DE4230854A1 - Laufradanordnung - Google Patents
LaufradanordnungInfo
- Publication number
- DE4230854A1 DE4230854A1 DE4230854A DE4230854A DE4230854A1 DE 4230854 A1 DE4230854 A1 DE 4230854A1 DE 4230854 A DE4230854 A DE 4230854A DE 4230854 A DE4230854 A DE 4230854A DE 4230854 A1 DE4230854 A1 DE 4230854A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheels
- rocker
- carrier
- pivot
- chassis
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims abstract description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 abstract description 4
- 230000002301 combined effect Effects 0.000 abstract 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/42—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters with arrangement for propelling the support stands on wheels
- F16M11/425—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters with arrangement for propelling the support stands on wheels along guiding means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C9/00—Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
- B66C9/10—Undercarriages or bogies, e.g. end carriages, end bogies
- B66C9/12—Undercarriages or bogies, e.g. end carriages, end bogies with load-distributing means for equalising wheel pressure
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M2200/00—Details of stands or supports
- F16M2200/04—Balancing means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M2200/00—Details of stands or supports
- F16M2200/08—Foot or support base
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Laufradanordnung für ein
Fahrgestell mit einem Träger, insbesondere für eine Kamera,
einen Kamerakran und dgl., wobei der Träger ggf. quer zur
Laufrichtung gegen Laufräder verschieblich ist, wobei die
Laufradanordnung einen Drehzapfen zur Abstützung des Trägers
sowie ein erstes Paar einander gegenüberliegend an den Enden
einer ersten um eine horizontale Achse verschwenkbaren Wippe
drehbar angebrachter Laufräder zur Abstützung der Drehzapfen
aufweist.
Laufradanordnungen der oben beschriebenen Art sind be
kannt. Sie sind jedoch aus folgenden Gründen noch verbesse
rungsbedürftig:
Treten Unebenheiten mit einer Länge in der Größen
ordnung des Abstandes der paarig ausgeführten Laufräder auf,
so wird das Fahrgestell beim Überfahren dieser Unebenheiten
entsprechend angehoben. Die Qualität des Gleichlaufs des
Fahrgestells wird dadurch erheblich vermindert. Dies kann
insbesondere dann negative Auswirkungen haben, wenn das Fahr
gestell zum Verfahren einer Kamera dient.
Dient das Fahrgestell zum Verfahren schwerer Lasten,
wie es insbesondere bei Kameras bzw. bei Kamerakränen der
Fall ist, so ist es wünschenswert, die Laufräder zur Dämpfung
der Wirkung kleinerer Unebenheiten an ihrer Lauffläche mit
weichem Gummi oder dgl. zu überziehen. Wegen der starken Be
lastung der Räder ist dies aber häufig nicht möglich. Statt
dessen müssen unverhältnismäßig harte Laufflächen verwendet
werden. Kleinere Unebenheiten wirken sich dadurch aber direkt
auf das Fahrverhalten des Fahrwerkes aus, wodurch die Gleich
laufqualität ebenfalls leidet.
Bei Kurvenfahrten schienengebundener Fahrgestelle muß
sich der Abstand der Räder auf der einen Schiene von denjeni
gen auf der anderen Schiene verändern können. Der (üblicher
weise starr ausgeführte) Träger muß daher zur Vermeidung von
Verspannungen ausweichen können. Er bewegt sich daher relativ
zu den Rädern im ersten Teil der Kurve, d. h. bis zum Schei
telpunkt, nach außen und im darauffolgenden Auslauf der Kurve
wieder nach innen bis zurück in ihre Ausgangsstellung. Diese
Bewegung des Trägers erfolgt nicht proportional zu dem jewei
ligen Krümmungsradius der Kurve. Vielmehr treten unverhält
nismäßig große Beschleunigungen auf. Dies wirkt sich wiederum
nachteilig auf die Gleichlaufeigenschaften des Fahrgestells
bei Kurvenfahrten aus. Überdies bedingt die Verschieblichkeit
des Trägers gegenüber den Laufrädern eine Vergrößerung des
Gesamtbauraums des Fahrgestells.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Laufrad
anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei
verringertem Bauraum sowohl im Hinblick auf Unebenheiten als
auch im Hinblick auf Kurvenfahrten im Vergleich mit herkömm
lichen Laufradanordnungen verbesserte Gleichlaufeigenschaften
hat.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe durch eine
zweite um eine horizontale Achse verschwenkbare Wippe gelöst,
an deren Enden einander gegenüberliegend und jeweils um eine
vertikale Achse drehbar die erste Wippe mit dem ersten Paar
Laufräder und eine dritte Wippe mit einem zweiten Paar Lauf
räder angebracht sind, wobei die Drehzapfen jeweils zwischen
der Anlenkung der ersten und der dritten Wippe an der zweiten
Wippe abgestützt sind.
Dabei liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, daß
mit einer einzigen Maßnahme alle vorgenannten, die Gleich
laufeigenschaften negativ beeinflussenden Probleme gleichzei
tig gelöst werden können:
Durch Verdoppelung des ersten Laufräderpaares wird der
effektive "Radstand" mehr als verdoppelt. Unebenheiten in der
Größenordnung des "Radstandes" eines Laufradpaares werden
durch das Hebelgesetz im Zusammenhang mit der zweiten Wippe
nur mit halbierter Amplitude an den Träger übertragen, wo
durch die Gleichlaufeigenschaften erheblich verbessert sind.
Die Einführung des zweiten Paares Laufräder stellt eine
Verdoppelung der Räder dar, die mit einer Halbierung des auf
die Räder wirkenden Drucks einhergeht. Dadurch können die
Radlaufflächen weicher ausgeführt werden, was zur Verbesse
rung der Gleichlaufeigenschaften bei kleineren Unebenheiten
beiträgt.
Die Anordnung der Drehzapfen jeweils an der zweiten
Wippe, und zwar zwischen der Anlenkung der ersten und der
dritten Wippe, anstatt mittig an der ersten Wippe führt ins
besondere bei mittiger Anordnung an der zweiten Wippe zu
einer Halbierung der Auslenkung des Trägers gegenüber den
Laufrädern bei Kurvenfahrten. Dadurch werden auch die auftre
tenden Beschleunigungen halbiert, was wiederum zur Verbesse
rung der Gleichlaufeigenschaften beiträgt.
Eine Halbierung der genannten Auslenkung erlaubt aber
auch eine entsprechende Verringerung des Bauraums.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind die Radlaufflächen mit weichem Gummiwerkstoff überzogen.
Zur weiteren Verbesserung der Gleichlaufeigenschaften
können ferner erfindungsgemäß Dämpfungseinrichtungen zur Auf
nahme von Stößen in vertikaler Richtung vorgesehen sein.
Nachstehend ist die Erfindung anhand bevorzugter Aus
führungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeich
nung mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Laufradanordnung nach
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte
Laufradanordnung.
Bei dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel
handelt es sich um eine Laufradanordnung für ein schienenge
bundenes Fahrgestell. Selbstverständlich ist die Erfindung
auch auf Laufradanordnungen straßenverfahrbarer Fahrgestelle
anzuwenden.
Die Figuren zeigen zwei kurze Wippen 1 und 2, die je
weils um eine horizontale Achse 3 bzw. 4 schwenkbar sind. Die
Wippen 1 und 2 tragen an ihren Enden jeweils Schienenlaufrä
der 5, 6, 7 und 8. Die kurzen Wippen 1 und 2 sind jeweils an
entgegengesetzten Enden einer langen Wippe 9 um vertikale
Achsen 10 bzw. 11 drehbar gelagert. Die lange Wippe 9 ist um
eine horizontale Achse 12 schwenkbar. An der langen Wippe 9
ist mittig ein sich nach oben erstreckender Drehzapfen 13 an
gebracht. Der Drehzapfen 13 ist um seine Achse drehbar in
einem nicht gezeigten Träger gelagert.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind vier
der oben beschriebenen Laufradanordnungen nach Fig. 1 an
einem Fahrgestell vorgesehen. Es genügen aber auch drei, so
lange sie nicht in einer Linie angeordnet sind. Mehr als vier
Laufradanordnungen sind auch denkbar.
Fährt das Fahrgestell beispielsweise in der Zeichnung
von links nach rechts über eine Unebenheit mit einer Länge in
der Größenordnung des Radstandes der kurzen Wippen 1 und 2,
so wird wegen des Hebelgesetzes der Zapfen 13 nur um die
Hälfte der Höhe der Unebenheit angehoben, wenn die Wippe 2
die Unebenheit passiert. Nachdem die rechte kurze Wippe 2 die
Unebenheit passiert hat bzw. von der Unebenheit herabgerollt
ist, gelangt die linke kurze Wippe 1 an die Unebenheit und
bewirkt ebenfalls eine Anhebung des Zapfens 13 und damit des
Trägers um die halbe Höhe der Unebenheit.
Es ergibt sich also jeweils ein in der Amplitude hal
bierter Stoß bei dem Passieren von Unebenheiten, wodurch die
Gleichlaufeigenschaften des Fahrgestells erheblich verbessert
sind.
Da die Anzahl der Räder verdoppelt ist, wirkt auf sie
bei gleicher Last nur der halbe Druck. Die Radlaufflächen
können daher mit weichem Gummiwerkstoff 14 überzogen sein,
wodurch kleinere Unebenheiten gedämpft werden. Die Gleich
laufeigenschaften des Fahrgestells sind verbessert.
Im folgenden ist Bezug genommen auf Fig. 2. Bei Kurven
fahrten ändert sich der Abstand der Räder auf der einen
Schiene von denjenigen auf der anderen Schiene. Da der Träger
starr ist, muß er bezüglich der Räder horizontal verschieb
lich sein. Bei bekannten Laufradanordnungen stützt sich der
Träger in etwa an der Achse 10 ab. Durch Verlagerung der Ab
stützung auf die Mitte zwischen den Achsen 10 und 11, wie in
Fig. 2 gezeigt, halbiert sich - wiederum aufgrund des Hebel
gesetzes - das Maß der Auslenkung des Trägers gegenüber den
Schienenlaufrädern. Die Verschiebung ist in der Zeichnung
durch einen Doppelpfeil neben dem Drehzapfen 13 angedeutet.
Die Halbierung der Maximalverschiebung des Trägers bezüglich
der Laufräder erlaubt auch eine insgesamt kleinere Baugröße
der in den Zeichnungen gezeigten Einheiten. Es sind nur die
Laufräder auf einer Seite des Fahrgestells gegen den Träger
verschieblich. Die entsprechenden Laufradanordnungen gemäß
Fig. 2 sind zur Vermeidung von Verwechslungen jeweils mit
"Outside" oder dgl. markiert.
Wenngleich nicht in der Zeichnung dargestellt, können
die Schienenlaufräder jeweils gegen die kurzen Wippen, die
kurzen Wippen jeweils gegen die lange Wippe und/oder die
lange Wippe gegen den Träger vertikal verschieblich sein, wo
bei geeignete Stoßdämpfer zwischengeschaltet sind.
Es sei noch angemerkt, daß im Rahmen der Erfindung vor
handene bzw. im Handel erhältliche herkömmliche Laufräder
verwendet werden können, die zur Verbesserung der Gleichlauf
eigenschaften des Fahrgestells durch Aufvulkanisieren mit
einer weicheren Gummilauffläche versehen werden können.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen
sowie der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die
Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausfüh
rungsformen wesentlich sein.
Claims (3)
1. Laufradanordnung für ein Fahrgestell mit einem Trä
ger, insbesondere für eine Kamera, einen Kamerakran und dgl.,
wobei der Träger ggf. quer zur Laufrichtung gegen Laufräder
(5, 6; 7, 8) verschieblich ist, wobei die Laufradanordnung
einen Drehzapfen (13) zur Abstützung des Trägers sowie ein
erstes Paar einander gegenüberliegend an den Enden einer er
sten um eine horizontale Achse (3; 4) verschwenkbaren Wippe
(1; 2) drehbar angebrachter Laufräder (5, 6; 7, 8) zur Ab
stützung der Drehzapfen (13) aufweist, gekennzeichnet durch
eine zweite um eine horizontale Achse (12) verschwenkbare
Wippe (9), an deren Enden einander gegenüberliegend und je
weils um eine vertikale Achse (10, 11) drehbar die erste Wip
pe (1) mit dem ersten Paar Laufräder (5, 6) und eine dritte
Wippe (2) mit einem zweiten Paar Laufräder (7, 8) angebracht
sind, wobei der Drehzapfen (13) zwischen der Anlenkung der
ersten (1) und der dritten (2) Wippe an der zweiten Wippe (9)
abgestützt ist.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radlaufflächen mit weichem Gummiwerkstoff (14) über
zogen sind.
3. Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch eine oder mehrere Dämpfungseinrichtung(en) zur Aufnahme
von Stößen in vertikaler Richtung.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4230854A DE4230854A1 (de) | 1992-09-15 | 1992-09-15 | Laufradanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4230854A DE4230854A1 (de) | 1992-09-15 | 1992-09-15 | Laufradanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4230854A1 true DE4230854A1 (de) | 1994-03-17 |
Family
ID=6468009
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4230854A Withdrawn DE4230854A1 (de) | 1992-09-15 | 1992-09-15 | Laufradanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4230854A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1020397A3 (de) * | 1999-01-11 | 2004-05-12 | Liftec Products Oy | Radmontage |
| DE102012223299A1 (de) * | 2012-12-14 | 2014-06-18 | Leica Microsystems (Schweiz) Ag | Fahrbarer Stativfuß für medizinische Geräte |
| CN107933834A (zh) * | 2017-11-27 | 2018-04-20 | 武汉理工大学 | 一种多功能轨道式起重船 |
| CN115234012A (zh) * | 2022-08-09 | 2022-10-25 | 湖北萨莱玛木结构工程有限公司 | 一种小型木质房间的平移施工装置 |
-
1992
- 1992-09-15 DE DE4230854A patent/DE4230854A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1020397A3 (de) * | 1999-01-11 | 2004-05-12 | Liftec Products Oy | Radmontage |
| DE102012223299A1 (de) * | 2012-12-14 | 2014-06-18 | Leica Microsystems (Schweiz) Ag | Fahrbarer Stativfuß für medizinische Geräte |
| CN107933834A (zh) * | 2017-11-27 | 2018-04-20 | 武汉理工大学 | 一种多功能轨道式起重船 |
| CN115234012A (zh) * | 2022-08-09 | 2022-10-25 | 湖北萨莱玛木结构工程有限公司 | 一种小型木质房间的平移施工装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19819412C1 (de) | Wankstützeinrichtung für den Rahmen des Laufwerks eines Schienenfahrzeugs | |
| DE1605826C3 (de) | Drehgestell für Eisenbahnwagen mit mindestens zwei Radsätzen | |
| DE2137757A1 (de) | Radaufhaengung fuer fahrzeuge | |
| DE2929927C2 (de) | Schienenfahrzeug | |
| DE3030084A1 (de) | Drehgestell fuer eisenbahnwagen | |
| DE2530893C2 (de) | Mehrachsaufhängung für Fahrzeuge mit hintereinander angeordneten starren Radachsen | |
| EP0266374B1 (de) | Fahrwerk für spurgebundene fahrzeuge, insbesondere schienenfahrzeuge | |
| DE3407574C2 (de) | Vorrichtung zur Erhöhung der Wankstabilität von Schienenfahrzeugen mit Luftfederung | |
| DE4230854A1 (de) | Laufradanordnung | |
| CH225097A (de) | Mehrachsiges Gelenkfahrgestell für Schienenfahrzeuge. | |
| DE2949232A1 (de) | Elastische lagerung einer verwindungsarmen pritsche auf einem verwindungsweichen fahrzeugrahmen | |
| DE1913784A1 (de) | Radsatzfuehrung fuer Fahrzeuge,insbesondere Schienenfahrzeuge | |
| DE4140236A1 (de) | Unabhaengige radaufhaengung fuer kraftfahrzeuge | |
| DE3924642C2 (de) | ||
| DE2616923A1 (de) | Torsionsstabfederungssystem | |
| EP4244110A1 (de) | Fahrwerk für ein fahrbahngebundenes schwebefahrzeug | |
| DE1963679B2 (de) | Gelenkfahrzeug | |
| DE2237449B1 (de) | ||
| DE2930428A1 (de) | Landfahrzeug mit einem aufhaengesystem | |
| DE2054321A1 (de) | Fahrgestell fur Eisenbahnwagen | |
| DD210239A5 (de) | Dreiachsiges drehgestell fuer schienenfahrzeuge | |
| DE3839994A1 (de) | Laufwerk fuer schienenfahrzeuge | |
| CH578447A5 (en) | Railway vehicle bogie with pivoted axles - has single axle bogies with stabilising elements for following track curves | |
| DE972324C (de) | Radgruppenanordnung an Fahrzeugen | |
| DE19738489C1 (de) | Achsaggregat für gezogene Tiefladefahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |