DE4238707A1 - Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheibenrollen - Google Patents
Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten ScheibenrollenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vermeiden von
Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse an
geordneten Scheibenrollen nach dem Oberbegriff des An
spruches 1 sowie einen entsprechenden Brennschneidrol
lengang gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 5.
Um bei Anlagen dieser Art Beschädigungen der Stützrollen
im Bereich des Brennschneidrollenganges zu vermeiden,
ist es bekannt, die Rollen während des Brennschneidens
aus dem Gefahrenbereich des Schneidbrenners zu bringen.
Dazu ist es bekannt (DE-PS 12 08 850), die Rollen syn
chron mit einem sich bewegenden Werkstück mitlaufen zu
lassen, wodurch sie durch den Brennstrahl nicht be
schädigt werden können. Nach einem zweiten Verfahren
(DE-OS 18 10 951) ist es bekannt, über eine Wipp-Bewe
gung von jeweils zwei Rollen jede der Rollen in eine
Stützposition hineinzuschwenken oder hinauszuschwenken.
Weiterhin ist es bekannt (DE-OS 19 14 223, DE-AS 24 08
885, DE-AS 27 12 668), die Stützrollen entweder abzu
senken oder wegzuschwenken.
Andere Lösungsmöglichkeiten beruhen darauf, die Rollen
auf einem Teil ihrer Länge mit einem gegenüber ihrer
Umfangsfläche kleineren Durchmesser auszubilden und den
Weg des Brenners quer über das Werkstück hinweg, nur
innerhalb des Bereiches der Durchmesserverkleinerungen
der Rollen verlaufen zu lassen. Es wird also eine Art
"Schneidgasse" innerhalb des Rollenganges gebildet
(DE-OS 28 13 461, DE-AS 29 35 029). Damit der Brenner
beim Brennschneiden sich immer innerhalb eines rollen
freien Schneidbereiches bewegt, sind hierzu aufwendige
mechanische und steuerungstechnische Einrichtungen er
forderlich. Es ist nicht möglich, den Brenner immer mit
der jeweiligen optimalen Brenngeschwindigkeit zu ver
fahren.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfin
dung die Aufgabe zugrunde, Beschädigungen der Rollen
eines Brennschneidrollenganges zu vermeiden, ohne daß
die Rollen aus ihrer Lage fortbewegt werden müssen und
wobei sichergestellt wird, daß beim Längsschneiden oder
Besäumen von Werkstücken ein immer ausreichend freier
Schneidbereich bei unterschiedlichen Werkstückbreiten
vorhanden ist.
Diese Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des An
spruches 1 und bei dem entsprechenden Brennschneidrol
lengang mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des
Anspruches 5 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Der Vorteil der Erfindung liegt insbesondere darin,
daß infolge der richtigen Steuerung der Auflage der
Werkstücke auf den Scheibenrollen Eingriffe in den
Brennschneidrollengang vermieden werden und somit in
folge der fehlenden Rollenabsenk- bzw. -verschwenkein
richtungen ein kostengünstiger und einfach aufgebauter
Brennschneidrollengang ermöglicht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Rollenganges.
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den Brenn
schneidrollengang mit der Darstellung einer
Steuerungsmöglichkeit der Anlageelemente.
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf eine Aus
bildung der Anlageelemente als Schwenkhebel.
Ein plattenförmiges Werkstück 10 wird mit Hilfe eines
an einer Brennschneidmaschine 64 befestigten Dreibren
neraggregates 12 in Längsrichtung besäumt. Die Längs
richtung verläuft hierbei in die Zeichenblattiefe. An
statt das Werkstück 10 an einer seiner Längsseiten 14,
60 zu besäumen, kann das Werkstück 10 auch mit nur ei
nem Brenner in Längsrichtung zerteilt werden. Das Werk
stück 10 wird über einen nicht näher dargestellten Quer
förderer in Pfeilrichtung 16 (Fig. 2) auf einen Brenn
schneidrollengang gefördert. Der Rollengang weist Zy
linderrollen 18 auf. Auf der dem Querförderer gegenüber
liegenden Seite des Rollenganges sind mindestens zwei
Anlageelemente 20, 22 vorgesehen, die über Antriebe 24,
26 quer, insbesondere senkrecht, zur Längsförderrichtung
28 des Brennschneidrollenganges verstellt werden können.
Die Antriebe 24, 26, beispielsweise Verstellzylinder
oder Antriebsmotore mit Verstellspindeln oder Schwenk
hebel 66 (Fig. 3), sind über Steuerleitungen 30, 32 mit
einem Rechner 34 (Steuerung) verbunden. In Längsförder
richtung 28 vor den Zylinderrollen 18 des Rollenganges
sind Scheibenrollen 36, 38, 40 vorgesehen, die im Ab
stand 42, 44 auf jeder Rollenachse 46 angeordnet sind.
Auf den Scheibenrollen 36, 38, 40 wird das Werkstück 10
in Längsförderrichtung 28 besäumt oder längsgeteilt.
An der Kopfseite zwischen den Zylinderrollen 18 und den
Scheibenrollen 36, 38, 40, ist eine Initiatorleiste vor
gesehen, die Belegmelder 48, 50, 51, 52, 54, 55, 56, 58
aufweist. Die Belegmelder sind in vorgegebenem Abstand
angeordnet und über Steuerleitungen mit dem Rechner 34
verbunden. Die Belegmelder 48, 50, 51, 52, 54, 55, 56,
58 sind nach einem Ausführungsbeispiel in gleichem Ab
stand zueinander angeordnet. Der Abstand zwischen zwei
Belegmeldern z. B. 48, 50 weist eine Größe auf, die ei
nem Teilbetrag des Abstandes zwischen zwei Scheiben
rollen entspricht. Nach weiteren Ausführungsvarianten
wird die Lage der Längsseite 14 des Werkstückes 10 be
zogen auf die Scheibenrollen 36, 38, 40 mittels op
tischer Elemente bzw. Geräte wie z. B. Lichtschranken,
CCD-Kameras und dergleichen oder mittels elektrischer/
elektronischer Elemente wie Endschalter und dergleichen
erfaßt.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt:
Ein plattenförmiges Werkstück 10 wird über den nicht
näher dargestellten Querförderer in Pfeilrichtung 16
auf die Zylinderrollen 18 des Rollenganges gefördert,
bis es mit seiner Längsseite 60 an den Anlageelementen
20, 22 zur Anlage kommt. Über die Belegmelder 50, 51;
52, 54, 55, 56, 58 erhält der Rechner 34 die Informa
tion, daß das Werkstück mit seiner freien Längsseite 14
zwischen dem Belegmelder 50 und 48 angeordnet ist. Da
die Belegmelder in einem Abstand zueinander angeordnet
sind, der sich aus einem vielfachen Teilbetrag des Ab
standes 42 bzw. 44 zwischen den Scheibenrollen 36, 38,
40 zusammensetzt, berechnet der Rechner 34, in dem die
bekannten Positionen der Scheibenrollen 36, 38, 40 zu
der Ausgangs- oder aktuellen Position der Anlageelemente
20, 22 bereits gespeichert ist, den Verschiebeweg der
Anlageelemente 20, 22 quer zur Längsförderrichtung 28,
der erforderlich ist, damit die Längsseiten 14 bzw. 60
in einem Abstand zu den Scheibenrollen 36, 38, 40 ange
ordnet sind, der eine Beschädigung der Scheibenrollen
beim Besäumen oder Längsteilen des Werkstückes 10 aus
schließt. Hierzu ist zwischen der letzten Scheibenrolle
40 und den Anlageelementen 20, 22 ein Abstand vorge
geben, der ausreichend groß bemessen ist, damit die
Längsseite 60 immer scheibenrollenfrei besäumt bzw.
längsgeschnitten werden kann und weiterhin ausreichend
Verschiebeabstand zur freien Längsseite 14 zur Ver
fügung steht. Es ist selbstverständlich und bedarf kei
ner näheren Erläuterung, daß das Werkstück 10 auch im
Zwischenraum zwischen den Scheibenrollen 36, 38 bzw.
38, 40 längsgeschnitten bzw. besäumt werden kann. Nach
dem die Auflage des Werkstückes 10 so erfolgt ist, daß
ein Schneidbereich im Zwischenraum zwischen den Schei
benrollen und/oder im Abstand zu mindestens einer Schei
benrollenreihe gebildet ist, wird das Werkstück mittels
angetriebener Zylinderrollen 18 oder über eine nicht
näher dargestellte Transporteinrichtung in Längsförder
richtung 28 auf die Scheibenrollen 36, 38 gefördert und
mittels des Dreibrenneraggregates 12 besäumt oder mit
tels eines Einzelbrenners längsgeteilt.
In der Fig. 2 sind von den Scheibenrollenreihen nur
eine Rollenachse 46 mit drei Scheibenrollen 36, 38,
40 dargestellt. Es ist selbstverständlich und bedarf
keiner näheren Ausführungen, daß eine Vielzahl der
artiger Rollenachsen 46 mit entsprechenden Scheiben
rollen hintereinander angeordnet sind, wobei eine be
liebige Anzahl von Scheibenrollen auf einer Rollenachse
angeordnet sind.
Die Verstellung der Anlageelemente 20, 22 kann mit an
liegendem Werkstück 10 oder bei nicht auf den Zylinder
rollen 18 aufliegendem Werkstück 10 erfolgen. Im letzt
genannten Fall wird das Werkstück 10 von dem Quer
förderer vor der Verstellung der Anlageelemente 20, 22
entgegengesetzt zur Pfeilrichtung 16 zurückgefördert.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel werden die An
triebe für die Verstellung der Anlageelemente von dem
Rechner 34 derart gesteuert, daß neben den bereits ab
gelegten Positionen der Scheibenrollen 36, 38, 40 zu
der Ausgangsposition oder der aktuellen Position der
Anlageelemente 20, 22, vor Schneidbeginn die Breite des
Werkstückes 10 und die Längsschneid- oder Besäumbahn
eingegeben werden, wobei die Auflage des Werkstückes
10 auf den Scheibenrollen 36, 38, 40 durch Verstellen
der Anlageelemente 20, 22 anhand der eingegebenen Daten
berechnet wird, so daß ein scheibenrollenfreier Schneid
bereich (Fig. 1) 62, 64 gebildet wird. In Fig. 1 ist
hierzu das Werkstück 10 in seiner Ausgangslage mit
durchgezogenen Linien dargestellt. Die nach dem Ver
stellen der Anlageelemente 20, 22 eingenommene Position
des Werkstückes 10 ist an seiner freien Längsseite 14
strichliert dargestellt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen der im
Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheiben
rollen bei einem Brennschneidrollengang für eine
Brennschneideinrichtung, mit der plattenförmige
Werkstücke längsgeschnitten und/oder besäumt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung für die Auflage der Werkstücke (10)
auf die Scheibenrollen (36, 38, 40) so erfolgt, daß
ein Schneidbereich im Zwischenraum zwischen zwei
Scheibenrollen (36, 38, 40) und/oder im Abstand zu
mindestens einer Scheibenrollenreihe gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Steuerung der Auflage der Werkstücke (10)
mindestens zwei Anlageelemente (20, 22) verstellt
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkstück (10) mit einer Längsseite (60) an die Anlageelemente (20, 22) angelegt wird,
daß der Abstand der anderen Längsseite (14) des Werk stückes (10) zu der Scheibenrollenreihe (36) senso risch überwacht wird,
daß die Größe des Abstandes zwischen der Scheiben rollenreihe (36) und der Längsseite (14) des Werk stückes (10) bestimmt wird,
und daß die Anlageelemente (20, 22) so verstellt werden, daß ein Mindestabstand der Längsseiten (14, 60) der Werkstücke (10) zu den Scheibenrollenreihen (36, 38, 40) oder,
daß ein Mindestabstand einer vorgegebenen Längs schneidbahn bzw. Längsbesäumbahn zu den Scheibenrol len (36, 38, 40) gebildet wird.
daß das Werkstück (10) mit einer Längsseite (60) an die Anlageelemente (20, 22) angelegt wird,
daß der Abstand der anderen Längsseite (14) des Werk stückes (10) zu der Scheibenrollenreihe (36) senso risch überwacht wird,
daß die Größe des Abstandes zwischen der Scheiben rollenreihe (36) und der Längsseite (14) des Werk stückes (10) bestimmt wird,
und daß die Anlageelemente (20, 22) so verstellt werden, daß ein Mindestabstand der Längsseiten (14, 60) der Werkstücke (10) zu den Scheibenrollenreihen (36, 38, 40) oder,
daß ein Mindestabstand einer vorgegebenen Längs schneidbahn bzw. Längsbesäumbahn zu den Scheibenrol len (36, 38, 40) gebildet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebe (25, 26) für die Verstellung der
Anlageelemente (20, 22), mittels denen die Auflage
des Werkstückes (10) auf den Scheibenrollen (36, 38,
40) bestimmt wird, von Rechnern (34), in denen die
bekannten Positionen der Scheibenrollen (36, 38, 40)
zu der Ausgangs- oder aktuellen Position der Anlage
elemente (20, 22) bereits gespeichert sind, gesteuert
werden und in die vor Schneidbeginn die Breite der
Werkstücke (10) und die Längsschneid- oder -besäum
bahn eingegeben werden, wobei die Auflage des Werk
stückes (10) auf den Scheibenrollen (36, 38, 40)
durch Verstellen der Anlageelemente (20, 22) so er
folgt, daß ein scheibenrollenfreier Schneidbereich
gebildet wird.
5. Brennschneidrollengang für eine Brennschneideinrich
tung, der mit werkstückabstützenden Scheibenrollen
versehen ist, die im Abstand auf jeder Rollenachse
angeordnet sind und Anlageelementen für das seitliche
Positionieren von Werkstücken,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlageelemente (20, 22) mit Antrieben (24,
26) verbunden sind, die von einem Rechner (34)
steuerbar sind.
6. Brennschneidrollengang nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlageelemente (20, 22) als Rollen ausgebil
det sind, die mittels einer Schwenkvorrichtung (66)
quer zur Längsförderrichtung (28) vor- und zurück
stellbar sind.
7. Brennschneidvorgang nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Scheibenrollen (36, 38, 40) Belegmelder (48,
50, 51, 52, 54, 55, 56, 58) zur Orts-Istwert-Be
stimmung der freien Längsseite (14) des Werkstückes
(10) zugeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924238707 DE4238707C2 (de) | 1992-11-17 | 1992-11-17 | Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheibenrollen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924238707 DE4238707C2 (de) | 1992-11-17 | 1992-11-17 | Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheibenrollen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4238707A1 true DE4238707A1 (de) | 1994-05-26 |
| DE4238707C2 DE4238707C2 (de) | 1995-07-06 |
Family
ID=6473046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924238707 Expired - Fee Related DE4238707C2 (de) | 1992-11-17 | 1992-11-17 | Verfahren und Vorrichtung zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheibenrollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4238707C2 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1810951A1 (de) * | 1968-11-26 | 1970-08-27 | Lotz Horst Karl | Rollwippe zur Strangunterstuetzung im waagerechten Brennschneidbereich von Stahl-Stranggiessanlagen |
| DE1914223A1 (de) * | 1969-03-20 | 1970-10-01 | Schloemann Ag | Rollgang im Verfahrbereich einer Brennschneideinrichtung |
| DE2813461A1 (de) * | 1978-03-29 | 1979-10-11 | Ipu Ltd | Verfahren zum brennschneiden von stahlbrammen an stranggiessanlagen und anlage zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE2935029B1 (de) * | 1979-08-30 | 1980-11-27 | Messer Griesheim Gmbh | Verfahren zum Bewegen des oder der Brennschneidaggregate beim Brennschneiden und Vorrichtung hierfuer |
-
1992
- 1992-11-17 DE DE19924238707 patent/DE4238707C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4238707C2 (de) | 1995-07-06 |
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