[go: up one dir, main page]

DE4234662A1 - Verfahren und Vorrichtung zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn (Banderole) - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn (Banderole)

Info

Publication number
DE4234662A1
DE4234662A1 DE19924234662 DE4234662A DE4234662A1 DE 4234662 A1 DE4234662 A1 DE 4234662A1 DE 19924234662 DE19924234662 DE 19924234662 DE 4234662 A DE4234662 A DE 4234662A DE 4234662 A1 DE4234662 A1 DE 4234662A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
film web
arm
clamping
foil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924234662
Other languages
English (en)
Inventor
Erfinder Wird Nachtraeglich Benannt Der
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SANPACK LAGERTECH GmbH
Original Assignee
SANPACK LAGERTECH GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SANPACK LAGERTECH GmbH filed Critical SANPACK LAGERTECH GmbH
Priority to DE19924234662 priority Critical patent/DE4234662A1/de
Publication of DE4234662A1 publication Critical patent/DE4234662A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/04Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material the articles being rotated
    • B65B11/045Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material the articles being rotated by rotating platforms supporting the articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn, wobei das vordere Ende der Folienbahn mindestens teilweise von einer nachfolgenden Wicklung oder Lage der Folienbahn zwischen dieser und der Ware festgehalten wird. Die Erfindung betrifft weiter eine Vorrichtung zur Durchführung eines derartigen Verfahrens.
Zum Transport einer Ware werden häufig mehrere, z. B. auf einer Palette gelagerte Verpackungseinheiten mit einer Folie umwickelt, um zu verhindern, daß während des Transports einzelne Verpackungseinheiten herabfallen. Dabei ist es bei nebeneinander angeordneten Verpackungseinheiten häufig ausreichend, im Bereich des oberen Endes der Verpackungseinheiten mehrere Lagen einer Folienbahn übereinander um die nach außen gerichteten Flächen der Verpackungseinheiten zu wickeln, um ein Auseinanderfallen der Verpackungseinheiten zu verhindern. Insbesondere bei übereinander gestapelten Verpackungseinheiten ist es hingegen zumeist erforderlich, die Außenflächen der Verpackungseinheiten vollständig mit Folie zu umwickeln, wobei entweder eine einzige Folienbahn verwendet werden kann, deren Breite im wesentlichen der Höhe der übereinander gestapelten Verpackungseinheiten entspricht, oder aber eine schmalere Folienbahn, welche spiralförmig um die Verpackungseinheit gewickelt wird.
Insbesondere dann, wenn die Verpackungseinheiten nur teilweise mit mehreren übereinander liegenden Lagen oder Wicklungen der Folienbahn oder spiralförmig von oben nach unten mit einer Folienbahn umwickelt werden, muß das vordere Ende der von einer Vorratsrolle abgespulten Folienbahn so lange gegen die Verpackungseinheiten anliegend gehalten werden, bis die Folienbahn mindestens einmal um diese herumgeführt oder bis die Verpackungseinheiten einmal um eine vertikale Drehachse gegenüber einer stationären Vorratsrolle gedreht worden sind, woraufhin das vordere Ende der Folienbahn mindestens teilweise zwischen der Ware und demjenigen Teil der Folienbahn festgeklemmt ist, welcher das Ende der ersten und den Anfang der zweiten Wicklung oder Lage bildet. Wird das vordere Ende der Folienbahn nicht an der Ware festgehalten oder befestigt, so löst es sich häufig noch vor Vollendung der ersten Wicklung oder Lage von der Ware ab und fällt unter Nachziehen der Folienbahn herab, wobei sich ein unerwünschter sogenannter "Schwanz" bildet oder wobei sich im ungünstigsten Fall die Folienbahn schneller wieder von der Ware löst, als sie um diese gewickelt wird.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dar das vordere Ende der Folienbahn immer zwischen der Ware und der nachfolgenden Lage oder Wicklung festgehalten wird, ohne daß eine Befestigung an der Ware oder ein das Automatisieren erschwerendes Festhalten desselben an der Ware erforderlich ist. Weiter liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu entwickeln.
Zur Lösung des ersten Teils dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Folienbahn an ihrem vorderen Ende ergriffen und von einer Vorratsrolle abgezogen wird, bis sie an mindestens einer Stelle gegen die Ware anliegt, daß anschließend die Ware zusammen mit der gegen die Ware anliegenden Folienbahn unter Umwickeln der Ware mit der Folienbahn gegenüber der Vorratsrolle verdreht wird und daß vor Beendigung einer vollständigen Umdrehung der Ware das vordere Ende der Folienbahn unter Weiterdrehen der Ware losgelassen wird, wobei sich die von der Vorratsrolle abgezogene Folienbahn mindestens teilweise über das vordere Ende der Folienbahn legt, bevor sich dieses auf Grund der Schwerkraft von der Ware lösen und seine Lage verändern kann.
Zweckmäßig wird die Folienbahn dabei von einer stationären drehbar gelagerten Vorratsrolle abgezogen, welche bevorzugt in der Höhe angeordnet ist, in welcher die Folienbahn um die Ware gewickelt werden soll, oder welche in vertikaler Richtung verschiebbar ist, um ein spiralförmiges Umwickeln der Ware zu ermöglichen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Ware erst dann in Drehung versetzt, wenn die Folienbahn an mindestens einer Stelle gegen die Ware anliegt. Dabei wird vorteilhafterweise das vordere Ende der Folienbahn unter Abziehen der Folie von der Vorratsrolle aus einer Ausgangsposition, die zweckmäßig einer Seitenfläche der Ware gegenüberliegt, so um eine vertikale Kante der im Querschnitt zumeist quadratischen oder rechteckigen Ware herumgeführt, daß sie an der Kante gegen die Ware anliegt, wobei die dünne Folienbahn an der Anlagekante etwas gedehnt und dann aufgrund der elastischen Rückformkräfte an dieser gehalten wird.
Anschließend wird gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Ware in gleicher Richtung um eine Drehachse gedreht, um die auch eine das vordere Ende der Folienbahn haltende Halterung verschwenkt wird, wobei die Drehzahl zweckmäßig jeweils dieselbe ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das vordere Ende der Folienbahn unter Weiterdrehen der Ware losgelassen wird, nachdem es gegenüber der Ausgangsposition, in welcher es ergriffen wurde, um einen Winkel zwischen 250° und 300° um die Drehachse der Ware herumgeführt worden ist, d. h. in einer Stellung, in der die Folienbahn bei im Querschnitt quadratischen oder rechteckigen Waren gegen drei der vier vertikalen Kanten und zwei Seitenflächen anliegt. Dieser Winkel entspricht dabei einer Drehung der Ware um 140° bis 210°. Die Ware wird während und nach dem Loslassen des vorderen Endes der Folienbahn weitergedreht, wobei die Reibung zwischen der Ware und der Folie ausreicht, um diese von der Vorratsrolle abzuspulen und auf die Ware aufzuwickeln.
Die zweckmäßigerweise mit einer drehbaren, vertikalen Klemmrolle und einem gegen diese anpreßbaren Klemmarm versehene Halterung wird gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung nach dem Loslassen des vorderen Endes der Folienbahn ebenfalls kontinuierlich weiterbewegt, bis sie in ihre Ausgangslage zurückkehrt. Dabei läuft das vordere Ende der Folienbahn unmittelbar nach dem Loslassen über die der Ware zugewandte Klemmrolle ab und schlägt dabei um, worauf es für einen kurzen Zeitraum von selbst an der zu diesem Zeitpunkt der Halterung zugewandten Seitenfläche der Ware haften bleibt, bis sich einen Augenblick später derjenige Teil der Folienbahn darüberlegt, der das Ende der ersten und den Anfang der zweiten Wicklung oder Lage bildet, wobei das vordere Ende der Folienbahn zwischen der Ware und der der Ware zugewandten Innenseite dieses Teils der Folienbahn festgeklemmt wird.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht dabei vor, daß die das vordere Ende der Folienbahn ergreifende Halterung an einem oberhalb der Ware angeordneten Schwenkarm um die Drehachse der Ware herumgeführt wird. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Folienbahn nach dem Umwickeln der Ware mit einer vorgegebenen Anzahl von Wicklungen oder Lagen durchtrennt.
Der zweite Teil der erfindungsgemäßen Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die mindestens einen oberhalb der Ware in einer horizontalen Ebene verschwenkbaren Schwenkarm und eine nach unten über den Schwenkarm überstehende Halterung, in welcher das vordere Ende der Folienbahn in vertikaler Ausrichtung lösbar befestigbar ist, sowie mindestes eine Drehvorrichtung zum Drehen der Ware aufweist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Halterung eine drehbar gelagerte Klemmrolle und einen verschwenkbaren, gegen die Klemmrolle anpreßbaren Klemmarm aufweist, die unter Zwischenklemmen der Folienbahn so gegeneinander anpreßbar sind, daß das vordere Ende der Folienbahn sicher gehalten und zu einem vorgegebenen Zeitpunkt automatisch losgelassen werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird der auf der Unterseite eines in vertikaler Richtung verschiebbaren horizontalen Tragarms um 360° verschwenkbar befestigte Schwenkarm von einem am Tragarm angeordneten Antriebsmotor angetrieben, dessen Antriebswelle über einen Drehzahlminderer mit dem Schwenkarm verbunden ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist die Drehvorrichtung zum Drehen der Ware einem mit der Drehzahl des Schwenkarms antreibbaren Drehteller zum Auflegen der Ware, sowie eine am Tragarm befestigte, gegen die Oberseite der Ware anpreßbare Halteplatte auf die gegenüber dem Tragarm und dem Schwenkarm frei drehbar um die Drehachse gelagert ist, und die zweckmäßig an einem Kugelgelenk aufgehängt ist, so daß sie sich an Unebenheiten der Warenoberseite anpassen kann.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 a bis f die Funktionsweise der Vorrichtung aus Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine Detailansicht in Richtung IV der Fig. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung, mit welcher auf ei­ nem Drehteller (6) nebeneinander angeordnete Verpackungseinheiten (2) im Bereich ihres oberen Endes mehrfach mit einer Folienbahn (4) umwickelt werden können, um ein Auseinanderfallen der Verpac­ kungseinheiten während des Transports auf einer Palette (8) zu verhindern, besteht im wesentlichen aus dem motorisch antreibbaren Drehteller (6), einer stationär neben dem Drehteller (6) angeord­ neten, um eine vertikale Achse drehbaren Vorratsrolle (10), von welcher die Folienbahn (4) abgewickelt wird, sowie einem an einer nicht dargestellten Hubvorrichtung in vertikaler Richtung ver­ schiebbaren Tragarm (12), auf dessen Unterseite ein von einem Elektromotor (16) angetriebener Schwenkarm (14) in einer horizon­ talen Ebene um die Drehachse (24) des Drehtellers (6) verschwenk­ bar ist.
An dem von der Drehachse (24) abgewandten freien Ende (26) des Schwenkarms (14) ist eine Halterung (20) nach unten überstehend angeordnet, an der das freie Ende der Folienbahn (4) so befestigt werden kann, daß es automatisch gesteuert freigegeben werden kann. Die Halterung (20) weist eine um eine vertikale Achse (39) frei drehbar am Schwenkarm (14) befestigte Klemmrolle (30), sowie einen Klemmarm (32) auf, der um ein horizontales Drehgelenk (36) schwenkbar an der Unterseite des Schwenkarms (14) angelenkt ist. Der Klemmarm (32) ist in Drehrichtung des Schwenkarms (14) vor der Klemmrolle (30) angeordnet. Der Klemmarm (32) kann mittels eines Schwenkzylinders (38) aus der in Fig. 4 mit durchgezogenen Linien dargestellten Halteposition, in welcher er unter Zwischenklemmen des vorderen Endes der Folienbahn (4) gegen die Klemmrolle (30) angepreßt wird, in die in Fig. 4 strichpunktiert angedeutete Position um das Drehgelenk (36) verschwenkt werden, wobei das vor­ dere Ende der Folienbahn (4) losgelassen wird. Der Klemmarm (32) kann aus einem Rechteckprofil, beispielsweise einem U-Eisen beste­ hen, das mit einer seiner Seitenflächen im eingeschwenkten Zustand so gegen die Oberfläche der Klemmrolle (30) gepreßt wird, daß die Folie (4) mit ihrem vorderen Ende zwischen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) festgepreßt ist. Auf diese Weise ist die Klemm­ rolle (30) gegen Verdrehen gesichert. Nach dem Ausschwenken des Klemmarms (32) aus der Halteposition kann das vordere Ende der Fo­ lienbahn (4) über die nun mehr drehbare Klemmrolle (30) ablaufen. Nunmehr wird die Folienbahn (4) soweit von der Vorratsrolle (10) abgezogen, daß das freie vordere Ende mit der Folienbahn (4) in vertikaler Ausrichtung zwischen die Klemmrolle (30) und dem nach oben geschwenkten Klemmarm (32) eingelegt und durch Verschwenken des Klemmarms (32) in die Halteposition zwischen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) festgeklemmt werden kann.
Nach dem Festklemmen des vorderen Endes der Folienbahn (4) zwi­ schen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) wird der Schwenk­ arm (14) bei feststehendem Drehteller (6) unter Abziehen der Foli­ enbahn (4) von der Vorratsrolle (10) um 90° verschwenkt, bis er die in Fig. 3 b dargestellte Position erreicht. Kurz vor Errei­ chen dieser Position legt sich die Folienbahn (4) gegen eine ver­ tikale Kante (42) der Verpackungseinheiten (2) an und wird umge­ lenkt, wobei sie an dieser Stelle etwas gedehnt wird, so daß die durch die Elastizität der Folie in diesem Bereich auftretenden Rückstellkräfte gewährleisten, dar die Folie an der Kante (42) haftet.
Nachdem der Schwenkarm (14) mit der Halterung (20) die in Fig. 3 b dargestellte Position erreicht hat, wird der Drehteller (6) in Drehung versetzt und während des Verschwenkens des Schwenkarmes (14) mit gleicher Drehrichtung und Winkelgeschwindigkeit wie die­ ser in die in Fig. 3 c dargestellte Stellung gedreht. Durch das gleichzeitige Drehen von Drehteller (6) und Schwenkarm (14) wird erreicht, daß die Folienbahn (4) ihre Position auf den vertikalen Seitenflächen der Verpackungseinheiten insbesondere in ihrer Längsrichtung nicht mehr verändert, und daß die Folienbahn (4) an weiteren vertikalen Kanten umgelenkt wird, wenn diese sich jeweils in der in Fig. 3 b dargestellten Position der vertikalen Kante (42) befinden, wodurch die Haftung der Folienbahn auf den Verpac­ kungseinheiten (2) aufgrund der bereits beschriebenen Dehnung im Kantenbereich so groß ist, daß bereits vor Erreichen der in Fig. 3 c dargestellten Position die Haftkräfte zwischen der Folie und den Verpackungseinheiten ausreichen, um die Folienbahn (4) gegen den Drehwiderstand der Vorratsrolle (10) von dieser abzuziehen.
Nach dem Erreichen der in Fig. 3 c dargestellten Position, in welcher die Folienbahn (4) gegen vier Kanten (42, 44, 46, 48) der Verpackungseinheiten (2) anliegt, wird die Halterung (20) durch Verschwenken des Klemmarms (32) geöffnet, während gleichzeitig der Drehteller (6) mit den Verpackungseinheiten (2) kontinuierlich weitergedreht und der Schwenkarm (14) mit der Halterung (20) par­ allel dazu in die in den Fig. 3 a und d dargestellte Ausgangs­ position verschwenkt wird. Beim Öffnen der Halterung (20) läuft das freiwerdende vordere Ende der Folienbahn (4) auf der sich dre­ henden Klemmrolle (30) ab, wobei es umschlägt und im umgeschlage­ nen Zustand für einen kurzen Zeitraum von selbst an der Seitenflä­ che der Verpackungseinheiten (2) haften bleibt, bis es kurz nach Erreichen der in Fig. 3 e dargestellten Position von demjenigen Teil der Folienbahn (4), welcher das Ende der ersten und den An­ fang der zweiten Wicklung oder Lage bildet, gegen diese Seitenflä­ che angepreßt wird.
Durch das Ablaufen von der Klemmrolle (30) und das anschließende Umschlagen aufgrund des erfindungsgemäßen Verfahrens wird er­ reicht, daß das freigegebene vordere Ende der Folienbahn (4) sich nicht von der Seitenfläche löst und herunterfällt, bevor sich der Anfang der nachfolgenden Wicklung oder Lage darüber legt. Während anschließend der Drehteller (6) weitergedreht wird, bis die Verpackungseinheiten (20) mit einer vorgegebenen Anzahl von Wicklungen umwickelt sind, bleibt der Schwenkarm (14) in seiner Ausgangsposition. Zum Beendigen des Wickelvorganges wird zuerst der Schwenkarm (14) in Richtung der ablaufenden Folienbahn (4) verschwenkt, so daß die Folienbahn zwischen die Klemmrolle (30) und den Klemmarm (32) gelangt. Anschließend wird der Klemmarm (32) in Richtung auf die Klemmrolle (30) verschwenkt, so daß die Foli­ enbahn (4) zwischen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) ein­ geklemmt wird. Diese Situation ist in Fig. 3 f dargestellt.
Beim weiteren Verschwenken des Schwenkarms (14) wird ein der Vor­ ratsrolle (10) abgewandter Teil (51) gegen eine der Ware (2) zuge­ wandte Hinterfläche (52) des Klemmarms (32) gedrückt. Diese Hin­ terfläche (52) steht rechtwinklig auf der Seitenfläche (50) des Klemmarms (32) und ist mit mindestens einer Reihe (53) von messer­ scharfen Kanten (54) besetzt. Beim weiteren Verschwenken des Schwenkarms (14) bohren sich diese messerscharfen Kanten (54) in die Folienbahn (4), die unter dem vorhandenen Zug, unter dem sie steht, abreißt.
Dabei entsteht ein letztes Ende der Folienbahn (4), das unter dem Einfluß eines von einem nicht dargestellen Ventilator erzeugten Luftstromes gegen die Fläche (28) geblasen wird, wo sie an der be­ reits aufgebrachten Folie festhaftet.
Die Schwenkbewegungen des Klemmarmes (32) um das Schwenklager (36) werden von einem hydraulischen oder pneumatischen Antrieb (38) ge­ steuert. Dieser ist mit einem Zylinder (56) um eine horizontale Achse (57) schwenkbar an der Halterung (20) befestigt. Aus dem Zy­ linder (56) ragt eine Kolbenstange (58) heraus, deren Kolben im Zylinder (56) verschieblich gelagert ist. Die Kolbenstange (58) ist an einem über das Schwenkgelenk (36) hinausragenden Ende des Klemmarmes (32) verschwenkbar gelagert, so daß der Klemmarm (32) einen zweiarmigen Hebel bildet, an dessen einem Ende der hydrauli­ sche Antrieb (38) angelenkt ist und dessen anderes Ende gemeinsam mit der Klemmrolle (30) die Halterung (20) für die Folie (4) bildet.
Nachdem das Ende der Folie (4) an die Ware (2) angeblasen worden ist, kann die fertig verpackte Palette von dem Drehteller (6) her­ untergenommen werden. Unmittelbar nach dem Aufsetzen einer neuen Palette kann der Schwenkarm (14) wieder um die Schwenkachse (24) verschwenkt werden, um das Umwickeln der neuen Palette einzulei­ ten.

Claims (38)

1. Verfahren zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn, wobei das vordere Ende der Folienbahn mindestens teilweise von einer nachfolgenden Wicklung oder Lage der Folienbahn zwischen dieser und der Ware festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn (4) an ihrem vorderen Ende ergriffen und von einer Vorratsrolle (10) abgezogen wird, bis sie an mindestens einer Stelle gegen die Ware (2) anliegt, daß anschließend die Ware (2) zusammen mit der gegen die Ware (2) anliegenden Folienbahn (4) unter Umwickeln der Ware (2) mit der Folienbahn (4) gegenüber der Vorratsrolle (19) verdreht wird, und daß vor Beendigung einer vollständigen Umdrehung der Ware (2) das vordere Ende der Folienbahn (4) unter Weiterdrehen der Ware (2) losgelassen wird, wobei sich die von der Vorratsrolle (10) abgezogenen Folie (4) mindestens teilweise über das vordere Ende der Folienbahn (4) legt, bevor sich dieses aufgrund der Schwerkraft von der Ware (2) löst und seine Lage verändert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn (4) von einer stationären, drehbar gelagerten Vorratsrolle (10) abgezogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware (2) erst dann gegenüber der Vorratsrolle (10) gedreht wird, wenn die Folienbahn (4) an mindestens einer Stelle gegen die Ware (2) anliegt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ware (2) erst dann gegenüber der Vorratsrolle (10) gedreht wird, wenn die Folienbahn (4) gegen eine Kante (32) oder einem Vorsprung der Ware (2) anliegt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) um mindestens eine Kante (32) oder einem Vorsprung der Ware (2) herumgeführt wird, bevor die Ware (2) gegenüber der Vorratsrolle (10) gedreht wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) während des Drehens der Ware (2) in Bezug auf die Ware (2) seine Lage nicht verändert.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) nach dem Loslassen von dem von der Vorratsrolle (10) ablaufenden, den Anfang der zweiten und das Ende der ersten Wicklung oder Lage bildenden Teil der Folienbahn (4) gegen die Ware (2) angepreßt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) nach Drehung der Ware (2) um einen Winkel zwischen 150° und 270° losgelassen wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) auf einer Kreisbahn um die Drehachse (24) der Ware (2) geführt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) von einer Halterung (20) ergriffen wird, welche nach unten über einen oberhalb der Ware angeordneten, in einer horizontalen Ebene verschwenkbaren Schwenkarm (14) übersteht.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) zwischen einer Klemmrolle (30) und einem Klemmarm (32) festgeklemmt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Folienbahn (4) beim Loslassen über die der Ware (2) zugewandte Klemmrolle (30) abläuft und umschlägt, bevor es gegen eine Seitenfläche der Ware (2) angepreßt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (14) mit der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) stationär gehalten wird, während die Ware (2) mit einer zweiten und gegebenenfalls weiteren Wicklungen oder Lagen der Folienbahn (4) umwickelt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (14) mit der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) in ihrer Ausgangsposition, in welcher das vordere Ende der Folienbahn (4) zwischen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) festgeklemmt wird, stationär gehalten werden.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn (4) nach dem Umwickeln der Ware (2) mit einer vorgegebenen Anzahl von Wicklungen oder Lagen der Folienbahn (4) durchtrennt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn (4) zwischen der Ware (2) und der Vorratsrolle (10) durchtrennt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Umwickeln der Ware (2) mit einer vorgegebenen Anzahl von Wicklungen oder Lagen die Folienbahn (4) zwischen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) eingeklemmt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einklemmen der Folienbahn (4) zwischen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) die Ware (10) weiter um die Achse (24) gedreht wird und dabei die Folienbahn (4) gegen eine der Ware (2) zugewandte Hinterfläche (52) des Klemmarms (32) gedrückt wird, von deren messerscharfen Kanten (54) die Folie (4) durchtrennt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Umwickeln der auf einer Palette (8) stehenden Ware (2) die Folie (4) in einem Arbeitsgang von der Vorratsrolle (10) abgetrennt und zur Durchführung einer weiteren Umwicklung zwischen der Klemmrolle (30) und dem Klemmarm (32) eingeklemmt wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmarm (32) gegenüber der Klemmrolle (30) von einem Schwenkantrieb (56) um eine Schwenkachse (36) verschwenkt wird.
21. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der An­ sprüche 1 bis 20, gekennzeichnet durch einen oberhalb der Ware (2) in einer horizontalen Ebene verschwenkbaren Schwenkarm (14) und eine nach unten über den Schwenkarm (14) überstehende Halterung (20), in welcher das vordere Ende der Folienbahn (4) in vertikaler Ausrichtung lösbar befestigbar ist, sowie eine Drehvorrichtung (6) zum Drehen der Ware (2).
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (20) eine Klemmrolle (30) und einen Klemmarm (32) auf­ weist, die unter Zwischenklemmen der Folienbahn (4) gegeneinander anpreßbar sind.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden Organen, Klemmrolle (30) und Klemmarm (32) mindestens eines quer zu seiner Längsachse verschwenkbar oder verschiebbar ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schwenkarm (14) auf der Unterseite eines Tragarms (12) drehbar befestigt ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, gekennzeichnet durch einen am Tragarm (12) angeordneten Antriebsmotor (16), dessen Antriebswelle mit dem Schwenkarm (14) verbunden ist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schwenkarm (14) um einen Winkel von 360° verschwenkbar ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 26, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Drehvorrichtung einen motorisch antreibba­ ren, um die Drehachse (24) des Schwenkarms (14) drehbaren Drehtel­ ler (6) aufweist.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 27, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Drehvorrichtung (6) mindestens eine von oben gegen die Ware (2) anpreßbare Halteplatte (26) umfaßt.
29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (26) unterhalb des Schwenkarms (14) um dessen Drehachse (24) frei drehbar gelagert ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (26) mit zwei Freiheitsgraden verschwenkbar angelenkt ist.
31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 30, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Drehvorrichtung (6) und der Schwenkarm (14) unabhängig voneinander antreibbar sind.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 31, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Drehvorrichtung (6) und der Schwenkarm (14) mit gleicher Winkelgeschwindigkeit antreibbar sind.
33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 32, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Tragarm (12) in vertikaler Richtung ver­ schiebbar ist.
34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 33, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Klemmarm (32) in Richtung der auf die Ware (2) ablaufenden Folienbahn (4) verschwenkbar ist.
35. Vorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmarm (32) einen hydraulischen oder einen pneumatischen Antrieb (56) zur Ausführung von Schwenkbewegungen aufweist.
36. Vorrichtung nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmarm (32) aus einem Rechteckprofil besteht, das mit einer Seitenfläche (55) im eingeschwenkten Zustand an der Klemm­ rolle (30) anliegt.
37. Vorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmarm (32) auf seiner der Ware (2) zugewandten Hinterfläche (52) als eine die Folienbahn (4) zu durchtrennende Trennvorrich­ tung ausgebildet ist.
38. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung als eine Reihe von in Längsrichtung des Klemmarms (32) angeordneten messerscharfen Kanten (54) ausgebildet ist, die in einer Ebene angeordnet sind, in der die Folienbahn (4) verläuft, nachdem diese nach Beendigung der letzten Wickellage von dem Klemmarm (32) erfaßt und gegen die Klemmrolle (30) gedrückt worden ist.
DE19924234662 1992-10-15 1992-10-15 Verfahren und Vorrichtung zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn (Banderole) Withdrawn DE4234662A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924234662 DE4234662A1 (de) 1992-10-15 1992-10-15 Verfahren und Vorrichtung zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn (Banderole)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924234662 DE4234662A1 (de) 1992-10-15 1992-10-15 Verfahren und Vorrichtung zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn (Banderole)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4234662A1 true DE4234662A1 (de) 1994-04-21

Family

ID=6470468

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924234662 Withdrawn DE4234662A1 (de) 1992-10-15 1992-10-15 Verfahren und Vorrichtung zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn (Banderole)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4234662A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19622620A1 (de) * 1996-01-05 1997-07-17 Sitec Ges Fuer Prozes Und Anla Folienwickelmaschine zum Umwickeln beladener Paletten
EP1008519A1 (de) * 1998-12-07 2000-06-14 Mercamer Oy Folienschneidegerät für eine Dehnfolien-wickelmaschine
DE102005005651A1 (de) * 2005-02-08 2006-08-17 Welger Maschinenfabrik Gmbh Klemmhalterung für den Anfang einer Materialbahn an Ballenumwickelvorrichtungen
CN106275557A (zh) * 2016-08-30 2017-01-04 江苏亿鼎传动机械有限公司 一种全自动罐体缠绕机
CN111959883A (zh) * 2020-08-17 2020-11-20 曹振宇 一种包装盒用封装装置

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19622620A1 (de) * 1996-01-05 1997-07-17 Sitec Ges Fuer Prozes Und Anla Folienwickelmaschine zum Umwickeln beladener Paletten
DE19622620C2 (de) * 1996-01-05 2000-10-12 Dieter Scheich Folienwickelmaschine zum Umwickeln beladener Paletten
EP1008519A1 (de) * 1998-12-07 2000-06-14 Mercamer Oy Folienschneidegerät für eine Dehnfolien-wickelmaschine
DE102005005651A1 (de) * 2005-02-08 2006-08-17 Welger Maschinenfabrik Gmbh Klemmhalterung für den Anfang einer Materialbahn an Ballenumwickelvorrichtungen
DE102005005651B4 (de) 2005-02-08 2014-08-21 Lely Vermeer Maschinenfabrik GmbH Klemmhalterung für den Anfang einer Materialbahn an Ballenumwickelvorrichtungen
CN106275557A (zh) * 2016-08-30 2017-01-04 江苏亿鼎传动机械有限公司 一种全自动罐体缠绕机
CN111959883A (zh) * 2020-08-17 2020-11-20 曹振宇 一种包装盒用封装装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3687229T2 (de) Zufuhrsystem eines bandes zu einer fertigungslinie.
DE69015497T2 (de) Verfahren und Maschine zum Banderolieren einer palettisierten Ladung.
DE2752817C2 (de) Vorrichtung zum Auf- oder Abspulen eines strangförmigen Wickelgutes
DE2847556A1 (de) Revolverkopf-aufwickelmaschine fuer bandfoermiges material
CH654265A5 (de) Verfahren zum oeffnen und beladen eines flexiblen behaelters.
DE2434359C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln von stationärem Packgut
EP0229888A2 (de) Vorrichtung zum Speichern von in Schuppenformation anfallenden Druckprodukten
DE2717647B2 (de) Vorrichtung zum Einwickeln eines Stapels in eine Bahn aus Kunststofffolie
AT395956B (de) Vorrichtung zum zwischenspeichern von in schuppenformation anfallenden druckprodukten
DE4109174C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum einzelnen Transportieren von Offsetdruckplatten
DE3546284C2 (de) Anordnung an einer Rollen-Einwickeleinrichtung zum Aufbringen von Kopfabdeckungen auf Papierrollen od.dgl.
DE4234662A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum mindestens teilweisen Umwickeln einer Ware mit einer Folienbahn (Banderole)
DE2806343C2 (de) Verfahren zum Überziehen einer Schrumpffolienhaube über Stückgut und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE60305083T2 (de) Vorrichtung zum Entladen von Platten
DE3707877C2 (de)
DE3721968C2 (de)
DE69506060T2 (de) Vorrichtung zum Schneiden und klebstofflosen Anbringen des Bahnanfangs für eine neue Wickelrolle auf den Wickelkern eines Wicklers
DE3039716A1 (de) Vorrichtung zum versiegeln der endstuecke von zu rollen gewickelten bahnen
EP1633194B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum garnieren von lebensmitteln
DE3337365C2 (de) Kunststoffolienwickler mit fliegendem Rollenwechsel
DE1954675A1 (de) Abrollvorrichtung fuer Wickel aus Bandeisen,Draehten od.dgl.
DE2540610A1 (de) Papiermagazin, insbesondere fuer diazotypie-lichtpausen
DE4236760C2 (de) Vorrichtung zum automatischen Auftrennen von auf Wickelgut aufgewickeltem Klebeband
DE2451001A1 (de) Vorrichtung zur entnahme und zum abtransport einer fertig gewickelten spule aus einer wickeleinrichtung fuer textilfaeden
DE1118061B (de) Vorrichtung zum Zu- und Abfuehren von Spulen

Legal Events

Date Code Title Description
8131 Rejection
8180 Miscellaneous part 1

Free format text: IM HEFT 33/94, SEITE 10550, SP.3: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN

8181 Inventor (new situation)

Free format text: EICHSTAEDT, HANS-PETER, 21035 HAMBURG, DE GRAHLHER, KLAUS, 21244 BUCHHOLZ, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee