DE4239219A1 - Selbsttätiger Türschließer - Google Patents
Selbsttätiger TürschließerInfo
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- E05Y2900/132—Doors
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Description
Die Erfindung betrifft einen selbsttätigen Türschließer
mit einer an einen Türflügel kuppelbaren Schließwelle,
welche von einer Schließstellung aus in einer Drehrichtung
drehbar ist, und innerhalb des Gehäuses mit einer Hubkur
venscheibe kraft- und formschlüssig verbunden ist. Hierbei
steht die Hubkurvenscheibe mit mindestens einer Rolle in
Verbindung, die in einem Federstützglied untergebracht
ist, an dem eine einen Arbeitsspeicher bildende Federan
ordnung und der Kolben einer hydraulischen Dämpfungsvor
richtung angreift. Dabei ist der Innenraum des Tür
schließergehäuses in zwei durch den Kolben getrennte
Druckmittelräume unterteilt. Diese Druckmittelräume sind
durch Kanäle miteinander verbunden. Wird der angeschlos
sene Türflügel geöffnet, so werden unter Vermittlung der
Hubkurvenscheibe die Kräfte auf den Arbeitsspeicher über
tragen. Nach Freigabe der geöffneten Tür wird die in dem
Arbeitsspeicher gespeicherte Energie mittels der vorge
nannten Rolle wieder auf die Hubkurvenscheibe übertragen,
wodurch die Tür in die Schließlage zurückgeht.
Ein Türschließer der vorgenannten Art ist aus der briti
schen Patentanmeldung 22 44 092 A zu entnehmen. Hier wird
ein Türschließer beschrieben, der in zwei Richtungen von
der mittleren Grundstellung aus betätigt werden kann. In
nerhalb des Türschließergehäuses ist ein Träger vorhanden,
der in einer Führung geführt wird und mit drei Nocken
stößeln, welche in einer Reihe montiert sind, versehen
ist. Diese Nockenstößel sind in verschiedenen Ebenen ange
ordnet und arbeiten somit mit unterschiedlichen, überein
ander angeordneten Hubkurvenscheiben zusammen. Diese Art
der Türschließerherstellung ist herstellungstechnisch mit
hohen Kosten verbunden, da zum reibungslosen Ablauf zwei
Hubkurvenscheiben mit verschiedener Kurvenform in unter
schiedlichen Ebenen mit den dazugehörigen Rollen notwendig
sind. Des weiteren besteht infolge der besonderen Ausbil
dung der Hubkurvenscheibe und der Anordnung der Rollen in
zwei verschiedenen Ebenen beim Übergang des Kontaktes von
einer Rolle auf die andere Rolle ein zusätzliches Moment,
das den Rollenhalter zu verdrehen versucht und damit Quer
kräfte auslöst.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen selbsttätigen Tür
schließer für einseitige Türen zu schaffen, der nicht
störanfällig ist und dessen Herstellkosten gegenüber dem
Stand der Technik wesentlich gesenkt werden können, wobei
gleichzeitig an die konstruktiven Merkmale die Forderung
gerichtet wird, daß die äußeren Abmessungen des Tür
schließer kleiner werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß in dem
Federstützglied zwei Rollen angeordnet sind. Diese Rollen
sind drehbar gelagert und befinden sich in bezug auf die
längs durch das Gehäuse verlaufende gedachte Längsachse
außerhalb dieser Längsachse. Darüber hinaus sind sie auch
noch auf zwei verschiedenen Querachsen zur Längsachse an
gebracht. In der Grundstellung des Türschließers, d. h. die
angeschlossene Tür ist zu, steht mit der Hubkurvenscheibe
nur eine Rolle in Kontakt. Wird nun die Tür aus ihrer
Grundstellung herausgedrückt, so wird gleichzeitig die
Hubkurvenscheibe um ihre Drehachse verdreht, d. h. die ak
tive Kurvenbahn der Hubkurvenscheibe verschiebt aufgrund
des Kontaktes mit der in oder an dem Federstützglied befe
stigten Rolle diese in Längsrichtung des Türschließers.
Dadurch wird die Druckfeder gespannt. Je weiter die Tür
geöffnet wird, umso mehr kommt die Hubkurvenscheibe auf
grund ihrer geometrisch ausgeführten Form mit der aktiven
Kurvenbahn auch in den Bereich der daneben liegenden zwei
ten Rolle. Weil die beiden Rollen auf einer Ebene liegen,
kommt es beim Weiteröffnen der Tür zwangsläufig dazu, daß
die zweite Rolle mit der Hubkurvenscheibe und ihrer akti
ven Kurvenbahn in Berührung kommt und dadurch das Feder
stützglied weiter in Längsrichtung des Gehäuses verschoben
wird. Aufgrund der geometrischen Gestaltung der Kurvenbahn
kommt es somit zu einem reibungslosen Übergang der Kraft
übertragung von der ersten auf die zweite Rolle, dieses
wiederum bewirkt eine Spannung der Druckfeder, in der die
Energie für das Schließen der Tür gespeichert wird.
Wird nun die Tür wieder in die Schließstellung überführt,
so drückt die Druckfeder das Federstützglied mit den darin
befindlichen Rollen gegen die aktive Kurvenbahn der Hub
kurvenscheibe, und der Schließvorgang wird eingeleitet. In
diesem Falle läuft der Bewegungsvorgang wie bereits vorbe
schrieben in entgegengesetzter Richtung ab. Der erfin
dungsgemäße Gegenstand kann sowohl bei Bodentürschließern
als auch Obentürschließern angewendet werden.
Die Erfindung wird anhand eines möglichen Ausführungsbei
spieles, welches schematisch in der Zeichnung dargestellt
ist, näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Türschließer in der Draufsicht in der Schnitt
darstellung.
Der erfindungsgemäße Gegenstand wird hierbei in der Zeich
nung anhand eines Obentürschließers näher erläutert. Es
ist jedoch auch möglich, diesen in einen Bodentürschließer
zu integrieren.
Der dem Ausführungsbeispiel zugrundegelegte Obentür
schließer ist für normale Türen mit einem max. Öffnungs
winkel von 180° gedacht. Das Gehäuse (1) ist mit einem
Dämpfungsmedium gefüllt und weist zum Anschluß der verwen
deten Tür eine Schließerwelle (3) auf, welche mit einem
Ende z. B. innerhalb des Gehäuses gelagert wird und mit
ihrem anderen Ende aus dem Gehäuse herausragt. Dieses
nicht dargestellte Ende ist dann mit der Tür kuppelbar, so
daß bei Betätigung des Türflügels eine Verdrehung der
Schließerwelle (3) auftritt. Mit der Schließerwelle (3)
ist eine Hubkurvenscheibe (2) kraft- und formschlüssig
verbunden. Diese Hubkurvenscheibe (2) umfaßt zwei Kurven
bahnen. Diese beiden Kurvenbahnen (7) und (21) werden un
terteilt in eine aktive Kurvenbahn (7) und eine passive
Kurvenbahn (21). Die aktive Kurvenbahn (7) ist für die
Schließcharakteristik verantwortlich und steht bei Verdre
hung der Schließerwelle (3) mit den beiden Rollen (5) und
(6) im Eingriff, wobei die passive Kurvenbahn (21) da
durch, daß die Tür nur 180° Öffnungswinkel hat, nicht mit
den Rollen (5) und (6) im Eingriff steht. Die aktive Kur
venbahn (7) wird in ihrer Form durch die zu erzielende
Schließwirkung der Tür bestimmt.
Die erfindungsgemäßen Rollen (5) und (6) sind über die
Rollenachsen (8) und (9) drehbar innerhalb der Federab
stützung (15) gelagert. Dabei ist es vorteilhaft, daß
keine der Rollen (5) und (6) auf der gedachten Längsachse
(12), die sich in der Mitte des Gehäuses des Türschließers
befindet, angebracht ist. Die Hubkurvenscheibe (2) ist als
Scheibe ausgeführt. Die Rollen (5) und (6) sind in der Fe
derabstützung (15) so angeordnet, daß sie auf der gleichen
Ebene wie die Hubkurvenscheibe (2) liegen und somit bei
einer Verdrehung der Hubkurvenscheibe (2) mit dieser je
nach Öffnungswinkel der Tür nacheinander in Kontakt treten
können.
Durch die Verdrehung der Schließerwelle (3) wird die Hub
kurvenscheibe (2) aus ihrer Grundstellung, d. h. aus dem
Bereich der Längsachse (12) in Drehrichtung (13) verdreht.
Hierdurch drückt die aktive Kurvenbahn (7) aufgrund ihrer
Formgestaltung mehr oder weniger gegen die Rolle (5), die
sich in der Federabstützung (15) befindet. Ausgelöst da
durch wird die Federabstützung (15) in innerhalb des Ge
häuses (1) verschoben, was ein Zusammendrücken der Druck
feder (11) bedeutet. Durch diesen Vorgang wird in der
Druckfeder (11) die notwendige Energie gespeichert, um
beim anschließenden automatischen Schließen der Tür die
Energie zur Verfügung zu haben, um die Tür in die sichere
Schließlage zu bringen. Je nach Verdrehungsgrad der
Schließerwelle (3) und Ausgestaltung der aktiven Kurven
bahn (7) kommen die Rolle (5) und auch die Rolle (6) mit
der aktiven Kurvenbahn (7) in Kontakt. Dadurch, daß die
Rolle (5) auf der gedachten Querachse (17) zur Längsachse
(12) liegt, und die Rolle (6) mit ihrer Querachse (16)
versetzt zur Querachse (17) angeordnet ist, wird eine
Übergabe der in Kontakt stehenden Rolle je nach Verdre
hungsgrad der Tür und Ausgestaltung der aktiven Kurvenbahn
(7) erreicht. Durch die versetzte Anordnung der Rollen (5)
und (6) innerhalb der Federabstützung (15) wird sicherge
stellt, daß in der Grundstellung, d. h. bei geschlossener
Tür, nur die Rolle (5) mit der Hubkurvenscheibe (2) in
Kontakt steht. Erst beim Verschwenken der Tür in Bewe
gungsrichtung (13) wird die Hubkurvenscheibe (2) verdreht,
und es beginnt die Hubkurvenscheibe (2) mit der aktiven
Kurvenbahn (7) sich zu verdrehen entgegen der Federkraft
der Druckfeder (11). Ab einem gewissen Punkt, welcher ab
hängig ist von dem Rollendurchmesser der Rollen (5) und
(6) und auch der Formgestaltung der aktiven Kurvenbahn
(7), kommt die Hubkurvenscheibe (2) mit ihrer aktiven Kur
venbahn (7) auch mit der Rolle (6) in Kontakt, so daß ab
einem bestimmten Öffnungswinkel der Tür, die Rolle (6) die
Federabstützung (15) weiter in innerhalb des Gehäuses ver
schiebt. Hierbei ist die Druckfeder (11) einerends gegen
die Federabstützung (15) und andererends gegen die Feder
einstellung (4) gelagert. Bei einem Öffnungswinkel von ca.
90° würde beispielsweise die aktive Kurvenbahn (7) nur
noch mit der Rolle (6) in Kontakt stehen. Die Rolle (6)
übernimmt auch bei einer weiteren Öffnung der Tür die
Kraftübertragung auf die Federabstützung (15) bis zu einem
Öffnungswinkel von ca. 180°. In diesem Fall würde etwa die
Spitze der Hubkurvenscheibe (2) mit der Rolle (6) in Kon
takt stehen.
Wird nun die Tür wieder aufgrund der gespeicherten Energie
der Druckfeder (11) geschlossen, so ist der Bewegungsab
lauf entgegengesetzt. Die Tür verschwenkt gegen die Dreh
richtung (13) der Hubkurvenscheibe (2), und es wird ab
einem bestimmten Öffnungswinkel ein nahtloser Übergang der
Kraftübertragung von der Rolle (6) auf die Rolle (5) er
folgen. Zur Qualitätssteigerung des Türschließers und da
mit zu einem besseren Begehkomfort, befindet sich auf der
entgegengesetzten Seite der Federabstützung (15) ein Dämp
fungskolben (10). Innerhalb des Dämpfungskolbens (10) ist
ebenfalls eine Rolle (14) drehbar gelagert, die jedoch mit
der passiven Seite der Kurvenbahn (21) der Hubkurven
scheibe (2) in Kontakt steht. Das Gehäuse (1) des Tür
schließers ist an seinen Enden durch die Verschlußstopfen
(18) und (19) hermetisch abgeschlossen.
In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens ist es
jedoch auch möglich, die Rollen (5) und (6) nicht auf den
unterschiedlichen Querachsen (16) und (17) zur Längsachse
(12) anzuordnen, sondern sie mit verschiedenen Durchmes
sern auszustatten, um den gleichen Effekt der nahtlosen
Übergabe von der ersten auf die zweite Rolle, je nach Öff
nungswinkel der Tür, zu erreichen. Dieses kann durchge
führt werden sowohl bei einer Anordnung der Rollen auf
einer Querachse als auch, wie in dem vorbeschriebenen Bei
spiel, auf verschiedenen Querachsen.
Der Gedanke der vorliegenden Erfindung vereinfacht und
verbessert somit die bekannte Bauweise und schafft einen
konstruktions- und herstellungstechnisch vorteilhaften
Türschließer mit gleichen Parametern. Er ist nicht nur ro
buster, sondern auch gegen Störungen weniger anfällig, hat
kleinere Abmessungen und ist kostengünstiger in der Her
stellung.
Bezugszeichen
1 Gehäuse
2 Hubkurvenscheibe
3 Schließerwelle
4 Federeinstellung
5 Rolle
6 Rolle
7 aktive Kurvenbahn
8 Rollenachse
9 Rollenachse
10 Dämpfungskolben
11 Druckfeder
12 Längsachse
13 Drehrichtung
14 Rolle
15 Federabstützung
16 Querachse
17 Querachse
18 Verschlußstopfen
19 Verschlußstopfen
21 passive Kurvenbahn
2 Hubkurvenscheibe
3 Schließerwelle
4 Federeinstellung
5 Rolle
6 Rolle
7 aktive Kurvenbahn
8 Rollenachse
9 Rollenachse
10 Dämpfungskolben
11 Druckfeder
12 Längsachse
13 Drehrichtung
14 Rolle
15 Federabstützung
16 Querachse
17 Querachse
18 Verschlußstopfen
19 Verschlußstopfen
21 passive Kurvenbahn
Claims (6)
1. Selbsttätiger Türschließer mit einer mit einem Tür
flügel kuppelbaren Schließerwelle, welche von einer
Schließstellung aus in einer Drehrichtungen drehbar
und innerhalb des Gehäuses mit einer Hubkurven
scheibe kraft- und formschlüssig verbunden ist, wo
bei die Hubkurvenscheibe mit einer Rolle in Verbin
dung steht, welche sich in oder an einem längs be
weglichen Federstützglied befindet, an dem eine,
einen Arbeitsspeicher bildende Federanordnung und
der Kolben einer hydraulischen Dämpfungsvorrichtung
angreifen, wobei der Innenraum des Türschließerge
häuses in zwei durch den Kolben getrennte Druckmit
telräume unterteilt ist, die durch Kanäle zum unter
schiedlich drosselbaren Abströmen des Druckmittels
aus dem sich beim Schließen der Tür verkleinernden
Druckraum und durch ein im Kolben angeordnetes bei
der Öffnungsbewegung des Türflügels ebenfalls öff
nendes Rückschlagventil miteinander verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß in oder an der Federab
stützung (15) mindestens zwei drehbar gelagerte Rol
len (5) und (6) vorhanden sind, welche in bezug auf
die Längsachse (12) des Türschließergehäuses (1) ne
beneinander liegen und mindestens eine Rolle (5),
(6) mit der Hubkurvenscheibe (2) auf der aktiven
Kurvenbahn (7) in Berührung steht.
2. Selbsttätiger Türschließer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rolle (5) auf einer anderen
Querachse (17) zur Querachse (16) der Rolle (6) zur
Längsachse (12) befestigt ist.
3. Selbsttätiger Türschließer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rollen (5) und (6) auf der
gleichen Querachse zur Längsachse (12) befestigt
sind.
4. Selbsttätiger Türschließer nach den Ansprüchen 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (5) und
(6) außerhalb der Längsachse (12) befestigt sind.
5. Selbsttätiger Türschließer nach den Ansprüchen 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (5) und
(6) den gleichen Durchmesser haben.
6. Selbsttätiger Türschließer nach den Ansprüchen 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (5) und
(6) unterschiedliche Durchmesser haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4239219A DE4239219C2 (de) | 1992-11-21 | 1992-11-21 | Selbsttätiger Türschließer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4239219A DE4239219C2 (de) | 1992-11-21 | 1992-11-21 | Selbsttätiger Türschließer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4239219A1 true DE4239219A1 (de) | 1994-05-26 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4239219A Expired - Fee Related DE4239219C2 (de) | 1992-11-21 | 1992-11-21 | Selbsttätiger Türschließer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4239219C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5802670A (en) * | 1995-02-22 | 1998-09-08 | Dorma Gmbh +Co. Kg | Door closer |
| EP1398442A1 (de) * | 2002-08-20 | 2004-03-17 | KL-Beschläge Karl Loggen GmbH | Antrieb für ein bewegliches Bauelement |
| CN101566028A (zh) * | 2008-04-24 | 2009-10-28 | 多玛两合有限公司 | 具有液压延迟关闭的闭门器 |
| CN105064837A (zh) * | 2015-08-31 | 2015-11-18 | 张月明 | 一种平开门的阻尼闭门器 |
| DE202015006151U1 (de) | 2015-09-02 | 2016-12-07 | Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge | Schließvorrichtung zum Schließen eines Türflügels |
| US10822853B2 (en) * | 2019-03-29 | 2020-11-03 | Sun-Q Door Controls Limited | Cam type door closer |
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|---|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2244092A (en) * | 1990-05-17 | 1991-11-20 | Jebron Ltd | Door closer |
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1992
- 1992-11-21 DE DE4239219A patent/DE4239219C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE202015006151U1 (de) | 2015-09-02 | 2016-12-07 | Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge | Schließvorrichtung zum Schließen eines Türflügels |
| EP3138985A1 (de) | 2015-09-02 | 2017-03-08 | Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge | Schliessvorrichtung zum schliessen eines türflügels |
| US10822853B2 (en) * | 2019-03-29 | 2020-11-03 | Sun-Q Door Controls Limited | Cam type door closer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4239219C2 (de) | 2001-07-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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