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DE4238707A1 - Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheibenrollen - Google Patents

Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheibenrollen

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Publication number
DE4238707A1
DE4238707A1 DE19924238707 DE4238707A DE4238707A1 DE 4238707 A1 DE4238707 A1 DE 4238707A1 DE 19924238707 DE19924238707 DE 19924238707 DE 4238707 A DE4238707 A DE 4238707A DE 4238707 A1 DE4238707 A1 DE 4238707A1
Authority
DE
Germany
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rollers
disc
cutting
workpiece
contact elements
Prior art date
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Application number
DE19924238707
Other languages
English (en)
Other versions
DE4238707C2 (de
Inventor
Hansfriedrich Lehmler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OXYTECHNIK GES SYSTEMTECH
Original Assignee
OXYTECHNIK GES SYSTEMTECH
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Publication date
Application filed by OXYTECHNIK GES SYSTEMTECH filed Critical OXYTECHNIK GES SYSTEMTECH
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Application granted granted Critical
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/04Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
    • B23K37/0408Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work for planar work

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse an­ geordneten Scheibenrollen nach dem Oberbegriff des An­ spruches 1 sowie einen entsprechenden Brennschneidrol­ lengang gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 5.
Um bei Anlagen dieser Art Beschädigungen der Stützrollen im Bereich des Brennschneidrollenganges zu vermeiden, ist es bekannt, die Rollen während des Brennschneidens aus dem Gefahrenbereich des Schneidbrenners zu bringen.
Dazu ist es bekannt (DE-PS 12 08 850), die Rollen syn­ chron mit einem sich bewegenden Werkstück mitlaufen zu lassen, wodurch sie durch den Brennstrahl nicht be­ schädigt werden können. Nach einem zweiten Verfahren (DE-OS 18 10 951) ist es bekannt, über eine Wipp-Bewe­ gung von jeweils zwei Rollen jede der Rollen in eine Stützposition hineinzuschwenken oder hinauszuschwenken. Weiterhin ist es bekannt (DE-OS 19 14 223, DE-AS 24 08 885, DE-AS 27 12 668), die Stützrollen entweder abzu­ senken oder wegzuschwenken.
Andere Lösungsmöglichkeiten beruhen darauf, die Rollen auf einem Teil ihrer Länge mit einem gegenüber ihrer Umfangsfläche kleineren Durchmesser auszubilden und den Weg des Brenners quer über das Werkstück hinweg, nur innerhalb des Bereiches der Durchmesserverkleinerungen der Rollen verlaufen zu lassen. Es wird also eine Art "Schneidgasse" innerhalb des Rollenganges gebildet (DE-OS 28 13 461, DE-AS 29 35 029). Damit der Brenner beim Brennschneiden sich immer innerhalb eines rollen­ freien Schneidbereiches bewegt, sind hierzu aufwendige mechanische und steuerungstechnische Einrichtungen er­ forderlich. Es ist nicht möglich, den Brenner immer mit der jeweiligen optimalen Brenngeschwindigkeit zu ver­ fahren.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfin­ dung die Aufgabe zugrunde, Beschädigungen der Rollen eines Brennschneidrollenganges zu vermeiden, ohne daß die Rollen aus ihrer Lage fortbewegt werden müssen und wobei sichergestellt wird, daß beim Längsschneiden oder Besäumen von Werkstücken ein immer ausreichend freier Schneidbereich bei unterschiedlichen Werkstückbreiten vorhanden ist.
Diese Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des An­ spruches 1 und bei dem entsprechenden Brennschneidrol­ lengang mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruches 5 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen angegeben.
Der Vorteil der Erfindung liegt insbesondere darin, daß infolge der richtigen Steuerung der Auflage der Werkstücke auf den Scheibenrollen Eingriffe in den Brennschneidrollengang vermieden werden und somit in­ folge der fehlenden Rollenabsenk- bzw. -verschwenkein­ richtungen ein kostengünstiger und einfach aufgebauter Brennschneidrollengang ermöglicht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich­ nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Rollenganges.
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf den Brenn­ schneidrollengang mit der Darstellung einer Steuerungsmöglichkeit der Anlageelemente.
Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf eine Aus­ bildung der Anlageelemente als Schwenkhebel.
Ein plattenförmiges Werkstück 10 wird mit Hilfe eines an einer Brennschneidmaschine 64 befestigten Dreibren­ neraggregates 12 in Längsrichtung besäumt. Die Längs­ richtung verläuft hierbei in die Zeichenblattiefe. An­ statt das Werkstück 10 an einer seiner Längsseiten 14, 60 zu besäumen, kann das Werkstück 10 auch mit nur ei­ nem Brenner in Längsrichtung zerteilt werden. Das Werk­ stück 10 wird über einen nicht näher dargestellten Quer­ förderer in Pfeilrichtung 16 (Fig. 2) auf einen Brenn­ schneidrollengang gefördert. Der Rollengang weist Zy­ linderrollen 18 auf. Auf der dem Querförderer gegenüber­ liegenden Seite des Rollenganges sind mindestens zwei Anlageelemente 20, 22 vorgesehen, die über Antriebe 24, 26 quer, insbesondere senkrecht, zur Längsförderrichtung 28 des Brennschneidrollenganges verstellt werden können. Die Antriebe 24, 26, beispielsweise Verstellzylinder oder Antriebsmotore mit Verstellspindeln oder Schwenk­ hebel 66 (Fig. 3), sind über Steuerleitungen 30, 32 mit einem Rechner 34 (Steuerung) verbunden. In Längsförder­ richtung 28 vor den Zylinderrollen 18 des Rollenganges sind Scheibenrollen 36, 38, 40 vorgesehen, die im Ab­ stand 42, 44 auf jeder Rollenachse 46 angeordnet sind. Auf den Scheibenrollen 36, 38, 40 wird das Werkstück 10 in Längsförderrichtung 28 besäumt oder längsgeteilt.
An der Kopfseite zwischen den Zylinderrollen 18 und den Scheibenrollen 36, 38, 40, ist eine Initiatorleiste vor­ gesehen, die Belegmelder 48, 50, 51, 52, 54, 55, 56, 58 aufweist. Die Belegmelder sind in vorgegebenem Abstand angeordnet und über Steuerleitungen mit dem Rechner 34 verbunden. Die Belegmelder 48, 50, 51, 52, 54, 55, 56, 58 sind nach einem Ausführungsbeispiel in gleichem Ab­ stand zueinander angeordnet. Der Abstand zwischen zwei Belegmeldern z. B. 48, 50 weist eine Größe auf, die ei­ nem Teilbetrag des Abstandes zwischen zwei Scheiben­ rollen entspricht. Nach weiteren Ausführungsvarianten wird die Lage der Längsseite 14 des Werkstückes 10 be­ zogen auf die Scheibenrollen 36, 38, 40 mittels op­ tischer Elemente bzw. Geräte wie z. B. Lichtschranken, CCD-Kameras und dergleichen oder mittels elektrischer/ elektronischer Elemente wie Endschalter und dergleichen erfaßt.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt:
Ein plattenförmiges Werkstück 10 wird über den nicht näher dargestellten Querförderer in Pfeilrichtung 16 auf die Zylinderrollen 18 des Rollenganges gefördert, bis es mit seiner Längsseite 60 an den Anlageelementen 20, 22 zur Anlage kommt. Über die Belegmelder 50, 51; 52, 54, 55, 56, 58 erhält der Rechner 34 die Informa­ tion, daß das Werkstück mit seiner freien Längsseite 14 zwischen dem Belegmelder 50 und 48 angeordnet ist. Da die Belegmelder in einem Abstand zueinander angeordnet sind, der sich aus einem vielfachen Teilbetrag des Ab­ standes 42 bzw. 44 zwischen den Scheibenrollen 36, 38, 40 zusammensetzt, berechnet der Rechner 34, in dem die bekannten Positionen der Scheibenrollen 36, 38, 40 zu der Ausgangs- oder aktuellen Position der Anlageelemente 20, 22 bereits gespeichert ist, den Verschiebeweg der Anlageelemente 20, 22 quer zur Längsförderrichtung 28, der erforderlich ist, damit die Längsseiten 14 bzw. 60 in einem Abstand zu den Scheibenrollen 36, 38, 40 ange­ ordnet sind, der eine Beschädigung der Scheibenrollen beim Besäumen oder Längsteilen des Werkstückes 10 aus­ schließt. Hierzu ist zwischen der letzten Scheibenrolle 40 und den Anlageelementen 20, 22 ein Abstand vorge­ geben, der ausreichend groß bemessen ist, damit die Längsseite 60 immer scheibenrollenfrei besäumt bzw. längsgeschnitten werden kann und weiterhin ausreichend Verschiebeabstand zur freien Längsseite 14 zur Ver­ fügung steht. Es ist selbstverständlich und bedarf kei­ ner näheren Erläuterung, daß das Werkstück 10 auch im Zwischenraum zwischen den Scheibenrollen 36, 38 bzw. 38, 40 längsgeschnitten bzw. besäumt werden kann. Nach­ dem die Auflage des Werkstückes 10 so erfolgt ist, daß ein Schneidbereich im Zwischenraum zwischen den Schei­ benrollen und/oder im Abstand zu mindestens einer Schei­ benrollenreihe gebildet ist, wird das Werkstück mittels angetriebener Zylinderrollen 18 oder über eine nicht näher dargestellte Transporteinrichtung in Längsförder­ richtung 28 auf die Scheibenrollen 36, 38 gefördert und mittels des Dreibrenneraggregates 12 besäumt oder mit­ tels eines Einzelbrenners längsgeteilt.
In der Fig. 2 sind von den Scheibenrollenreihen nur eine Rollenachse 46 mit drei Scheibenrollen 36, 38, 40 dargestellt. Es ist selbstverständlich und bedarf keiner näheren Ausführungen, daß eine Vielzahl der­ artiger Rollenachsen 46 mit entsprechenden Scheiben­ rollen hintereinander angeordnet sind, wobei eine be­ liebige Anzahl von Scheibenrollen auf einer Rollenachse angeordnet sind.
Die Verstellung der Anlageelemente 20, 22 kann mit an­ liegendem Werkstück 10 oder bei nicht auf den Zylinder­ rollen 18 aufliegendem Werkstück 10 erfolgen. Im letzt­ genannten Fall wird das Werkstück 10 von dem Quer­ förderer vor der Verstellung der Anlageelemente 20, 22 entgegengesetzt zur Pfeilrichtung 16 zurückgefördert.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel werden die An­ triebe für die Verstellung der Anlageelemente von dem Rechner 34 derart gesteuert, daß neben den bereits ab­ gelegten Positionen der Scheibenrollen 36, 38, 40 zu der Ausgangsposition oder der aktuellen Position der Anlageelemente 20, 22, vor Schneidbeginn die Breite des Werkstückes 10 und die Längsschneid- oder Besäumbahn eingegeben werden, wobei die Auflage des Werkstückes 10 auf den Scheibenrollen 36, 38, 40 durch Verstellen der Anlageelemente 20, 22 anhand der eingegebenen Daten berechnet wird, so daß ein scheibenrollenfreier Schneid­ bereich (Fig. 1) 62, 64 gebildet wird. In Fig. 1 ist hierzu das Werkstück 10 in seiner Ausgangslage mit durchgezogenen Linien dargestellt. Die nach dem Ver­ stellen der Anlageelemente 20, 22 eingenommene Position des Werkstückes 10 ist an seiner freien Längsseite 14 strichliert dargestellt.

Claims (7)

1. Verfahren zum Vermeiden von Beschädigungen der im Abstand auf jeder Rollenachse angeordneten Scheiben­ rollen bei einem Brennschneidrollengang für eine Brennschneideinrichtung, mit der plattenförmige Werkstücke längsgeschnitten und/oder besäumt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung für die Auflage der Werkstücke (10) auf die Scheibenrollen (36, 38, 40) so erfolgt, daß ein Schneidbereich im Zwischenraum zwischen zwei Scheibenrollen (36, 38, 40) und/oder im Abstand zu mindestens einer Scheibenrollenreihe gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Auflage der Werkstücke (10) mindestens zwei Anlageelemente (20, 22) verstellt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Werkstück (10) mit einer Längsseite (60) an die Anlageelemente (20, 22) angelegt wird,
daß der Abstand der anderen Längsseite (14) des Werk­ stückes (10) zu der Scheibenrollenreihe (36) senso­ risch überwacht wird,
daß die Größe des Abstandes zwischen der Scheiben­ rollenreihe (36) und der Längsseite (14) des Werk­ stückes (10) bestimmt wird,
und daß die Anlageelemente (20, 22) so verstellt werden, daß ein Mindestabstand der Längsseiten (14, 60) der Werkstücke (10) zu den Scheibenrollenreihen (36, 38, 40) oder,
daß ein Mindestabstand einer vorgegebenen Längs­ schneidbahn bzw. Längsbesäumbahn zu den Scheibenrol­ len (36, 38, 40) gebildet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (25, 26) für die Verstellung der Anlageelemente (20, 22), mittels denen die Auflage des Werkstückes (10) auf den Scheibenrollen (36, 38, 40) bestimmt wird, von Rechnern (34), in denen die bekannten Positionen der Scheibenrollen (36, 38, 40) zu der Ausgangs- oder aktuellen Position der Anlage­ elemente (20, 22) bereits gespeichert sind, gesteuert werden und in die vor Schneidbeginn die Breite der Werkstücke (10) und die Längsschneid- oder -besäum­ bahn eingegeben werden, wobei die Auflage des Werk­ stückes (10) auf den Scheibenrollen (36, 38, 40) durch Verstellen der Anlageelemente (20, 22) so er­ folgt, daß ein scheibenrollenfreier Schneidbereich gebildet wird.
5. Brennschneidrollengang für eine Brennschneideinrich­ tung, der mit werkstückabstützenden Scheibenrollen versehen ist, die im Abstand auf jeder Rollenachse angeordnet sind und Anlageelementen für das seitliche Positionieren von Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageelemente (20, 22) mit Antrieben (24, 26) verbunden sind, die von einem Rechner (34) steuerbar sind.
6. Brennschneidrollengang nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageelemente (20, 22) als Rollen ausgebil­ det sind, die mittels einer Schwenkvorrichtung (66) quer zur Längsförderrichtung (28) vor- und zurück­ stellbar sind.
7. Brennschneidvorgang nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß den Scheibenrollen (36, 38, 40) Belegmelder (48, 50, 51, 52, 54, 55, 56, 58) zur Orts-Istwert-Be­ stimmung der freien Längsseite (14) des Werkstückes (10) zugeordnet sind.
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DE2935029B1 (de) * 1979-08-30 1980-11-27 Messer Griesheim Gmbh Verfahren zum Bewegen des oder der Brennschneidaggregate beim Brennschneiden und Vorrichtung hierfuer

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