Messerheft zu Schärfen,
  • - Lebensmittelechtheit durch einfache konstruktive Gestal­ tung und Verwendung hochwertiger Materialien, wie rost­ freier Stahl,
  • - spülmaschinengeeignet,
  • - sehr geringe Verletzungsgefahr,
  • - guter Stand durch Dreipunktauflage,
  • - leichte Ausführung und geringe Abmessungen gewährleisten gutes Hantieren und ermöglichen das Mitführen im Profi­ messerkoffer,
  • - Regenerierbarkeit durch Auswechseln der kompletten Kugel­ lamellenkörper.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spieles für einen manuellen Messerschärfer ohne separatem Antrieb näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Messerschärfers,
Fig. 2 eine Draufsicht mit Darstellung der Handhabung
Fig. 3 den Schnitt entlang der Linie I-I aus Fig. 1
Fig. 4 den Schnitt entlang der Linie II-II aus Fig. 2.
Der manuelle Messerschärfer ist ein in seiner Längsebene, in welcher auch der Schnitt II-II liegt, annähernd symmetrisches Handgerät. Er ist für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen anwendbar.
Der Messerschärfer besteht aus einem Grundgestell und einem Schärfkopf. Das Grundgestell besitzt einen handlich geform­ ten Gestellgriff 27 aus elastomerem Material, welches spül­ maschinengeeignet und gut griffig ist. Gleichzeitig stellt das linke Ende dieses Griffes 27 einen der drei rutschfesten Gerätefüße dar. Die beiden anderen Füße, Gestellfuß hin­ ten 15 und Gestellfuß vorn 16, sind aus dem gleichen Mate­ rial. Diese beiden Gestellfüße 15 und 16 sitzen auf dem Ge­ stellring 25. Dieser, sowie alle folgenden Teile, außer der Schleifkörper 1, 2, 3, und 4, sind aus rostfreiem, lebens­ mittelechtem Stahl hergestellt.
Auf dem Gestellring 25 sind auf der rechten Seite die Ge­ stellbuchse rechts 13 und auf der linken Seite die Gestell­ buchse links 26, aufgeschweißt. Die Gestellbuchse links 26 ist wiederum mit der Gestellgriffseele 24 fest verbunden.
Die Gestellbuchsen 13 und 26 sind so schräg auf dem Ge­ stellring 25 angebracht, daß ihre Mittelachsen mit dem Schärfwinkel α übereinstimmen. Die Querbohrungen der Ge­ stellbuchsen 13 und 26 nehmen die schräggestellten Ach­ sen 12 für die Lagerungen des Schärfkopfes auf. Festge­ stellt bzw. gelöst werden die Achsen 12 mittels der Gewin­ destifte 11. Die Mittellinien der Achsen 12 schneiden sich im Kugelmittelpunkt 14 des Gesamtsystems.
Der Schärfkopf besteht aus zwei Hälften, welche ineinander­ geschachtelt den Schärfspalt 19 mit dem Schärfwinkel α bil­ den. Die linke Hälfte besteht aus der Nabe 9, welche mit den Kugellamellenkörpern 5 und 7 fest verbunden ist. Auf diesen sind die Schleifkörper 1 und 3 befestigt. Die rechte Hälfte besteht aus der Nabe 10, welche mit den Kugellamel­ lenkörpern 6 und 8 fest verbunden ist. Auf diesen sind die Schleifkörper 2 und 4 befestigt.
Die Schleifkörper 1, 2, 3 und 4 sind geometrisch gesehen Ku­ gelringe mit von 1 bis 4 immer kleiner werdenden Durchmes­ sern. Sie sind derart gestaltet, daß bei gleichbleibender oder verschiedener Ringstärke immer ein bestimmtes Spiel vom Innendurchmesser des größeren Ringes zum Außendurchmes­ ser des nächstkleineren Ringes besteht, um ein freies Dre­ hen der Ringe ineinander zu gewährleisten.
Die Kugellamellenkörper 5, 6, 7 und 8 sind derart gestaltet, daß ihre Außendurchmesser stets kleiner als die jeweiligen Außendurchmesser der Schleifkörper und ihre Innendurchmes­ ser stets größer als die jeweiligen Innendurchmesser der Schleifkörper sind, d. h. die Wandstärke der jeweiligen Ku­ gellamellenkörper 5, 6, 7, 8 ist kleiner als die der jeweiligen Schleifkörper 1, 2, 3, 4. Die Kugellamellenkörper 5, 6, 7 und 8 sind in ihren Flächen durchbrochen gestaltet, um ein einwandfreies Durchspülen des gesamten Systems beim Reinigen zu gewähr­ leisten. Sie können aber auch vollflächig ausgebildet sein.
Die beiden beschriebenen Hälften des Schärfkopfes sind frei drehbar auf den Achsen 12 gelagert. Die vier sich durch­ dringenden Schleifkörper 1, 2, 3 und 4 bilden mit ihren Schleifflächen an den Stellen, wo sie sich überkreuzen, den Scheitelpunkt des Schärfwinkels α. Es ergeben sich die vor­ dere Wirkstelle 17 und die hintere Wirkstelle 18. Die Lage der ringförmigen Schleifflächen der Schleifkörper 1, 2, 3 und 4, welche im rechten Winkel zur Drehachse der Schärfkopf­ hälften stehen, ist so bemessen, daß das Maß t ca. 1/10 des Außendurchmessers von Schleifkörper 1 beträgt und somit an der vorderen Wirkstelle 17 bzw. der hinteren Wirkstelle 18 über dem Kugelmittelpunkt 14 Anlenkpunkte mit dem Abstand r von der Koordinatenachse y entstehen.
Der für normale rostfreie Handarbeitsmesser konzipierte Messerschärfer besitzt Schleifkörper aus keramisch gebunde­ nem Siliziumkarbid feiner Körnung. Die Verwendung von Schärfflüssigkeiten wie Wasser, Petroleum oder Öl richtet sich nach dem Anwendungsfall. Im beschriebenen Beispiel wird trocken geschärft.
Die Handhabung des manuellen Messerschärfers geschieht fol­ gendermaßen:
Mit der linken Hand wird das Gerät am Gestellgriff 27 er­ faßt und fest auf eine Arbeitsplatte gesetzt. Mit der rech­ ten Hand wird das Messer am Messerheft 23 erfaßt und in Ausgangsposition gebracht. Dazu wird es mit der Messerklin­ ge 20 senkrecht in den Schärfspalt 19 so eingelegt, daß das heftseitige Ende der Messerschneide 21 auf die vordere Wirkstelle 17 aufgesetzt und die hintere Wirkstelle 18 ebenfalls durch die Messerschneide 21 kontaktiert wird. Da­ mit sitzt das Messer auf zwei Punkten an der Messerschnei­ de 21 auf. In dieser Position wird Augenmaß an der Läng­ sachse des Messers genommen für die nachfolgend auszufüh­ rende Messerbewegung 29.
Es bestehen die zwei Möglichkeiten A und B den Schärfprozeß auszuführen.
Der Schärfprozeß A wird eingeleitet mit dem drucklosen Zu­ rückziehen des Messers aus der Ausgangsposition unter Bei­ behaltung des Kontaktes der Messerschneide 21 zu beiden Wirkstellen 17 und 18, bis die Messerspitze 22 nach Verlas­ sen der hinteren Wirkstelle 18 die vordere Wirkstelle 17 erreicht hat. Hierbei befinden sich die Schärfkopfhälften noch im Stillstand. Danach wird die Messerbewegung 29 umge­ kehrt. Von der Messerspitze 22 beginnend wird die Messer­ schneide 21 unter soviel Druck über die vordere Wirkstel­ le 17 geschoben, daß die Schärfkopfhälften in Rotation ver­ setzt werden. Es tritt die Schleifkörperbewegung 28 ein. Diese Messerbewegung 29 wird ausgeführt, bis das heftseiti­ ge Ende der Messerschneide 21 erreicht ist, dann wird wie­ der umgekehrt und sooft wiederholt, bis das Messer scharf ist. Die Bewegungsbahn entspricht dabei immer der Schneidenform des Messers, d. h. die Tangente der Messer­ schneide 21 muß an der Stelle der Berührungslinie zu den Schleifkörpern 1, 2, 3, 4 stets mit dieser zusammenfallen, dement­ sprechend ist das Messer zu führen.
Der Schärfprozeß B wird aus der oben beschriebenen Aus­ gangsposition heraus eingeleitet, indem das Messer so ange­ hoben wird, daß die Messerschneide 21 an der vorderen Wirk­ stelle 17 leicht abhebt, jedoch zur hinteren Wirkstelle 18 Kontakt behält. Dann wird das Messer zurückgezogen. Dies geschieht unter soviel Druck auf die hintere Wirkstelle 18, unter Beachtung des Nichtkontaktierens der vorderen Wirk­ stelle 17, daß die Schärfkopfhälften in Rotation versetzt werden. Es tritt die Schleifkörperbewegung 28 ein. Diese Messerbewegung 29 wird ausgeführt bis die Messerspitze 22 die hintere Wirkstelle 18 erreicht hat. Danach wird das Messer abgehoben, nach vorn bewegt, in Ausgangsposition ge­ bracht und der Schärfprozeß wiederholt. Es wird sooft wiederholt, bis das Messer scharf ist.
Die Schärfprozesse A und B können auch kombiniert ausge­ führt werden, je nach Beschaffenheit des Messers. Es ist immer zu beachten, daß grundsätzlich nur die Wirkstelle im Eingriff ist, welche in Bewegungsrichtung des Messers als erste steht, d. h. bei der Messerbewegung 29 zur Bediener­ seite hin (durchziehen) darf nur die hintere Wirkstelle 18 im Eingriff sein und bei der Messerbewegung 29 von der Be­ dienerseite weg (durchschieben) darf nur die vordere Wirk­ stelle 17 im Eingriff sein. Anderenfalls kommt es zum Ver­ klemmen der Schneide 21.
Beim manuellen Messerschärfer wird das Antriebsdrehmoment am Schärfkopf erzeugt durch den Abstand r der Geraden G von der Koordinatenachse y und der bei der Messerbewegung 29 in Richtung dieser aufgebrachten Kraft. Bedingt dadurch ent­ steht an der jeweiligen Wirkstelle eine Relativbewegung zwischen der Messerschneide 21 und den Schleifkörpern 1, 2, 3 und 4 derart, daß von beiden Seiten gleichzeitig schräg ge­ gen die Schneide 21 geschärft wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand zweier kinematischer Wirkprinzipdarstellungen für separat angetriebene Messer­ schärf- und Messerschleifgeräte erläutert. Es zeigen:
Fig. 5 Tischgerät für handgeführte Messer
Fig. 6 Handgerät für feststehende Messer.
Für beide Varianten ist der grundsätzliche Aufbau des Schärfkopfes analog dem des manuellen Messerschärfers von Fig. 1 bis 4. Entsprechend der Fig. 5 und 6 unterschei­ den sie sich lediglich dadurch, daß in diesem Fall jeweils drei sich gegenüberliegende, ineinandergeschachtelte Kugel­ lamellenkörper mit aufgesetzten kugelringförmigen Schleif­ körpern den Schärfspalt 19 mit dem Schärfwinkel α bilden.
Im Gegensatz zum manuellen Messerschärfer erfolgt jedoch der Antrieb der Schärfkopfhälften separat mittels Elektro­ motor.
Der wichtigste Unterschied zum manuellen Messerschärfer ist die gegenläufige Drehbewegung der Schärfkopfhälften. Damit kommt es zu keiner Klemmwirkung an den Wirkstellen. Die vordere Wirkstelle 17 und die hintere Wirkstelle 18 sind demzufolge gleichzeitig nutzbar.
Das Tischgerät in Fig. 5 besteht aus dem Gehäuse 30, z. B. in Plastspritzgußausführung, mit dem akku- oder netzbe­ triebenen Elektrogetriebemotor 31 und dem beschriebenen Schärfkopf. Der Schärfkopf ist abnehmbar gestaltet und spülmaschinenfest sowie lebensmittelecht. Die Drehbewegung der Schärfkopfhälften kann entweder völlig separat mit zwei Elektromotoren - günstig für Schleifervariante - oder so wie dargestellt über Bewegungsweiterleitung, von einer Sei­ te angetrieben, erfolgen. Vom Antriebsritzel 32, welches als außenverzahntes Kegelzahnrad ausgebildet ist, wird die Drehung direkt auf die linke Schärfkopfhälfte übertragen, indem das innenverzahnte Kegelzahnrad 33 angetrieben wird. Die rechte Schärfkopfhälfte wird über die Kegelzahnräder 34, 35 und 36 angetrieben. Dabei ist das linke Kegelzahn­ rad 34, beispielsweise über eine Nabe 9, fest mit der lin­ ken Schärfkopfhälfte verbunden. Das mittlere Kegelzahn­ rad 35, welches freidrehend auf der gestellfesten Achse 37 gelagert ist, dient zur Drehrichtungsumkehr der rechten Schärfkopfhälfte. Das rechte Kegelzahnrad 36 ist wiederum fest verbunden mit der rechten Schärfkopfhälfte.
Es bestehen die zwei Möglichkeiten c und D den Schärfprozeß auszuführen.
Der Schärfprozeß C läuft wie folgt ab:
Das Messer wird in die unter A beschriebene Ausgangsposi­ tion gebracht. Sobald die Messerschneide 21 die Wirklinie mit ihren gegenläufig über Kreuzlauf enden Schleifflächen kontaktiert, muß das Messer sofort unter leichtem Druck auf die Wirklinie gleichmäßig durchgezogen werden. Ohne Druck wird zurückgeschoben und dann wieder umgekehrt. Es wird sooft wiederholt, bis das Messer scharf ist.
Der Schleifprozeß, welcher vorzugsweise für die in Fig. 5 dargestellte Tischvariante in Frage kommt, wird ebenso wie Schärfprozeß C durchgeführt.
Das in Fig. 6 dargestellte Handgerät besteht aus dem Gehäu­ se 30, ebenfalls günstigerweise in Plastspritzgußausfüh­ rung, mit eingearbeitetem Akku und dem damit betriebenen Elektrogetriebemotor 31. Die Kriterien zum Schärfkopf ent­ sprechen den o.g. in Fig. 5. Die gegenläufige Drehbewegung der Schärfkopfhälften wird erzielt, indem die Getriebe­ motordrehung vom Antriebskegelzahnrad 38 auf die Kegelzahn­ räder 39 und 40, welche mit den jeweiligen Schärfkopfhälf­ ten fest verbunden sind, übertragen wird.
Der Schärfprozeß D läuft wie folgt ab:
Das Handgerät wird mit beiden Händen erfaßt, eingeschaltet und anschließend mit dem Schärfspalt 19 an die Schneide des feststehenden Maschinenmessers 41 gebracht. Gleichzeitig mit dem Aufsetzen der vorderen Wirkstelle 17 und der hinte­ ren Wirkstelle 18 wird das Handgerät gleichmäßig tangen­ tial, unter leichtem Druck auf die Wirkstellen 17 und 18, an der Messerschneide entlanggeführt. Nach Erreichen des Schneidenendes wird abgehoben, die Schärfe geprüft und je nachdem beendet oder wiederholt.

Claims (12)

1. Messerschärfer mit einem auf einem Gestell oder in einem Gehäuse befindlichem Schärfkopf und einer Halte- oder Be­ festigungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Schärfkopf aus zwei gegenüberliegenden, mindestens einwandigen und einseitig offenen Kugellamellenkörpern (5, 7 und 6, 8) besteht, die mit je einer Nabe (9 und 10) fest verbunden sind,
  • - die offenen Schleifflächen der Kugellamellenkörper (5, 7 und 6, 8) mit Schleifmittelbelag versehen sind,
  • - die beiden Schärfkopfhälften (1, 3, 5, 7, 9 und 2, 4, 6, 8, 10) mit Spiel derart ineinandergeschachtelt und auf je einer Achse (12) drehbar gelagert sind, daß durch die Schrägstel­ lung der Achsen (12) in Richtung Kugelmittelpunkt (14) der Schärfspalt (19) mit dem Schärfwinkel α entsteht,
  • - die Achsen (12) mit dem Gestell verbunden sind.
2. Messerschärfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (12) mit dem Gestell lösbar verbunden und mittels Stiftschrauben (11) arretierbar sind.
3. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die beiden Kugellamellenkör­ per (5, 7 und 6, 8) derart die Größe einer Halbkugel über­ schreiten, daß sich zwischen der Wirklinie w und dem Kugel­ mittelpunkt (14) ein Abstand r ergibt.
4. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kugellamellenkörper (5, 7 und 6, 8) einen elektrischen (31) oder manuellen Antrieb besitzen.
5. Messerschärfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, die Drehbewegung der Kugellamellenkörper (5, 7 und 6, 8) ge­ genläufig ist.
6. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Antriebsdrehung über ein An­ triebsritzel (32), welches als außenverzahntes Kegelzahnrad ausgebildet ist, direkt auf die antriebsseitige Schärfkopf­ hälfte (1, 3, 5, 7, 9) erfolgt, indem ein innenverzahntes Ke­ gelzahnrad (33) angetrieben wird und die rechte Schärfkopf­ hälfte (2, 4, 6, 8, 10) über Kegelzahnräder (34, 35, 36) ange­ trieben wird, wobei das antriebsseitige Kegelzahnrad (34) fest mit der antriebsseitigen Schärfkopfhälfte (1, 3, 5, 7, 9) verbunden ist, das mittlere Kegelzahnrad (35), welches freidrehend auf der gestellfesten Achse (37) gelagert ist, zur Drehrichtungsumkehr der rechten Schärfkopfhälfte (2, 4, 6, 8, 10) dient und das rechte Kegelzahnrad (36) fest mit der rechten Schärfkopfhälfte (2, 4, 6, 8, 10) verbunden ist.
7. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß jede der beiden auf je einer ge­ stellfesten Achse drehbar gelagerten Schärfkopfhälften (1, 3, 5, 7, 9 und 2, 4, 6, 8, 10) separat angetrieben wird.
8. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Antriebsdrehung von einem An­ triebskegelzahnrad (38) auf zwei Kegelzahnräder (39,40) übertragen wird, welche mit den jeweiligen Schärf­ kopfhälften (1,3, 5, 7, 9 und 2, 4, 6, 8, 10) fest verbunden und auf je einer gestellfesten Achse drehbar gelagert sind.
9. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für Hohlschliffschneiden der Wirkli­ nienwinkel β kleiner als 90° ist.
10. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß für Balligschneiden der Wirkli­ nienwinkel β größer als 90° ist.
11. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß der Schärfkopf, bis auf den Be­ reich des Schärfspaltes (19), vom Gehäuse (30) ummantelt ist.
12. Messerschärfer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kugellamellenkörper (5, 7 und 6, 8) komplett aus Schleifkörpermaterial bestehen.
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