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DE19713154B4 - Schlagwerkzeug mit verringertem Stoß zum Beginn des Schlagbetriebs - Google Patents

Schlagwerkzeug mit verringertem Stoß zum Beginn des Schlagbetriebs Download PDF

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DE19713154B4
DE19713154B4 DE19713154A DE19713154A DE19713154B4 DE 19713154 B4 DE19713154 B4 DE 19713154B4 DE 19713154 A DE19713154 A DE 19713154A DE 19713154 A DE19713154 A DE 19713154A DE 19713154 B4 DE19713154 B4 DE 19713154B4
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DE
Germany
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air chamber
impact
cylinder
striking
outlet opening
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DE19713154A
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DE19713154A1 (de
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Takuo Anjo Arakawa
Masaki Anjo Sakuragi
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Makita Corp
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Makita Corp
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Schlagwerkzeug mit einem Zylinder (8), in dem ein Kolben (7) mit einem Schlagglied (25) über eine Luftkammer (24) zum Ausbilden einer Luftfeder gekoppelt ist, wobei der Zylinder (8) mit zumindest einer Auslaßöffnung (29) versehen ist, und wobei um den Zylinder (8) eine axial versetzbare Gleithülse (9) angeordnet ist, die in Richtung des Werkzeuges (35) hin vorgespannt ist und während des Schlagbetriebs zum Schließen der zumindest einen Auslaßöffnung (29) bewegt wird und während des Leerlaufbetriebs zum Öffnen der zumindest einen Auslaßöffnung (29) bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinder (8) zumindest eine Hilfsöffnung (30, 30a, 31) ausgebildet ist, die im Leerlaufbetrieb die Luftkammer (24) mit der Umgebung verbindet und die beim Übergang vom Leerlaufbetrieb in den Schlagbetrieb erst nach dem Schließen der zumindest einen Auslaßöffnung (29) geschlossen wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Hammer, Schlagbohrer oder andere Arten von Schlagwerkzeugen mit einem Mechanismus zum verhindern eines Schlags im Leerlauf. Insbesondere bezieht sich diese Erfindung auf ein derartiges Schlagwerkzeug, bei dem der Mechanismus zum Verhindern eines Schlages im Leerlauf einen zusätzlichen Mechanismus umfasst, um den Stoß zum Beginn des auf einen Leerlaufbetrieb folgenden normalen Schlagbetriebs abzuschwächen.
  • 8 zeigt die JP-62-174 887 U , die einen Mechanismus zum Verhindern eines Schlags im Leerlauf zur Verwendung in einem elektrischen Hammer offenbart. Bei diesem Mechanismus enthält ein Zylinder 40 einen sich hin- und herbewegenden Kolben 41, eine Luftkammer 42 und ein Schlagglied 43, das mit dem Kolben 41 über die Luftkammer 42 gekoppelt ist. Eine Axialgleithülse 45 ist über den Zylinder 40 montiert und mittels einer Druckfeder 44 in Vorwärtsrichtung (zu einer Werkzeugspitze 47) vorgespannt. Außerdem ist eine Auslassöffnung 48 in dem Zylinder 40 zur Verbindung der Luftkammer 42 mit der Umgebung ausgebildet. Wenn die Werkzeugspitze 47 gegen einen Untergrund oder gegen ein Werkstück gedrückt wird, zieht sich gemäß diesem Aufbau die Gleithülse 45 zusammen mit einem Zwischenelement 46 in eine hintere Position zurück, das zwischen der Werkzeugspitze 47 und dem Schlagglied 43 angeordnet ist. Die zurückgezogene Gleithülse 45 schließt die Auslassöffnung 48, wodurch eine Luftfeder innerhalb der Luftkammer 42 erzeugt wird (die das Schlagglied 43 mit dem Kolben 41 pneumatisch koppelt). Während Leerlaufschlägen, bei denen die Werkzeugspitze 47 nicht gegen den Untergrund gedrückt wird, oder wenn die Werkzeugspitze 47 überhaupt nicht montiert ist, rückt andererseits die Gleithülse 45 zusammen mit dem Zwischenelement 46 nach vorne, wodurch die Auslassöffnung 48 geöffnet wird. Dadurch löst sich die in der Luftkammer 47 gebildete Luftfeder auf, wodurch die Kopplung zwischen dem Kolben 41 und dem Schlagglied 43 gelöst wird. Trotz der Möglichkeit der Unterbrechung der Kopplung des Kolbens 41 und des Schlaggliedes 43 entspricht der Mechanismus zum Verhindern eines Schlags im Leerlauf in dem folgenden Punkt nicht den Erwartungen.
  • Während Leerlaufschläge durch den Mechanismus verhindert sind, befinden sich die Werkzeugspitze 47, das Zwischenelement 46 und das Schlagglied 43 in einer vorderen Position. Zur Wiederherstellung eines normalen Betriebs ausgehend vom Leerlaufbetrieb wird die Werkzeugspitze 47 gegen den Untergrund gedrückt. Auf diese Weise werden die Werkspitze 47 und das Zwischenelement 46 zurückgezogen, wobei sie die Gleithülse 45 zurückdrängen, die dann die Auslassöffnung 48 schließt, um die Luftkammer 42 plötzlich in einen abgedichteten Zustand zu setzen. Auch das Schlagglied 43 wird gleichzeitig durch das zurückgezogene Zwischenelement 46 zurückgedrängt, so dass es mit dem Kolben 41 gekoppelt ist. Die in der plötzlich abgedichteten Luftkammer 42 erzeugte Luftfeder erzeugt ein abruptes Zurückziehen des Schlaggliedes 43 zu Beginn seiner Kopplung mit dem Kolben 41. Das plötzlich zurückgezogene Schlagglied verursacht einen starken Schlag oder Ruck zu Beginn des nachfolgenden Schlagbetriebs. Der Schlag ist nicht nur problematisch, weil er die Betriebsfähigkeit des Hammerbohrers verschlechtert, sondern auch weil er die Werkzeugspitze auf dem Werkstück springen lässt und die Kante des gebohrten Lochs abplatzen lässt.
  • In der Druckschrift DE 38 04 026 A1 , die als nächstliegender Stand der Technik erachtet wird, ist ein Schlagwerkzeug offenbart, das ein Schlagglied, eine Luftkammer und einen Kolben mit einem Hohlzylinder aufweist, der von einer Gleithülse umgeben ist. Diese Gleithülse weist einen Luftdurchlaß auf. Der Kolben weist gleichfalls eine Auslaßöffnung auf. Beim Übergang in den Leerlauf werden der Luftdurchlaß und die Auslaßöffnung in Übereinanderlage gebracht, so daß die Luftkammer eine Verbindung mit der Umgebung hat. Beim Übergang vom Leerlauf in den Normalbetrieb wird diese Übereinanderlage aufgehoben.
  • In der Druckschrift US 823 886 ist ein Schlagwerkzeug offenbart, bei dem der Schlagkolben zum sanften Übergang vom Leerlaufbetrieb in den Schlagbetrieb mehrere hintereinander angeordnete Leerlauföffnungen ohne Gleithülse überfährt. Ein Ventil verhindert dabei die Verbindung zwischen einer Luftkammer und der Umgebung.
  • Angesichts des oben aufgeführten Problems ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Schlagwerkzeug zu schaffen, das einen verringerten Ruck zum Beginn eines einem Leerlaufbetrieb folgenden normalen Schlagbetriebs bewirkt.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Schlagwerkzeug mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der weiteren Ansprüche.
  • Zum vollständigeren Verständnis der Vorteile der vorliegenden Erfindung soll auf die folgende Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen werden.
  • 1 ist eine Schnittansicht eines Schlagbohrers gemäß einem erfindungsgemäßen ersten Ausführungsbeispiel;
  • 2 ist eine Querschnittsansicht der Auslassöffnungen des Zylinders und des Einfassungsrings des in 1 gezeigten Schlagbohrers;
  • 3 ist eine Schnittansicht des Mechanismus zum Verhindern eines Schlages im Leerlauf des in 1 gezeigten Schlagbohrers;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht des in 1 gezeigten Schlagbohrers, die Hilfsöffnungen zeigt, welche noch offen sind, während die Auslassöffnungen geschlossen sind;
  • 5 ist eine Schnittansicht des Schlagbohrers mit abgewandelter Belüftungsregeleinrichtung;
  • 6 ist eine andere Querschnittsansicht des Schlagbohrers der 5 im Leerlaufbetrieb;
  • 7 ist eine Teilquerschnittansicht, die eine abgewandelte Belüftungsregeleinrichtung zeigt; und
  • 8 ist eine Schnittansicht eines elektrischen Hammers mit einem herkömmlichen Mechanismus zum Verhindern eines Schlags im Leerlauf.
  • 1 zeigt einen Schnitt eines Schlagbohrers 1, der mit einer Motorwelle 2 in seinem hinteren Teil versehen ist, die von einem Gehäuse 3 umhüllt ist und eine Kurbelwelle 4 antreibt. (In der folgenden Erläuterung wird die linke Seite der 1, an der ein Werkzeug 35 liegt, als vorne bezeichnet). Die Kurbelwelle 4 ist in der zur Axialrichtung des Schlagbohrers 1 senkrechten Richtung gelagert. Die Kurbelwelle 4 hat einen exzentrischen Zapfen 5, der von dort vorsteht. Der exzentrische Zapfen 5 ist mit einem Kolben 7 über eine Verbindungsstange 6 gekoppelt. Mit diesem Aufbau kann die Drehung der Motorwelle 2 in eine hin- und hergehende Bewegung des Kolbens 7 umgewandelt werden.
  • Der Kolben 7 ist in einen Zylinder 8 gesetzt, der an seinem hinteren Abschnitt an dem Gehäuse 3 befestigt ist und sich in die nach vorne zeigende Richtung erstreckt. Der vordere Abschnitt des Zylinders 8 ist koaxial durch eine Gleithülse 9 und einen Werkzeughalter 10 umgeben. Der Werkzeughalter 10 setzt sich aus einem Abschnitt 11 mit einer kleinen Bohrung zur Aufnahme des Werkzeugs 35, einem Abschnitt 12 mit einer mittleren Bohrung, der durch Kugellager 3a gelagert ist, die am Gehäuse 3 vorgesehen sind, und einem Abschnitt 13 mit einer großen Bohrung zusammen, der um die Gleithülse 9 mit kleinem Spiel angeordnet ist. Der Abschnitt 11 mit der kleinen Bohrung steht von dem Gehäuse 3 vor, wobei ein Paar Walzen 37 an dem vorstehenden Teil des Abschnitts 11 mit der kleinen Bohrung angebracht sind. Durch eine Spannfutterhülse 36 gedrückt treten die Walzen 37 mit Nuten 35a in Eingriff, die im Werkzeug 35 ausgebildet sind, so dass das Werkzeug 35 festgehalten wird. Der Abschnitt 13 mit der großen Bohrung hat an seinem Umfang Vorsprünge 14. Die Vorsprünge 14 kämmen mit Zähnen 16, die an dem vorderen Ende eines Kegelzahnrads 15 ausgebildet sind, das um den Abschnitt 13 mit der großen Bohrung montiert ist. Das Kegelzahnrad 15 steht wiederum mit einer Welle 18 im Eingriff, die mit der Motorwelle 2 über einen Übertragungsmechanismus 17 verbunden ist, so dass die Motorwelle 2 den Werkzeughalter 10 drehen kann.
  • Die zylindrische Gleithülse 9 ist zwischen dem Abschnitt 13 mit der großen Bohrung des Werkzeughalters 10 und dem Zylinder 8 derart angeordnet, dass sie in axialer Richtung verschiebbar ist. Eine Unterlegscheibe 19, ein Gummielement 20 und ein Halter 21 sind in einer hin- und her bewegbaren Weise zwischen der Gleithülse 9 und dem Abschnitt 12 mit der mittleren Bohrung vorgesehen. Die Gleithülse 9 kann sich rückwärts bewegen, bis ein an deren vorderem Ende ausgebildeter, nach innen zeigender Flansch 9a an dem vorderen Ende des Zylinders 8 anliegt. Außerdem kann die Gleithülse 9 nach vorne gleiten, bis die Unterlegscheibe 19, das Gummielement 20 und der Halter 21 an dem hinteren Ende des Abschnitts 12 mit der mittleren Bohrung anliegen. Ein Einfassungsring 22 ist um den Zylinder 8 hinter der Gleithülse 9 angeordnet. Eine Druckfeder 23 ist zwischen dem Einfassungsring 22 und dem Kegelzahnrad 15 angeordnet, um die Gleithülse 9 und den Einfassungsring 22 in der nach vorne zeigenden Richtung vorzuspannen.
  • Der Zylinder 8 enthält ein Schlagglied 25, das darin hinund her bewegbar ist, eine erste Luftkammer 24, die zwischen dem Schlagglied 25 und dem Kolben 7 ausgebildet ist, und eine zweite Luftkammer 26, die vorderhalb des Schlagglieds 25 ausgebildet ist. Ein Zwischenglied 27 ist hin- und her bewegbar innerhalb des Abschnitts 12 mit der mittleren Bohrung des Werkzeughalters 10 enthalten. Eine Luftbefüllöffnung 28 und vier Auslassöffnungen 29 sind in dem Teil der Umfangswand des Zylinders 8 ausgebildet, in dem die Luftkammer 24 ausgebildet ist. Vier Hilfsöffnungen 30 sind in dem Zylinder 8 vorderhalb der Luftkammer 24 ausgebildet. Der Zylinder 8 hat auch vier vordere Öffnungen 31 dort ausgebildet, wo die zweite Luftkammer 26 ausgebildet ist. Durch die Luftbefüllöffnung 28 wird Luft ersetzt, die aus der Luftkammer 24 verloren gegangen ist. Die Auslassöffnungen 29 sind durch den Einfassungsring 22 geschlossen, wie in 2 gezeigt ist, wenn die Gleithülse 9 in die Position zurückgezogen ist, in der der nach innen zeigende Flansch 9a an dem vorderen Ende des Zylinders 8 anliegt. Die Hilfsöffnungen 30 liegen normalerweise vor dem hinteren Ende 25a des Schlagglieds 25 während eines normalen Schlagbetriebes und sind daher nicht mit der Luftkammer 24 in pneumatischer Verbindung. Während des Leerlaufbetriebes sind die Hilfsöffnungen 30 in pneumatischer Verbindung mit der Luftkammer 24, da das hintere Ende 25a des Schlagglieds 25 über die Hilfsöffnungen 30 hinaus vorrückt. Wenn das Schlagglied 25 im normalen Schlagbetrieb in seiner vorderen Position ist, ist der Abstand L1 zwischen den Hilfsöffnungen 30 und dem hinteren Ende 25a des Schlagglieds 25 geringfügig kürzer als der Abstand L2 zwischen dem hinteren Ende des Einfassungsrings 22 und den Auslassöffnungen 29. Der Einfassungsring 22 hat eine geneigte Endfläche, um eine allmähliche Luftströmung zu erlauben, wenn die Auslassöffnungen 29 geöffnet werden. Daher liegt der Abstand L2 genauer gesagt zwischen den Austrittsöffnungen 29 und dem Punkt, an dem die geneigte Endfläche des Einfassungsring 22 in Kontakt mit dem Zylinder 8 ist. Aufgrund des Unterschiedes der Abstände L1 und L2 bleiben die Hilfsöffnungen 30 selbst dann offen, wenn die Gleithülse 9 zurückgezogen ist, um die Austrittsöffnungen 29 zu schließen. Die Größe der Hilfsöffnungen 30 ist jedoch so bestimmt, dass eine abgeschwächte aber noch ausreichend starke Luftfeder in der Luftkammer 24 erzeugt wird, um den Kolben 7 mit dem Schlagglied 25 pneumatisch zu koppeln. Ähnliche Überlegungen zur Bestimmung der Abmessungen gelten für die abgewandelten Hilfsöffnungen, die weiter unten detailliert beschrieben werden.
  • Im nahezu mittleren Abschnitt der Gleithülse 9 sind bewegliche Löcher 32 mit einem größeren Durchmesser als den der Hilfsöffnungen 30 vorgesehen. Die beweglichen Löcher 32 halten die Hilfsöffnungen 30 unter jeder Betriebsbedingung in pneumatischer Verbindung mit der Umgebung. Des weiteren hat der Abschnitt 13 mit der großen Bohrung des Werkzeughalters 10 sechs Durchgangslöcher 33 in sich ausgebildet, die die vier vorderen Öffnungen 31 umgeben, die in dem Zylinder 8 ausgebildet sind. Außerdem sind zweite bewegliche Löcher 34 in dem vorderen Abschnitt der Gleithülse 9 ausgebildet und zwischen die vorderen Öffnungen 31 und die Durchgangslöcher 33 gesetzt, um deren pneumatische Verbindung während des normalen Schlagbetriebs zu verwirklichen.
  • Im normalen Betrieb des Schlagbohrers 1 wird das Werkzeug 35 am an der Spitze liegenden Ende des Werkzeughalters 10 eingefügt und dann beispielsweise gegen den Untergrund gedrückt. Dadurch wird ein Zurückziehen des Zwischengliedes 27 hervorgerufen, was wiederum hervorruft, dass die Unterlegscheibe 19, das Gummielement 20, der Halter 21, die Gleithülse 9 und der Einfassungsring 22 gegen die Vorspannkraft der Druckfeder 23 zurückgezogen werden und ihre jeweiligen, in 1 gezeigten Positionen einnehmen. Mit den durch den Einfassungsring 22 geschlossenen Auslassöffnungen 29 erzeugt eine Hin- und Herbewegung des Kolbens 7 eine Luftfeder innerhalb der Luftkammer 24, wodurch das Schlagglied 25 angetrieben wird, um gegen das Zwischenglied 27 an seinem hinteren, in die zweite Luftkammer 26 vorstehenden Ende zu schlagen. Die Hin- und Herbewegung des Kolbens 7 wird somit wirksam auf das Werkzeug 35 als Schlagbewegung übertragen. Da außerdem die zweite Luftkammer 26 mit der Umgebung über die zweiten beweglichen Löcher 34 in der Mitte zwischen den vorderen Öffnungen 31 und den Durchgangslöchern 33 in Verbindung steht, wird kein pneumatischer Rückstoß in der zweiten Luftkammer 26 erzeugt, der die übertragene Schlagkraft verringern würde.
  • 3 zeigt den Schlagbohrer 1 im Leerlaufbetrieb, bei dem das Werkzeug 35 nicht gegen den Untergrund oder gegen ein Werkstück gedrückt ist. Zu Beginn eines derartigen Leerlaufbetriebes rückt das Schlagglied 25 nach vorne, um das Zwischenglied 27 in Anlagekontakt mit dem Abschnitt 11 des Werkzeughalters 10 mit der kleinen Bohrung zu bringen. Die Unterlegscheibe 19, das Gummielement 20, der Halter 21, die Gleithülse 9 und der Einfassungsring 22 rücken ebenso durch die Vorspannkraft der Druckfeder 23 nach vorne, um ihre jeweiligen, in 3 gezeigten Positionen einzunehmen. Mit dem Vorrücken des hinteren Endes 25a des Schlaggliedes 25 über die Hilfsöffnungen 30 sind zwischenzeitlich die Hilfsöffnungen 30 mit der Luftkammer 24 verbunden, wodurch die Luftkammer 24 in Verbindung mit der Umgebung gesetzt wird, wie in 4 gezeigt ist. Dann werden die Auslassöffnungen 29 durch das Vorrücken des Einfassungsrings 22 geöffnet. Diese Vorgänge treten in dieser Reihenfolge aufgrund des zuvor erwähnten Unterschieds der beschriebenen Abstände L1 und L2 auf. Wenn das Schlagglied 25 in der Position stehen bleibt, in der es an dem hinteren Ende des Zwischenglieds 27 anliegt, sind weitere Leerlaufschläge verhindert, wodurch Leerlaufschläge verhindert sind. Da außerdem die beweglichen Löcher 34 zusammen mit der Gleithülse 9 nach vorne bewegt werden, sind die vorderen Öffnungen 31 nicht mehr mit den Durchgangslöchern 33 in pneumatischer Verbindung. In der Zwischenzeit hält die in der zweiten Luftkammer 26 abgedichtete Luft wirkungsvoll den Schlag des Schlagglieds 25 zurück, während der Unterdruck in der zweiten Luftkammer 26 auch verhindert, dass das Schlagglied 25 zum Kolben 7 zurückprallt.
  • Zur Wiederherstellung des normalen Schlagbetriebs des Schlagbohrers 1 ausgehend vom Leerlaufbetrieb, der in 3 gezeigt ist, wird das Werkzeug 35 gegen den Untergrund gedrückt. Das Zwischenglied 27 wird darauf ansprechend zurückgezogen, wobei die Unterlegscheibe 19, das Gummielement 20, der Halter 21, die Gleithülse 9 und der Einfassungsring 22 gegen den Druck der Druckfeder 23 zurückbewegt werden. Das Schlagglied 25 wird auch in Richtung zum Kolben 7 zurückgedrückt. Wie in 4 gezeigt ist, werden die Auslassöffnungen 29 durch den Einfassungsring 22 vor dem Schließen der Hilfsöffnungen 30 geschlossen. Da das hintere Ende 25a des Schlagglieds 25 zu diesem Zeitpunkt die Hilfsöffnungen 30 noch nicht geschlossen hat, ist die Luftkammer 24 noch über die Hilfsöffnungen 30 und die beweglichen Löcher 32 in Verbindung mit der Umgebung. In diesem Zustand wird das Schlagglied 25 durch den sich hin und herbewegenden Kolben 7 zurückgezogen. Da das Schlagglied 25 nicht kraftvoll zurückgezogen wird, weil die Luftkammer 24 zu diesem Zeitpunkt noch mit der Umgebung in Verbindung ist, verringert sich die Wirkung der Luftfeder und die Schläge des sich hin- und herbewegenden Schlagglieds 25 werden kürzer. Dies führt zu einer kleineren Schlagkraft und einem kleineren Ruck zu Beginn des Schlagbetriebs.
  • Wenn die Hin- und Herbewegung des Kolbens 7 das Schlagglied 25 in die Position zurückgezogen hat, in der sein hinteres Ende 25a immer hinter den Hilfsöffnungen 30 liegt, ist die Luftkammer 24 nicht mehr mit der Umgebung in Verbindung, sondern sie wird abgedichtet, wie in 1 gezeigt ist. Dadurch ist das Schlagglied 25 vollständig mit dem Kolben 7 pneumatisch gekoppelt und führt seinen normalen Schlagvorgang mit seinen normalen Schlägen aus.
  • Es sollte aus der vorangehenden Erläuterung offensichtlich sein, dass zu Beginn des dem Leerlaufbetrieb folgenden normalen Schlagbetriebs die Luftkammer 24 allmählich abgedichtet wird, um ein abruptes Zurückziehen des Schlaggliedes 25 zu vermeiden. Der kraftvolle erste, durch das Schlagglied 25 übertragene Schlag wird somit abgeschwächt, um ein schlagfreies Umschalten zwischen den beiden Betriebsarten (der normalen Schlagbetriebsart und der Leerlaufbetriebsart) vorzusehen, wodurch ein unangenehmer Ruck verhindert wird, um die Betriebsfähigkeit des Schlagbohrers 1 zu verbessern.
  • Die Hilfsöffnungen 30 werden entsprechend der Position des Schlagglieds 25 innerhalb des Zylinders 8 geöffnet und geschlossen, um wahlweise das Schlagglied 25 mit dem Kolben 7 pneumatisch zu koppeln. Dadurch erweist sich das vorstehend beschriebene schlagfreie Umschalten nicht nur zum Beginn eines normalen Schlagbetriebs, der auf einen Leerlaufbetrieb folgt, als überlegen, in dem Leerlaufschläge verhindert werden, sondern auch bei anderen Umständen. Wenn beispielsweise der Schlagbohrer 1 beim Bohrvorgang hoch und horizontal gehalten wird, kann es sein, dass das Werkzeug 35 aufgrund der ungeschickten Position des Schlagbohrers 1 nicht genügend angedrückt wird. In diesem Fall kann es sein, dass die Auslassöffnungen 29 wiederholt ansprechend auf die Hin- und Herbewegung der Gleithülse 9 geöffnet und geschlossen werden. Daraus folgt ein instabiles Hin- und Herschalten zwischen dem normalen Schlagbetrieb und dem Leerlaufbetrieb. Mit Hilfe der Hilfsöffnungen 30, die die Luftfederwirkung innerhalb der Luftkammer 24 verringern, wird jedoch das Schlagglied 25 daran gehindert, dass es abrupt zurückgezogen wird, selbst wenn der Schlagbohrer 1 vom Leerlaufbetrieb in den normalen Schlagbetrieb umschaltet. Daher ist der Bediener keinem extremen Schlag ausgesetzt.
  • Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel liegen die Hilfsöffnungen 30 während eines normalen Schlagbetriebs immer vorderhalb des hinteren Endes 25a des Schlagglieds 25. Die Hilfsöffnungen 30 können jedoch so abgewandelt werden, wie dies in 5 gezeigt ist. Die abgewandelten Hilfsöffnungen 30a liegen so in dem Zylinder 8, dass das hintere Ende 25a des Schlagglieds 25 nur einen Teil der Hilfsöffnungen 30a abdeckt, während der verbleibende Teil zur Luftkammer 24 geöffnet bleibt, wenn das Schlagglied 25 in seiner vorderen Position im normalen Schlagbetrieb ist. Mit diesem Aufbau ist eine Verbindung zwischen der Luftkammer 24 und der Umgebung verwirklicht, wenn das Schlagglied 25 seine vordere Position einnimmt. Da jedoch das Schlagglied 25 beim Schlagen gegen das Zwischenglied 27 zurückprallt, um sofort die Hilfsöffnungen 30a mit dem hinteren Ende 25a zu schließen, ist die pneumatische Kopplung zwischen dem Schlagglied 25 und dem Kolben 7 in keinem bemerkenswerten Ausmaß beeinflusst.
  • 6 zeigt den Schlagbohrer 1 mit den abgewandelten Hilfsöffnungen 30a im Leerlaufbetrieb. Wenn die Gleithülse 9 und der Einfassungsring 22 sich von ihren jeweiligen, dargestellten Positionen zurückziehen, schließt der Einfassungsring 22 unmittelbar die Auslassöffnungen 29. Da der Abstand von dem hinteren Ende 25a des Schlagglieds 25 zu den Hilfsöffnungen 30a größer als beim vorangehenden Ausführungsbeispiel ist, dauert es länger, bis das Schlagglied 25 unter einer Hin- und Herbewegung und einem Zurückziehen seine normalen Schläge wiederherstellt, um die normale Schlagbetriebsart einzunehmen. Das bedeutet, dass das vorstehend erläuterte schlagfreie Umschalten eine längere Zeitspanne in Anspruch nimmt, bevor der normale Schlagbetrieb beginnt, wodurch die Betriebsfähigkeit des Schlagbohrers 1 weiter verbessert wird.
  • Bei den vorstehend erläuterten Anordnungen wirken die Hilfsöffnungen 30 und 30a als eine Belüftungsregeleinrichtung, um ein schlagfreies Umschalten vom Leerlaufbetrieb in den normalen Schlagbetrieb zu erzielen. Dieselbe Wirkung kann durch andere Gestaltungen erreicht werden. Beispielsweise zeigt die 7 eine Vertiefung 38, die in der Innenfläche des Zylinders 8 ausgebildet ist, und eine Luftbahn 25c, die um das Schlagglied 25 ausgebildet ist. Die Luftbahn 25c erstreckt sich von einem 0-Ring 25b zur zweiten Luftkammer 26. Wenn die Auslassöffnungen 29 durch den Einfassungsring 22 geschlossen sind, liegt gemäß diesem Aufbau das hintere Ende 25a des Schlagglieds 25 auf der Vertiefung 38, ohne diese vollständig abzudecken, wodurch eine pneumatische Verbindung der ersten Luftkammer 24 mit der zweiten Luftkammer 26 aufrechterhalten wird. Daher bietet diese Gestaltung auch ein stoßfreies Umschalten vom Leerlaufbetrieb in einen normalen Schlagbetrieb des Schlagbohrers. Es sollte bemerkt werden, dass die Vertiefung 38 in der axialen Richtung länger gestaltet sein kann als beim dargestellten Beispiel.
  • Die Vertiefung 38 und die Hilfsöffnungen 30, 30a können verschiedene andere Gestaltungsformen annehmen und ihre Anzahl kann verändert werden, solange ein stoßfreies Umschalten erhalten wird.

Claims (5)

  1. Schlagwerkzeug mit einem Zylinder (8), in dem ein Kolben (7) mit einem Schlagglied (25) über eine Luftkammer (24) zum Ausbilden einer Luftfeder gekoppelt ist, wobei der Zylinder (8) mit zumindest einer Auslaßöffnung (29) versehen ist, und wobei um den Zylinder (8) eine axial versetzbare Gleithülse (9) angeordnet ist, die in Richtung des Werkzeuges (35) hin vorgespannt ist und während des Schlagbetriebs zum Schließen der zumindest einen Auslaßöffnung (29) bewegt wird und während des Leerlaufbetriebs zum Öffnen der zumindest einen Auslaßöffnung (29) bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinder (8) zumindest eine Hilfsöffnung (30, 30a, 31) ausgebildet ist, die im Leerlaufbetrieb die Luftkammer (24) mit der Umgebung verbindet und die beim Übergang vom Leerlaufbetrieb in den Schlagbetrieb erst nach dem Schließen der zumindest einen Auslaßöffnung (29) geschlossen wird.
  2. Schlagwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Hilfsöffnung (30; 30a) durch das Schlagglied (25) geschlossen wird, wenn sich das Schlagglied (25) während einer Hin- und Herbewegung beim Umschalten von dem Leerlaufbetrieb in den normalen Schlagbetrieb zurückbewegt.
  3. Schlagwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Hilfsöffnung (30a) derart liegt, daß das hintere Ende (25a) des Schlagglieds (25) einen Teil der zumindest einen Hilfsöffnung (30a) abdeckt, wobei der verbleibende Teil zur Luftkammer (24) geöffnet bleibt, wenn das Schlagglied (25) in seiner vorderen Position im normalen Schlagbetrieb ist.
  4. Schlagwerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite Luftkammer (26), die in dem Zylinder (8) vorderhalb des Schlagglieds (25) ausgebildet ist, und eine Belüftungsregeleinrichtung (38) zur Abschwächung der Wirkung der Luftfeder in der ersten Luftkammer (24), indem sie während des Umschaltens vom Leerlaufbetrieb in den Schlagbetrieb die erste Luftkammer (24) mit der zweiten Luftkammer (26) zumindest für eine gewisse Zeitspanne nach dem Schließen der zumindest einen Auslaßöffnung (29) durch die Gleithülse (9) in Verbindung setzt.
  5. Schlagwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungsregeleinrichtung (38) eine Vertiefung (38), die in der Innenfläche des Zylinders (8) ausgebildet ist, und eine Luftbahn (25c) aufweist, die auf der Umfangsfläche des Schlagglieds (25) ausgebildet ist, wobei die Luftbahn (25c) sich von einem Teil des Schlagglieds (25) in der Nähe seines hinteren Endes (25a) zu der zweiten Luftkammer (26) erstreckt, wobei die Vertiefung (38) nur teilweise durch das Schlagglied (25) geschlossen wird, wenn die zumindest eine Auslaßöffnung (29) vollständig durch die Gleithülse (9) geschlossen wird, wodurch die erste Luftkammer (24) in Verbindung mit der zweiten Luftkammer (26) gesetzt wird.
DE19713154A 1996-03-29 1997-03-27 Schlagwerkzeug mit verringertem Stoß zum Beginn des Schlagbetriebs Expired - Lifetime DE19713154B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP07694496A JP3292972B2 (ja) 1996-03-29 1996-03-29 打撃工具
JPP8-76944 1996-03-29

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19713154A1 DE19713154A1 (de) 1997-10-30
DE19713154B4 true DE19713154B4 (de) 2004-07-29

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