DE2804954A1 - Container - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/12—Refuse receptacles; Accessories therefor with devices facilitating emptying
- B65F1/125—Features allowing the receptacle to be lifted and emptied by its bottom
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
- Y02W30/00—Technologies for solid waste management
- Y02W30/50—Reuse, recycling or recovery technologies
- Y02W30/60—Glass recycling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Refuse Receptacles (AREA)
Description
- Container
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Container, vorzugsweise zur Aufnahme von Altglas- oder Abfallgut, mit mindestens zwei, durch senkrechte Trennwände abgeteilten Kammern, die jeweils mit einer Einwurföffnung für das Gut ausgestattet sind.
- Bekannte Container für Altglas- oder Abfallgut, sogenannte Mehrkammercontainer, haben die Form eines langgestreckten Kastens, dessen obere Seitenkanten dachförmig abgeschrägt und mit Einwurföffnungen für das Gut ausgestattet sind. Die Entleerung derartiger Mehrkammercontainer erfolgt in Schrägstellung über die Stirnseite, wobei zur Entleerung der ersten Kammer eine nach Art einer Klappe am Container über ein Scharnier angelenkte Stirnwand hochgeklappt wird, so daß das Altglas- oder Abfallgut infolge der Schwerkraft aus der Kammer herausrutscht.
- Ist die erste Kammer auf diese Weise entleert, wird die erste, ebenfalls nach Art einer Klappe innerhalb des Containers über ein Scharnier angelenkte Zwischenwand hochgeklappt, so daß das in der zweiten Kammer angehäufte Altglas- oder Abfallgut durch den Einfluß der Schwerkraft durch die erste Kammer hindurch nach außen gelangt.
- In gleicher Weise erfolgt durch Hochklappen der jeweiligen zweiten bzw. weiteren Zwischenwand die Entleerung der dritten, bzw. jeder weiteren Kammer, wobei das Gut jeweils durch die bereits entleerten Kammern unter den hochgeklappten Zwischen wänden hindurch über die Stirnklappe nach außen gelangt.
- Mehrkammercontainer dieser Art haben den Nachteil, daß die Entleerung der einzelnen Kammern nur in einer bestimmten Reihenfolge vorgenommen werden kann und eine separate Entleerung der hinter der ersten Kammer liegenden weiteren Kammern einzeln nicht möglich ist. Sie haben ferner den Nachteil, daß zur Entleerung der jeweils hinter der ersten Kammer liegenden weiteren Kammern jeweils die innerhalb des Containers liegenden Zwischenwände einzeln hochgeklappt werden müssen, wozu die Anordnung einer speziellen Ver- bzw. Entriegelungsmechanik notwendig ist.
- Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Container der eingangs beschriebenen Art auf technisch einfache Weise derart weiterzubilden, daß bei einfachem Aufbau eine problemlose Entleerung der Kammern einzeln und in beliebiger Reihenfolge möglich ist.
- Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jede Kammer einen von der benachbarten Kammer getrennten Bodenteil besitzt, der um eine horizontale Achse schwenkbar an der Trennwand oder Seitenwand des Containers angelenkt und über eine Verbindung mit einer Betätigungseinrichtung gekoppelt ist.
- Durch die erfindungsgemäßen Merkmale ist ein Mehrkammercontainer geschaffen, bei dem ohne großen zusätzlichen Aufwand auf einfache Weise jede Kammer einzeln und in beliebiger Reihenfolge entleert werden kann.
- Ein technisch einfacher und besonders robuster Aufwand wird vorzugsweise dadurch erreicht, daß die Verbindungen aus Seil-, Ketten-, Hebel- und/oder Gestängeanordnungen bestehen. Diese greifen zweckmäßigerweise mit ihrem einen Ende an der Innenseite des jeweiligen Bodenteiles an und übertragen die durch die Betätigungseinrichtung hervorgerufene öffnungs- oder Schließbewegung auf den Bodenteil. Zweckmäßigerweise besitzt die Betätigungseinrichtung eine der Anzahl der Kammern entsprechende Anzahl von Hubkolben oder anderen Stelleinrichtungen wie Stellspindeln oder dergleichen. Es sind jedoch auch Ausführungsformen denkbar, bei denen ein Hubkolben oder eine Stelleinrichtung wahlweise mit der einen oder der anderen Verbindung koppelbar sind.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Betätigungseinrichtung nicht mit dem Container verbunden, sondern als separate Einheit mit einer Einrichtung, wie beispielsweise einem Ring zur Befestigung an einem Kranhaken ausgestattet, sowie von den durch die Deckenwand des Containers hindurchragenden Verbindungen, beispielsweise durch eine Haken-Ring-Anordnung abkoppelbar. Eine derartige Ausgestaltung hat den Vorteil, daß eine einzige Betätigungseinrichtung für eine Vielzahl von Containern verwendet wird, wodurch sich die Herstellungskosten erheblich reduzieren.
- Zweckmäßig ist es, die Bodenteile teller- oder wannenartig auszubilden. Dadurch wird erreicht, daß aus dem Abfallgut austretende Restflüssigkeit nicht am Aufstellungsort des Containers durch den Spalt zwischen Bodenteil und Containerwand nach außen dringen und in dem Boden versickern kann.
- Bevorzugt bilden jeweils die Bodenteile und die Trennwände sowie die Seitenwände und die Deckenwand des Containers eine Einheit, wobei die aus den Seitenwänden und der Deckenwand gebildete Einheit zweckmäßigerweise die Form einer Haube aufweist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann die Außenfläche des Containers ohne jegliche Ecken oder Kanten gestaltet werden, so daß die Gefahr von Verletzungen für spielende Kinder oder stürzende Personen erheblich verringert wird. Darüber hinaus kann die "Haube" entsprechend dem Aufstellungsort in Form und Aussehen ansprechend gestaltet werden.
- Die robuste Ausgestaltung wird dadurch gefördert, daß zur Anlenkung der Bodenteile an die Trenn- oder Seitenwände Scharniere vorgesehen sind.
- Um eine Belästigung durch Lärm beim Einwurf des Gutes durch die Einwurföffnungen zu vermeiden, ist es vorteilhaft, die Wände mit einer Dämmschicht auszustatten oder diese mehrlagig auszubilden. Als Material eignet sich hierfür in besonderer Weise Kunststoff, wie beispielsweise Polyester oder dergleichen. Es ist jedoch jederzeit auch möglich die Wände aus Stahlblech herzustellen.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel bestehen die Bodenteile und die Trennwände aus Stahlblech, während die Seitenwände und die Deckenwand aus Kunststoff gefertigt sind.
- Zur Aufnahme von Altglas ist es zweckmäßig, den erfindungsgemäßen Container mit drei Kammern auszustatten, wobei die drei Bodenteile etwa die Form eines Kreissegmentes mit einem Segmentwinkel von etwa 1200 aufweisen und die Trennwände,jeweils einen Winkel von 1200 zueinander einschließend, sternförmig angeordnet sind.
- Es ist jedoch ebenso möglich, die drei Bodenteile rechteckig auszubilden und die zwei Trennwände parallel zueinander anzuordnen. Im folgenden sind zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis drei Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
- Fig. 1 zeigt schematisch an einem Kranhaken hängend eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Containers, Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Container gemäß Fig. 1, Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Bodenteile und die Trennwände des Containers gemäß Fig. 1, Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform in kubischer Bauweise, und Fig. 5 zeigt in einer Draufsicht eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Containers.
- Bei dem in Fig. 1 dargestellten Container hat die aus den Seitenwänden und der Deckenwand gebildete Einheit 1 die Form einer Haube, welche auf ihrer Oberseite - jeweils um 120° versetzt -drei Einwurföffnungen 2 (vergleiche Fig. 2) aufweist.
- Drei sternförmig zueinander angeordnete und jeweils ebenfalls einen Winkel von 120° einschließende Trennwände 3 bilden zusammen mit drei Bodenteilen 4, welche über Scharniere 5 am unteren Ende der Trennwände 3 angelenkt sind eine weitere Einheit.
- Während die Einheit 1 beispielsweise aus glasfaserverstärktem Polyester bestehen kann, ist es zweckmäßig, die Trennwände 3 und die Bodenteile 4 aus Stahlblech herzustellen. Die Verbindung der Einheit 1 mit den Trennwänden 3 erfolgt im Bereich der Haubenspitze 16 beispielsweise durch ein oder mehrere Schrauben oder Muttern.
- Als Verbindungen dienen im vorliegenden Ausführungsbeispiel Stahlseile 6, die mit ihrem einen Ende an Ösen 7 auf der Innenseite der Bodenteile 4 befestigt sind und mit ihrem anderen Ende durch Öffnungen 8 in der Haubenspitze 16 hindurchgezogen sind.
- Die aus dem Container herausragenden Seilenden 11 sind an ihrem freien Ende mit Ringen 13 ausgestattet, die in Haken von Hubkolben 15 einer Betätigungseinrichtung 12 eingehängt sind. Diese Betätigungseinrichtung wird beispielsweise über flexible Zuleitungen von einem Steuerpult 14 aus betätigt.
- Durch die Ringe 13 und die Haken der Hubkolben 15 ist die Betätigungseinrichtung 12 von den Seilen 6 abkoppelbar. Dadurch kann die Betätigungseinrichtung 12 jeweils am Kran verbleiben und ist für eine Vielzahl von Containern einsetzbar. Im Bereich der Haubenspitze 16 besitzt der Container noch eine Zugseilkammer 9 mit Deckel 10, die am Aufstellungsort, d.h. bei abgekoppelter Betätigungseinrichtung die Seilenden 11 einschließlich der Ringe 13 aufnimmt.
- Soll ein Container dieser Art entleert werden, so werden die Seilenden 11 mit ihren Ringen 13 in der in Fig. 1 gezeigten Art an die Betätigungseinrichtung 12 angekoppelt und der Container mittels des Kranes von seinem Standplatz abgehoben und über einen,beispielswise auf einem Transportfahrzeug befindlichen offenen Mehrkammer-Großcontainer geschwenkt. Durch Ausfahren eines Hubkolbens 15 wird dann eines der drei Seile 6 entlastet, so daß das auf den jeweiligen Bodenteil 4 wirkende Gewicht des in der Kammer befindlichen Gutes das Bodenteil 4 um die horizontale Achse des Scharnieres 5 schwenkt und damit das Gut aus der Containerkammer über das nach unten geschwenkte Bodenteil 4 herausgleitet.
- Ist diese Containerkammer entleert, so wird der entsprechende Hubkolben wieder eingefahren, so daß das entsprechende Bodenteil 4 durch das Seil 6 wieder in die in Fig. 1 gezeigte geschlossene Stellung zurückgeschwenkt wird. Während dieses Schließvorganges wird der an der Betätigungseinrichtung 12 hängende Container über die nächste Kammer des nach oben offenen Großcontainers geschwenkt und durch Ausfahren des zweiten Hubkolbens 15 die zweite Kammer des Containers entleert.
- Nach dem Entleeren wird auch diese Kammer durch Einfahren des Hubkolbens 15 wieder geschlossen und die dritte Kammer in derselben Weise entleert.
- Im Anschluß daran wird der Container über den Kran wieder an seinem Standort abgesetzt und die Betätigungseinrichtung 12 von den Seilenden 11 abgekoppelt.
- Die Seilenden 11 werden dann - wie in Fig. 2 angedeutet - in der Zugseilkammer 9 auf der Containeroberseite verstaut.
- Wie aus den Fig. 1, 3 und 4 hervorgeht, sind die Bodenteile 4 teller- oder wannenartig ausgebildet. Dies hat den Vorteil, daß etwa im Gut vorhandene Restflüssigkeit nicht durch den Spalt zwischen der Containerseitenwand und den Bodenteilen 4 herausfließen und dadurch den Aufstellungsort verschmutzen kann. Vielmehr verbleibt diese Restflüssigkeit im Containerboden und wird zusammen mit dem Gut beim Entleeren in den Großcontainer umgefüllt.
- Die in den Fig. 4 und 5 dargestellten Container arbeiten ebenfalls nach dem oben beschriebenen Prinzip und unterscheiden sich lediglich in ihrer äußeren Formgebung.
- Während die Containerform gemäß Fig. 5 ebenfalls nur eine Zugseilkammer 9 aufweist, besitzt die Containerform gemäß Fig. 4 aufgrund ihrer kubischen Ausbildung drei Zugseilkammern 9.
- Leerseite
Claims (13)
- Container Patentansprüche 1. Container, vorzugsweise zur Aufnahme von Altglas- oder Abfallgut, mit mindestens zwei, durch senkrechte Trennwände abgeteilten Kammern, die jeweils mit einer Einwurföffnung für das Gut ausgestattet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß jede Kammer einen von der benachbarten Kammer getrennten Bodenteil (4) besitzt, der um eine horizontale Achse schwenkbar an der Trennwand (3) oder Seitenwand des Containers angelenkt und über eine Verbindung mit einer Betätigungseinrichtung (12) gekoppelt ist.
- 2. Container nach Anspruh 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Verbindungen aus Seil-, Ketten-, Hebel-und/oder Gestängeanordnungen (6) bestehen.
- 3. Container nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Betätigungseinrichtung (12) eine der Anzahl der Kammern entsprechende Anzahl von Hubkolben (15) oder Stelleinrichtungen besitzt.
- 4. Container nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Betätigungseinrichtung (12) von den durch die Deckenwand des Containers hindurchragenden Verbindungen abkoppelbar ist und eine Einrichtung zur Befestigung an einer Hebeanordnung besitzt.
- 5. Container nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Bodenteile (4) teller- oder wannenartig ausgebildet sind.
- 6. Container nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß jeweils die Bodenteile (4) und die Trennwände (3) sowie die Seitenwände und die Deckenwand des Containers eine Einheit bilden.
- 7. Container nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die aus den Seitenwänden und der Deckenwand gebildete Einheit (1) die Form einer Haube aufweist.
- 8. Container nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß zur Anlenkung der Bodenteile (4) an die Trennwände (3) oder Seitenwände Scharniere (5) vorgesehen sind.
- 9. Container nach Anspruch 6 und 7, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Wände mit einer Dämmschicht ausgestattet bzw. mehrlagig ausgebildet sind.
- 10. Container nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Wände aus Stahl und/oder Kunststoff bestehen.
- 11. Container mit drei Kammern nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die drei Bodenteile (4) etwa die Form eines Kreissegmentes mit einem Segmentwinkel von 1200 aufweisen (Fig. 3).
- 12. Container nach Anspruch 11, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß drei Trennwände sternförmig zueinander angeordnet sind und jeweils einen Winkel von 120° einschließen (Fig. 3).
- 13. Container mit drei Kammern nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die drei Bodenteile rechteckig ausgebildet und die zwei Trennwände parallel zueinander angeordnet sind (Fig. 4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782804954 DE2804954A1 (de) | 1978-02-06 | 1978-02-06 | Container |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782804954 DE2804954A1 (de) | 1978-02-06 | 1978-02-06 | Container |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2804954A1 true DE2804954A1 (de) | 1979-08-09 |
Family
ID=6031254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782804954 Withdrawn DE2804954A1 (de) | 1978-02-06 | 1978-02-06 | Container |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2804954A1 (de) |
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1978
- 1978-02-06 DE DE19782804954 patent/DE2804954A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |