DE4340979A1 - Träge Unterbrechungssicherung - Google Patents
Träge UnterbrechungssicherungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine träge Unterbrechungssicherung,
die vorzugsweise anwendbar ist zum Schützen eines elektri
schen Motors wie zum Beispiel eines Fensterantriebsmotors für
ein Kraftfahrzeug oder dergleichen.
Zum Beispiel fließt in dem Fall eines Lastkreises für einen
elektrischen Motor ein elektrischer Strom übermäßig hoher In
tensität plötzlich durch den Lastkreis gerade zum einem Zeit
punkt, in dem die höchste Intensität des elektrischen Stromes
einen bestimmten Wert erreicht, der zum Startzeitpunkt der
Rotation des Motors einige Male vergrößert ist im Vergleich
zu dem Wert, der eine Intensität des elektrischen Stromes zum
Zeitpunkt einer gleichbleibenden Belastung darstellt. Zusätz
lich fließt in dem Fall eines Fensterantriebsmotors ein Mo
torverriegelungsstrom in dem Lastkreis für den Motor mit
einer hohen Intensität, die um einige Male vergrößert ist im
Vergleich zu der Intensität eines elektrischen Stromes zum
Zeitpunkt eines gleichbleibenden Laststromes des Motors, wenn
Fensterscheiben eines Kraftfahrzeugs vollständig geschlossen
oder geöffnet sind. Also fließt in dem Lastkreis häufig ein
elektrischer Strom mit einer Intensität über dem Wert, der
einen gleichbleibenden Stromwert darstellt, obwohl eine Ab
normalität wie zum Beispiel ein Kurzschluß oder dergleichen
auftritt. Unter den oben beschriebenen Umständen sind viele
Bitten von Anwendern geäußert worden zum Vorsehen einer trä
gen Unterbrechungssicherung mit ausgezeichneten Betriebskenn
werten, welche sicherstellt, daß sie nicht geschmolzen oder
unterbrochen wird bei Empfang eines elektrischen Stromes, der
gleichzeitig eine hohe Intensität oberhalb des Wertes auf
weist, der einem gleichbleibendem elektrischen Strom ent
spricht, einem Motorverriegelungsstrom oder dergleichen, und
welche darüber hinaus einen elektrischen Strom übermäßig ho
her Intensität zum Zeitpunkt eines leichten Kurzschlusses zu
verlässig abschalten kann.
Wenn bei der trägen Unterbrechungssicherung der vorgenannten
Art ein elektrischer Strom mit einer Intensität über dem
Wert, der einem gleichbleibendem Strom entspricht, wie zum
Beispiel ein Motorverriegelungsstrom oder dergleichen häufig
in dem Lastkreis fließt, wird jedoch die Temperatur eines
elektrisch leitenden Schmelzabschnitts der Sicherung aufgrund
wiederholter Speisung des Motorverriegelungsstromes oder der
gleichen erhöht, was dazu führt, daß ein Schmelz- bzw. Unter
brechungsteil des elektrisch leitenden Schmelzabschnitts ge
schmolzen oder unterbrochen wird. Folglich kann die Sicherung
praktisch nicht während einer langen Zeit verwendet werden.
Anders ausgedrückt, wird die Nutzungsdauer der Sicherung un
erwünscht verkürzt.
In Anbetracht der geschilderten Fehlfunktion ist ein Vor
schlag gemacht worden bezüglich einer trägen Unterbrechungs
sicherung vom Patronentyp, wie in den Fig. 5 und 6 ge
zeigt, worin eine Schmelzsicherung 51, die als träge Unter
brechungssicherung dient, einen elektrisch leitenden
Schmelzabschnitt 54 umfaßt, der aus einem Schmelzleiter 52
und einem Schmelz- bzw. Unterbrechungsteil 53 besteht, und
Wärmeabstrahlplatten 56 mit Buchsenabschnitten 55 aneinander
liegend verbunden sind, während die Wärmeabstrahlplatten 56
und die Buchsenabschnitte 55 in dem festgeklemmten Zustand
fest zwischen einem Gehäuse 57 und einem nachgiebigen Klein
arm 60 gehalten werden (vergleiche ungeprüfte japanische Ge
brauchsmusteranmeldung Nr. 62-180852).
Der Schmelzleiter 52 wird in dem Gehäuse 57 für die Schmelz
sicherung 51 aufgenommen und wird dann aufgesetzt auf ein
Paar Steckanschlüsse 58, die zum Beispiel von einem (nicht
gezeigten) elektrischen Anschlußkasten nach oben stehen.
Der Schmelzleiter 52 besteht aus einer elektrisch leitenden
metallischen Platte zum Aufbauen eines im wesentlichen U-för
migen einteiligen Aufbaus. Wie in Fig. 6 gezeigt, besteht
jeder Buchsenabschnitt 55 aus einer breiten Grundplatte 59,
die einstückig gebildet ist mit den elektrisch leitenden
Schmelzabschnitt 54 und einem nachgiebigen Klemmarm 60, des
sen entgegengesetzten Enden einwärts gebogen sind. Der elek
trisch leitende Schmelzabschnitt 54 ist so gebogen, daß er
eine im wesentliche umgekehrte U-förmige Kontur zeigt, bei
welcher das Schmelz- bzw. Unterbrechungsteil 53 an seiner
zentralen Position gelegen ist. Während bei diesem Aufbau die
Grundplatte 59 nach außen orientiert ist, sind zwei Buchsen
abschnitte 55 einander gegenüber angeordnet. Die an den Buch
senabschnitt 55 angefügte Wärmeabstrahlplatte 56 ist eintei
lig ausgeführt mit der Grundplatte 59, welche an der Einfüh
rungsseite für den Steckanschluß 58 abgekantet ist.
Da die Schmelzsicherung 51 in der oben beschriebenen Art auf
gebaut ist, kann bei Anwesenheit der Wärmeabstrahlplatte 56
eine Wärmeabstrahlung wirksam erzielt werden, obwohl die Tem
peratur des elektrisch leitenden Schmelzabschnitts 54 auf
grund der wiederholten Speisung des Motorverriegelungsstromes
erhöht wird. Also wird das Schmelz- bzw. Unterbrechungsteil
53 trotz der wiederholten Speisung des Motorverriegelungs
stromes nur mit Schwierigkeit geschmolzen und unterbrochen.
Dies führt zu dem Ergebnis, daß die Haltbarkeit der Schmelz
sicherung 51 wesentlich verbessert werden kann.
Da jedoch die Schmelzsicherung 51 so aufgebaut ist, daß jede
Wärmeabstrahlplatte 56 einstückig ausgeführt ist mit der
Grundplatte 59 durch Falten der letzteren und die so gefal
tete Wärmeabstrahlplatte 56 in engen Kontakt kommt mit der
Grundplatte 59, die sich von dem elektrisch leitenden
Schmelzabschnitt 54 erstreckt, wobei sie auf einem elektri
schen Stromkreis liegt, der sich von einem Buchsenabschnitt
55 über den elektrisch leitenden Schmelzabschnitt 54 zu dem
anderen Buchsenabschnitt 55 erstreckt, tritt die Fehlfunktion
auf dahingehend, daß der Widerstandswert des durch den elek
trisch leitenden Schmelzabschnitt 54 fließenden elektrischen
Stromes stark beeinflußt wird durch die Wärmeabstrahlplatten
56. Also ist es praktisch schwierig, daß der Schmelzleiter 52
eine erwünschte Ansprechdauer-Stromcharakteristik erhält, da
der Widerstandswert des elektrisch leitenden Schmelzab
schnitts 54 stark schwankt.
Der Schmelzleiter 52 wird zum Formen eines einteiligen Auf
baus hergestellt durch Stanzen einer bandförmigen elektrisch
leitenden Metallplatte. Da sich jedoch jede Wärmeabstrahl
platte 56 über die Länge der Steckanschluß-Einsetzseite des
Buchsenabschnitts 55 erstreckt, wird die gesamte Länge des
auszustanzenden Schmelzleiters 52 verlängert um eine Größe,
die der doppelten Ausdehnung der Wärmeabstrahlplatte 56 ent
spricht, das heißt, der Länge von zwei Wärmeabstrahlplatten
56. Also ergibt sich das Erfordernis zum Zubereiten einer
bandförmigen elektrisch leitenden Metallplatte mit einer
großen Breite, was dazu führt, daß die zum Formen des
Schmelzleiters 52 erforderlichen Produktionskosten uner
wünscht vergrößert werden.
Wenn der Schmelzleiter 52 in dem Gehäuse 57 aufgenommen wird,
wird in dem festgeklemmten Zustand jede Wärmeabstrahlplatte
56 zwischen der Innenwandfläche des Gehäuses 57 und der
Grundplatte 59 gehalten, was bewirkt, daß die von den Wärme
abstrahlplatten 56 abgestrahlte Wärme leicht zu der Innenwand
des Gehäuses 57 geleitet wird. Also besteht die Möglichkeit,
daß das Gehäuse 57 aufgrund der erhöhten Temperatur des Ge
häuses 57 selbst thermisch deformiert wird oder die Farbe des
Gehäuses 57 in eine andere umgewandelt wird.
Die Erfindung ist in Anbetracht des vorerwähnten Hintergrun
des unternommen worden, und ihr Ziel liegt in der Schaffung
einer trägen Unterbrechungssicherung, welche sicherstellt,
daß dann, wenn ein elektrischer Strom mit einer Intensität
über dem Wert, der einem gleichbleibendem Strom entspricht,
wie zum Beispiel ein Motorverriegelungsstrom oder dergleichen
häufig durch die träge Bruchstelle fließt, die stabile Dauer
haftigkeit der trägen Unterbrechungssicherung unverändert
bleibt und darüberhinaus keine Fehlfunktion dahingehend ent
steht, daß ein Gehäuse der trägen Unterbrechungssicherung
thermisch verformt wird oder die Farbe des Gehäuses in eine
andere umgewandelt wird aufgrund einer erhöhten Temperatur
des Gehäuses selbst.
Um dieses Ziel zu erreichen, schafft die Erfindung eine träge
Unterbrechungssicherung, die ein Paar elektrischer Anschluß
abschnitte an den gegenüberliegenden Seiten eines elektrisch
leitenden Schmelzabschnitts mit einer verminderten Breite um
faßt, wobei ein Schmelz- bzw. Unterbrechungsteil bei der Mit
telposition des elektrisch leitenden Metallabschnitts gelegen
ist, der aus einer elektrisch leitenden Metallplatte zum For
men eines einteiligen Aufbaus besteht, worin eine Mehrzahl
von Wärmeabstrahlplatten, die mit einem der elektrischen An
schlußabschnitte integriert sind, um Wärme von dem elektrisch
leitenden Schmelzabschnitt abzustrahlen, von der Endkante
eines der elektrischen Verbindungsabschnitte vorragen, die
auf der Seite des elektrisch leitenden Schmelzabschnitts an
geordnet sind.
Wenn jede der Wärmeabstrahlplatten zubereitet wird durch For
men einer Anzahl von Kühlrippen, indem ein Teil jeder Wärme
abstrahlplatte ausgeschnitten wird und dann eine Anzahl von
ausgeschnittenen Abschnitten gebogen wird, kann die Wärmeab
strahleffizienz jeder Wärmeabstrahlplatte erhöht werden.
Da die träge Unterbrechungssicherung in der oben beschriebe
nen Weise aufgebaut ist, wird der Widerstandswert des über
den elektrisch leitenden Schmelzabschnitt fließenden elektri
schen Stromes durch die Wärmeabstrahlplatten nicht nachteilig
beeinflußt, da die Wärmeabstrahlplatten nicht auf einem
Stromkreis zum Fließen eines elektrischen Stromes von einem
der elektrischen Verbindungsabschnitte zu dem anderen gelegen
sind.
Da jede Wärmeabstrahlplatte aus einer elektrisch leitenden
Metallplatte hergestellt ist unter Nutzung eines unverwende
ten Teiles der elektrisch leitenden Metallplatte, der er
scheint, nachdem sie zum Bilden des elektrischen leitenden
Schmelzabschnitts mit einer verminderten Breite ausgestanzt
ist, ergibt sich außerdem nicht die Fehlfunktion, daß die ge
samte Länge eines durch einen Stanzvorgang geformten Schmelz
leiters unerwünscht verlängert wird um eine Größe, die der
Anordnung der Wärmeabstrahlplatten entspricht.
Wenn der Schmelzleiter mit den darin angeordneten Wärmeab
strahlplatten in einem Gehäuse aufgenommen wird, kommen die
Wärmeabstrahlplatten nicht mit der Innenwand des Gehäuses in
Kontakt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
gezeigten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schmelzsicherung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt der in Fig. 1 gezeigten
Schmelzsicherung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Schmelzsiche
rung, die gemäß einer anderen Ausführungsform der
Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 4(a) bis (c) jeweils eine perspektivische Ansicht
eines Beispiels für eine Wärmeabstrahlplatte, die
gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Er
findung aufgebaut ist;
Fig. 5 einen Vertikalschnitt eines herkömmlichen Schmelz
leiters; und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 5 gezeig
ten Schmelzleiters.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer trägen Unter
brechungssicherung vom Patronentyp, die gemäß einer Ausfüh
rungsform der Erfindung aufgebaut ist, und die insbesondere
wesentliche Komponenten zeigt, welche die Unterbrechungssi
cherung in dem demontierten Zustand zeigen, und Fig. 2 ist
eine vertikale Schnittansicht der in Fig. 1 gezeigten Siche
rung. Es ist zu beachten, daß die träge Unterbrechungssiche
rung vom Patronentyp in der Form einer Schmelzsicherung auf
gebaut ist, die in den Figuren durch das Bezugszeichen 1 be
zeichnet ist.
Die Schmelzsicherung 1 umfaßt als wesentliche Bauteile ein
elektrisch isolierendes Gehäuse 13, einen in dem Gehäuse 13
aufgenommenen Schmelzleiter 5 und einen Deckel 2, der aus
einem transparenten Kunstharz so geformt ist, daß das Gehäuse
13 damit verschlossen werden kann.
Der Schmelzleiter 5 besteht aus einer elektrisch leitenden
Metallplatte zum Aufbauen eines umgekehrten U-förmigen ein
teiligen Aufbaus, und zwei Anschlußbuchsenabschnitten 6, die
jeweils als Anschlußabschnitt dienen, bestehend aus einem
Paar breiter Grundplatten 7, von denen sich jede von einem
elektrischen leitenden Schmelzabschnitt 12 mit verminderter
Breite abwärts erstreckt, und einem Paar federnder Klemmarme
8, deren gegenüberliegende Enden durch Einrollen der Grund
platte 7 gebildet sind. Wie aus den Figuren ersichtlich, wird
der elektrisch leitende Schmelzabschnitt 12 in der umgekehr
ten U-förmigen Kontur zubereitet, während ein Schmelz- bzw.
Unterbrechungsteil 10, der aus einer Niedrigtemperatur-
Schmelzlegierung besteht, an der zentralen Position des elek
trisch leitenden Schmelzabschnitts 12 angeordnet ist. Beide
Anschlußbuchsenabschnitte 6 sind einander gegenüber angeord
net, während die Grundplatte 7, welche jeden Anschlußbuchsen
abschnitt 6 definiert, nach innen orientiert ist. Zwei gegen
überliegende schräg nach oben verlaufende Lanzen 9 sind durch
Ausschneiden und anschließendes Biegen eines Teiles jeder
Grundplatte 7 gebildet. Ferner sind zwei rechteckige Wärmeab
strahlplatten 11 der Grundplatte 7 an den gegenüberliegenden
Seiten des elektrisch leitenden Schmelzabschnitts 12 ausge
bildet, wobei der elektrisch leitende Schmelzabschnitt 12 da
zwischen gelegen ist und sich aufwärts von der oberen End
kante der Grundplatte 7 erstreckt. Übrigens können die Wärme
abstrahlplatten 11 an dem federnden Klemmarm 8 auf der Seite
des elektrisch leitenden Schmelzabschnitts 12 ausgebildet
sein, wobei sie sich von der oberen Endkante des federnden
Klemmarmes 8 nach oben erstrecken.
Es wird veranlaßt, daß die Wärmeabstrahlplatten 11, die an
den gegenüberliegenden Seiten des elektrisch leitenden
Schmelzabschnitts 12 angeordnet sind, sich von der Grund
platte 7 in der Aufwärtsrichtung erstrecken, und sie sind so
ausgebildet, daß sie parallel zu dem elektrisch leitenden
Schmelzabschnitt 12 auf dessen entgegengesetzten Seiten ver
laufen, die in ihrer Lage einem unbenutzten Teil der bandför
mig elektrisch leitenden Platte entsprechen, welche bisher
ausgestanzt worden ist, um den herkömmlichen elektrisch lei
tenden Schmelzabschnitt mit verminderter Breite zu bilden.
Bei diesem Aufbau entsteht keine Fehlfunktion dadurch, daß
die gesamte Länge des ausgestanzten Schmelzleiters 5 verlän
gert wird um eine Größe, die der zweimaligen Ausdehnung der
Wärmeabstrahlplatten 11 entspricht, das heißt, einer Länge
von zwei Wärmeabstrahlplatten 11. Da das für die Grundplatte
7 benötigte Rohmaterial wirksam genutzt werden kann, können
also die Herstellkosten für den Schmelzleiter 5 reduziert
werden.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist das Gehäuse 13 aus einem wärmebe
ständigen Kunstharz unter Anwendung eines Spritzgußprozesses
geformt. Im einzelnen umfaßt das Gehäuse 13 einen hohlen Auf
nahmeraum 15 mit einer Tiefe, die annähernd gleich der halben
Höhe des Gehäuses 13 in seinem oberen halben Bereich ist, und
das obere Ende des hohlen Aufnahmebereichs 15 wird zu der Au
ßenseite offengehalten, um den elektrisch leitenden Schmelz
abschnitt 12 des Schmelzleiters 5 aufzunehmen. Die untere
Hälfte des Gehäuses 13 ist in zwei Kammern unterteilt, das
heißt zwei Aufnahmekammern 18 entsprechend den zwei Anschluß
buchsenabschnitten 6 für den Schmelzleiter 5 mit einer dazwi
schengelegenen Trennwand 17. Ein Paar abgestufter Eingriffs
abschnitte 16, die vorgesehen sind zum Eingriff in die Lanzen
9, um auf diese Weise zu verhindern, daß der Schmelzleiter 5
von der Schmelzsicherung 1 gelöste wird, sind an den entge
gensetzten Seitenwandflächen der Trennwand 17 ausgebildet,
wobei sie zu den Grundplatten 7 hinweisen. Zwei Löcher 116
sind durch eine Bodenwand 19 der Aufnahmekammern 18 in der
Weise ausgebildet, daß sie als Anschlagwand dienen, wenn der
Schmelzleiter 5 in dem Gehäuse 13 aufgenommen wird.
Der Deckel 2 ist ebenso aus einem Kunstharz gegossen unter
Anwendung eines Spritzgußprozesses und umfaßt ein Paar Ein
griffsaussparungen 3, die vorgesehen sind zum Eingriff in ein
Paar Höcker 14, die an dem oberen Ende des Gehäuses 13 ausge
bildet sind. Wenn der Deckel 2 auf das obere offene Ende des
Gehäuses 13 aufgesetzt wird, wobei die Höcker 14 in den Ein
griffsaussparungen 3 aufgenommen werden, wird der Aufnah
meraum 15 des Gehäuses 13 mit dem Deckel 2 verschlossen.
Die Schmelzsicherung 1 wird auf einen (nicht gezeigten)
Sicherungskasten in der Weise aufgesetzt, daß fahnenartige
Anschlußstecker, die aus der Oberfläche des Sicherungskastens
vorragen, durch die Löcher 16 der Bodenwand 19 in die Auf
nahmekammern 18 eingesetzt werden, bis sie mit den Anschluß
buchsenabschnitten 6 verbunden sind.
Da Wärme wirksam abgestrahlt wird von den Wärmeabstrahlplat
ten 11, die für den Schmelzleiter 5 der Schmelzsicherung 1
angeordnet sind, ist die Ansprechdauer-Stromcharakteristik
der Schmelzsicherung 5 verzögert. Also ist in dem Fall, in
dem ein elektrischer Strom mit einer Intensität über dem
Wert, der die Intensität eines gleichbleibenden Stromes dar
stellt, häufig durch die Schmelzsicherung 1 fließt, das
Schmelzteil 10 weniger anfällig dafür, geschmolzen und unter
brochen zu werden, was zu einer Haltbarkeit des Schmelzlei
ters 5 führt, das heißt, die Schmelzsicherung 1 wird verbes
sert. Da die Wärmeabstrahlplatten 11 in der Form von freitra
genden Stücken zubereitet sind, die sich im wesentlichen par
allel zu dem elektrisch leitenden Schmelzabschnitt 12 mit
verminderter Breite erstrecken, und da sie außerdem nicht auf
einem Schaltkreis für einen elektrischen Strom gelegen sind,
der von einem Anschlußbuchsenabschnitt 6 über den elektrisch
leitenden Schmelzabschnitt 12 zu dem anderen Anschlußbuchsen
abschnitt 6 fließt, wird der Widerstandswert des elektrischen
Stromes, der über den elektrisch leitenden Schmelzabschnitt
12 fließt, durch die Wärmeabstrahlplatten 11 thermisch nicht
beeinflußt. Anders ausgedrückt, wird der Widerstandswert des
Schmelzabschnitts 12 stabil gehalten ohne Rücksicht auf das
Vorhandensein der Wärmeabstrahlplatten 11. Dies macht es
leicht für den Schmelzleiter 5, eine erwünschte Ansprech
dauer-Stromcharakteristik zu erhalten.
Da außerdem die Wärmeabstrahlplatten 11 zu dem Aufnahmeraum
15 in dem oberen halben Bereich des Gehäuses 13 vorragen ohne
jeglichen Kontakt mit der Innenwand des Gehäuses 13, wenn der
Schmelzleiter 5 in dem Gehäuse 13 aufgenommen wird, wird die
von den Wärmeabstrahlplatten 11 abgestrahlte Wärme mit
Schwierigkeit zu dem Gehäuse 13 geleitet. Also entsteht nicht
die Fehlfunktion, daß das Gehäuse 13 unter Einwirkung einer
hohen Temperatur thermisch deformiert wird und außerdem die
Farbe des Gehäuses 13 in eine andere umgewandelt wird.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer trägen Unter
brechungssicherung vom Patronentyp, die gemäß einer anderen
Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist, und zeigt im
einzelnen wesentliche Bauteile, welche die Sicherung in dem
demontierten Zustand zeigen. Es sollte beachtet werden, daß
die träge Unterbrechungssicherung in der Form einer Schmelz
sicherung aufgebaut ist, die das Bezugszeichen 21 trägt.
Die Schmelzsicherung 21 umfaßt als wesentliche Bauteile ein
elektrisch isolierendes Gehäuse 33, einen in dem Gehäuse 33
aufgenommenen Schmelzleiter 25 und einen Deckel, der aus
einem transparenten Kunstharz derart geformt ist, daß sich
das Gehäuse 33 damit verschließen läßt.
Der Schmelzleiter 25 besteht aus einer elektrisch leitenden
Metallplatte zum Aufbauen eines umgekehrten U-förmigen ein
stückigen Aufbaus, und ein Paar Verbindungsplatten 25, jede
von denen als flacher plattenförmiger elektrischer Verbin
dungsabschnitt dient, sind über einen elektrisch leitenden
Schmelzabschnitt 32 mit einer verminderten Breite miteinander
verbunden. Der elektrisch leitende Schmelzabschnitt 32 ist in
der umgekehrten U-förmigen Kontur gekrümmt gebogen, während
ein Schmelz- bzw. Unterbrechungsteil 30, das bei der Mittel
stellung des elektrisch leitenden Abschnitts 32 angeordnet
ist, an dessen Gipfel gelegen ist. Die Verbindungsplatten 27
sind so angeordnet, daß sie sich parallel zueinander von dem
Boden des Gehäuses 33 erstrecken.
Um sicherzustellen, daß ein Kabelanschlußbolzen durch den
Schmelzleiter 25 eingesetzt wird, sind Bolzenlöcher 28 durch
die Verbindungsplatten 27 an den Positionen in der Nachbar
schaft des Bodens des Gehäuses 33 ausgebildet, und schräg
nach oben ragende nachgiebige Eingriffsstücke 29 sind an den
Verbindungsplatten 27 derart ausgebildet, daß sie als Ein
richtung zum Verhindern des Lösens dienen, wenn der Schmelz
leiter 25 in dem Gehäuse 33 aufgenommen ist. Außerdem sind
zwei rechteckige plattenförmige Wärmeabstrahlplatten 31 so
ausgelegt, daß sie sich von der oberen Endkante jeder Verbin
dungsplatte 27 nach oben erstrecken, wobei der Schmelzab
schnitt 32 dazwischen gelegen ist.
Die Wärmeabstrahlplatten 31 sind so angeordnet, daß sie sich
von der oberen Endkante jeder Verbindungsplatte 27 nach oben
erstrecken, wobei sie benachbart dem Schmelzabschnitt 32 ge
legen sind. Wenn der Schmelzleiter 25 aus einer elektrisch
leitenden Metallplatte ausgestanzt wird, werden also die Wär
meabstrahlplatten 31 so gebildet, daß sie sich parallel zu
einander an den entgegengesetzten Seiten des Schmelzab
schnitts 32 erstrecken, die einem unbenutzten Teil einer
elektrisch leitenden Metallplatte entsprechen, welcher bisher
ausgestanzt worden ist, um den herkömmlichen Schmelzabschnitt
mit verminderter Breite zu bilden. Folglich können die für
den Schmelzleiter 25 erforderlichen Herstellkosten auf die
gleiche Art vermindert werden wie bei dem Schmelzleiter 5 in
der vorhergehenden Ausführungsform.
Das Gehäuse 33 ist aus einem wärmebeständigen Kunstharz unter
Anwendung eines Spritzgußprozesses ausgeformt, und ein Auf
nahmeraum 35, dessen oberes Ende zur Außenseite geöffnet ge
halten wird, ist in dem oberen halben Bereich des Gehäuses 33
gebildet mit einer Tiefe, die etwa einer Hälfte der Höhe des
Gehäuses 33 entspricht, um so den Schmelzabschnitt 32 der
Schmelzsicherung 25 darin aufzunehmen. Ferner ist ein Paar
(nicht gezeigter) Verbindungsplatten-Einsetzlöcher durch die
Bodenwand des Gehäuses 33 ausgebildet, um so zu ermöglichen,
daß die Verbindungsplatte 27 durch diese eingesetzt wird.
Der Deckel 22 ist ebenso aus einem Kunstharz unter Anwendung
eines Einspritzgußprozesses geformt, und zwei Eingriffsaus
sparungen 23 sind an dem Deckel 22 gebildet zum Eingriff in
ein Paar Deckelhöcker 34 an dem oberen Ende des Gehäuses 33.
Wenn der Deckel 22 auf das Gehäuse 33 aufgesetzt wird, kommen
also die Deckelhöcker 34 mit den Eingriffsaussparungen 23 in
Eingriff, so daß der hohle Raum 35 des Gehäuses 33 mit dem
Deckel 22 verschlossen wird.
Die Schmelzsicherung 21 ist an einen (nicht gezeigten)
Schmelzsicherungs-Montagekasten angesetzt, so daß ein Kabel
über ein Zugseilloch 28 mit der Schmelzsicherung 21 verbunden
wird.
Mit diesem Aufbau kann die Haltbarkeit des in der Schmelzsi
cherung 21 aufgenommenen Schmelzleiters 25 auf die gleiche
Art verbessert werden wie bei dem Schmelzleiter 5 in der vor
hergehenden Ausführungsform. Dies macht es leicht für den
Schmelzleiter 25, eine gewünschte Ansprechdauer-Stromcharak
teristik zu erhalten. Also entsteht nicht die Fehlfunktion,
daß das Gehäuse 23 unter Einwirkung einer hohen Temperatur
thermisch verformt wird und außerdem die Farbe des Gehäuses
23 in eine andere umgewandelt wird.
Fig. 4 zeigt vergrößerte bruchstückhafte perspektivische An
sichten, jede von denen ein Beispiel zeigt für den Aufbau
einer Wärmeabstrahlplatte, die gemäß einer abgewandelten Aus
führungsform der Erfindung aufgebaut ist, bei welcher eine
Anzahl Rippen an der Wärmeabstrahlplatte ausgebildet sind
durch Ausschneiden eines Teiles der Wärmeabstrahlplatte in
der Form von Rippen und anschließendes Biegen, um die Wärme
abstrahlwirkung der Wärmeabstrahlplatten zu erhöhen.
Eine Anzahl dreieckiger konischer Kühlrippen 42 ist an einer
in Fig. 4 (a) gezeigten Wärmeabstrahlplatte 41 ausgebildet,
eine Anzahl rechteckiger Kühlrippen 44 ist an einer in Fig.
4(b) gezeigten Wärmeabstrahlplatte 43 ausgebildet, und eine
Anzahl dreieckig gebogener Kühlrippen 46 ist an einer in
Fig. 4(c) gezeigten Wärmeabstrahlplatte 45 ausgebildet mittels
der gleichen oben erwähnten Schritte. Wenn eine Anzahl von
Kühlrippen an der Wärmeabstrahlplatte auf die oben erwähnte
Art ausgebildet wird, kann die Wärmeabstrahleffizienz der
trägen Unterbrechungssicherung erhöht werden im Vergleich zu
der Wärmeabstrahleffizienz, die bei jeder der rechteckigen
flachen plattenförmigen Wärmeabstrahlplatten 11 und 31 in den
vorherigen Ausführungsformen der Erfindung erhältlich ist.
Es versteht sich natürlich, daß die Erfindung nicht auf die
Kontur beschränkt werden sollte, die für jeden der Schmelz
leiter, das Gehäuse und die Wärmeabstrahlplatte vorgegeben
ist, sondern daß verschiedene Arten von Konturen bei ihnen
angewendet werden können.
Wie oben beschrieben, ist gemäß der Erfindung die träge Un
terbrechungssicherung so aufgebaut, daß ein Paar elektrischer
Verbindungsabschnitte auf den entgegengesetzten Seiten eines
elektrisch leitenden Schmelzabschnitts mit einer verminderten
Breite angeordnet ist, wobei ein Schmelz- bzw. Unterbre
chungsteil bei dessen Mittelposition angeordnet ist, und daß
ein Paar Wärmeabstrahlplatten von den oberen Endkanten der
elektrischen Verbindungsabschnitte vorragt, um Wärme von dem
elektrisch leitenden Schmelzabschnitt abzustrahlen.
Da die Wärmeabstrahlplatten nicht auf einem Stromkreis zum
Fließen eines elektrischen Stromes von einem elektrischen
Verbindungsabschnitt über den elektrisch leitenden Schmelzab
schnitt zu dem anderen elektrischen Verbindungsabschnitt ge
legen sind und außerdem der Widerstandswert eines elektri
schen Stromes, der durch den elektrisch leitenden Verbin
dungsabschnitt fließt, durch die Wärmeabstrahlplatten nicht
nachteilig beeinflußt wird, wird der Widerstandswert des
Schmelzabschnitts stabil gehalten ohne Rücksicht auf die An
ordnung der Wärmeabstrahlplatten. Dies macht es leicht für
die träge Unterbrechungssicherung, eine gewünschte Ansprech
dauer-Stromcharakteristik zu erhalten. Da außerdem die Wärme
abstrahlplatten gebildet werden, indem ein Teil der elek
trisch leitenden Metallplatte, die auszustanzen ist, um den
elektrisch leitenden Schmelzabschnitt mit einer verminderten
Breite zu bilden, genutzt wird, der einem unbenutzten Teil
desselben entspricht, entsteht nicht die Fehlfunktion, daß
die Gesamtlänge des ausgestanzten Schmelzleiters verlängert
wird um eine Größe der doppelten Ausdehnung der in dem Ge
häuse angeordneten Wärmeabstrahlelemente. Also kann das für
den elektrisch leitenden Schmelzabschnitt benötigte Rohmate
rial effizient genutzt werden, was dazu führt, daß die Her
stellkosten der Schmelzsicherung vermindert werden. Wenn der
Schmelzleiter mit den darin angeordneten Wärmeabstrahlplatten
in dem Gehäuse aufgenommen wird, kommen die Wärmeabstrahl
platten nicht in Kontakt mit der Innenwand des Gehäuses, was
bewirkt, daß die von den Wärmeabstrahlplatten abgestrahlte
Wärme mit Schwierigkeit zu dem Gehäuse geleitet wird. Also
entsteht nicht die Fehlfunktion, daß das Gehäuse unter Ein
wirkung einer hohen Temperatur thermisch verformt wird und
außerdem die Farbe des Gehäuses in eine andere umgewandelt
wird.
Selbst wenn ein elektrischer Strom mit einer Intensität über
einem Wert, der die Intensität eines gleichbleibenden elek
trischen Stromes darstellt, wie zum Beispiel ein Motorverrie
gelungsstrom oder dergleichen, häufig durch die Schmelzsiche
rung fließt, zeigt diese eine ausgezeichnete Haltbarkeit, wo
bei die Ansprechdauer-Stromcharakteristik stabil gehalten
wird. Schließlich hat die Erfindung eine billige träge Unter
brechungssicherung geschaffen, welche sicherstellt, daß das
Gehäuse nicht thermisch verformt wird und außerdem die Farbe
des Gehäuses nicht in eine andere umgewandelt wird.
Claims (6)
1. Schmelzsicherungsanordnung, gekennzeichnet durch
einen Schmelzleiter (5, 25), umfassend
ein Paar Grundplatten (7, 27), die parallel zueinander an geordnet und über ein Schmelzglied (12, 32) verbunden sind,
ein Wärmeabstrahlglied (11, 31), das einstückig vorgesehen ist neben dem Schmelzglied (12, 32), um Wärme von dem Schmelz glied (12, 32) abzustrahlen, wobei sich das Wärmeabstrahlglied (11, 31) parallel zu der Grundplatte (7, 27) erstreckt, und
ein Gehäuse (13, 33) zum Aufnehmen des Schmelzleiters (5, 25), um ihn darin zu befestigen.
einen Schmelzleiter (5, 25), umfassend
ein Paar Grundplatten (7, 27), die parallel zueinander an geordnet und über ein Schmelzglied (12, 32) verbunden sind,
ein Wärmeabstrahlglied (11, 31), das einstückig vorgesehen ist neben dem Schmelzglied (12, 32), um Wärme von dem Schmelz glied (12, 32) abzustrahlen, wobei sich das Wärmeabstrahlglied (11, 31) parallel zu der Grundplatte (7, 27) erstreckt, und
ein Gehäuse (13, 33) zum Aufnehmen des Schmelzleiters (5, 25), um ihn darin zu befestigen.
2. Schmelzsicherungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wärmeabstrahlglied (11, 31) eine
Wärmeabstrahlrippe (42, 44, 46) umfaßt, die durch Ausschneiden
eines Teiles des Wärmeabstrahlgliedes (11, 31, 41, 43, 45) defi
niert wird.
3. Schmelzsicherungsanordnung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Eingriffsteil (9, 29), das jeweils an den Grundplatten (7, 27) vorgesehen ist, um die Position der Grundplatten (7, 27) zu beschränken.
ein Eingriffsteil (9, 29), das jeweils an den Grundplatten (7, 27) vorgesehen ist, um die Position der Grundplatten (7, 27) zu beschränken.
4. Schmelzleiter, gekennzeichnet durch
ein Paar Grundplatten (7, 27), die parallel zueinander an geordnet und über ein Schmelzglied (12, 32) verbunden sind,
und ein Wärmeabstrahlglied (11, 31), das einstückig vorge sehen ist neben dem Schmelzglied (12, 32), um Wärme von dem Schmelzglied (12, 32) abzustrahlen, wobei sich das Wärmeab strahlglied (11, 31) parallel zu der Grundplatte (7, 27) er streckt.
ein Paar Grundplatten (7, 27), die parallel zueinander an geordnet und über ein Schmelzglied (12, 32) verbunden sind,
und ein Wärmeabstrahlglied (11, 31), das einstückig vorge sehen ist neben dem Schmelzglied (12, 32), um Wärme von dem Schmelzglied (12, 32) abzustrahlen, wobei sich das Wärmeab strahlglied (11, 31) parallel zu der Grundplatte (7, 27) er streckt.
5. Schmelzleiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wärmeabstrahlglied (11, 31) eine Wärmeabstrahlrippe
(42, 44, 46) umfaßt, die durch Ausschneiden eines Teiles des
Wärmeabstrahlgliedes (11, 31, 41, 43, 45) definiert wird.
6. Schmelzleiter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch
ein Eingriffsteil (9, 29), das jeweils an den Grundplatten
(7, 27) vorgesehen ist, um die Position der Grundplatten
(7, 27) zu beschränken.
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