DE4239294A1 - Bohrhammer mit pneumatischem Schlagwerk - Google Patents
Bohrhammer mit pneumatischem SchlagwerkInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Bohrhammer mit einem pneu
matischen Schlagwerk, das einen in einem Führungsrohr angetrie
ben hin- und herbewegbaren Kolben aufweist, der einen Schlagkör
per durch abwechselnden Aufbau von Überdruck und Unterdruck an
dessen Rückseite nach vorn zur Erzeugung eines Schlages auf das
hintere Ende des Bohrers und wieder zurück bewegt, wobei die
Vorderseite des Schlagkörpers über mindestens eine Belüftungs
öffnung mit der Umgebungsluft in Verbindung steht.
Derartige Bohrhämmer sind in zahlreichen Formen bekannt (EP-PS
0 014 760, US-PS 4 280 359, US-PS 4 750 567). Bei allen diesen
Bohrhämmern wird ein koaxial zur Drehachse des in einer Werk
zeugaufnahme des Bohrhammers befindlichen Bohrers ein Kolben
angetrieben hin- und herbewegt, um über den abwechselnden Aufbau
von Überdruck und Unterdruck einen Schlagkörper koaxial zum
Kolben hin- und herzubewegen, mit dessen Hilfe auf das hintere
Ende des Bohrers die gewünschten Schläge ausgeübt werden. Dabei
ist die Vorderseite des Schlagkörpers über mindestens eine Be
lüftungsöffnung mit der Umgebungsluft verbunden, damit bei der
Vorwärtsbewegung des Schlagkörpers im Raum vor diesem befindli
che Luft ohne nennenswerten Wiederstand verdrängt werden kann,
so daß der Schlagkörper mit seiner vollen zur Verfügung stehen
den Energie entweder auf das hintere Ende des Bohrers oder auf
einen zwischen hinterem Ende des Bohrers und Schlagkörper an
geordneten Zwischendöpper auf schlagen kann. Darüber hinaus
stellt die mindestens eine Belüftungsöffnung sicher, daß bei der
Rückwärtsbewegung des Schlagkörpers ausreichend Luft in den
Bereich an der Vorderseite des Schlagkörpers eingesaugt werden
kann, so daß dort kein Unterdruck entsteht, der die Rückwärts
bewegung des Schlagkörpers und damit die im Betrieb zur Verfü
gung stehende Schlagenergie reduzieren würde.
Es ist auch bereits bekannt (EP-PS 0 358 978), die Schlagenergie
eines Bohrhammers dadurch zu verändern, daß der Hub des ange
triebenen hin- und herbewegbaren Kolbens verändert wird. Dies
erfordert jedoch einen verhältnismäßig großen mechanischen Auf
wand.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Bohrhammer dahingehend zu
verbessern, daß auf einfache Weise eine Reduzierung der vom
Schlagkörper auf den Bohrer übertragenen Schlagenergie bewirkt
wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Bohrhammer der eingangs er
wähnten Art erfindungsgemäß derart ausgestaltet, daß die minde
stens eine Belüftungsöffnung zur Erzeugung eines der Vorwärts
bewegung des Schlagkörpers entgegenwirkenden Drucks zumindest
teilweise verschließbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Bohrhammer ist es somit möglich, ohne
Veränderung des Antriebes für das pneumatische Schlagwerk eine
Reduzierung der auf den Bohrer zu übertragenden Schlagenergie zu
bewirken, indem auf konstruktiv einfache Weise eine Abbremsung
der Vorwärtsbewegung des Schlagkörpers durch Aufbau eines Gegen
drucks erreicht wird, wobei der Gegendruck dadurch entsteht, daß
die im Raum vor dem sich nach vorn bewegenden Schlagkörper be
findliche Luft nicht mehr ungehindert durch die mindestens eine
Belüftungsöffnung herausgedrückt wird, sondern infolge der redu
zierten Größe der mindestens einen Belüftungsöffnung ein Über
druck entsteht, der um so größer ist, je kleiner der Querschnitt
der Belüftungsöffnung gemacht wird. Durch den entstehenden Über
druck wird die vom Antrieb für das Schlagwerk zugeführte Energie
also teilweise vernichtet, und die durch die Vorwärtsbewegung
des Schlagkörpers komprimierte Luft erwärmt sich. Diese Wärme
kann jedoch leicht abgeführt werden, zumal der Betrieb mit zu
mindest teilweise abgedeckter Belüftungsöffnung im allgemeinen
nur ein kurzzeitiger Betrieb ist, wenn etwa mit verhältnismäßig
geringer Schlagenergie zunächst die sehr spröde Oberfläche einer
Kachel oder einer Fliese durchbohrt werden soll. Sobald die
Oberfläche vom Bohrer durchbrochen ist, kann dann die mindestens
eine Belüftungsöffnung wieder vollständig freigegeben und der
Bohrer mit der maximalen Schlagenergie beaufschlagt werden.
In einem bevorzugten Aufbau des Bohrhammers ist der Kolben des
Schlagwerks ein den Schlagkörper aufnehmender Hohlkolben, und
die mindestens eine Belüftungsöffnung ist im Führungsrohr für
den Kolben vorgesehen. Dabei kann das Führungsrohr von der dre
hend antreibbaren Werkzeugspindel gebildet sein.
Wenn die Werkzeugspindel durch Eingriff des Bohrers mit dem zu
bearbeitenden Werkstück gegen Federdruck axial nach hinten ver
lagerbar ist, wie dies beispielsweise bei dem Bohrhammer gemäß
US-PS 4 750 567 der Fall ist, kann die hintere Endstellung der
Werkzeugspindel veränderbar sein, und im Bereich der mindestens
einen Belüftungsöffnung kann ein stationärer, die Werkzeugspin
del umschließender Ringkörper vorgesehen sein, der sich bei
Verlagerung der Werkzeugspindel in die maximal mögliche hintere
Endstellung vor der mindestens einen Belüftungsöffnung befindet
und der in einer vor der maximal möglichen hinteren Endstellung
liegenden hinteren Endstellung der Werkzeugspindel die minde
stens eine Belüftungsöffnung zumindest teilweise abdeckt. Der
Ringkörper kann gleichzeitig ein Lager für die Werkzeugspindel
bilden.
Bei einem derartigen Bohrhammer kann der Benutzer also durch
Veränderung der hinteren Endstellung der Werkzeugspindel die
Schlagenergie, die der Schlagkörper auf den in Eingriff mit dem
Werkstück stehenden Bohrer überträgt, verringern.
In einer anderen Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Bohrham
mers kann zur zumindest teilweisen Abdeckung der mindestens
einen Belüftungsöffnung ein auf der Außenfläche des Führrohres
angeordneter, axial verlagerbarer Einstellring vorgesehen sein.
Die axiale Lage des Einstellringes kann vom Benutzer beispiels
weise mit Hilfe eines den vorderen Teil des Bohrhammergehäuses
umschließenden Verstellrings erfolgen, der mit dem Einstellring
gekoppelt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Ausführungsbeispiele
zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht teilweise aufgebrochen und
teilweise im Schnitt einen Bohrhammer.
Fig. 2 zeigt vergrößert den vorderen Teil des Bohrhammers aus
Fig. 1.
Fig. 3 zeigt in einer Darstellung entsprechend Fig. 2 ein
anderes Ausführungsbeispiel des Bohrhammers.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bohrhammer hat ein übli
cherweise aus Halbschalen aufgebautes Gehäuse 1 mit einem Pisto
lengriff 2, aus dem der Drücker 3 für die Aktivierung des nicht
gezeigten Ein/Aus-Schalters vorsteht. Am dem Pistolengriff 2
abgewandten vorderen Ende des Bohrhammers ist eine übliche Werk
zeugaufnahme 4 vorhanden, in der sich ein teilweise dargestell
ter Bohrer 5 befindet. Der dargestellte Bohrhammer hat einen
nicht gezeigten, in üblicher Weise im Pistolengriff 2 angeord
neten Elektromotor, der über eine ebenfalls nicht gezeigte Ge
triebeanordnung die Zwischenwelle 10 drehend antreibt, die mit
ihrem vorderen Ende in einem Lager 11 drehbar gelagert ist, das
im Gehäuse 1 gehaltert ist. Im vorderen Endbereich der Zwischen
welle 10 ist ein Zahnradabschnitt 12 ausgebildet, der mit einem
Zahnrad 26 kämmt, das mit Hilfe einer unverdrehbar auf der Werk
zeugspindel 25 sitzenden Scheibe 27 unverdrehbar auf der Spindel
25 gehalten ist, wobei eine ebenfalls auf der Werkzeugspindel 25
angeordnete Tellerfeder 28 das Zahnrad 26 gegen die Scheibe 27
preßt. Die Spindel 25 ist in zwei Lagern 34, 35 gehaltert und
wird bei Drehung der Zwischenwelle 10 über den kämmenden Ein
griff von Zahnradabschnitt 12 und Zahnrad 26 gedreht, so daß sie
in üblicher Weise die Werkzeugaufnahme 4 und damit den Bohrer 5
drehend antreibt.
In der Spindel 25 ist ein Hohlkolben 19 axial hin- und herbeweg
bar geführt, der an seinem hinteren geschlossenen Ende Ansätze
18 aufweist, durch die sich quer ein drehbarer Zapfen 17 er
streckt. Auf der Zwischenwelle 10 sitzt eine Taumelscheibenan
ordnung aus Nabenkörper 13, Lagerring 14, zwischen Nabenkörper
13 und Lagerring 14 angeordneten Lagerkugeln 15 und einem am
Lagerring 14 angeformten Taumelstift 16. Der Taumelstift 16 er
streckt sich in die Querbohrung des Zapfens 17 und ist in dieser
axial verschiebbar. Ein derartiger Antrieb ist beispielsweise in
der US-PS 4 280 359 beschrieben.
Im Hohlkolben 19 sitzt ein axial hin- und herbewegbarer Schlag
körper 21, der mit einem O-Ring dichtend an der Innenwand des
Hohlkolbens 19 anliegt und der bei durch den Taumelscheibenan
trieb 13, 14, 15, 16 erzeugter Hin- und Herbewegung in der bei
spielsweise in der EP-PS 0 014 760 beschriebenen Weise hin- und
herbewegt wird, wobei durch das Zusammenwirken der in der Wan
dung des Hohlkolbens 19 vorgesehenen Querbohrung 20 und der in
der Wandung der Spindel 25 vorgesehenen, am Umfang verteilten
vier Durchtrittsbohrungen 33 im Raum zwischen Bodenwand des
Hohlkolbens 19 und hinterer Fläche des Schlagkörpers 21 abwech
selnd ein Überdruck und ein Unterdruck aufgebaut wird, so daß
der Schlagkörper 21 im Schlagbetrieb nach vorn bewegt wird, um
auf den angedeuteten Zwischendöpper 39 auf zuschlagen, der diesen
Schlag auf das hintere Ende des Bohrhammers 5 überträgt, während
der entstehende Unterdruck den Schlagkörper 21 in Richtung auf
die Bodenwand des Hohlkolbens 19 zurücksaugt, worauf dann in dem
Raum zwischen Bodenwand des Hohlkörpers 19 und hinterer Fläche
des Schlagkörpers 21 wiederum ein Überdruck aufgebaut wird.
Die Spindel 25 befindet sich bei nicht auf ein Werkstück aufge
setztem Bohrer 5 infolge Federdrucks in einer nicht dargestell
ten vorderen Endstellung, in der die Belüftungsöffnungen 33 vom
ringförmigen Lager bzw. Lagerring 35 vollständig abgedeckt wer
den. Wird in dieser Stellung der Hohlkolben 19 angetrieben hin-
und herbewegt, baut sich bei der jeweiligen Bewegung des Schlag
körpers 21 nach vorn vor diesem ein Überdruck auf, durch den
verhindert wird, daß der Schlagkörper 19 Schläge auf den Zwi
schendöpper 39 und damit auf das hintere Ende des Bohrers 5
überträgt.
Wird die Spindel 25 durch Andruck des Bohrers 5 an das Werkstück
axial nach hinten verlagert, werden die Belüftungsöffnungen 33,
die vor dem in seiner vorderen Stellung befindlichen Hohlkolben
(Fig. 1 und 2) liegen, aus dem Bereich des Lagerrings 35
bewegt und geöffnet. Aus ihnen kann daher bei der Bewegung des
Schlagkörpers 21 nach vorn die in der Spindel 25 zwischen
Schlagkörper 21 einerseits und Zwischendöpper 39 und Führung für
diesen andererseits vorhandene Luft austreten, so daß im Schlag
betrieb kein der Vorwärtsbewegung des Schlagkörpers 21 entgegen
wirkender Druck aufgebaut wird. Entsprechend kann durch die
Belüftungsöffnungen 33 Luft eintreten, wenn sich der Schlagkör
per 21 im Hohlkolben 19 nach hinten bewegt, so daß kein die
Bewegung des Schlagkörpers 21 nach hinten beeinträchtigender
Unterdruck im Bereich vor dem Schlagkörper 21 ausgebildet wird.
Auf der Spindel 25 sitzt benachbart zur Scheibe 27 ein Nadel
lager 29, auf dessen der Scheibe 27 abgewandten Seite eine
Stützscheibe 30 befestigt ist. Die Stützscheibe 30 und der be
nachbarte Lagerring des Lagers 29 werden im Gehäuse unverdrehbar
gehalten und sind somit frei drehbar auf der Spindel 25 angeord
net. An der Stützscheibe 30 liegen Federn 31 an, die die Spindel
25 in Richtung nach vorn belasten, so daß sich die Spindel 25
und die mit ihr verbundenen Teile bei nicht in Eingriff mit dem
Werkstück befindlichem Bohrer 5 in der vorderen, nicht darge
stellten Stellung befinden. Wird der Bohrer 5 bei drehend ange
triebener Zwischenwelle 10 und damit drehender Werkzeugaufnahme
4 an das Werkstück angedrückt, so wird die Spindel 25 gegen die
Kraft der Federn 31 bis in die Stellung gemäß Fig. 1 und 2
bewegt, in der die Stützscheibe 30 an einem Exenterstift 37
eines drehbar im Gehäuse 1 gehalterten Einstellknopfes 36 an
liegt.
In der Darstellung gemäß Fig. 1 und 2 befindet sich der Exen
terstift 37 in seiner vorderen Stellung, und es sei zunächst
angenommen, daß er um 180° verdreht in seine hintere Stellung
bewegt worden ist, die dann die maximal mögliche hintere End
stellung für die Spindel 25 bei in Eingriff mit dem Werkstück
befindlichen Bohrer 5 ist. In dieser maximal möglichen hinteren
Endstellung befinden sich die Belüftungsöffnungen 33 der Spindel
25 in einer gegenüber den Fig. 1 und 2 nach rechts verschobe
nen Lage und somit im Abstand von dem Lagerring 35, der axial
unverschiebbar im Gehäuse 1 gehaltert ist. Die Belüftungsöff
nungen 33 sind in dieser Lage vollständig geöffnet und können
bei der Vorwärtsbewegung des Schlagkörpers 21 die Luft austreten
und bei der Rückwärtsbewegung des Schlagkörpers 21 die Luft
eintreten lassen, um die Bewegung des Schlagkörpers 21 nicht
durch die Ausbildung von Überdruck bzw. Unterdruck an dessen
Vorderseite zu beeinträchtigen.
Während im vorstehend erläuterten Betriebsfall der Schlagkörper
21 die maximale Schlagenergie überträgt, kann es erwünscht sein,
den Bohrer 5 mit geringerer Schlagenergie zu beaufschlagen, etwa
um durch empfindliche Werkstückoberflächen hindurchzubohren,
ohne diese zerspringen zu lassen. Hierzu kann der Benutzer den
Stellknopf 36 so verdrehen, daß der Exenterstift 37 in eine
weiter vorn liegende Stellung kommt, also beispielsweise in die
Stellung gemäß Fig. 1 und 2. Dadurch wird eine Endstellung
für die Rückwärtsbewegung der Spindel 25 definiert, die vor der
maximal möglichen hinteren Endstellung liegt. Wie in den Fig.
1 und 2 zu erkennen ist, befinden sich die Belüftungsöffnungen
33 in dieser weiter vorn liegenden hinteren Endstellung im Be
reich des Lagerrings 35 und werden teilweise von diesem abge
deckt. Wenn daher der Schlagkörper 21 nach vorn bewegt wird,
kann die im Raum zwischen vorderer Seite des Schlagkörpers 21
und hinterem Bereich des Zwischendöppers 39 und seiner Halte
rungsanordnung befindliche Luft nicht mehr unbeeinträchtigt
durch die Belüftungsöffnungen 33 aus diesem Raum austreten,
sondern es baut sich wegen des verringerten Querschnittes der
Belüftungsöffnungen 33 ein gewisser Überdruck auf, der die Vor
wärtsbewegung des Schlagkörpers 21 etwas abbremst und so den
Schlagkörper 21 einen Schlag mit verringerter Energie auf den
Bohrer 5 ausüben läßt. Der Grad der Verringerung der Schlagener
gie hängt dabei selbstverständlich davon ab, in welchem Umfang
die Durchtrittsquerschnitte der Belüftungsöffnungen 33 verrin
gert werden, und es kann gegebenenfalls eine nahezu vollständige
Abdeckung der Belüftungsöffnungen 33 stattfinden. Dabei kann der
Benutzer die Abdeckung der Belüftungsöffnungen 33 und damit die
Verringerung der Schlagenergie durch entsprechende Einstellung
des Stellknopfes 36 und damit des Exenterstiftes 37 wählen.
Der in Fig. 3 dargestellte Bohrhammer entspricht in seinem
Grundaufbau demjenigen aus den Fig. 1 und 2, und gleiche
Teile wie in dem Bohrhammer gemäß Fig. 1 und 2 sind mit glei
chen, jedoch um 100 erhöhten Bezugszeichen bezeichnet. Diese
Teile werden teilweise nicht noch einmal beschrieben. Es ist
jedoch darauf hinzuweisen, daß die Darstellung des Bohrhammers
gemäß Fig. 3 zur Verdeutlichung gegenüber derjenigen aus den
Fig. 1 und 2 durch Weglassung von Bauteilen etwas vereinfacht
wurde.
Die Spindel 125 des Bohrhammers gemäß Fig. 3 ist durch Eingriff
des Bohrers mit dem Werkstück in eine axiale Endstellung ver
schiebbar, die in Fig. 3 dargestellt ist. Die Spindel 125 sitzt
drehbar in ringförmigen Lagern 134 und 135, um bei Drehantrieb
durch die Zwischenwelle 110 die Werkzeugaufnahme 104 und damit
den in dieser gehalterten Bohrer 105 drehend anzutreiben.
Bei Verschiebung der Spindel 125 in die Endstellung gemäß Fig.
3 wird die Stützscheibe 130 entsprechend verlagert und ver
schiebt einen auf der Zwischenwelle 110 angeordneten Klauenring
132 in kuppelnden Eingriff mit dem Nabenkörper 113, so daß die
Zwischenwelle 110 diesen und damit den Antrieb für den Hohlkol
ben 119 antreibt.
Die Belüftungsöffnungen 133 in der Spindel 125 liegen, wie beim
Bohrhammer gemäß Fig. 1 und 2 vor dem Hohlkolben 119 in sei
ner gezeigten vorderen Stellung. Auf der Außenseite der Spindel
125 sitzt relativ zu dieser frei drehbar ein Einstellring 185,
der über Stifte 186, die in wendelförmig verlaufenden Nuten 188
im Gehäuse 101 geführt sind, mit einem den vorderen Abschnitt,
d. h. den Hals des Gehäuses 101 umschließenden Verstellring 187
verbunden ist. Durch Drehung des Verstellringes 187 und die
damit erfolgende Bewegung der Stifte 186 entlang der Einschnitte
188 kann der Einstellring 185 zwischen einer hinteren Stellung,
die derjenigen aus Fig. 3 entspricht, und einer nicht gezeigten
vorderen Stellung axial hin- und herbewegt werden. In der vor
deren Stellung befindet sich der Einstellring 185 außerhalb des
Bereichs der Belüftungsöffnungen 133, so daß deren Querschnitt
völlig frei liegt, d. h. Luft kann ungehindert aus dem Raum zwi
schen Schlagkörper 121 und Zwischendöpper 139 einschließlich
dessen Halterung aus- und eintreten. Eine Beeinträchtigung der
Hin- und Herbewegung des Schlagkörpers 121 tritt daher nicht
ein. Will der Benutzer die aufzubringende Schlagenergie verrin
gern, so verdreht er den Verstellring 187, um den Einstellring
185 in eine Lage zu bringen, in der er die Belüftungsöffnungen
133 im gewünschten Umfang abdeckt, also deren Durchtrittsquer
schnitt verkleinert. Dadurch ergibt sich, wie bereits in Zusam
menhang mit den Fig. 1 und 2 beschrieben, bei der Vorwärts
bewegung des Schlagkörpers 121 ein Überdruck im Raum vor dem
Schlagkörper 121, der eine Abbremsung des Schlagkörpers 121 und
damit eine Verringerung der auf den Bohrer 105 zu übertragenden
Schlagenergie zur Folge hat.
Claims (7)
1. Bohrhammer mit einem pneumatischen Schlagwerk, das einen in
einem Führungsrohr (25; 125) angetrieben hin- und herbeweg
baren Kolben (19; 119) aufweist, der einen Schlagkörper (21;
121) durch abwechselnden Aufbau von Überdruck und Unterdruck
an dessen Rückseite nach vorn zur Erzeugung eines Schlages
auf das hintere Ende des Bohrers (5; 105) und wieder zurück
bewegt, wobei die Vorderseite des Schlagkörpers (21; 121)
über mindestens eine Belüftungsöffnung (33; 133) mit der
Umgebungsluft in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet,
daß die mindestens eine Belüftungsöffnung (33; 133) zur
Erzeugung eines der Vorwärtsbewegung des Schlagkörpers (21;
121) entgegenwirkenden Drucks zumindest teilweise ver
schließbar ist.
2. Bohrhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kolben ein den Schlagkörper (21; 121) aufnehmender Hohlkol
ben (19; 119) ist und daß die mindestens eine Belüftungsöff
nung (33; 133) im Führungsrohr (25; 125) vorgesehen ist.
3. Bohrhammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Führungsrohr von der drehend antreibbaren Werkzeug
spindel (25; 125) gebildet ist.
4. Bohrhammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkzeugspindel (25) durch Eingriff des Bohrers (5) mit dem
zu bearbeitenden Werkstück gegen Federdruck axial nach hin
ten verlagerbar ist, daß die hintere Endstellung der Werk
zeugspindel (25) veränderbar ist und daß im Bereich der
mindestens einen Belüftungsöffnung (33) ein stationärer, die
Werkzeugspindel (25) umschließender Ringkörper (35) vorgese
hen ist, der sich bei Verlagerung der Werkzeugspindel (25)
in die maximal mögliche hintere Endstellung vor der minde
stens einen Belüftungsöffnung (33) befindet und der in einer
vor der maximal möglichen hinteren Endstellung liegenden
hinteren Endstellung der Werkzeugspindel (25) die mindestens
eine Belüftungsöffnung (33) zumindest teilweise abdeckt.
5. Bohrhammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ringkörper (35) ein Lager für die Werkzeugspindel (25) bil
det.
6. Bohrhammer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur zumindest teilweisen Abdeckung der mindestens einen
Belüftungsöffnung (133) ein auf der Außenfläche des Führ
rohres (125) angeordneter, axial verlagerbarer Einstellring
(185) vorgesehen ist.
7. Bohrhammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Einstellring (185) mit einem den vorderen Teil des Bohrham
mergehäuses (101) umschließenden Verstellring (187) gekop
pelt ist.
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| DE4239294A1 true DE4239294A1 (de) | 1994-05-26 |
Family
ID=6473416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4239294A Withdrawn DE4239294A1 (de) | 1992-11-23 | 1992-11-23 | Bohrhammer mit pneumatischem Schlagwerk |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4239294A1 (de) |
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