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DE4237469A1 - Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere Pumpedüse für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere Pumpedüse für Brennkraftmaschinen

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DE4237469A1
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Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht von einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbe­ sondere Pumpedüse für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Patentanspruchs 1 aus. Bei einer solchen aus der US-PS 4 392 612 bekannten Kraftstoffeinspritzeinrichtung, wird ein in einer Zylinderbohrung eines Pumpengehäuses axial geführter Pumpenkolben von einem Nockenantrieb hin- und hergehend angetrieben. Der Pumpen­ kolben begrenzt mit seiner dem Nockenantrieb abgewandten Stirnseite einen Pumpenarbeitsraum in der Zylinderbohrung, in den eine Kraft­ stoffleitung mündet und der über einen Druckkanal mit einem in den Brennraum der zu versorgenden Brennkraftmaschine ragenden Einspritz­ ventil verbunden ist. Dabei wird sowohl der Beginn der Hochdruck­ förderung des im Pumpenarbeitsraum befindlichen Kraftstoffes und somit der Einspritzbeginn als auch die einzuspritzende Kraftstoff­ menge über den Absteuervorgang durch ein in der Kraftstoffleitung angeordnetes beidseitig öffnendes Magnetventil, das in Abhängigkeit von Betriebsparametern der zu versorgenden Brennkraftmaschine gesteuert wird, geregelt.
Da die Empfindlichkeit der gattungsgemäßen Kraftstoffeinspritz­ einrichtung gegen Schmutzpartikel aufgrund der sehr genauen Passungen, der zum Teil sehr kleinen Durchtrittsquerschnitte und der hohen Arbeitsdrücke sehr hoch ist, ist bei der bekannten Pumpedüse ein Kraftstoffilter in den im Pumpengehäuse verlaufenden Teil der Kraftstoffleitung zwischen der Förderpumpe, bzw. dem Kraftstoffvor­ ratsbehälter und dem Magnetventil eingesetzt. Dazu wurde das Pumpen­ gehäuse am das Magnetventil tragenden Teil verbreitert und ein Aufnahmeraum für ein Filtereinsatz vorgesehen, der durch den jetzt relativ groß ausgelegten Schraubstutzen der Kraftstoffzuleitung gehalten wird.
Die Anordnung dieses Kraftstoffilters hat dabei jedoch den Nachteil, daß es zusätzlichen Bauraum in der Pumpedüse benötigt, der an modernen Brennkraftmaschinen häufig nicht zur Verfügung steht. Zudem erhöht sich durch den zusätzlichen Bauraum neben dem Fertigungsauf­ wand auch das Gesamtgewicht der Pumpedüse.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere Pumpedüse für Brennkraftmaschinen, mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1, hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die Anordnung des Kraftstoffilters im vorhandenen, durch die DE-OS 40 10 450.8 bekannten Absteuervolumen unterhalb des Magnetventils kein zusätzlicher Bauraum zu dessen Unterbringung benötigt wird. Diese Integration des Filters in die bekannte Pumpedüse bringt dabei zudem den Vorteil einer Beibehaltung der Flexibilität hinsichtlich der Lage und Art des Anschlusses der Kraftstoffleitung an die Pumpedüse.
Um das Kraftstoffilter im Absteuervolumen vor einer Zerstörung durch den mit hoher Energie austretenden Absteuerstrahl nach Beenden der Hochdruckförderung zu schützen, ist diesem gemäß Anspruch 2 in vorteilhafter Weise eine Strömungsleiteinrichtung vorgeschaltet, die den scharfen Absteuerstrahl zunächst umlenkt, bzw. verwirbelt und dann so lenkt, daß er in optimaler Weise auf das Kraftstoffilter auftrifft.
Das Kraftstoffilter ist gemäß den Ansprüchen 3 bis 9 als Scheiben­ filter, Filterhülse oder Filterplatte in verschiedenen Ausführungen ausgebildet wobei diese Formen neben einer einfachen Verfügbarkeit den Vorteil haben, daß sie optimal an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt werden können.
Die Strömungsleiteinrichtung wird gemäß den Ansprüchen 8 bis 11 aus verschieden geformten Strömungsleitblechen gebildet, die in vorteil­ hafter Weise versetzte Durchtrittsöffnungen aufweisen und so ein direktes Auftreffen des scharfen Absteuerstrahls auf das Filter vermeiden. Zudem sind die Strömungsleitbleche so an die Kontur des Absteuervolumens angepaßt, daß ein Vorbeiströmen von Kraftstoff am Kraftstoffilter vermieden und ein optimales Auftreffen des Kraft­ stoffstrahls auf das Filter gewährleistet wird.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprü­ chen entnehmbar.
Zeichnung
Acht Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine bekannte Pumpedüse, in deren Absteuervolumen unterhalb des Magnetventils ein Scheiben­ filter mit vorgeschaltetem Strömungsleitblech eingesetzt ist, die Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Scheibenfilters und deren Einbaulage in das Absteuervolumen analog zur Fig. 1, die Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel bei dem das Filter aus einem Drahtknäuel gebildet wird, die Fig. 4 eine geneigt eingesetzte Filterplatte, die Fig. 5 einen becherförmigen Filtereinsatz, die Fig. 6 ein mäanderförmiges Filtersieb im Absteuervolumen, die Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem das Filter als vertikal angeordnete Filterplatte ausgeführt ist, der eine hülsenförmige Strömungsleiteinrichtung vorgeschaltet ist und die Fig. 8 ein achtes Ausführungsbeispiel analog zur Darstellung der vorange­ gangenen, bei dem das in das Absteuervolumen eingesetzte Filter als Hülse ausgeführt ist, wobei auch dieser, wie allen anderen Kraft­ stoffiltern eine Strömungsleiteinrichtung vorgeschaltet ist.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Bei der in der Fig. 1 dargestellten und nur in ihren erfindungs­ wesentlichen Bereichen näher beschriebenen Pumpedüse ist ein Pumpen­ kolben 1 axial in einer Zylinderbohrung 3 eines Pumpengehäuses 5 geführt und wird von einem nicht näher dargestellten Nockenantrieb 7 entgegen einer Rückstellfeder 9 axial einwärts bewegt. Der Pumpen­ kolben 1 begrenzt mit seiner dem Nockenantrieb 7 abgewandten Stirn­ seite 11 einen Pumpenarbeitsraum 13 in der Zylinderbohrung 3, von dem ein Druckkanal 15 ausgeht, der den Pumpenarbeitsraum 13 mit einem Einspritzventil 17 verbindet, das in einen Brennraum der zu versogenden Brennkraftmaschine ragt.
In den Pumpenarbeitsraum 13 mündet zudem eine Kraftstoffleitung 19, die von einem schematisch dargestellten Kraftstoffvorratsbehälter 21 ausgeht und in der eine Förderpumpe 23 sowie ein Magnetventil 25 angeordnet sind. Da sowohl das Füllen als auch der Förderbeginn und das Einspritzende über das Magnetventil 25 in der Kraftstoffleitung 19 gesteuert werden, ist das Magnetventil 25 beidseitig durchlässig, wobei der während des Absteuervorganges aus dem Pumpenarbeitsraum 13 unter dem Förderdruck des Pumpenkolbens abströmende Kraftstoff zum Teil über eine nicht dargestellte, ein Rückschlagventil aufweisende Bypassleitung an der Förderpumpe 23 vorbei in den Kraftstoffvorrats­ behälter 21 zurückströmt.
Dabei ist das Magnetventil 25 so an das Pumpengehäuse 5 ange­ flanscht, daß sein koaxial zum Pumpenkolben 1 angeordnetes Ventil­ schließglied 27 mit einem Ventilkörper 28 in das Pumpengehäuse 5 hineinragt, wobei der Ventilkörper 28 eine Durchgangsöffnung 29 auf­ weist, die den Kraftstoffdurchtritt durch das geöffnete Magnetventil 25, d. h. bei von seinem Sitz im Magnetventilgehäuse abgehobenem Ventilglied 27, ermöglicht. Um das vollständige Zurückströmen des während des Absteuervorganges unter hohem Druck aus dem Pumpen­ arbeitsraum 13 austretenden Kraftstoffes bis in den Kraftstoffvor­ ratsbehälter 21 mit den damit verbundenen Druckwellenschwingungen zu vermeiden, ist im Anschluß an das Ventilglied 27 des Magnetventils 25, axial zu diesem auf der dem Pumpenarbeitsraum 13 abgewandten Seite der Kraftstoffleitung 19 ein als Speicher wirkendes Absteuer­ volumen 31 angeordnet, daß aus einem Raum mit gegenüber der Kraft­ stoffleitung 19 vergrößertem Querschnitt im Pumpengehäuse 5 gebildet wird und in das der mit der Kraftstofförderpumpe 23 verbundene Teil der Kraftstoffleitung 19 mündet, wobei der Absteuerstrahl nach dem Durchtritt durch den Öffnungsquerschnitt 29 am Ventilglied 27 koaxial zu diesem gerichtet ist und dadurch nahezu axial gerichtet in das Absteuervolumen 31 einströmt.
Um die Ablagerung von im Kraftstoff mitgeführten Schmutzpartikeln in der Kraftstoffleitung 19, der Druckleitung 15 oder an Führungs­ flächen bewegter Teile zu vermeiden, ist ein Kraftstoffilter 33 innerhalb des Absteuervolumens 31 angeordnet. Dieses Kraftstoffilter 33 wird im in der Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel aus einem senkrecht zur Achse des Absteuerraumes 31 und zur Aus­ trittsrichtung des Absteuerstrahls in dem als Stufenbohrung mit am Sackbohrungsteil seitlich zur Förderpumpe abgehenden Teil der Kraft­ stoffleitung 19 angeordneten Scheibenfiltersieb 35 gebildet, das mit seinem Außenumfang in einer Führungshülse 37 dichtend und axial gesichert geführt ist, die ihrerseits in den Absteueraum 31 ein­ gesetzt ist und über einen Flansch 39 an einem Absatz 41 des Ab­ steuerraumes 31 anliegt. Auf der dem Magnetventil 25 zugewandten Seite liegt eine Strömungsleiteinrichtung am Flansch 39 der Führungshülse 37 an, die durch ein scheibenförmiges Strömungsleit­ blech 43 mit Durchgangsbohrungen gebildet wird, das seinerseits von einem Sicherungsring 45, der in einer Nut im Absteuerraum 31 geführt ist, in Anlage an der Führungshülse 37 gehalten wird.
Dieses dem Scheibenfiltersieb 35 vorgeschaltete Strömungsleitblech 43 vermeidet ein direktes Auftreffen des gesamten über das Magnet­ ventil 25 unter hohem Druck abströmenden Kraftstoffes auf das Filter und erhöht somit seine Lebensdauer. Dabei ist es besonders vorteil­ haft, das Scheibenfiltersieb 35 und das Strömungsleitblech 43 mit einem geringfügigen Spiel einzusetzen, um durch ein selbständiges, durch den Kraftstoffstrom verursachtes Drehen dieser Teile ver­ änderte Auftreffpunkte für den Kraftstoffstrahl zu erreichen.
Das in der Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich zu dem in der Fig. 1 beschriebenen in der Ausgestaltung des Kraftstoffilters 33 und der diesem vorgeschalteten Strömungsleit­ einrichtung, wobei es hier ausreicht, den Absteuerraum 31 als einfache zylindrische Bohrung auszuführen.
Das Kraftstoffilter 33 wird dabei durch zwei hintereinander ange­ ordnete Scheibenfiltersiebe 235 gebildet, die in einer geschlossenen Führungshülse 237 geführt und axial gesichert sind, die in ihrem Mittelbereich balgförmig mit die Filterscheiben 235 haltenden ring­ förmigen Ausformungen ausgeführt ist. Die unten geschlossene Führungshülse 237 wird mittels einer sich am Ventilkörper 28 ab­ stützenden Feder 47 in Anlage am Boden 253 des Absteuerraumes 31 gehalten und weist im unteren, der Feder 47 abgewandten Bereich radiale Austrittsbohrungen 249 für den durchströmenden Kraftstoff auf. Die der Feder 47 zugewandte Stirnseite der Führungshülse 237 ist zur Mitte hin leicht angeschrägt und mit Durchgangsbohrungen versehen, die den Kraftstoffeintritt in die Führungshülse 237 ermöglichen, wobei ein Verschlußteil an der Stirnseite der Führungs­ hülse 237 dabei zugleich als strahlbrechendes Strömungsleitblech 243 für den scharfen Absteuerstrahl und als Führungs- und Anlagefläche für die Feder 47 dient.
Bei dem in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das in den Absteuerraum 31 unterhalb des Magnetventils 25 eingesetzte Kraftstoffilter als Drahtknäuelfiltersieb 351 ausgebildet, das in Richtung Magnetventil 25 durch ein Strömungsleitblech 343 begrenzt und durch einen Sicherungsring 345 axial in Anlage am Boden 353 des Absteuerraumes 31 gehalten wird. Diese Ausführungsform hat dabei den Vorteil einer sehr einfachen Herstellung und einer hohen Filter­ wirkung infolge der großen wirksamen Filterfläche. Dabei kann hier auch ein poröses Sinterteil oder ein sogenanntes Wisherpaket zum Einsatz kommen.
Das in der Fig. 4 gezeigte vierte Ausführungsbeispiel zeigt das Kraftstoffilter 33 in Form einer Filtersiebplatte 455, die diagonal in eine Führungshülse 437 eingesetzt ist, deren obere, dem Magnet­ ventil 25 zugewandte geschlossene Stirnseite 57 mit Durchgangs­ öffnungen versehen ist und somit die Funktion einer Strömungsleit­ einrichtung übernimmt. Die Führungshülse 437 wird dabei analog zur Fig. 1 über einen Sicherungsring 445 mit einem Flansch 439 in Anlage an einem Absatz 441 des Absteuerraumes 31 gehalten.
Bei dem in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kraftstoffilter 33 becherförmig ausgebildet und über einen Flansch 539 an der offenen Seite in einen Absatz 541 des Absteuerraumes 31 so eingehängt, daß es mit der geöffneten Seite in Richtung Magnet­ ventil 25 weist und sich von dort in Richtung Boden 553 des Ab­ steuerraumes 31 mit Abstand zu dessen Wand fortsetzt. Ein von der Seite des Magnetventils 25 her eingesetztes Strömungsleitblech 543 weist die gleiche Becherform wie das Kraftstoffilter 33 auf, wobei sein Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des becherförmigen Kraftstoffilters 33, so daß beim Einsetzen des becherförmigen Strömungsleitbleches 543 in das Filter 33 ein Spalt zwischen beiden Bauteilen verbleibt, über den sich der durch Durch­ trittsöffnungen 559 am Umfang des becherförmigen Strömungsleit­ bleches 543 austretende Kraftstoff auf die gesamte Filterfläche des Filters 33 verteilen kann. Die axiale Sicherung des Kraftstoffilters 33 und des Strömungsleitbleches 543 erfolgt auch hier über einen Sicherungsring 545.
Beim in der Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kraft­ stoffilter 33 mäanderförmig ausgebildet und in einer Führungshülse 637 mit nach innen abgewinkelten Enden 61 geführt. Der Kraftstoff strömt dabei hauptsächlich durch die axialen Öffnungen der Führungs­ hülse 637, kann aber zudem bei einem Einbau der Führungshülse 637 mit Spiel zur Wand des Absteueraumes 31 auch über eine weitere Radialbohrung in der Führungshülse 637 fließen. Ein der Führungshülse 637 in Richtung Magnetventil 25 vorgeschaltetes Strömungsleitblech 643 ist hier kegelförmig dem Magnetventil 25 zugewandt ausgeführt und weist wie in den vorangegangenen Aus­ führungsbeispielen Durchgangsbohrungen auf.
Das in der Fig. 7 dargestellte siebente Ausführungsbeispiel zeigt das Kraftstoffilter 33 in Form einer in Längsrichtung zum zylinder­ förmigen Absteuerraum 31 angeordneten Filtersiebplatte 755, die am unteren, dem Magnetventil 25 abgewandten Ende in einer Scheibe 63 und am anderen, oberen Ende in einer Strömungsleiteinrichtung in Form einer geschlossenen Hülse 65 angelenkt und geführt ist, die ihrerseits über einen Sicherungsring 745 in Anlage an einem Absatz 741 gehalten wird. Die Filtersiebplatte 755 ist dabei mit ihren vertikalen Begrenzungskanten dichtend an der Wand des Absteuerraumes 31 geführt und so angeordnet, daß der zum Kraftstoffvorratsbehälter 21 führende Teil der Kraftstoffleitung 19 rechtwinklig zu ihr in den Absteueraum 31 mündet. Für eine gezielte Kraftstoffzuleitung auf die die dem zum Vorratsbehälter 21 führenden Teil der Kraftstoffleitung 19 abgewandte Seite der Filtersiebplatte 755 weist die Hülse 65 in ihren beiden Stirnseiten je eine Durchgangsbohrung auf, die zueinander versetzt sind und von denen die eine in der der Filter­ siebplatte 755 zugewandten Stirnseite auf der dem Teil der Kraft­ stoffleitung 19 zum Vorratsbehälter 21 abgewandten Seite der Filter­ siebplatte 755 angeordnet ist, während die andere in der gegenüber­ liegenden Stirnseite angeordnete Durchgangsbohrung so versetzt ist, daß der Kraftstoffstrahl nicht direkt durch die Hülse 65 durch­ strömen kann, sondern in der Hülse 65 umgelenkt wird.
Bei dem in der Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kraftstoffilter 33 als Filterhülse 67 ausgeführt, die mit Spiel zur Zylinderwand des Absteuerraumes 31 in diesen eingesetzt ist und über ein zylinderförmiges Distanzstück 69 in Anlage an dessen Boden 853 gehalten wird. Der Teil der Kraftstoffleitung 19 zum Kraftstoffvor­ ratsbehälter 21 mündet dabei analog zur Fig. 7 in den bodennahen Bereich des Filtersiebes 67 in den Absteuerraum 31. Um ein direktes Einströmen des scharfen Absteuerstrahls in die Filterhülse 67 zu vermeiden ist innerhalb des zylinderförmigen Distanzstückes 69 eine Strömungsleiteinrichtung angeordnet, die sich aus mehreren hinter­ einander liegenden scheibenförmigen Strömungsleitblechen 843 zusammensetzt, die jeweils zueinander versetzte Durchgangsbohrungen 71 aufweisen, deren Durchmesser sich von Leitblech zu Leitblech in Richtung Filterhülse 67 verringert. Für eine sichere Lage­ positionierung der einzelnen Strömungsleitbleche 843 sind diese in einer Führungshülse 837 angeordnet, die über einen Absatz 841 und einen Sicherungsring 845 im Distanzstück 69 fixiert ist.
Mit den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist es somit möglich einen Kraftstoffilter 33 in das Innere des Pumpenkörpers 5 derart zu positionieren, daß sich weder dessen Bauraum vergrößert, noch die Flexibilität hinsichtlich der Lage des Anschlusses für die Kraft­ stoffleitung 19 eingeschränkt wird.

Claims (11)

1. Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere Pumpedüse, für Brennkraftmaschinen mit einem in einer Zylinderbohrung (3) eines Pumpengehäuses (5) geführten Pumpenkolben (1), der durch einen Nockenantrieb (7) axial hin- und hergehend angetrieben wird und mit seiner einen, dem Nockenantrieb (7) abgewandten Stirnseite einen Pumpenarbeitsraum (13) begrenzt, der über einen Druckkanal (15) mit einem in den Brennraum der zu versorgenden Brennkraftmaschine ragen­ den Einspritzventil (17) verbunden ist und der über eine mit einem Kraftstoffvorratsbehälter (21) verbundene, eine Förderpumpe (23) aufweisende Kraftstoffleitung (19) mit Kraftstoff versorgt wird, sowie zur Steuerung der Hochdruckförderphase des Pumpenkolbens (1) mit einem insbesondere elektrisch angesteuerten Ventil (25) in der Kraftstoffleitung (19), an das sich auf der dem Pumpenarbeitsraum (13) abgewandten Seite in Richtung Pumpengehäuse (5) ein ein Ab­ steuervolumen (31) bildender Bereich des im Pumpengehäuse (5) ver­ laufenden Teils der Kraftstoffleitung (19) mit gegenüber dieser ver­ größertem Querschnitt anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kraftstoffilter (33) in das Absteuervolumen (31) im Pumpengehäuse (5) zwischen das Ventil (25) und dem weiterführenden Teil der Kraft­ stoffleitung (19) eingesetzt ist.
2. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der aus dem elektrisch gesteuerten Ventil ausströmende Kraftstoff im wesentlichen in Achsrichtung des als Bohrung ausge­ bildeten Absteuervolumens (31) austritt und zwischen dem Kraft­ stoffilter (33) und dem elektrisch ansteuerbaren Ventil (25) (vor­ zugsweise einem Magnetventil) eine Strömungsleiteinrichtung ange­ ordnet ist, die ein direktes Auftreffen des unter hohem Druck stehenden Absteuerstrahls auf das Kraftstoffilter (33) vermeidet. (Fig. 1-8)
3. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kraftstoffilter (33) als ein oder mehrlagiges Scheibenfiltersieb (35) ausgeführt ist. (Fig. 1, 2)
4. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kraftstoffilter (33) als Drahtknäuelfiltersieb (351) ausgeführt ist. (Fig. 3)
5. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kraftstoffilter (33) als Filtersiebplatte (455) ausgeführt ist, die geneigt zur Achsrichtung in das Absteuervolumen (31) eingesetzt ist. (Fig. 4)
6. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kraftstoffilter (33) mäanderförmig ausgebildet ist. (Fig. 6)
7. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kraftstoffilter (33) als hülsenförmiges Filtersieb (67) ausgebildet ist. (Fig. 8)
8. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kraftstoffilter (33) aus einer längs zur Achse des das Absteuervolumen (31) bildenden zylinderförmigen Raumes ange­ ordneten und diesen Raum in Längsrichtung trennenden Filtersieb­ platte (755) besteht, der eine Strömungsleiteinrichtung in Form einer geschlossenen Hülse (65) mit zueinander versetzten axialen Ein- und Austrittsöffnungen derart vorgeschaltet ist, daß die Ein­ trittsöffnung in das Absteuervolumen (31) auf der dem Austritt der Kraftstoffleitung (19) aus dem Absteuervolumen (31) abgewandten Seite der Filtersiebplatte (755) angeordnet ist. (Fig. 7)
9. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Kraftstoffilter (33) becherförmig ausgebildet und mit Abstand zur Umfangswand des Absteuervolumen (31) eingesetzt ist, wobei eine Strömungsleithülse (543) mit radialen Durchgangsbohrungen (559) und einem nach außen abgewinkelten Flansch (539) in das becherförmige Kraftstoffilter (33) eingesetzt ist. (Fig. 5)
10. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Strömungsleiteinrichtung aus mehreren, axial hintereinanderliegenden scheibenförmigen Strömungsleitblechen (843) mit zueinander versetzten Durchgangsöffnungen (71) gebildet wird, wobei der Durchmesser der Durchgangsöffnungen (71) von Leitblech zu Leitblech in der vom Magnetventil (25) abgewandten Richtung abnimmt. (Fig. 8)
11. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Strömungsleiteinrichtung aus einem in Richtung zum Magnetventil (25) hin gewölbten oder kegelförmigen Strömungsleit­ blech (243, 643) mit Duchtrittsöffnungen gebildet wird. (Fig. 2, 6)
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