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DE4221742A1 - Rechenschaltung für Multiplikation und Division - Google Patents

Rechenschaltung für Multiplikation und Division

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DE4221742A1
DE4221742A1 DE19924221742 DE4221742A DE4221742A1 DE 4221742 A1 DE4221742 A1 DE 4221742A1 DE 19924221742 DE19924221742 DE 19924221742 DE 4221742 A DE4221742 A DE 4221742A DE 4221742 A1 DE4221742 A1 DE 4221742A1
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Germany
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circuit
circuits
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pulse
inputs
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DE19924221742
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Paul Merkle
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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Rechenschaltung für Multi­ plikation und Division, welche entsprechend den Prinzipien der Multiplizierschaltung nach P 42 18 870.9 und der Divi­ dierschaltung nach P 42 19 578.0 aufgebaut ist und somit eine Kombination dieser beiden Rechenschaltungen ist. Somit ist bei dieser Rechenschaltung die Haupt-Schaltung 10 und die Schaltung 32 nur ein mal erforderlich.
Diese elektronische Rechenschaltung für Multiplikation und Division ist in den Fig. 1a bis 1d und 2 und 3a und 3b und 4a bis 4c und 5a und 5b und 6 bis 12 dargestellt. Die restlichen Figuren sind in P 42 18 870.9 dargestellt und beschrieben.
In Fig. 1a bis 1d ist die Haupt-Schaltung 10 dargestellt. In Fig. 2 ist die Tetraden-Schaltung 6 dargestellt, welche von Addition auf Subtraktion und von Subtraktion auf Addi­ tion umschaltbar ist. In Fig. 3a und 3b ist die Ziffern- Eingabeschaltung 20 und die Zusatz-Schaltung 51 und die Zu­ satz-Schaltung 52 dargestellt. In Fig. 4a bis 4c ist das Steuerwerk 12 dargestellt. In Fig. 5a und 5b ist die Impuls-Schaltung 32 dargestellt. In Fig. 6 ist die Schalt­ ung 18 dargestellt. In Fig. 7 ist der Impuls-Zähler 80 dargestellt. In Fig. 8 ist die Anzeigeschaltung 45 darge­ stellt. In Fig. 9 ist das Komma-Schieberegister 50a dar­ gestellt, welches die rechts-seitige Verlängerung des Komma- Schieberegisters 50b bildet. In Fig. 10 ist die Schiebe­ register-Ansteuer-Schaltung 40 dargestellt. In Fig. 11 ist die Schaltung 43 der Tetraden-Schaltung 6 dargestellt. In Fig. 12 ist die Schaltung 44 der Tetraden-Schaltung 6 dar­ gestellt. In Fig. 13 ist die Schaltung 23 dargestellt. In Fig. 14 ist die Schaltung 10 d/2 dargestellt.
Die Schaltung 13 und die Schaltung 30 sind nur in P 42 18 870.9 dargestellt und beschrieben. Die Schaltung 13 besteht aus einer Umcodierschaltung 14 und einem Impuls-Zähler 15. Die Schaltung 30 ist in P 42 18 870.9 in Fig. 9 dargestellt. Diese Schaltung 30 ist eine Programmierschaltung für die Anzahl der Multiplikatorziffern.
Diese elektronische Rechenschaltung für Multiplikation und Division besteht aus der Haupt-Schaltung 10 (Fig. 1a bis 1d) und der Ziffern-Eingabeschaltung 20 mit den Zusatz- Schaltungen 51 und 52 (Fig. 3a und 3b) und dem Steuer­ werk 12 (Fig. 4a bis 4c) und der Anzeigeschaltung 45. Beim Steuerwerk 12 fehlt noch eine Zusatz-Schaltung, mit der das Komma bei Division Zusatz-verlagert wird. Hierfür kann eine Zusatz-Schaltung nach P 41 03 103.2 oder P 41 04 099.6 oder P 41 05 641.8 oder P 41 06 469.0 oder P 41 06 982.1 oder P 41 07 774.1 oder P 41 09 237.6 oder P 41 08 784.4 oder P 41 09 542.1 oder P 41 10 130.8 verwendet werden.
Die Haupt-Schaltung 10 (Fig. 1a bis 1d) besteht aus den vier-fachen Schieberegistern 21a und 21b und 22, welche nur links-verschiebend sind und aus je 8 Teil-Schaltungen bestehen und der Speicherreihe 25, welche auch aus 8 Teil- Schaltungen besteht. An weiteren Teilen besteht diese Haupt- Schaltung 10 aus 8 vier-fachen Tor-Schaltungen 24 und 8 vier-fachen Tor-Schaltungen 29 und 8 vier-fachen Tor- Schaltungen 33 und der Tetraden-Schaltung 6, welche von Addition auf Subtraktion umschaltbar ist und von Subtrak­ tion auf Addition umschaltbar ist und auf additive Weise subtrahiert. An weiteren Teilen besteht diese Haupt-Schalt­ ung 10 aus dem Übertrag-Speicher 8 und dem Flip-Flop 34 und der Und-Schaltung 35 und der Oder-Schaltung 36 mit je 2 Ein­ gängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Tetraden-Addier-Subtrahierschaltung 6 (Fig. 2), welche von Addition auf Subtraktion umschaltbar ist und von Sub­ traktion auf Addition umschaltbar ist, besteht aus der Neu­ ner-Komplementschaltung 23, welche mit einer Geradeaus- Schaltung kombiniert ist und 2 Und-Schaltungen 1 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 2 und 2 Und-Schaltungen 3 und 2 Und-Schaltungen 4 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 5 und 5 Und-Schaltungen 6 mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen 7 mit je 2 Eingängen und der Und-Schalt­ ung 8 und der Oder-Schaltung 9 und 2 Und-Schaltungen 10 und 3 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und den Negier- Schaltungen 11 und 13 und der Und-Schaltung 14 und der Oder- Schaltung 15 mit je 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 16 und 17 mit je 3 Eingängen und den Schaltungen 43 und 44, welche in Fig. 11 und 12 dargestellt sind und den zuge­ hörigen Leitungen. Die Eingänge A und B und die Ausgänge C sind mit den zugehörigen Zahlenwerten gekennzeichnet. Die Eingänge A sind bei Addition die Eingänge für die jeweilige Ziffer des ersten Summanden und bei Subtraktion die Eingänge für die jeweilige Ziffer des Minuenden. Die Eingänge B sind bei Addition die Eingänge für die jeweilige Ziffer des zwei­ ten Summanden und bei Subtraktion die Eingänge für die je­ weilige Ziffer des Subtrahenden. Der Eingang x ist der Über­ trag-Eingang und dem Ausgang y der Übertrag-Ausgang.
Die Ziffern-Eingabeschaltung 20 (Fig. 3a) besteht aus 11 Tipp-Schaltern 14 und der Oder-Schaltung 1 mit 9 Eingängen und der Oder-Schaltung 2 mit 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 3 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 4 mit je 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 5 mit 8 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 51 (Fig. 3a) besteht aus den Tor-Schalt­ ungen 6 und 7 und den einfachen Flip-Flops 8 und 9 und 8 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Die Tor-Schaltungen 6 und 7 bestehen aus je 4 Und- Schaltungen mit je 2 Eingängen.
Die Teil-Schaltung 52 (Fig. 3b) besteht aus der Tor-Schalt­ ung 17 und 4 Und-Schaltungen 14 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 15 mit 2 Eingängen und dem Flip-Flop 16 und den Und-Schaltungen 17 und 18 und den zugehörigen Leitungen.
Das Schieberegister für den Multiplikator hat 2 Verschiebe­ richtungen und die Nummer 38.
Das Steuerwerk 12 besteht aus den Teil-Schaltungen 12a bis 12c (Fig. 4a bis 4c).
Die Teil-Schaltung 12a besteht aus der Schaltung 18 und dem Impuls-Zähler 80 und 6 einfachen Flip-Flops 1 bis 6 und 4 Tipp-Schaltern 7 und 7 Und-Schaltungen 9 bis 15 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 16 mit 3 Eingängen und der Oder-Schaltung 17 mit 2 Eingängen und den Negier-Schalt­ ungen 18 und 19 und den zugehörigen Leitungen. Das Quotien­ ten-Schieberegister hat die Nummer 55.
Die Teil-Schaltung 12b besteht aus der Impuls-Schaltung 32 und der Impuls-Wechselschaltung 36 und dem einfachen Flip- Flop 23 und den Und-Schaltungen 24 bis 29 mit je 2 Ein­ gängen und 2 Und-Schaltungen 31 mit je 3 Eingängen und der Oder-Schaltung 33 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 34 mit 3 Eingängen und der Negier-Schaltung 32 und den zuge­ hörigen Leitungen.
Die Teil-Schaltung 12c besteht aus den Schaltungen 13 und 30 und den Flip-Flops 34 und 35 und den Und-Schaltungen 36 bis 43 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 45 mit 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 46 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Impuls-Schaltung 32 (Fig. 5a und 5b) besteht aus den Teil-Schaltungen 32a und 32b und somit aus 16 einfachen Flip-Flops 1 bis 16 und 16 Und-Schaltungen 21 mit je 2 Eingängen und 12 Und-Schaltungen 22 mit je 2 Eingängen und der Verstärker-Schaltungen 24 und 25, sofern diese erfor­ derlich sind und 4 Dioden 26 und der Oder-Schaltung 27 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Der Eingang u2 liegt im Betriebs-Zustand ständig an H-Potential.
Die Schaltung 18 (Fig. 6) besteht aus den Teil-Schalt­ ungen 18a bis 18c. Die Teil-Schaltung 18a besteht aus dem einfachen Flip-Flop 11 und 2 Negier-Schaltungen 12 und 4 Und-Schaltungen 13 mit je 2 Eingängen. Die Teil-Schalt­ ung 18 b besteht aus 9 einfachen Flip-Flops 15 und 8 Und- Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und 8 Und-Schaltungen 17 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 18 mit 5 Eingän­ gen. Die Teil-Schaltung 18c besteht aus der Oder-Schalt­ ung 21 mit 5 Eingängen und 2 Oder-Schaltungen 22 mit je 4 Eingängen und der Oder-Schaltung 23 mit 8 Eingängen und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeich­ nung h. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung e. Die Ausgänge sind mit den Zahlenwerten 5 2 1 1 gekennzeichnet.
Der Impuls-Zähler 80 (Fig. 7) besteht aus 9 einfachen Flip- Flops 1 bis 9 und 7 Und-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 4 Und-Schaltungen 12 mit je 2 Eingängen und der Negier- Schaltung 13 und der Oder-Schaltung 14 mit 4 Eingängen und dem weiteren einfachen Flip-Flop 15 und den Und-Schaltun­ gen 16 und 17 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 18 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung a. Der Schalt-Ausgang hat die Bezeichnung z. Der Rückstell-Eingang hat die Bezeichnung r.
Die Anzeigeschaltung 45 (Fig. 8) besteht aus einer Teil- Schaltung 1 und 6 Teil-Schaltungen 2 und einer Schluß-Teil- Schaltung 3. Eine mittlere Teil-Schaltung 2 besteht aus einer Oder-Schaltung 1 mit 4 Eingängen und einer Negier- Schaltung 2 und einer Oder-Schaltung 3 mit 2 Eingängen und 2 Dioden 4 und einer Und-Schaltung 5 mit 3 Eingängen und einer Dekodier-Schaltung 6 und den zugehörigen Leitungen. Das Komma-Schieberegister 51 hat dieselbe Länge und besteht somit auch aus 8 Teil-Schaltungen. Das Komma-Schieberegis­ ter 50 besteht aus den Teil-Schaltungen 50a und 50b, wo­ von der Teil-Abschnitt 50a in Fig. 9 dargestellt ist.
Die Schieberegister-Ansteuerschaltung 40 (Fig. 10) besteht aus 3 Oder-Schaltungen 11 mit je 2 Eingängen und 2 Oder- Schaltungen 12 mit je 3 Eingängen und der Und-Schaltung 13 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Impuls-Wechselschaltung 36 (Fig. 11) besteht aus den Flip-Flops 1 und 2 und 2 Und-Schaltungen 3 und 2 Und- Schaltungen 4 und 2 Und-Schaltungen 5 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 6 und den zugehörigen Leitungen. Der Impuls-Eingang hat die Bezeichnung d. Die Impuls-Aus­ gänge haben die Bezeichnungen a und b. Der Rückstell-Ein­ gang hat die Bezeichnung r. (dargestellt in Fig. 12 in P 42 20 337.6).
Diese Rechenschaltung wird von den Ausgängen der Schaltung 40 wie folgt angesteuert: Vom Ausgang 1 werden die Schiebe­ register 21b/21a links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 2 wird das Schieberegister 22 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 3 wird das Multiplikator- Schieberegister 38 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 4 wird das Multiplikator-Schieberegister 38 rechts­ verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 5 wird das Quotienten-Schieberegister 55 links-verschiebend Takt-ange­ steuert. Vom Ausgang 6 wird das Komma-Schieberegister 51 links-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 7 wird das Komma-Schieberegister 50b/50a links-verschiebend Takt-ange­ steuert. Vom Ausgang 8 wird das Komma-Schieberegister 50b/50a rechts-verschiebend Takt-angesteuert. Vom Ausgang 9 wird das Quotienten-Schieberegister 55 rechts-verschiebend Takt-angesteuert.
Die sonstigen Ansteuerungen ergeben sich wie folgt: Der Ausgang ND steuert den Eingang nd an. Vom Ausgang NC wird die Tor-Schaltung zwischen dem Schieberegister 21a und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert. Der Ausgang NB steuert den Eingang nb an. Der Ausgang A1 steuert den Ein­ gang a1 an. Vom Ausgang A2 wird die Tor-Schaltung zwi­ schen dem Schieberegister 38 und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert. Der Ausgang A3 steuert den Eingang a3 an. Vom Ausgang A4 wird das Komma-Schieberegister 51 rückstell­ angesteuert. Der Ausgang B1 steuert den Eingang b1 an. Vom Ausgang 32 wird die Tor-Schaltung zwischen dem Schie­ beregister 22 und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteuert. Der Ausgang B3 steuert den Eingang b3 an. Vom Ausgang 34 wird das Komma-Schieberegister 51 rückstell-angesteuert. Von einer Abzweigung des Ausgangs A4 wird das Schieberegis­ ter 50b/50a mit einen Takt links-verschiebend Takt-ange­ steuert, womit sich der Komma-Index X des Komma-Schiebere­ gisters 50b/50a auch bei Multiplikation in der richtigen Ausgangs-Stellung befindet. Der Ausgang F steuert den Ein­ gang f der Schaltung 40 an. Der Ausgang E steuert den Ein­ gang e der Schaltung 40 an. Der Ausgang H steuert den Ein­ gang h der Schaltung 40 an. Der Ausgang F2 steuert den Eingang F2 der Schaltung 40 an. Der Ausgang E2 steuert den Eingang e2 der Schaltung 40 an. Der Ausgang H2 steu­ ert den Eingang h2 der Schaltung 40 an. Der Ausgang k steu­ ert den Eingang k der Schaltung 40 an. Der Ausgang C steuert den Eingang c der Schaltung 40 an. Der Ausgang D steuert den Eingang d der Schaltung 40 an. Der Ausgang F4 steuert den Eingang f4 an. Der Ausgang F5 steuert den Eingang f5 an. Der Ausgang R2 steuert den Eingang r2 an. Vom Ausgang N wird das Flip-Flop 5 rückstell-angesteuert. Der Ausgang U steuert den Eingang u an. Der Ausgang Q steuert den Eingang q an. Die Ausgänge NK steuern die Eingänge nk der Haupt- Schaltung 10 an. Der Ausgang L1 steuert die Rückstellung des Schieberegisters 21b an. Vom Ausgang L2 wird die Tor- Schaltung zwischen der Speicherreihe 25 und dem Schieberegis­ ter 21b vor-angesteuert und somit der Inhalt der Speicher­ reihe 25 in das Schieberegister 21b eingeblendet. Der Aus­ gang L3 steuert die Rückstellung der Speicherreihe 25 an. Die Ausgänge S steuern die Eingänge s an. Die Ausgänge W steuern die Eingänge w an. Der Eingang t wird mit der Takt- Frequenz angesteuert. Die Eingänge u2 liegen im Betriebs- Zustand ständig an H-Potential. Die Eingänge r werden von Abzweigungen des Ausgangs R1 rückstell-angesteuert.
In der Grund-Stellung (nach dem Antippen der Taste R) ist die Eingabe der ersten Zahl (Multiplikand oder Dividen) vor­ angesteuert. Mittels Antippen der Taste M wird die Eingabe des Multiplikators vor-angesteuert. Mittels Antippen der Taste D wird die Eingabe des Divisors vor-angesteuert. Mittels Antippen der Taste C wird der Rechen-Ablauf (Multi­ plikation oder Division) ausgelöst. Mittels Antippen der Taste R wird die gesamte Rechenschaltung rückgestellt.
Die Wirkungsweise dieser Rechenschaltung für Multiplikation und Division ergibt sich beim Multiplizieren wie folgt: Zunächst muß diese Rechenschaltung mittels Antippen der Taste R rückgestellt werden, sofern sie nicht schon rückge­ stellt ist. In dieser Grund-Stellung ist die Eingabe der ersten Zahl (Multiplikand oder Dividend) schon vor-angesteu­ ert und wird somit gleich über die Tastatur 14 der Multi­ plikand in die Schieberegister 21a und 22 eingetippt, weil die erste Zahl auch der Dividend sein kann, welcher nach dieser ersten Eintippung im Schieberegister 21a gespei­ chert sein muß. Hierbei werden von den Ausgängen E und F die Schieberegister 21a und 22 Takt-angesteuert (nach links). Damit ist diese Zahl (der Multiplikand) in den Schieberegistern 21a und 22 gespeichert und folgt das An­ tippen der Taste M, womit die Eingabe des Multiplikators in das Schieberegister 38 vor-angesteuert ist. Damit wird der Eingang a1 mit H-Potential angesteuert und vom Ausgang A2 die Tor-Schaltung zwischen Schieberegister 38 und der An­ zeigeschaltung 45 vor-angesteuert und vom Ausgang A3 der Eingang a3 mit H-Potential angesteuert und vom Ausgang A4 das Komma-Schieberegister 51 rückstell-angesteuert. Dann folgt das Eintippen des Multiplikators in das Schieberegis­ ter 38. Beim Antippen der Taste M wird von einer Abzweigung des Ausgangs A4 das Schieberegister 21a rückstell-angesteu­ ert, womit nach dem Eintippen des Multiplikators in das Schieberegister 38 das Schieberegister 21a leer ist und so­ mit der Multplikations-Ablauf beginnen kann, welcher durch Antippen der Taste C ausgelöst wird. Hierbei kommt deshalb eine Multiplikation zum Ablauf, weil hierbei der Eingang n6 mit H-Potential angesteuert ist und die Schaltung 12c mit­ tels nicht dargestellten zusätzlichen Und-Schaltungen vor­ angesteuert ist und die Schaltung 12a nicht vor-angesteuert ist, welche auch mit zusätzlichen Und-Schaltungen versehen ist, über welche diese Schaltung 12a bei Division vor-an­ gesteuert ist. Der weitere Verlauf dieser Multiplikation ist mit ausreichender Ähnlichkeit in P 42 18 870.9 be­ schrieben.
Beim Dividieren ergibt sich die Wirkungsweise dieser Rechen- Schaltung wie folgt: Zunächst muß diese Rechenschaltung auch mittels Antippen der Taste R rückgestellt werden, sofern sie nicht schon rückgestellt ist. Dann wird über die Tasta­ tur 14 der Dividend in die Schieberegister 21a und 22 ein­ getippt, wobei der Eingang nd auch vom Ausgang ND mit H-Po­ tential angesteuert wird. Dann wird die Taste D angetippt und damit die Eingabe des Divisors vor-angesteuert, weil hierbei der Eingang 31 mit H-Potential angesteuert wird. Vom Ausgang B2 wird hierbei die Tor-Schaltung zwischen Schieberegister 22 und der Anzeigeschaltung 45 vor-angesteu­ ert und vom Ausgang B3 der Eingang b3 mit H-Potential an­ gesteuert. Vom Ausgang B4 wird hierbei das Schieberegister 22 rückstell-angesteuert und von einer Abzweigung dieses Ausgangs 34 das Komma-Schieberegister 51 rückstell-ange­ steuert. Dann folgt das Eintippen dieses Divisors in daß Schieberegister 22, wobei auch im Anzeigefeld der Anzeige­ Schaltung 45 das Eintippen dieser Zahl verfolgt werden kann. Damit befindet sich der Dividend in Schieberegister 21 a und der Divisor im Schieberegister 22 und ist die Division vor-angesteuert, weil hierbei der Eingang nb nur mit L-Po­ tential angesteuert wird und die zusätzlichen Vor-Ansteuer- Und-Schaltungen der Schaltung 12a vor-angesteuert sind, welche nicht dargestellt sind. (dargestellt sind nur die Vor-Ansteuer-Eingänge a3 und b3). Dann folgt die Auslösung des Divisions-Ablaufs durch Antippen der Taste C. Der wei­ tere Verlauf dieser Division ist mit ausreichender Ähnlich­ keit in P 42 20 337.6 beschrieben.
Bei der Rechenschaltung Type 3 kommt an Stelle der Schalt­ ung 10d die Schaltung 10 d/2 zur Verwendung, welche in Fig. 14 dargestellt ist. Diese Teil-Schaltung 10 d/2 weist an Stelle der Speicherreihe 25 auch ein vier-faches Schie­ beregister auf, das die Nummer 25B hat. Dieses Schiebe­ register 25B hat nur Rechts-Verschiebung, damit bei Mul­ tiplikation die Ergebniszahl nach rechts getaktet werden kann, wenn eine Komma-Ergebniszahl nach dem Muster 478,6400 anfällt. In diesem Fall ist auch für Multiplikation noch eine Zusatz-Komma-Steuerschaltung erforderlich.

Claims (5)

1. Kombinierte elektronische Multiplizier-Dividier- Schaltung, welche mittels Ziffern-seriellen Additionen die Multiplikations-Ergebniszahlen bildet und mittels Ziffern-seriellen Subtraktionen die Divisions-Ergebnis­ zahlen bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt- Schaltung (10) aus einer Tetraden-Schaltung (6) besteht, welche von Addition auf Subtraktion umschaltbar ist und von Subtraktion auf Addition umschaltbar ist und außer­ dem aus einem Tor-Schaltungs-System (100) besteht, wel­ ches die jeweiligen beiden Ziffern der jeweiligen bei­ den Zahlen der Tetraden-Schaltung (6) zuführt und die entstehende Ergebnisziffer an eine Speicherreihe (25) oder ein Schieberegister (25B) abführt oder daß diese Haupt-Schaltung für denselben Zweck zwei Tetraden- Schaltungen (eine Tetraden-Addierschaltung und eine Tetraden-Subtrahierschaltung) und ein entsprechend aus­ gebildetes Tor-Schaltungs-System (100b) aufweist.
2. Kombinierte elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1, deren Haupt-Schaltung (10) aus einer umschaltbaren Tetraden-Schaltung und einem Tor-Schaltungs-System (100) besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuer­ werk (12) nur eine Impuls-Schaltung (32) aufweist.
3. Kombinierte elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie auch eine Komma-Verarbeitung aufweist.
4. Kombinierte elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 und 2, oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet daß die umschaltbare Tetradenschaltung (6) mittels den Zusatz-Schaltungen (43 und 44) so ausgebil­ det ist, daß die Tetradeu-Überträge echt gespeichert werden.
5. Kombinierte elektronische Rechenschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impuls-Schaltung (32) des Steuerwerks (12) von einer Impuls-Wechsel-Schaltung (36) angesteuert wird, welche die Impuls-Schaltung (32) über zwei Im­ puls-Leitungen abwechselnd Impuls-ansteuert.
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