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DE19622620C2 - Folienwickelmaschine zum Umwickeln beladener Paletten - Google Patents

Folienwickelmaschine zum Umwickeln beladener Paletten

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Publication number
DE19622620C2
DE19622620C2 DE19622620A DE19622620A DE19622620C2 DE 19622620 C2 DE19622620 C2 DE 19622620C2 DE 19622620 A DE19622620 A DE 19622620A DE 19622620 A DE19622620 A DE 19622620A DE 19622620 C2 DE19622620 C2 DE 19622620C2
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DE
Germany
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film
winding
machine according
foil
winding machine
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Dieter Scheich
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SCHEICH, DIETER, 63075 OFFENBACH, DE
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/04Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material the articles being rotated
    • B65B11/045Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material the articles being rotated by rotating platforms supporting the articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Folienwickelmaschine zum Umwickeln von mit Packgut beladenen Paletten mit einem Flachfolienstreifen, ent­ sprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Unter der Bezeichnung "Flachfolienstreifen" werden im Rahmen der vorlie­ genden Erfindung Folienbahnen zwischen etwa 100 und 500 mm Breite aus thermoplastischen Kunststoffen verstanden, die vorzugsweise entweder elas­ tisch dehnbar (Stretchfolie) oder durch Wärmeeinwirkung schrumpfbar (Schrumpf- oder Thermofolie) sind. Die erfindungsgemäße Folienwickel­ maschine kann aber auch für das Umwickeln beladener Paletten mit einem sonstigen Flachband aus Papier, Gewebe, Vlies etc. eingesetzt werden, soweit die Reißfestigkeit derartiger Materialen für diese Umwicklungsmethode geeignet ist.
Folienwickelmaschinen des gattungsgemäßen Typs werden als Drehteller­ maschinen bezeichnet, weil bei ihnen die jedenfalls temporär stehende beladene Palette auf einem sich drehenden Teller befindet. Beim Drehen des Tellers wird das Packgut an einer feststehenden Folienrolle vorbeigeführt, die das Packgut mit dem Folienstreifen beispielsweise in wendelförmigen, sich überlappenden Windungen umwickelt. Bei Verwendung von Schrumpffolie wird die umwickelte Palette anschließend einer Wärmeeinwirkung ausgesetzt, bei welcher die schrumpfende Folie das Palettenpackgut fest umschließt.
Eine Folienwickelmaschine gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der DE 42 34 662 A1 bekannt.
Nachteil dieser Anmeldung ist der Umstand, daß durch die technische Lösung nur RUNDE und QUADRATISCHE Palettenformate bearbeitet werden können. Die Figuren zeigen deshalb auch nur quadratische Palettenformen. Der Grund liegt darin, daß der Arm (14) nicht horizontal verfahren werden kann. Deshalb stoßen die Elemente (20) (30) (32) und (54) bei allen Europaletten 1200 × 800/600 × 800/600 × 400 oder gar bei größe­ ren rechteckigen Palettenformaten gegen die jeweils langen Seitenflächenecken und zer­ störten entweder das Packgut oder den Schwenkarm (14) durch Drehung der Palette auf dem Drehteller nach Abschalten des Synchronlaufes beim Fassen des Folienbahnanfangs und Herausziehen der Elemente aus der überlappten Bahn.
Damit kann die Folienbahn am Wickelende auch nur wieder in Höhe des Wickelanfangs enden auch wenn spiralförmige Wicklungen über die gesamte Palettenhöhe aufgebracht wurden. Deshalb führt die Anmeldung auch Packgutsicherungen vorwiegend am Paletten­ kopf auf.
Eine weitere Folienwickelmaschine gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der DE 42 44 221 A1 bekannt.
Nachteil dieser Anmeldung ist der Umstand, daß die Folienklammer (13) bei dieser Maschine nur für die untere Endlage des Folienschlittens ortsfest vorgesehen. Zusätzlich kann noch eine ortfeste Folienklammer für die obere Endlage des Folienschlittens vorge­ sehen werden. Die Folienklammern können daher nur in den Endlagen des Folien­ schlittens wirksam werden. Die schwenkbaren Schneidarme sind bei dieser bekann­ ten Maschine ebenfalls im Bereich des Palettenfußes vorgesehen, sodaß der Folienstreifen nur dort abgeschnitten werden kann. Zwar sollen bei der bekannten Maschine auch zusätzliche Schneidwerkzeuge mit dem Folienschlitten mitfahrend angeordnet sein können, jedoch ist nicht beschrieben, wie dabei das Zusammen­ wirken mit dem Umwicklungsvorgang und den ortsfesten Folienklammern erfolgen soll.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Folienwickel­ maschine der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art bereitzustellen, bei der insbesondere der Flachfolienstreifen in jeder beliebigen Umwicklungshöhe bei immer gleichen, kurzen Folienenden angelegt und durchschnitten werden kann. Hierbei können alle Palettenformate - z. B. rund, quadratisch, rechteckig und in allen Größen bearbeitet werden. Dabei soll die Folienwickelmaschine von einfacher und betriebssicherer Kon­ struktion sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte oder zweckmäßige Weiterbildungen der Er­ findung ergeben sich aus den Unteransprüchen und sind nachstehend erläutert.
Durch den mehrteiligen ein- und ausfahrbaren Synchronlift (19) können die Folien­ klammer (9) und die neue Schneideinheit (12) ggf. auch eine Ansiegeleinheit in verti­ kaler und horizontaler Richtung verfahren werden und so den vertikalen Bewegungen der Wickelvorrichtung folgen, ohne daß eine Kollision mit den auf dem Drehteller kreisenden Teilen bei einer Bewegungssteuerung möglich ist. Auf diese Weise kann der Flachfolienstreifen in jeder beliebigen Höhe an das Packgut der Palette angelegt und durchschnitten werden. Die Anbringung zusätzlicher Schneidwerkzeuge und/oder Folienklammern entfällt. Eine Formatanpassung bezüglich der von dem Synchronlift getragenen Schneid- und Halteelemente kann leicht durch horizontales Verschieben des Synchronliftes (19) erfolgen, wodurch die Halte- und Schneidelemente immer in gleichbleibendem Ab­ stand zum Packgut fahren können, so daß sich eine immer gleichbleibende Endlänge des Flachfolienstreifens ergibt.
Eine vorteilhaft stabile Ausbildung des vertikalen mehrteiligen Führungsschenkels des Synchronliftes (19) geht aus Anspruch 3 hervor. Die Führungen des bevorzugt drei- oder mehrteiligen Führungschenkels haben aufgrund der speziellen Ausführung der Führungsprofile eine starke Führungsbasis, die eine präzise, verkantungsfreie Führung der Teile aneinander erlaubt.
Durch die Merkmale des Anspruchs 4 kann die Wickelvorrichtung gegenüber der Senkrechten bzw. der beladenen Palette beim Umwicklungsvorgang vorteilhaft nach Maßgabe der gewählten Steigung der Wendelwicklung so geschwenkt werden, daß der Flachfolienstreifen ohne Faltenbildung um das Packgut der beladenen Palette gewickelt werden kann, dies gilt sowohl für Aufwärts- als auch für Abwärts­ wicklungen, während bei Kopf- und Fußwicklungen wie auch beim Wickeln von Banderolen die Wickelvorrichtung gegenüber der Senkrechten nicht verschwenkt ist.
Zweckmäßig sind entsprechend Anspruch 5 am Synchronlift (19) zusätzlich noch eine Ansiegelvorrichtung (31) und/oder eine Anstreichbürste (32) vorgesehen. Da diese zusätzlichen Elemente zusammen mit dem Synchronlift bewegt werden, können sie ebenfalls in jeder Höhe des Packgutes zur Anwendung kommen.
Da der Synchronlift (19) auch horizontal verschiebbar geführt ist, können die vom Lift getragenen Elemente in horizontaler Richtung nahezu an die Palette herangefahren werden. Daher eignet sich die so ausgestaltete Folienwickelmaschine für einen großen Palettenformatbereich.
Zur Anbringung von Banderolen ist die Wickelvorrichtung entsprechend Anspruch 6 vorteilhaft mit einer weiteren Wickelrolle ausgerüstet, welche einen vergleichsweise schmaleren Flachfolienstreifen liefert. Beispielsweise kann die eine Wickelrolle einen Folienstreifen von 500 mm Breite tragen, während die für die Wicklung von Banderolen verwendete, weitere Wickelrolle einen Folienstreifen von 100 mm Breite trägt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der ein Ausführungs­ beispiel darstellenden Zeichnungen näher erläutert. In den weitgehend schematischen Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der vollständigen Folienwickelmaschine
Fig. 2 die Draufsicht auf die Folienwickelmaschine gemäß Fig. 1
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Synchronliftes ist ausgefahrenem Führungsschenkel und arbeitsbereiter Folienklammer (9) links und Schneideinheit (12) rechts
Fig. 4 die Vorderansicht des Synchronliftes mit ausgefahrenem Führungsschenkel und arbeitsbereiter Folienklammer (9) wobei die beiden Arme (33) über einen gemeinsamen Druckmittel­ zylinder (39) angetrieben werden und weitere Details
Fig. 5 die Vorderansicht des Synchronliftes mit ausgefahrenem Führungsschenkel und arbeitsbereiter Folienklammer (9) mit 2 Armen (33) jeweils angetrieben über einen eigenen Druck­ mittelzylinder (39) und weitere Details
Fig. 6 die Vorderansicht des Synchronliftes mit ausgefahrenem Führungs­ schenkel und arbeitsbereiter Folienklammer (9) links, der Schneideinheit (12) rechts wobei die beiden Arme (33) jeweils über einen eigenen Druckluftzylinder (39) getrennt angetrieben werden und weitere Details
Fig. 7 die Draufsicht auf die Folienklammer/Schneideinheit
Fig. 8 die Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Wickelvorrichtung entsprechend dem Ansichtspfeil (VIII) in Fig. 1 und
Fig. 9 eine Seitenansicht der Wickelvorrichtung gemäß Fig. 8
Fig. 10 die Vorderansicht des Synchronliftes mit ausgefahrenem Führungs­ schenkel und arbeitsbereiter Folienklammer (9) links, Schneideinheit (12) rechts und der Ansiegeleinheit (31) mitte, jeweils über einen eigenen Druck­ mittelzylinder (39) angetrieben und weitere Details
Die Zeichnungen zeigen die Folienwickelmaschine und deren hier wesentlichen Einzelvorrichtungen in unterschiedlichen Verkleinerungsmaßstäben.
Die in Fig. 1 dargestellte Folienwickelmaschine ist eine Drehtellermaschine zum vollständigen oder teilweisen Umwickeln einer mit Packgut beladenen Palette (6) mittels eines Flachfolienstreifens (14) der eingangs angegebenen Art. Die Maschine weist einen Maschinenturm (3) auf, der im wesentlichen aus einem verkleideten Rahmengestell besteht. Daran befestigt ist der Drehteller (1). Der Drehteller ist mit einem Förderelement (15) als Rollen- oder Kettenförderer zum Transport der Palette ausgestattet.
Der Drehteller (1) nimmt die beladene Palette auf; dieser Teller ist durch einen Drehantrieb um die senkrechte Drehachse (2) antreibbar. Auf einem neben dem Drehteller angeordneten Turm (3) ist ein horizontaler Arm (4) beweglich montiert. Der Arm (4) trägt einen Stabilisator (5) der ebenfalls um die senkrechte Achse drehbar ist. Der Stabilisator (5) kann auf die Palette (6) abgesenkt werden, um sie bei der Drehung zu stabilisieren.
Am Turm (3) ist der Folienschlitten (7) mit der Wickelvorrichtung (21) und der Folienrolle (8) senkrecht verfahrbar. Die in Form eines Flachbandes von der Wickel­ rolle (8) abgezogenen Folie wird bei der Drehung des Drehtellers (1) um die beladene Palette gewickelt. Während der Folienschlitten (7) entlang dem Turm (3) vertikal verfahren wird, werden die Windungen des Folienbandes um die Palette (6) gelegt.
Am oberen horizontalen Arm (4) ist ein um die vertikale Achse drehbar gelagerter Synchronlift (19) angebracht, der mit dem Drehteiler (1) synchron läuft. Als Antrieb des Synchronlifts dient entweder eine mechanische Übertragung mittels Ketten/­ Stangenverbindung oder eine elektrische Synchronsteuerung z. B. über 2 Motore. Der Synchronlift (19) trägt an seinem oberen Ende einen starr daran befestigten, nach unten ragenden Führungsschenkel (160), der mehrteilig nach Art einer zusammen­ zieh- und ausfahrbaren Leiter ausgebildet ist, wie Fig. 1 und 3 verdeutlichen. Der Führungsschenkel (160) ist z. B. aus drei eigensteifen Teilen (16, 17, 18) gebildet, die jeweils aus zwei seitlichen Führungsprofiten und dazwischen angeordneten Quer­ streben bestehen können (Fig. 3). Das obere Teil (16) ist starr am Synchronlift (19) befestigt und führt an seinen beiden seitlichen Führungsprofilen die beiden seitlichen Führungsprofile des mittleren verschiebbar angeordneten Teils (17). Das mittlere Teil führt an seinen beiden seitlichen Führungsprofilen die seitlichen Führungsprofile des ebenfalls verschiebbaren unteren Teils (18). An dem unteren Teil (18) sind die Folienklammer­ einheit (9) und die Schneideinheit (12) befestigt. Die Kombination Folienklammer (9) und Schneideinheit (12) kann in unterschiedlichen Varianten erfolgen. Auf diese Weise sind diese Einheiten mittels des in seiner Länge variablen Führungsschenkels (160) vertikal verschiebbar am Synchronlift (19) geführt. Der Schiebeantrieb der Teile (17 und 18) gegenüber dem unverschiebbaren Teil (16) kann auf verschiedene Weise erfolgen (nicht dargestellt), wobei entweder beide Teile (17 und 18) gleichzeitig oder einzeln nacheinander angetrieben werden. Selbstverständlich kann der Schiebeantrieb in jeder vertikalen Stellung unterbrochen werden, um die Einheiten (9 und 12) dem jeweiligen Wickelprogramm entsprechend gegenüber der Palette (6) in der Höhe einzustellen.
Vor dem Wickelvorgang wird die Palette (6) in eine bezüglich der Drehachse des Drehtellers (1) zentrale Position mittels der Förderbahn (15) eingefahren, wie die Fig. 1 und 2 veranschaulichen. Bei in dieser Position stehender Palette (6) erfolgt je nach Wickel­ programm die vollständige oder partielle Umwicklung des Packguts durch den drehend angetriebenen Drehteller (1), der dabei an der am Turm befestigten Folienrolle (8) vorbeidreht, wie das in Fig. 2 durch den Kreis (20) dargestellt ist, fortlaufend den Flachfolienstreifen (14) abzieht und unter einstellbarer Spannung um das Packgut wickelt. Wird hierbei der Folienschlitten (7) durch entsprechende vertikale Verschiebung verschoben, so läuft der Flachfolienstreifen (14) je nach Schiebebewegung des Folienschlittens (7) aufwärts oder abwärts in wendelförmigen, gegebenenfalls an den Rändern überlappenden Windungen auf das Packgut auf. Zur Zentrierung der Folienbahn in der Mitte zwischen Folienklammer und/oder Schneideinheit kann ein Zentrierarm (120) auf dem Folien­ schlitten (7) mitfahren.
Die Wickelvorrichtung (21) kann bezüglich der Achse der Wickelrolle (8) gegenüber der Senkrechten sowohl auf die beladene Palette zu als auch in der Gegenrichtung um etwa 10-30° schwenkbar am Turm (3) befestigt sein, wie Fig. 1 für die max. Grenz­ stellungen von jeweils 30° zur Nullstellung angedeutet ist. Befindet sich die Achse der Wickelrolle (8) in der linken Stellung der Zeichnung, wird unter Aufwärtsverlagerung der Wickelvorrichtung (21) aufwärts gewickelt, und zwar jeweils faltenarm. Beim Wickeln von Kopfwicklungen, Fußwicklungen und Banderolen befindet sich die Wickelrolle (8) bezüglich ihrer Achse in der Nullstellung, und die Wickelvorrichtung (21) ist auf die entsprechende Höhe eingefahren und verändert diese während des betreffenden Umwicklungsvorgangs nicht.
Zum Wickeln von Banderolen ist an der Wickelvorrichtung (21) zusätzlich eine weitere Wickelrolle aufgenommen, wobei die beiden Wickelrollen unterschiedlich breite Flach­ folienstreifen aufweisen, die wahlweise zum Umwickeln verwendbar sind. Eine derartig ausgebildete Wickelvorrichtung (21) ist in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Der Aufnahme der größeren Wickelrolle von z. B. 500 mm Breite dient eine längerer Aufnahmedom (22), während ein kürzerer Aufnahmedom (23) zur Aufnahme einer kleineren Wickelrolle von z. B. 100 mm Breite bestimmt ist. Die Aufnahmedorne (22 + 23) sind in Fig. 9 nicht eingezeichnet. Die Wickelvorrichtung (21) weist eine Montageplatte (24) zur Befestigung an dem Folienschlitten (7) auf. Weiterhin sind den Fig. 8 und 9 noch folgende Elemente der Wickelvorrichtung (21) zu entnehmen: ein Rahmen (25) zur Halterung bzw. Lagerung aller schwenkbaren Teile der Wickelvorrichtung (21), zwei Umlenkrollen (26), eine Bremswalze (27) zur Erzeugung einer konstanten Spannung im ablaufenden Flachfolien­ streifen, eine Abzugswalze (28) für die Vorstreckung, ein das beschriebene Verschwenken der Wickelvorrichtung ermöglichendes Kugelgelenk (29), einen Schneckenantrieb (30) für die Schwenkbewegung am Rahmen (25). Außerdem können an der Wickelvorrichtung (21) auch noch eine Breitstreckwalze mit konvex-balliger Mantelfläche oder wirkungsentsprechende gummibelegte Ringwalzen (nicht dargestellt) vorgesehen sein, um den Flachfolienstreifen vor dem Auflaufen auf das Packgut in die Breite zu ziehen, wodurch Faltenbildungen vermieden werden. Je nach Material des zu wickelnden Flachfolienstreifens (14) wird dieser so über die verschiedenen Rollen und Walzen gelegt, daß der Streifen nicht unter hoher Zugbeanspruchung aus der Wickelvorrichtung gezogen werden muß, wodurch Folienriß und zu starke Zugbelastung an der Palette vermieden werden.
Am unteren Teil des Synchronliftes (19) sind eine Folienklammer (9) zum Festhalten des Folienendes des Folienstreifens (14) und eine schwenkbar gelagerte Schneideinheit (12) zum Durchtrennen des Streifens (14) angebracht, die in Fig. 1 und 2 nur prinzipiell eingezeichnet sind. Entsprechendes gilt für eine am Synchronlift (19) zusätzlich angeordnete Ansiegelvorrichtung (31) und eine Anstreichbürste (32) zum Festlegen der Enden des Streifens am Packgut der Palette (6). Mit der Ansiegelvorrichtung (31) wird das Ende des Streifens unter Einwirkung von Druck und Wärme an die vorher gelegte Windung angesiegelt. Die Bürste (32) wird bei Stretchfolie verwendet. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Folienklammer (9) und die Schneideinheit (12) so an dem Synchronlift (19) angebracht, daß sich die Schneideinheit mit ihrem Schneidwerkzeug in der Arbeitsstellung zwischen der Palette (6) und der Folienklammer (9) befinden.
Die in Fig. 4 dargestellte Folienklammer (9) besitzt zwei Arme (33) und wird mit einer am Synchronlift (19) befestigenden Grundplatte (34) schwenkbar gelagert. Gleichzeitig mit den Schwenkachsen (35) sind zwei miteinander eingreifende Zahnräder (36) angeordnet, die jeweils drehfest mit dem Arm (33) verbunden sind.
An den Betätigungshebeln greift die Kolbenstange (38) eines an der Grundplatte (34) angebrachten Druckmittelzylinders (39) an. Durch die Zahnräder (36) sind die beiden Arme miteinander gekuppelt. An den Armen (33) sind zum sicheren Festhalten des Streifens Klemmgummielemente (40) befestigt.
Die in Fig. 5 dargestellte Folienklammer (9) besitzt 2 Arme (33) und wird mit einer am Synchronlift (19) befestigten Grundplatte (34) schwenkbar gelagert. Gleichzeitig mit der Schwenkachse (35) sind 2 Betätigungshebel mit den Kolbenstangen (38) verbunden. Die Druckmittelzylinder (39) betätigen getrennt und einzeln die Folienklammerarme (33) und sind somit zeitlich getrennt zu betätigen.
Die in den Fig. 4 dargestellte Kombi-Einheit ist über die Montageplatte (34) schwenkbar am unteren Führungsschenkel (18) gelagert.
Zu diesem Zweck ist an der Schneideinheit (12) ein Gelenkhebel angebracht, an welchem die Kolbenstange (38) vom Druckmittelzylinder (39) gelenkig angreift. Der DM-Zylinder (39) ist an den Synchronlift (19) angelenkt (nicht dargestellt). Die äußeren Enden der Schneideinheit (12) tragen nicht näher gezeigte Spann- und Schneidelemente. Die Schwenkbewegungsrichtungen der Schneideinheit sind durch Pfeile markiert.
Die Folienklammer (9) ist ebenfalls schwenkbar am unteren Führungsschenkel (18) gelagert, die mit der Schwenkachse (35) drehfest mit der Folienklammer (9) in Verbindung stehen kann. Es ist aber auch eine getrennte, einzeln steuerbare, nicht über die Zahnräder (36) gekoppelte Bewegung der Folienklammer (9) und der Schneid­ einheit (12) möglich.
Durch die besondere Bauart des Führungsschenkels (160) des Synchronliftes (19) kann der Lift weit nach oben gefahren werden, um der Wickelvorrichtung (21) freie Fahrt über die volle Palettenhöhe zu gewähren. Auf diese Weise können an der Palette bzw. dem Packgut alle denkbaren Umwicklungsarten in programmierten Bewegungsabläufen realisiert werden, wobei der Flachfolienstreifen in jeder Höhe angelegt und auch praktisch verlustfrei durchtrennt werden kann.
Die in Fig. 10 dargestellte Kombi-Einheit ist schwenkbar am unteren Führungsschenkel (18) gelagert. Zu diesem Zweck ist an der Schneideinheit (12) ein Gelenkhebel angebracht, an welchem die Kolbenstange (38) vom Druckmittelzylinder (39) gelenkig angreift. Die Folienklammer (9) ist ebenfalls schwenkbar am unteren Führungsschenkel (18) gelagert. Zu diesem Zweck ist an der Folienklammer (9) ein Gelenkhebel angebracht, an welchem die Kolbenstange (38) vom Druckmittelzylinder (39) gelenkig angreift. Die Ansiegeleinheit (31) ist ebenfalls an einem Arm (33) schwenkbar am unteren Führungsschenkel (18) gelagert. Zu diesem Zweck ist an der Ansiegeleinheit (31) ein Gelenkhebel angebracht, an welchem die Kolbenstange (38) vom Druckmittelzylinder (39) gelenkig angreift. Alle drei Einheiten sind getrennt und einzeln steuerbar. Alle drei Gelenkhebel (38) und Schwenkachsen (35) sind auf einer Montageplatte (34) befestigt.

Claims (10)

1. Folienwickelmaschine zum Umwickeln von mit Packgut beladenen Paletten (6) mit einem Flachfolienstreifen (14), bestehend aus
einem Drehteller (1) der die beladene Palette (6) aufnimmt und um eine senkrechte Drehachse (2) drehbar ist,
eine neben dem Drehteller (1) angeordnete Wickelvorrichtung (21) zur Halterung und Abgabe des zu einer Rolle (8) aufgewickelten Flachfolienstreifens (14),
einem Maschinenturm (3) mit einen horizontalen Arm (4) und
einem am horizontalen Arm (4) um die vertikale Drehachse (2) ebenfalls drehbar gelagerten, mit dem Drehteller (1) synchron umlaufenden, horizontalen Schwenkarm (Synchronlift 19), der an seinem einen Ende einen nach unten ragenden Führungsschenkel (160) trägt, an dem eine Folienklammer (9) zum Festhalten des Ende des Folienstreifens (14) sowie eine Einrichtung zum Durchtrennen des Flachfolienstreifens (14) vertikal bewegbar angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet
daß die Wickelvorrichtung (21) vertikal verfahrbar ist,
daß der als Synchronlift (19) ausgebildete Schwenkarm in horizontaler Richtung zur Palette (6) hin- und wegbewegbar ist und
daß der Führungsschenkel (160) aus mehreren teleskopartig verschiebbaren, nach unten ausfahrbaren, zueinander unverdrehbar geführten Teilen (16, 17, 18) gebildet ist, wobei die Folienklammer (9) und die als eine Schneideinheit (12) aus­ gebildete Durchtrenneinrichtung an dem am weitesten nach unten ausfahrbaren Teil (18) des Führungsschenkels (160) befestigt ist.
2. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1, durdurch gekennzeichnet, daß die Wickelvorrichtung (21) mit einem Folienschlitten (7) am Maschinenturm (3) vertikal verfahrbar ist.
3. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsschenkel (160) mindestens aus zwei eigensteifen Teilen (16, 17, 18) etwa gleicher Länge gebildet ist, die jeweils aus zwei seitlichen Führungsprofilen und dazwischen angeordneten Querstreben bestehen können, daß das obere Teil (16) starr an dem Synchronlift (19) befestigt ist und an seinen beiden seitlichen Führungs­ profilen die beiden Führungsprofile des mittleren Teils (17) führt, und daß das mittlere Teil (17) an seinen beiden seitlichen Führungsprofilen die seitlichen Führungsprofile des verschiebbaren unteren Teils (18) führt, an welchem die Folienklammer (9) und die Schneideinheit (12) befestigt sind.
4. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelvorrichtung (21) bezüglich der Achse der Wickelrolle (8) gegenüber der Senkrechten sowohl in Richtung auf die beladene Palette (6) zu als auch in Gegenrichtung um etwa 10 bis 30° schwenkbar am Folienschlitten (7) bzw. an der Wickelvorrichtung (21) befestigt ist.
5. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Synchronlift (19) zusätzlich eine Ansiegelvorrichtung (31) und/oder eine Anstreichbürste (32) zum Festlegen der Enden des Flachfolienstreifens (14) am Packgut der Palette (6) angeordnet ist/sind.
6. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Wickeln von Banderolen an der Wickelvorrichtung (21) zusätzlich eine weitere Wickelrolle vorgesehen ist, wobei die beiden Aufnahmedome (22, 23) unterschiedlich breite Flachfolien­ streifen (14) aufnehmen können.
7. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienklammer (9) zwei synchron gegenläufig um horizontale Schwenkachsen (35) und Zahnräder (36) schwenkbare Arme (33) aufweist, die in ihre senkrechte Arbeitsstellung über einen Druckmittelzylinder (39) geschwenkt den Folienstreifen (14) zwischen sich halten.
8. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienklammer (9) zwei horizontale Schwenkachsen (35) schwenkbare Arme (33) aufweist, die über einen Druckmittelzylinder (39) und die Kolbenstangen (38) gleich­ zeitig in ihre senkrechte Arbeitsstellung gebracht und/oder über zwei Druckmittelzylinder (39) und die Kolbenstangen (38) getrennt oder zeitversetzt in ihre senkrechte Arbeits­ stellung gebracht werden.
9. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienklammer (9) und die Schneideinheit (12) zwei synchron gegenläufig um horizontale Schwenkachsen (35) schwenkbare Arme (33) aufweisen, die über Druckmittelzylinder (39) in ihre senkrechte Arbeitsstellung geschwenkt den Folienstreifen (14) zwischen sich halten und gleichzeitig über die Schneideinheit (12) diese durchtrennen und/oder über die Ansiegeleinheit (31) und/oder die Bürste (32) die Folienbahn verschweißen oder anbürsten kann, wobei beide Einheiten einzeln und zeitversetzt oder auch gemeinsam steuerbar sind.
10. Folienwickelmaschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fo­ lienklammer (9) eine horizontale Schwenkachse (35) mit einen Arm (33) aufweist, der über einen Druckmittelzylinder (39) und die Kolbenstange (38) in eine senkrechte Arbeits­ stellung gebracht wird, daß die Schneideinheit (12) eine horizontale Schwenkachse (35) mit einem Arm (33) aufweist und über die Kolbenstange (38) und einen Druckmittel­ zylinder (39) in eine senkrechte Arbeitsstellung gebracht wird, und daß die Ansiegel­ einheit (31) eine horizontale Schwenkachse (35) mit einem Arm (33) aufweist, der über einen Druckmittelzylinder (39) die Kolbenstange (38) in eine horizontale Arbeitsstellung gebracht wird, wobei alle drei Einheiten einzeln und zeitversetzt oder gemeinsam steuerbar sind.
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