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DE4231339A1 - Vorrichtung zum Paßzentrieren und zum Paßverbinden - Google Patents

Vorrichtung zum Paßzentrieren und zum Paßverbinden

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DE4231339A1
DE4231339A1 DE4231339A DE4231339A DE4231339A1 DE 4231339 A1 DE4231339 A1 DE 4231339A1 DE 4231339 A DE4231339 A DE 4231339A DE 4231339 A DE4231339 A DE 4231339A DE 4231339 A1 DE4231339 A1 DE 4231339A1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/006Fastening of light sources or lamp holders of point-like light sources, e.g. incandescent or halogen lamps, with screw-threaded or bayonet base

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Paßzentrieren und Paßverbinden von Teilen mittels Paßbohrungen und eines Paß­ stiftes, der durch selbsthemmenden Reibschluß in den Paßbohrungen gehalten ist.
Durch Paßverbindungen in Form von Paßstiften, die in Paßbohrungen eingebracht werden, werden Teile von Maschinen oder Geräten genauestens zueinander ausgerichtet, "zentriert", und/oder unverrückbar befestigt. Es gibt Paßverbindungen, die nur zen­ trieren, aber nicht befestigen. Sie gewährleisten, daß die durch die Paßverbindung verbundenen Teile ohne weiteres getrennt werden können, beim Zusammenfügen aber genauestens wieder in die vorherige Paßstellung finden. Bei sowohl zentrierenden als auch befestigenden Paßverbindungen werden durch den Paßstift die zentrierten Teile auch kraftschlüssig zusammengehalten. Paßver­ binden schließt insoweit also Paßzentrieren ein. Paßverbindungen, die sowohl zentrieren als auch befestigen, sind darauf angelegt, daß die paßverbundenen Teile zusammengefügt bleiben und nur ausnahmsweise getrennt werden.
Eine geläufige zentrierende und befestigende Paßverbindung wird meist dadurch hergestellt, daß in den genau zueinander justierten Teilen eine durchgehende Bohrung angebracht, mit einer konischen Reibahle kegelig aufgeweitet und in diese Bohrung ein konischer Paßstift eingeschlagen wird. Falls diese Paßverbindung wieder gelöst werden soll, ist dies im allgemeinen nur dadurch möglich, daß der Paßstift von hinten herausgeschlagen wird. Wenn die Rückseite jedoch nicht zugänglich oder die Paßbohrung nicht durchgehend ist, ist dies nicht möglich. In diesem Falle muß der Paßstift herausgebohrt werden.
Bei einer nur zentrierenden Paßverbindung ist der Paßstift in einem der zu zentrierenden Teile bspw. durch Preßsitz fest verankert, während er in das andere Teil mit einem konischen oder zylindrischen Längsabschnitt formschlüssig lösbar eingreift.
Die Erfindung hatte sich die Aufgabe gestellt, eine Paßverbindung zu finden, die bei gleicher Haltbarkeit wie bspw. ein kegeliger Paßstift in kegeliger Paßbohrung leicht wieder lösbar ist, auch wenn die Paßverbindung nicht von hinten zugänglich ist.
Sie löst diese Aufgabe durch die im Hauptanspruch genannten Merkmale.
Paßstift und Paßbohrungen sind erfindungsgemäß mit je mindestens einem, vorteilhafterweise mit drei, um ihren Umfang bzw. um ihre Innenfläche verteilten und damit sektoral angeordneten Keilpro­ filen versehen, die in Umfangsrichtung allmählich über eine gedachte Zylinderfläche ansteigen und steil auf diese Zylinder­ fläche abfallen. Die Keilflächen sind in dem Sinne aufeinander abgestimmt, daß durch ihre Steigung und ihre Steigungsrichtung bei einem Verdrehen des Paßstiftes in der Paßbohrung selbst­ hemmender Reibschluß zwischen den Teilen bewirkt wird, durch den sowohl ein unbeabsichtigtes Zurückdrehen und damit Lösen der Verbindung als auch ein axiales Herausziehen des Paßstiftes aus der Paßbohrung verhindert wird.
Dies wird gemäß Anspruch 3 in Abhängigkeit von dem Material, aus dem die miteinander in Wirkverbindung tretenden Keilprofile bestehen, bei Steigungswinkeln zwischen 1 : 50 und 1 : 100 erreicht, in manchen Fällen auch bis zu 1 : 10 bzw. 1 : 200. Die Steigung, die in einem bestimmten Anwendungsfall der Erfindung eingesetzt wird, hängt u. a. von dem Material ab, aus dem der Paßstift gefertigt bzw. in das die Paßbohrungen eingebracht sind, ob die Verbindung leicht oder nur in Ausnahmefällen löslich sein soll usw.
Als besonders vorteilhaft für eine sichere, vor allem rüttelfeste Selbsthemmung hat sich erwiesen, wenn die Keilprofile sich nicht nur in Linien berühren, sondern auf einem möglichst großen Teil ihrer Fläche aneinanderliegen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Steigung der Keilprofile gemäß Anspruch 4 einer logarithmischen Kurve folgt. In vielen Anwendungsfällen wird diese flächige Anlage jedoch in ausreichender Annäherung auch mit Keilprofilen erreicht, die bspw. gemäß Anspruch 5 dem Mantel eines Kreiszylinders entsprechen, da die Elastizität des Materi­ als eine Verformung in dem Sinne zuläßt, daß auch in dieser Ausführungsform flächige Anlage der Keilprofilflächen aneinander eintritt.
Die Anordnung von drei zusammenwirkenden Paarungen von Nocken und Nuten auf dem Paßstift und in den Paßbohrungen gemäß Anspruch 6 gewährleistet optimale Zentrierwirkung.
Um ein sicheres Halten der Verbindung zu gewährleisten, erfolgt das Verdrehen des Paßstiftes in der Paßbohrung stets mit höherem Moment als jenem, von dem durch Ausprobieren oder Berechnen bekannt ist, daß es zu einem selbständigen Lösen der Verbindung führen kann. Wenn also bspw. bekannt ist, daß der Grenzwert für das Halten bzw. das Lösen einer Verbindung ein Moment beim Verdrehen von 20 Nm ist, wird die Verbindung mit einem Moment von mindestens 25 Nm hergestellt werden. Sie kann dann mit etwa gleich hohem Moment in der Gegenrichtung wieder gelöst werden.
In den Figuren der Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 und 2 Querschnitte durch Paßstift und Paßbohrung in Füge- bzw. in Befestigungsstellung;
Fig. 3 bis 5 Längsschnitte durch drei unterschiedliche Ausführungsformen von Paßverbindungen;
Fig. 6 den Längsschnitt durch eine Dübel-Paßverbindung;
Fig. 7 den Längsschnitt durch eine andere Ausführung einer Dübel -Paßverbindung;
Fig. 8 und 9 Querschnitte durch eine Einrichtung zum Begrenzer des Drehwinkels in zwei unterschiedlichen Stellungen.
In den Fig. 1 und 2 ist das Prinzip des Zusammenwirkens von Paßstift und Paßbohrungen zum Herstellen des selbsthemmenden Reibschlusses zwischen Paßstift und Paßbohrungen erläutert.
Die erfindungsgemäße Einrichtung weist einen Paßstift 1 und in einem Körper 3 angeordnete Paßbohrungen 2 auf. Mindestens in einem Bereich, in dem der Paßstift 1 und die Paßbohrungen 2 miteinander in Wirkverbindung treten, weist der Paßstift 1 über einer gedachten Zylinderfläche 4 mehrere, in der dargestellten Ausführungsform drei, diese Zylinderfläche überragende Nocken 5 auf, deren positiv gekrümmte Rückenflächen 6 flach ansteigen und von ihrem höchsten Punkt steil zum tiefsten Punkt des benach­ barten Nockens bzw. auf die Zylinderfläche 4 abfallen. Sie bilden so ein konvexes Keilprofil.
Entsprechend weisen die Paßbohrungen 2 unter einer gedachten Zylinderfläche 7 drei Nuten 8 auf, deren negativ gekrümmte Kehlflächen 9 flach abfallen und von ihrem tiefsten Punkt steil zum höchsten Punkt der benachbarten Nut bzw. auf die Zylinder­ fläche 7 ansteigen. Sie bilden so ein konkaves Keilprofil.
Die Rückenflächen 6 der Nocken 5 und die Kehlflächen 9 der Nuten 8 folgen im Idealfall dem Verlauf einer logarithmischen Kurve, mit anderen Worten, ihre Steigung ist in allen Punkten entlang ihres Verlaufes gleich und gleichbleibend.
Um den Paßstift 1 in die Paßbohrungen 2 fügen zu können, ist zwischen ihnen ein Spalt 10 vorgesehen, der durch entsprechend unterschiedlichen Abstand der Rückenflächen 6 der Nocken 5 bzw. der Kehlflächen 9 der Nuten 8 von der Längsachse 11 des Paß­ stiftes und der Paßbohrungen gebildet wird. Auch in diesen Fällen, in denen die Steigung der Rückenflächen und der Kehlflä­ chen nicht mehr exakt einer logarithmischen Kurve folgen, wird jedoch flächige Anlage erreicht, da die Elastizität des Materials der Nocken 5 und der Nuten 8 bei der auftretenden Flächenpressung eine Verformung in dem notwendigen Ausmaß erlaubt.
Die Breite des Spaltes 10 ist gering, jedenfalls wesentlich ge­ ringer als die Differenz zwischen dem Abstand des höchsten Punktes einer Rückenfläche 6 eines Nockens 5 und dem Abstand des höchsten Punktes der Kehlfläche einer Nut 8 von der Längsachse 11 des Stiftes 1 bzw. der Paßbohrungen 2, um den Drehwinkel bis zur Anlage der Rückenflächen und der Kehlflächen und den damit verbundenen Verlust an wirksamer Anlagefläche gering zu halten.
Der Spalt 10 bestimmt neben der Steigung der Keilprofile und der Anzahl von Nocken 5 bzw. Nuten 8 am Umfang von Paßstift 1 und Paßbohrungen 2 auch das radiale Maß, um das sich Nuten und Nocken in Umfangsrichtung betrachtet überdecken und das wesentlich die Möglichkeit des "Überspringens" von Nuten und Nocken beim Her­ stellen des Reibschlusses bestimmt. Wenn diese Möglichkeit des Überspringens nicht - etwa als Sicherung gegen Abdrehen des Paßstiftes - gewollt ist, darf ein auch von der Elastizität des Materials der Nocken und Nuten abhängiges Maß der Überdeckung nicht unterschritten werden.
Um den Paßstift 1 und den die Paßbohrungen 2 enthaltenden Körper 3 fest miteinander zu verbinden, werden die beiden Teile in einer zweiphasigen Einrenkbewegung miteinander in Wirkverbindung gebracht. Zunächst wird in der in Fig. 1 dargestellten Fügestellung, in der die Nocken 5 des Paßstiftes 1 und die Nuten 8 der Paßbohrungen 2 miteinander fluchten, der Paßstift axial auf die vorgesehene Länge in die Paßbohrungen gesteckt. Dann wird der Paßstift 1 im Uhrzeigersinn verdreht. Dadurch vermindert sich der Abstand zwischen den Rückenflächen 6 der Nocken 5 des Paß­ stiftes 1 und den Kehlflächen 9 der Nuten 8 der Paßbohrungen 2, bis alle drei Keilprofile jeweils paarweise aneinanderliegen. Wenn dies der Fall ist, sind Paßstift 1 und Paßbohrungen 2 infolge der 3-Zahl der Keilprofile genau und spielfrei zueinander zentriert. Beim Weiterdrehen in die in Fig. 2 dargestellte Befestigungsstellung werden die Keilprofile bzw. die sie enthal­ tenden Teile elastisch verformt, wodurch sich der Paßstift 1 in den Paßbohrungen 2 selbsthemmend verklemmt, so daß eine feste, aber auch wieder lösbare Verbindung zwischen dem Paßstift 1 und einem die Paßbohrung 2 enthaltenden Körper 3 erfolgt.
Der Winkel, über den dieses Verdrehen erfolgt, hängt vom Spalt 10 zwischen Paßstift 1 und Paßbohrungen 2, von der Elastizität des Materials, aus dem die Keilprofile bestehen, vom aufgewendeten Moment, von der Steigung und der Anzahl von Nocken und Nuten um den Umfang von Paßstift und Paßbohrungen und ggf. von weiteren Faktoren ab. Die Verbindung weist einen flachen Momentverlauf über den Drehwinkel auf, so daß das erreichte Lastmoment, wenn Reibschluß hergestellt ist, bei Abweichungen vom vorgesehenen Drehwinkel nicht wesentlich vom vorgesehenen Wert abweicht.
Fig. 3 zeigt eine nach diesem Prinzip wirkende Vorrichtung zum Paßzentrieren und Paßverbinden zweier den Körper 3 der Fig. 1 und 2 konkretisierender Teile 12 und 13. Die konkaven Keilprofile der Paßbohrungen 2 in den hier als Platten dargestellten Teilen 12 und 13 sind gleich, d. h. sie stimmen hinsichtlich ihrer Nockenzahl, Steigung, Steigungsrichtung, Winkelstellung der Keilprofile usw. überein. Sie können in den in die gewünschte, durch den Paßstift unverrückbar zu sichernde Position gebrachten und dort bspw. mittels Verschraubungen in bekannter und daher hier nicht dargestellter Weise kraftschlüssig gehaltenen Teile 12, 13 durch Einbringen einer sich durch beide Teile erstrecken­ den, zunächst zylindrischen Bohrung und anschließendes Räumen der Keilprofile mittels einer entsprechenden Keilprofil-Räumnadel hergestellt werden. Alternativ können die Paßbohrungen auch bei der Bearbeitung der Teile 12, 13 auf NC-Maschinen paßgenau gefertigt, insbesondere gefräst werden. Auch Fertigungsverfahren wie Drücken oder Fließpressen sind einsetzbar.
Der Paßstift 1 weist über seine Länge durchgehend entsprechendes konvexes Keilprofil auf. Er wird zweckmäßigerweise durch Profil­ ziehen des konvexen Keilprofils auf Stangenmaterial und Ablängen der Stifte hergestellt.
Zum Paßzentrieren der beiden Teile 12 und 13 wird der Paßstift 1 in die Paßbohrungen 2 der annähernd richtig positionierten Teile 12, 13 gesteckt und mittels eines Schraubendrehers am Schlitz 14 gedreht. Durch das damit bewirkte Aneinandergleiten der Keilpro­ file am Paßstift 1 und in den Paßbohrungen 2 der Teile 12, 13 werden diese Teile in die genaue Paßstellung gezogen, m.a.W. paßzentriert. Beim weiteren Verdrehen erfolgt das Paßverbinden, wobei der Paßstift 1 mit jedem der Teile 12, 13 in selbsthemmen­ den Reibschluß kommt und damit sich selbst in diesen Teilen und damit indirekt auch die Teile aneinander befestigt.
Das Verdrehen des Paßstiftes 1 in den Paßbohrungen 2 erfolgt mit einem Drehwerkzeug, für dessen Angriff der Paßstift eingerichtet ist: gemäß Fig. 3 mit einem Schlitz 14 für einen Schraubendreher oder wie im folgenden dargestellt mit einem Innensechskant für einen Imbusschlüssel oder mit einem Sechskant oder mit zwei Schlüsselflächen für einen Maulschlüssel.
Fig. 4 zeigt eine Paßverbindung, bei der der Paßstift 1′ nicht von hinten zugänglich ist und bei der ein geläufiger Paßstift von dort nicht entfernt werden könnte. Die Paßbohrung 2 ist im Teil 13 als Sackloch ausgeführt. Der selbsthemmende Reibschluß des in gleicher Weise wie vorstehend beschrieben paßzentrierenden und paßverbindenden Paßstiftes 1′ in den Paßbohrungen 2 der beiden Teile 12 und 13 kann durch Zurückdrehen an einem Sechskant 15 entgegen der Befestigungsrichtung aufgehoben und der Paßstift entnommen werden.
Fig. 5 zeigt einen nur zum Paßzentrieren bestimmten Paßstift 1′′, der nur auf seinem zur Aufnahme im Teil 13 bestimmten Längsab­ schnitt konvexes Keilprofil aufweist, an seinem zur Aufnahme im Teil 12 bestimmten Längsabschnitt jedoch zylindrisch oder schwach kegelig mit gegen das Stiftende abnehmendem Durchmesser ist. Entsprechend weist nur das Teil 13 konvexes Keilprofil auf, während das Teil 12 eine allerdings paßgenaue zylindrische bzw. kegelige Bohrung 16 besitzt.
Der Paßstift 1′′ der Fig. 5 wird in der bereits mehrfach geschil­ derten Weise mittels der Keilprofile am Paßstift und im Teil 13 durch Reibschluß in diesem Teil befestigt. Er ragt hierzu nach hinten aus dem Teil 13 heraus und kann in diesem Bereich mittels eines Werkzeuges, das ebenfalls mit entsprechendem Keilprofil versehen ist, in Reibschluß mit der Paßbohrung 2 im Teil 13 gebracht werden. Das Teil 12 kann dann in genau zentrierter Position mit seiner Paßbohrung 16 auf den über das Teil 13 überstehenden zylindrischen oder kegeligen Zapfen des Paßstiftes 1′′ aufgesteckt werden.
Wenn beide Teile 12 und 13 nicht für das Anbringen des konkaven Keilprofils geeignet sind, kann eine Dübel-Paßverbindung gemäß Fig. 6 eingesetzt werden. Diese Dübel-Paßverbindung weist eine Paß-Dübelhülse 17 auf, die außen zylindrisch ist und in zylin­ drische Paßbohrungen 16 der Teile 12 und 13 eingesetzt wird. Die Paß-Dübelhülse 17 weist auf ihrer Innenfläche das konkave Keil­ profil auf. Der zugehörige Dübel-Paßkern 18 ist auf seiner Mantelfläche mit dem konvexen Keilprofil versehen. Er weist mindestens an einem Ende Angriffsflächen wie einen Innensechskant 19 für ein Drehwerkzeug wie einen Imbusschlüssel auf, an dem er in der Paß-Dübelhülse 17 zum Herstellen selbsthemmenden Reib­ schlusses zwischen Dübel-Paßstift 18 und Paß-Dübelhülse 17 verdreht werden kann. Hierbei wird die Paß-Dübelhülse 17 ela­ stisch soweit aufgeweitet, daß sie sich mit ihrer Außenfläche im Preßsitz an die eng tolerierten Paßbohrungen 16 in den Teilen 12 und 13 anlegt und damit Reibschluß auch zwischen der Paß-Dübel­ hülse und den Paßbohrungen bewirkt.
Der Außendurchmesser der Paß-Dübelhülse 17 und der Innendurch­ messer der Paßbohrung 16 können bspw. durch Schleifen so eng toleriert werden, daß das Aufweiten der Paß-Dübelhülse 17 allein durch elastische Verformung ausreicht, den Paßsitz zwischen Paß-Dübelhülse und Paßbohrung herbeizuführen. Bei größeren Toleranzen kann die Paß-Dübelhülse über einen Teil ihrer Länge mit achsparallelen Schlitzen versehen sein, die ein stärkeres Aufweiten zum Überbrücken größerer Toleranzen zuläßt.
Die Vorrichtung der Fig. 6 ist zum Paßverbinden geeignet. In einer Ausführungsform nur zum Paßzentrieren gemäß Fig. 7 er­ streckt sich der Dübel-Paßstift 18 nur über denjenigen Längsbe­ reich der Paß-Dübelhülse 17, in dem diese aufgeweitet werden soll. In dem darüber liegenden Bereich bleibt ihr Außendurchmes­ ser unverändert. Dadurch wird in diesem Bereich kein Reibschluß oder Preßsitz hergestellt und das Teil 12 kann abgezogen und aufgesteckt werden.
Alternativ könnten die Keilprofile in der Paß-Dübelhülse 17 und/oder am Dübel-Paßstift 18 in nicht dargestellter Weise auf denjenigen Längsbereich von Paß-Dübelhülse und Dübel-Paßstift beschränkt werden, mit dem die Paß-Dübelhülse in dasjenige Teil 12 bzw. 13 eingreift, in dem der Dübel-Paßstift befestigt werden soll.
Eine Einrichtung zum Begrenzen des Drehwinkels beim Herstellen des Reibschlusses zeigen die Fig. 8 und 9. Hier ist der Paßstift 1 mit mindestens einer, im dargestellten Ausführungsbeispiel mit drei achsparallelen Federn 20 versehen, die in entsprechende Nuten 21 der Paßbohrung 2 eingreifen. Dabei ist die Breite der Nuten 21 so gewählt, daß die Federn 20 sich in den Nuten um eine, dem maximal zulässigen Drehwinkel entsprechende Distanz in Umfangsrichtung bewegen können. Die gegenseitige Lage von Federn 20 und Nuten 21 ist so, daß der Bewegungsweg ausgehend von der Fügestellung zur Verfügung steht.
Fig. 8 zeigt die Fügestellung, in der der Paßstift 1 in die Paßbohrung 2 eingeführt wird. Die Federn 20 liegen an einer Flanke der Nuten 21 an. Fig. 9 zeigt die Lage nach dem Verdrehen in Pfeilrichtung: die Federn 20 liegen nun an den anderen Flanken der Nuten 21 an und verhindern ein weiteres Verdrehen.
Bezugszahlenliste
 1 Paßstift
 2 Paßbohrungen
 3 Körper
 4 Zylinderfläche
 5 Nocken
 6 Rückenfläche
 7 Zylinderfläche
 8 Nut
 9 Kehlfläche
10 Spalt
11 Längsachse
12 Teil
13 Teil
14 Schlitz
15 Sechskant
16 Paßbohrung
17 Paß-Dübelhülse
18 Dübel-Paßstift
19 Innensechskant
20 Feder
21 Nut

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Paßzentrieren und Paßverbinden von Teilen mittels Paßbohrungen und eines Paßstiftes, der durch selbsthem­ menden Reibschluß in den Paßbohrungen gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Paßstift (1, 1′, 1′′, 18) mindestens einen, eine gedachte Zylinderfläche (4) radial überragenden Nocken (5) und die Paß­ bohrungen (2) mindestens eine, gegenüber einer gedachten Zylin­ derfläche (7) radial vertiefte Nut (8) aufweisen, die jeweils ein aufeinander abgestimmtes, nur in einer Richtung ansteigendes Keilprofil mit einer positiv gekrümmten Rückenfläche (6) am Nocken (konvexes Keilprofil) bzw. mit einer negativ gekrümmten Kehlfläche (9) an der Nut (konkaves Keilprofil) aufweisen und zum Verbinden die Keilprofile mittels einer zweiphasigen Einrenkbewegung miteinander in selbsthemmenden Reibschluß bringbar sind,
bei der zunächst in einer Steckphase der Paßstift mit zueinander in Umfangsrichtung ausgerichteten Keilprofilen des Paßstiftes und der Paßbohrungen bis zur gewünschten Einstecktiefe in die Paß­ bohrungen eingeführt wird, wobei zwischen den Keilprofilen ein Spalt (10) besteht,
und dann in einer Drehphase zwischen Paßstift und Paßbohrung entgegen der Steigung der Keilprofile die negativ gekrümmten Kehlflächen der Nuten an die positiv gekrümmten Rückenflächen der Nocken zur Anlage gebracht werden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konvexen und konkaven Keilprofile sich sektorartig wenigstens über axiale Abschnitte des Paßstiftes (1, 1′, 1′′, 18) bzw. der Paßbohrungen (2) erstrecken.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der konvexen Keilprofile bzw. konkaven Keilprofile zwischen 1 : 10 und 1 : 200 liegt, vorzugsweise zwischen 1 : 50 und 1 : 100.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die positiv gekrümmten Rückenflächen (6) der Nocken (5) und die negativ gekrümmten Kehlflächen (9) der Nuten (8) im wesentlichen dem Verlauf einer logarithmischen Spirale bezüglich der Achse (11) des Paßstiftes (1) bzw. der Paßbohrungen (2) folgen.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die positiv gekrümmten Rückenflächen (6) der Nocken (5) und die negativ gekrümmten Kehlflächen (9) der Nuten (8) durch einen oder mehrere Krümmungskreise erzeugt sind, die gegenüber der Achse (11) des Paßstiftes (1) bzw. der Paßbohrung (2) versetzte Kreis­ mittelpunkte aufweisen.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Paßstift (1, 1′, 1′′, 18) und die Paßbohrungen (2) jeweils drei, paarweise miteinander zusammen­ wirkende konvexe bzw. konkave Keilprofile aufweisen.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Paßstift (1, 1′, 1′′, 18) an einem Ende eine Einrichtung (14, 15, 19) zum Angriff eines Drehwerk­ zeuges, wie eines Maulschlüssels, eines Innensechskants, eines Schraubendrehers od. dgl. besitzt.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilprofile auf der Mantelfläche eines Dübel-Paßstiftes (18) und auf der Innenfläche einer auf­ weitbaren Paß-Dübelhülse (17) angeordnet sind, die in zylin­ drischen Paßbohrungen (16) verankerbar ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Paß-Dübelhülse (17) mehrfach parallel zu ihrer Achse geschlitzt ist.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Paßstift (1, 1′, 1′′, 18) oder die Paß-Dübelhülse (17) auf demjenigen Längsteilbereich, der in das Teil (13) ragt, in dem der Paßstift bzw. die Paß-Dübelhülse befestigt werden soll, mit konvexem Keilprofil versehen und auf demjenigen Längsteilbereich, der in ein zu zentrierendes Teil (12) ragt, zylindrisch oder kegelig ist.
11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Paßstift (1, 1′, 1′′, 18) oder die Paßbohrung (2) bzw. die Dübel-Paßhülse (17) mindestens eine achsparallele, in eine Nut (21) im jeweils komplementären Teil eingreifende Feder (20) aufweist, wobei die Nut eine Breite besitzt, die dem maximal zulässigen Verdrehwinkel des Paßstiftes zuzüglich der Breite der Feder entspricht.
DE4231339A 1992-09-18 1992-09-18 Vorrichtung zum Paßzentrieren und Paßverbinden von Teilen Expired - Fee Related DE4231339C2 (de)

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