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DE4230854A1 - Laufradanordnung - Google Patents

Laufradanordnung

Info

Publication number
DE4230854A1
DE4230854A1 DE4230854A DE4230854A DE4230854A1 DE 4230854 A1 DE4230854 A1 DE 4230854A1 DE 4230854 A DE4230854 A DE 4230854A DE 4230854 A DE4230854 A DE 4230854A DE 4230854 A1 DE4230854 A1 DE 4230854A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
rocker
carrier
pivot
chassis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4230854A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Fitz
Klaus Resch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panther GmbH Herstellung Vertrieb und Verleih Filmtechnischer Geraete
Original Assignee
Panther GmbH Herstellung Vertrieb und Verleih Filmtechnischer Geraete
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Panther GmbH Herstellung Vertrieb und Verleih Filmtechnischer Geraete filed Critical Panther GmbH Herstellung Vertrieb und Verleih Filmtechnischer Geraete
Priority to DE4230854A priority Critical patent/DE4230854A1/de
Publication of DE4230854A1 publication Critical patent/DE4230854A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/42Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters with arrangement for propelling the support stands on wheels
    • F16M11/425Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters with arrangement for propelling the support stands on wheels along guiding means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/10Undercarriages or bogies, e.g. end carriages, end bogies
    • B66C9/12Undercarriages or bogies, e.g. end carriages, end bogies with load-distributing means for equalising wheel pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/04Balancing means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/08Foot or support base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Laufradanordnung für ein Fahrgestell mit einem Träger, insbesondere für eine Kamera, einen Kamerakran und dgl., wobei der Träger ggf. quer zur Laufrichtung gegen Laufräder verschieblich ist, wobei die Laufradanordnung einen Drehzapfen zur Abstützung des Trägers sowie ein erstes Paar einander gegenüberliegend an den Enden einer ersten um eine horizontale Achse verschwenkbaren Wippe drehbar angebrachter Laufräder zur Abstützung der Drehzapfen aufweist.
Laufradanordnungen der oben beschriebenen Art sind be­ kannt. Sie sind jedoch aus folgenden Gründen noch verbesse­ rungsbedürftig:
Treten Unebenheiten mit einer Länge in der Größen­ ordnung des Abstandes der paarig ausgeführten Laufräder auf, so wird das Fahrgestell beim Überfahren dieser Unebenheiten entsprechend angehoben. Die Qualität des Gleichlaufs des Fahrgestells wird dadurch erheblich vermindert. Dies kann insbesondere dann negative Auswirkungen haben, wenn das Fahr­ gestell zum Verfahren einer Kamera dient.
Dient das Fahrgestell zum Verfahren schwerer Lasten, wie es insbesondere bei Kameras bzw. bei Kamerakränen der Fall ist, so ist es wünschenswert, die Laufräder zur Dämpfung der Wirkung kleinerer Unebenheiten an ihrer Lauffläche mit weichem Gummi oder dgl. zu überziehen. Wegen der starken Be­ lastung der Räder ist dies aber häufig nicht möglich. Statt dessen müssen unverhältnismäßig harte Laufflächen verwendet werden. Kleinere Unebenheiten wirken sich dadurch aber direkt auf das Fahrverhalten des Fahrwerkes aus, wodurch die Gleich­ laufqualität ebenfalls leidet.
Bei Kurvenfahrten schienengebundener Fahrgestelle muß sich der Abstand der Räder auf der einen Schiene von denjeni­ gen auf der anderen Schiene verändern können. Der (üblicher­ weise starr ausgeführte) Träger muß daher zur Vermeidung von Verspannungen ausweichen können. Er bewegt sich daher relativ zu den Rädern im ersten Teil der Kurve, d. h. bis zum Schei­ telpunkt, nach außen und im darauffolgenden Auslauf der Kurve wieder nach innen bis zurück in ihre Ausgangsstellung. Diese Bewegung des Trägers erfolgt nicht proportional zu dem jewei­ ligen Krümmungsradius der Kurve. Vielmehr treten unverhält­ nismäßig große Beschleunigungen auf. Dies wirkt sich wiederum nachteilig auf die Gleichlaufeigenschaften des Fahrgestells bei Kurvenfahrten aus. Überdies bedingt die Verschieblichkeit des Trägers gegenüber den Laufrädern eine Vergrößerung des Gesamtbauraums des Fahrgestells.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Laufrad­ anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei verringertem Bauraum sowohl im Hinblick auf Unebenheiten als auch im Hinblick auf Kurvenfahrten im Vergleich mit herkömm­ lichen Laufradanordnungen verbesserte Gleichlaufeigenschaften hat.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe durch eine zweite um eine horizontale Achse verschwenkbare Wippe gelöst, an deren Enden einander gegenüberliegend und jeweils um eine vertikale Achse drehbar die erste Wippe mit dem ersten Paar Laufräder und eine dritte Wippe mit einem zweiten Paar Lauf­ räder angebracht sind, wobei die Drehzapfen jeweils zwischen der Anlenkung der ersten und der dritten Wippe an der zweiten Wippe abgestützt sind.
Dabei liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß mit einer einzigen Maßnahme alle vorgenannten, die Gleich­ laufeigenschaften negativ beeinflussenden Probleme gleichzei­ tig gelöst werden können:
Durch Verdoppelung des ersten Laufräderpaares wird der effektive "Radstand" mehr als verdoppelt. Unebenheiten in der Größenordnung des "Radstandes" eines Laufradpaares werden durch das Hebelgesetz im Zusammenhang mit der zweiten Wippe nur mit halbierter Amplitude an den Träger übertragen, wo­ durch die Gleichlaufeigenschaften erheblich verbessert sind.
Die Einführung des zweiten Paares Laufräder stellt eine Verdoppelung der Räder dar, die mit einer Halbierung des auf die Räder wirkenden Drucks einhergeht. Dadurch können die Radlaufflächen weicher ausgeführt werden, was zur Verbesse­ rung der Gleichlaufeigenschaften bei kleineren Unebenheiten beiträgt.
Die Anordnung der Drehzapfen jeweils an der zweiten Wippe, und zwar zwischen der Anlenkung der ersten und der dritten Wippe, anstatt mittig an der ersten Wippe führt ins­ besondere bei mittiger Anordnung an der zweiten Wippe zu einer Halbierung der Auslenkung des Trägers gegenüber den Laufrädern bei Kurvenfahrten. Dadurch werden auch die auftre­ tenden Beschleunigungen halbiert, was wiederum zur Verbesse­ rung der Gleichlaufeigenschaften beiträgt.
Eine Halbierung der genannten Auslenkung erlaubt aber auch eine entsprechende Verringerung des Bauraums.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Radlaufflächen mit weichem Gummiwerkstoff überzogen.
Zur weiteren Verbesserung der Gleichlaufeigenschaften können ferner erfindungsgemäß Dämpfungseinrichtungen zur Auf­ nahme von Stößen in vertikaler Richtung vorgesehen sein.
Nachstehend ist die Erfindung anhand bevorzugter Aus­ führungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeich­ nung mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Laufradanordnung nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Laufradanordnung.
Bei dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Laufradanordnung für ein schienenge­ bundenes Fahrgestell. Selbstverständlich ist die Erfindung auch auf Laufradanordnungen straßenverfahrbarer Fahrgestelle anzuwenden.
Die Figuren zeigen zwei kurze Wippen 1 und 2, die je­ weils um eine horizontale Achse 3 bzw. 4 schwenkbar sind. Die Wippen 1 und 2 tragen an ihren Enden jeweils Schienenlaufrä­ der 5, 6, 7 und 8. Die kurzen Wippen 1 und 2 sind jeweils an entgegengesetzten Enden einer langen Wippe 9 um vertikale Achsen 10 bzw. 11 drehbar gelagert. Die lange Wippe 9 ist um eine horizontale Achse 12 schwenkbar. An der langen Wippe 9 ist mittig ein sich nach oben erstreckender Drehzapfen 13 an­ gebracht. Der Drehzapfen 13 ist um seine Achse drehbar in einem nicht gezeigten Träger gelagert.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind vier der oben beschriebenen Laufradanordnungen nach Fig. 1 an einem Fahrgestell vorgesehen. Es genügen aber auch drei, so­ lange sie nicht in einer Linie angeordnet sind. Mehr als vier Laufradanordnungen sind auch denkbar.
Fährt das Fahrgestell beispielsweise in der Zeichnung von links nach rechts über eine Unebenheit mit einer Länge in der Größenordnung des Radstandes der kurzen Wippen 1 und 2, so wird wegen des Hebelgesetzes der Zapfen 13 nur um die Hälfte der Höhe der Unebenheit angehoben, wenn die Wippe 2 die Unebenheit passiert. Nachdem die rechte kurze Wippe 2 die Unebenheit passiert hat bzw. von der Unebenheit herabgerollt ist, gelangt die linke kurze Wippe 1 an die Unebenheit und bewirkt ebenfalls eine Anhebung des Zapfens 13 und damit des Trägers um die halbe Höhe der Unebenheit.
Es ergibt sich also jeweils ein in der Amplitude hal­ bierter Stoß bei dem Passieren von Unebenheiten, wodurch die Gleichlaufeigenschaften des Fahrgestells erheblich verbessert sind.
Da die Anzahl der Räder verdoppelt ist, wirkt auf sie bei gleicher Last nur der halbe Druck. Die Radlaufflächen können daher mit weichem Gummiwerkstoff 14 überzogen sein, wodurch kleinere Unebenheiten gedämpft werden. Die Gleich­ laufeigenschaften des Fahrgestells sind verbessert.
Im folgenden ist Bezug genommen auf Fig. 2. Bei Kurven­ fahrten ändert sich der Abstand der Räder auf der einen Schiene von denjenigen auf der anderen Schiene. Da der Träger starr ist, muß er bezüglich der Räder horizontal verschieb­ lich sein. Bei bekannten Laufradanordnungen stützt sich der Träger in etwa an der Achse 10 ab. Durch Verlagerung der Ab­ stützung auf die Mitte zwischen den Achsen 10 und 11, wie in Fig. 2 gezeigt, halbiert sich - wiederum aufgrund des Hebel­ gesetzes - das Maß der Auslenkung des Trägers gegenüber den Schienenlaufrädern. Die Verschiebung ist in der Zeichnung durch einen Doppelpfeil neben dem Drehzapfen 13 angedeutet. Die Halbierung der Maximalverschiebung des Trägers bezüglich der Laufräder erlaubt auch eine insgesamt kleinere Baugröße der in den Zeichnungen gezeigten Einheiten. Es sind nur die Laufräder auf einer Seite des Fahrgestells gegen den Träger verschieblich. Die entsprechenden Laufradanordnungen gemäß Fig. 2 sind zur Vermeidung von Verwechslungen jeweils mit "Outside" oder dgl. markiert.
Wenngleich nicht in der Zeichnung dargestellt, können die Schienenlaufräder jeweils gegen die kurzen Wippen, die kurzen Wippen jeweils gegen die lange Wippe und/oder die lange Wippe gegen den Träger vertikal verschieblich sein, wo­ bei geeignete Stoßdämpfer zwischengeschaltet sind.
Es sei noch angemerkt, daß im Rahmen der Erfindung vor­ handene bzw. im Handel erhältliche herkömmliche Laufräder verwendet werden können, die zur Verbesserung der Gleichlauf­ eigenschaften des Fahrgestells durch Aufvulkanisieren mit einer weicheren Gummilauffläche versehen werden können.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausfüh­ rungsformen wesentlich sein.

Claims (3)

1. Laufradanordnung für ein Fahrgestell mit einem Trä­ ger, insbesondere für eine Kamera, einen Kamerakran und dgl., wobei der Träger ggf. quer zur Laufrichtung gegen Laufräder (5, 6; 7, 8) verschieblich ist, wobei die Laufradanordnung einen Drehzapfen (13) zur Abstützung des Trägers sowie ein erstes Paar einander gegenüberliegend an den Enden einer er­ sten um eine horizontale Achse (3; 4) verschwenkbaren Wippe (1; 2) drehbar angebrachter Laufräder (5, 6; 7, 8) zur Ab­ stützung der Drehzapfen (13) aufweist, gekennzeichnet durch eine zweite um eine horizontale Achse (12) verschwenkbare Wippe (9), an deren Enden einander gegenüberliegend und je­ weils um eine vertikale Achse (10, 11) drehbar die erste Wip­ pe (1) mit dem ersten Paar Laufräder (5, 6) und eine dritte Wippe (2) mit einem zweiten Paar Laufräder (7, 8) angebracht sind, wobei der Drehzapfen (13) zwischen der Anlenkung der ersten (1) und der dritten (2) Wippe an der zweiten Wippe (9) abgestützt ist.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radlaufflächen mit weichem Gummiwerkstoff (14) über­ zogen sind.
3. Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine oder mehrere Dämpfungseinrichtung(en) zur Aufnahme von Stößen in vertikaler Richtung.
DE4230854A 1992-09-15 1992-09-15 Laufradanordnung Withdrawn DE4230854A1 (de)

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DE4230854A DE4230854A1 (de) 1992-09-15 1992-09-15 Laufradanordnung

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DE4230854A DE4230854A1 (de) 1992-09-15 1992-09-15 Laufradanordnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4230854A1 true DE4230854A1 (de) 1994-03-17

Family

ID=6468009

Family Applications (1)

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DE4230854A Withdrawn DE4230854A1 (de) 1992-09-15 1992-09-15 Laufradanordnung

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DE (1) DE4230854A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1020397A3 (de) * 1999-01-11 2004-05-12 Liftec Products Oy Radmontage
DE102012223299A1 (de) * 2012-12-14 2014-06-18 Leica Microsystems (Schweiz) Ag Fahrbarer Stativfuß für medizinische Geräte
CN107933834A (zh) * 2017-11-27 2018-04-20 武汉理工大学 一种多功能轨道式起重船
CN115234012A (zh) * 2022-08-09 2022-10-25 湖北萨莱玛木结构工程有限公司 一种小型木质房间的平移施工装置

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